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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:The Female Landscape x Sorority II
DESCRIPTION:In der Aus­stel­lung „The Fema­le Land­scape: Rethin­king the Body through the Pho­to­gra­phic Image and Bey­ond“ wird der weib­li­che Kör­per als Land­schaft inter­me­di­al auf­ge­grif­fen\, ver­schie­de­ne Facet­ten von Frau-Sein wer­den hier erzählt und aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve unter­sucht. Das Pro­jekt stellt gesell­schafts­re­le­van­te Aspek­te wie Gleich­stel­lung\, Gen­der\, die Rol­le der Frau*\, Sexis­mus\, Post­ko­lo­nia­lis­mus und gesell­schaft­li­che Kon­ven­tio­nen zu Dis­kus­si­on. Die Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kul­tur­ma­na­ge­rin Pau­la Mar­scha­lek nimmt uns mit auf eine Rei­se durch Kör­per­land­schaf­ten und gibt Ein­bli­cke zum Projekt. \n// Was? “The Fema­le Land­scape” x Sorority\n// Wann? 01.04.2022\, 18.30 (inklu­si­ve Brunch mit frei­wil­li­ger Spende) \nEin wei­te­rer Ter­min fin­det am 26.03. um 10.00 statt.\nAn bei­den Ter­mi­nen gibt es eine kos­ten­pflich­ti­ge Bar vor Ort. \n// Wo? VBKÖ – Ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­le­rin­nen Öster­reichs\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien\n// Wie? Bit­te unbe­dingt anmel­den (begrenz­te Teilnehmer:innenzahl – first come\, first ser­ve). Zur Anmel­dung geht es hier.
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SUMMARY:Vernissage: Tribunal gegen das Patriarchat
DESCRIPTION:VORLADUNG \nDer Hohe Gerichts­hof des Femi­nis­mus lädt zum Tri­bu­nal gegen das Patri­ar­chat! Ange­klagt sind: die Täter\, die Jus­tiz\, die Poli­zei\, die Medi­en\, die Gesell­schaft und die Poli­tik. Sie wer­den ange­klagt für die Untä­tig­keit\, wenn es um Femi­zid und Gewalt gegen Frau­en* geht: das Ver­harm­lo­sen und Baga­tel­li­sie­ren\, Stich­wort „Bezie­hungs­tat“\, Aus­re­den suchen\, war­um nicht gehol­fen wur­de\, das Vic­tim Bla­ming\, aber auch das all­täg­li­che Abwer­ten und Her­un­ter­ma­chen von Frau­en* und Mädchen*. \nDenn: \nMann tötet nicht aus Liebe.\nNie­der mit dem Patriarchat! \nAus­stel­lungs­er­öff­nung am 8. April 2022 um 19.00 Uhr\nOrt: Mz* Baltazar’s Labo­ra­to­ry\, Jäger­stra­ße 52–54\, 1200 Wien
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SUMMARY:An Afternoon with Laurie Penny
DESCRIPTION:Lesung + Talk + Screening \nBuch- und Drehbuchautor:in und Journalist:in Lau­rie Pen­ny kommt im Rah­men einer Lese­rei­se LIVE nach Wien ins Gar­ten­bau­ki­no. Der Nach­mit­tag wird gerahmt mit einer Podi­ums­dis­kus­si­on und einem Film­scree­ning der über­ra­gen­den Doku REBEL DYKES.\nBook and screen­play aut­hor and jour­na­list Lau­rie Pen­ny comes to Vien­na as part of a rea­ding tour – LIVE at Gar­ten­bau­ki­no. The after­noon will be framed with a panel dis­cus­sion and the scree­ning of gre­at docu­men­ta­ry REBEL DYKES. \nAblauf:\n16:00 Lesung mit Lau­rie Penny\nim Anschluss: Talk (Mode­ra­ti­on: Denice Bour­bon) mit Lau­rie Pen­ny und wei­te­ren Gäs­ten (tbd) \ndanach Film­scree­ning:\nREBEL DYKES\nEin Film von Har­ri Shana­han and Siân A. Williams\nUK 2021\, 92 min\, OV \nSche­du­le:\n16:00 rea­ding with Lau­rie Penny\nafter­wards: talk (mode­ra­ted by Denice Bour­bon) with Lau­rie Pen­ny and other guests (tbd) \nafter­wards film screening:\nREBEL DYKES\nA film by Har­ri Shana­han and Siân A. Williams\nUK 2021\, 92 min\, OV
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SUMMARY:Interdisziplinäre Ringvorlesungstagung: EMPOWERMENT
DESCRIPTION:Inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sungs­ta­gung an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien: \nEMPOWERMENT\nWis­sen und Geschlecht in Musik • Thea­ter • Film\nDo\, 28. & Fr\, 29. April 2022\nonline & Gro­ßer Semi­nar­raum (E0101)\nAnton-von-Webern-Platz 1\, 1030 Wien \nInter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sungs­ta­gung mit Bei­trä­gen von Eve­lyn Annuß · Sabeth Buch­mann · Fai­ka El-Naga­shi · Dag­mar Fink · Mar­ko Kölbl · Pia Pal­me · Luki Schmitz · Eka­te­ri­na Sha­pi­ro-Ober­mair · Alla Shen­dero­va · Ber­na­dette Weigel · Kat­ja Wiederspahn \nWas ist ein Men­schen­le­ben wert? Die Gel­tung der Men­schen­rech­te zeigt zuneh­mend Ris­se. Wie sieht Empower­ment vor die­sem Hin­ter­grund aus? Was heißt es bei­spiels­wei­se\, wenn Men­schen\, denen das Recht Rech­te zu haben\, abge­spro­chen wird\, den­noch ihre Hand­lungs­fä­hig­keit demons­trie­ren? Inwie­fern han­delt es sich dabei um poli­ti­sche\, um kol­lek­ti­ve Akte? Wel­che Dis­kur­se und Posi­tio­nen der Gen­der Stu­dies fokus­sie­ren\, wider­spre­chen\, inspi­rie­ren die hier skiz­zier­ten Fra­gen? Und wie ver­hal­ten sich die Küns­te bezie­hungs­wei­se Künstler_innen\, dazu? \nEin­tritt frei – für Stu­die­ren­de anre­chen­bar\, Inter­es­sier­te willkommen. \nAnmel­dung: ikm@mdw.ac.at\, +43 1 711 55–3401\nInfo: Andrea Ell­mei­er\, ellmeier‑a@mdw.ac.at\, +43 1 711 55–6070\nPro­gramm | mdw.ac.at/ikm/gender-ringvorlesung2022
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