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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Feministische Aktionswoche: Jeder Tag ist 8. März!
DESCRIPTION:Vom 1. bis zum 8. März star­tet eine Akti­ons­wo­che zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag unter dem Mot­to: Jeder Tag ist 8. März! \nDas The­ma ist Aneig­nung des Öffent­li­chen Raums und Inter­sek­tio­na­li­tät. Wir müs­sen den patri­ar­chal gepräg­ten Raum aktiv umstruk­tu­rie­ren und wol­len poli­ti­sche Kämp­fe mit femi­nis­ti­scher Kri­tik verknüpfen! \nAlle Aktio­nen (aus­ge­nom­men Tan­zen am Karls­platz) sind für Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*) only. \nDi\, 1.3.\, 19 Uhr: Tan­zen am Karlsplatz \nMi\, 2.3. 16 Uhr:  Ban­ner­ma­len und Sturm­hau­ben stri­cken am Held*innenplatz \nDo\, 3.3.\, 15 Uhr: Offe­nes Anti­fa Tref­fen FINTA*-Spaziergang\, Spittelau\n(Ströck in der U‑Bahn-Sta­ti­on) \nSa\, 5.3.\, 10 Uhr: FLINTA* Früh­stück\, Platz der Menschenrechte\nSa\, 5.3.: Graf­fi­ti auf lega­ler Wand (Ort und Zeit fol­gen noch) \nSo\, 6.3.\, 13–17 Uhr: Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vien­na\, Platz der\nMenschenrechte\nSo\, 6.3.\, 15–18 Uhr: FLINTA* Ska­ten & Haa­re schnei­den im öffentlichen\nRaum\, ehe­ma­li­ger Karlsplatz\nSo\, 6.3.\, 14 Uhr: offe­ne Sing­pro­be der Sire­nen vom „Can­ción sin mie­do“ (Lied\nohne Angst) im Ksssd \nMo\, 7.3.\, 14−16.30 Uhr: FLINTA* rage space im Augarten \nDi\, 8.3.: Femi­nis­ti­scher Kampftag \nFra­gen und Detail­in­fos zu den ein­zel­nen Ter­mi­nen per E‑Mail an die Organisator*innen: jedertagist8maerz@riseup.net
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SUMMARY:Ausstellung: Johanna Dohnal im Porträt von Frauen 2022
DESCRIPTION:Anläß­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wird im KUBUS EXPORT\, Her­nal­ser Gür­tel 56\, Bogen 48\, 1080 Wien\, die Aus­stel­lung Johan­na Dohnal im Por­trät von Frau­en 2022 vom 1.3.–13.3. 2022 gezeigt. \nDie Foto­gra­fin Ulri­ke Wie­ser erstell­te 21 Por­trät­fo­tos von Frau­en\, die zu ihren Erin­ne­run­gen und Erkennt­nis­sen von Johan­na Dohnals Wir­ken inter­viewt wur­den. Das Resul­tat ist ein Por­trät von Johan­na Dohnal\, das von den inter­view­ten Frau­en erstellt wurde. \nDie Fotos wer­den mit einer Licht­in­stal­la­ti­on\, die aus der Inter­ak­ti­on mit den Frau­en unter Anlei­tung der Künst­le­rin Susan­ne Kom­past ent­ste­hen wird\, im KUBUS EXPORT ausgestellt. \nTech­ni­sche Umset­zung: Pia Wenty \nBei der Ver­nis­sa­ge gilt die 2G+ Regel.
