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SUMMARY:Workshop: Divergierende feministische Strömungen
DESCRIPTION:Work­shop am Sams­tag\, 4. März 2023\, von 10:00 – 18:00 \nDiver­gie­ren­de femi­nis­ti­sche Strömungen \nIn den Frau­en­be­we­gun­gen kris­tal­li­sier­ten sich ver­schie­de­ne Ansät­ze zu femi­nis­ti­schen Poli­tik­for­men und ‑inhal­ten her­aus: libe­ra­le vs. sozia­lis­ti­sche vs. radi­kal-kul­tu­rel­le vs. post­struk­tu­ra­lis­ti­sche und que­e­re Femi­nis­men\, die wider­sprüch­lich ver­schränkt bis heu­te in diver­sen Kon­tex­ten Gel­tung bean­spru­chen. Die­se Theo­rien und Pra­xen gehen von jeweils unter­schied­li­chen Geschlechts- und Gesell­schafts­bil­dern aus\, die dar­ge­stellt und debat­tiert wer­den. Der Work­shop ist lek­tü­re­ba­siert\, teil­neh­me­rin­nen­ori­en­tiert und selbstreflexiv. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch enga­giert\, Uni­ver­si­tä­re Lehr­be­auf­trag­te und in der Frau­en­bil­dung tätig. \nKos­ten: € 60\,- (inklu­diert sind Text­ko­pien\, Geträn­ke und Snacks)\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­zahl: 6\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nAnmel­dung bis Diens­tag\, 28. Febru­ar\, 12:00\, an pr@frauenhetz.at \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen IG-femi­nis­ti­sche Autorin­nen und Frauenhetz.
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SUMMARY:Diskussion: Zusammenhang von Gewalt und Wirtschaft aus feministischer Perspektive
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Perspektive\nFairSorgen!-Café mit Platt­form 20000frauen und fair sorgen!\n06. März 2023\, 17:00 Uhr \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • \nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:#etwaslaeuftfalsch - Ausstellungs-Eröffnung und Gespräch
DESCRIPTION:#etwas­läuft­falsch ist eine künst­le­risch-akti­vis­ti­sche Pla­kat­kam­pa­gne\, die Gewalt­ver­bre­chen gegen Frau­en the­ma­ti­siert. Die Pla­ka­te der drei Künstler*innen Aldo Gian­not­ti\, Ste­fa­nie Sarg­na­gel und Kateři­na Šedá set­zen sich mit unter­schied­li­chen Aspek­ten von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt auseinander.\nDie Pla­ka­te wer­den bis 24.03. am Stand 129 ausgestellt. \nZur Eröff­nung spre­chen die Kurator*innen mit Aldo Gian­not­ti sowie mit Vertreter*innen der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und dem Ver­ein poi­ka über die Hin­ter­grün­de der Kam­pa­gne und wie die­se beson­ders in Män­ner- und Buben­ar­beit genutzt wer­den kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit #etwas­laeuft­falsch\, einem Pro­jekt von Lungo­ma­re (Bozen\, Ita­li­en)\, kura­tiert von Ange­li­ka Burtscher\, Vero­ni­ka Hackl und Danie­le Lupo\, statt. 
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SUMMARY:Öffentliche Pressekonferenz: Frauenpolitik im Tiefschlaf
DESCRIPTION:Pres­se­kon­fe­renz: Frau­en­po­li­tik im Tiefschlaf \n7. März 2023\, von 8.30 – 9.30 Uhr vor dem Par­la­ment\, Dr. Karl-Ren­ner-Ring 3 \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag gibt es in Öster­reich nichts zu fei­ern: Die Situa­ti­on von Frau­en wird immer pre­kä­rer. Die enorm hohe Infla­ti­on belas­tet sie beson­ders\, der Frau­en­ge­sund­heits­be­richt zeich­net ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von der Gesund­heit von Frau­en. Auch die Anhe­bung des Pen­si­ons­an­tritts­al­ters steht unmit­tel­bar bevor – wäh­rend Frau­en in den zen­tra­len Lebens­be­rei­chen längst nicht Män­nern gleich­ge­stellt sind. Frau­en sind weit­aus stär­ker von Alters­ar­mut betrof­fen\, nicht ein­mal ein Fünf­tel aller Frau­en hat Zugang zum Fami­li­en­bo­nus+\, die Unter­halts­ga­ran­tie ist in wei­ter Fer­ne und auch der Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung fehlt nach wie vor.\nZwar sol­len Frau­en stär­ker am Arbeits­markt par­ti­zi­pie­ren und in Voll­zeit statt in Teil­zeit arbei­ten\, die Regie­rung ist jedoch nicht bereit\, die ent­spre­chen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Indes nimmt Gewalt gegen Frau­en in einem uner­träg­li­chen Aus­maß zu. Die Lis­te ist lang\, der Back­lash für Frau­en ist mehr als spür­bar. Es muss also end­lich Poli­tik für die Frau­en gemacht werden! \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2023 zur öffent­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein. \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva-Maria Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Global Female Future: Gemeinsam gegen die Klimakrise
