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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: Expert*innen der Improvisation
DESCRIPTION:Expert*innen der Impro­vi­sa­ti­on: Zur Geschich­te der Alleinerziehenden \nLedi­ge Dienst­mäd­chen\, Wit­wen\, geschie­de­ne oder nie ver­hei­ra­te­te Frauen*.\nFrau­en*\, die sich tren­nen\, um ihre Kin­der zu schützen. \nFrau­en* haben viel­fäl­ti­ge Grün­de\, Allein­er­zie­he­rin­nen* zu sein und eben­so viel­fäl­ti­ge Lösun­gen für ihre Schwie­rig­kei­ten. Allein­er­zie­he­rin­nen* kämp­fen gegen Bevor­mun­dung durch staat­li­che Behörden. \nSie sind Exper­tin­nen der Impro­vi­sa­ti­on\, Kämp­fe­rin­nen und lie­ben­de Mütter!\nEnt­ge­gen allen Vorurteilen! \nDie Frauen*Stadträtin lädt zu die­sem Spa­zier­gang auf den Spu­ren star­ker\, allein­er­zie­hen­der Müt­ter und den sie beglei­ten­den Kämp­fen ein. \nDer Spa­zier­gang ist Dank der För­de­rung der MA 57 kostenfrei! \nWann? 02.März 2026\, 15.00 bis 17.30 Uhr \nWo? Spi­tal­gas­se 2 | Altes AKH | Hof 2 | Denk­mal Kai­ser Josef II \nAnmel­dung unter:\nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Sorority-Events zum 8. März 2026
DESCRIPTION:Auch das Netz­werk Soro­ri­ty bie­tet diver­se Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8.März: Monats­ver­samm­lun­gen\, Work­shops\, Coa­ching-Ange­bo­te und vie­les mehr. \nHier fin­det ihr die Über­sicht: März-Pro­gramm von Sorority \nKon­takt: event@sorority.at
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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Frauen*spaziergang durch die Brigittenau: Widerständige Frauen*
DESCRIPTION:Sa.\, 7. März 2026\, 10:00 Uhr – 12:30 Uhr \nFrauen*spaziergang durch die Bri­git­ten­au – Wider­stän­di­ge Frauen* \nIm 19. Jahr­hun­dert ist die Bri­git­ten­au Zufluchts­ort zahl­rei­cher meist jüdi­scher Flücht­lin­ge aus Ost­eu­ro­pa\, aber auch ver­arm­te Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Arbeiter:innen ver­su­chen ihr Glück in Wien. Der Kampf ums Über­le­ben\, die Kon­fron­ta­ti­on mit Klas­sen­kämp­fen und Anti­se­mi­tis­mus lässt vie­le Frau­en* wider­stän­dig und poli­tisch wer­den. Vie­le ris­kie­ren dabei ihr Leben\, ande­re wer­den im Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folgt und ermor­det. Eine Geschich­te von Kampf\, des Mut und Wider­stand der Frau­en* aus der Brigittenau! \nTreff­punkt: Bri­git­ta­platz | Vor dem Kircheneingang\nEnd­punkt: Kara­jan­gas­se 16\nDau­er: maxi­mal 2\,5 Stunden. \nDer Spa­zier­gang fin­det bei jedem Wet­ter statt. \nWenn du teil­neh­men möch­test\, schick ein kur­zes Mail an brigittenau@gruene.at oder mel­de dich in der App an: https://aktiv.gruene.at/veranstaltungen/8961
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby
DESCRIPTION:Sams­tag\, 7. März\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\n10:30 Früh­stück\, 11:00 Veranstaltungsbeginn \nMar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin\, Sän­ge­rin\, Thea­ter­ma­che­rin\, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365\, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch\, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll. \n12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“ \nBär­bel Dan­ne­berg\, geb 1943\, gelern­te Kran­ken­schwes­ter\, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“\, Autorin „Alter Vogel\, flieg!“\, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221) \nBücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.)\, Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka \nSpen­den erbeten!\nWOMEN ONLY! \nAnmel­dung & Info: Ulli Fuchs\, fuchs@kinoki.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März\nBezirks­mu­se­um Maria­hilf\, Mol­lard­gas­se 8 \n10.30 – 11.00 Uhr\nPetra Unger\, MA : „Wir wol­len Frie­de\, Frei­heit\, Recht!“\nNicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.\nDamals wie heute.\nEine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.\nVon Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung \n11.30 – 12.30 Uhr\nWIRWIENERWÄSCHEWEIBER\nDie Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.
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SUMMARY:Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!
