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SUMMARY:Weltfrauen*tag - Lesung und Polit-Talk
DESCRIPTION:Anläss­lich des Weltfrauen*tages 2022 laden die Neu­bau­er Grü­nen zu einer Lesung mit der Autorin Ulri­ke Hai­dach­er und anschlie­ßen­dem poli­ti­schen Talk mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spielmann.\nWir ver­wan­deln den Sie­ben­stern­platz in eine Büh­ne für Frauen*! \nDie Autorin Ulri­ke Hai­dach­er ist Teil des mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Thea­ter­ka­ba­rett Duos „Flüs­ter­zwei­eck“ und liest aus ihrem kürz­lich erschie­ne­nen Roman „Die Par­ty- eine Ein­krei­sung“ – mit vie­len wun­der­voll skur­ri­len Dis­kus­sio­nen über Feminismus. \nNach die­ser humor­vol­len Annä­he­rung dis­ku­tie­ren wir mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spiel­mann zur aktu­el­len frau­en­po­li­ti­schen Lage. Lacht und redet mit! \nIm Anschluss laden wir zu per­sön­li­chem Aus­tausch bei klei­nen Köstlichkeiten.\nWir freu­en uns rie­sig\, euch #Muschik­raft-Bier von Anna Sophie Tschan­nett anbie­ten zu können. \nMit:\nUlri­ke Hai­dach­er – Autorin und Kabarettistin\nMeri Diso­ski – Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat\, Spre­che­rin für Frau­en* und Gleichstellung\nVik­to­ria Spiel­mann – Wie­ner Gemein­de­rä­tin\, Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien\nEröff­nung: Isa­bel­le Uhl\, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin \nMode­ra­ti­on: Tina Wirns­ber­ger und Anna Bab­ka\, Bezirks­rä­tin­nen Neubau \nWo: Sie­ben­stern­platz\, 1070\nWann: Fr\, 4.3.2022\, von 15.00 bis 16.00 Uhr
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:"Frauengeschichten. Lesung wider die Gewalt"
DESCRIPTION:Mon­tag\, 7. März 2022\, um 18.00 Uhr im Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg sowie im Live­stream in der Media­thek des Parlaments \nAm Vor­abend des Welt­frau­en­tags\, wel­cher sich am 8. März zum 111. Mal jährt\, lädt Zwei­te Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Doris Bures zur Ver­an­stal­tung „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ ins Par­la­ment in die Hof­burg. Jede fünf­te Frau in Öster­reich ist laut Auf­zeich­nun­gen des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Den Opfern soll mit der Ver­an­stal­tung eine Stim­me gege­ben sowie die Auf­merk­sam­keit für die Pro­ble­ma­tik geschärft werden. \nFür die künst­le­ri­sche Gestal­tung sowie die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung zeigt sich Schrift­stel­le­rin Julya Rabi­no­wich ver­ant­wort­lich. Ihr viel­be­ach­te­ter Jugend­ro­man „Hin­ter Glas“ gibt Ein­bli­cke in die Facet­ten einer Gewalt­be­zie­hung und die Geschich­te einer Eman­zi­pa­ti­on. Die Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te zum The­ma Gewalt gegen Frau­en wird von den Ensem­ble­mit­glie­dern des Burg­thea­ters Doro­thee Har­tin­ger\, Dör­te Lys­sew­ski und Sabi­ne Haupt durch­ge­führt. Tex­te aus „Die gel­be Stra­ße“ von Veza Canet­ti und „Blaue Frau“ von Ant­je Rávik-Stru­bel zei­gen die Lebens­rea­li­tät von Frau­en\, die Gewalt erfah­ren haben. \nDie Ver­an­stal­tung wird ab 18.00 Uhr live aus dem Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg auf der Web­site des Par­la­ments über­tra­gen und in der Media­thek des Par­la­ments abruf­bar sein. \nVer­an­stal­tung: „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ zum Inter­na­tio­na­len Weltfrauentag\nZeit: Mon­tag\, 7. März 2022\, 18 Uhr\, im Gro­ßen Redou­ten­saal\, Par­la­ment in der Hofburg \nAnmel­dung und Teilnahmebedingungen:\nVer­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en sind herz­lich ein­ge­la­den und kön­nen sich unter medienservice@parlament.gv.at anmel­den. Für den Zutritt zu Par­la­ments­ge­bäu­den gilt grund­sätz­lich die 3G-Rege­lung sowie FFP2-Mas­ken­pflicht. Bit­te infor­mie­ren Sie sich kurz vor der Ver­an­stal­tung auf der Web­site des Par­la­ments über die aktu­el­len Zutrittsbedingungen.