DESCRIPTION:7. März\, 18:00 im Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien \nFlüs­se und Seen trock­nen aus\, die indus­tri­el­le Land­wirt­schaft und Fische­rei ver­ur­sa­chen mas­si­ves Arten­ster­ben\, lang­an­hal­ten­de Hit­ze­pe­ri­oden zer­stö­ren die Lebens­grund­la­ge vie­ler Men­schen welt­weit. Es sind oft Frau­en*\, die sich gegen die Zer­stö­rung der Umwelt an vor­ders­te Front stel­len. Was begrün­det ihren Ein­satz um die nach­hal­ti­ge Nut­zung von Res­sour­cen wie Land\, Was­ser\, Wald oder Ener­gie? Wir dis­ku­tie­ren glo­ba­le Zusam­men­hän­ge femi­nis­ti­schen Enga­ge­ments für unse­re Umwelt und die Bedeu­tung loka­len Han­dels für die glo­ba­le Klimabewegung. \nEs dis­ku­tie­ren: \nLena Schil­ling\, Autorin\, Grün­de­rin des Jugend­rats\, Klimaaktivistin \nHuem Ote­ro Gar­cia\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag (Grü­ne)\, Umweltsprecherin \nRosa Euler-Rol­le\, Autorin und Journalistin \nMode­ra­ti­on: Andrea Ernst\, Autorin und Mitherausgeberin \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an\, das zum 40-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der Frauen*solidarität erschie­nen ist\, einem Ver­ein\, der seit 1982 femi­nis­tisch-ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Infor­ma­ti­ons- und Bil­dungs­ar­beit leistet. \nGlo­bal Fema­le Future\, Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern\, Hrsg: Andrea Ernst\, Ulri­ke Lunacek\, Ger­da Ney­er\, Rosa Zech­ner\, And­reea Zelin­ka\, 2022\, Kre­mayr & Scheriau.\nErhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek\, 24 Euro \nAnmel­dung für die Prä­senz­ver­an­stal­tung via Zoom (Anmel­de­tool; KEINE online-Über­tra­gung oder Aufzeichnung) \nRegis­trie­rungs­link:\nhttps://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMvcu2vrjsqGtPzbyzQXbK7Ln9r3XsUby9V \nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien\, mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Frauen*solidarität.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Wenn die ungleiche Verteilung der Haus- und Care-Arbeit Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Es bezeich­net das dar­an den­ken\, pla­nen\, orga­ni­sie­ren und umset­zen der vie­len klei­nen und gro­ßen Din­ge\, die zur Haus­halts- und Care-Arbeit gehö­ren und für die sich Frau­en* oft auto­ma­tisch ver­ant­wort­lich füh­len. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. \nEs ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, das alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nDer Vor­trag ist offen für alle Per­so­nen\, auch für Paa­re oder Männer*. \nMetho­de: Vor­trag mit Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSP MSc; Lena Neu­ber BA\nTer­min: 8. März 2023\, 9–11:30 Uhr\, online via Zoom \nKos­ten: kostenlos\nAnmel­dung: erfor­der­lich\, per E‑Mail an schrammel@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 5876750\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie eini­ge Tage vor der Ver­an­stal­tung den Zoom-Link.
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SUMMARY:#keineBlumen: 8.März – frei für alle! Aktion & Kundgebung
DESCRIPTION:Am 8.März frei für alle! Komm vors Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Wirt­schaft und zei­ge dei­nen Sup­port für unse­re Petition.\nDie­ses Jahr #kei­ne­Blu­men! \nAm 8. März fin­det seit mehr als 100 Jah­ren der Welt­frau­en­tag bzw. der femi­nis­ti­sche Kampf­tag statt. Er erin­nert an Erreich­tes und dar­an\, dass es noch vie­les zu tun gibt\, bevor alle Men­schen – unab­hän­gig von Geschlecht\, Her­kunft\, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung\, Haut­far­be und Behin­de­rung – frei leben können. \nWas ist geplant?\nIm Rah­men unse­rer Peti­ti­on fin­det am 8.März vor dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Wirt­schaft eine Akti­on & Kund­ge­bung statt.\nMit­zu­brin­gen sind: Eine Blu­me (Schnitt­blu­me\, plas­tik\, im Blu­men­topf) und dei­nen ganz per­sön­li­chen Grund\, war­um du fin­dest\, dass der 8.März ein Fei­er­tag wer­den muss.\nWir wer­den vor dem Minis­ter­um sym­bo­lisch einen Hau­fen Blu­men legen und dabei unse­re Gründe/Statements lesen.\nWir bit­ten dich nach der Akti­on dei­ne Blu­me wie­der mitz­neh­men\, um Umwelt­ver­schmut­zung und Ver­schwen­dung zu vermeiden. \nWie­so?\nWelt­weit ist der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag in 26 Län­dern ein Fei­er­tag. In Ber­lin wur­de er auf­grund einer Peti­ti­on 2019 zum gesetz­li­chen Fei­er­tag. Ab 2023 zieht auch Meck­len­burg-Vor­pom­mern nach. Höchs­te Zeit\, dass wir es unse­ren Nachbar*innen gleich­tun: Der Welt­frau­en­tag muss auch in Öster­reich ein gesetz­li­cher Fei­er­tag werden! \nEs geht nicht um einen Tag Urlaub oder einen arbeits­frei­en Tag nur für Frau­en. Der Welt­frau­en­tag ist ein Tag des Dan­kes\, Geden­kens und der Mah­nung\, dass der Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung noch nicht vor­bei ist. Das betrifft uns alle\, unab­hän­gig von Geschlecht und Geschlechtsidentität. \nDes­halb schenkt uns die­ses Jahr kei­ne Blu­men\, son­dern eure Unterschrift!