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SUMMARY:Filmvorführung: 6 Jahre / Altı yıl
DESCRIPTION:Erst nach Jah­ren im Exil. Über alles spre­chen. Tas­tend. Wie die ent­fes­sel­te Gewalt ver­mit­teln\, wer will\, wer kann die Schil­de­run­gen von Fol­ter hören. Wie damals im Gefäng­nis ver­schlüs­selt kom­mu­ni­ziert wur­de\, in Pull­over ein­ge­strickt als Mus­ter\, in Fuß­be­we­gun­gen vor Gericht\, in der Anord­nung des zurück­ge­schick­ten Essens wäh­rend des Hungerstreiks. \nSpre­chen müs­sen\, gehört wer­den wol­len. Flüs­tern\, lei­se spre­chen\, vie­le Jah­re lang\, all­mäh­lich lau­ter wer­den\, über Wider­stand spre­chen\, end­lich\, in jeder Laut­stär­ke. Über­lebt haben\, Zeug­nis able­gen. Yeter Güneş hat in den 1980er Jah­ren als Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne gegen die Mili­tär­dik­ta­tur in der Tür­kei gekämpft und wur­de 6 Jah­re im berüch­tig­ten Mamak Gefäng­nis in Anka­ra inhaf­tiert und gefol­tert. Bis heu­te wird sie in der Tür­kei der Gezi- und ande­rer wider­stän­di­ger Grup­pen als Vor­bild\, Hel­din und Kämp­fe­rin verehrt. \nZeitzeug:innen und ihre Erzäh­lun­gen sind der unmit­tel­bars­te Weg zur Begeg­nung mit Geschich­te von Faschis­mus und Unter­drü­ckung. Aller­dings schei­tert die Erzäh­lung häu­fig an der Inten­si­tät der Erfah­run­gen. Auf der Suche nach Spra­che für das schwer Ver­mit­tel­ba­re greift Yeter Güneş 6 Jah­re / Altı yıl Zei­chen und kör­per­li­chen Aus­druck auf um frag­men­tie­rend in ani­mier­ten Far­ben und For­men auf zusätz­li­che Ebe­nen hinzuweisen. \nEin Film von Yeter Güneş\, Lil­ly Axs­ter\, Ber­na­dette Dewald und Lou­is Hofbauer\n76 min. Tür­kisch / Deutsch MU\nIn Anwe­sen­heit der Prot­ago­nis­tin und der Filmemacher*innen. \nAnmel­dung unter: info@amerlinghaus.at \nVer­an­stal­tet vom Kri­ti­schen Film­Klub im Amerlinghaus.
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SUMMARY:STOPP FEMIZIDE Kunst & Aktivismus
DESCRIPTION:Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE\nKunst & Aktivismus\ncura­ted by Petra M. Springer \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdem­gil-Brand­stät­ter • Ewa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vien­na • HaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki • Peta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl • One Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • Vanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena \nVer­nis­sa­ge:\n08. März 2023\, 20:00 Uhr\nBegrüßung:\nKurt Wald­hüt­ter\, Ver­ein Kunstschaffen\nLui­se Buis­man\, Gale­rie am Park\nEröffnung:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.ª Petra M. Sprin­ger\, Kura­to­rin der Ausstellung \nFilm­pro­gramm im Raum III:\nPetra Paul: Inter­na­tio­na­ler Tag gegen Gewalt an Frau­en 2016\, STOP VIOLENCE AGAINST WOMEN I‑V\, STOP KILLING WOMEN\, Femi­zi­de in Österreich\nOphi­ra Avi­sar | Petra Paul: DO NOT ERASE WOMEN\, TRANSFORMATION I\, II\, TOKIN TO U\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul: STAND-IN for OBRA 1–10\nOBRA | Petra Paul: Femi­zi­de in Öster­reich 2020 \nRah­men­pro­gramm:\n06. März 2023\, 17:00 Uhr\nDis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve\, FairSorgen!-Café mit Platt­form 20000Frauen und fair sorgen! \n07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul # Making­Of # NiUnaMenosAlsergrundPark\n19:00\nFilm: Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \n09. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt\nPrä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim \n10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on: Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n12. März 2023\, 14:00\nMusik: Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg Frau­en S(s)timmen\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00
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SUMMARY:#etwaslaeuftfalsch - Ausstellungs-Eröffnung und Gespräch
DESCRIPTION:#etwas­läuft­falsch ist eine künst­le­risch-akti­vis­ti­sche Pla­kat­kam­pa­gne\, die Gewalt­ver­bre­chen gegen Frau­en the­ma­ti­siert. Die Pla­ka­te der drei Künstler*innen Aldo Gian­not­ti\, Ste­fa­nie Sarg­na­gel und Kateři­na Šedá set­zen sich mit unter­schied­li­chen Aspek­ten von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt auseinander.\nDie Pla­ka­te wer­den bis 24.03. am Stand 129 ausgestellt. \nZur Eröff­nung spre­chen die Kurator*innen mit Aldo Gian­not­ti sowie mit Vertreter*innen der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und dem Ver­ein poi­ka über die Hin­ter­grün­de der Kam­pa­gne und wie die­se beson­ders in Män­ner- und Buben­ar­beit genutzt wer­den kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit #etwas­laeuft­falsch\, einem Pro­jekt von Lungo­ma­re (Bozen\, Ita­li­en)\, kura­tiert von Ange­li­ka Burtscher\, Vero­ni­ka Hackl und Danie­le Lupo\, statt. 
