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SUMMARY:Wer gibt den Ton an? Wien und seine Musiker:innen.
DESCRIPTION:För­de­run­gen – Ver­ein­bar­keit – Role Models \nKey­note\, Panels und Konzert \nDer Gen­der Pay Gap im Kunst­be­reich ist kata­stro­phal. Es gibt deut­li­che gen­der­spe­zi­fi­sche Unter­schie­de im Bereich der För­de­run­gen in der Musik­bran­che. Obwohl 50% der Stu­die­ren­den an den Musiku­nis Frau­en sind\, ver­schwin­den Frau­en ab Mit­te 30 größ­ten­teils aus der Musik­land­schaft Wiens: sie erhal­ten deut­lich weni­ger För­de­run­gen\, sie haben weni­ger Auf­trit­te\, sie gene­rie­ren weni­ger Ein­kom­men aus ihrem Musikschaffen.\nWor­an liegt die­se Schief­la­ge und was hat das mit gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren zu tun? Wo könn­te man anset­zen\, um mehr Diver­si­tät und Gerech­tig­keit in die Musik­land­schaft Wiens zu bringen? \nEin Nach­mit­tag im Wap­pen­saal des Rat­hau­ses mit inhalt­li­chen Inputs von Musiker:innen und Expert:innen aus der Musik­bran­che zu Ein- und Aus­schlie­ßungs­struk­tu­ren in der Musik-För­der­land­schaft\, zu Ver­ein­bar­keit und feh­len­den Role Models. \nAb 20.00 Uhr: Kon­zert mit Anna Star­zin­ger\, Lena Fankhau­ser\, Schmus­echor\, Vio­let­ta Pari­si­ni und Jele­na Popržan \nPro­gramm am Nachmittag: \nKey­note von Ire­ne Suchy (Jour­na­lis­tin\, Musikexpertin)\nMode­ra­ti­on: Karin Steger \nPanel 1 – Förderungen:\nSabi­ne Rei­ter\, MICA\nEva Maria Bau­er\, Österr. Musikrat\nMyas­sa Kraitt\, Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gin und Künstlerin\nJele­na Poprzan\, Musikerin\nTahereh Nou­ra­ni\, Musikerin\nEva Kohout\, BMKÖS \nPanel 2 – Vereinbarkeit:\nVio­let­ta Pari­si­ni\, Musikerin\nTere­sa Rot­schopf\, Musikerin\nSon­ja Leid­pold\, Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Neue Musik\nBas­ma Jabr\, Sängerin\nSan­dra Boh­le\, FC Gloria \nPanel 3 – Role Models:\nSchar­mi­en Zan­di\, Sängerin/Perfomance\nPete Pri­son IV Peri­l­la Zine Beat\nVere­na Gie­sin­ger\, Schmusechor\nZahra Man­di\, Komponistin\nBar­ba­ra Guylas-Megye­ri\, Flötistin/Superar \nWann: 17. Jän­ner 2023\, 16:00 bis 22:00 Uhr\nWo: Wap­pen­saal des Wie­ner Rat­hau­ses\, 1010 Wien. \nAnmel­dung unter anmeldung.kultur.wien@gruene.at. Ein­tritt frei.\nKin­der­be­treu­ung bei Bedarf vor­han­den. Bit­te bei der Anmel­dung bekannt geben. \nSujet © Die Grü­nen Wien / Die Grü­ne Bil­dung­werk­statt Wien
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SUMMARY:Vernissage 28: Gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:28 Wer­ke für 28 began­ge­ne Frau­en­mor­de 2022 \nCARITATIVE AKTION GEGEN GEWALT AN FRAUEN\nVer­kauf von Kunst­wer­ken zuguns­ten der Wie­ner Frauenhäuser\nEine Initia­ti­ve von DISTRICT4art\, Ger­hard Fre­sa­cher und Kris­ti­na Spren­ger in Koope­ra­ti­on mit ega: frau­en im zentrum \nRah­men­pro­gramm:\nIn Anwe­sen­heit der betei­lig­ten Künstler:innen. \nMon­tag\, den 30. Jän­ner 2023\, 18 Uhr\nega: frau­en im zen­trum in der Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien\nEin­tritt frei\nu.A.w.g. werner@kunstpresse.at \nBei drei „Arbeits­ti­schen“ im Rah­men von Ger­hard Fre­sa­chers Aus­stel­lung Sen­se Ter­ri­to­ry im Novem­ber 2022 mit Künstler:innen\, Freund:innen und Kunst­in­ter­es­sier­ten im DISTRICT4art ent­wi­ckel­te sich die Idee zu einer cari­ta­ti­ven Akti­on zur Unter­stüt­zung von häus­li­cher Gewalt Betrof­fe­ner. Dabei ent­stan­den klein­for­ma­ti­ge Col­la­gen auf Leinwand. \nDie signier­ten Col­la­gen von Peter Bal­din­ger\, Ger­hard Fre­sa­cher\, Hans Gla­ser\, Anton Herzl\, Hub­si Kra­mar\, Syl­via Kum­mer\, Klaus Litt­mann\, Tere­sia König aka Resa Lut\, Chris­ti­an Stras­ser und Kris­ti­na Spren­ger sowie wei­te­re Wer­ke von Bri­git­te Mikl Bruck­ner und Bil­li Than­ner kön­nen ab 280\,00 Euro pro Kunst­werk zu Guns­ten der Wie­ner Frau­en­häu­ser erwor­ben wer­den können. \n„Die cari­ta­ti­ve Akti­on ver­steht sich als Zei­chen­set­zung für mehr Zivil­cou­ra­ge und Soli­da­ri­tät in der Zivil­ge­sell­schaft und der Kunst­sze­ne und rich­tet sich gegen Gewalt an Frau­en und nicht mehr zeit­ge­mä­ße patri­ar­cha­li­sche Struk­tu­ren in Fami­lie und in der Gesell­schaft. Monat­lich wer­den in Öster­reich im Schnitt drei Frau­en ermor­det. 2022 waren es 28 Mor­de an Frau­en. Die Täter ste­hen häu­fig in einem Bezie­hungs- oder Fami­li­en­ver­hält­nis zum Opfer und haben nicht gelernt\, Kon­flik­te gewalt­frei zu lösen.“ – Kris­ti­na Spren­ger und Ger­hard Fresacher \n„Mit der Akti­on geben wir den 28 ermor­de­ten Frau­en eine Stim­me und machen auf die nicht enden wol­len­de Ent­wer­tung von Frau­en auf­merk­sam und wei­sen dar­auf hin wie bedeu­tend und uner­läss­lich das Erler­nen und Ein­üben von gewalt­frei­em Han­deln in Kon­flikt­si­tua­tio­nen im fami­liä­ren Umfeld und dar­über hin­aus ist.“ – Gise­la Weis­sen­ba­cher\, Galeristin \nInfor­ma­ti­on: Gise­la Weis­sen­bach / DISTRICT4art\, Wied­ner Gür­tel 12\, 1040 Wien\, geöff­net Di – Fr jeweils 15 – 19 Uhr und nach Ter­min­ver­ein­ba­rung\, M +43 660 55 888 05\, info@district4art.eu
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