BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211022
DTEND;VALUE=DATE:20220613
DTSTAMP:20260421T190524
CREATED:20220214T195759Z
LAST-MODIFIED:20220302T002719Z
UID:10003881-1634860800-1655078399@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-heimat-grosser-toechter/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220329T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220329T210000
DTSTAMP:20260421T190524
CREATED:20220213T180256Z
LAST-MODIFIED:20220213T180256Z
UID:10003875-1648580400-1648587600@8maerz.at
SUMMARY:Salon Sorority X Cho Nam-Joo
DESCRIPTION:Der femi­nis­ti­sche Buch­klub ist zurück. Am 29. März dis­ku­tie­ren Erza Aru­qaj und Pame­la Ruß­mann mit euch über das Buch „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. \n„Wäre ich ein durch­schnitt­li­cher Mann in den Vier­zi­gern\, wür­de ich mich nie in Frau Kims Lage hin­ein­ver­set­zen kön­nen. Aber ich habe es haut­nah bei mei­ner Frau mit­er­lebt\, wie sie nach und nach auf ihre beruf­li­che Kar­rie­re ver­zich­ten musste.“ \nVer­zich­ten muss­te sie\, weil in Süd­ko­rea von Frau­en nach wie vor erwar­tet wird\, dass sie ihren Job auf­ge­ben\, wenn das ers­te Kind auf die Welt kommt.\nSo gesche­hen auch im Fall der (fik­ti­ven\, aber auto­bio­gra­phisch ange­hauch­ten) Mitt­drei­ßi­ge­rin Kim Jiy­oung. Deren Geschich­te erzählt ihr Psych­ia­ter\, bei dem sie zwei Mal pro Woche eine Sit­zung hat\, hier (fik­tiv) nach. Kim Jiy­oung steht aber in der Rea­li­tät für Mil­lio­nen von Frau­en im asia­ti­schen Hoch­leis­tungs­land Korea\, das von Fleiß\, Dis­zi­plin und stren­ger Tra­di­ti­on geprägt ist. \nIn einer klei­nen Woh­nung am Ran­de der Metro­po­le Seo­ul lebt „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. Sie hat ein Baby\, um das sie sich küm­mert\, einen Haus­halt und einen Ehe­mann. Der bezahl­ten Außer­haus­ar­beit geht sie nicht mehr nach. Als Jiy­oung selt­sa­me Sym­pto­me zeigt\, die zwi­schen Hal­lu­zi­na­ti­on\, Schi­zo­phre­nie und Psy­cho­se lie­gen und letzt­lich eine ver­fes­tig­te Wochen­bett­de­pres­si­on sind\, führt der Weg zum Arzt. \nIn des­sen nüch­ter­nen Wor­ten\, unter­mau­ert mit his­to­ri­schen Fak­ten und sta­tis­ti­schen Zah­len erfah­ren wir die Bio­gra­fie einer jun­gen Frau – geprägt von Frus­tra­ti­on\, Unter­drü­ckung und Unter­wer­fung durch Schul­kol­le­gen\, Leh­rer\, Arbeits­kol­le­gen und einem an sich frau­en­feind­li­chen Gesellschaftssystem. \nDie 1978 in Seo­ul gebo­re­ne Autorin Cho Nam-Joo hat mit die­ser drit­ten lite­ra­ri­schen Ver­öf­fent­li­chung nicht nur in ihrem Hei­mat­land eine Debat­te über Gleich­be­rech­ti­gung aus­ge­löst – welt­weit ver­kauf­te sich „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“ mehr als zwei Mil­lio­nen Mal und wur­de 2019 in Süd­ko­rea auch verfilmt.\nAll gen­ders welcome! \n// Salon Soro­ri­ty kura­tiert von Pame­la Ruß­mann & Erza Aruqaj\n// Wo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien\n// Wie viel? Kostenlos\n// Anmel­dung ist unbe­dingt erforderlich \nEs gilt die 2G+-Regel.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/salon-sorority-x-cho-nam-joo/
LOCATION:Shalimar\, Schmalzhofgasse 11\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
ORGANIZER;CN="Sorority":MAILTO:solidarity@sorority.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220331T160000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220331T190000