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SUMMARY:Radio Orange 94.0 - Schwerpunktprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:8.3.2022\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis 24:00\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um femi­nis­ti­sche Sci­ence Fic­tion\, zapa­tis­ti­sche Frau­en in Mexi­ko\, Pionier:innen der elek­tro­ni­schen Musik\, das Pro­jekt „Frau­en Bau­en Stadt“ und femi­nis­ti­schen Aktivismus. \nZu Gast sind Schau­spie­le­rin Vere­na Alten­ber­ger\, For­sche­rin und LGTBQ-Akti­vis­tin Meli­bea Obo­no aus Äqua­to­ri­al­gui­nea sowie die Jour­na­lis­tin und Exper­tin für Digi­ta­li­sie­rung und Netz­po­li­tik Bar­ba­ra Wim­mer. Dazu gibt es Musik und Bericht­erstat­tung von der Take Back the Streets-Demo und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gramm gibt es hier.
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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LOCATION:Literaturmuseum der ÖNB\, Johannesgasse 6\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Lectures for Future: unruhig bleiben*
DESCRIPTION:unruhig bleiben*\nDon­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung. Ein Bei­trag von Kat­rin Mac­kow­ski\, Ö1 \n8.3.2022 | 12.00−13.30\nonline & mdwCampus \nAm Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2022 star­ten die Lec­tures for Future an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien mit dem Ö1-Bei­trag „Don­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung“ von Kat­rin Mac­kow­ski und the­ma­ti­sie­ren die viel­fa­chen Ver­flech­tun­gen von Kunst\, Wis­sen­schaft\, femi­nis­ti­schen Theo­rien und den aktu­el­len öko­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. \nKoope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) mit der grünen-mdw. \nEine Anmel­dung per Mail an huebener@mdw.ac.at ist sowohl für die Teil­nah­me in Prä­senz (begrenz­te Plät­ze) als auch per Zoom-Mee­ting erforderlich. \n* Der Titel der Ver­an­stal­tung nimmt Bezug auf das Buch von Don­na J. Haraway\nUnru­hig blei­ben. Die Ver­wandt­schaft der Arten im Chtu­lu­zän\, Cam­pus Ver­lag: Frank­furt a. M. 2018\nDie eng­lisch­spra­chi­ge Ori­gi­nal­aus­ga­be erschien 2016 unter dem Titel Stay­ing with the Trou­ble. Making Kin in the Chtu­li­ce­ne\, Duke Uni­ver­si­ty Press
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Aktion: Feministische Literatur zu verschenken
DESCRIPTION:Wir redu­zie­ren unse­re Biblio­thek und freu­en uns auf Besucher*innen\, die Inter­es­se für femi­nis­ti­sche Liter­tur haben. Kom­men Sie schmö­kern! Viel­leicht ist für Sie sogar das ver­schol­le­ne Lieb­lings­buch dabei. \nWann: am Frau­en­tag\, den 8. März 2022\, 15 bis 19 Uhr \nWo: Insti­tut Ina Biechl\, Hüt­tel­dor­fer Stra­ße 81b/Stiege 2/Top 3\, 1150 Wien
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern
DESCRIPTION:Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen\, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert \nAus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 17.00 Uhr\n***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek*** \nZur Ver­an­stal­tung:\nWenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt\, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich\, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten\, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich\, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te\, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de\, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb. \nBereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen\, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten\, was Schwes­tern­schaft\, Ehe\, Zusam­men­le­ben\, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nEve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger\, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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SUMMARY:Preview: Tove - Auf der Suche nach Freiheit und Liebe
DESCRIPTION:Pre­view zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\nDiens­tag\, 8.3.2022\, um 20.15 Uhr im Filmcasino \nEin fas­zi­nie­ren­des Bio­pic über das facet­ten­rei­che Leben und Lie­ben von Tove Jans­son\, der Schöp­fe­rin der Mumins\, der aus Kin­der­bü­chern und ‑fil­men welt­weit bekann­ten „nil­pferd­ar­ti­gen Trollwesen“! \nTOVE ist ein Bio­pic über die fin­ni­sche Künst­le­rin Tove Jans­son. Als jun­ge Autorin und Illus­tra­to­rin erfin­det sie 1945 in Hel­sin­ki die Mumins\, für die sie bekannt wur­de\, und steckt pri­vat und künst­le­risch gera­de mit­ten in einer Sinn­kri­se: Sie führt eine offe­ne Bezie­hung mit dem lin­ken Poli­ti­ker Atos und ist wild ver­liebt in die auf­re­gen­de Thea­ter­re­gis­seu­rin Vivica. Toves Vater\, ein renom­mier­ter Bild­hau­er\, blickt ver­ächt­lich auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst wür­de lie­ber mit moder­ner Kunst reüs­sie­ren. Doch aus­ge­rech­net ihre neben­bei gezeich­ne­ten Geschich­ten von den Troll­we­sen mit den Knoll­na­sen wer­den von einer Zei­tung in Serie gedruckt – und machen Tove in kur­zer Zeit reich und berühmt. Doch ist das schon die Frei­heit\, nach der sie sich immer gesehnt hat? \nTickets gibt es hier.
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SUMMARY:Lesung: Wimpernschlag – Kahlschlag
DESCRIPTION:Im Rah­men des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges­fin­det in den Räu­men der Frau­en­hetz eine Lesung der Schreib­grup­pen­teil­neh­me­rin­nen der IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen und Sprach­Kunst statt. \nEs lesen:\nGer­lin­de Hacker: Schrift­stel­le­rin\, Lite­ra­tur­ak­ti­vis­tin\, Mul­ti-Media-Künst­le­rin\, Prä­si­den­tin der IG fem\, SprachKunst\nDoro­thea Point­ner: Autorin\, Publi­ka­ti­on von Lyrik und Kurz­pro­sa in diver­sen Medi­en\, zahl­rei­che Lesun­gen\, Mit­be­grün­de­rin IG fem\nWal­traud Schopf-Suchy: Thea­ter- und Dra­ma­päd­ago­gin\, Mit­glied IG fem\, Autorin (Lyrik\, Kurz­pro­sa\, Dramolette)\nJas­min Gerst­mayr: Autorin\, per­for­med Dia­lekt­ly­rik u.a. bei Poet­ry-Slams\, Unter­stüt­ze­rin der IG fem\nGer­da Sengst­bratl: Autorin\, Femi­nis­ti­sche Päd­ago­gik\, Schrei­ben mit Jugend­li­chen\, Mühl­vier­tel-Wald­vier­tel\, Gale­rie: MÜWA\, Aus­stel­lun­gen\, Krea­ti­ves Schrei­ben-Kur­se\, Lesun­gen. Malt auch. \nEine Ver­an­stal­tung der IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen in Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­hetz und SprachKunst. \nOrt Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nAnmel­dung: news@igfem.at\nEs gel­ten die der­zei­ti­gen Corona-Maßnahmen.