DESCRIPTION:Sujet © femi­nism unli­mi­t­ed wien \nRaus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nSonn­tag\, 08. März 2026 | 15:00 Uhr\nHel­mut-Zilk-Park\, 1100 Wien \nIn Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne\, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu\, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert. \nWir wer­den nicht lei­se sein\, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che\, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft\, in der Frei­heit\, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind. \nAuf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!\nAler­ta Queerfeminista!
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SUMMARY:Frauentagsfest der Floridsdorfer Bezirksrätinnen
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­ver­tre­tung Floridsdorf \nDie Flo­rids­dor­fer Bezirks­rä­tin­nen laden im Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che erst­ma­lig zum Frau­en­tags­fest ein – gewid­met allen Flo­rids­dor­fer Frauen! \nWann? 8.3.2026 um 17:00 Uhr\nWo? Kul­tur­anker­zen­trum Schlin­ger­markt\, Brün­ner Stra­ße 34–38\, 1210 \nDurch den Abend beglei­ten „Die Liliths“ mit ihrem Pro­gramm „FrauenS(s)timmen“. \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle offen.\nDer Ein­tritt ist frei!
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
DESCRIPTION:11. März 2026\n15:00 – 17:30\nkostenlos \n„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“  \nMarie Jaho­da\, Adel­heid Popp\, und Edith Tudor-Hart \nDrei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en\, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:\nSie alle waren Alleinerzieherinnen! \nWel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?\nWie sind sie damit umgegangen?\nWel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus? \nEin Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen. \nStart­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36\, 1050 Wien \nDer Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!\n\nFür eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.\nBit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link \noder unter \nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Feminismus ohne Grenzen: Flucht\, Solidarität und Selbstorganisierung
DESCRIPTION:Mit La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger & Emmanuel Mbolela\nMitt­woch\, 11. März\, 18:00\nAlo­is Wag­ner Saal\, C3 – Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung (UG) \nEine gemein­sa­me Ver­an­stal­tung von Afri­que-Euro­pe-Inter­act Wien\, Fon­da­ti­on La Gran­de und Frauen*solidarität\n(Fran­zö­sisch mit deut­scher Übersetzung) \nZum Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag rich­ten wir den Blick auf Frau­en* on the move. Wäh­rend femi­nis­ti­sche Kämp­fe welt­weit sicht­ba­rer wer­den\, blei­ben die Rea­li­tä­ten flüch­ten­der und migrie­ren­der Frau­en* oft unsicht­bar – geprägt von Gewalt\, Aus­beu­tung und Entrechtung. \nLa Gran­de Mbam­ba Kiba­di\, Grün­de­rin der Fon­da­ti­on La Gran­de\, spricht erst­mals öffent­lich über ihre Flucht aus dem Kon­go nach Öster­reich\, über Trau­ma und Ankom­men – und dar­über\, wie aus per­sön­li­cher Erfah­rung soli­da­ri­sches Enga­ge­ment mit Wit­wen und Wai­sen­kin­dern ent­stan­den ist. \nSalo­mé Grün­ber­ger erwei­tert die­se Per­spek­ti­ve um jene der Zurück­ge­blie­be­nen: Am Bei­spiel des Kon­go­krie­ges beleuch­tet sie die Situa­ti­on von Frau­en\, Kin­dern\, älte­ren Frau­en und Wit­wen\, denen durch ein gewalt­vol­les und patri­ar­cha­les Sys­tem oft selbst die Mög­lich­keit zur Flucht ver­wehrt bleibt. \nEmma­nu­el Mbo­le­la\, selbst aus dem Kon­go geflo­hen\, berich­tet über migran­ti­sche Selbst­or­ga­ni­sie­rung in Marok­ko und stellt das Schutz­pro­jekt Mai­son Bao­bab der Asso­cia­ti­on des Réfugié•es et Com­mun­au­tés Migran­tes au Maroc (ARCOM) vor – einen Zufluchts­ort für Frau­en* und Kin­der auf der Flucht. Zudem liest er aus sei­nem Buch „Mein Weg vom Kon­go nach Euro­pa“ (Man­del­baum Verlag). \nGemein­sam dis­ku­tie­ren wir: Was heißt femi­nis­ti­sche Soli­da­ri­tät in Zei­ten ras­sis­ti­scher Abschot­tung – und wie kön­nen wir von Wien aus kon­kret handeln?