DTSTAMP:20260421T190524
CREATED:20220321T181407Z
LAST-MODIFIED:20220321T181407Z
UID:10003944-1648742400-1648753200@8maerz.at
SUMMARY:hundertfünfundzwanzig: Margarete Schütte-Lihotzky – Spuren in Wien
DESCRIPTION:Don­ners­tag 31.3.2022\, 16:00 – 19:00 Uhr\nAudi­to­ri­um – Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\n1030 Wien\, Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7 \nEine Ver­an­stal­tung des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Clubs in Koope­ra­ti­on mit Kunst­samm­lung und Archiv der Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\, im Rah­men des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Netz­werks anläss­lich des 125. Geburts­tags der Wie­ner Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (23. Jän­ner 1897) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier. \nZutritt nur mit Anmel­de­be­stä­ti­gung. Es gel­ten die aktu­el­len COVID-Regeln der Universität.\nAnmel­dung bis 29. März an: archiv@uni-ak.ac.at \nAlter­na­tiv gibt es die Mög­lich­keit digi­tal teilzunehmen.\nLink zum You­Tube-Stream: https://youtu.be/5jMqPua-YIg
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/hundertfuenfundzwanzig-margarete-schuette-lihotzky-spuren-in-wien/
LOCATION:Die Angewandte\, Vordere Zollamtsstraße 7\, Wien\, 1030\, Österreich
ORGANIZER;CN="Margarete Sch%C3%BCtte-Lihotzky Zentrum":MAILTO:raum@schuette-lihotzky.at
GEO:48.2084026;16.3844153
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Die Angewandte Vordere Zollamtsstraße 7 Wien 1030 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Vordere Zollamtsstraße 7:geo:16.3844153,48.2084026
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220331T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220331T200000
DTSTAMP:20260421T190524
CREATED:20220321T175736Z
LAST-MODIFIED:20220321T175840Z
UID:10003943-1648749600-1648756800@8maerz.at
SUMMARY:Lesung und Poetry Slam: "Und wie wir hassen" mit Lydia Haider\, Judith Goetz und Mieze Medusa
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien und die Grü­ne Bil­dungs­werk­statt Wien laden im Rah­men des Frau­en­mo­nats März zu einem befrei­en­den Abend gegen Frau­en­hass ein. Frau­en sei­en beson­nen und diplo­ma­tisch – so sagt man(n) – Lydia Hai­der aber ver­sam­melt als Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“ Hass- und Wut­re­den von 15 Autorin­nen gegen das Patri­ar­chat\, sei­ne ver­gif­ten­den Aus­wir­kun­gen und gegen die poli­ti­sche Lage. Die Dem­ago­gen und Hetz­red­ner unse­rer Zeit wer­den aus­ein­an­der­ge­nom­men und die Dyna­mik des Has­ses ent­larvt. Ein lite­ra­ri­scher Befrei­ungs­schlag gegen Frau­en­hass! Umrun­det wird die Lesung von der Poet­ry Slam­me­rin Mie­ze Medusa. \nMode­ra­ti­on: Katha­ri­na Serles \nIm Anschluss dis­ku­tiert unse­re Frau­en­spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann mit den Autorin­nen dar­über wie wir patri­ar­cha­le Struk­tu­ren auf­bre­chen und voll­stän­di­ge Gleich­stel­lung errei­chen können. \nWann: Don­ners­tag 31.3.2022\, 18–20 Uhr\nWo: Top Kino\, Rahl­gas­se 1\, 1060 Wien \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEs gilt die Mas­ken­pflicht und 2G+\nOpen for all genders. \n- Lydia Hai­der ist Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“\, Autorin der Roma­ne »rot­ten« und »Kon­gre­ga­ti­on«\, des Thea­ter­stücks „Am Ball. Wider schwach­sin­ni­ge Erb­lich­keit“ urauf­ge­führt im Schau­spiel­haus\, Haus­au­torin des Wie­ner Volks­thea­ters und Bachmann-Publikumspreisträgerin. \n- Judith Goetz ist Autorin und Wis­sen­schaf­te­rin\, die zu Rechts­extre­mis­mus und Geschlecht forscht\, Mit­glied der For­schungs­grup­pe Ideo­lo­gien und Poli­ti­ken der Ungleich­heit (FIPU) sowie des For­schungs­netz­werks Frau­en und Rechts­extre­mis­mus. Seit 2020 ist sie Mit­strei­te­rin in der Wie­ner femi­nis­ti­schen Akti­ons­grup­pe „Cla­im the Space“. \n- Mie­ze Medu­sa ist Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Poet­ry Slam Sze­ne. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprach­mäch­tig\, sti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. Ihr Debüt­ro­man „Frei­schnor­cheln“ erschien 2008\, seit­dem hat sie Pro­sa­tex­te\, aber auch Samm­lun­gen von Poet­ry Slam Tex­ten und Ton­trä­ger des Hip­Hop-Duos „mie­ze medu­sa & ten­der­boy“ publi­ziert sowie Thea­ter­ar­bei­ten und musi­ka­lisch-expe­ri­men­tel­le Pro­jek­te rea­li­siert. Zuletzt erschie­nen: „Du bist dran“ (2021).
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/lesung-und-poetry-slam-und-wie-wir-hassen-mit-lydia-haider-judith-goetz-und-mieze-medusa/
LOCATION:Top Kino\, Rahlgasse 1\, Wien\, 1060
GEO:48.2012244;16.361548
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Top Kino Rahlgasse 1 Wien 1060;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rahlgasse 1:geo:16.361548,48.2012244
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220401T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220401T213000
DTSTAMP:20260421T190524
CREATED:20220314T214638Z
LAST-MODIFIED:20220314T214735Z
UID:10003940-1648837800-1648848600@8maerz.at
SUMMARY:The Female Landscape x Sorority II
DESCRIPTION:In der Aus­stel­lung „The Fema­le Land­scape: Rethin­king the Body through the Pho­to­gra­phic Image and Bey­ond“ wird der weib­li­che Kör­per als Land­schaft inter­me­di­al auf­ge­grif­fen\, ver­schie­de­ne Facet­ten von Frau-Sein wer­den hier erzählt und aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve unter­sucht. Das Pro­jekt stellt gesell­schafts­re­le­van­te Aspek­te wie Gleich­stel­lung\, Gen­der\, die Rol­le der Frau*\, Sexis­mus\, Post­ko­lo­nia­lis­mus und gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen zu Dis­kus­si­on. Die Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kul­tur­ma­na­ge­rin Pau­la Mar­scha­lek nimmt uns mit auf eine Rei­se durch Kör­per­land­schaf­ten und gibt Ein­bli­cke zum Projekt. \n// Was? “The Fema­le Land­scape” x Sorority\n// Wann? 01.04.2022\, 18.30 (inklu­si­ve Brunch mit frei­wil­li­ger Spende) \nEin wei­te­rer Ter­min fin­det am 26.03. um 10.00 statt.\nAn bei­den Ter­mi­nen gibt es eine kos­ten­pflich­ti­ge Bar vor Ort. \n// Wo? VBKÖ – Ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­le­rin­nen Öster­reichs\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien\n// Wie? Bit­te unbe­dingt anmel­den (begrenz­te Teilnehmer:innenzahl – first come\, first ser­ve). Zur Anmel­dung geht es hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/the-female-landscape-x-sorority-ii/
LOCATION:VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs\, Maysedergasse 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
ORGANIZER;CN="Sorority":MAILTO:solidarity@sorority.at
END:VEVENT
END:VCALENDAR