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SUMMARY:Sexismus im Journalismus | No More Bullshit!
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Sexismus im Journalismus. No More Bullshit!\nSte­reo­ty­pe Geschlech­ter­bil­der\, kli­schee­haf­te Bericht­erstat­tung über Frau­en im Sport oder Ver­ge­wal­ti­ger\, die als „Sex-Täter“ ver­harm­lost wer­den: Sexis­mus zieht sich durch die Berich­te vie­ler Medi­en und hat Aus­wir­kun­gen dar­auf\, wie wir Geschlech­ter wahr­neh­men. Die Ent­schei­dungs­trä­ger und Mei­nungs­bild­ner im Jour­na­lis­mus blei­ben Män­ner. War­um ist das so? Wel­che Rol­le spie­len Quo­ten und Clicks in der Bericht­erstat­tung und wel­che Macht haben Medienkonsument_innen? \nDar­über spre­chen wir am Podi­um mit\nEli­sa­beth Auer\, kurier.at: News\nGre­gor Josel\, Wie­ner – Alles für Er.\nGabrie­le Meli­schek\, Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wissenschaften\nCle­mens Ois­tric\, Heu­te\nAlex­an­dra Sta­nic\, BIBER \nMode­ra­ti­on: San­dra Nigi­scher\, Soro­ri­ty \nEin­tritt gra­tis\, all gen­ders migh­ty welcome! \nIm Rah­men des Rrri­ot Festival 
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SUMMARY:Wozu feministische Medien? 35 Jahre an.schläge
DESCRIPTION:Beim nächs­ten Auf­ma­cher wird Lea Sus­e­mi­chel von ihren Erfah­run­gen als lei­ten­de Redak­teu­rin der an.schläge berich­ten. Das femi­nis­ti­sche Maga­zin wur­de vor 35 Jah­ren gegrün­det und erscheint acht­mal im Jahr. Ob sozia­ler Pro­test\, Sex und Selbst­be­stim­mung oder Por­träts von auf­kom­men­den\, aber oft noch unbe­kann­ten Künst­le­rin­nen: die an.schläge grei­fen The­men auf\, die anders­wo kaum vorkommen: \nLea Sus­e­mi­chel wird von der Blatt­li­nie und dem Wan­del der an.schläge und des Femi­nis­mus-Begriffs im Lau­fe der Jahr­zehn­te erzäh­len. Außer­dem wol­len wir wis­sen\, ob sie einen femi­nis­ti­schen Back­lash wahr­nimmt und wie es mit den an.schlägen in der neu­en poli­ti­schen Ära Öster­reichs wei­ter­ge­hen wird. \nLea Sus­e­mi­chel stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Gen­der Stu­dies in Wien mit Schwer­punkt femi­nis­ti­sche Sprach­phi­lo­so­phie. Als Jour­na­lis­tin\, Lehr­be­auf­trag­te und Vor­tra­gen­de arbei­tet sie zu den The­men femi­nis­ti­sche Theo­rie & Bewe­gung und femi­nis­ti­sche Medienarbeit. \nAuf­ma­cher – die Medi­en­run­de mit Lea Sus­e­mi­chel („an.schläge“)\nMon­tag\, 19. März\, 19 Uhr\nMark­hof\, Mark­hof­gas­se 19\, 1030 Wien (200m von U3 Schlachthausgasse)\nDer Ein­tritt ist frei! \nWie immer las­sen wir den Abend mit Geträn­ken aus­klin­gen und freu­en uns auf euer Kommen!
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SUMMARY:Bewegte Frauengeschichten - Stimme der Frau
DESCRIPTION:Ein Gesprächsabend mit Bärbel Danneberg\nSeit Mit­te der 1970er Jah­re lei­te­te Bär­bel Dan­ne­berg zusam­men mit einem femi­nis­ti­schen Frau­en­kol­lek­tiv die Zeit­schrift „Stim­me der Frau“. In einem Gespräch mit Maria Lau­ti­scher und Susan­ne Kom­past wird sie das Wer­den und Wir­ken der Zeit­schrift vor­stel­len\, die von 1945 bis 1993 vom Bund demo­kra­ti­scher Frau­en- BDF her­aus­ge­ge­ben wur­de. Frau­en­stim­men wie die von Hel­la Pro­stan­ecky\, der ers­ten Frau in der Regie­rung der 2. Repu­blik\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, der ers­ten Archi­tek­tin Öster­reichs sowie der Wider­stands­kämp­fe­rin Irma Schwa­ger kamen in der Zeit­schrift zum Ausdruck.
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