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SUMMARY:Theater- und Performanceprojekt: "Queere Räume" - Onlinegruppe
DESCRIPTION:Ner­ven dich die immer glei­chen Coming Out Sto­ries? Willst du mehr que­e­re Held:innen sehen? Hast du Lust selbst­be­stimm­te que­e­re Geschich­ten zu erzäh­len? Mit­ein­an­der eine que­e­re Uto­pie zu ent­wi­ckeln? Wir wol­len zusam­men gemein­schaft­lich und soli­da­risch\, bestär­kend und ein­füh­lend\, stark und laut eine queere(re) Welt nach unse­ren Vor­stel­lung und Wün­schen gestal­ten. Wir laden dich ein\, mit uns uto­pi­sche Räu­me zu ent­de­cken. Räu­me\, die wir gemein­sam per­for­ma­tiv gestal­ten und leben­dig wer­den lassen. \nDie Grup­pe ist – par­al­lel zu einer Prä­senz­grup­pe – Teil des Pro­jekts „Que­e­re Räu­me“ des Ver­eins Star­ke Stim­men hin­ge­wie­sen\, ein Thea­ter- und Per­for­man­ce­pro­jekt für que­e­re FLINTA ab 16 Jahren.\nWir möch­ten damit spe­zi­ell Men­schen anspre­chen\, die auf­grund der Pan­de­mie der­zeit nicht an Prä­senz­grup­pen­tref­fen teil­neh­men kön­nen. Wir freu­en uns aber auch auf Teil­neh­men­de außer­halb Wiens\, die so die Mög­lich­keit haben Teil unse­res Pro­jekts zu werden. \nDie Online- und die Prä­senz­grup­pe tref­fen sich min­des­tens ein Mal gemein­sam online\, um sich gegen­sei­tig zu zei­gen und zu bespre­chen\, was sie erar­bei­tet haben. Wei­te­re gemein­sa­me Tref­fen sind möglich.\nWie die Ergeb­nis­se der bei­den Grup­pen inein­an­der flie­ßen kön­nen\, ent­schei­det sich wäh­rend des Pro­jekts\, je nach­dem\, wel­che Wün­sche da die bei­den Grup­pen haben. \nTer­mi­ne:\n1. Ter­min am Don­ners­tag\, 03. März um 18:30 Uhr in Zoom\, danach in einem ca. 2 wöchi­gen Abstand. Beim ers­ten Tref­fen kannst du ger­ne unver­bind­lich reinschnuppern. \nMehr über uns und das Pro­jekt erfährst du auf unse­rer Web­site https://starke-stimmen.com\nBei Fra­gen oder wenn du dabei sein magst\, mel­de dich ger­ne per Mail an kontakt@starke-stimmen.com
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness
DESCRIPTION:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness\nSams­tag\, 5. März 2022 \nAuf den Spu­ren der Jose­phi­ne Bak­er und ande­rer Black Fema­le Musi­ci­ans in Wien. Der Rund­gang folgt ihrer Auf­tritts­ge­schich­te in Wien\, erin­nert an den Par­la­ments­skan­dal 1928 und an ihre Arbeit für NS-Wider­stand und Frieden. \nBeglei­tet wird der Rund­gang von der Schau­spie­le­rin und Per­for­me­rin Anna Star­zin­ger und dem Schau­spie­ler Wolf Bachof­ner. Caro­le Als­ton bringt im Cafe Korb Jose­phi­nes Bak­ers Lie­der und reflek­tiert Black Fema­le Sound in Wien. Otto Lech­ner beglei­tet sie am Akkordeon. \nTreff­punkt: 13.45 Uhr vor dem Ronacher\, Sei­ler­stät­te 9\, 1010 Wien\, Dau­er bis ca. 16 Uhr\nAnmel­dung erfor­der­lich an office@maezenatentum.at
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SUMMARY:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert
DESCRIPTION:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert\nSonn­tag\, 6. März 2022\, Bezirks­mu­se­um Leo­pold­stadt\, Kar­me­li­ter­gas­se 9\, 1020 Wien \n15.15 Uhr Füh­rung mit Ire­ne Suchy \n16.00 Uhr Kon­zert Singer/Songwriterin Liz Met­ta (Acou­stic Set)\nLiz Met­ta nennt sich das Solo-Pro­jekt der Sin­ger-Song­wri­te­rin Maria Thorn­ton. Ein­gän­gi­ge Melo­dien wer­den durch inti­mes Song­wri­ting und atmo­sphä­ri­sche Gitar­ren­klän­ge geschaf­fen. Ein­flüs­se aus den Gen­res Indie und Soul machen die Musik wand­lungs­fä­hig und kre­ieren eine Atmo­sphä­re\, in die Höre­rIn­nen bewusst ein­tau­chen kön­nen. Bei der Musi­ca­Fe­mi­na wird ein Akus­tik-Set zu hören sein. \n17.00 Uhr Film und Kon­zert: Der lan­ge Arm der Kaiserin\nSusan­ne Rieg­ler prä­sen­tiert ihren Doku­men­tar­film\, mit Live-Film­mu­sik von Melis­sa Cole­man und Hei­de­lin­de Gratzl \nMode­ra­ti­on Ire­ne Suchy
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SUMMARY:Festival: SKIN #3: “laughing & fighting: feminist resistance now!”
