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SUMMARY:#Schreitag: Aktion gegen Femizide
DESCRIPTION:Die­ser Frei­tag\, 01.03. ist SCHREITAG. \nGemein­sam gehen wir auf die Stra­ße und pro­tes­tie­ren schrei­end gegen Femi­zi­de. Zieht euch Trau­er­klei­dung an\, nehmt Tril­ler­pfei­fen und Töp­fe mit. Lasst uns gemein­sam laut werden! \nOrt: Mino­ri­ten­platz\, Wien\nUhr­zeit: von 10 bis 11 Uhr \nver­an­stal­tet vom Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring (ÖFR) \n#schrei­tag #schrei­en­gegen­fe­mi­zi­de #lau­ter­frei­tag #frei­ta­gist­schrei­tag #niu­na­menos #gegen­fe­mi­zi­de #auf­schrei \nSujet ©️ Pia Stei­ner\, Öster­rei­chi­scher Frauenring
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SUMMARY:Workshop: Radical Cheerleading
DESCRIPTION:RADICAL CHEERLEADING WORKSHOP open for all genders\n(Eng­lish descrip­ti­on below) \nRAPPEN & TANZEN!\nJUBELN GEGEN DAS PATRIACHAT!\nALLE ANFEUERN\, DIE SICH FÜR GLEICHBERECHTIGUNG EINSETZEN! \nThea­ter­work­shop open for all genders\n@ Kul­tur­zen­trum Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien \nDo\, 7.3.24\, 18:00–21:00\nFr\, 8.3.24 11:00–13:00 & Demons­tra­ti­on für alle\, die wollen \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir gemein­sam nach que­er femi­nis­ti­schen For­de­run­gen suchen\, die uns wich­tig sind. Zu die­sen The­men schrei­ben wir kur­ze Tex­te & erar­bei­ten Cho­reo­gra­phien. Jede Per­son bas­telt ihre eige­nen Pom­pons. Wir erfor­schen und tei­len unse­re Gren­zen\, pro­ben\, tan­zen\, lachen. Der Work­shop dient als Vor­be­rei­tung für eine Akti­on am 8.März 2024. \nSo wol­len wir bei der Demons­tra­ti­on zum 8. März 2024 als Grup­pe gemein­sam selbst­ge­schrie­be­ne Tex­te rap­pen\, dazu tan­zen und radi­cal cheer­lea­den. Auf die­se Art kön­nen wir lust­voll Kri­tik üben\, krea­ti­ven Aus­druck dafür fin­den\, was uns beschäf­tigt und wel­che For­de­run­gen wir haben und die­se in die Öffent­lich­keit bringen. \nDabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der und begeg­nen dem Patriachat mit que­er-femi­nis­ti­scher Superpower. \nTeil­nah­me:\nKei­ne Vor­kennt­nis­se not­wen­dig\, 10–30€/Person (gestaf­felt nach Ein­kom­men\, Sozi­al­ta­rif mög­lich)\, bit­te alte Plas­tik­sa­ckerl bzw. Müll­sä­cke mitnehmen\nDie Anzahl der Teil­neh­men­den ist auf 12 Per­so­nen begrenzt\, wir bit­ten daher um eine ver­bind­li­che Anmel­dung unter vrovro.geiger@gmx.at\, mehr Infos unter www.vrovro.at \n—— \nRADICAL CHEERLEADING WORKSHOP open for all genders \nRAP & DANCE!\nCHEER AGAINST PATRIACHY!\nCHEER FOR ALL WHO FIGHT FOR EQUAL RIGHTS! \nThea­ter work­shop open for all genders\n@ Amer­ling­haus Cul­tu­ral Cen­ter\, Stift­gas­se 8\, 1070 Vienna\nThurs­day\, 7th of March 24\, 6pm-9pm\nFri­day\, 8th of March 24 11am-1pm & for all who like to join the mani­fes­ta­ti­on are wel­co­me to radi­cal cheer­lead there \nAfter get­ting to know the other par­ti­ci­pan­ts in a playful way\, we will look tog­e­ther for demands that are important to us. We wri­te short texts and deve­lop cho­reo­gra­phies to the­se topics. Each per­son makes their own pom­poms. We explo­re and share our limits\, rehe­ar­se\, dance\, laugh. The out­put of work­shop will be pre­sen­ted on 8th of March 2024. \nAt the demons­tra­ti­on on March 8th\, 2024\, we want to rap tog­e­ther as a group\, dance to self-writ­ten lyrics\, and radi­cal­ly cheer­lead. In this way we can enjoy cri­ti­cism\, find crea­ti­ve expres­si­on