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SUMMARY:Spezialführung: „Blatt für Blatt“
DESCRIPTION:Datum: 06. März\, 18.00 Uhr \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums)
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: FRAUEN.RAUM.ZEIT
DESCRIPTION:FRAUEN.RAUM.ZEIT \nLesung zum Frau­en­tag am 7.3.2025 um 19 Uhr \nLesun­gen von Yvonne Czer­mak\, Con­stan­ze Geertz\, Julia D. Kram­mer\, Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Mar­len Schachinger.\nMode­ra­ti­on Hel­ga Pregesbauer. \nAmer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, Wien\nEin­tritt frei. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \nWie viel Raum darf eine Frau in ihrem eige­nen Leben ein­neh­men? Im Leben der ande­ren ist sie Rei­ni­gungs­kraft und Dienst­magd. Wer bestimmt ihren Ort? Wer defi­niert mit Gerüch­ten\, Gere­de\, Nach­re­de und Vor­wür­fen die­sen Raum\, die Zeit die ein Frau sich für sich selbst neh­men darf. War­um hat Frau nicht ein­fach: die eige­ne Zeit? War­um muss sie ren­nen und wischen und leben für andere? \nWas pas­siert\, bevor eine Frau\, die gebo­ren hat\, das Hand­tuch wirft und einen kin­der­lo­sen Zeit­raum ver­schafft? Was pas­siert\, wenn die Zeit die Kin­der einer Frau vor der Zeit hin­aus­wirft? Die Schuld­fra­ge ist zen­tral im Leben von Men­schen\, wenn sie weib­lich sind. Wie der Sand im Stun­den­glas rie­selt die Zeit durch die Frau­en­le­ben\, durch ihren Glau­ben und ihre Über­zeu­gun­gen\, durch die Schlä­ge die ihnen das Schick­sal mit­gibt\, und es sind eher Nich­tor­te oder Putz­kam­merl\, in denen die Zeit durch die Fin­ger der Frau­en rinnt. Sie rinnt aus\, um ande­ren nütz­lich zu sein. Nicht mal das Stern­chen oder den Dop­pel­punkt gönnt man dem Weib. In den Män­ner­kin­der­zim­mern fin­den sich nie Baby­wasch­scha­len oder Puder­do­sen\, ihre freie Zeit gehört ihnen und ihr Kör­per stimmt\, darf Raum ein­neh­men und Zeit für sich und das eige­ne ein­neh­men. Er muss nicht buh­len um ande­re\, muss nicht ver­gleich­bar gefal­len wie es Frau­en­pflicht wäre. \nEs soll um das Raum­ein­neh­men\, das Platz nicht oder doch neh­men\, sich einen oder kei­nen Ort fin­den\, um das drei­di­men­sio­na­le Wag­nis ein­krei­sen\, das viel­zi­tier­te Zim­mer für eine allein und war­um es nicht die Vil­la für sie allein ist. War­um geste­hen sich Frau­en einen oder kei­nen place­to­be zu? Es geht wie Hed­wig Dohm schreibt um eine Selbst­er­mensch­li­chung statt der Selbstentmenschlichung.
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SUMMARY:Liebe und Tod im Patriarchat mit Simone Hirth\, Barbara Rieger und Yvonne Widler
DESCRIPTION:Datum: Frei­tag\, 7. März 2025\nUhr­zeit: 19:00 Uhr\nAdres­se: See­sei­ten Buch­hand­lung\, Janis-Jop­lin-Pro­me­na­de 6÷5÷1\, 1220 Wien \nGUTES AUS DER SEESTADT\, SEESEITEN BUCHHANDLUNG & KREMAYR & SCHERIAU prä­sen­tie­ren eine Lesung mit Dis­kus­si­on mit Simo­ne Hirth („Malus“)\, Bar­ba­ra Rie­ger („Eska­la­ti­ons­stu­fen“) und Yvonne Wid­ler („Hei­mat bist du toter Töchter“). \nFemi­zid – die­sen Begriff lesen wir in den Schlag­zei­len jedes Jahr erschre­ckend oft und wis­sen unge­fähr\, was gemeint ist. Wis­sen wir es wirk­lich? War­um töten Män­ner Frau­en? Wie genau kommt es zu einem Femi­zid? Wel­che Geschich­ten ste­cken dahin­ter? Gibt es ein Mus­ter\, das Femi­zi­de ver­bin­det? Und – da es sich bei den Tätern in den über­wie­gen­den Fäl­len um die Part­ner oder Ex-Part­ner der betrof­fe­nen Frau­en han­delt: Wel­che Art von Bezie­hung geht einem Femi­zid vor­an? Wie gerät eine Per­son in eine sol­che Bezie­hung und war­um ist es so schwer\, sich dar­aus zu befrei­en? Das sind eini­ge der Fra­gen\, mit denen sich drei Autorin­nen auf unter­schied­li­che Art beschäf­tigt haben.\nMode­ra­ti­on: Ste­fa­nie Jaksch \nKos­ten­bei­trag: € 7\,- pro Person\nAnmel­dung und Infor­ma­ti­on unter buchhandlung@seeseiten.at\nEine Anmel­dung ist nicht not­wen­dig aber hilfreich.
