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SUMMARY:STOPP FEMIZIDE Kunst & Aktivismus
DESCRIPTION:Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE\nKunst & Aktivismus\ncura­ted by Petra M. Springer \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdem­gil-Brand­stät­ter • Ewa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vien­na • HaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki • Peta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl • One Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • Vanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena \nVer­nis­sa­ge:\n08. März 2023\, 20:00 Uhr\nBegrüßung:\nKurt Wald­hüt­ter\, Ver­ein Kunstschaffen\nLui­se Buis­man\, Gale­rie am Park\nEröffnung:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.ª Petra M. Sprin­ger\, Kura­to­rin der Ausstellung \nFilm­pro­gramm im Raum III:\nPetra Paul: Inter­na­tio­na­ler Tag gegen Gewalt an Frau­en 2016\, STOP VIOLENCE AGAINST WOMEN I‑V\, STOP KILLING WOMEN\, Femi­zi­de in Österreich\nOphi­ra Avi­sar | Petra Paul: DO NOT ERASE WOMEN\, TRANSFORMATION I\, II\, TOKIN TO U\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul: STAND-IN for OBRA 1–10\nOBRA | Petra Paul: Femi­zi­de in Öster­reich 2020 \nRah­men­pro­gramm:\n06. März 2023\, 17:00 Uhr\nDis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve\, FairSorgen!-Café mit Platt­form 20000Frauen und fair sorgen! \n07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul # Making­Of # NiUnaMenosAlsergrundPark\n19:00\nFilm: Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \n09. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt\nPrä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim \n10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on: Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n12. März 2023\, 14:00\nMusik: Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg Frau­en S(s)timmen\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00
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SUMMARY:VCC Podiumsgespräch: Feiern? Safe. Aber wie?
DESCRIPTION:Wo: FLUCC\, Pra­ter­stern 5\, 1020 Wien\nWann: 06.03.23\, 18:30–21:30\nTeil­nah­me: Kostenlos\nAnmel­dung hier: Link \nWo steht das Wie­ner Nacht­le­ben\, was tut sich inter­na­tio­nal und wie kann die VCC dazu bei­tra­gen ein siche­re­res Aus­ge­hen für alle zu ermög­li­chen? Clubs und Ver­an­stal­tun­gen sind für vie­le Men­schen essen­ti­el­le Orte des sozia­len Aus­tauschs. Begrif­fe wie Awareness(-Teams)\, Safer Space\, Harm Reduc­tion und Code of Con­duct wer­den immer wich­ti­ger in der Aus­ein­an­der­set­zung mit dis­kri­mi­nie­ren­den und über­grif­fi­gen Situa­tio­nen im Club- und Veranstaltungskontext. \nWir möch­ten sicher fei­ern – aber wie?\nDie VCC ver­an­stal­tet dazu ein Podi­ums­ge­spräch und ver­sucht sich die­ser Fra­ge anzunähern.\nDie­se und wei­te­re Fra­gen zum The­ma Sicher­heit im Wie­ner Nacht­le­ben diskutieren: \nKatha­rin Ahrend\, Club Com­mis­si­on Berlin/Awareness Aka­de­mie Berlin\nSeit mehr als zehn Jah­ren arbei­tet Katha­rin Ahrend für ver­schie­dens­te Pro­jek­te als Kul­tur­ma­na­ge­rin\, Kura­to­rin und kul­tur­po­li­ti­sche Bera­te­rin im Bereich Sozia­le Gerech­tig­keit\, Stadt­ent­wick­lung\, Club­kul­tur und Musik. Bei der Club­com­mis­si­on Ber­lin ist sie Co-Mana­ge­rin und lei­tet u. a. die Awa­re­ness Aka­de­mie und das Show­ca­se-Fes­ti­val TAG DER CLUBKULTUR. Zudem ist sie eine der Initia­to­rin­nen der glo­ba­len Kam­pa­gne United We Stream und war dort für die Berei­che Pro­gramm und Awa­re­ness zuständig. \nLara\, Secu­ri­ty Service\nLara ist Tür­ste­he­rin und somit eine der weni­gen FLINTA* Per­so­nen in die­sem Berufs­feld in Wien. Gebo­ren aus der Idee\, Event Secu­ri­ty zu sein und ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in Kara­te und Selbst­ver­tei­di­gung\, ist für sie der Anspruch her­an­ge­wach­sen\, die Club­kul­tur und Men­schen\, denen sie dar­in begeg­net\, posi­tiv zu ver­än­dern. Die Ver­bin­dung und Schnitt­stel­le von Secu­ri­ty Ser­vice und Awa­re­ness Arbeit und das Kre­ieren von Safe® Spaces ist ihr dabei beson­ders wichtig. \nMicòl\, Awa­re­ness sisters+/HYPERREALITY\nDurch akti­vis­ti­sche Arbeit ist Micòl zu Awa­re­ness gekom­men. Seit 5 Jah­ren orga­ni­siert und lei­tet Micòl Work­shops und spricht auf Kon­fe­ren­zen zu den The­men Gen­der und Inklu­si­on\, sowie der Gestal­tung von Safe® Spaces. Micòl ist im Lead für Awa­re­ness beim HYPERREALITY Fes­ti­val und den sis­ters+ Events in Wien. \nNada El-Azar-Chekh\, BIBER Magazin\nNada El-Azar-Chekh ist Kul­tur­res­sort­lei­te­rin beim trans­kul­tu­rel­len Maga­zin BIBER und freie Radio­jour­na­lis­tin bei Ö1. 2019 gewann sie den Journalist*innenpreis Inte­gra­ti­on des ÖIF in der Kate­go­rie Print für den Arti­kel „Mei­ne Toch­ter\, mei­ne Per­le“. 