for what con­cerns us and what demands we have and bring the­se to the public. \nWe work with dif­fe­rent methods of dra­ma­tic play (thea­ter of the oppres­sed\, impro­vi­sa­tio­nal thea­ter\, psy­cho­dra­ma­tic role play\, etc.). We train our per­cep­ti­on\, prac­ti­ce trust in others\, test our soli­da­ri­ty with each other and con­front the patri­ar­chy with que­er-femi­nist superpower. \nPar­ti­ci­pa­te:\nNo pre­vious know­ledge nee­ded\, 10–30€/person (accor­ding to inco­me\, social tarif possible)\nplea­se bring pla­s­tic gar­ba­ge\, old pla­s­tic bags or gar­ba­ge bags\nThe num­ber of par­ti­ci­pan­ts is limi­t­ed to 12 peo­p­le\, so we ask you to regis­ter via e‑mail: vrovro.geiger@gmx.at\, more infor­ma­ti­on: www.vrovro.at
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SUMMARY:Demo: HOCH der 8. März! Heraus zum internationalen Frauentag!
DESCRIPTION:Wir laden uns Euch herz­lich zur heu­ri­gen Auto­no­men Kund­ge­bung für Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen und Mäd­chen am 8. März ein! Denn auch am 8. März kämp­fen wir für Frau­en­rech­te und gegen Gewalt. Wäh­rend die zuneh­men­de Gewalt gegen Frau­en und die Femi­zi­de ein uner­träg­li­ches Aus­maß errei­chen\, sind Frau­en oft zusätz­lich von Armut und öko­no­mi­scher Abhän­gig­keit betrof­fen. Die Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung der Frau ist fes­ter Bestand­teil der kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Eine star­ke Frau­en­be­we­gung ist ent­schei­dend im Kampf gegen patri­ar­cha­le Struk­tu­ren. Gemein­sam ste­hen wir gegen Gewalt und Mili­ta­ri­sie­rung ein. \nHoch der 8. März 2024! Her­aus zum inter­na­tio­na­len Frauentag!\nKund­ge­bung: 14:00 Uhr\, Maria­hil­fer Stra­ße / U3 Neu­bau­gas­se (Libro) \nIn Soli­da­ri­tät mit den Warn­streiks im Sozial‑\, Bil­dungs- und Gesund­heits­be­reich und den öffent­li­chen Betriebs­ver­samm­lun­gen bei der Zieg­ler­gas­se wer­den wir kurz und laut dort­hin demonstrieren.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nSujet und Auf­ruf­text © Frau­en­tags­bünd­nis 2024 (FZ Wien\, Frau­en­hetz\, Rotes Frauenkomitee)
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SUMMARY:Kundgebung und Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum zum Internationalen Frauenkampftag
DESCRIPTION:8. März\, 15:00 – 17:00\nMaria­hil­fer Stra­ße 84–86\, 1070 Wien / Ecke Zieglergasse \n8. März: Inter­na­tio­na­ler Frau­en­kampf­tag im Gesundheits‑\, Bildungs‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­be­reich und dar­über hinaus!\nEin chro­nisch unter­fi­nan­zier­tes Care­sys­tem trifft vor allem Frauen. \nDes­halb am Frei­tag\, den 08. März 2024 auf zur Kund­ge­bung\, zur Betriebs­ver­samm­lung im öffent­li­chen Raum\, auf zum Frau­en­streik für alle Arbei­ten­den in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les sowie soli­da­ri­sche Men­schen! Wir Frau­en und Migran­tin­nen stel­len mehr als 70 % der Mitarbeiter*innen im Bildungs‑\, Gesundheits‑\, Pfle­ge- und Sozi­al­sys­tem. Wir sind mit hoher Arbeits­dich­te\, dem Druck zu immer mehr Fle­xi­bi­li­tät und mit viel zu gerin­gem Lohn konfrontiert.