\n#kei­ne­Blu­men \nWer steht dahinter? \nDie Initia­to­rin­nen:\nSophie Tschan­nett\, Grün­de­rin Muschikraft\nSofia Sur­ma\, Grün­de­rin Vul­va Shop & Viva La Vulva \nMehr als 8 000 Men­schen haben bereits unter­schrie­ben. Unter­zeich­ne jetzt. \nLink zur Petition \nErstunterzeichner*innen:\nMade­lei­ne Ali­z­adeh\, Daria Daria\nVik­to­ria Spiel­frau\, Grü­ne Gemein­de­rä­tin und Landtagsabgeordnete\nJulia Gru­ber\, trinksaufmich\nKat­rin Grab­ner\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nHan­nah May­lou\, MAYLOU\nTama­ra Fel­bin­ger\, Ver­ein Vemina\nWieb­ke Schen­ter\, Piepmadame\nDesi­ree Jonek-Lus­tyk\, Womentor\nManu­el Rubey\, Sän­ger\, Schau­spie­ler und Kabarettist\nAna Bad­ho­fer\, Grün­de­rin & Stell­ver­tre­ten­de Obfrau Viva La Vulva\nSophie Zanel­li\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nMarie Sie­vers\, Vor­stands­mit­glied Viva La Vulva\nLisa Maria Cen­te­no\, Grün­de­rin & Pod­cas­te­rin (Busi­ness Basics)\nFre­de­ri­ka Fer­ko­va\, Grün­de­rin Haus­ge­macht in Wien & Pod­cas­te­rin (krypto.logisch)\nBet­ti­na Stein­brug­ger\, Grün­de­rin & CEO Erdbeerwoche\nRika Mader\, Busi­ness Lead Erdbeerwoche\nAnge­li­ka Ade­nsa­mer\, Links Wien Sprecherin\nJaque­line Schei­ber\, Autorin und Con­tent Crea­tor (minus­gold)\nLena Jäger\, Initia­to­rin & Obfrau Frauen*Volksbegehren\nMaria Rös­sel­hu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF)\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Poli­ti­ke­rin (SPÖ) und Aktivistin\nMelin­da Tamás\, Wis­sen­schaft­li­che For­sche­rin und Antidiskriminierungsexpertin\nNoor Soli­man\, Vor­stand Sorority\nIsa­bel­la Ett­may­er\, Vor­stand Sorority\nIri­na Kuh­nert\, Vor­stand Sorority\nEle­na Star­müh­ler\, Vor­stand Sorority\nLisa Mar­tha Jan­ka\, Vor­stand Sorority\nSibel Ada\, Vor­stand Sorority\nMar­le­ne Fischer\, Vor­stand Sorority\nKat­ja Grafl\, Vor­stand Sorority\nNina Braith\, ohvulvina\nAnge­li­ca Con­raths\, fembites\nJana Deckel­mann\, fembites\nBrit­ta Mühl­bau­er\, Autorin\nStef­fi Grötz\, Bun­des­frau­en­spre­che­rin der Jun­gen Gene­ra­ti­on der SPÖ \nDie Akti­on wird orga­ni­siert von den Initia­to­rin­nen & aufstehn.at. \nSujet © die Initiatorinnen
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SUMMARY:Filmscreening: Die Dohnal
DESCRIPTION:Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 lädt wohn­part­ner Wien herz­lich ins Burg­ki­no zur Doku­men­ta­ti­on Die Dohnal – Ein Doku­men­tar­film von Sabi­ne Der­flin­ger inklu­si­ve Gesprächs­run­de\, Pop­corn & Snacks ein. \nDie öster­rei­chi­sche Poli­ti­ke­rin Johan­na Dohnal war eine der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung\, sie war Staats­se­kre­tä­rin und Frauenministerin. \nDie Doku­men­ta­ti­on DIE DOHNAL setzt der Iko­ne die­ser öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen. \nWann: 8. März\, 11:00–14:30 Uhr\nWo: Burg­ki­no Wien \nDie Teil­nah­me ist kos­ten­los. Um tele­fo­ni­sche Anmel­dung unter 01÷24503−21083 wird gebeten.  \nSujet © wohn­part­ner Wien
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Den Frauen ihr Recht! Feministische Kämpfe um 1918
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­to­rin Mari­an­na Nenning \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag geht die­se Füh­rung im Aus­stel­lungs­be­reich Chan­cen einer Zei­ten­wen­de: Ein­bli­cke in die Anfangs­jah­re der Repu­blik der Fra­ge nach\, wie sich das Ende der Habs­bur­ger­mon­ar­chie und die Grün­dung der demo­kra­ti­schen Repu­blik „Deutsch-Öster­reich“ 1918 auf die Situa­ti­on von Frau­en aus­ge­wirkt haben. \nNeben der Ein­füh­rung des all­ge­mei­nen Frau­en­wahl­rechts – einem Mei­len­stein im Kampf um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung – wur­den Frau­en teil­wei­sen wie­der aus Arbeits­be­rei­chen gedrängt\, in die sie wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs Zugang bekom­men hat­ten. Aus­ge­hend von die­sen Ver­än­de­run­gen beleuch­tet die Füh­rung\, für wel­che ver­schie­de­nen Anlie­gen Frau­en damals kämpf­ten bzw. ein­tra­ten und wel­che bis heu­te noch aktu­ell sind. \nDau­er: ca. 1 Stunde \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nAnmel­dung hier. \nDer Ein­tritt ins hdgö ist am Inter­na­tio­nen Frau­en­tag frei.