DESCRIPTION:Anar­chie und Wider­stand muss nicht bier­ernst und humor­los sein! Auf­be­geh­ren gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Nor­mie­rung und Regle­men­tie­rung kann und soll auch Lust und Freu­de machen. Die Mär von der Femi­nis­tin\, die kei­nen Spaß ver­steht\, wird hier und jetzt ver­ab­schie­det: Sie­ben Tage lang zei­gen uns Performer:innen mit tief­sin­ni­gem\, ent­lar­ven­dem und absur­dem Witz Wider­sprü­che in der glo­ba­len Herr­schafts­ord­nung auf. \nMit geball­ter\, lebens­fro­her Ener­gie wird Uto­pie gedacht und gelebt und patri­ar­cha­ler Macht­an­spruch ver­spot­tet. Par­ti­zi­pa­ti­ve For­ma­te laden euch ein\, teil­zu­neh­men\, mit­zu­la­chen und eure Ideen zu einer ande­ren Frau*schaftsform kundzutun. \nLet your humor gui­de the way! \nHier fin­det ihr das detail­lier­te Pro­gramm.\nHier geht’s zur Web­site des Fes­ti­vals. \nThe­men:\nFeminismen/Intersektionalität/Anarchie & Humor
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SUMMARY:"Frauengeschichten. Lesung wider die Gewalt"
DESCRIPTION:Mon­tag\, 7. März 2022\, um 18.00 Uhr im Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg sowie im Live­stream in der Media­thek des Parlaments \nAm Vor­abend des Welt­frau­en­tags\, wel­cher sich am 8. März zum 111. Mal jährt\, lädt Zwei­te Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Doris Bures zur Ver­an­stal­tung „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ ins Par­la­ment in die Hof­burg. Jede fünf­te Frau in Öster­reich ist laut Auf­zeich­nun­gen des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Den Opfern soll mit der Ver­an­stal­tung eine Stim­me gege­ben sowie die Auf­merk­sam­keit für die Pro­ble­ma­tik geschärft werden. \nFür die künst­le­ri­sche Gestal­tung sowie die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung zeigt sich Schrift­stel­le­rin Julya Rabi­no­wich ver­ant­wort­lich. Ihr viel­be­ach­te­ter Jugend­ro­man „Hin­ter Glas“ gibt Ein­bli­cke in die Facet­ten einer Gewalt­be­zie­hung und die Geschich­te einer Eman­zi­pa­ti­on. Die Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te zum The­ma Gewalt gegen Frau­en wird von den Ensem­ble­mit­glie­dern des Burg­thea­ters Doro­thee Har­tin­ger\, Dör­te Lys­sew­ski und Sabi­ne Haupt durch­ge­führt. Tex­te aus „Die gel­be Stra­ße“ von Veza Canet­ti und „Blaue Frau“ von Ant­je Rávik-Stru­bel zei­gen die Lebens­rea­li­tät von Frau­en\, die Gewalt erfah­ren haben. \nDie Ver­an­stal­tung wird ab 18.00 Uhr live aus dem Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg auf der Web­site des Par­la­ments über­tra­gen und in der Media­thek des Par­la­ments abruf­bar sein. \nVer­an­stal­tung: „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ zum Inter­na­tio­na­len Weltfrauentag\nZeit: Mon­tag\, 7. März 2022\, 18 Uhr\, im Gro­ßen Redou­ten­saal\, Par­la­ment in der Hofburg \nAnmel­dung und Teilnahmebedingungen:\nVer­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en sind herz­lich ein­ge­la­den und kön­nen sich unter medienservice@parlament.gv.at anmel­den. Für den Zutritt zu Par­la­ments­ge­bäu­den gilt grund­sätz­lich die 3G-Rege­lung sowie FFP2-Mas­ken­pflicht. Bit­te infor­mie­ren Sie sich kurz vor der Ver­an­stal­tung auf der Web­site des Par­la­ments über die aktu­el­len Zutrittsbedingungen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Radio Orange 94.0 - Schwerpunktprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:8.3.2022\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis 24:00\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um femi­nis­ti­sche Sci­ence Fic­tion\, zapa­tis­ti­sche Frau­en in Mexi­ko\, Pionier:innen der elek­tro­ni­schen Musik\, das Pro­jekt „Frau­en Bau­en Stadt“ und femi­nis­ti­schen Aktivismus. \nZu Gast sind Schau­spie­le­rin Vere­na Alten­ber­ger\, For­sche­rin und LGTBQ-Akti­vis­tin Meli­bea Obo­no aus Äqua­to­ri­al­gui­nea sowie die Jour­na­lis­tin und Exper­tin für Digi­ta­li­sie­rung und Netz­po­li­tik Bar­ba­ra Wim­mer. Dazu gibt es Musik und Bericht­erstat­tung von der Take Back the Streets-Demo und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gramm gibt es hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Lectures for Future: unruhig bleiben*