2022 wur­de sie vom Bran­chen­ma­ga­zin „Journalist:in“ unter die 30 bes­ten Journalist*innen unter 30 Jah­ren gewählt. Sie stu­dier­te Sla­wis­tik und Inter­dis­zi­pli­nä­re Ost­eu­ro­pa­stu­di­en in Wien. \nSebas­ti­an Tomek\, ARENA WIEN\nSebas­ti­an ist Obmann Stell­ver­tre­ter im Ver­ein Forum Wien – Are­na. Jah­re­lan­ge koope­ra­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit Check-it! bei diver­sen Ver­an­stal­tungs­for­ma­ten in der Are­na Wien. Er bringt eben­so per­sön­li­che Erfah­run­gen durchs Arbei­ten als Bar­kee­per sowie Security/Ordner und auch als Ver­an­stal­tungs-Ver­ant­wort­li­cher der Location/des Ver­eins mit. \nSolo\, Awa­re­ness hausgemacht\nSolo hat sich aus Lei­den­schaft für den respekt­vol­len Umgang in sex­po­si­ti­ven Räu­men in den letz­ten Jah­ren bei ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tungs­kol­lek­ti­ven wie­der­ge­fun­den. Er arbei­tet dar­an\, eine schritt­wei­se Pro­fes­sio­na­li­sie­rung von Awa­re­ness­ar­beit in Wien und dar­über hin­aus zu nor­ma­li­sie­ren. Da es inner­halb eines struk­tu­rel­len Wan­dels immer um ein Mit­ein­an­der geht\, ist Awa­re­ness Arbeit mit Com­mu­ni­ty Arbeit gleich­zu­set­zen\, wodurch Solo Ver­net­zung und Aus­tausch als höchs­te Prio­ri­tät sieht. 2021 führ­te ihn die­se Denk- und Hand­lungs­wei­se auch zum Kol­lek­tiv haus­ge­macht\, um sich gemein­sam aus­zu­tau­schen und zu lernen. \nSujet © Vien­na Club Commission
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SUMMARY:#etwaslaeuftfalsch - Ausstellungs-Eröffnung und Gespräch
DESCRIPTION:#etwas­läuft­falsch ist eine künst­le­risch-akti­vis­ti­sche Pla­kat­kam­pa­gne\, die Gewalt­ver­bre­chen gegen Frau­en the­ma­ti­siert. Die Pla­ka­te der drei Künstler*innen Aldo Gian­not­ti\, Ste­fa­nie Sarg­na­gel und Kateři­na Šedá set­zen sich mit unter­schied­li­chen Aspek­ten von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt auseinander.\nDie Pla­ka­te wer­den bis 24.03. am Stand 129 ausgestellt. \nZur Eröff­nung spre­chen die Kurator*innen mit Aldo Gian­not­ti sowie mit Vertreter*innen der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und dem Ver­ein poi­ka über die Hin­ter­grün­de der Kam­pa­gne und wie die­se beson­ders in Män­ner- und Buben­ar­beit genutzt wer­den kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit #etwas­laeuft­falsch\, einem Pro­jekt von Lungo­ma­re (Bozen\, Ita­li­en)\, kura­tiert von Ange­li­ka Burtscher\, Vero­ni­ka Hackl und Danie­le Lupo\, statt. 
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SUMMARY:Vernissage: Julia Maurer – Düstere Lieder
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nVer­nis­sa­ge: Julia Mau­rer – Düs­te­re Lieder\nBeob­ach­tun­gen und Auf­brü­che zum Frau­en­tag 8. März 2023 \nTer­min: Mo\, 06.03.2023 | 19:00 Uhr\nOrt: Kunst­Sa­lon 23 in der VHS Lie­sing\, Lie­sin­ger Platz 3\, 1230 Wien \nDie Aus­stel­lung ist bis Anfang April 2023 zu sehen. Geöff­net zu den Öff­nungs­zei­ten der VHS Lie­sing sowie auf Anfrage.
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SUMMARY:Ausstellung: YOUkraine – Women Avantgarde: FIGHT\, SISTER!
DESCRIPTION:Ver­kaufs­aus­stel­lung\nYOUkrai­ne – Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!\nDi\, 07.03.2023 – So\, 12.03.2023 \n„Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!“ ist ein Pro­jekt von Frau­en\, über Frau­en\, für Frau­en. Die­ses wird von Frau­en geschaf­fen\, die Krieg erle­ben oder erlebt haben. Es wer­den Geschich­ten\, Erin­ne­run­gen\, Über­zeu­gun­gen\, Gedan­ken und Gefüh­le geteilt. \nAlle Pro­zes­se und Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft betref­fen Frau­en genau­so wie Män­ner\, und in vie­len Situa­tio­nen sogar noch mehr. Die Rech­te der Frau­en müs­sen genau­so respek­tiert wer­den wie ande­re Rech­te\, für die die Gesell­schaft ein­tritt. Die Ach­tung der Men­schen­rech­te ist der Kern der Frei­heit. Sie ergibt sich aus dem Umfeld\, in dem wir auf­ge­wach­sen sind und hat Ein­fluss auf die Ent­wick­lung der Gesell­schaft als Gan­zes. Sie sorgt für Sicher­heit und Sta­bi­li­tät. Sie prägt die erfolg­rei­che Ent­wick­lung eines jeden Ein­zel­nen und eines Landes. \n20 Künst­le­rin­nen haben sich zusam­men­ge­schlos­sen\, um auf die zen­tra­le Not­wen­dig­keit des Schut­zes der Men­schen­rech­te auf­merk­sam zu machen. Mit ihrem Den­ken und Han­deln gestal­ten sie das Bild der Welt\, in der sie leben wol­len. Die Künst­le­rin­nen rufen auf\, sich für eine freie und siche­re Zukunft einzusetzen. \nDie Aus­stel­lung wird von einer Podi­ums­dis­kus­si­on\, Kunst­ge­sprä­chen und Vor­trä­gen beglei­tet. Es wird über ver­schie­de­ne Aspek­te gespro­chen\, die Frau­en betref­fen. Ziel ist es\, Frau­en dabei zu hel­fen\, mit der neu­en Rea­li­tät zurecht­zu­kom­men und zu ver­ste­hen\, wie wich­tig es ist\, wah­re Wer­te zu haben und stark zu sein. \nDie Aus­stel­lung wird mit Unter­stüt­zung des Volks­kun­de­mu­se­um Wien und der Bot­schaft der Ukrai­ne in der Repu­blik Öster­reich durchgeführt. \nPro­gramm und Details auf www.volkskundemuseum.at.
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SUMMARY:SKIN #4 - Performance Festival für junge Erwachsene
DESCRIPTION:SKIN #4: „All in for equality\npatri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks) \nDi.\, 7.3. bis Sa.\, 18.3.2023\, Dschun­gel Wien \nDas SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen\, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht\, die Frei­heit\, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers\, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, der Her­kunft\, sozia­len Zuge­hö­rig­keit\, Haut­far­be\, Mut­ter­spra­che oder Religion. \nMit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures\, Talks\, Kon­zer­ten\, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den\, um sich zu ver­net­zen\, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen\, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.
