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SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
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SUMMARY:Online-Veranstaltungen der WASt - Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und Transgender Lebensweisen
DESCRIPTION:11.30 – 13.00: Online-Work­shop: Cyber­ge­walt gegen Les­ben und Frauen*\nInput\, Dis­kus­si­on und Aus­tausch für Les­ben und Frauen* \nNach Geschlecht aus­ge­wer­tet geben 5 % der Frau­en EU-weit an\, Hass im Netz gegen sie erlebt zu haben\, in Öster­reich liegt der Pro­zent­satz sogar bei 12 % (Gen­der Equa­li­ty Index 2020). Noch höher ist der Pro­zent­satz der vor allem jun­gen Les­ben EU-weit\, die allei­ne im letz­ten Jahr von Hass im Netz betrof­fen waren – 15 %!\nIn der Pan­de­mie erhal­ten sozia­le Medi­en noch zusätz­lich neue Bedeu­tun­gen. Im Work­shop wol­len wir die­ses The­ma anspre­chen\, einen Input zu For­men der Cyber­ge­walt geben\, sowie einen Aus­tausch der Erfah­run­gen anre­gen und Infos zu aktu­el­len Ent­wick­lun­gen geben. Kon­kret sol­len auch Stra­te­gien gegen Hass im Netz gegen Frau­en* auf­grund der sexu­el­len Ori­en­tie­rung oder Geschlechts­iden­ti­tät dis­ku­tiert und ver­mit­telt werden. \nInputs von\n• Ali­na Zachar WASt-Wie­ner Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le für gleich­ge­schlecht­li­che und trans­gen­der Lebensweisen\,\n• Dil­ber Dik­me\, ZARA-Bera­tungs­stel­le gegen Hass im Netz\,\n• Bar­ba­ra Bucheg­ger\, SaferInternet \nAnmel­dung: alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt \n15.30 – 16.15: Drop-In: „Online Infostand“\nOffe­ner Raum mit Infor­ma­ti­on über Ange­bo­te der WASt\, Publi­ka­tio­nen\, Aus­tausch sowie Mög­lich­keit zur Kurzberatung \nInfor­ma­ti­on und Zoom-Link: hier \nMög­lich­keit für Einzel-Beratungstermine:\nAnmel­dung bei: Ali­na Zachar\, alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt. \n17.00 – 17.20\n17.20 – 17.40\n17.40 – 18.00 \nBera­tungs­ter­mi­ne bei der WASt kön­nen auch an ande­ren Tagen unter 01 4000 81449 oder per E‑Mail: wast@gif.wien.gv.at ver­ein­bart werden.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?
DESCRIPTION:Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nCol­la­ge Wie­ner Stra­ßen­ver­zeich­nis­se – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 15:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nVon den mehr als 4.000 Ver­kehrs­flä­chen in Wien\, die nach Per­so­nen benannt sind\, kom­men nur etwas mehr als 10 % auf Frauen. \nDie ältes­ten Stra­ßen­be­nen­nun­gen in Wien gehen auf das Mit­tel­al­ter zurück und bezie­hen sich auf topo­gra­fi­sche Gege­ben­hei­ten. So ver­wei­sen die Namen der Doro­theer­gas­se und der Anna­gas­se auf angren­zen­de Klöster.\nMit der Stadt­er­wei­te­rung 1850 muss­ten neue Stra­ßen­na­men gefun­den wer­den\, um Dop­pel- bzw. Mehr­fach­be­nen­nun­gen zu ver­mei­den. Frau­en kamen dabei kaum zum Zug. \nIn der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts wur­den zen­tra­le Ver­kehrs­flä­chen im Zuge des Ring­stra­ßen­baus nach Ange­hö­ri­gen des Kai­ser­hau­ses\, dar­un­ter auch Frau­en\, benannt: z. B. Eli­sa­beth­stra­ße\, Gise­la­stra­ße (seit 1919: Bösen­dor­fer­stra­ße). Gleich­zei­tig wur­den weib­li­che Ange­hö­ri­ge der Ober­schicht\, die als „Wohl­tä­te­rin­nen“ in Erschei­nung getre­ten waren\, wie Hen­ri­et­te von Arn­stein (Hen­ri­et­ten­platz) oder Wil­hel­mi­ne Mont­lé­art (Wil­hel­mi­nen­stra­ße) durch Stra­ßen­na­men in der Nähe ihrer Wir­kungs­or­te geehrt\, doch blie­ben sol­che Ver­kehrs­flä­chen­be­nen­nun­gen Ausnahmen. \nAuch wei­te­re Um- und Neu­be­nen­nungs­wel­len anläss­lich von Stadt­er­wei­te­run­gen und poli­ti­schen Umwäl­zun­gen ver­än­der­ten die Unter­re­prä­sen­tanz von Frau­en an Stra­ßen­na­men nicht. Erst 2012 wur­den mehr Ver­kehrs­flä­chen nach Frau­en als nach Män­nern benannt\, um einen Aus­gleich zu schaf­fen. Pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel dafür ist die See­stadt Aspern\, wo fast alle Ver­kehrs­flä­chen an Frau­en erinnern. \nÄhn­lich tra­gen auch die meis­ten Gemein­de­bau­ten\, die nach Per­so­nen benannt sind\, die Namen von Männern. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Isa­bel­la Was­ner-Peter\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­blio­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Take Back The Streets: Demo zum internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Take Back The Streets: Demo und Kundgebung zum internationalen feministischen Kampftag am 8. März 2021\nStart: 17:00 Uhr\, Ste­phans­platz / Ende: 19:30 Uhr\, Sigmund-Freud-Park \nDies­jäh­ri­ges The­ma: Gemein­sam in der Isolation! \n- Ver­ein­ze­lung im Kapitalismus\nDie Iso­la­ti­on durch die Pan­de­mie führt bei uns allen dazu\, dass\nkapi­ta­lis­ti­sche Unter­drü­ckungs­me­cha­nis­men unse­re Unsi­cher­heit\, etwa am\nArbeits­platz\, noch ver­stär­ken. Die Tren­nung zwi­schen öffent­li­chem und pri­va­tem Raum (zwi­schen Lohn- und Care-Arbeit) wird durch die Regie­rungs­maß­nah­men wei­ter ver­stärkt. Es ver­fes­tigt sich eine kon­ser­va­ti­ve Defi­ni­ti­on von Arbeit. An uns wird die kapi­ta­lis­ti­sche For­de­rung gestellt\, sich den gesund­heit­li­chen Gefah­ren bei der Lohn­ar­beit aus­zu­set­zen\, bei gleich­zei­ti­gen Ein­schrän­kun­gen im pri­va­ten Bereich und auch zum Bei­spiel bei der Sexarbeit. \n- Que­e­re Gesundheit\nGera­de für que­e­re Per­so­nen spielt die Com­mu­ni­ty eine gro­ße Rolle.\nAus­tausch ist für die men­ta­le Gesund­heit wich­tig. Schon immer waren\nLGBTQI*A+ Per­so­nen (les­bi­an\, gay\, bi\, trans\, que­er\, inter*\,\nasexual/aromantic) dar­auf ange­wie­sen\, sich ihre eige­ne Fami­lie abseits\nbio­lo­gi­scher Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se zu suchen. Auf Grund der\nAus­gangs­be­schrän­kun­gen kön­nen wir die­se Fami­li­en jetzt nicht treffen. \n- Bezie­hun­gen\nRege­lun­gen in den Lock­downs ori­en­tie­ren sich ledig­lich am Ide­al der\nhete­ro­se­xu­el­len bür­ger­li­chen Klein­fa­mi­lie. Ande­re Bezie­hungs­for­men\, wie\netwa die gleich­ge­schlecht­li­cher Partner_innen\, poly­amo­rö­ser Per­so­nen und\nEin-Eltern-Fami­li­en wer­den dadurch noch wei­ter mar­gi­na­li­siert und\ndiskriminiert. \n- Allein­er­zie­hen­de\nAlleinerzieher*innen waren und sind wäh­rend der Lock­downs iso­liert und\nvon ihren Netz­wer­ken getrennt. Sie wer­den allein­ge­las­sen\, was ihre\npsy­chi­sche Gesund­heit noch wei­ter belas­tet. Auch die Ver­ein­bar­keit von\nLohn‑\, Care- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit wird erschwert\, da wir nicht auf\nerwei­ter­te Netz­wer­ke zurück­grei­fen können. \n- Netz­wer­ke\nAll­ge­mein hat die Coro­na Pan­de­mie dazu geführt\, dass sozia­le und\npoli­ti­sche Räu­me /Netzwerke/Gruppen nicht nur schwe­rer zugäng­lich sind\nson­dern mit­un­ter völ­lig ver­schwin­den. Die­ses Feh­len von Netz­wer­ken führt\nzu einer Iso­la­ti­on\, die lebens­ge­fähr­lich sein kann\, da zum Beispiel\nAus­we­ge aus Gewalt­dy­na­mi­ken feh­len. Zudem wer­den Frei­zeit­an­ge­bo­te und\nohne­hin schon spär­li­che Ein­rich­tun­gen zur psy­chi­schen Versorgung\nein­ge­schränkt\, gera­de dann wenn wir es am drin­gends­ten brau­chen würden. \n- Gewalt\nNach wie vor pas­siert die meis­te Gewalt gegen FLI*NT-Personen (Frau­en\,\nLes­ben\, inter*\, nicht-binär und trans) in den eige­nen vier Wän­den. Durch\neine Poli­tik die sowie­so kei­nen Wert auf unse­re Sicher­heit legt\, und\nver­schärft durch die Coro­na-Pan­de­mie\, gibt es für Betrof­fe­ne auch keine\noder viel zu