DESCRIPTION:unruhig bleiben*\nDon­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung. Ein Bei­trag von Kat­rin Mac­kow­ski\, Ö1 \n8.3.2022 | 12.00−13.30\nonline & mdwCampus \nAm Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2022 star­ten die Lec­tures for Future an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien mit dem Ö1-Bei­trag „Don­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung“ von Kat­rin Mac­kow­ski und the­ma­ti­sie­ren die viel­fa­chen Ver­flech­tun­gen von Kunst\, Wis­sen­schaft\, femi­nis­ti­schen Theo­rien und den aktu­el­len öko­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. \nKoope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) mit der grünen-mdw. \nEine Anmel­dung per Mail an huebener@mdw.ac.at ist sowohl für die Teil­nah­me in Prä­senz (begrenz­te Plät­ze) als auch per Zoom-Mee­ting erforderlich. \n* Der Titel der Ver­an­stal­tung nimmt Bezug auf das Buch von Don­na J. Haraway\nUnru­hig blei­ben. Die Ver­wandt­schaft der Arten im Chtu­lu­zän\, Cam­pus Ver­lag: Frank­furt a. M. 2018\nDie eng­lisch­spra­chi­ge Ori­gi­nal­aus­ga­be erschien 2016 unter dem Titel Stay­ing with the Trou­ble. Making Kin in the Chtu­li­ce­ne\, Duke Uni­ver­si­ty Press
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern
DESCRIPTION:Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen\, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert \nAus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 17.00 Uhr\n***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek*** \nZur Ver­an­stal­tung:\nWenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt\, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich\, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten\, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich\, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te\, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de\, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb. \nBereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen\, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten\, was Schwes­tern­schaft\, Ehe\, Zusam­men­le­ben\, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nEve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger\, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Photonen"
DESCRIPTION:8. März: Inter­na­tio­nal Women’s Day\nAus­stel­lung „Pho­to­nen“ \nVer­nis­sa­ge: 8. März 2022\, 18 Uhr\nFZ – Auto­no­mes Frau­en Les­ben Migran­tin­nen Zentrum\nWäh­rin­ger­str. 59\, Stie­ge 6\, 1090 Wien \nAus­stel­lungs­dau­er: March 8th\, 2022 – August 8th\, 2022\nOpen every mon­day from 10 am to 10 pm \nInter­na­tio­nal Women’s Day Ope­ning Speech: Alev Korun \nDetail­in­fos hier.
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LOCATION:FZ – Frauen Lesben Migrantinnen Zentrum\, Währingerstr. 59\, Stiege 6\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Psyche & Frau"
DESCRIPTION:am 8.3.2022 um 18 Uhr im Ate­lier Ana­log Her­klotz­gas­se 44\, 1150 Wien \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags ver­an­stal­tet das Online-Maga­zin ZIMT gemein­sam mit dem Pro­jekt MOTHERLESS eine Ver­nis­sa­ge zum The­ma „Frau & Psy­che“ im Ate­lier Ana­log. Die Ver­nis­sa­ge ist der Auf­takt zur Aus­stel­lung\, die Frau­en* und ihre Lebens­ge­schich­ten por­trai­tiert. Par­al­lel dazu wid­met sich das Maga­zin dem The­ma auch online auf www.zimtmagazin.at.