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Teilzeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Vollzeit‘
DESCRIPTION:Diens­tag\, 12. März 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren \nTeil­zeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Voll­zeit‘ \nmit Ger­lin­de Maue­rer (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschlech­ter- und Fami­li­en­for­schung\, femi­nis­ti­sche Theo­rien\, Wien) \nWie kann eine fai­re gesell­schaft­li­che Auf­tei­lung von Care- und Erwerbs­ar­beit gelin­gen? Die For­schung zeigt: Trotz geschlech­ter­po­li­ti­scher Fort­schrit­te tra­gen Frau­en mehr ‚Men­tal Load‘. Sor­ge für ande­re tra­gen betrifft uns alle\, hat aber nach wie vor ein Geschlecht. Wie kön­nen Eltern\, Gesell­schaft und Poli­tik die­ses Ungleich­ge­wicht über­win­den? Im Fokus steht die Teil­zeit­ar­beits­de­bat­te. Denn Voll­zeit­ar­beit erhöht zwar die Pen­si­ons­bei­trä­ge\, stellt aber Eltern vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen – oft auf Kos­ten der Gesund­heit. Wie lässt sich die­se Auf­ga­be lösen\, anstatt sie zu individualisieren? \nMode­ra­ti­on: Dia­na Köh­ler (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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SUMMARY:20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \n20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner\nHoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“ \nEva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels\, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch\, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen. \nFrau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re\, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern\, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung. \nWie gewohnt\, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben\, Fra­gen zu stellen. \nDurch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert\, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA. \nWei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung. \nAnmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at \nDer Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Reden WIR! Laut. Stark. Frauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft
DESCRIPTION:10:00 – 13:00 Uhr\nThea­ter Akzent The­re­sian­um­gas­se 18\, 1040 Wien \nArbeit ver­än­dert sich. Erwar­tun­gen auch. Was gleich bleibt: Vie­le Frau­en* tra­gen Ver­ant­wor­tung in Beruf\, Fami­lie und Gesell­schaft und meis­tern täg­lich Mehr­fach­be­las­tun­gen. Noch immer müs­sen sie erklä­ren\, recht­fer­ti­gen und funktionieren. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags öff­net die AK Wien eine Büh­ne für Erfah­run­gen\, Per­spek­ti­ven und Geschich­ten von Frau­en* über Arbeit\, Macht und Zukunft. Frau­en* aus unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­rea­li­tä­ten spre­chen dar­über\, wie Selbst­be­stim­mung heu­te gelingt – trotz Mehr­fach­be­las­tung\, struk­tu­rel­ler Hür­den und eines gesell­schaft­li­chen Kli­mas\, das Gleich­stel­lung nicht selbst­ver­ständ­lich macht. \nDer Wohn­zim­mer­talk schafft Raum für ehr­li­che Gesprä­che\, neue Sicht­wei­sen und gemein­sa­mes Nach­den­ken dar­über\, wie wir Arbeit und Gesell­schaft gerech­ter gestal­ten können. \nSei­en Sie dabei: Zuhö­ren. Mit­den­ken. Mitreden!\nBrin­gen Sie gern Ver­stär­kung mit – ob Lieb­lings­mensch\, Schwes­ter­herz\, WG-Mit­be­woh­ne­rin\, Mama\, Papa\, Freun­din\, Kol­le­ge oder Nachbarin. \nGemein­sam sind wir: Laut. Stark. Gleichberechtigt. \nPro­gramm: \n10:00\nAnkom­men und Ver­net­zung bei Kaf­fee & Kipferl \n10:30\nSaal-Einlass \n11:00\nBegrü­ßung | Sil­via Hruš­ka-Frank\, Direk­to­rin AK Wien \nFrauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft:\nHei­de­ma­rie Egger – Co‑Vorsitzende von FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nPia Gsal­ler – Mit­glied des Bun­des­ju­gend­prä­si­di­ums vida\nShou­ra Zehet­ner-Hash­e­mi – Co‑Geschäftsführerin von Amnes­ty Inter­na­tio­nal Österreich\nDoris Schmi­dau­er – First Vol­un­teer\, Bera­te­rin und Motivatorin\nAnto­nia Sta­bin­ger – Kaba­ret­tis­tin\, Autorin\, Pfle­ge­mut­ter und Host des Pod­cast Pfle­ge­el­tern: Kreis­rund mit Ecken\nAlex­an­dra Sta­nić – Journalistin\nElfi Scho­ber – Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de PRO-GE  \n13:00\nEnde der Veranstaltung \nMusik: Bibia­ne Zimba\nMode­ra­ti­on: Alex Singer \nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Wechseljahre – von der Privatsache zur öffentlichen Debatte