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SUMMARY:Demo - Internationaler feministischer Kampftag 2023
DESCRIPTION:Take Back The Streets Demo und Kund­ge­bung zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März 2023. \n17:00 Start der Kund­ge­bung am Yppenplatz\n18:00 Start des Demozugs\n19:30 Ankunft im Sig­mund Freud Park\n21:00 Ende der Kund­ge­bung und Auflösung \nEin­la­dungs­text:\nEs heißt wie­der: Raus auf die Stra­ßen am 8. März 2023!\nDie­ses Jahr legen wir den inhalt­li­chen Fokus auf das The­ma INTERNATIONALE FEMINISTISCHE KÄMPFE.\nEin femi­nis­ti­scher Kampf­tag braucht\, die­ses Jahr umso mehr\, inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät: für ein bes­se­res\, selbst­be­stimm­tes Leben für alle! Im Iran\, in Afgha­ni­stan und Ugan­da wer­den die Rech­te von Frau­en\, inter*\, trans und nicht-binä­ren Per­so­nen immer wei­ter ein­ge­schränkt. Russ­land feu­ert die Gewalt in der Ukrai­ne wei­ter an. Welt­weit kommt es zu Unter­drü­ckung von LGBTQI*A+ Orga­ni­sa­tio­nen\, deren Mit­glie­der wer­den an vie­len Orten ver­folgt und ermor­det. Gleich­zei­tig ver­fol­gen Öster­reich und die EU eine gna­den­lo­se Asyl­po­li­tik mit zuneh­men­der Brutalität. \nMehr Infos auf Face­book.
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SUMMARY:Filmvorführung: STAMS und Gespräch Frauen & Sport
DESCRIPTION:Spe­cial Scree­ning von STAMS zum The­ma „Frau­en & Sport: (un-)sichtbar in der 2. Reihe“ \nFrau­en­sport wird immer noch ger­ne klein­ge­re­det\, das Maß aller Din­ge ist schließ­lich die Leis­tung der Her­ren. Dar­über hin­aus fin­det oft­mals eine Redu­zie­rung auf das Ästhe­ti­sche statt und die feh­len­de Gen­der­ba­lan­ce in der Sport­be­richt­erstat­tung leis­tet ihr Übri­ges zum Problem. \nDer Schi­sport bil­det hier zwar eine Aus­nah­me\, so ste­hen die Frau­en in der Ski Alpin-Bericht­erstat­tung mit 39\,8% lt. einer Stu­die von 2019 bzw. 2020 gar nicht so knapp hin­ter den Män­nern\, den­noch knirscht die Gleich­be­hand­lung gewaltig. \nMit was für unan­ge­neh­men und für Män­nern unvor­stell­ba­ren Situa­tio­nen sich Frau­en im Spit­zen­sport dar­über hin­aus noch aus­ein­an­der set­zen müs­sen\, beleuch­ten wir im auf den Film fol­gen­den Gespräch. \nMit:\n– Cla­ra Gal­listl (Kul­tur­schaf­fen­de & lei­den­schaft­li­cher Fußballfan)\n– Clau­dia Kol­ler (Geschäfts­füh­re­rin 100%Sport)\n– Nico­la Wer­de­nigg (eh. Ski­renn­läu­fe­rin\, eh. Stams)\nMode­ra­ti­on: Sora­ya Pechtl (Jour­na­lis­tin\, FALTER) \n***\nSTAMS von Bern­hard Braun­stein A 2022 | 97‘ \nDas Schi­gym­na­si­um Stams ist die Win­ter­sport-Kader­schmie­de des Alpen­raums und eines der erfolg­reichs­ten Ski-Inter­na­te der Welt. Wer hier her­kommt\, tut dies nicht aus blo­ßer Lie­be zum Sport – son­dern kommt\, um zu den Bes­ten zu gehö­ren: Um sei­ne Träu­me zu ver­wirk­li­chen\, mit dem Bewusst­sein\, dass es am Ende nur ein bis zwei Pro­zent aller Schüler:innen schaf­fen\, sich im Spit­zen­sport durchzusetzen. \nRegis­seur Bern­hard Braun­stein blickt ein Jahr lang hin­ter die Kulis­sen von Stams und zeigt den peni­bel getak­te­ten All­tag aus har­tem Trai­ning\, Unter­richt\, spär­li­cher Frei­zeit und Internatsleben. \nMit enor­mer Dis­zi­plin und eiser­nem Wil­len brin­gen sich die Jugend­li­chen immer wie­der an ihre kör­per­li­chen sowie men­ta­len Gren­zen. Dabei zeu­gen die vie­len Ver­let­zun­gen und Phy­sio­the­ra­pie­stun­den vom Risi­ko­s­port\, der hier betrie­ben wird. Trotz der sport­li­chen Kon­kur­renz ver­bin­den die jun­gen Sportler:innen enge Freund­schaf­ten\, die sie zu einer Art Schick­sals­ge­mein­schaft wer­den las­sen. In den gemein­sa­men Momen­ten zwi­schen Trai­ning\, Schu­le und Wett­kampf moti­vie­ren sie sich gegen­sei­tig\, spen­den ein­an­der Trost und lachen über Erlebtes. \nWas ver­langt es den Jugend­li­chen ab\, sich mit bedin­gungs­lo­sem Ein­satz auf ihre sport­li­chen Zie­le ein­zu­schwö­ren? Wie gehen sie mit dem stän­di­gen Leis­tungs- und Erfolgs­druck und den damit ein­her­ge­hen­den Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen um? Und was sagt das über unse­re Gesell­schaft aus? \nTrai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=vERyUG3TmlE&t=3s\nWeb­site: www.stams-film.com \nTickets: https://cine.ntry.at/s/13293452
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SUMMARY:Frauen des Jahres 2023: Train of Hope