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SUMMARY:Vernissage: Julia Maurer – Düstere Lieder
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nVer­nis­sa­ge: Julia Mau­rer – Düs­te­re Lieder\nBeob­ach­tun­gen und Auf­brü­che zum Frau­en­tag 8. März 2023 \nTer­min: Mo\, 06.03.2023 | 19:00 Uhr\nOrt: Kunst­Sa­lon 23 in der VHS Lie­sing\, Lie­sin­ger Platz 3\, 1230 Wien \nDie Aus­stel­lung ist bis Anfang April 2023 zu sehen. Geöff­net zu den Öff­nungs­zei­ten der VHS Lie­sing sowie auf Anfrage.
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SUMMARY:Ausstellung: YOUkraine – Women Avantgarde: FIGHT\, SISTER!
DESCRIPTION:Ver­kaufs­aus­stel­lung\nYOUkrai­ne – Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!\nDi\, 07.03.2023 – So\, 12.03.2023 \n„Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!“ ist ein Pro­jekt von Frau­en\, über Frau­en\, für Frau­en. Die­ses wird von Frau­en geschaf­fen\, die Krieg erle­ben oder erlebt haben. Es wer­den Geschich­ten\, Erin­ne­run­gen\, Über­zeu­gun­gen\, Gedan­ken und Gefüh­le geteilt. \nAlle Pro­zes­se und Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft betref­fen Frau­en genau­so wie Män­ner\, und in vie­len Situa­tio­nen sogar noch mehr. Die Rech­te der Frau­en müs­sen genau­so respek­tiert wer­den wie ande­re Rech­te\, für die die Gesell­schaft ein­tritt. Die Ach­tung der Men­schen­rech­te ist der Kern der Frei­heit. Sie ergibt sich aus dem Umfeld\, in dem wir auf­ge­wach­sen sind und hat Ein­fluss auf die Ent­wick­lung der Gesell­schaft als Gan­zes. Sie sorgt für Sicher­heit und Sta­bi­li­tät. Sie prägt die erfolg­rei­che Ent­wick­lung eines jeden Ein­zel­nen und eines Landes. \n20 Künst­le­rin­nen haben sich zusam­men­ge­schlos­sen\, um auf die zen­tra­le Not­wen­dig­keit des Schut­zes der Men­schen­rech­te auf­merk­sam zu machen. Mit ihrem Den­ken und Han­deln gestal­ten sie das Bild der Welt\, in der sie leben wol­len. Die Künst­le­rin­nen rufen auf\, sich für eine freie und siche­re Zukunft einzusetzen. \nDie Aus­stel­lung wird von einer Podi­ums­dis­kus­si­on\, Kunst­ge­sprä­chen und Vor­trä­gen beglei­tet. Es wird über ver­schie­de­ne Aspek­te gespro­chen\, die Frau­en betref­fen. Ziel ist es\, Frau­en dabei zu hel­fen\, mit der neu­en Rea­li­tät zurecht­zu­kom­men und zu ver­ste­hen\, wie wich­tig es ist\, wah­re Wer­te zu haben und stark zu sein. \nDie Aus­stel­lung wird mit Unter­stüt­zung des Volks­kun­de­mu­se­um Wien und der Bot­schaft der Ukrai­ne in der Repu­blik Öster­reich durchgeführt. \nPro­gramm und Details auf www.volkskundemuseum.at.
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LOCATION:Volkskundemuseum\, Laudongasse 15–19\, Wien\, Wien\, 1080\, Österreich
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SUMMARY:SKIN #4 - Performance Festival für junge Erwachsene
DESCRIPTION:SKIN #4: „All in for equality\npatri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks) \nDi.\, 7.3. bis Sa.\, 18.3.2023\, Dschun­gel Wien \nDas SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen\, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht\, die Frei­heit\, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers\, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, der Her­kunft\, sozia­len Zuge­hö­rig­keit\, Haut­far­be\, Mut­ter­spra­che oder Religion. \nMit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures\, Talks\, Kon­zer­ten\, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den\, um sich zu ver­net­zen\, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen\, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.
