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SUMMARY:Präsentation der Ausstellung "Frau in der Kunst im öffentlichen Raum"
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on der Aus­stel­lung „Frau in der Kunst im öffent­li­chen Raum“ aus­ge­hend von der Arbeit „Matrix der Frau“ der Hiet­zin­ger Künst­le­rin Susan­ne Kom­past und gestal­tet von den Grü­nen Frau­en Hietzing  \nWann? 8. März 2022\, 18:00\, Ein­lass ab 17:30\nWo? Hiet­zin­ger Bezirks­mu­se­um\, 1130 Wien\, Am Platz 2  \nDie Ver­an­stal­tung fin­det gemäß den aktu­ell in Wien gel­ten­den Covid 19-Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Matriarchat und Staatskunst: mit Mieze Medusa und Dominika Meindl
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nSeit einem Jahr herrscht in der Bun­des­re­pu­blik Öster­reich das Matri­ar­chat. Aus­ge­ru­fen wur­de es von der seit 2017 amtie­ren­den Prä­si­den­tin Domi­ni­ka Meindl. Da sie auf­grund ihrer umfang­rei­chen Herr­sche­rin­nen­tä­tig­kei­ten selbst kaum noch dazu kommt\, ihrem »Brot«beruf nach­zu­ge­hen\, ernennt sie von nun an jähr­lich eine Groß- und Staats­künst­le­rin. Den Beginn macht – wenig über­ra­schend! – Mie­ze Medu­sa\, die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Slam-Poet­ry. »Die Kunst ist frei\, aber wenn sie nicht dem Matri­ar­chat dient\, kann sie nichts Gschei­tes sein«\, sagt Meindl. Am 8. März prä­sen­tiert Medu­sa ihr Oeu­vre dem Volk\, im Anschluss wird es zum Gespräch kommen. \nMie­ze Medu­sa ist Autorin\, Poet­ry Slam­me­rin und Rap­pe­rin. Zuletzt erschie­nen ist ihr Roman »Du bist dran«. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprachmächtig\,\nsti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. \nDomi­ni­ka Meindl ist seit 2017 selbst­er­nann­te Bun­des­prä­si­den­tin von Öster­reich. In ihrer Frei­zeit ist sie Schrift­stel­le­rin und Lei­te­rin der »Ori­gi­nal Lin­zer Wor­te«\, der dienst­äl­tes­ten Lese­büh­ne des Lan­des. Spre­che­rin der GAV OÖ.
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SUMMARY:Zeit für eine Care-Wende: Mit welchem Staat?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Basis des Dossiers „Anders wirtschaften – Zeit für eine Care-Wende“\nZeit: Don­ners­tag\, 10. März 2022\, 17:30–19 Uhr.\nOrt: Dach­ate­lier Vin­zi­Rast-mit­ten­drin (bar­rie­re­frei)\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien. \nSeit mehr als zwei Jah­ren beschäf­tigt uns die Covid-19 Pan­de­mie. Ein Autorin­nen­kol­lek­tiv des Ver­eins JOAN ROBINSON hat dazu ein Dos­sier ver­fasst. Aus vie­len Moment­auf­nah­men der Pan­de­mie haben die Autorin­nen nach mög­li­chen Ver­än­de­rungs­schrit­ten in Rich­tung mehr Care-Wohl­stand gesucht. \nIn der Ver­an­stal­tung wird das Dos­sier vor­ge­stellt und beson­ders auf die zen­tra­le Bedeu­tung des Öffent­li­chen Sek­tors – Staat ein­ge­gan­gen. Wie wur­den die Men­schen vor und in der Pan­de­mie vom Staat ver­sorgt und wie hat er die Care-Berei­che unter­stützt? Wel­ches Men­schen­bild wur­de vom Staat in den Mit­tel­punkt gestellt und wie wur­de er in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men? Auf Basis der Beob­ach­tun­gen wer­den von den Autorin­nen femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven zur Dis­kus­si­on gestellt\, wie der Staat neu\, für­sorg­lich\, gedacht und eine Care-Wen­de ermög­licht wer­den könnte. \nDas Autorin­nen­kol­lek­tiv:\nUrsu­la Dull­nig\, Lui­se Gubit­zer\, Mile­na Mül­ler-Schöff­mann\, Trau­de Novy\, Jani­ne Wurzer \nAnmel­dung erbe­ten unter wurzer@wide-netzwerk.at\, Ein­tritt frei.\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-19 Bestim­mun­gen – wir bit­ten um einen 3G-Nach­weis und FFP2-Masken.