wenig Schutzräume. \n- Dis­kri­mi­nie­rung von asia­ti­schen Personen\nAsia­tisch gele­se­ne Per­so­nen wer­den seit Beginn der Pan­de­mie vermehrt\nras­sis­tisch ange­grif­fen und unter Gene­ral­ver­dacht gestellt\, was zu noch\nmehr Iso­la­ti­on führt. Das zeigt sich bei­spiels­wei­se durch großräumiges\nAus­wei­chen\, ver­ba­le Über­grif­fe oder auch tät­li­che Angrif­fe. Auch\nver­schwö­rungs­theo­re­ti­sche Ideo­lo­gien tra­gen maß­geb­lich zur Ausgrenzung\nbei. \n# Hygie­ne­kon­zept #\nBit­te hal­tet alle 2 Meter Abstand zu ande­ren Per­so­nen und tragt\neinen Mund-Nasen-Schutz (am bes­ten FFP2). \n# Pro­gramm #\n17:00 Kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen am Stephansplatz\n18:00 Start Demozug\n19:30 Abschluss­kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen im Sigmund-Freud-Park \n- Die Demo ist offen für alle Geschlechter -
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SUMMARY:Frau des Jahres 2021 - Petra Kißlinger
DESCRIPTION:Die Grü­nen Leo­pold­stadt fei­ern wie jedes Jahr am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag die Frau des Jah­res der Leopoldstadt! \nDie­ses Jahr ist die Frau des Jah­res Petra Kiß­lin­ger\, bekannt als DJ p.K.one\, die auch als Super­markt­mit­ar­bei­te­rin arbei­tet. Als Kul­tur­schaf­fen­de und in einem „sys­tem­re­le­van­ten Job“ tätig\, ist sie von den Fol­gen der Pan­de­mie dop­pelt betroffen. \nDie­ses Jahr fin­det das Fest pan­de­mie­be­ding online statt.\nUnter ande­rem erwar­tet dich Musik der quee­ren Kult­band Pop:sch. \nWenn du mehr über Petra Kiß­lin­ger wis­sen möch­test –​ ein Por­trät fin­dest du in der neu­en Aus­ga­be der Zei­tung Grün 2​​​: https://leopoldstadt.gruene.at/zeitung-gruen‑2/gruen‑2–2021‑1
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SUMMARY:Meidlinger Frauensprechstunde
DESCRIPTION:Die Grü­nen Meid­ling ver­an­stal­ten die 1. Meid­lin­ger Frau­en­sprech­stun­de. Es wird ein Frau­en­quiz geben und es wer­den drei Preis­trä­ge­rin­nen des Frau­en­prei­ses 2020 zu Gäs­tin sein: Dr.in med. Katha­ri­na Krup­pa von Grow Tog­e­ther\, Maria Schei­blau­er vom Vin­zi­Dorf und Susan­ne Zech­ner von der Vin­zi­Rast. Schaut vor­bei zum Ken­nen­ler­nen und Austauschen! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82955732588
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SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
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SUMMARY:Webinar: Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Globalen Süden
DESCRIPTION:Unter­schied­li­che Start­po­si­tio­nen – ver­schärf­te Rahmenbedingungen\nWeb­i­nar in Koope­ra­ti­on mit Oiko­credit und ega: frau­en im zentrum \nZeit: Diens­tag\, 9. März\, 17–19 Uhr\nOrt: online \nDrei ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Akteu­rin­nen geben Ein­blick in ihr Ver­ständ­nis von wirt­schaft­li­chem Empower­ment und ihre Projektarbeit. \nRefe­ren­tin­nen:\nPetra Bayr\, Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat und Bereichs­spre­che­rin für glo­ba­le Entwicklung\nAndrea Hag­mann\, Vor­stands­mit­glied von Oiko­credit Austria\nAndrea Kaden­sky\, Bereichs­lei­te­rin für Inter­na­tio­na­le Pro­jek­te & Pro­gram­me der Katho­li­schen Frau­en­be­we­gung Öster­reich (kfb) \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nNico­le Ber­ger-Krotsch\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemein­de­rat\, Vor­sit­zen­de des Frau­en­ver­eins ega: frau­en im zentrum \nBei­trä­ge der Refe­ren­tin­nen und Dis­kus­si­on zu:\nWel­che Erfol­ge gibt es und wel­ches sind die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen auf dem Weg zur Umset­zung des Frau­en­rechts auf Selbstbestimmung?\nWel­che Rah­men­be­din­gun­gen dür­fen nicht außer Acht gelas­sen wer­den\, um einen nach­hal­ti­gen Bei­trag zur Geschlech­ter­gleich­stel­lung zu leisten?\nWas bedeu­tet die Coro­na-Kri­se für ihre Arbeit? \nMode­ra­ti­on:\nTania Napravnik \nAnmel­dung bei Jani­ne Wur­zer\, wurzer@wide-netzwerk.at\, oder Regis­trie­rung unter die­sem Link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_fmD8V2quRCyAmdEMNU5DGA (Nach der Regis­tie­rung* wird Link zum Web­i­nar zugestellt)