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SUMMARY:Präsentation und Film: Ni Una Menos Austria und Performance Opera Triptychon
DESCRIPTION:07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul #Making­Of #NiU­na­Meno­sAls­er­grund­Park \n19:00 \nFilm der Per­for­mance Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2023
DESCRIPTION:Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival \n8.–12.3.2023 im Kino\n8.–14.3.2023 Online \nTri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 fei­ert das eman­zi­pa­to­ri­sche Poten­ti­al und die gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­ons­kraft des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en und/oder gen­der­quee­ren Künstler*innen. \nUnd: Wir fei­ern wie­der hybrid! Mit Film­pro­gram­men\, Lec­tures und Künstler*innengesprächen im Metro Kino­kul­tur­haus\, im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um\, in der Brun­nen­pas­sa­ge\, im Stand 129\, der Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no und online auf der eige­nen Platt­form online.trickywomen.at. \nAuf dem Fes­ti­val­pro­gramm ste­hen rund 160 Kurz­fil­me\, sowie die öster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung des preis­ge­krön­ten Lang­films „My Love Affair With Mar­ria­ge“ von Signe Bau­ma­ne. Signe Bau­ma­ne stellt den Film wäh­rend des Fes­ti­vals per­sön­lich in Wien vor. \nDas voll­stän­di­ge Fes­ti­val­pro­gramm von Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 gibt es auf online.trickywomen.at. \n#twtr23
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SUMMARY:„Daughters“ - Ausstellung zum Frauentag 2023
DESCRIPTION:Die klei­ne gale­rie lädt zur Ausstellung: \nDAUGHTERS\nLINDE WABER • NINA MARON • AZADEH VAZIRI • LAURA WEGSCHEIDER • JULIA FROMM • PAULINE MARCELLE \nAus­stel­lung anläss­lich des Frau­en­tags 2023 ♀ ♀\nVer­nis­sa­ge: Mitt­woch\, 8. März 2023\, 19 Uhr \nZu den Wer­ken: Mag.a Bar­ba­ra Mit­h­lin­ger\, Lei­te­rin klei­ne galerie\nEröff­nung: Patri­cia Ander­le\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemeinderat \nFrei­tag\, 24. März 2023: Fan­ny Sor­go – Per­for­ma­ti­ve Lesung im Rah­men der Ausstellung. \nDie Aus­stel­lung ist bis ein­schließ­lich Frei­tag 31.3.2023 zu sehen.
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SUMMARY:Internationaler Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek alle Frau­en in den Vor­der­grund\, aber vor allem jene\, deren lite­ra­ri­sches Schaf­fen prä­gend bzw. deren Enga­ge­ment für die frü­he­re Hof­bi­blio­thek wesent­lich waren. \n„Die sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren Frau­en des Prunksaals“ \nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Prunk­saal der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um\n11\, 13\, 15 und 17 Uhr. Treff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Josefsplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nSon­der­füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wer­den im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek bei frei­em Ein­tritt kos­ten­lo­se Son­der­füh­run­gen angeboten. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12 Uhr und 14 Uhr\n„Ich bin nie­mands Frau“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 16 und 18 Uhr \nTreff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nBit­te beach­ten Sie\, dass Sie ein Ein­tritts­ti­cket für den Prunk­saal benö­ti­gen – die­ses kön­nen Sie am Ser­vice­de­sk vor Ort oder online erwerben. \nPlatz­re­ser­vie­run­gen auf Event­bri­te.
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SUMMARY:International Women's Day - Ausstellungseröffnung und Eisstockschießen
DESCRIPTION:Zum dies­jäh­ri­gen Women’s Day am 8. März lädt das Bade­schiff alle Frau­en zum Eis­stock­schie­ßen und zu einer Ausstellungseröffnung.\nAm 8. März wird in der Ram­pen­ga­le­rie die Aus­stel­lung „40 Jah­re Frauen*solidarität“ eröff­net. Zu sehen gibt es Schau­ta­feln mit Infor­ma­tio­nen und Bil­dern aus der Geschich­te der Frauen*solidarität.\nDazu ste­hen an die­sem Tag die 6 Eis­stock­bah­nen am Bade­schiff zur frei­en Verfügung.\nReser­vie­run­gen unter www.badeschiff.at/#eisstock \nSujet © Badeschiff
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SUMMARY:RAD Performance: Soundride x Take Back The Streets
DESCRIPTION:Sound­ri­de x TAKE BACK THE STREETS\nInter­na­tio­nal Femi­nist Day!\n08-03-2023 | Mee­ting Point 17:00h Yppenplatz\nw/ mix by Juke­box Utopia \nOn the 8th of March\, we cla­im space and draw atten­ti­on to the struc­tu­ral ine­qua­li­ties that affect FLINTA peo­p­le and all peo­p­le who do not fit into a white patri­ar­chal\, cis\, and hete­ro­nor­ma­ti­ve socie­ty. By chal­len­ging the city along its social boun­da­ries and our phy­si­cal depen­dence on infra­struc­tu­re\, espe­ci­al­ly in times of cli­ma­te cri­sis\, it is important to build rela­ti­onships and bonds\, to enga­ge\, to build alli­ances\, and to find allies. \nEvery day is 8 March. The­r­e­fo­re: get out on the streets for the femi­nist day of action! \nWe meet tog­e­ther with #Take­Back­t­heStreets Demo\, ride par­al­lel in cir­cles and end tog­e­ther in Sig­mund Freud Park. Many other coll­ec­ti­ves on wheels join us\, so come with your bike\, rol­ler-skates or skateboards! \nBBI­PoC FLINTA* VIENNA BIKE KITCHEN\nFLINKTAS_VIENNA\nFLINTA* BIKEPOLO VIENNA\nINTERNATIONAL ASSociation\nTAKE BACK THE STREETS\nRAD PERFORMANCE\nRADS\nROLLERSTRIZZIS\nVEREIN 1240\nQUEER MUSEUM VIENNA \nRESPECT EXISTENCE OR EXPECT RESISTANCE\n#Take­Back­T­heStreets #sound­ri­des #rad­per­for­mance \nSujet © RAD Performance
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SUMMARY:Theater: "Wen kümmert's? Uns!"