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SUMMARY:Präsentation und Film: Ni Una Menos Austria und Performance Opera Triptychon
DESCRIPTION:07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul #Making­Of #NiU­na­Meno­sAls­er­grund­Park \n19:00 \nFilm der Per­for­mance Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:O94 Spezialprogramm: Gestern – heute – morgen – IMMER
DESCRIPTION:8.März 2023\, 07:00 – 24:00 \nRadio ORANGE 94.0 wid­met sich am 8. März mit einem ganz­tä­gi­gen Spe­zi­al­pro­gramm dem Leben\, Schaf­fen\, den Kämp­fen und Rech­ten von Frau­en und gen­der­quee­ren Men­schen und spie­gelt dabei eine Band­brei­te unter­schied­li­cher Femi­nis­men wider. Das gesam­te Schwer­punkt­pro­gramm zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag ist auf ORANGE 94.0 zu hören und als Pod­cast ver­füg­bar – Details sie­he https://o94.at/programm/uebersicht?datum=2022–03-08
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2023
DESCRIPTION:Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival \n8.–12.3.2023 im Kino\n8.–14.3.2023 Online \nTri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 fei­ert das eman­zi­pa­to­ri­sche Poten­ti­al und die gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­ons­kraft des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en und/oder gen­der­quee­ren Künstler*innen. \nUnd: Wir fei­ern wie­der hybrid! Mit Film­pro­gram­men\, Lec­tures und Künstler*innengesprächen im Metro Kino­kul­tur­haus\, im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um\, in der Brun­nen­pas­sa­ge\, im Stand 129\, der Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no und online auf der eige­nen Platt­form online.trickywomen.at. \nAuf dem Fes­ti­val­pro­gramm ste­hen rund 160 Kurz­fil­me\, sowie die öster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung des preis­ge­krön­ten Lang­films „My Love Affair With Mar­ria­ge“ von Signe Bau­ma­ne. Signe Bau­ma­ne stellt den Film wäh­rend des Fes­ti­vals per­sön­lich in Wien vor. \nDas voll­stän­di­ge Fes­ti­val­pro­gramm von Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 gibt es auf online.trickywomen.at. \n#twtr23
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SUMMARY:„Daughters“ - Ausstellung zum Frauentag 2023
DESCRIPTION:Die klei­ne gale­rie lädt zur Ausstellung: \nDAUGHTERS\nLINDE WABER • NINA MARON • AZADEH VAZIRI • LAURA WEGSCHEIDER • JULIA FROMM • PAULINE MARCELLE \nAus­stel­lung anläss­lich des Frau­en­tags 2023 ♀ ♀\nVer­nis­sa­ge: Mitt­woch\, 8. März 2023\, 19 Uhr \nZu den Wer­ken: Mag.a Bar­ba­ra Mit­h­lin­ger\, Lei­te­rin klei­ne galerie\nEröff­nung: Patri­cia Ander­le\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemeinderat \nFrei­tag\, 24. März 2023: Fan­ny Sor­go – Per­for­ma­ti­ve Lesung im Rah­men der Ausstellung. \nDie Aus­stel­lung ist bis ein­schließ­lich Frei­tag 31.3.2023 zu sehen.
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SUMMARY:Filmscreening: Die Dohnal
DESCRIPTION:Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 lädt wohn­part­ner Wien herz­lich ins Burg­ki­no zur Doku­men­ta­ti­on Die Dohnal – Ein Doku­men­tar­film von Sabi­ne Der­flin­ger inklu­si­ve Gesprächs­run­de\, Pop­corn & Snacks ein. \nDie öster­rei­chi­sche Poli­ti­ke­rin Johan­na Dohnal war eine der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung\, sie war Staats­se­kre­tä­rin und Frauenministerin. \nDie Doku­men­ta­ti­on DIE DOHNAL setzt der Iko­ne die­ser öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen. \nWann: 8. März\, 11:00–14:30 Uhr\nWo: Burg­ki­no Wien \nDie Teil­nah­me ist kos­ten­los. Um tele­fo­ni­sche Anmel­dung unter 01÷24503−21083 wird gebeten.  \nSujet © wohn­part­ner Wien
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SUMMARY:Internationaler Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek alle Frau­en in den Vor­der­grund\, aber vor allem jene\, deren lite­ra­ri­sches Schaf­fen prä­gend bzw. deren Enga­ge­ment für die frü­he­re Hof­bi­blio­thek wesent­lich waren. \n„Die sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren Frau­en des Prunksaals“ \nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Prunk­saal der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um\n11\, 13\, 15 und 17 Uhr. Treff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Josefsplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nSon­der­füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wer­den im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek bei frei­em Ein­tritt kos­ten­lo­se Son­der­füh­run­gen angeboten. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12 Uhr und 14 Uhr\n„Ich bin nie­mands Frau“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 16 und 18 Uhr \nTreff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nBit­te beach­ten Sie\, dass Sie ein Ein­tritts­ti­cket für den Prunk­saal benö­ti­gen – die­ses kön­nen Sie am Ser­vice­de­sk vor Ort oder online erwerben. \nPlatz­re­ser­vie­run­gen auf Event­bri­te.