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab
DESCRIPTION:Sujet © BDFÖ \nBITTE NUR FÜR FRAUEN*! \nBdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\n10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken\nPro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich) \nSpen­den von etwa 20\,- erbeten! \nEine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:\nMascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“\nSze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab \n1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren\, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York\, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet\, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor\, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz\, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es\, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.\nInge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten\, Kin­der­rei­men\, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen\, Ver­la­gen\, Freun­den und Fami­lie\, getroffen. \nInge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar\, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 11.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 16.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex
DESCRIPTION:Am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, lädt o*books zu einer Buch­prä­sen­ta­ti­on um 16 Uhr. Autorin Len­ka Reschen­bach hat mit Der Patri­ar­chats­in­dex – Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung von Mann und Frau in Öster­reich (Fal­ter Ver­lag) eine groß­ar­ti­ge Abschluss­ar­beit an der Ange­wand­ten Wien vor­ge­legt und wird sie am 8. März bei o*books in der Buch­hand­lung präsentieren. \n„Das Patri­ar­chat ist kein Mythos – doch all­zu oft wird es igno­riert oder bei­sei­te gewischt. Wäh­rend unzäh­li­ge Daten und Sta­tis­ti­ken eine kla­re Spra­che spre­chen\, domi­nie­ren gefühl­te Wahr­hei­ten den öffent­li­chen Diskurs.\nEine Neu­erschei­nung bricht mit die­ser Dyna­mik und zeigt unge­schönt auf\, wo Öster­reich in Punk­to Gleich­stel­lung wirk­lich steht: „Der Patri­ar­chats­in­dex“ ver­eint illus­trier­te Info­gra­fi­ken mit fun­dier­ten Daten und macht die Struk­tu­ren des Patri­ar­chats sichtbar. \nIn sie­ben Kapi­teln – von Staat und Bil­dung über Arbeit und Geld bis hin zu Gewalt und Gesund­heit – wird der Sta­tus Quo in Öster­reich auf den Punkt gebracht. Humor­vol­le\, aber auch bedrü­cken­de Illus­tra­tio­nen ergän­zen die Zah­len und ver­lei­hen ihnen eine emo­tio­na­le Dimension.“ \nDer Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los – Anmel­dung erbe­ten: Link
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SUMMARY:FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:Österr. Erstaufführung: Der junge Mann
DESCRIPTION:DER JUNGE MANN\nvon Annie Ernaux | aus dem Fran­zö­si­schen von Son­ja Finck\nÖster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Pis­to­let­ta Productions \nPre­mie­re: Di.\, 18. März. 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 20./21.*/22./26.**/27./28. März | 20:00\n* 19:00 Ein­füh­rungs­ge­spräch | ** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nSpra­chen: Deutsch \nTicket-Web­shop\nDer Kar­ten­ver­kauf star­tet ca. vier Wochen vor der Premiere. \nMit ihm durch­lief ich alle Alter des Lebens\, alle Alter mei­nes Lebens. \nMit scho­nungs­lo­ser Offen­heit erzählt Annie Ernaux in DER JUNGE MANN von einer lei­den­schaft­li­chen Affä­re mit einem 30 Jah­re jün­ge­ren Mann\, die zu einer Rück­kehr in die eige­ne Ver­gan­gen­heit wird. Ver­wo­ben mit Pas­sa­gen aus ande­ren Roma­nen der Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ge­rin wird die Erzäh­lung zu einer sze­ni­schen Unter­su­chung von weib­li­chem Schmerz und Scham\, Alter und Klas­se\, gesell­schaft­li­chen Nor­men und der Macht der Erinnerung. \nDie Ich-Erzäh­le­rin und ihr jün­ge­res Alter Ego rin­gen um die Deu­tungs­ho­heit über ihr Leben\, um das Zulas­sen oder Ver­drän­gen von Demü­ti­gun­gen und Gewalt\, Träu­men und Ent­täu­schun­gen. Und sie ver­su­chen her­aus­zu­fin­den: Kann ich mei­ne Geschich­te zurück­ge­win­nen\, indem ich sie unter ande­ren Vor­zei­chen noch­mals durch­le­be? Wer bestimmt\, wer ich bin? Die ande­ren oder ich selbst? \nEli­sa­beth Gabri­el und Johan­na Orsi­ni\, die eine lang­jäh­ri­ge Zusam­men­ar­beit (zuletzt der Kon­rad-Bay­er-Abend AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN) ver­bin­det\, wid­men sich hier einem sehr per­sön­li­chen The­ma: der Rol­le und dem Selbst­ver­ständ­nis der Frau über 50. Gemein­sam mit der Schau­spie­le­rin Lili Wind­er­lich und der Musi­ke­rin Tere­sa Rot­schopf wer­fen sie einen Blick auf ein Frauenleben. \nText­fas­sung & Regie: Eli­sa­beth Gabri­el | Büh­ne: Cris­ti­na Milea | Kos­tüm: Ingrid Lei­be­ze­der | Video: Ange­la Christ­lieb | Kom­po­si­ti­on & Live-Musik: Tere­sa Rot­schopf | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Mag­da­le­na Stolhofer \nMit: Johan­na Orsi­ni\, Tere­sa Rot­schopf\, Lili Winderlich \nUnter Ver­wen­dung von Text­pas­sa­gen aus DIE SCHAM\, DAS EREIGNIS\, DIE JAHRE und ERINNERUNG EINES MÄDCHENS von Annie Ernaux. \nAlle Rech­te bei Gal­li­mard\, Paris\, bzw. der Autorin | Auf­füh­rungs­rech­te: Suhr­kamp Thea­ter Verlag
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