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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation
DESCRIPTION:Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung\nUN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr\, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag\, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nLaut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen\, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist\, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten\, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:Offenes Feministisches Treffen\nFrei­tag\, 08.02.2021\, 17:00–19:00 (Anmel­dung per Mail bis 06.02.!)\nFrau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen only \nDas Offe­ne Femi­nis­ti­sche Tref­fen geht in die nächs­te Run­de! Seit Ende Sep­tem­ber trifft sich eine Grup­pe unter dem Mot­to ‚Cla­im the Space‘ um sich aus­zu­tau­schen und gemein­sam die Wut über patri­ar­cha­le Gewalt auf die Stra­ße zu tra­gen. Kon­kret soll dies­mal dar­über gere­det wer­den\, wie poli­tisch\, per­sön­lich und emo­tio­nal mit der Situa­ti­on und mit der media­len\, ras­sis­ti­schen Bericht­erstat­tung umzu­ge­hen. Außer­dem will über­legt wer­den\, wie bestimm­te The­men in ein­zel­nen Arbeits­grup­pen ange­gan­gen wer­den kön­nen. Es soll sich dar­über aus­ge­tauscht wer­den\, wie eine Aus­ein­an­der­set­zung über bzw. eine femi­nis­ti­sche Pra­xis zu patri­ar­cha­ler Gewalt und Femi­ni­zi­den in Wien in Zukunft aus­se­hen kann. \nAnmel­dun­gen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treff­punkt wird dar­auf­hin zugeschickt. \nBei schlech­tem Wet­ter gibt es auch die Mög­lich­keit in einen Raum zu gehen\, des­halb wird gebe­ten wenn mög­lich PCR-getes­tet zu kom­men (Selbst­tests wird es auch vor Ort geben) und einen 2\,5G Nach­weis dabei zu haben.
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SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Kundgebung: Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Claim the Space!
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Keine* einzige* weniger!\n+++ Kund­ge­bung: Diens­tag\, 15.02.2022\, 18:00 Uhr\, am ehem. Karlsplatz +++ \nAm 07.02. wur­de eine Frau* in Graz ersto­chen. Bereits am 6.2. waren wir auf­grund des 3. Femi­ni­zids\, der in Öster­reich bekannt wur­de\, auf der Stra­ße. Nun zäh­len wir bereits den 4.! \nWir wer­den kei­nen Femi­ni­zid mehr unbe­ant­wor­tet las­sen\, bis wir kei­ne* ein­zi­ge* weni­ger sind – für ein Ende patri­ar­cha­ler Gewalt! \nNi una* menos!\nKei­ne* ein­zi­ge weniger!\nAler­ta Feminista! \nDemo­auf­ruf in meh­re­ren Spra­chen hier.
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SUMMARY:BdFÖ- Frühstück: "Wohnen im Alter"
DESCRIPTION:BDFÖ-Frauen*frühstück: Wie Wohnen im Alter?\nFrü­her oder spä­ter ste­hen wir alle vor der Fra­ge: Wie wol­len wir im Alter woh­nen\, was ist not­wen­dig und wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es über­haupt? Häu­fig fin­den wir älte­ren Frau­en uns nach dem Aus­zug der Kin­der und Män­ner allein in zu gro­ßen und vor allem zu teu­ren Wohnungen.\nLie­ber wür­den wir in klei­nen und bil­li­gen Woh­nun­gen leben\, am bes­ten in Haus­ge­mein­schaf­ten\, mit sozia­lem Anschluss und Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen- aber eben auch so\, dass man die Tür hin­ter sich zu machen und für sich sein kann. Im Alter wird man ja bekannt­lich nicht einfacher…\nWei­ters soll­ten in die­sen Pro­jek­ten auch Woh­nun­gen für Pfle­ge­per­so­nal vor­ge­se­hen werden. \nGäs­tin zu dem The­ma ist:\nHedi vom Ver­ein „ent­schleu­ni­gung und ori­en­tie­rung – insti­tut für alters­kom­pe­ten­zen“\, 1070 Wien\, Stift­gas­se 8 (Amer­ling­haus) hat eine kri­ti­sche ein­schät­zung von gesell­schaft­li­chen auf­trä­gen zum „akti­ven altern“ und skep­sis gegen­über dem geschäfts­feld „gene­ra­tio­nen­woh­nen“. \nÜber sich sel­ber schreibt sie:\nich bin fast 70\, ger­ne pen­sio­nis­tin. kei­ne hob­bys\, kei­ne rei­sen\, kein sport. wenig akti­vi­tä­ten also\, mehr ein zur ver­fü­gung ste­hen. das ist manch­mal fad\, aber oft bereichernd. \n————————————————————\nIm Anschluss an die­se Gesprächs­run­de (etwa 12.30 ‑13.30) Pla­nung der nächs­ten Aktivitäten: \nNächs­tes BdFÖ-Frauen*frühstück am 19. März.\n6.–8. Mai KRILIT in der Brunnenpassage.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
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SUMMARY:Filmreihe Frauenkörper und ihre Geschichten: MENSCHENSKIND!
DESCRIPTION:Don­ners­tag 24. Febru­ar um 18.00 – Scree­ning in Anwe­sen­heit der Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belobrovaja. \nBraucht es zwin­gend eine Frau und einen Mann\, um ein Kind zu bekom­men? Und wird der Mann auto­ma­tisch zum Vater\, wenn es zur Zeu­gung mit sei­nem Samen kommt?\nDie Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belo­bro­va­ja hat einen radi­ka­len Weg zur Eltern­schaft gewählt\, über den vie­le Allein­ste­hen­de nach­den­ken\, ihn aber doch nicht gehen. In MENSCHENSKIND! setzt sie sich\, aus­ge­hend von der Zeu­gungs­ge­schich­te ihrer Toch­ter mit Hil­fe eines Samen­spen­ders\, mit den bestehen­den gesell­schaft­li­chen Vor­stel­lun­gen\, Rol­len­mus­tern und Kon­ven­tio­nen rund um Eltern­schaft und Fami­lie auseinander. \nVer­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik und Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (PSYGYN). \nMENSCHENSKIND!\nEin Film von Mari­na Belo­bro­va­ja\, CH 2021\, Doku­men­tar­film\, 82 Min.
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