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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SUMMARY:UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen
DESCRIPTION:Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*\, Mädchen* und Queers\n18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt \nDie Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen\, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm\, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen\, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen! \nDetail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!\nZur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt \n§ Ein­tritt frei!\n§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich. \nIdee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung)\, Ali­na Strml­jan\, Corin­na Beran\, Oli­via Schlatzer\nMuse­ums­lei­tung: Maria Ettl \nPROGRAMM 18. MÄRZ: \n14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger\nTreff­punkt: Heb­am­men­zen­trum\, Laza­rett­gas­se 8\, 1090 Wien\nDer Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung\, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt. \n18:00 – 20:00 FAKTEN\, FEELINGS\, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPssst\, dar­über redet man nicht\, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem\, ver­dräng­tem\, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men\, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur\, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte! \nPROGRAMM 19. MÄRZ: \n11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr\nTreff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nVor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an. \n14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis\nOrt: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nWas denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.\nMit Cio­cia Wie­nia\, Danie­la Hahn\, Anna Jung­mayr\, Nora Leh­ner\, Maria Mes­ner\, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF)\, Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky \n17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPoet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur\, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen\, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen\, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*\, Les­ben\, Inter-Per­so­nen\, Non-Bina­ry-Per­so­nen\, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren \n20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nÖster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den\, Ödbä­ren\, Por­nor­ap­per\, Biedermenschen.
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SUMMARY:Salon Sorority X Cho Nam-Joo
DESCRIPTION:Der femi­nis­ti­sche Buch­klub ist zurück. Am 29. März dis­ku­tie­ren Erza Aru­qaj und Pame­la Ruß­mann mit euch über das Buch „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. \n„Wäre ich ein durch­schnitt­li­cher Mann in den Vier­zi­gern\, wür­de ich mich nie in Frau Kims Lage hin­ein­ver­set­zen kön­nen. Aber ich habe es haut­nah bei mei­ner Frau mit­er­lebt\, wie sie nach und nach auf ihre beruf­li­che Kar­rie­re ver­zich­ten musste.“ \nVer­zich­ten muss­te sie\, weil in Süd­ko­rea von Frau­en nach wie vor erwar­tet wird\, dass sie ihren Job auf­ge­ben\, wenn das ers­te Kind auf die Welt kommt.\nSo gesche­hen auch im Fall der (fik­ti­ven\, aber auto­bio­gra­phisch ange­hauch­ten) Mitt­drei­ßi­ge­rin Kim Jiy­oung. Deren Geschich­te erzählt ihr Psych­ia­ter\, bei dem sie zwei Mal pro Woche eine Sit­zung hat\, hier (fik­tiv) nach. Kim Jiy­oung steht aber in der Rea­li­tät für Mil­lio­nen von Frau­en im asia­ti­schen Hoch­leis­tungs­land Korea\, das von Fleiß\, Dis­zi­plin und stren­ger Tra­di­ti­on geprägt ist. \nIn einer klei­nen Woh­nung am Ran­de der Metro­po­le Seo­ul lebt „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. Sie hat ein Baby\, um das sie sich küm­mert\, einen Haus­halt und einen Ehe­mann. Der bezahl­ten Außer­haus­ar­beit geht sie nicht mehr nach. Als Jiy­oung selt­sa­me Sym­pto­me zeigt\, die zwi­schen Hal­lu­zi­na­ti­on\, Schi­zo­phre­nie und Psy­cho­se lie­gen und letzt­lich eine ver­fes­tig­te Wochen­bett­de­pres­si­on sind\, führt der Weg zum Arzt. \nIn des­sen nüch­ter­nen Wor­ten\, unter­mau­ert mit his­to­ri­schen Fak­ten und sta­tis­ti­schen Zah­len erfah­ren wir die Bio­gra­fie einer jun­gen Frau – geprägt von Frus­tra­ti­on\, Unter­drü­ckung und Unter­wer­fung durch Schul­kol­le­gen\, Leh­rer\, Arbeits­kol­le­gen und einem an sich frau­en­feind­li­chen Gesellschaftssystem. \nDie 1978 in Seo­ul gebo­re­ne Autorin Cho Nam-Joo hat mit die­ser drit­ten lite­ra­ri­schen Ver­öf­fent­li­chung nicht nur in ihrem Hei­mat­land eine Debat­te über Gleich­be­rech­ti­gung aus­ge­löst – welt­weit ver­kauf­te sich „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“ mehr als zwei Mil­lio­nen Mal und wur­de 2019 in Süd­ko­rea auch verfilmt.\nAll gen­ders welcome! \n// Salon Soro­ri­ty kura­tiert von Pame­la Ruß­mann & Erza Aruqaj\n// Wo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien\n// Wie viel? Kostenlos\n// Anmel­dung ist unbe­dingt erforderlich \nEs gilt die 2G+-Regel.