DESCRIPTION:EIN FEST FÜR TRAIN OF HOPE \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ehren die Grü­nen Leo­pold­stadt die Frau­en des Jah­res 2023 und laden herz­lich zur Preis­ver­lei­hung ein! \nDer Ver­ein „Train of Hope“ setzt sich seit 2015 für Schutz­su­chen­de in Wien ein. Wir gra­tu­lie­ren „Train of Hope“ herz­lich zur Aus­zeich­nung „Frau des Jah­res“ und bedan­ken uns für die groß­ar­ti­ge\, unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe für Men­schen auf der Flucht. \nEs spre­chen:\n▪️ Judith Püh­rin­ger\, Par­tei­vor­sit­zen­de der Grü­nen Wien\n▪️ Beri­van Aslan\, Men­schen­rechts- und Inte­gra­ti­ons­spre­che­rin der Grü­nen Wien\n▪️ Vicky Spiel­mann\, Sozi­al- und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien \nMode­ra­ti­on: Nina Nöh­rig\, Bezirks­rä­tin Grü­ne Leopoldstadt\nLau­da­to­rin: Judith Kohlenberger\nMusik: Sibyl­le Kefer \nMitt­woch\, 8. März 2023\, 19:00\nEin­lass ab 18:30 Uhr. Ein­tritt frei.\nThea­ter Nestroyhof/Hamakom\, 1020 Wien\, Nes­troy­platz 1 \nAFTER PARTY IM FLUC: Petra Kiß­lin­ger (Frau des Jah­res 2021) legt auf. \nAnmel­dung unter leopoldstadt@gruene.at\nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Leo­pold­stadt in Koope­ra­ti­on mit den Grü­nen Frau­en Wien.
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SUMMARY:Feministische Party am 8. März "Club Fab"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien laden am 8.März – dem Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftag – dazu ein\, die Ver­hält­nis­se zum Tan­zen zu brin­gen und zusam­men femi­nis­ti­sche Soli­da­ri­tät zu feiern!\nIm „Club Fab“ von und mit der Frau des Jah­res 2021 Petra Kiss­lin­ger (Dj p.K.one) und Susie Flowers. \nFür ech­te Gleich­stel­lung von Frau­en* und Mäd­chen* und ein gewalt­frei­es\, selbst­be­stimm­tes und sozi­al gerech­tes Leben für alle Frau­en* in Wien. \nWann: 8.3.\, 19 bis 01:00 Uhr\nWo: Fluc\nEin­tritt frei. \nVor der Par­ty wird im Thea­ter Nes­troy­hof Hama­kom der Preis „Frau des Jah­res“ von den Grü­nen Leo­pold­stadt an die Frau­en der Flücht­lings­or­ga­ni­sa­ti­on „Train of Hope“ verliehen.\nMehr dazu hier. \nSujet © Die Grü­nen Frau­en Wien
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SUMMARY:Filmvorführung: Der lange Arm der Kaiserin
DESCRIPTION:Die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches in Österreich \nEin Film von Susan­ne Riegler\nÖ 2012\, 65 min. \nAuf­klä­rung ist ein Tabu. Ver­hü­tung ist ein Tabu. Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist ein Tabu. Wor­über wird dann über­haupt noch geredet? \nIn Öster­reich ist Sexu­al­erzie­hung seit 1970 im Schul­un­ter­richt ver­an­kert. Fak­tum aber ist\, dass er kaum statt­fin­det. Umfra­gen unter Schul­ab­gän­ge­rIn­nen bestä­ti­gen daher immer wie­der\, dass die Jugend­li­chen nur lücken­haft über Sexua­li­tät\, Fort­pflan­zung und Ver­hü­tungs­me­tho­den Bescheid wis­sen. Ein hei­ßes gesell­schafts­po­li­ti­sches Eisen ist auch das The­ma „Ver­hü­tung auf Kran­ken­schein“. Wäh­rend das in fast allen west­eu­ro­päi­schen Län­dern Stan­dard ist\, muss in Öster­reich jede Frau/jedes Paar selbst dafür aufkommen. \nObwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en\, die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in vie­len euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nBasie­rend auf Exper­tIn­nen-Inter­views\, Erzäh­lun­gen von Zeit­zeu­gin­nen\, his­to­ri­schem Bild­ma­te­ri­al\, Gerichts­ur­tei­len u.v.m. fragt der Film: War­um ist das so? Ist es der lan­ge Arm der Kai­se­rin der noch immer nach uns greift? \nIm Anschluss an den Film fin­det ein Publi­kums­ge­spräch mit der Fil­me­ma­che­rin Susan­ne Rieg­ler und einer Akti­vis­tin von Pro Choice Aus­tria statt. \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in der Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe\, Pro Choice Aus­tria und dem Stadt­ki­no Wien. \nTrai­ler: http://www.derlangearmderkaiserin.at \nTicket­link: https://cine.ntry.at/s/13565187
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SUMMARY:SISTERs in SOLIdarity
DESCRIPTION:SIS­TERs in ACTion rel­oa­ded – SIS­TERs in SOLIdarity \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an an die Frau­en­ta­gung SIS­TERs in ACTion vom 6.3.2020 im Volks­kun­de­mu­se­um  an und möch­te gemein­sam an der För­de­rung der „Bil­dung von (inter­na­tio­na­len) Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen“ wei­ter­ar­bei­ten und sich dies­mal mit den Frau­en aus und in der Erd­be­ben­re­gi­on solidarisieren. \nPro­gramm: \n18:00 Zusam­men­kunft\, Eröff­nungs­re­den\, Grußworte \n18:10 I Input\nÖzlem Alev Demi­rel\, Spre­che­rin für Arbeitsmarkt‑\, Sozial‑\, Frie­dens- und Sicher­heits­po­li­tik für DIE LINKE im Euro­päi­schen Par­la­ment – Erd­be­ben Tür­kei & Syri­en: Gren­zen und Mög­lich­kei­ten der inter­na­tio­na­len Solidarität. \n18:20 I Berichte\nCey­da Tutan\, Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­bands