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SUMMARY:Faith Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Mo\, 22. März 2021\, 18:30–20:00\nOnline-Vor­trag mit Ulri­ke Ebner\, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­te­rin mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schem Schwerpunkt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop \nIm Vor­trag wird anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von Faith Based Orga­niza­ti­ons in der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geworfen.\nReli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen spie­len inner­halb der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit eine wesent­li­che Rol­le. Vor allem in Sub­sa­ha­ra-Afri­ka stel­len sie not­wen­di­ge Gesund­heits­ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung. Anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät wird ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von FBOs gewor­fen und hin­ter­fragt\, wel­che Chan­cen\, aber auch Risi­ken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusam­men­ar­beit mit Frau­en* des Glo­ba­len Südens birgt. \nEine Ver­an­stal­tung der Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmel­dung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Ver­an­stal­tungs­tag zugeschickt.
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SUMMARY:Der verkaufte Feminismus
DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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