\nVer­sagt die­ses Sys­tem\, so sind es wie­der wir Frau­en und Migran­tin­nen\, die unbe­zahlt bzw. schlecht bezahlt die gesell­schaft­lich not­wen­di­ge Arbeit pri­vat\, und daher unsicht­bar leisten. \nViel zu nied­ri­ge Löh­ne\, mit Almo­sen ver­gleich­bar\, ste­hen der wirt­schaft­li­chen Unab­hän­gig­keit von Frau­en* immer noch im Weg. Der Stun­den­lohn ist zu gering bemes­sen\, die Teil­zeit­ar­beit ver­schärft die Situa­ti­on. Betrie­be bau­en auf Teil­zeit. Da steigt die Arbeits­dich­te\, die Lohn­kos­ten ver­güns­ti­gen sich\, es gibt schein­bar viel Per­so­nal und Frau­en sind fle­xi­bel ein­setz­bar. Frau­en „wäh­len“ Teil­zeit. So kön­nen sie die Betreu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen sicher­stel­len und die Tätig­kei­ten im Haus­halt erle­di­gen\, die bei Paa­ren schon längst auf­ge­teilt gehört. \nWirt­schaft­lich unab­hän­gig sein\, bedeu­tet Lebens­zeit für sich gestal­ten und am kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Leben teil­ha­ben zu kön­nen. Wirt­schaft­li­che Unab­hän­gig­keit erleich­tert auch den Weg aus unge­sun­den oder gewalt­tä­ti­gen Beziehungen.\nEin gut dotier­tes und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Bildungs‑\, Gesund­heits- und Sozi­al­sys­tem trägt dazu bei\, dass sowohl Klient*innen als auch Mitarbeiter*innen ein Leben in Wür­de repräsentieren. \nBis­her auf­ru­fen­de Betriebs­rats­kör­per­schaf­ten (wird lau­fend erweitert): \n* Assis­tenz­ge­nos­sen­schaft WAG\n* Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst\n* Bil­dung im Mit­tel­punkt BiM\n* Wohn­ser­vice Wien\n* Arbeiter-Samariter-Bund\n* GIN – Gemein­we­sen­in­te­gra­ti­on und Normalisierung\n* LOK – Leben ohne Krankenhaus\n* FSW Obdach\n* Peregrina\n* Sucht- und Dro­gen Koor­di­na­ti­on Wien SDW \nBis­her unter­stüt­zen­de Orga­ni­sa­tio­nen: Initia­ti­ve Frau­en­streik\, fair sor­gen\, Sozi­al aber nicht blöd\, ROSA\, DIE – Deutsch­leh­ren­de in der Erwach­se­nen­bil­dung\, IG 24\, sys­tem chan­ge not cli­ma­te chan­ge\, KOMintern\nVor unse­rer Ver­samm­lung fin­det um 14h in der Mariahilferstr/Ecke Neu­bau­gas­se die Frau­en­kund­ge­bung statt\, die sich nach einer kur­zen Frau­en­de­mo unser anschließt. \nWir Arbei­ten­de in den Berei­chen Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les kämp­fen für: \n• Für die Ver­ein­bar­keit von Leben und Arbeit für alle! Die Betrie­be müs­sen sich an die Lebens­si­tua­ti­on ihrer Mitarbeiter*Innen anpas­sen und nicht umgekehrt!\n• Die Arbeits­zeit­ver­kür­zung auf 30h/Woche bei vol­lem Lohn- und Per­so­nal­aus­gleich für alle!\n• Erhö­hung der Grund­löh­ne von Frau­en um 25%! Schluss mit dem Gen­der – Lohn- und Pen­si­ons – Gap!\n• Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dun­gen und bezahl­te Prak­ti­ka im Ange­stell­ten­ver­hält­nis\, Deutsch­kur­se in der Arbeitszeit.\n• Auf Ras­sis­mus\, der sich in der Arbeit gegen die Mitarbeiter*Innen rich­tet\, muss von den Betrie­ben adäquat reagiert wer­den. Durch Super­vi­si­on und Wei­ter­bil­dung aber auch durch eine Betriebs­kul­tur\, die sich der Gewalt an ihren Mitarbeiter*Innen gemein­sam mit ihnen stellt.\n• Schluss mit der Alters­ar­mut! Für frü­he­ren Pen­si­ons­an­tritt für alle mit höhe­ren Pen­si­ons­zah­lun­gen durch einen Berech­nungs­mo­dus mit den bes­ten Erwerbsarbeitsjahren!\n• Ein Ende der Bestra­fung oder Kri­mi­na­li­sie­rung von Men­schen mit meh­re­ren Lebens­mit­tel­punk­ten: Ver­si­che­rungs- uns Sozi­al­leis­tun­gen\, wie Pen­si­on\, Aus­gleichs­zu­la­ge\, Arbeits­lo­sen­geld und Fami­li­en­bei­hil­fe müs­sen unab­hän­gig vom Auf­ent­halts­ort voll aus­be­zahlt werden!\n• Gleich­stel­lung von Pen­si­on und Ausgleichszulagenzahlung!\n• Schluss mit Schein­selb­stän­dig­keit und pre­kär unver­si­cher­ter Arbeit!