der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. – Kurz­pan­ora­ma über Hilfs­ak­tio­nen und Mobi­li­sie­rung in Europa\nFrau­en aus der Regi­on: Berich­te und Beob­ach­tun­gen über die Lage in der Erdbebenregion. \n18:40 I Vortrag\nFulya Ali­koç\, Autorin\, Redak­teu­rin\, Ekmek ve Gül (De. Brot und Rosen) – „Der Staat ist blind auf dem weib­li­chen Auge“ – Bericht zu den beson­de­ren Aus­wir­kun­gen und Fol­gen des Erd­be­bens auf Frau­en in der Region. \nPAUSE \n19:15 I Input\nSaya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin im 9. Wie­ner Bezirk\, Alser­grund – Bedeu­tung von grenz­über­schrei­ten­den Migrant*innenorganisationen: Trans­na­tio­na­le Bünd­nis­se in Krisenzeiten \n19:25 I Vortrag\nİpek Yük­sek\, Jour­na­lis­tin\, Grün­dungs­mit­glied\, Mor Dayanış­ma (De. Lila Soli­da­ri­tät) – Poli­ti­sches Ver­sa­gen und Ver­säum­nis der tür­ki­schen Regie­rung: Unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen für Frau­en\, Kin­der und Min­der­hei­ten in der Region. \n19:45 I Dis­kus­si­on – Beson­der­heit von Aus­wir­kun­gen und Kon­se­quen­zen von Kri­sen­si­tua­tio­nen auf Frauen\nChris­ti­na Tamas\, Infor­ma­ti­ke­rin\, Gewerk­schaf­te­rin\, Stv. Bun­des­vor­sit­zen­de für den Gewerk­schaft­li­chen Links­block\, GLB – Bei­spie­le und Erfah­run­gen der Frau­en­ar­beit in Kri­sen­re­gio­nen der Welt.\nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, GRÜNE Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat – Beob­ach­tun­gen und Erkennt­nis­se zur poli­ti­schen Atmo­sphä­re und Span­nungs­ver­hält­nis­se aus der Region.\nLena Schil­ling\, Akti­vis­tin\, Natu­re Dis­as­ter vs Man-Made-Dis­as­ter und Kon­se­quen­zen für Frauen\nMari­na Han­ke\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te\, Gemein­de­rä­tin und Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ Frau­en – Wahl­tak­ti­sche Spie­le auf dem Rücken von eth­ni­schen Min­der­hei­ten: Inwie­fern kommt die huma­ni­tä­re Hil­fe allen Erd­be­ben-betrof­fe­nen Men­schen glei­cher­ma­ßen zugute? \n20:30 Aus­klang\n21:00 Ende \nMode­ra­ti­on:\nZeynep Ars­lan\, Gen­der- und Diver­si­täts­exper­tin\, Autorin\, www.zeynemarslan.com
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SUMMARY:Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe
DESCRIPTION:9. März\, 19:00 im Bru­no Krei­sky Forum für inter­na­tio­na­len Dia­log\, Arm­brust­er­gas­se 15\, 1190 Wien \nIm Vor­der­grund der Ver­an­stal­tung steht das The­ma „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“. Zu wel­chen Mit­teln dür­fen\, sol­len bzw. kön­nen Frau­en grei­fen\, um ihre poli­ti­sche Teil­ha­be in der Gesell­schaft durch­zu­set­zen? Was haben wir aus 40 Jah­ren femi­nis­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen und Bewe­gun­gen gelernt? Wel­che femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven gibt es zu „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“ in Latein­ame­ri­ka und wel­che in den Län­dern der Subsahara? \nEs dis­ku­tie­ren: \nLui­sa Diet­rich Orte­ga\, Kon­flikt– und Frie­dens­be­ra­te­rin\, Autorin\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin\, Stv. Obfrau der Frauen*solidaritätSchwer­punkt: Latein­ame­ri­kaUlri­ke Lunacek\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge Bun­des– und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin (Die Grü­nen)\, Obfrau der Frauen*solidarität\, Schwer­punkt: Euro­pa­po­li­tik\, Außen­po­li­tik\, Men­schen­rech­teMar­git Maxi­mi­li­an\, Jour­na­lis­tin und Auto­rin\, ORF–Redak­teu­rin\, freie Afri­ka–Kor­re­spon­den­tin\, Schwer­punkt:Sub­sa­ha­ra–Afri­ka\, Nigeria \nMode­ra­ti­on: Andrea Ernst\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge WDR/ARD/ARTE–Redak­teu­rin \nAnmel­dung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755 \nAnlass des Gesprächs ist das kürz­lich bei Kremayr& Sche­ri­au erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ (Hrsg.: A. Ernst\, U.Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka). Der Sam­mel­band öff­net den Blick auf 40 Jah­re femi­nis­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Poli­tik\, Wirt­schaft\, Repro­duk­ti­on\, Öko­no­mie und Öko­lo­gie – exem­pla­risch erzählt von und mit Autor*innen aus Afri­ka\, Asi­en\, Latein­ame­ri­ka und Europa. \nErhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek\, 24 Euro
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SUMMARY:Lesung mit Gertraud Klemm: Einzeller