DESCRIPTION:Das Thea­ter um die Sorge-Arbeit \n08.03.2023\, 18:30 Uhr\nSte­pha­nie­saal\, Ste­phans­platz 3\, 1010 Wien \nEin For­um­thea­ter­stück der Grup­pe Das ReflAc­tiv des Thea­ters der Unter­drück­ten Wien \nEve­lyn küm­mert sich um ihren leicht demen­ten und kran­ken Vater Richard. Dabei bleibt ihr so gut wie kei­ne ruhi­ge Minu­te Frei­zeit. Denn von einem Pfle­ge­per­so­nal will sich ihr Vater nicht betreu­en las­sen\, er hat ja sei­ne Toch­ter. Mar­tin\, Eve­lyns Bru­der\, lässt sich nur wider­wil­lig und sel­ten für Pfle­ge­tä­tig­kei­ten ein­span­nen und son­der­li­che Bega­bung dafür scheint er auch nicht aufzuweisen… \nIm Lau­fe des Stü­ckes wer­den patri­ar­cha­le Ide­al­bil­der von Fami­li­en sicht­bar und es wird schnell klar\, dass Sor­ge-Arbeit die gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung fehlt. Die­ses Stück zur unge­rech­ten Ver­tei­lung von Repro­duk­ti­ons­ar­beit lädt das Publi­kum dazu ein\, auf neue Lösun­gen für ein altes Pro­blem zu kommen. \nAnmel­dung im kfb-Büro bis 6.3.2023: kfb.wien@edw.or.at oder 01÷51552−3345\nEin­tritt: für kfb-Mit­glie­der gra­tis\, ansons­ten € 9\,-
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag 2023: Friedensfrauen
DESCRIPTION:Auch 2023 gibt es wie­der eine Lesung zum Frauentag: \nFRIEDENSFRAUEN\nLesung zum Frau­en­tag mit Petra Gangl­bau­er\, Mar­got Hru­by\, Dine Petrik\, Moni­ka Vasik. \nMode­ra­ti­on: Hel­ga C. Pregesbauer\n19 Uhr\, Lite­ra­tur­haus Wien\, Ein­tritt frei.\nOnline­über­tra­gung via literaturhaus.at \nLesun­gen von Petra Gangl­bau­er (Foto: © Mar­ko Lipus)\, Dine Petrik (Foto: © pri­vat)\, Moni­ka Vas­ik (Foto: © pri­vat)\, Hel­ga Chris­ti­na Pre­ges­bau­er (Foto: © Andrea Soj­ka)\, Mar­got Hru­by (Foto: © Ulli Fuchs) \n****\nDen Kriegs­be­trei­bern fehlt etwas\, ohne das die Kunst nicht aus­kommt\, sie sind »nicht im Dia­log mit sich selbst« (Vas­ik). Die Inter­na­tio­na­le Frau­en­li­ga für Frie­den und Frei­heit dage­gen ist eine Bewe­gung von reflek­tier­ten Frau­en. Frau­en wie Yel­la Hertzka\, die sol­che Bewe­gun­gen grün­de­ten\, wer­den in erstaun­li­chem Tem­po ins Ver­ges­sen abge­scho­ben (Hru­by). Die Autorin­nen stel­len sich die Fra­ge\, wie Krieg ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens durch­dringt\, in allen Facet­ten\, und auf wel­che Arten er in den Tod mün­det. Sie fra­gen nach der Rebel­li­on der Frau\, die­sem Geschlecht der »Pech­ge­bo­re­nen« (Vas­ik) und unter­su­chen Krieg als eine »Ver­suchs­an­ord­nung der Angst« (Gangl­bau­er). \n****
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LOCATION:Literaturhaus Wien\, Zieglergasse 26a\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Filmvorführung: STAMS und Gespräch Frauen & Sport
DESCRIPTION:Spe­cial Scree­ning von STAMS zum The­ma „Frau­en & Sport: (un-)sichtbar in der 2. Reihe“ \nFrau­en­sport wird immer noch ger­ne klein­ge­re­det\, das Maß aller Din­ge ist schließ­lich die Leis­tung der Her­ren. Dar­über hin­aus fin­det oft­mals eine Redu­zie­rung auf das Ästhe­ti­sche statt und die feh­len­de Gen­der­ba­lan­ce in der Sport­be­richt­erstat­tung leis­tet ihr Übri­ges zum Problem. \nDer Schi­sport bil­det hier zwar eine Aus­nah­me\, so ste­hen die Frau­en in der Ski Alpin-Bericht­erstat­tung mit 39\,8% lt. einer Stu­die von 2019 bzw. 2020 gar nicht so knapp hin­ter den Män­nern\, den­noch knirscht die Gleich­be­hand­lung gewaltig. \nMit was für unan­ge­neh­men und für Män­nern unvor­stell­ba­ren Situa­tio­nen sich Frau­en im Spit­zen­sport dar­über hin­aus noch aus­ein­an­der set­zen müs­sen\, beleuch­ten wir im auf den Film fol­gen­den Gespräch. \nMit:\n– Cla­ra Gal­listl (Kul­tur­schaf­fen­de & lei­den­schaft­li­cher Fußballfan)\n– Clau­dia