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SUMMARY:Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Gleichbehandlungsanwaltschaft
DESCRIPTION:Die Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft (GAW) fei­ert im Rah­men der Aus­stel­lung „Jetzt im Recht! Wege zur Gleich­be­hand­lung“ ihr 30 jäh­ri­ges Bestehen im Volks­kun­de­mu­se­um Wien (VKM). \nZeit­na­he zum Frau­en­tag\, am Don­ners­tag den 10. März 2022 freu­en wir uns Sie zu unse­rer Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung einzuladen: \nPro­gramm: \n17:30: Ein­lass \n18:00: EsRAP Live-Act \n18:15: Die Ent­ste­hung der Aus­stel­lung: von einer Idee bis zur Eröffnung\nPer­spek­ti­ven der Mit­wir­ken­den: Mat­thi­as Beitl (Direk­tor des VKM Wien)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl und Johan­na Zech­ner (Kurator:innenteam)\, Büke Schwarz (Comic Zeichnerin) \n18:45: State­ment Susan­ne Raab\, Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Fami­lie\, Inte­gra­ti­on und Medien \n19:00: Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin­nen im Gespräch: von den Anfän­gen bis heute\nIngrid Niko­lay-Leit­ner (ers­te Anwäl­tin für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen)\, San­dra Kon­statz­ky (Lei­te­rin der GAW)\,\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy (Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin) \nDer Abend wird mode­riert von Ani Gül­gün-Mayr und in ÖGS übersetzt. \nWir ersu­chen um Ver­ständ­nis\, dass die Teilnehmer:innenanzahl beschränkt ist.\nBit­te mel­den Sie sich daher an die­ser Stel­le zeit­na­he an. Soll­te es kei­ne frei­en Plät­ze mehr geben\, kön­nen Sie dem Abend auf Video­stream fol­gen. Die­ser wird auf der Web­site des VKM zugäng­lich sein.\nBei der Ver­an­stal­tung gilt 3G und Maskenpflicht.
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Mich hat nicht gewundert\, dass sie auf Mädchen steht."
DESCRIPTION:Lisa Boly­os\, Caro­li­na Frank:\nMich hat nicht gewun­dert\, dass sie auf Mäd­chen steht. Gesprä­che mit Eltern quee­rer Kinder\nAch­se Ver­lag 2021\, 280 Sei­ten\, 20 Euro\, ISBN 978−3−9504831−9−2 \nWie erle­ben Eltern das Coming-out ihrer les­bi­schen\, schwu­len\, bise­xu­el­len\, tran­si­den­ten\, inter­ge­schlecht­li­chen\, nicht-binä­ren Kin­der? War es immer schon klar\, kommt es uner­war­tet? Was irri­tiert\, was ver­un­si­chert die Eltern\, und auf wel­che Res­sour­cen kön­nen sie zurück­grei­fen\, um ihre Kin­der zu unterstützen? \nIn 18 Por­träts wid­men sich die Autorin Lisa Boly­os und die Foto­gra­fin Caro­li­na Frank der Eltern­per­spek­ti­ve aufs Coming-out von schwu­len\, les­bi­schen\, bise­xu­el­len\, trans*\, inter und non­bi­nä­ren Kindern. \nBuch­prä­sen­ta­ti­on in der WIENXTRA-Kinderinfo.\n10.03.2022\, 19:00\, Wien\nMuseumsQuartier/Hof 2\, Muse­ums­platz 1\, 1070 Wien \nLesung\, Gespräch & Dis­kus­si­on mit den Autor:innen \nEin­tritt frei
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Die Erschöpfung der Frauen“