DESCRIPTION:Neu­erschei­nung Früh­jahr 2023\, Kre­mayr & Scheriau\nLesung & Gespräch \nWem gehört der Femi­nis­mus? Auf der Suche nach Frau­en­so­li­da­ri­tät seziert Ger­traud Klemm in ihrem neu­en Roman das\, was vom Femi­nis­mus übrig­ge­blie­ben ist. Solan­ge wir uns wie Ein­zeller gebär­den\, wird das nie etwas mit der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit: In Simo­ne Heben­streits neu­er WG ver­sam­meln sich fünf Frau­en aus ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen\, mit ver­schie­de­nen Ansich­ten. Was sie eint\, ist ihr Wider­stand gegen den dro­hen­den Rechts­ruck. Wah­len ste­hen an\, und dies­mal wer­den Herd­prä­mi­en\, Müt­ter­geld und Abtrei­bungs­ver­bo­te ver­spro­chen. In einem Rea­li­ty-TV-For­mat dis­ku­tie­ren die Frau­en öffent­lich ihre Posi­tio­nen\, und bald zei­gen sich die Bruch­li­ni­en zwi­schen ihnen und ihren femi­nis­ti­schen Vor­stel­lun­gen von Reli­gi­on\, Gen­der-Iden­ti­tät und Sex­ar­beit: Wäh­rend sie ein­an­der vor lau­fen­der Kame­ra zer­flei­schen\, nimmt die poli­ti­sche Wen­de ihren Lauf. \nLesung: Ger­traud Klemm\nMode­ra­ti­on: Mia Eidlhuber \nGer­traud Klemm stu­dier­te Bio­lo­gie\, wur­de in dem Bereich Gut­ach­te­rin\, um sich spä­ter – ver­mut­lich mit­mo­ti­viert vom guten Abschnei­den bei FM4-Wort­laut-Wett­be­wer­ben – umzu­ori­en­tie­ren und schrift­stel­le­risch und schreib­päd­ago­gisch zu arbei­ten. Zu Klemms Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren die Roma­ne „Aber­land“\, „Mut­ter­ge­häu­se“\, „Erb­sen­zäh­len“ und zuletzt „Hip­po­cam­pus“. Klemm wur­de der Publi­kums­preis beim Bach­mann­preis und jüngst der Anton-Wild­gans-Preis zuerkannt. \nMia Eidl­hu­ber ist nach jour­na­lis­ti­schen Sta­tio­nen bei der renom­mier­ten Wochen­zei­tung „Die Zeit“ und dem für die öster­rei­chi­sche Öffent­lich­keit lan­ge prä­gen­den Nach­rich­ten­ma­ga­zin „Pro­fil“ für die Res­sort­lei­tung des „Album“ bei der Tages­zei­tung „Der Stan­dard“ zuständig.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Heimat bist du toter Töchter
DESCRIPTION:11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on mit Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n  \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert's?
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPoli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?\nGespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen \nTer­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr\nOrt: VHS Alser­grund\, Augas­se 2–6\, 4.OG (Bereich A und B)\, 1090 Wien \nNicht nur die Pan­de­mie hat alle\, die ande­re pfle­gen und betreu­en\, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen? \nImpulsgeber*innen:\nMag.a Beti­na Aumair\, MA\, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty\, VHS (Mode­ra­ti­on)\nMari­na Han­ke\, BA.\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin\, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen\nMag. Dr. Erich Leh­ner\, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis\, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑\, Burschen‑\, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung\, Arbei­ter­kam­mer Österreich \nInfos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759
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SUMMARY:Sorority-Panel zum Thema Gewaltschutz
DESCRIPTION:Im Zuge des ers­ten Soro­ri­ty-Panels wird mit den Gäs­tin­nen Maria Rösslhu­mer (AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser)\, Yvonne Wid­ler (Autorin „Hei­mat bist du toter Töch­ter“) und #auf­stehn über Zah­len\, Fak­ten und Maß­nah­men rund um das The­ma Gewalt­schutz diskutiert. \nJede drit­te Frau* in Öster­reich ist von Gewalt betrof­fen. Die Täter sind hier­bei fast aus­schließ­lich Män­ner. Die­ser Trend zeigt klar\, dass Gewalt ein struk­tu­rel­les Pro­blem ist\, in einem Sys­tem\, das Frau­en zu Opfern und Män­ner zu Tätern macht. Die­ser Trend zeigt aber auch\, wie wich­tig Maß­nah­men und Rege­lun­gen zum The­ma Gewalt­schutz sind. Was es dafür braucht und wie wie der Stand der Din­ge ist\, möch­ten wir mit den Exper­tin­nen besprechen. \n// Wann? Don­ners­tag\, der 16. März 2023\, 19:00\n// Wo? WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien\n// Anmel­dung? Link auf sorority.at