Kol­ler (Geschäfts­füh­re­rin 100%Sport)\n– Nico­la Wer­de­nigg (eh. Ski­renn­läu­fe­rin\, eh. Stams)\nMode­ra­ti­on: Sora­ya Pechtl (Jour­na­lis­tin\, FALTER) \n***\nSTAMS von Bern­hard Braun­stein A 2022 | 97‘ \nDas Schi­gym­na­si­um Stams ist die Win­ter­sport-Kader­schmie­de des Alpen­raums und eines der erfolg­reichs­ten Ski-Inter­na­te der Welt. Wer hier her­kommt\, tut dies nicht aus blo­ßer Lie­be zum Sport – son­dern kommt\, um zu den Bes­ten zu gehö­ren: Um sei­ne Träu­me zu ver­wirk­li­chen\, mit dem Bewusst­sein\, dass es am Ende nur ein bis zwei Pro­zent aller Schüler:innen schaf­fen\, sich im Spit­zen­sport durchzusetzen. \nRegis­seur Bern­hard Braun­stein blickt ein Jahr lang hin­ter die Kulis­sen von Stams und zeigt den peni­bel getak­te­ten All­tag aus har­tem Trai­ning\, Unter­richt\, spär­li­cher Frei­zeit und Internatsleben. \nMit enor­mer Dis­zi­plin und eiser­nem Wil­len brin­gen sich die Jugend­li­chen immer wie­der an ihre kör­per­li­chen sowie men­ta­len Gren­zen. Dabei zeu­gen die vie­len Ver­let­zun­gen und Phy­sio­the­ra­pie­stun­den vom Risi­ko­s­port\, der hier betrie­ben wird. Trotz der sport­li­chen Kon­kur­renz ver­bin­den die jun­gen Sportler:innen enge Freund­schaf­ten\, die sie zu einer Art Schick­sals­ge­mein­schaft wer­den las­sen. In den gemein­sa­men Momen­ten zwi­schen Trai­ning\, Schu­le und Wett­kampf moti­vie­ren sie sich gegen­sei­tig\, spen­den ein­an­der Trost und lachen über Erlebtes. \nWas ver­langt es den Jugend­li­chen ab\, sich mit bedin­gungs­lo­sem Ein­satz auf ihre sport­li­chen Zie­le ein­zu­schwö­ren? Wie gehen sie mit dem stän­di­gen Leis­tungs- und Erfolgs­druck und den damit ein­her­ge­hen­den Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen um? Und was sagt das über unse­re Gesell­schaft aus? \nTrai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=vERyUG3TmlE&t=3s\nWeb­site: www.stams-film.com \nTickets: https://cine.ntry.at/s/13293452
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SUMMARY:Konzert: Wirrbel
DESCRIPTION:8.3.2023\, 19:00 Uhr\, Büche­rei Pen­zing\, 1140\, Hüt­tel­dor­fer Stra­ße 130d \nWirr­bel ist ein jun­ges Frau­en­trio (Leo­na Puho­ny\, Giu­lia Andrio­lo\, Anna Rosen­kranz)\, das eige­ne Tex­te mit Viel­stim­mig­keit\, Viel­schich­tig­keit und Viel­sai­tig­keit auf die Büh­ne bringt. \nEin Kon­zert von Wirr­bel ver­spricht Klein­kunst mit Charme und Schmäh\, Tan­zen und Träu­men\, Ver­füh­rung und Ent­füh­rung in die Fer­ne. Ein biss­chen Pop\, ein biss­chen Wie­ner­lied\, ein biss­chen Lachen und ein biss­chen Wei­nen\, ein biss­chen Suchen und ein biss­chen Finden. \nWirr­bel ist wirr\, wirrklich\, ein Wirrklicht in der Dunkelheit. \nAnmel­dung: penzing@buechereien.wien.at
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SUMMARY:StoP-Beislabend am 8. März
DESCRIPTION:StoP lädt ein zum Beisl­a­bend bei sch­loR mit Live-Musik\, einer femi­nis­ti­schen Aus­stel­lung und einem Info­tisch\, wo sich Besucher*innen über die Arbeit von StoP infor­mie­ren können. \nPro­gramm:\nKon­zert von Ann Cot­ten\, Mario Schla­ger\, und Bern­hard Scheiblauer\nAus­stel­lung femi­nis­ti­scher Wer­ke der Künst­le­rin­nen Eli­sa­beth Öggl\, Jana May\, Astrid Rot­haug und The­re­sa Plank \nAußer­dem prä­sen­tiert StoP die Ergeb­nis­se des Krea­tiv­work­shops „Por­trait of a Lady“\, an dem sich vie­le Frei­wil­li­ge unter der Lei­tung der StoP-Koordinator*innen und der Illus­tra­to­rin Judith Bit­ter­man betei­ligt haben. Infos über zukünf­ti­ge ähn­li­che Aktio­nen gibt’s am StoP-Info­tisch und tes­tet euer Wis­sen über Gleich­stel­lungs­the­men bei einem femi­nis­ti­schen Pub-Quiz! \nAm 8. März wird jedes Jahr für die Gleich­stel­lung von Frau­en* und