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SUMMARY:25 Years of Tricky Women: Streaming-Programm
DESCRIPTION:25 Years of Tri­cky Women\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n18.2..-29.3.2026 online \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women \nFes­ti­val­pro­gramm 2026 sie­he: trickywomen.at
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load 
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nMi.\, 4.3.2026\, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams\nAnmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026\, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/ \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia­ne Blin­zer\, Päd­ago­gin\, Bera­te­rin\, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Vortrag an der ÖAW: Schmerz hat ein Geschlecht – Forschung zeigt den Unterschied
DESCRIPTION:Frei­tag 06.03.2026 | 14:00 | hybrid | Sit­zungs­saal der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Phar­ma­ko­lo­gin Manue­la Schmidt beleuch­tet in einem öffent­li­chen Vor­trag im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW aktu­el­le Erkennt­nis­se zu Gen­der­me­di­zin und geschlechts­ab­hän­gi­gen Unter­schie­den in der Wir­kung von Therapien. \nChro­ni­scher Schmerz stellt ein zen­tra­les Gesund­heits­pro­blem dar\, das Frau­en\, Män­ner und ver­schie­de­ne Grup­pen aller Geschlech­ter unter­schied­lich betrifft. Im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW gibt Manue­la Schmidt\, Pro­fes­so­rin für Phar­ma­ko­lo­gie und Toxi­ko­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, einen Ein­blick in ihr Fach­ge­biet\, die trans­la­tio­na­le Schmerz­for­schung. Sie arbei­tet an der Auf­de­ckung mole­ku­la­rer Mecha­nis­men\, die dem chro­ni­schen Schmerz­ge­sche­hen zugrun­de lie­gen – mit dem Ziel\, zukünf­ti­ge Schmerz­be­hand­lun­gen zu optimieren. \nIn ihrem hybri­den Vor­trag „Schmerz hat ein Geschlecht – For­schung zeigt den Unter­schied“ stellt sie aktu­el­le Erkennt­nis­se zu bio­lo­gi­schen und psy­cho­so­zia­len Geschlech­ter­un­ter­schie­den in der Schmerz­ver­ar­bei­tung vor. Sie gibt eine Ein­füh­rung in Gen­der Medi­ci­ne und beleuch­tet geschlechts­ab­hän­gi­ge Unter­schie­de in der Wir­kung medi­zi­ni­scher The­ra­pien anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le. Abschlie­ßend stellt sie expe­ri­men­tel­le Ansät­ze vor\, die zum Ein­satz kom­men\, um die­se Unter­schie­de zu erfor­schen. Zusam­men­fas­send skiz­ziert sie\, wie gen­der­sen­si­ble For­schung neue the­ra­peu­ti­sche Stra­te­gien ermög­li­chen kann – mit dem Ziel\, Krank­hei­ten prä­zi­ser\, wirk­sa­mer und gerech­ter für alle Men­schen zu behandeln.
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LOCATION:ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Vorträge an der ÖAW: Different minds\, better science!
DESCRIPTION:Vor­trä­ge von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Angelo \nFrei­tag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Fest­saal der Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie ÖAW lädt anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen ihrer bei­den Mit­glie­der Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Ange­lo ein. Die Quan­ten­phy­si­ke­rin und die His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin beleuch­ten aus den Per­spek­ti­ven ihrer Dis­zi­pli­nen das ste­ti­ge Enga­ge­ment um wis­sen­schaft­li­che bzw. gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung der Leis­tun­gen von Frauen. \nPrä­si­di­um und Frau­en­ko­mi­tee der ÖAW laden anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, Quan­ten­phy­si­ke­rin\, und Anaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin\, ein. Die hybri­de Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Dif­fe­rent Minds\, Bet­ter Sci­ence: The Bene­fits of Diver­si­ty in Rese­arch“ fin­det im Rah­men der öffent­li­chen Gesamt­sit­zung der ÖAW statt und ist den For­schungs­leis­tun­gen der weib­li­chen Mit­glie­der der ÖAW gewidmet. \nAnaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin sowie Mit­glied der Jun­gen Aka­de­mie der ÖAW nimmt in „The Chan­ging Mea­nings of Inter­na­tio­nal Women’s Day: From Coll­ec­ti­ve Soli­da­ri­ty to Indi­vi­du­al Empower­ment“ die sich ändern­den Anlie­gen des Welt­frau­en­tags in den Blick. \nDie Quan­ten­phy­si­ke­rin Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied im Inland der ÖAW und Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res 2025 beleuch­tet in ihrem Vor­trag „Europe’s Quan­tum Future: Sci­ence\, Talent and the Power of Inclu­si­on“ die Vor­tei­le viel­fäl­ti­ger Zusam­men­set­zung von Forschungsteams. \nEin­lei­tung und Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nimmt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin Vere­na Winiwarter.