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SUMMARY:"Die Göttliche Ordnung" - Filmvorführung zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Vizepräsidentin Evelyn Regner und Geschlechterforscherin und Autorin Beatrice Frasl am 16. März um 19 Uhr im Wiener Votivkino\nNora ist eine jun­ge Haus­frau und Mut­ter\, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söh­nen in einem beschau­li­chen Schwei­zer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesell­schaft­li­chen Umwäl­zun­gen der 68er-Bewe­gung zu spü­ren. Der Dorf- und Fami­li­en­frie­den kommt jedoch gehö­rig ins Wan­ken\, als Nora beginnt\, sich für das Frau­en­stimm­recht einzusetzen… \n„Die gött­li­che Ord­nung“ ist ein Spiel­film über das Frau­en­stimm­recht und des­sen spä­te natio­na­le Ein­füh­rung in der Schweiz 1971. Dreh­buch­au­to­rin und Regis­seu­rin Petra Vol­pe („Traum­land“\, Dreh­buch von „Hei­di“) nimmt das Publi­kum mit auf eine emo­tio­na­le Rei­se in die länd­li­che Schweiz der 70er Jah­re und die­se bahn­bre­chen­de Zeit. „Die gött­li­che Ord­nung“ setzt all den Men­schen ein Denk­mal\, die damals für glei­che poli­ti­sche Rech­te gekämpft haben\, sowie all jenen\, die sich auch heu­te für Gleich­be­rech­ti­gung und Selbst­be­stim­mung engagieren. \nAuch wenn das Frau­en­wahl­recht in der Euro­päi­schen Uni­on selbst­ver­ständ­lich ist\, ist die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter bei wei­tem nicht erreicht. Anschlie­ßend an den Film spre­chen wir mit Eve­lyn Reg­ner (Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments) und Bea­tri­ce Frasl (Geschlech­ter­for­sche­rin\, Autorin)\, wel­che The­men und Kämp­fe dafür 2023 auf der Tages­ord­nung stehen. \nEin­tritt frei – Anmel­dung erbe­ten unter www.gemeinsamfuer.eu
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Diversität im Feminismus
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on am Diens­tag\, 21. März 2023\, 18:00 \nDiver­si­tät im Feminismus \nEs bestehen heu­te die viel­fäl­tigs­ten Vor­stel­lun­gen dar­über\, was Femi­nis­mus ist oder nicht ist und wofür es sich zu kämp­fen lohnt. Unter­schied­li­che Strö­mun­gen – Auto­no­mer Feminismus/ BiPoC-Femi­nis­mus/ Differenzfeminismus/ Gleichstellungsfeminismus/ Queerfeminismus/ Trans­fe­mi­nis­mus – ste­hen sich schein­bar unver­söhn­lich gegen­über oder im bes­ten Fall neben­ein­an­der. Aber gera­de in Zei­ten eines rechts­po­pu­lis­ti­schen und anti­fe­mi­nis­ti­schen Back­lashs ist es doch wich­tig mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men\, Alli­an­zen zu bil­den und das Gemein­sa­me vor das Tren­nen­de zu stel­len. Mit die­ser Moti­va­ti­on hat die Frau­en­hetz die­se Ver­an­stal­tung organisiert. \nMit: Flo­ra Alva­ra­do-Dupuy\, Eva Geber\, Bar­ba­ra Grub­ner\, Han­na Hacker\, Zoe* Steins­ber­ger\, N.N.\nMode­ra­ti­on: Fan­ny Rasul\nOrt: C3\, Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung\, Alo­is Wag­ner-Saal\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien \nNach dem Podi­um wird zu Geträn­ken und Snacks geladen.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nGeför­dert von dem Son­der­pro­jekt­topf der Öster­rei­chi­schen Hochschüler_innenschaft Bundesvertretung.
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
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SUMMARY:Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on am Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr \nGlo­bal Fema­le Future: Frau­en­ak­ti­vis­mus in Georgien  \nNach der Unab­hän­gig­keit von der Sowjet­uni­on ent­stan­den in Geor­gi­en ab Mit­te der 1990er ver­stärkt Frau­en-NGOs und spä­ter auch LGBTIQ-Orga­ni­sa­tio­nen. Wel­che Akti­vi­tä­ten und Erfol­ge zei­tig­te der femi­nis­ti­sche Akti­vis­mus im letz­ten Vier­tel­jahr­hun­dert? Inwie­weit konn­ten Frau­en­rech­te und Gen­der­gleich­heit im öffent­li­chen Dis­kurs Fuß fas­sen? Wel­che Hal­tung nimmt die geor­gi­sche Frau­en­be­we­gung zum Angriffs­krieg Russ­lands auf die Ukrai­ne ein? Und wel­che The­men ste­hen heu­te und in Zukunft drin­gend an? \nMit:\nGun­di Dick\, leb­te und arbei­te­te von 2016 bis 2018 in Geor­gi­en und steht seit­her mit geor­gi­schen Femi­nis­tin­nen in Kon­takt. Sie ist seit vie­len Jah­ren im frau­en- und ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich tätig. \nKetevan Bak­rad­ze\, leb­te bis 2016 in Geor­gi­en und hat sich in Wien in ihrer Abschluss­ar­beit in Gen­der Stu­dies mit Natio­na­lis­mus und Homo­pho­bie in Geor­gi­en befasst. Sie ist der­zeit in Wien für WILPF Aus­tria ehren­amt­lich aktiv. \nMode­ra­ti­on: Rosa Zech­ner (Mit­her­aus­ge­be­rin von „Glo­bal Fema­le Future“) \nIm Anschluss wird zu geor­gi­schen Snacks geladen. \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an: Glo­bal Fema­le Future: Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka (Wien: Kre­mayr & Sche­ri­au 2022)\, 24 Euro \nEine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und Frauen*solidarität.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/global-female-future-frauenaktivismus-in-georgien/
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/herstory-no-more-excuses-no-more-abuses/2023-03-23/
LOCATION:WERK X‑Petersplatz\, Petersplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010
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