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SUMMARY:Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt
DESCRIPTION:Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun\, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt.  \nIn sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps\, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun. \nStoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus\, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.
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SUMMARY:Neujahrskonzert der Komponistinnen
DESCRIPTION:Johann Strauss und ( sei­ne ) Zeit­ge­nos­sin­nen | Ein Pro­jekt von Ire­ne Suchy und Maezenatentum.at \nAuch das ist Wien – die Stadt der Komponistinnen! \nLan­ge blie­ben sie unent­deckt\, doch dann ging es schnell: die (Wieder-)Entdeckung der Zeit­ge­nos­sin­nen von Johann Strauss! Ihre Wer­ke\, oft ver­bor­gen in Wie­ner Archi­ven\, deut­schen Biblio­the­ken oder ober­ös­ter­rei­chi­schen Schlös­sern\, lie­gen meist nur in Kla­vier­fas­sun­gen vor. \nEine der Haupt­fi­gu­ren des Kon­zerts ist Con­stan­ze Gei­ger. Johann Strauss Vater wid­me­te ihr die „Flo­ra-Qua­dril­le“\, und sein Sohn schrieb für sie den „Gril­len­ban­ner-Wal­zer“ – das Wun­der­kind\, das spä­ter Prin­zes­sin wur­de. Ihr beweg­tes Leben – ein­schließ­lich der Geburt ihres Soh­nes zwei Jah­re vor der Hoch­zeit mit Prinz Leo­pold von Coburg – ist nur eine von vie­len Geschich­ten\, die das Kon­zert beleuch­tet. Auch Jose­fi­ne Wein­lich-Amann\, Grün­de­rin der ers­ten euro­päi­schen Damen­ka­pel­le und inter­na­tio­nal aner­kann­te Diri­gen­tin\, sowie Leo­pol­di­ne Bla­het­ka\, von Beet­ho­ven geför­der­te Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin\, ste­hen im Mit­tel­punkt. Wer­ke der Wal­zer­kom­po­nis­tin Gise­la Frankl und ein Rag­time ergän­zen das Programm.Die Kom­po­nis­tin­nen um Johann Strauss schu­fen Musik für bedeu­ten­de Anläs­se\, wie die Ankunft der spä­te­ren Kai­se­rin Eli­sa­beth in Nuss­dorf\, fei­er­li­che Jubi­lä­en des Kai­ser­hau­ses und tra­ten auf der Wie­ner Welt­aus­stel­lung auf. Sie reis­ten mit ihrer Musik in die hal­be Welt. \nInspi­riert von die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Frau­en bie­tet unser Pro­gramm außer­dem Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­tin­nen: einen Rag­time von Vio­le­ta Dines­cu\, Tanz­mu­sik von Johan­na Dode­rer und Vio­la Falb\, einen Tan­go von Melis­sa Cole­man sowie eine Urauf­füh­rung von Ursu­la Erhart. Ihre Arran­ge­ments machen die­ses Kon­zert erst mög­lich\, denn die sorg­fäl­ti­ge Recher­che brach­te über­wie­gend nur Kla­vier­no­ten ans Licht… \nIre­ne Suchy\, Dra­ma­tur­gie und Moderation\nUrsu­la Erhart-Schwert­mann\, Vio­lon­cel­lo\, Kom­po­si­ti­on\, Arrangements\nAnais Tami­sier\, Violine\nMari­an­na Ocz­kows­ka\, Violine\nGoran Kostic\, Kontrabass\nJan Sat­ler\, Klavier \nTickets unter https://muth.jetticket.net/webshop/webticket/eventlist
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SUMMARY:Premiere: AQUA TOFANA
DESCRIPTION:AQUA TOFANA\nvon Iva­na Sokola\nUrauf­füh­rung | Eigenproduktion\nSpra­chen: Deutsch \nPre­mie­re: Mi.\, 15. Jän­ner 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 18./21./22.*/23.**/24./25./29./30./31. Jän. & 1. Feb. | 20:00\n* 19:00 Ein­füh­rungs­ge­spräch | ** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nTickets für alle Ter­mi­ne hier: Link \nIn einer Höh­le\, eine Hand­breit unter der Erde\, ver­sam­meln sich FLINTA*-Personen aus den letz­ten Jahr­hun­der­ten\, um vor der patri­ar­cha­len Gewalt\, der Arbeit und den ewi­gen Dis­kus­sio­nen zu flie­hen. Sie wol­len ein­fach mal ent­span­nen. Doch sie neh­men ihre Erfah­run­gen mit\, ihre Wut\, ihre Müdig­keit und ihre Fra­gen: Über­las­sen wir die Erd­ober­flä­che unse­ren Pei­ni­gern? Sind wir jetzt voll­kom­men ver­stummt? Oder end­lich befreit von der Last des Lebens im Patriarchat? \nÜber Jahr­hun­der­te hin­weg wur­de weib­lich gele­se­nen Per­so­nen das Recht wütend zu sein abge­spro­chen und der Mund ver­bo­ten. Als Hys­te­rie wur­de die­se Emo­ti­on patho­lo­gi­siert und mit Unzu­rech­nungs­fä­hig­keit und Ver­rückt­heit gleich­ge­setzt. Wut war und ist ein männ­li­ches Pri­vi­leg\, dem Iva­na Soko­la und Jana Vet­ten mit einem Gegen­ent­wurf kon­tern. Sie ver­su­chen dem Mythos hin­ter die­sem Pri­vi­leg auf die Spur zu kom­men und gehen der Fra­ge nach\, wel­ches trans­for­ma­ti­ve Poten­zi­al Wut hat. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nText: Iva­na Soko­la | Regie: Jana Vet­ten | Musi­ka­li­sche Lei­tung: Kata­ri­na Maria Trenk | Dra­ma­tur­gie: The­re­sa Kraus | Büh­ne & Kos­tüm: Camil­la Häge­barth | Regie­as­sis­tenz: Mela­nie Klos \nMit: Shab­nam Cha­ma­ni\, Julia Franz Rich­ter\, Lara Sien­c­zak\, Kata­ri­na Maria Trenk & Katha­ri­na Brun­ner\, Val Essl\, Sabi­ne Friesz\, Ingrid Porz­ner\, Michae­la Stadlmann
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SUMMARY:FEM*EXCHANGE: 25 Jahre Kosmos Theater
DESCRIPTION:FEM*EXCHANGE | Podi­um & Party \nBeginn: Sa.\, 18. Jan.. 2025 | 16:30\nEin­tritt frei! – Aus­ge­nom­men Vor­stel­lungs­be­such AQUA TOFANA \nDie nack­te Wut war es\, die vor 25 Jah­ren zur Grün­dung des femi­nis­ti­schen Kos­mos Thea­ter führ­te. Wut über Dis­kri­mi­nie­rung und Sexua­li­sie­rung von Frau­en* am Thea­ter\, Wut über unter­be­schäf­tig­te Dra­ma­ti­ke­rin­nen* und arbeits­lo­se Regis­seu­rin­nen*. Eben­so lust­vol­ler wie beharr­li­cher Wider­stand zahl­rei­cher Unterstützer*innen erzeug­te den nöti­gen poli­ti­schen Druck. Und heu­te? Aktionist*innen von damals und heu­te spre­chen über Kunst\, Wider­stand und Ver­än­de­rung. Logisch\, danach fei­ern wir – 25 JAHRE KOSMOS THEATER! \nPro­gramm: \n16:30–18:30 | Podiumsdiskussion\nWUTENTBRANNT KALTGESTELLT? Femi­nis­ti­scher Wider­stand – heu­tig oder von gestern?\nMode­ra­ti­on: Bri­git­te Theissl (Jour­na­lis­tin\, u. a. an:schläge und die­Stan­dard\, Erwachsenenbildnerin)\nPodi­um: Bar­ba­ra Klein (Grün­dungs­in­ten­dan­tin Kos­mos Thea­ter 2000–2018) | Mar­tha Krumpeck (Kli­ma­ak­ti­vis­tin)\, Eli­sa­beth Lech­ner | (Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin u. a. von RIOT\, DON’T DIET\, Post­Doc an Uni­ver­si­tät Wien) | Kata­ri­na Maria Trenk (Musi­ke­rin\, Musi­ka­li­sche Lei­tung bei AQUA TOFANA) | Ulli Weish (Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin Radio Oran­ge\, Lehr­be­auf­trag­te Uni­ver­si­tät Wien) \n18:30–20:00 | Raum für Gesprä­che in locke­rer Atmosphäre \n20:00–21:30 | Vor­stel­lungs­be­such AQUA TOFANA (Kar­ten bit­te im Web­shop erwerben) \n21:30-open end | 25 Jah­re Kos­mos Thea­ter\, Par­ty mit DJ Ulli Fuchs
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SUMMARY:Vortrag: Feminist Spatial Practices – Räumliche Gerechtigkeit durch queer-feministische Räume
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 22. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nFemi­nist Spa­ti­al Prac­ti­ces – Räum­li­che Gerech­tig­keit durch que­er-femi­nis­ti­sche Räume\nmit Ber­na­dette Kre­js (Archi­tek­tur­for­sche­rin\, TU Wien\, Mit­grün­de­rin von Claiming*Spaces)  \nIn Zei­ten mul­ti­pler Kri­sen\, vor allem der Kli­ma­ka­ta­stro­phe\, spielt räum­li­che Gerech­tig­keit eine zen­tra­le Rol­le. Wie kann ein nicht extrak­ti­ves\, gerech­tes und mul­ti­per­spek­ti­vi­sches Zusam­men­le­ben aller gelin­gen? Aus­ge­hend von einer que­er-femi­nis­ti­schen\, inter­sek­tio­na­len Raum­pra­xis sol­len Bei­spie­le aus Leh­re\, For­schung und Pra­xis Mög­lich­kei­ten und Aus­we­ge für eine Archi­tek­tur der Soli­da­ri­tät\, Kol­lek­ti­vi­tät\, Mul­ti­pli­zi­tät\, Zir­ku­la­ri­tät und Groß­zü­gig­keit auf­zei­gen. Arbei­ten des femi­nis­ti­schen Kol­lek­tivs Claiming*Spaces sowie die akti­vis­ti­sche For­schungs­pra­xis „Palace of Un/Learning“ wer­den vorgestellt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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