\n• Schluss mit Ver­si­che­rungs­be­trug an Ver­si­cher­ten. Anmel­dung bei der Sozi­al­ver­si­che­rung auch durch Beschäftige!\n• Schluss mit geschlechts­spe­zi­fi­scher Arbeits­tei­lung im Betrieb! Men­tal Load ist nicht aus­schließ­lich Frauenangelegenheit!\n• Schluss mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung oder psy­chi­scher Abwer­tung im Betrieb!\n• 50 Jah­re Fris­ten­lö­sung: Kos­ten­lo­ser Zugang zu Ver­hü­tungs­mit­teln! Vas­ek­to­mie auf Kran­ken­schein! Prä­na­tal­ver­sor­gung auf Kran­ken­schein! Abtrei­bun­gen end­lich raus aus dem Straf­ge­setz­buch! Für eine gesetz­li­che Ver­an­ke­rung der Abtrei­bung auf Kran­ken­schein und für genü­gend Kran­ken­häu­ser\, die dem Recht eines Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches öster­reich­weit nachkommen! \nKolleg*innen aus vie­len Betrie­ben und Aus­bil­dungs­stät­ten der Berei­che Bil­dung\, Gesund­heit und Sozia­les ver­sam­meln sich am 8. März. Statt dem Druck in der Arbeit stand­zu­hal­ten\, wol­len wir poli­ti­schen Druck auf der Stra­ße\, im Betrieb\, am Aus­bil­dungs­platz\, am AMS usw. machen. Mit Streiks und ande­ren Aktio­nen\, wol­len wir unse­re femi­nis­ti­schen For­de­run­gen umset­zen. Wir sind soli­da­risch mit allen Kolleg*innen\, die für Ver­bes­se­run­gen kämp­fen\, wie aktu­ell z.B. in der Freizeit‑\, Hort- und Ele­men­tar­päd­ago­gik\, in der Erwach­se­nen­bil­dung\, im Behin­der­ten­be­reich und in der Wohnungslosenhilfe. \nWir ver­si­chern den Kolleg*innen des Han­dels\, im Trans­port\, in der IT und in allen ande­ren Bran­chen unse­re Soli­da­ri­tät im Kampf um bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Wir schlie­ßen in unse­re arbeits­po­li­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung Berufs­grup­pen mit ein\, die aus unse­ren Betrie­ben „out­ges­our­ced“ wur­den oder deren Tätig­keit viel zu gering ent­lohnt wird. Kolleg*innen aus den Rei­ni­gungs­fir­men\, den Groß­kü­chen und den Fahr­ten­diens­ten – wir hof­fen\, Euch am 8. März bei der Kund­ge­bung begrü­ßen zu dürfen! \nEs fehlt nicht an Geld\, son­dern am poli­ti­schen Wil­len! Wir for­dern Mil­li­ar­den für Bil­dung\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Sozia­les statt für Auf­rüs­tung\, damit wir die für die Gesell­schaft so wich­ti­ge Arbeit mit hoher Qua­li­tät aus­üben können!\nHer­aus zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tag am 8. März für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen im Bil­dungs- Gesund­heits- und Sozialsystem!\nLasst uns alle – Frau­en\, Män­ner\, LGBTQIA+ – zusam­men­hal­ten und am 8. März 2024 gemein­sam für glei­che Rech­te und Chan­cen für alle Men­schen kämpfen!\nMen­tal Load: Unsicht­ba­re Auf­ga­ben\, an die gedacht\, die gelöst wer­den wol­len\, wenn der All­tag gelin­gen soll. Zum Bei­spiel: Heu­te haben wir Team. Da brauchts Kaf­fee­tas­sen. Die sind aber alle schon schmut­zig. Soll­te eine*r abwa­schen\, in die Spül­ma­schi­ne tun\, so dass es sich noch bis zum Team ausgeht. \nLGBTQIA+ ist ein Buch­sta­ben­kür­zel\, das ver­sucht\, sexu­el­le Ori­en­tie­rung\, Gen­der und Geschlechts­iden­ti­tät\, also que­e­re\, trans­se­xu­el­le\, inter­se­xu­el­le und ase­xu­el­le Men­schen in einen Begriff zu ver­sam­meln. Nicht alle Grup­pen sehen sich dadurch reprä­sen­tiert. So möch­ten eini­ge les­bi­sche und schwu­le Grup­pen für sich selbst ste­hen oder mit ande­ren poli­ti­schen Bewe­gun­gen auftreten. \nSujet und Auf­ruf­text © Wir sind sozi­al aber nicht blöd.