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SUMMARY:Ina Regen | Internationaler Frauentag 2022
DESCRIPTION:Ina Regen • Internationaler Frauentag 2022\n„Sie – Ungewöhnlich selbstverständlich“\nINA REGEN lädt am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 zu einem Abend ins Wie­ner Kon­zert­haus. Unter dem Titel „Sie – Unge­wöhn­lich selbst­ver­ständ­lich“ wird eine Aus­wahl sehr unter­schied­li­cher öster­rei­chi­scher Künstler*innen\, Lie­der und Gedan­ken auf die Büh­ne bringen. \nMit mit dabei sind u.a.:\ndie Musi­ke­rin und Autorin Nina Son­nen­berg\, bes­ser bekannt als FIVA\, Star­ma­nia-Gewin­ne­rin ANNA BUCHEGGER\, Sin­ger-Song­wri­te­rin VIOLETTA PARISINI\, die Aus­nah­me­künst­le­rin Maria Bur­ger ali­as OSKA\, das Quin­tett ALMA\, Mode­ra­to­rin\, Jour­na­lis­tin und Poda­cas­te­rin MARI LANG\, Jazz­sän­ge­rin SIMONE KOPMAJER\, sowie Sän­ge­rin und Ver­an­stal­te­rin KATHI KALLAUCH \nDer Rein­erlös der Ver­an­stal­tung wird auch 2022 wie­der an kari­ta­ti­ve Pro­jek­te gespen­det\, wel­che noch bekannt gege­ben wer­den. Ziel des Cha­ri­ty-Abends ist die Unter­stüt­zung aus­ge­wähl­ter Pro­jek­te\, die Mäd­chen und jun­ge Frau­en ermu­ti­gen und för­dern\, ihren eige­nen Weg zu gehen und sich nicht von über­al­ter­ten Rol­len­bil­dern brem­sen zu las­sen. Dafür braucht es nicht zuletzt Vor­bil­der\, an denen deut­lich wird\, wie ein sol­cher Weg mög­li­cher­wei­se aus­se­hen kann. \nTickets:\nwww.musicticket.at\nwww.oeticket.com\nsowie in allen oeticket.com- Vor­ver­kaufs­stel­len und euro­pa­weit über das Even­tim-Ver­triebs­netz. (Tickets für Roll­stuhl­plät­ze hier erhältlich)\nErmä­ßig­te Tickets für 14–19 Jäh­ri­ge sind bei Jugend­Ti­cket im oeti­cket Cen­ter Hal­le E + G im Muse­ums­Quar­tier gegen Vor­la­ge eines Aus­wei­ses erhältlich\nsie­he auch www.konzerthaus.at
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SUMMARY:Matriarchat und Staatskunst: mit Mieze Medusa und Dominika Meindl
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nSeit einem Jahr herrscht in der Bun­des­re­pu­blik Öster­reich das Matri­ar­chat. Aus­ge­ru­fen wur­de es von der seit 2017 amtie­ren­den Prä­si­den­tin Domi­ni­ka Meindl. Da sie auf­grund ihrer umfang­rei­chen Herr­sche­rin­nen­tä­tig­kei­ten selbst kaum noch dazu kommt\, ihrem »Brot«beruf nach­zu­ge­hen\, ernennt sie von nun an jähr­lich eine Groß- und Staats­künst­le­rin. Den Beginn macht – wenig über­ra­schend! – Mie­ze Medu­sa\, die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Slam-Poet­ry. »Die Kunst ist frei\, aber wenn sie nicht dem Matri­ar­chat dient\, kann sie nichts Gschei­tes sein«\, sagt Meindl. Am 8. März prä­sen­tiert Medu­sa ihr Oeu­vre dem Volk\, im Anschluss wird es zum Gespräch kommen. \nMie­ze Medu­sa ist Autorin\, Poet­ry Slam­me­rin und Rap­pe­rin. Zuletzt erschie­nen ist ihr Roman »Du bist dran«. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprachmächtig\,\nsti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. \nDomi­ni­ka Meindl ist seit 2017 selbst­er­nann­te Bun­des­prä­si­den­tin von Öster­reich. In ihrer Frei­zeit ist sie Schrift­stel­le­rin und Lei­te­rin der »Ori­gi­nal Lin­zer Wor­te«\, der dienst­äl­tes­ten Lese­büh­ne des Lan­des. Spre­che­rin der GAV OÖ.
