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SUMMARY:Für Frauenrechte - wir sehen hin!
DESCRIPTION:Sicht­bar gegen Frau­en­ar­mut – Stra­ßen­ak­ti­on zum Frauentag \nWann: 4. März 2020 16.00 – 18.00\nWo:  Maria­hil­fer Straße/Neubaugasse\nWer: Volks­hil­fe Wien BO 6\, SPÖ-Frau­en und Du \nHin­ter­grund:\n645.000 Frau­en in Öster­reich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.\nDas bedeu­tet ein­ge­schränk­te gesell­schaft­li­che Teilhabemöglichkeiten\,\nein höhe­res Gesund­heits­ri­si­ko und eine gerin­ge­re Lebenserwartung. \nDar­auf machen wir mit unse­rer Akti­on im Zuge des bevor­ste­hen Frauentages\nam 8. März 2020 aufmerksam. \nKomm und setz mit uns ein Zei­chen gegen Frauenarmut!
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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Fachtagung #rechtehatsie
DESCRIPTION:Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung \n#rech­tehat­sie\nDie UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen \nam Don­ners­tag\, dem 5. März 2020\, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein. \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nDORIS BURES\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nKey­note:\nUNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH\, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz \nVor­trä­ge\nund\nWorkshops \nTalk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“ \nMode­ra­ti­on\nMAG.A MELISA ERKURT\, freie Journalistin \nIm Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht\, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen\, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren\, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen\, wo die Poli­tik gefor­dert ist\, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen. \nDas gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF \nHin­wei­se:\nBit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr\, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein. \nFür den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link \nAnmel­de­schluss ist Frei­tag\, der 28. Febru­ar 2020.
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:SISTER[s in] ACT[ion]
DESCRIPTION:SISTER[s in] ACT[ion]\nDies ist ein wei­te­rer Anlauf\, um eine Platt­form zu schaf­fen\, die das Zusam­men­brin­gen von #Frau­en* aus den ver­schie­dens­ten Hin­ter- und Vor­der­grün­den\, #Gen­dern\, Stand­punk­ten und Situ­ie­run­gen zum Ziel hat. \nPro­gramm: \n16:30   Ein­lass\n16:45   Kla­vier­so­lo: Göz­de Gül­ce Güngör\n17:00   Begrü­ßung und Eröff­nung durch Zeynem Arslan \n1. Teil: Bil­dung von Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen – Was kön­nen Schwes­tern aus unter­schied­li­chen Stand­punk­ten\, Situ­ie­run­gen\, Hin­ter- und Vor­der­grün­den im Hin­blick auf ihre sozia­len Bewe­gun­gen und Wider­stän­de von­ein­an­der lernen?\nMode­ra­ti­on: Nao­mi Afia Bre­nya Günes-Schneider \n17:10   1. Vor­trag: Ulli Weish: Frauen*bewegungen und ‑Wider­stän­de in der Geschich­te – Gesamt­über­blick mit jeweils his­to­risch-poli­ti­schem Kontext. \n17:30   2. Vor­trag: Nuray Sancar: Die letz­ten Frauen*bewegungen in der Tür­kei und im Nahen Osten. \n18:10   3. Vor­trag: Mar­ce­la Tor­res Here­dia und Lupe Rodrí­guez Siu: Die letz­ten sozia­len Bewe­gun­gen\, Femi­nis­men und Frauen*widerstände in den Staa­ten Lateinamerikas \n18:30   State­ments aus dem Publikum\n18:45   Kaffeepause \n2. Teil: Welt­kon­junk­tu­rel­ler Rechts­ruck & Wie­der­ver­fes­ti­gung von Männer*bünden: Ansich­ten zur Situa­ti­on von Frauen*/-gruppen/-politik/-arbeit – Fokus Österreich\nMode­ra­ti­on: Ulli Fuchs \n19:00   Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Dach­ver­bands für Frauen*vereine (Frau­en­ring)\, stv. Bun­des­vor­sit­zen­de der PRO-GE und Bundesfrauen*vorsitzende PRO-GE: WARM UP – „Frauen*politik und Frau­en* am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt – heute“ \n19:10   Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein AÖF – Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser: WARM UP – Her­aus­for­de­run­gen im Gewalt­schutz­be­reich im Kon­text poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Österreich \n19:20   Mode­rier­te Dis­kus­si­on mit: Meri Diso­ski\, Grü­ne Frau­en / Bri­git­te Theißl\, Femi­nis­ti­sches Maga­zin „an.schläge“ / Saya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin Wien Alser­grund / Hei­di Ambrosch\, trans­form! euro­pe und KPÖ Frau­en / Maria Stern\, Par­tei­vor­sit­zen­de JETZT – Lis­te Pilz / Tere­sa Petrik\, Jun­ge Linke \n20:10   State­ments aus dem Publikum\n20:40   Aus­klang und Buffet\n21:00   Ende der Konferenz \nSan­dra #Har­ding\, Don­na #Hara­way u.v.m haben erklärt\, dass in einer Welt\, die durch eine mas­ku­li­ne Erzäh­lung und Spra­che domi­niert wird\, die Frau­en* ihre eige­nen Expert*innen sind. In der Kri­tik zu einer „#Objek­ti­vi­tät“\, in der die Frau­en* der Welt als das „Ande­re #Geschlecht“ erzählt wer­den\, erklä­ren die Frau­en* aus ihrer Posi­ti­on der #Inter­sub­jek­ti­vi­tät her­aus die feh­len­de Hälf­te und die ande­ren Tei­le der Geschichte. \nFrau­en*\, #Män­ner* und ver­schie­de­ne Gen­der/-grup­pen sind dazu ein­ge­la­den in die­ser Platt­form Erfah­run­gen\, Pra­xen\, Bio­gra­phien\, Wahr­neh­mun­gen u.v.m. mit­ein­an­der zu tei­len und sich kon­struk­tiv auszutauschen. \nDas Ziel ist die Bil­dung und Ent­wick­lung von #Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen\, die im Aus­tausch von demo­kra­ti­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen #Dia­log­pro­zes­sen eru­iert und gestal­tet wer­den sol­len. Damit wird außer­dem der Ver­such gestar­tet die euro­zen­tris­tisch-bür­ger­lich-libe­ral-weiß domi­nier­te Dis­kus­si­on hin zur Inter­sek­tio­na­li­sie­rung mit Schwes­tern aus unter­schied­li­chen kon­fes­sio­nel­len\, kul­tu­rel­len\, eth­ni­schen\, sozio­öko­no­mi­schen etc. Hin­ter- und Vor­der­grün­den zu durchbrechen. \nMit dem Pro­jekt­ma­nage­ment und der Initia­ti­ve von #Zeyne­mArs­lan unter der Orga­ni­sa­ti­on durch die Frau­en* und Män­ner* der Föde­ra­ti­on der Demo­kra­ti­schen Arbeiter*innenvereine\, #DIDF fin­det die ers­te „sister[s in] act[ion]“ Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bund demo­kra­ti­scher Frau­en Öster­reichs\, #BdFÖ am 6. März 2020 im #Volks­kun­de­musuem Wien statt. \nsister[s in] act[ion] wird mit der Teil­nah­me ver­schie­dens­ter Frauen*/-organisationen/-gruppen/-einrichtungen realisiert. \nAuf­rich­ti­ges Dan­ke­schön an alle\, die zur Rea­li­sie­rung die­ser ers­ten #Kon­fe­renz ihren kon­struk­ti­ven und wer­ten Bei­trag leisten. \nAlle Interessent*innen\, #Schwes­tern* und #Brü­der* sind ein­ge­la­den\, die sister[s in] act[ion] im eige­nen Umfeld zu bewer­ben und im Pro­zess Mit­tra­gen­de zu werden…
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Frauentagsstandl in Meidling
DESCRIPTION:Der 8. März ist seit 1975 der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag\, an dem wir die Erfol­ge der inter­na­tio­na­len Frau­en­rechts­be­we­gung fei­ern und dem Kampf für die voll­kom­me­ne Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern widmen. \nDie Grü­nen Meid­ling ver­tei­len anläss­lich des Frau­en­tags am Sams­tag\, 07.03. 2020 von 9–11:30h am Meid­lin­ger Markt Kaf­fee und (auch vega­nen) Kuchen. \nMit Bar­ba­ra Hue­mer und Sybil­le Hamann. \n 
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LOCATION:Meidlinger Markt\, zwischen Reschgasse und Niederhofstraße\, Wien\, Wien\, 1120\, Österreich
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SUMMARY:Verteilaktion „Brot und Rosen“
DESCRIPTION:Verteilaktion „Brot und Rosen“\nSams­tag\, 7. März 2020\, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt\, 1180 \nErst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut\, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.