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SUMMARY:Workshop: Bewegung im Druck: Unser Papier spricht zu Dir!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 30. März 2022\, 16 bis 20 Uhr\, im Women’s Histo­ry Month \nWie wur­den die Flug­blät­ter und Pla­ka­te der Frau­en­Les­ben­be­we­gun­gen in den frü­hen Jah­ren pro­du­ziert? Wer stand hin­ter den Impres­si? Stimmt es\, dass frü­her Aus­sen­dun­gen kopiert wur­den und erst in spä­te­ren Jah­ren gedruckt? Was kön­nen wir aus den ver­schie­de­nen Her­stel­lungs­ver­fah­ren schlie­ßen? Und wie präg­te die Form den Inhalt? \nIn die­sem Archiv­work­shop geht es um die tech­ni­schen eben­so wie um die kol­lek­ti­ven Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen von Doku­men­ten der Neu­en Frau­en­be­we­gung. Der Work­shop zeigt\, was wir über frü­he­re Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se wis­sen müs­sen\, wenn wir Flug­blät­ter und Zeit­schrif­ten\, Pla­ka­te und Pro­to­kol­le\, Info­blät­ter und ande­re Quel­len im STICH­WORT-Archiv betrach­ten. Wir ler­nen\, die maß­geb­li­chen Infor­ma­tio­nen wahr­zu­neh­men und zu inter­pre­tie­ren und sehen Bei­spie­le ver­schie­de­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel der Bewegungen. \nWork­shop für Frauen*\nKein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich. \nTeil­nah­me PCR-getestet!\nAnmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 15. März. \nWork­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Ame­lie Rakar\nUnkos­ten­bei­trag: € 10 (bzw. € 15 inkl. ver­güns­tig­te Halbjahreskarte).\nFür einen Imbiss ist gesorgt.
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:FEMTASTIC NIGHT
DESCRIPTION:Zeit­ge­nös­si­scher Femi­nis­mus zwi­schen Auf­stand und Ausverkauf \nfacul­tas lädt zu einem fem­tas­ti­schen Abend mit Bea­te Haus­bich­ler und Eli­sa­beth Lech­ner ein. \nLasst uns gemein­sam über die Bücher Der ver­kauf­te Femi­nis­mus und Riot\, don‘t diet diskutieren! \nFemi­nis­mus ist heu­te so sicht­bar wie nie zuvor. Oft ist der Preis für die­se Sicht­bar­keit aber die Kom­mer­zia­li­sie­rung einer einst radi­ka­len Bewe­gung. Auch wenn zeit­ge­nös­si­sche Femi­nis­men viel Dis­kus­si­ons­stoff lie­fern (Wer spricht? Wer wird gezeigt? Was ist der bes­te Weg zu einer gerech­te­ren Welt?)\, so wird an die­sem Abend klar wer­den: Es ist noch lan­ge nicht alles erreicht und ein soli­da­ri­scher Femi­nis­mus auch in Zei­ten digi­ta­ler Akti­vis­men so nötig wie eh und je. \nMode­ra­ti­on: Jele­na Guča­nin (AK Wien) \nDas Team von facul­tas freut sich auf eure Anmel­dung an ubc@facultas.at und auf euren Besuch! \nMehr Ver­an­stal­tun­gen auf www.facultas.at/veranstaltungen
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