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SUMMARY:Buchpräsentation: Frauen. Medien. Krieg.
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2020 prä­sen­tie­ren die Her­aus­ge­ber Bet­ti­na Biron\, Wolf­gang Duch­ko­witsch und Wolf­gang Lam­precht des Insti­tuts für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien in Koope­ra­ti­on mit dem Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Peace am 9. März um 18 Uhr ihr neu­es Stan­dard­werk aus der Rei­he Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zeit. Raum. \nKrie­ge sind prä­gend für unse­re Erin­ne­rungs­kul­tur. Doch der Fokus wird all­zu­meist nur auf Män­ner gelegt\, die zur Waf­fe grei­fen\, den Kriegs­dienst ver­wei­gern oder in poli­ti­schen Posi­tio­nen Ent­schei­dun­gen tref­fen. An gefal­le­ne Sol­da­ten erin­nern Krie­ger­denk­mä­ler\, Lie­der und Bücher. Doch Monu­men­te für Frau­en und deren wesent­li­che Rol­le in Krie­gen sucht man oft ver­geb­lich. Die ahnungs­lo­se oder auch absicht­li­che Aus­blen­dung der Hälf­te der Mensch­heit in Krie­gen führt unaus­weich­lich zu einer Ver­zer­rung der Wirklichkeit. \nDes­halb wid­men sich in die­sem akri­bisch recher­chier­ten Werk inter­na­tio­na­le For­sche­rin­nen und For­scher unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen den weib­li­chen Zeit­zeu­gin­nen und zei­gen wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven über das frü­he 20. Jahr­hun­dert bis in die Gegen­wart – von der „Frie­dens-Ber­tha“ bis zur „Flin­ten-Uschi“\, von Publi­zis­tin­nen sowie Rezi­pi­en­tin­nen über Kriegs­be­für­wor­te­rin­nen und Pazi­fis­tin­nen bis hin zu Arbeits­kräf­ten in der Kriegsmaschinerie. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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SUMMARY:ABSAGE: FemPowerNetz: Vortrag und Workshop
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nMehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen – doch wie? Dei­ne Kar­rie­re mit Sinn! \nDie Grü­nen Frau­en Alser­grund laden zu Vor­trag und Kurz-Work­shop mit Mag.a Karin Wen­zel (iVip) und anschlie­ßen­dem femi­nis­ti­schen Din­ner ein! \nWie der per­sön­li­che „Kar­rie­re-Life-Dance“ gelin­gen kann\, erlebt frau im Rah­men eines humor­vol­len Impuls­vor­trags mit inspi­rie­ren­den Erkennt­nis­sen. Beim Din­ner wer­den wei­te­re Schrit­te für Frau­en ausgetauscht. \n16.30−18.00 Vor­trag & Work­shop\, 18.30 – 22.00 Dinner
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SUMMARY:ABSAGE: Workshop: Die begrenzte Demokratie
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nWork­shop im Rah­men der Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz 2020 \n\n\nSams­tag\, 14. März\, 13:00 bis 14:30 Uhr\, Kurs­raum 1 \nImpuls­vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz\, femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik) \nDie libe­ra­le Demo­kra­tie ist von Aus­sen und von Innen infra­ge gestellt. Wir müs­sen uns mit die­ser wider­sprüch­li­chen poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­ons­form aus­ein­an­der­set­zen\, wir müs­sen ihre his­to­ri­schen und aktu­el­len Aus­schlüs­se wahr­neh­men\, unse­ren Lebens­stil befra­gen und Plu­ra­li­tät und Soli­da­ri­tät\, also Kon­flikt­fä­hig­keit als Essenz des Demo­kra­ti­schen zu schützen.
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SUMMARY:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang\n14. März 2020 von 14:00 bis 16:30\, Kos­ten: 15 Euro \nVon den Kämp­fen der Pio­nie­rin­nen der Ers­ten und Zwei­ten Frauenbewegung \nVon Frau­en­de­mons­tra­tio­nen auf der Ringstraße \nVon der ers­ten Frauenministerin \nVon Täte­rin­nen und Opfern \nVon Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per und alter­tüm­li­cher Sexualmoral \nVon Ver­fol­gung und Widerstand \nVon Femi­nis­mus und poli­ti­schem Geschichtsbewusstsein \nEin Spa­zier­gang durch den ers­ten Bezirk auf den Spu­ren der Frauenbewegungsgeschichte! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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