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Starke Wirtschaftsfrauen – auf den Spuren von Unternehmerinnen durch die Stadt
DESCRIPTION:„Frau­en\, grün­det Unter­neh­men – wer­det wirt­schaft­lich unab­hän­gig und autonom!“\nDas for­der­te die Poe­tin und Unter­neh­me­rin /Christine de Pizan/ bereits im Mittelalter. \nTat­säch­lich gibt es in Wien aktuell/51.000 Unternehmerinnen/\, über die Hälf­te davon sind Ein­zel­kämp­fe­rin­nen\, soge­nann­te EPUs und nur 19% der Wie­ner GmbHs ste­hen unter /weiblicher Führung/. Öster­reich­weit wird jedes 3. Unter­neh­men von einer Frau geführt. \nBei unse­rem infor­ma­ti­ven Streif­zug durch die „Stadt“\, ali­as 1. Bezirk\, set­zen wir die /Un­ter­neh­me­rin­nen-Bril­le auf\, und schär­fen unse­ren Blick für den /weiblichen Anteil am Geschäfts­le­ben\, erfah­ren vom Unter­neh­me­rin­nen-Award und span­nen einen wei­ten Bogen\, von unbe­kann­ten Unter­neh­me­rin­nen vori­ger Jahr­hun­der­te wie Johan­na Rey­bau­er und der Wit­we Cli­quot\, über Anna Demel und Anna Sacher\, zu den jetzt hier täti­gen Buch­händ­le­rin­nen\, Betrei­be­rin­nen inno­va­ti­ver Kon­di­to­rei­en und Gast­stät­ten\, enga­gier­ten Gale­ris­tin­nen und auch zur Wie­ner Bör­se\, die – gegrün­det von der reso­lu­ten Maria The­re­sia – heu­te einen sehr beacht­li­chen Frau­en­an­teil von 54% in Füh­rungs­po­si­tio­nen aufweist. \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link \nTreff­punkt: 1010 Wien\, Schrey­vo­gel­gas­se 10\nEnde: 1010 Wien\, Weih­bur­gas­se 3\nDau­er: 2h30m\nTicket: €30\,00\nHin­weis: Die­ser Spa­zier­gang ist nicht barrierefrei.\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 6\nMaxi­mal­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 14
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SUMMARY:International Women's Day - Ausstellungseröffnung und Eisstockschießen
DESCRIPTION:Zum dies­jäh­ri­gen Women’s Day am 8. März lädt das Bade­schiff alle Frau­en zum Eis­stock­schie­ßen und zu einer Ausstellungseröffnung.\nAm 8. März wird in der Ram­pen­ga­le­rie die Aus­stel­lung „40 Jah­re Frauen*solidarität“ eröff­net. Zu sehen gibt es Schau­ta­feln mit Infor­ma­tio­nen und Bil­dern aus der Geschich­te der Frauen*solidarität.\nDazu ste­hen an die­sem Tag die 6 Eis­stock­bah­nen am Bade­schiff zur frei­en Verfügung.\nReser­vie­run­gen unter www.badeschiff.at/#eisstock \nSujet © Badeschiff
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Den Frauen ihr Recht! Feministische Kämpfe um 1918
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­to­rin Mari­an­na Nenning \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag geht die­se Füh­rung im Aus­stel­lungs­be­reich Chan­cen einer Zei­ten­wen­de: Ein­bli­cke in die Anfangs­jah­re der Repu­blik der Fra­ge nach\, wie sich das Ende der Habs­bur­ger­mon­ar­chie und die Grün­dung der demo­kra­ti­schen Repu­blik „Deutsch-Öster­reich“ 1918 auf die Situa­ti­on von Frau­en aus­ge­wirkt haben. \nNeben der Ein­füh­rung des all­ge­mei­nen Frau­en­wahl­rechts – einem Mei­len­stein im Kampf um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung – wur­den Frau­en teil­wei­sen wie­der aus Arbeits­be­rei­chen gedrängt\, in die sie wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs Zugang bekom­men hat­ten. Aus­ge­hend von die­sen Ver­än­de­run­gen beleuch­tet die Füh­rung\, für wel­che ver­schie­de­nen Anlie­gen Frau­en damals kämpf­ten bzw. ein­tra­ten und wel­che bis heu­te noch aktu­ell sind. \nDau­er: ca. 1 Stunde \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nAnmel­dung hier. \nDer Ein­tritt ins hdgö ist am Inter­na­tio­nen Frau­en­tag frei.
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:RAD Performance: Soundride x Take Back The Streets
DESCRIPTION:Sound­ri­de x TAKE BACK THE STREETS\nInter­na­tio­nal Femi­nist Day!\n08-03-2023 | Mee­ting Point 17:00h Yppenplatz\nw/ mix by Juke­box Utopia \nOn the 8th of March\, we cla­im space and draw atten­ti­on to the struc­tu­ral ine­qua­li­ties that affect FLINTA peo­p­le and all peo­p­le who do not fit into a white patri­ar­chal\, cis\, and hete­ro­nor­ma­ti­ve socie­ty. By chal­len­ging the city along its social boun­da­ries and our phy­si­cal depen­dence on infra­struc­tu­re\, espe­ci­al­ly in times of cli­ma­te cri­sis\, it is important to build rela­ti­onships and bonds\, to enga­ge\, to build alli­ances\, and to find allies. \nEvery day is 8 March. The­r­e­fo­re: get out on the streets for the femi­nist day of action! \nWe meet tog­e­ther with #Take­Back­t­heStreets Demo\, ride par­al­lel in cir­cles and end tog­e­ther in Sig­mund Freud Park. Many other coll­ec­ti­ves on wheels join us\, so come with your bike\, rol­ler-skates or skateboards! \nBBI­PoC FLINTA* VIENNA BIKE KITCHEN\nFLINKTAS_VIENNA\nFLINTA* BIKEPOLO VIENNA\nINTERNATIONAL ASSociation\nTAKE BACK THE STREETS\nRAD PERFORMANCE\nRADS\nROLLERSTRIZZIS\nVEREIN 1240\nQUEER MUSEUM VIENNA \nRESPECT EXISTENCE OR EXPECT RESISTANCE\n#Take­Back­T­heStreets #sound­ri­des #rad­per­for­mance \nSujet © RAD Performance
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LOCATION:Yppenplatz\, Yppenplatz\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
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SUMMARY:Documentary Screening: The Purity Myth
DESCRIPTION:Docu­men­ta­ry Scree­ning: The Puri­ty Myth: The Vir­gini­ty Movement’s War Against Women \nMarch 8\, 2023\, 5:30 pm – 7:30 pm\, CEU\, Quel­len­stra­ße 51 (room: D‑002)\, 1100 Wien\nOrga­nis­ed by the Poli­ti­cal\, Legal\, and Moral Phi­lo­so­phy rese­arch group (POLEMO) and the South/South Move­ment\, in coope­ra­ti­on with CEU Com­mu­ni­ty Enga­ge­ment Office and the Depart­ment of Gen­der Stu­dies at Cen­tral Euro­pean University \n“The Puri­ty Myth” is a 2011 video adapt­a­ti­on of “The Vir­gini­ty Move­ment\,” a best­sel­ling book by Jes­si­ca Valen­ti. The femi­nist blog­ger shows how a move­ment of evan­ge­li­cal Chris­ti­ans\, con­ser­va­ti­ve thin­kers and right-wing poli­ti­ci­ans aims to redu­ce women’s worth to whe­ther they are sexu­al­ly acti­ve or not and exploits fears about fema­le sexua­li­ty to work towards a retrench­ment of women’s rights. Valen­ti sta­tes in the docu­men­ta­ry\, „women are still led to belie­ve that our moral com­pass lies some­whe­re bet­ween our legs\, literally.“ \nLan­guage: English
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SUMMARY:Powerfrauen in und aus Simmering
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPower­frau­en in und aus Simmering\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Bezirks­mu­se­um Simmering \nTer­min: Mi\, 08.03.2023 | 18:30 – 20:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Sim­me­ring\, Gott­schalk­gas­se 10\, 1110 Wien \nEin Streif­zug in Wort und Bild durch die Bio­gra­fien von Sim­me­rin­ger Frau­en wie Metall­bild­haue­rin Ange­la Stadt­herr\, Opern­star Anto­nia Lau­ten­schlä­ger und KZ-Über­le­ben­de Rosa Jochmann.\nVor­trag mit Petra Leban & Johan­nes Hradecky \nAnmel­dung: www.vhs.at/de/k/281632343
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LOCATION:VHS Simmering\, Gottschalkgasse 10\, Wien\, Wien\, 1110\, Österreich
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SUMMARY:Theater: "Wen kümmert's? Uns!"