Män­nern* demons­triert. Der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser und die Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt betei­li­gen sich und set­zen sich für die Bekämp­fung von Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein. Zu die­sem Anlass ver­an­stal­tet StoP einen Beisl­a­bend im LGBTIQ+-freundlichen sch­loR\, um nach einem erfolg­rei­chen Tag des Pro­tests Unter­hal­tung und Ent­span­nung bie­ten zu können. \nWo: sch­loR\, Rapp­ach­gas­se 26\, 1110 Wien\, sie­he auch schlor.org/crap/veranstaltungsraum/\nWann: 8. März\, ab 19:00. Begrü­ßung um 20:00\, Live-Musik ab 21:00.\nEin­tritt: Freie Spen­de. Alle Spen­den gehen an StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und wer­den ver­wen­det\, um auf häus­li­che Gewalt auf­merk­sam zu machen. \nWas ist StoP?\nDas Nach­bar­schafts­pro­jekt „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ setzt sich – durch zahl­rei­che Akti­vi­tä­ten – zum Ziel\, Part­ner­ge­walt und häus­li­che Gewalt an Frau­en* zu stop­pen und zu ver­hin­dern. Die Ziel­grup­pen bei StoP sind Nachbar*innen und Multiplikator*innen aller Alters­grup­pen\, Schich­ten\, Natio­na­li­tä­ten und Reli­gio­nen sowie LGBTIQ-Per­so­nen. Mit den Frau­en*- und Män­ner­ti­schen*\, aber auch akti­vie­ren­den Gesprä­chen an Woh­nungs­tü­ren wol­len wir vie­le Men­schen errei­chen\, die Zivil­cou­ra­ge gegen Part­ner­ge­walt aus­üben. StoP stammt von Prof.in Sabi­ne Stö­ve­sand aus Ham­burg und der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser koor­di­niert StoP in Öster­reich. Mehr Infos auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Vernissage: STOPP FEMIZIDE - Kunst & Aktivismus
DESCRIPTION:Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung \nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • \nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena \nVer­nis­sa­ge\n08. März 2023\, 20:00 Uhr \nBegrü­ßung:\nKurt Wald­hüt­ter\, Ver­ein Kunstschaffen\nLui­se Buis­man\, Gale­rie am Park \nEröff­nung:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.ª Petra M. Sprin­ger\, Kura­to­rin der Ausstellung \nFilm­pro­gramm im Raum III:\nPetra Paul Inter­na­tio­na­ler Tag gegen Gewalt an Frau­en 2016\, STOP VIOLENGE AGAINST WOMEN I‑V\, STOP KILLING WOMEN\, Femi­zi­de in Öster­reich\,Ophi­ra Avi­sar | Petra Paul DO NOT ERASE WOMEN\, TRANSFORMATION I\, II\, TOKIN TO U\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul STAND-IN for OBRA 1–10\, OBRA | Petra Paul Femi­zi­de in Öster­reich 2020 \n  \nRah­men­pro­gramm: \n06. März 2023\, 17:00 Uhr\nDis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve\, FairSorgen!-Café mit Platt­form 20000Frauen und fair sorgen!\n \n07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul #Making­Of #NiU­na­Meno­sAls­er­grund­Park\n \n19:00 \nFilm der Per­for­mance Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \n09. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt \nPrä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim \n10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on: Yvonne Wid­ler Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n12. März 2023\, 14:00\nMusik: Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg Frau­en S(s)timmen
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SUMMARY:Ausstellung: Wien. Stadt der großen Töchter