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SUMMARY:Online-Lesung aus den Vulvina Monologen
DESCRIPTION:„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“\nLesung zwei­er Tex­te aus den Vul­vina Mono­lo­gen anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages\nVeranstalter*innen: Das Kol­lek­tiv V‑MUSKEL\nDatum: 9. März\, 19:00 – 19:40 via Zoom \nZoom Mee­ting:\nhttps://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09 \nMee­ting ID: 789 4277 4001\nPass­code: CXyG9Y \nDas Pro­jekt „Vul­vina Mono­lo­ge“ ver­steht sich als Aktua­li­sie­rung von Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ aus dem Jahr 1998 mit spe­zi­el­lem Fokus auf die aktu­el­le Situa­ti­on jun­ger Frau­en* in Wien. Wir erar­bei­te­ten einen Text\, der unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf die Fra­ge ver­sam­melt\, wie jun­ge Frau­en* in Wien heu­te die Bezie­hung zum eige­nen Kör­per erle­ben\, wel­che Hür­den und Chan­cen sie im All­tag wahr­neh­men. The­men\, die in den „Vul­vina Mono­lo­gen“ auf­ge­grif­fen wer­den\, sind die Sprach­lo­sig­keit rund um die „Vagi­na“ und die „Vul­va“\, sexua­li­sier­te und gen­der­be­zo­ge­ne Gewalt\, die aktu­el­le frauen*politische Lage in Öster­reich v. a. mit Hin­blick auf den Gewalt­schutz sowie damit zusam­men­hän­gen­de The­men\, die die Lebens­wirk­lich­keit von Frau­en* in Wien heu­te prä­gen\, z. B. Kör­per­bil­der\, Selbst­be­stim­mung\, Por­no­gra­phie\, Sexis­mus\, Frau­en-Gesund­heit etc.\nUmge­setzt wur­de das Pro­jekt von einer Grup­pe jun­ger moti­vier­ter Frau­en*\, die in den Berei­chen Lite­ra­tur\, Phi­lo­so­phie\, Kul­tur\, Bil­dung\, Sozia­les\, Frau­en­po­li­tik und femi­nis­ti­sche Arbeit sowie Akti­vis­mus tätig sind und unter dem Kol­lek­tiv­na­men V‑MUSKEL auf­tre­ten. Unser Ziel ist es\, durch die gewähl­ten künst­le­ri­schen Mit­tel Sprech-Tabus in Bezug auf weib­li­che* Inti­mi­tät auf­zu­bre­chen und unser Publi­kum für die­se The­men zu sen­si­bi­li­sie­ren. Dar­in sehen wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Prä­ven­ti­on gen­der­be­zo­ge­ner Gewalt und zur För­de­rung von Frauen*-Selbstbestimmung. \nNun wol­len wir im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­ta­ges zwei der durch die „Vul­vina Mono­lo­ge“ auf­ge­wor­fen The­men\, näm­lich Tabus um Mens­trua­ti­on und Sexis­men im All­tag erneut anspre­chen\, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (vor­aus­sicht­li­ches Ende 19:40).\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Webinar: Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 10. März 2021\, 18:00 – 19:30 \nDie Zweite Frauenbewegung – a never ending story\nVor­trag anläss­lich des Weltfrauentages \nAls auto­no­me Frau­en­be­we­gun­gen ent­stan­den\, ent­wi­ckel­ten sie sich seit 50 Jah­ren in Theo­rie und Pra­xis in unter­schied­lichs­ten For­men wei­ter. Was waren die Träu­me\, was sind die Kämp­fe heu­te\, an des­sen Anfang der Auf­bruch tau­sen­der Frau­en zur Selbst­be­frei­ung aus ent­wür­di­gen­den Ver­hält­nis­sen stand? \nMit: Bir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin\, femi­nis­tisch Tätige) \nOrt: Web­i­nar VHS Landstraße\nKurs-Nr. 23411030\nBei­trag: 6 Euro \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz \nAnmeldung/Buchung bis 8. März unter https://www.vhs.at/de/k/273555371
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