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SUMMARY:Premiere im Gartenbaukino zum Weltfrauentag: EVA-MARIA
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag und wir freu­en uns an die­sem Tag die Pre­mie­re des Doku­men­tar­films EVA-MARIA von Lukas Lad­ner fei­ern zu können.\nIm Anschluss an den Film begrü­ßen wir Prot­ago­nis­tin Eva-Maria und Ber­na­dette Feu­er­stein\, Obfrau von SLIÖ „Selbst­be­stimmt Leben Öster­reich“ zu einem Gespräch im Kino. \nZum Film:\nEva-Maria lässt sich gern von ihrem Opti­mis­mus lei­ten\, auch in ihrem Wunsch nach einem Kind. Dass sie seit ihrer Kind­heit im Roll­stuhl sitzt\, war für sie noch nie Grund\, ihre Träu­me auf­zu­ge­ben. Nun\, mit Anfang 30\, fühlt sie sich bereit\, Leben zu schen­ken. Doku­men­tiert von ihrem per­sön­li­chem Assis­ten­ten erhal­ten wir unge­wohnt inti­men Ein­blick in ein Leben jen­seits kon­ven­tio­nel­ler Familienplanung. \n» Welt­pre­mie­re beim DOK.fest Mün­chen 2021\n» Dia­go­na­le-Preis der Jugend­ju­ry 2021 \nEVA MARIA\nR: Lukas Lad­ner\, Öster­reich\, 2021\nPro­duk­ti­on: Gol­den Girls Film\, Bun­ny Beach Filmproduktion\n» Ab 11. März öster­reich­weit im Kino. \nTrai­ler:\nhttps://youtu.be/7TxzvsgT9yM \nTickets hier verfügbar:\nhttps://www.gartenbaukino.at/
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LOCATION:Gartenbaukino\, Parkring 12\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Preview: Tove - Auf der Suche nach Freiheit und Liebe
DESCRIPTION:Pre­view zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\nDiens­tag\, 8.3.2022\, um 20.15 Uhr im Filmcasino \nEin fas­zi­nie­ren­des Bio­pic über das facet­ten­rei­che Leben und Lie­ben von Tove Jans­son\, der Schöp­fe­rin der Mumins\, der aus Kin­der­bü­chern und ‑fil­men welt­weit bekann­ten „nil­pferd­ar­ti­gen Trollwesen“! \nTOVE ist ein Bio­pic über die fin­ni­sche Künst­le­rin Tove Jans­son. Als jun­ge Autorin und Illus­tra­to­rin erfin­det sie 1945 in Hel­sin­ki die Mumins\, für die sie bekannt wur­de\, und steckt pri­vat und künst­le­risch gera­de mit­ten in einer Sinn­kri­se: Sie führt eine offe­ne Bezie­hung mit dem lin­ken Poli­ti­ker Atos und ist wild ver­liebt in die auf­re­gen­de Thea­ter­re­gis­seu­rin Vivica. Toves Vater\, ein renom­mier­ter Bild­hau­er\, blickt ver­ächt­lich auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst wür­de lie­ber mit moder­ner Kunst reüs­sie­ren. Doch aus­ge­rech­net ihre neben­bei gezeich­ne­ten Geschich­ten von den Troll­we­sen mit den Knoll­na­sen wer­den von einer Zei­tung in Serie gedruckt – und machen Tove in kur­zer Zeit reich und berühmt. Doch ist das schon die Frei­heit\, nach der sie sich immer gesehnt hat? \nTickets gibt es hier.