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SUMMARY:Frauen*brunch der Grünen Penzing
DESCRIPTION:Frauen*brunch der Grünen Penzing\nAnläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein\, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien\, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen: \nGemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat\, Meri Diso­ski\, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen\, die es viel­leicht wer­den wollen. \nFür Süßes und Pikan­tes ist gesorgt\, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Frauenspaziergang im Döblinger Cottage
DESCRIPTION:Bei meh­re­ren Sta­ti­on erfährt man His­to­ri­sches über eine Rei­he von groß­ar­ti­gen Frau­en wie Hedi Lamarr\, Char­lot­te Büh­ler\, Augus­te Fickert\, Emmy Loo­se und vie­le mehr\, die dort gewohnt haben. \nEs füh­ren Nico­le del­le Karth\, Irm­gard Mai­er und Cor­ne­lia Hieber. \nSonn­tag\, 8. März\, 10.00 Uhr\nTreff­punkt: 1190\, Bill­roth­stra­ße / Ecke Peter-Jordan-Straße
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SUMMARY:„Die Dohnal“ Film-Matinee
DESCRIPTION:Die SPÖ Pen­zing lädt zur Film-Mati­nee ein! \nWann: 8 März – Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag – 10:00 Uhr\nWo: Brei­ten­seer Licht­spie­le\, Brei­ten­se­er­stra­ße 21\, 1140 Wien \nAnmel­dun­gen an wien.penzing@spw.at
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SUMMARY:Debatte: Toxic Masculinity?
DESCRIPTION:Burg­thea­ter\, ERSTE Stif­tung\, Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) und DER STANDARD laden sehr herz­lich zu fol­gen­der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 8. März: \nToxic Masculinity?\nWarum wir am Frauentag auch über Männer reden sollten…\nDer inter­na­tio­na­le Frau­en­tag ist eine gute Gele­gen­heit\, um auch über Män­ner zu spre­chen. Das lan­ge gepfleg­te Ide­al von Männ­lich­keit\, das Stär­ke und Här­te vor­aus­setzt\, ist längst nicht mehr gül­tig. Frau­en weh­ren sich gegen die Aus­prä­gun­gen die­ser „toxi­schen Männ­lich­keit“ – mit immer mehr Erfolg. Das hilft auch den Män­nern. Über das Kli­schee des star­ken Man­nes und sei­nen Wan­del diskutieren: \nKen­an Gün­gör\, Sozio­lo­ge und Poli­tik­be­ra­ter\, think.difference\nKath­rin Rög­g­la\, Schrift­stel­le­rin\, Pro­sa- und Theaterautorin\nMaria Wind­ha­ger\, Juris­tin\, mit Schwer­punkt Medienrecht\nPaul Micha­el Zuleh­ner\, Theo­lo­ge und Religionssoziologe \nMode­ra­ti­on:\nPetra Stui­ber (DER STANDARD) \nTickets und nähe­re Infor­ma­tio­nen: www.burgtheater.at
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SUMMARY:Spaziergänge: Mehr als Musen und Das bewegte Leben toter Frauen
DESCRIPTION:Raus aus dem Kor­sett – ein ful­mi­nan­ter Frau­en­tag mit der Stadtverführerin \nGeh­freu­di­ge Men­schen aller Geschlech­ter und jeden Alters sind herz­lichst ein­ge­la­den\, am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frau­en­tag spa­zie­rend das Leben und Wir­ken von span­nen­den\, inter­es­san­ten\, muti­gen u.v.m. Frau­en der Wie­ner Gegen­wart und Ver­gan­gen­heit zu erkunden! \nMehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nTreff­punkt: 8. März 2020\, 11 Uhr\, Rahls­tie­ge\, 1060 Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?\nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft.\nRou­te: Von der Rahls­tie­ge zum Salon von Ber­tha Zucker­kandl (Café Landtmann) \nDanach: Muße­vol­ler Mit­tag im Volks­gar­ten\, ca. 13 bis 14 Uhr beim Sisi-Denk­mal im Volksgarten\nInspi­riert von den vie­len Frau­en und noch mehr Rosen pau­sie­ren\, jaus­nen und tau­schen wir uns beim Sisi-Denk­mal aus. \nDas bewegte Leben toter Frauen – Spaziergang am Zentralfriedhof\nTreff­punkt: 15 Uhr\, Zen­tral­fried­hof\, Haupt­ein­gang Tor 2 \nMit der 71er Tram und Geschich­ten zu den Frau­en Sim­me­rings geht es vom Volks­gar­ten gegen 14 Uhr zum Zen­tral­fried­hof\, wo wir auf atmo­sphä­ri­schen Wegen wei­te­re wich­ti­ge Frau­en Wiens besuchen. \nMan­che haben wir schon am Vor­mit­tag beim Spa­zier­gang ken­nen­ge­lernt\, vie­le ken­nen wir noch aus der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te des Landes/der Stadt Wien… \n1 Spa­zier­gang: 15 Euro\nGan­zer Tag: 25 Euro\n„Bring a friend“-Rabatt: 5 Euro Abzug (für eine Per­son gültig) \nAnmel­dung unter pappelke@yahoo.de
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SUMMARY:Bite Bitte Bitter
DESCRIPTION:BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag\nVer­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz\, Anna­gas­se\, Doro­theer­gas­se\, Mino­ri­ten­platz\, Con­cor­dia­platz\, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr \n“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge\, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien\, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern\, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner\, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit\, Nicht-Aner­ken­nung\, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurfs/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repolitisierung. \nTexte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert\, geschrien\, mit Far­be beschmiert\, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen\, rezi­tiert\, gele­sen\, auf notiert\, aus Büchern geris­sen\, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt\, ver­wor­fen\, über­ge­ben\, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit\, mit Wohl­wol­len\, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht\, herr­schafts-frei\, gesetz­los\, undurch­schau­bar\, femi­nis­tisch\, vul­gär\, rotz­frech\, que­er und sys­tem­kri­tisch sind\, dann ist die alte Lite­ra­tur der patrich­al-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben\, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen\, aus­ge­sto­ßen\, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhalten.
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SUMMARY:Kino am Frauentag: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ am Frauentag\n8. März 2020\, 17:00 im Wie­ner Gartenbaukino \nVer­lo­sung von 30 x 2 Karten!\nMach mit beim Gewinn­spiel bis 28. Febru­ar\, 12:00 Uhr per E‑Mail an frauen@spoe.at \nInfos: frauen.spoe.at/teilnahmebedingungen-diedohnal/\nDie Ver­lo­sung fin­det am 28. Febru­ar nach Ein­sen­de­schluss statt.
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LOCATION:Gartenbaukino\, Parkring 12\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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