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SUMMARY:O94 Spezial zum Internationalen Tag des feministischen Widerstands
DESCRIPTION:Spe­zi­al­pro­gramm von Radio Oran­ge zum Inter­na­tio­na­len Tag des femi­nis­ti­schen Widerstands \nDancing on the Edge of the World\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 07:00 – 08:00\nEin Musik­mix für den Start in den 8. März 2026. \nPoe­tic Radio Con­nec­tion – Femi­nis­ti­sche Solidaritäten\nSonn­tag\, 08.03.2026\,  16:00 – 17:00 \nNobody’s Girl\nVir­gi­nia Roberts Giuf­f­re vs Epstein Files\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 19:00 – 20:00\nEin dia­lo­gi­scher Ver­such über struk­tu­rel­le Gewalt gegen weib­lich gele­se­ne Personen\nGestal­tung: Karin Reit­ter / SOUNDTRAXX* und Lou­is Hof­bau­er / Radio Grille \nRe-lis­ten: PURPLE SOUND RIDE Vienna\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 23:00 – 00:00 \nDetails zum Programm \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:FrauenSprechen: Die eigene Vision vom guten Leben finden
DESCRIPTION:Frau­en­Spre­chen am Diens­tag\, 10. März 2026\, 17:30 Uhr \nDie eige­ne Visi­on vom guten Leben finden \nZum Aus­tausch über The­men weib­li­cher Leben stel­len wir im Zuge des femi­nis­ti­schen Kampf­ta­ges einen geschütz­ten Raum zur Ver­fü­gung\, in dem Frau­en unter Gesprächs­füh­rung mit geziel­ter Fra­ge­stel­lung über indi­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve Erfah­run­gen in bestimm­ten Lebens­be­rei­chen sprechen. \nDas The­ma ist: Die eige­ne Visi­on vom guten Leben fin­den – Pro­ble­me\, Stra­te­gien und vie­le Fra­gen. Vor­kennt­nis­se nicht erfor­der­lich\, Denk­an­stö­ße und geziel­te Fra­gen erleich­tern den Gesprächseinstieg. \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Schroll \nOrt: online via Zoom \nAnmel­dung bis Mon­tag\, 9. März 2026\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. Max. 10 Teilnehmerinnen. \nHin­weis: kei­ne the­ra­peu­ti­sche Begleitung/kein Therapieersatz! \nOffen für Frauen
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SUMMARY:Tricky Women / Tricky Realities 2026
DESCRIPTION:Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2026\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n11.–15.3.2026 im Metro­ki­no\, Brun­nen­pas­sa­ge und wei­te­ren Orten\n18.2..-29.3.2026 online \nDetail­lier­tes Fes­ti­val­pro­gramm sie­he hier: trickywomen.at \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women
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SUMMARY:20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \n20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner\nHoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“ \nEva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels\, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch\, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen. \nFrau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re\, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern\, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung. \nWie gewohnt\, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben\, Fra­gen zu stellen. \nDurch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert\, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA. \nWei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung. \nAnmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at \nDer Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Wechseljahre – von der Privatsache zur öffentlichen Debatte