DESCRIPTION:Das Thea­ter um die Sorge-Arbeit \n08.03.2023\, 18:30 Uhr\nSte­pha­nie­saal\, Ste­phans­platz 3\, 1010 Wien \nEin For­um­thea­ter­stück der Grup­pe Das ReflAc­tiv des Thea­ters der Unter­drück­ten Wien \nEve­lyn küm­mert sich um ihren leicht demen­ten und kran­ken Vater Richard. Dabei bleibt ihr so gut wie kei­ne ruhi­ge Minu­te Frei­zeit. Denn von einem Pfle­ge­per­so­nal will sich ihr Vater nicht betreu­en las­sen\, er hat ja sei­ne Toch­ter. Mar­tin\, Eve­lyns Bru­der\, lässt sich nur wider­wil­lig und sel­ten für Pfle­ge­tä­tig­kei­ten ein­span­nen und son­der­li­che Bega­bung dafür scheint er auch nicht aufzuweisen… \nIm Lau­fe des Stü­ckes wer­den patri­ar­cha­le Ide­al­bil­der von Fami­li­en sicht­bar und es wird schnell klar\, dass Sor­ge-Arbeit die gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung fehlt. Die­ses Stück zur unge­rech­ten Ver­tei­lung von Repro­duk­ti­ons­ar­beit lädt das Publi­kum dazu ein\, auf neue Lösun­gen für ein altes Pro­blem zu kommen. \nAnmel­dung im kfb-Büro bis 6.3.2023: kfb.wien@edw.or.at oder 01÷51552−3345\nEin­tritt: für kfb-Mit­glie­der gra­tis\, ansons­ten € 9\,-
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag 2023: Friedensfrauen
DESCRIPTION:Auch 2023 gibt es wie­der eine Lesung zum Frauentag: \nFRIEDENSFRAUEN\nLesung zum Frau­en­tag mit Petra Gangl­bau­er\, Mar­got Hru­by\, Dine Petrik\, Moni­ka Vasik. \nMode­ra­ti­on: Hel­ga C. Pregesbauer\n19 Uhr\, Lite­ra­tur­haus Wien\, Ein­tritt frei.\nOnline­über­tra­gung via literaturhaus.at \nLesun­gen von Petra Gangl­bau­er (Foto: © Mar­ko Lipus)\, Dine Petrik (Foto: © pri­vat)\, Moni­ka Vas­ik (Foto: © pri­vat)\, Hel­ga Chris­ti­na Pre­ges­bau­er (Foto: © Andrea Soj­ka)\, Mar­got Hru­by (Foto: © Ulli Fuchs) \n****\nDen Kriegs­be­trei­bern fehlt etwas\, ohne das die Kunst nicht aus­kommt\, sie sind »nicht im Dia­log mit sich selbst« (Vas­ik). Die Inter­na­tio­na­le Frau­en­li­ga für Frie­den und Frei­heit dage­gen ist eine Bewe­gung von reflek­tier­ten Frau­en. Frau­en wie Yel­la Hertzka\, die sol­che Bewe­gun­gen grün­de­ten\, wer­den in erstaun­li­chem Tem­po ins Ver­ges­sen abge­scho­ben (Hru­by). Die Autorin­nen stel­len sich die Fra­ge\, wie Krieg ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens durch­dringt\, in allen Facet­ten\, und auf wel­che Arten er in den Tod mün­det. Sie fra­gen nach der Rebel­li­on der Frau\, die­sem Geschlecht der »Pech­ge­bo­re­nen« (Vas­ik) und unter­su­chen Krieg als eine »Ver­suchs­an­ord­nung der Angst« (Gangl­bau­er). \n****
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SUMMARY:Filmvorführung: STAMS und Gespräch Frauen & Sport
DESCRIPTION:Spe­cial Scree­ning von STAMS zum The­ma „Frau­en & Sport: (un-)sichtbar in der 2. Reihe“ \nFrau­en­sport wird immer noch ger­ne klein­ge­re­det\, das Maß aller Din­ge ist schließ­lich die Leis­tung der Her­ren. Dar­über hin­aus fin­det oft­mals eine Redu­zie­rung auf das Ästhe­ti­sche statt und die feh­len­de Gen­der­ba­lan­ce in der Sport­be­richt­erstat­tung leis­tet ihr Übri­ges zum Problem. \nDer Schi­sport bil­det hier zwar eine Aus­nah­me\, so ste­hen die Frau­en in der Ski Alpin-Bericht­erstat­tung mit 39\,8% lt. einer Stu­die von 2019 bzw. 2020 gar nicht so knapp hin­ter den Män­nern\, den­noch knirscht die Gleich­be­hand­lung gewaltig. \nMit was für unan­ge­neh­men und für Män­nern unvor­stell­ba­ren Situa­tio­nen sich Frau­en im Spit­zen­sport dar­über hin­aus noch aus­ein­an­der set­zen müs­sen\, beleuch­ten wir im auf den Film fol­gen­den Gespräch. \nMit:\n– Cla­ra Gal­listl (Kul­tur­schaf­fen­de & lei­den­schaft­li­cher Fußballfan)\n– Clau­dia Kol­ler (Geschäfts­füh­re­rin 100%Sport)\n– Nico­la Wer­de­nigg (eh. Ski­renn­läu­fe­rin\, eh. Stams)\nMode­ra­ti­on: Sora­ya Pechtl (Jour­na­lis­tin\, FALTER) \n***\nSTAMS von Bern­hard Braun­stein A 2022 | 97‘ \nDas Schi­gym­na­si­um Stams ist die Win­ter­sport-Kader­schmie­de des Alpen­raums und eines der erfolg­reichs­ten Ski-Inter­na­te der Welt. Wer hier her­kommt\, tut dies nicht aus blo­ßer Lie­be zum Sport – son­dern kommt\, um zu den Bes­ten zu gehö­ren: Um sei­ne Träu­me zu ver­wirk­li­chen\, mit dem Bewusst­sein\, dass es am Ende nur ein bis zwei Pro­zent aller Schüler:innen schaf­fen\, sich im Spit­zen­sport durchzusetzen. \nRegis­seur Bern­hard Braun­stein blickt ein Jahr lang hin­ter die Kulis­sen von Stams und zeigt den peni­bel getak­te­ten All­tag aus har­tem Trai­ning\, Unter­richt\, spär­li­cher Frei­zeit und Internatsleben. \nMit enor­mer Dis­zi­plin und eiser­nem Wil­len brin­gen sich die Jugend­li­chen immer wie­der an ihre kör­per­li­chen sowie men­ta­len Gren­zen. Dabei zeu­gen die vie­len Ver­let­zun­gen und Phy­sio­the­ra­pie­stun­den vom Risi­ko­s­port\, der hier betrie­ben wird. Trotz der sport­li­chen Kon­kur­renz ver­bin­den die jun­gen Sportler:innen enge Freund­schaf­ten\, die sie zu einer Art Schick­sals­ge­mein­schaft wer­den las­sen. In den gemein­sa­men Momen­ten zwi­schen Trai­ning\, Schu­le und Wett­kampf moti­vie­ren sie sich gegen­sei­tig\, spen­den ein­an­der Trost und lachen über Erlebtes. \nWas ver­langt es den Jugend­li­chen ab\, sich mit bedin­gungs­lo­sem Ein­satz auf ihre sport­li­chen Zie­le ein­zu­schwö­ren? Wie gehen sie mit dem stän­di­gen Leis­tungs- und Erfolgs­druck und den damit ein­her­ge­hen­den Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen um? Und was sagt das über unse­re Gesell­schaft aus? \nTrai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=vERyUG3TmlE&t=3s\nWeb­site: www.stams-film.com \nTickets: https://cine.ntry.at/s/13293452