DESCRIPTION:Außer­ge­wöhn­li­che Frau­en und ihr Schaffen \nDau­er: Do\, 9.3. bis Fr\, 31.3.2023\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban-Loritz-Platz 2a \nJede der por­trä­tier­ten Frau­en steht mit ihrer Bio­gra­fie für ihr jewei­li­ges außer­ge­wöhn­li­ches Wir­ken\, sozia­les oder poli­ti­sches Enga­ge­ment und ihren Mut. Fast alle haben gemein­sam\, dass sie sich als Frau­en erst ihren Platz und ihre Rech­te erkämp­fen muss­ten und sie als Frau nicht die glei­chen Mög­lich­kei­ten hat­ten wie ihre männ­li­chen Mit­strei­ter und Weggefährten. \nJede der Frau­en steht auch für eine Viel­zahl ande­rer Frau­en als Vor- und Mit­kämp­fe­rin­nen. Sie stel­len Ver­bin­dun­gen zu Frau­en von heu­te her\, die die­se Kämp­fe – wenn auch unter ande­ren Vor­aus­set­zun­gen – fortsetzen. \nPor­trä­tiert wer­den Ber­tha von Sutt­ner\, Gabrie­le Possan­ner von Ehren­thal\, Adel­heid Popp\, Euge­nie Schwarz­wald\, Ste­pha­nie End­res\, Käthe Leich­ter\, Tru­de Fleisch­mann\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, Marie Jaho­da\, Ger­da Ler­ner\, Irma Schwa­ger\, Cei­ja Sto­j­ka\, Johan­na Dohnal\, Hel­ga Pan­kratz\, Ella Lin­gens\, Olga Ehren­haft\, Mari­an­ne Beth\, Karo­li­ne Perin-Gra­den­stein\, Bar­ba­ra Pram­mer\, Ella Briggs\, Chris­ti­ne Nöst­lin­ger\, Sabi­ne Ober­hau­ser\, Yel­la Hertzka und Eli­sa­beth T. Spira. \nEine Aus­stel­lung des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57).
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Matriarchinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 9. März 2023\, 18 Uhr in der Frauenhetz \nMatri­ar­chin­nen \nDas Matri­ar­chat ist nicht die Umkeh­rung des Patri­ar­chats\, son­dern ein ega­li­tä­res Gesell­schafts­sys­tem. Frau­en haben die Ver­tei­lungs­macht über die in einer Fami­lie erwirt­schaf­te­ten Güter\, Kin­der bekom­men den Namen ihres Mut­ter­clans und Töch­ter erben grund­sätz­lich den gesam­ten Besitz. Ent­schei­dun­gen wer­den im Kon­sens getrof­fen. Das Gemein­wohl hat einen beson­ders hohen Stellenwert. \nMaria Haas‘ gro­ßes Anlie­gen ist es\, matri­ar­cha­le Lebens­for­men vor Ort zu erfah­ren und die­sen fried­li­chen und ega­li­tä­ren Gesell­schafts­sys­te­men mit ihren Foto­re­por­ta­gen mehr Sicht­bar­keit zu verschaffen. \nMatri­ar­chin­nen 2 (2022) und Matri­ar­chin­nen (2020)\, her­aus­ge­ge­ben von Maria Haas\, mariahaas-shop.at \nVer­nis­sa­ge und Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Maria Haas\, Foto­gra­fin\, Klosterneuburg\nim Gespräch mit\nSabi­ne Prokop\, Künst­le­rin\, Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien \nEine Koope­ra­ti­on des Ver­bands femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen www.vfw.or.at und der Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nAus­stel­lungs­dau­er bis 30. März 2023 \nÖff­nungs­zei­ten:\nMon­tag 9:00 – 15:00\nMitt­woch 9:00 – 15:00\nDon­ners­tag 9:00 – 15:00\nFrei­tag 9:00 – 13:00 \nSujet © Maria Haas
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SUMMARY:Vernissage „Ewige Weiblichkeit“ – Malereien von Iryna Depko
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nVer­nis­sa­ge „Ewi­ge Weib­lich­keit“ – Male­rei­en von Iry­na Depko \nTer­min: Do\, 09.03.2023 | 19:00 – 20:00 Uhr\nOrt: VHS Land­stra­ße\, Hain­bur­ger Stra­ße 29\, 1030 Wien \nDie Aus­stel­lung ist vor­aus­sicht­lich bis 28.04.2023 zu sehen. Geöff­net zu den Öff­nungs­zei­ten der VHS Landstraße. \nInfor­ma­tio­nen: www.vhs.at/de/k/273633858
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SUMMARY:Präsentation und Film: One Billion Rising Austria
DESCRIPTION:10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n  \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Konzert: Frauen S(s)timmen