DESCRIPTION:Schwer­punkt Frauengesundheit \nDie Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell\, doch oft von Tabus und Wis­sens­lü­cken beglei­tet. Das Online-Semi­nar klärt kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, zeigt Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten und beleuch­tet poli­ti­sche Dimen­sio­nen. Exper­tin­nen ver­mit­teln Wis­sen\, Stu­di­en und Impul­se – für mehr Sicht­bar­keit\, bes­se­re Ver­sor­gung und infor­mier­te Entscheidungen. \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Wech­sel­jah­re sind kein Rand­the­ma – sie betref­fen die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und damit unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Den­noch wer­den sie bis heu­te tabui­siert und struk­tu­rell vernachlässigt.\nGemein­sam mit Exper­tin­nen beleuch­ten wir nicht nur kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, son­dern auch die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen\, die die­sen Lebens­ab­schnitt prä­gen. Wir spre­chen über Mythen\, Wis­sens­lü­cken und eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung\, die viel­fach nicht aus­rei­chend auf die Bedürf­nis­se von Frau­en in der Meno­pau­se aus­ge­rich­tet ist. \nWir the­ma­ti­sie­ren aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se\, struk­tu­rel­le Defi­zi­te und die Fra­ge\, war­um ein so zen­tra­ler Abschnitt im Leben vie­ler Frau­en noch immer zu wenig Beach­tung findet. \nDenn die Wech­sel­jah­re sind mehr als ein hor­mo­nel­ler Pro­zess. Sie berüh­ren Fra­gen von Gleich­stel­lung\, Arbeits­welt\, Sicht­wei­sen auf das Altern und Gesund­heits­chan­cen. Es geht um ange­mes­se­ne Ver­sor­gung – und um die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung\, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaffen. \nAntoi­net­te Man­hart ist zer­ti­fi­zier­te Meno­pau­se Exper­tin mit inter­na­tio­na­len Aus­bil­dun­gen bei Girls-Gone-Strong-Aca­de­my (GGS) und Dr. Sta­cy Sims beglei­tet sie Frau­en seit eini­gen Jah­ren pro­fes­sio­nell und indi­vi­du­ell durch die Meno­pau­se. Ihre Arbeit ver­eint aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se mit lang­jäh­ri­ger prak­ti­scher Erfah­rung. Mit ihren Vor­trä­gen & indi­vi­du­el­len Pro­gram­men möch­te sie Frau­en Mut machen\, die­se Lebens­pha­se aktiv und selbst­be­wusst zu gestalten. \nBar­ba­ra Hue­mer ist Gemein­de­rä­tin und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Wien\, Sozio­lo­gin und Public Health Exper­tin. Seit 2020 ist sie Spre­che­rin für Gesund­heit\, Pfle­ge und Per­so­nal. Vie­le Jahr war sie im Bereich Frau­en und Arbeits­markt tätig. Femi­nis­ti­sche Frauen(gesundheits)politik ist eines ihrer Her­zens­an­lie­gen. Die Wech­sel­jah­re sind für sie höchst politisch. \nDie FREDA Wis­sens­Wert-Rei­he ist ein viel­sei­ti­ges Ver­an­stal­tungs­for­mat\, das poli­ti­sche Bil­dung zugäng­lich und pra­xis­nah ver­mit­telt. In regel­mäs­si­gen Ter­mi­nen tref­fen kom­pak­te the­ma­ti­sche Inputs auf prak­ti­sche „How-to“-Formate rund um Grü­nes poli­ti­sches Hand­werk. Die Vor­trä­ge dau­ern 30 Minu­ten und einer Stun­de\, danach gibt es Zeit für Fra­gen und Diskussionen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Psychotherapie zwischen Reform und Realität
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mon­tag\, 23. März 2026\, 18:00 Uhr \nPsy­cho­the­ra­pie zwi­schen Reform und Realität \nmit Jas­min Rei­ter (Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien) \nPsy­chi­sche Gesund­heit ist ein zuneh­mend zen­tra­les The­ma im öffent­li­chen Gesund­heits­dis­kurs. Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung zeigt sich dabei als regu­lier­tes\, bio­po­li­tisch gerahm­tes und hege­mo­ni­al umkämpf­tes Feld. Trotz meh­re­rer Gesund­heits­re­for­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bestehen in Öster­reich wei­ter­hin struk­tu­rel­le Defi­zi­te\, die den Zugang zu psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­sor­gung\, die regio­na­le Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit sowie die Ein­bin­dung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Fach­kräf­te in das Gesund­heits­sys­tem nach­hal­tig beeinflussen. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt:  Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 23. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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