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SUMMARY:Demo - Internationaler Feministischer Kampftag 2024
DESCRIPTION:Demo und Kund­ge­bung zum Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März 2024 \n17:00 Start der Kund­ge­bung ehem. Columbusplatz\n18:00 Demo­zug beginnt\n19:00 Ankunft ehem. Karlsplatz\n22:00 Ende der Kund­ge­bung und Auflösung \nDie Demo ist offen für alle Geschlechter!\nRede­bei­trä­ge wer­den mit ÖGS übersetzt! \nEine star­ke femi­nis­ti­sche Bewe­gung ist wich­ti­ger denn je. Des­halb gehen wir zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag zusam­men auf die Stra­ße! Wir kämp­fen für eine Welt frei von patri­ar­cha­ler Gewalt\, in der FLINTA* selbst­be­stimmt und gleich­be­rech­tigt leben können. \nWir gehen auf die Stra­ße\, weil wir in Öster­reich und in ganz Euro­pa mit der Gefahr eines wie­der erstar­ken­den Faschis­mus kon­fron­tiert sind\, der die Auto­no­mie und Sicher­heit von FLINTA* bedroht.\nWir gehen auf die Stra­ße gegen die patri­ar­cha­le Gewalt\, der FLINTA* – ins­be­son­de­re FLINTA* of Colour und migran­ti­sche FLINTA* – que­e­re Men­schen und Sexarbeiter*innen tag­täg­lich aus­ge­setzt sind.\nWir gehen auf die Stra­ße\, weil unse­re Arbeit immer noch nicht gerecht bezahlt und gesell­schaft­lich aner­kannt wird.\nAm 8. März tra­gen wir unse­re For­de­run­gen gemein­sam auf die Straße! \nDemo and ral­ly for the Inter­na­tio­nal Femi­nist Day on March 8\, 2024 \n17:00 Start of the ral­ly for­mer Columbusplatz\n18:00 Demo pro­ces­si­on begins\n19:00 Arri­val at for­mer Karlsplatz\n22:00 End of the ral­ly and dispersal \nThe demons­tra­ti­on is open to all genders!\nSpee­ches will be trans­la­ted with ÖGS! \nA strong femi­nist move­ment is more important than ever. That’s why we’­re taking to the streets tog­e­ther on Inter­na­tio­nal Femi­nist Day! We are fight­ing for a world free of patri­ar­chal vio­lence\, in which FLINTA* can live self-deter­mi­ned and equal lives. \nWe are taking to the streets becau­se in Aus­tria and throug­hout Euro­pe we are con­fron­ted with the dan­ger of a resur­gent fascism that threa­tens the auto­no­my and secu­ri­ty of FLINTA*.\nWe are taking to the streets against the patri­ar­chal vio­lence that FLINTA* – espe­ci­al­ly FLINTA* of Color and migrant FLINTA* – que­er peo­p­le and sex workers are sub­jec­ted to on a dai­ly basis.\nWe are taking to the streets becau­se our work is still not fair­ly paid and soci­al­ly recognized.\nOn March 8\, we will take our demands to the streets together! \nSujet © @cort_ina\nAuf­ruf­text: Take Back the Streets
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