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LOCATION:Filmcasino\, Margaretenstraße 78\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:Zivilcourage im Licht der Kunst: Solidarität - zum 111. Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Zivil­cou­ra­ge im Licht der Kunst\n16. AKT\nSOLIDARITÄT\nzum 111. Inter­na­tio­na­len Frauentag \nDiens­tag\, 8. März 2022\nTreff­punkt 20:20 Uhr vor der U4-Sta­ti­on Stadtpark/Johannesgasse\nOrte auf Goog­le Maps \nPer­for­ma­ti­ve Kundgebungen:\nVic­to­ria Coeln\, Žiga Jereb\, Bri­git­te Böde­nau­er\, Simon Spit­zer\, Tini Tramp­ler & Play­back­dolls\, EsRAP\, Saki­na Tey­na\, Bas­ma Jabr\, Özlem Bulut \nGeför­dert durch:\nStadt Wien und Bezirks­kul­tur 3. und 8. Bezirk\nWie­ner Städ­ti­sche Versicherungsverein
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SUMMARY:Vernissage Ausstellung: "How to change everything"
DESCRIPTION:HOW TO CHANGE EVERYTHING\nTHE POLITICS OF FEMINIST STRIKE\, RADICAL CARE AND ARTIVISM \nEröff­nung der Aus­stel­lung: 8. März 2022\, 21:00\nDau­er der Aus­stel­lung: 9. bis 30. März 2022\nFLUC Wien\, Pra­ter­stern 5\, 1020 \nMit: Petra Bau­er\, Mari­sel Orel­la­na Bon­go­la\, Maria­na Chie­sa Mate­os\, Jes­si­ca Cor­ti­na\, Lena Rosa Händ­le\, Jac­que­line Hoàng Nguyễn\, Danie­la Ortiz\, María Ruido \nAnschlie­ßend Femi­nis­ti­sches Punk-Kon­zert mit K.I.L.L.-The Band\,\nDJ Set von CvD & nadIcht (clau­dia vir­gi­nia dimoui & zuckerlkette) \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frauen*streik. Der Streik ist die Ver­wei­ge­rung der Arbeit\, die Frau­en* leis­ten: unbe­zahlt oder bezahlt\, mit Kin­dern\, älte­ren Men­schen oder Kran­ken\, in Büros oder Fabri­ken. Ins­be­son­de­re aber gilt der Streik der Sor­ge­ar­beit. Sor­ge­ar­beit ist der Logik der Lohn­ar­beit ent­zo­gen: Sie scheint auf kei­nem Gehalts­zet­tel auf; sie hat kei­nen Ver­trag. Denn sie ist „Arbeit aus Liebe“. \nHow to Chan­ge Ever­y­thing schließt sich dem Streik der Frau­en* und somit der inter­na­tio­na­len Frau­en­be­we­gung an. Von Argen­ti­ni­en bis Polen\, von Spa­ni­en bis Ita­li­en\, von der Tür­kei bis Kur­di­stan\, von Thai­land zu den Phil­ip­pi­nen knüp­fen Frau­en* Ver­bin­dun­gen\, bil­den Bünd­nis­se und erhe­ben ihre Stim­me: Gegen die glo­ba­le kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung\, gegen sexu­el­le und ras­sis­ti­sche Gewalt\, gegen Femi­zi­de\, gegen die Kri­mi­na­li­sie­rung von Migra­ti­on und Flucht\, gegen insti­tu­tio­nel­le Gewalt von Staat und Kir­che\, gegen das Abtreibungsverbot. \nEs ist unmög­lich\, des­halb ist es not­wen­dig. Wir for­dern das Unmög­li­che\, um das Mög­li­che wirk­lich zu machen. Unse­re Arbeit ist nicht umsonst. Im Sin­ne der „joyful mili­tancy“ (Sil­via Fede­ri­ci) und des „plea­su­re acti­vism“ (Adri­en­ne Maree Brown) geht es um lebens­be­ja­hen­de\, lust­vol­le\, trans­for­mie­ren­de Erwei­te­rung und Gestal­tung von Hand­lungs­raum. Die Sor­ge ins Zen­trum des gemein­sam geteil­ten Lebens zu stel­len\, heißt\, einen Kampf um ein bes­se­res Leben zu füh­ren\, jetzt\, hier\, für alle und überall.