DESCRIPTION:Schwer­punkt Frauengesundheit \nDie Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell\, doch oft von Tabus und Wis­sens­lü­cken beglei­tet. Das Online-Semi­nar klärt kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, zeigt Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten und beleuch­tet poli­ti­sche Dimen­sio­nen. Exper­tin­nen ver­mit­teln Wis­sen\, Stu­di­en und Impul­se – für mehr Sicht­bar­keit\, bes­se­re Ver­sor­gung und infor­mier­te Entscheidungen. \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Wech­sel­jah­re sind kein Rand­the­ma – sie betref­fen die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und damit unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Den­noch wer­den sie bis heu­te tabui­siert und struk­tu­rell vernachlässigt.\nGemein­sam mit Exper­tin­nen beleuch­ten wir nicht nur kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, son­dern auch die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen\, die die­sen Lebens­ab­schnitt prä­gen. Wir spre­chen über Mythen\, Wis­sens­lü­cken und eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung\, die viel­fach nicht aus­rei­chend auf die Bedürf­nis­se von Frau­en in der Meno­pau­se aus­ge­rich­tet ist. \nWir the­ma­ti­sie­ren aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se\, struk­tu­rel­le Defi­zi­te und die Fra­ge\, war­um ein so zen­tra­ler Abschnitt im Leben vie­ler Frau­en noch immer zu wenig Beach­tung findet. \nDenn die Wech­sel­jah­re sind mehr als ein hor­mo­nel­ler Pro­zess. Sie berüh­ren Fra­gen von Gleich­stel­lung\, Arbeits­welt\, Sicht­wei­sen auf das Altern und Gesund­heits­chan­cen. Es geht um ange­mes­se­ne Ver­sor­gung – und um die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung\, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaffen. \nAntoi­net­te Man­hart ist zer­ti­fi­zier­te Meno­pau­se Exper­tin mit inter­na­tio­na­len Aus­bil­dun­gen bei Girls-Gone-Strong-Aca­de­my (GGS) und Dr. Sta­cy Sims beglei­tet sie Frau­en seit eini­gen Jah­ren pro­fes­sio­nell und indi­vi­du­ell durch die Meno­pau­se. Ihre Arbeit ver­eint aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se mit lang­jäh­ri­ger prak­ti­scher Erfah­rung. Mit ihren Vor­trä­gen & indi­vi­du­el­len Pro­gram­men möch­te sie Frau­en Mut machen\, die­se Lebens­pha­se aktiv und selbst­be­wusst zu gestalten. \nBar­ba­ra Hue­mer ist Gemein­de­rä­tin und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Wien\, Sozio­lo­gin und Public Health Exper­tin. Seit 2020 ist sie Spre­che­rin für Gesund­heit\, Pfle­ge und Per­so­nal. Vie­le Jahr war sie im Bereich Frau­en und Arbeits­markt tätig. Femi­nis­ti­sche Frauen(gesundheits)politik ist eines ihrer Her­zens­an­lie­gen. Die Wech­sel­jah­re sind für sie höchst politisch. \nDie FREDA Wis­sens­Wert-Rei­he ist ein viel­sei­ti­ges Ver­an­stal­tungs­for­mat\, das poli­ti­sche Bil­dung zugäng­lich und pra­xis­nah ver­mit­telt. In regel­mäs­si­gen Ter­mi­nen tref­fen kom­pak­te the­ma­ti­sche Inputs auf prak­ti­sche „How-to“-Formate rund um Grü­nes poli­ti­sches Hand­werk. Die Vor­trä­ge dau­ern 30 Minu­ten und einer Stun­de\, danach gibt es Zeit für Fra­gen und Diskussionen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Psychotherapie zwischen Reform und Realität
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mon­tag\, 23. März 2026\, 18:00 Uhr \nPsy­cho­the­ra­pie zwi­schen Reform und Realität \nmit Jas­min Rei­ter (Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien) \nPsy­chi­sche Gesund­heit ist ein zuneh­mend zen­tra­les The­ma im öffent­li­chen Gesund­heits­dis­kurs. Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung zeigt sich dabei als regu­lier­tes\, bio­po­li­tisch gerahm­tes und hege­mo­ni­al umkämpf­tes Feld. Trotz meh­re­rer Gesund­heits­re­for­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bestehen in Öster­reich wei­ter­hin struk­tu­rel­le Defi­zi­te\, die den Zugang zu psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­sor­gung\, die regio­na­le Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit sowie die Ein­bin­dung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Fach­kräf­te in das Gesund­heits­sys­tem nach­hal­tig beeinflussen. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt:  Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 23. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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