DESCRIPTION:12. März 2023\, 14:00\nKon­zert mit Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg: Frau­en S(s)timmen \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Führung im mumok: Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 12. März 2023\, 16 Uhr \nFemi­nis­tisch Betrachtet \nIm Rah­men der Rei­he „Femi­nis­tisch Betrach­tet“ zum Welt­frau­en­tag lädt das mumok zu einer Füh­rung in die Aus­stel­lun­gen mixed up with others befo­re we even begin und Emí­lia Rigo­vá. Nane Oda Lavu­t­a­ris / Who Will Play for Me? ein. Lei­lah Babirye und Emí­lia Rigo­vá bau­en in ihren Instal­la­tio­nen Bezie­hungs­struk­tu­ren auf\, die sich domi­nan­ten und gewalt­tä­ti­gen Umge­bun­gen wider­set­zen. In die­sen Hand­lungs­räu­men dis­ku­tie­ren wir über femi­nis­ti­sche\, que­e­re und deko­lo­nia­lis­ti­sche Bezü­ge zu Kunst und (Kunst-)Geschichten. \nAus­stel­lun­gen:\nmixed up with others befo­re we even begin\nEmí­lia Rigo­vá. Nane Oda Lavu­t­a­ris / Who Will Play for Me?
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SUMMARY:Queer-feministische Aktionswoche mit Wikipedia-Edit-a-thon
DESCRIPTION:Public Pro­gram: Que­er-femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che. Edit-a-thon \nFrau­en und que­e­re Per­so­nen sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wiki­pe­dia. Frau­en machen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus\, die an der Online-Enzy­klo­pä­die mit­ar­bei­ten. Und auch die Inhal­te sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Bio­gra­fien wich­ti­ger Frau­en\, FLINTA* und quee­rer Per­so­nen feh­len\, que­er-femi­nis­ti­sche Kunst und Kul­tur sind noch nicht genü­gend abge­deckt. Inter­es­sier­te sind des­halb dazu ein­ge­la­den\, Autor*innen zu wer­den und gemein­sam Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge zu erstel­len\, um so dem Ungleich­ge­wicht entgegenzuwirken. \nTERMINE UND TREFFPUNKTE: \nDI\, 14.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nMI\, 15.03. von 11 bis 15 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nDO\, 16.03. von 12 bis 18 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nFR\, 17.03. von 11 bis 17 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunst­pro­duk­ti­on und Füh­rung Bel­ve­de­re Rese­arch Center \nSA\, 18.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion\nZusam­men­fas­sung und Folgeprojekte \nDas gesam­te Pro­gramm und die Anmel­dung fin­den Sie hier.\nWei­te­re Fra­gen ger­ne an c.erharter@belvedere.at
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SUMMARY:Politicially Correct Comedy Club in der Hauptbücherei
DESCRIPTION:Politicially Correct Comedy Club – Sometimes you just gotta laugh about it. How to deal with horrible things through comedy.\n13.3.2023\, 19:00 Uhr\, Haupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban Loritz Platz 2a \nDenice and Natha­lie von PCCC (Poli­ti­ci­al­ly Cor­rect Come­dy Club) erzäh­len Geschich­ten und Beob­ach­tun­gen vom jah­re­lan­gen Que­er sein im (cis-hetero-)normativen Sumpf. Denice Bour­bon makes jokes in Eng­lish und Natha­lie Ret­ten­ba­cher auf Deutsch\, and both of them pro­ve that femi­nists are the fun­niest! Für irgend­was müs­sen die Diskriminierungsg‘schichten ja auch gut sein. Some­ti­mes you just got­ta laugh about it\, even when it isn‘t that funny! \nDenice Bour­bon ist Come­di­an\, Per­for­me­rin\, Autorin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin und wesent­li­cher Bestand­teil von Wiens quee­rer Per­for­man­ce­sze­ne. Sie ist Mit­grün­de­rin und künst­le­ri­sche Lei­te­rin von PCCC\, Vienna’s First Que­er Come­dy Club. \nNatha­lie Ret­ten­ba­cher ist Lang­zeit­stu­den­tin\, arbei­tet im Call­cen­ter und hat Lücken im Lebens­lauf. Sie ist tran­si­tio­niert\, hat sich poli­tisch enga­giert\, gemo­delt und macht nun auch Comedy. \nTickets: https://ticket.wien.gv.at/M13STB/pccc/
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/herstory-no-more-excuses-no-more-abuses/2023-03-18/
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