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SUMMARY:Konzert: Wirrbel
DESCRIPTION:8.3.2023\, 19:00 Uhr\, Büche­rei Pen­zing\, 1140\, Hüt­tel­dor­fer Stra­ße 130d \nWirr­bel ist ein jun­ges Frau­en­trio (Leo­na Puho­ny\, Giu­lia Andrio­lo\, Anna Rosen­kranz)\, das eige­ne Tex­te mit Viel­stim­mig­keit\, Viel­schich­tig­keit und Viel­sai­tig­keit auf die Büh­ne bringt. \nEin Kon­zert von Wirr­bel ver­spricht Klein­kunst mit Charme und Schmäh\, Tan­zen und Träu­men\, Ver­füh­rung und Ent­füh­rung in die Fer­ne. Ein biss­chen Pop\, ein biss­chen Wie­ner­lied\, ein biss­chen Lachen und ein biss­chen Wei­nen\, ein biss­chen Suchen und ein biss­chen Finden. \nWirr­bel ist wirr\, wirrklich\, ein Wirrklicht in der Dunkelheit. \nAnmel­dung: penzing@buechereien.wien.at
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SUMMARY:StoP-Beislabend am 8. März
DESCRIPTION:StoP lädt ein zum Beisl­a­bend bei sch­loR mit Live-Musik\, einer femi­nis­ti­schen Aus­stel­lung und einem Info­tisch\, wo sich Besucher*innen über die Arbeit von StoP infor­mie­ren können. \nPro­gramm:\nKon­zert von Ann Cot­ten\, Mario Schla­ger\, und Bern­hard Scheiblauer\nAus­stel­lung femi­nis­ti­scher Wer­ke der Künst­le­rin­nen Eli­sa­beth Öggl\, Jana May\, Astrid Rot­haug und The­re­sa Plank \nAußer­dem prä­sen­tiert StoP die Ergeb­nis­se des Krea­tiv­work­shops „Por­trait of a Lady“\, an dem sich vie­le Frei­wil­li­ge unter der Lei­tung der StoP-Koordinator*innen und der Illus­tra­to­rin Judith Bit­ter­man betei­ligt haben. Infos über zukünf­ti­ge ähn­li­che Aktio­nen gibt’s am StoP-Info­tisch und tes­tet euer Wis­sen über Gleich­stel­lungs­the­men bei einem femi­nis­ti­schen Pub-Quiz! \nAm 8. März wird jedes Jahr für die Gleich­stel­lung von Frau­en* und Män­nern* demons­triert. Der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser und die Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt betei­li­gen sich und set­zen sich für die Bekämp­fung von Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein. Zu die­sem Anlass ver­an­stal­tet StoP einen Beisl­a­bend im LGBTIQ+-freundlichen sch­loR\, um nach einem erfolg­rei­chen Tag des Pro­tests Unter­hal­tung und Ent­span­nung bie­ten zu können. \nWo: sch­loR\, Rapp­ach­gas­se 26\, 1110 Wien\, sie­he auch schlor.org/crap/veranstaltungsraum/\nWann: 8. März\, ab 19:00. Begrü­ßung um 20:00\, Live-Musik ab 21:00.\nEin­tritt: Freie Spen­de. Alle Spen­den gehen an StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und wer­den ver­wen­det\, um auf häus­li­che Gewalt auf­merk­sam zu machen. \nWas ist StoP?\nDas Nach­bar­schafts­pro­jekt „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ setzt sich – durch zahl­rei­che Akti­vi­tä­ten – zum Ziel\, Part­ner­ge­walt und häus­li­che Gewalt an Frau­en* zu stop­pen und zu ver­hin­dern. Die Ziel­grup­pen bei StoP sind Nachbar*innen und Multiplikator*innen aller Alters­grup­pen\, Schich­ten\, Natio­na­li­tä­ten und Reli­gio­nen sowie LGBTIQ-Per­so­nen. Mit den Frau­en*- und Män­ner­ti­schen*\, aber auch akti­vie­ren­den Gesprä­chen an Woh­nungs­tü­ren wol­len wir vie­le Men­schen errei­chen\, die Zivil­cou­ra­ge gegen Part­ner­ge­walt aus­üben. StoP stammt von Prof.in Sabi­ne Stö­ve­sand aus Ham­burg und der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser koor­di­niert StoP in Öster­reich. Mehr Infos auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Vernissage: STOPP FEMIZIDE - Kunst & Aktivismus
DESCRIPTION:Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung \nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • \nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena \nVer­nis­sa­ge\n08. März 2023\, 20:00 Uhr \nBegrü­ßung:\nKurt Wald­hüt­ter\, Ver­ein Kunstschaffen\nLui­se Buis­man\, Gale­rie am Park \nEröff­nung:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nMag.ª Petra M. Sprin­ger\, Kura­to­rin der Ausstellung \nFilm­pro­gramm im Raum III:\nPetra Paul Inter­na­tio­na­ler Tag gegen Gewalt an Frau­en 2016\, STOP VIOLENGE AGAINST WOMEN I‑V\, STOP KILLING WOMEN\, Femi­zi­de in Öster­reich\,Ophi­ra Avi­sar | Petra Paul DO NOT ERASE WOMEN\, TRANSFORMATION I\, II\, TOKIN TO U\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul STAND-IN for OBRA 1–10\, OBRA | Petra Paul Femi­zi­de in Öster­reich 2020 \n  \nRah­men­pro­gramm: \n06. März 2023\, 17:00 Uhr\nDis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve\, FairSorgen!-Café mit Platt­form 20000Frauen und fair sorgen!\n \n07. März 2023\, 17:00\nPrä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria\nFilm: Petra Paul #Making­Of #NiU­na­Meno­sAls­er­grund­Park\n \n19:00 \nFilm der Per­for­mance Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst \n09. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt \nPrä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim \n10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on: Yvonne Wid­ler Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n12. März 2023\, 14:00\nMusik: Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg Frau­en S(s)timmen