DESCRIPTION:Online-Buchpräsentation:\nDie Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit\nmit Autorin Fran­zis­ka Schutzbach\nonline via Zoom\nMi.\, 16. März 2022 um 18:00 Uhr \nFrau­en haben heu­te angeb­lich so vie­le Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten wie nie zuvor. Und sind gleich­zei­tig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen ver­langt\, per­ma­nent ver­füg­bar zu sein. Die Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach schreibt über ein Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt – und dar­über\, wie Frau­en sich dage­gen auf­leh­nen und alles ver­än­dern: ihr Leben und die Gesellschaft. \nIn unse­rer Gesell­schaft wird Weib­lich­keit gleich­ge­setzt mit Für­sorg­lich­keit. Frau­en sind\, ob in der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen oder im Beruf\, zustän­dig für emo­tio­na­le Zuwen­dung\, für Har­mo­nie\, Trost und Bezie­hungs­ar­beit – für Tätig­kei­ten also\, die unsicht­bar sind und kaum Aner­ken­nung oder Bezah­lung erfah­ren. Sie „schul­den“ ande­ren – der Fami­lie\, den Män­nern\, der Öffent­lich­keit\, dem Arbeits­platz – ihre Auf­merk­sam­keit\, ihre Lie­be\, ihre Zuwen­dung\, ihre Attrak­ti­vi­tät\, ihre Zeit. Und kämp­fen jeden Tag gegen emo­tio­na­le und sexu­el­le Verfügbarkeitserwartungen. \nEs sind die­se all­ge­gen­wär­ti­gen Ansprü­che\, die Frau­en in die Erschöp­fung trei­ben. Denn – dekla­riert als „weib­li­che Natur“ – ist die geleis­te­te Sor­ge­ar­beit meist wenig aner­kannt und bleibt unsicht­bar. Sie gilt öko­no­misch als irrele­vant und ist gera­de des­halb aus­beut­bar. Das Buch zeigt\, dass die Ver­füg­bar­keits­an­sprü­che für unter­schied­li­che Frau­en Unter­schied­li­ches bedeu­ten: Ob als Müt­ter oder als Mäd­chen\, ob als schwar­ze oder wei­ße Frau­en\, als Migran­tin\, Trans- oder non binä­re Per­son\, als dicke oder les­bi­sche Frau\, ob im Dienst­leis­tungs­sek­tor\, in Pfle­ge­be­ru­fen oder in der digi­ta­len (Selbst-)Vermarktung\, ob als Poli­ti­ke­rin oder Künst­le­rin – die Ver­aus­ga­bung hat unter­schied­li­che Aus­ma­ße und unter­schied­li­che Ursachen. \nDie Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach wen­det sich gegen ein miso­gy­nes Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt. Und sie zeigt in ihrem im Okto­ber 2021 im Ver­lag Droe­mer erschie­ne­nen Buch\, welch viel­fäl­ti­gen Wider­stand Frau­en gegen die Aus­beu­tung ihrer Ener­gie\, ihrer Psy­che und ihrer Kör­per leis­ten. Ein Wider­stand\, der zu einer trei­ben­den Kraft für neue Arbeits- und Lebens­wei­sen wird und die Welt verändert. \nAnmel­dung per E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, damit recht­zei­tig der Link für das Zoom-Mee­ting zuge­schickt wer­den kann.
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DESCRIPTION:Zeit­ge­nös­si­scher Femi­nis­mus zwi­schen Auf­stand und Ausverkauf \nfacul­tas lädt zu einem fem­tas­ti­schen Abend mit Bea­te Haus­bich­ler und Eli­sa­beth Lech­ner ein. \nLasst uns gemein­sam über die Bücher Der ver­kauf­te Femi­nis­mus und Riot\, don‘t diet diskutieren! \nFemi­nis­mus ist heu­te so sicht­bar wie nie zuvor. Oft ist der Preis für die­se Sicht­bar­keit aber die Kom­mer­zia­li­sie­rung einer einst radi­ka­len Bewe­gung. Auch wenn zeit­ge­nös­si­sche Femi­nis­men viel Dis­kus­si­ons­stoff lie­fern (Wer spricht? Wer wird gezeigt? Was ist der bes­te Weg zu einer gerech­te­ren Welt?)\, so wird an die­sem Abend klar wer­den: Es ist noch lan­ge nicht alles erreicht und ein soli­da­ri­scher Femi­nis­mus auch in Zei­ten digi­ta­ler Akti­vis­men so nötig wie eh und je. \nMode­ra­ti­on: Jele­na Guča­nin (AK Wien) \nDas Team von facul­tas freut sich auf eure Anmel­dung an ubc@facultas.at und auf euren Besuch! \nMehr Ver­an­stal­tun­gen auf www.facultas.at/veranstaltungen
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