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2022
DESCRIPTION:Tricky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nMarch 9–13\, 2022 \nFemi­nis­tisch\, divers\, lei­den­schaft­lich: Seit 2001 enga­giert sich Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties dafür den künst­le­ri­schen Ani­ma­ti­ons­film von Frau­en* sicht­bar zu machen. Die­se Aus­rich­tung ist ein­zig­ar­tig in der inter­na­tio­na­len Festivallandschaft. \nEnd­lich wie­der im Kino! Und Online! Vom 9. bis 13. März fei­ert Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2022 die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en* mit einer hybri­den Fes­ti­val­aus­ga­be. Wir freu­en uns schon sehr auf Film­pro­gram­me\, Lec­tures und Künster:innengepräche in unse­rem Fes­ti­val­ki­no dem Metro Kino­kul­tur­haus\, die Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no\, sowie Vor­trä­ge und Pro­gram­me im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um und in der Brun­nen­pas­sa­ge und online auf unse­rer Festivalplattform. \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: www.trickywomen.at. \n#twtr2022\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties
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SUMMARY:Workshop: Radical Care through Movement and STILLNESS
DESCRIPTION:Radi­cal Care through Move­ment and STILLNESS\nWork­shop und Gespräch mit Shaba­ri Rao (Eng­lish) \nMitt­woch\, 9. MÄRZ 2022\, 18:00\, FLUC Vienna\nOffen für alle Geschlech­ter\, Alters­grup­pen und Behinderungen/Beeinträchtigungen\nKei­ne Anmel­dung erforderlich \nSelbst­iso­la­ti­on und Qua­ran­tä­ne haben zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem geschäf­ti­gen und lau­ten All­tag geführt\, Non-Stop-Home-Office\, Home­schoo­ling und Sor­ge­ar­beit haben zu Erschöp­fung geführt (beson­ders bei Frau­en*). Stil­le zu genie­ßen\, erscheint im Wider­spruch zur end­lo­sen Sor­ge­ar­beit von Frau­en*. Doch sie ist auch ein Gegen­mit­tel zu Erschöp­fung\, Lee­re und Depres­si­on. Sie schafft Sta­bi­li­tät und Ausgeglichenheit. \nGemein­sam mit der Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, Päd­ago­gin und Per­for­me­rin Shaba­ri Rao wer­den wir in die­sem Work­shop die Bezie­hun­gen zwi­schen Stil­le und Bewe­gung\, Gleich­ge­wicht und Sta­bi­li­tät erkun­den. Mit kur­zen Übun­gen\, die sie wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­zeich­net hat\, lädt Shaba­ri uns ein\, dies zu üben und zu erkun­den – indi­vi­du­ell\, zu Hau­se\, auf der Stra­ße\, beim Spa­zie­ren­ge­hen\, in der Natur. \nDu kannst die­se 10-minü­ti­gen Auf­nah­men anhö­ren und üben\, wann und wo immer Du willst. Du benö­tigst nur ein Platz\, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Sound­cloud-Link \nSHABARI RAO\, Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, arbei­tet in den Berei­chen Bil­dung\, psy­chi­sche Gesund­heit\, Gen­der und Umwelt. Ihre Arbeit umfasst eine Viel­zahl von Prak­ti­ken: Per­for­mance\, Kura­tie­ren\, Leh­ren\, Schrei­ben und in jüngs­ter Zeit expe­ri­men­tel­le Film- und Audiopraxis.
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SUMMARY:"Eine total normale Familie" – Filmreihe mit Gästen
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nEine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020\, Spiel­film. 100 min\, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann\, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge\, Mik­kel Boe Føls­gaard\, Hade­wych Minis\, Kaya Toft Loholt u.a.) \nUnser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria\, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge\, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich) \nDie 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht\, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt\, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird\, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt\, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist\, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie\, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss\, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben. \nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at
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SUMMARY:Performance und Talk: Humor und Feminismus
DESCRIPTION:Per­for­man­ces & Talk mit Ste­fa­nie Sarg­na­gel\, Denice Bour­bon\, Shahrzad Nazar­pour\, Bere­nice Pahl\, Bet­ti­na Zehetner\nMode­riert von Corin­ne Eckenstein \nIn dem von der Humor­wis­sen­schaf­te­rin Bere­nice Pahl kon­zi­pier­ten per­for­ma­ti­ven Talk wird das Ver­hält­nis von Per­for­mance\, femi­nis­ti­schem Wider­stand\, Humor und Lachen beleuch­tet. Dazu prä­sen­tie­ren Ste­fa­nie Sarg­na­gel\, Denice Bour­bon und Shahrzad Nazar­pour künst­le­ri­sche Arbei­ten\, bevor sie in einem inter­ak­ti­ven Panel auf Per­so­nen aus Poli­tik\, Akti­vis­mus und Psy­cho­lo­gie treffen. \nEin­tritts­preis: Jugend­li­che € 10\,00 / Erwach­se­ne € 12\,00 \nWer zu wenig Koh­le hat\, reser­viert bzw. fragt an der Kas­sa nach einer Paten­schafts­kar­te. Die­se wird aus der Kul­tur­pa­ten­schaft finan­ziert und ist für die Besucher:innen kostenlos. \nFin­det im Rah­men des Skin-Fes­ti­vals statt.
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