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SUMMARY:Ausstellung: Wien. Stadt der großen Töchter
DESCRIPTION:Außer­ge­wöhn­li­che Frau­en und ihr Schaffen \nDau­er: Do\, 9.3. bis Fr\, 31.3.2023\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban-Loritz-Platz 2a \nJede der por­trä­tier­ten Frau­en steht mit ihrer Bio­gra­fie für ihr jewei­li­ges außer­ge­wöhn­li­ches Wir­ken\, sozia­les oder poli­ti­sches Enga­ge­ment und ihren Mut. Fast alle haben gemein­sam\, dass sie sich als Frau­en erst ihren Platz und ihre Rech­te erkämp­fen muss­ten und sie als Frau nicht die glei­chen Mög­lich­kei­ten hat­ten wie ihre männ­li­chen Mit­strei­ter und Weggefährten. \nJede der Frau­en steht auch für eine Viel­zahl ande­rer Frau­en als Vor- und Mit­kämp­fe­rin­nen. Sie stel­len Ver­bin­dun­gen zu Frau­en von heu­te her\, die die­se Kämp­fe – wenn auch unter ande­ren Vor­aus­set­zun­gen – fortsetzen. \nPor­trä­tiert wer­den Ber­tha von Sutt­ner\, Gabrie­le Possan­ner von Ehren­thal\, Adel­heid Popp\, Euge­nie Schwarz­wald\, Ste­pha­nie End­res\, Käthe Leich­ter\, Tru­de Fleisch­mann\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, Marie Jaho­da\, Ger­da Ler­ner\, Irma Schwa­ger\, Cei­ja Sto­j­ka\, Johan­na Dohnal\, Hel­ga Pan­kratz\, Ella Lin­gens\, Olga Ehren­haft\, Mari­an­ne Beth\, Karo­li­ne Perin-Gra­den­stein\, Bar­ba­ra Pram­mer\, Ella Briggs\, Chris­ti­ne Nöst­lin­ger\, Sabi­ne Ober­hau­ser\, Yel­la Hertzka und Eli­sa­beth T. Spira. \nEine Aus­stel­lung des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57).
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Matriarchinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 9. März 2023\, 18 Uhr in der Frauenhetz \nMatri­ar­chin­nen \nDas Matri­ar­chat ist nicht die Umkeh­rung des Patri­ar­chats\, son­dern ein ega­li­tä­res Gesell­schafts­sys­tem. Frau­en haben die Ver­tei­lungs­macht über die in einer Fami­lie erwirt­schaf­te­ten Güter\, Kin­der bekom­men den Namen ihres Mut­ter­clans und Töch­ter erben grund­sätz­lich den gesam­ten Besitz. Ent­schei­dun­gen wer­den im Kon­sens getrof­fen. Das Gemein­wohl hat einen beson­ders hohen Stellenwert. \nMaria Haas‘ gro­ßes Anlie­gen ist es\, matri­ar­cha­le Lebens­for­men vor Ort zu erfah­ren und die­sen fried­li­chen und ega­li­tä­ren Gesell­schafts­sys­te­men mit ihren Foto­re­por­ta­gen mehr Sicht­bar­keit zu verschaffen. \nMatri­ar­chin­nen 2 (2022) und Matri­ar­chin­nen (2020)\, her­aus­ge­ge­ben von Maria Haas\, mariahaas-shop.at \nVer­nis­sa­ge und Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Maria Haas\, Foto­gra­fin\, Klosterneuburg\nim Gespräch mit\nSabi­ne Prokop\, Künst­le­rin\, Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien \nEine Koope­ra­ti­on des Ver­bands femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen www.vfw.or.at und der Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nAus­stel­lungs­dau­er bis 30. März 2023 \nÖff­nungs­zei­ten:\nMon­tag 9:00 – 15:00\nMitt­woch 9:00 – 15:00\nDon­ners­tag 9:00 – 15:00\nFrei­tag 9:00 – 13:00 \nSujet © Maria Haas
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SUMMARY:Filmvorführung: Der lange Arm der Kaiserin
DESCRIPTION:Die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches in Österreich \nEin Film von Susan­ne Riegler\nÖ 2012\, 65 min. \nAuf­klä­rung ist ein Tabu. Ver­hü­tung ist ein Tabu. Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist ein Tabu. Wor­über wird dann über­haupt noch geredet? \nIn Öster­reich ist Sexu­al­erzie­hung seit 1970 im Schul­un­ter­richt ver­an­kert. Fak­tum aber ist\, dass er kaum statt­fin­det. Umfra­gen unter Schul­ab­gän­ge­rIn­nen bestä­ti­gen daher immer wie­der\, dass die Jugend­li­chen nur lücken­haft über Sexua­li­tät\, Fort­pflan­zung und Ver­hü­tungs­me­tho­den Bescheid wis­sen. Ein hei­ßes gesell­schafts­po­li­ti­sches Eisen ist auch das The­ma „Ver­hü­tung auf Kran­ken­schein“. Wäh­rend das in fast allen west­eu­ro­päi­schen Län­dern Stan­dard ist\, muss in Öster­reich jede Frau/jedes Paar selbst dafür aufkommen. \nObwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en\, die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in vie­len euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nBasie­rend auf Exper­tIn­nen-Inter­views\, Erzäh­lun­gen von Zeit­zeu­gin­nen\, his­to­ri­schem Bild­ma­te­ri­al\, Gerichts­ur­tei­len u.v.m. fragt der Film: War­um ist das so? Ist es der lan­ge Arm der Kai­se­rin der noch immer nach uns greift? \nIm Anschluss an den Film fin­det ein Publi­kums­ge­spräch mit der Fil­me­ma­che­rin Susan­ne Rieg­ler und einer Akti­vis­tin von Pro Choice Aus­tria statt. \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in der Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe\, Pro Choice Aus­tria und dem Stadt­ki­no Wien. \nTrai­ler: http://www.derlangearmderkaiserin.at \nTicket­link: https://cine.ntry.at/s/13565187
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SUMMARY:Vortrag: Drawing (Into) Public Space
DESCRIPTION:Drawing (Into) Public Space\nUmkämpftes Ausstellen und Stadtkonflikte\nVor­trag von Gabu Heindl\, eine wich­ti­ge Frau­en­stim­me in der Wie­ner und Euro­päi­schen Architekturlandschaft\nDo.\, 9. März 2023\, 18.30 Uhr\nOrt: Hör­saal 18\, 2. Stock TU Wien\, Karls­platz 13 \nStäd­ti­sche Räu­me bestehen aus Schich­tun­gen und Sedi­men­ten von Kon­flik­ten\, die nicht abge­schlos­sen sind. Der Vor­trag zeigt For­men des Aus­stel­lens kri­ti­scher Per­spek­ti­ven auf ver/störende Orte\, etwa auf öffent­li­che Bau­ten und Area­le aus der NS-Zeit. Was ist die Rol­le von Gebäu­den und Orten\, wenn die Zeitzeug*innen nicht mehr leben? Es geht um die öffent­li­che Teil­ha­be und Ver­ant­wor­tung heu­te – Ver­ant­wor­tung nicht für ver­gan­ge­ne Ver­bre­chen\, aber für den Umgang mit ihnen heu­te. Und für ein akti­ves Aus­stel­len im Sinn einer „cri­ti­cal fabu­la­ti­on“\, beson­ders da\, wo Unge­rech­tig­kei­ten nicht doku­men­tiert oder Betrof­fe­ne nicht gezählt werden. \nEin Pro­gramm­punkt für alle die an Stadt­po­li­tik und Archi­tek­tur inter­es­siert sind. \nGabu Heindl ist Pro­fes­so­rin für Archi­tek­tur Stadt Öko­no­mie an der Uni­ver­si­tät Kas­sel\, Unit Mas­ter an der AA in Lon­don. Geschäfts­füh­re­rin von GABU Heindl Archi­tek­tur\, einem inter­na­tio­nal und inter­dis­zi­pli­när täti­gen Archi­tek­tur­bü­ro\, das auf öffent­li­che Bau­ten\, öffent­li­chen Raum\, Stadt­pla­nung und gemein­nüt­zi­ges Woh­nen spe­zia­li­siert ist. Das Büro zeich­net zudem für zahl­rei­che Aus­stel­lungs­ar­chi­tek­tu­ren ver­ant­wort­lich\, viel­fach mit Bezug zu den The­men NS und Holo­caust\, unter ande­rem für Linz‘09\, das Haus der Geschich­te Öster­reich\, das Jüdi­sche Muse­um Wien\, die Wien­bi­blio­thek\, das Archi­tek­tur­zen­trum Wien und das Polin Muse­um in War­schau. Gabu Heindl ist Autorin von Stadt­kon­flik­te. Radi­ka­le Demo­kra­tie in Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung (Wien 2020) der Arbei­ter­kam­mer-Stu­die Gerech­te Stadt Muss Sein (Wien 2022).
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SUMMARY:Vernissage „Ewige Weiblichkeit“ – Malereien von Iryna Depko
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nVer­nis­sa­ge „Ewi­ge Weib­lich­keit“ – Male­rei­en von Iry­na Depko \nTer­min: Do\, 09.03.2023 | 19:00 – 20:00 Uhr\nOrt: VHS Land­stra­ße\, Hain­bur­ger Stra­ße 29\, 1030 Wien \nDie Aus­stel­lung ist vor­aus­sicht­lich bis 28.04.2023 zu sehen. Geöff­net zu den Öff­nungs­zei­ten der VHS Landstraße. \nInfor­ma­tio­nen: www.vhs.at/de/k/273633858
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SUMMARY:Lesung mit Gertraud Klemm: Einzeller
DESCRIPTION:Neu­erschei­nung Früh­jahr 2023\, Kre­mayr & Scheriau\nLesung & Gespräch \nWem gehört der Femi­nis­mus? Auf der Suche nach Frau­en­so­li­da­ri­tät seziert Ger­traud Klemm in ihrem neu­en Roman das\, was vom Femi­nis­mus übrig­ge­blie­ben ist. Solan­ge wir uns wie Ein­zeller gebär­den\, wird das nie etwas mit der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit: In Simo­ne Heben­streits neu­er WG ver­sam­meln sich fünf Frau­en aus ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen\, mit ver­schie­de­nen Ansich­ten. Was sie eint\, ist ihr Wider­stand gegen den dro­hen­den Rechts­ruck. Wah­len ste­hen an\, und dies­mal wer­den Herd­prä­mi­en\, Müt­ter­geld und Abtrei­bungs­ver­bo­te ver­spro­chen. In einem Rea­li­ty-TV-For­mat dis­ku­tie­ren die Frau­en öffent­lich ihre Posi­tio­nen\, und bald zei­gen sich die Bruch­li­ni­en zwi­schen ihnen und ihren femi­nis­ti­schen Vor­stel­lun­gen von Reli­gi­on\, Gen­der-Iden­ti­tät und Sex­ar­beit: Wäh­rend sie ein­an­der vor lau­fen­der Kame­ra zer­flei­schen\, nimmt die poli­ti­sche Wen­de ihren Lauf. \nLesung: Ger­traud Klemm\nMode­ra­ti­on: Mia Eidlhuber \nGer­traud Klemm stu­dier­te Bio­lo­gie\, wur­de in dem Bereich Gut­ach­te­rin\, um sich spä­ter – ver­mut­lich mit­mo­ti­viert vom guten Abschnei­den bei FM4-Wort­laut-Wett­be­wer­ben – umzu­ori­en­tie­ren und schrift­stel­le­risch und schreib­päd­ago­gisch zu arbei­ten. Zu Klemms Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren die Roma­ne „Aber­land“\, „Mut­ter­ge­häu­se“\, „Erb­sen­zäh­len“ und zuletzt „Hip­po­cam­pus“. Klemm wur­de der Publi­kums­preis beim Bach­mann­preis und jüngst der Anton-Wild­gans-Preis zuerkannt. \nMia Eidl­hu­ber ist nach jour­na­lis­ti­schen Sta­tio­nen bei der renom­mier­ten Wochen­zei­tung „Die Zeit“ und dem für die öster­rei­chi­sche Öffent­lich­keit lan­ge prä­gen­den Nach­rich­ten­ma­ga­zin „Pro­fil“ für die Res­sort­lei­tung des „Album“ bei der Tages­zei­tung „Der Stan­dard“ zuständig.
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