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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Ausstellung:  »...Vor Schand und Noth gerettet«?!
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: »…Vor Schand und Noth gerettet«?!\nFin­del­haus\, Gebär­an­stalt und die Matri­ken der Alser Vorstadt \n6. Mai 2021 bis 30. März 2022 \nVide­os zur Ausstellung \nWo heu­te die Lan­ge Gas­se in die Alser Stra­ße mün­det\, befand sich von 1788 bis 1910 ein stark fre­quen­tier­tes Gebäu­de: Das Wie­ner Fin­del­haus. Die Ein­rich­tung von Fin­del­häu­sern in vie­len euro­päi­schen Städ­ten soll­te dazu bei­tra­gen\, Kinds­mor­de zu ver­hin­dern und die Kin­der­sterb­lich­keit zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig wur­den damit bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche Inten­tio­nen ver­folgt – so auch in der Wie­ner Alser Vor­stadt. Im Lau­fe sei­nes Bestehens von 1784 bis 1910 nahm das Fin­del­haus\, ab 1788 in der Alser­stra­ße 23 gele­gen\, ca. 750.000 Kin­der auf und ver­mit­tel­te sie zu Pfle­ge­plät­zen am Land. Der Groß­teil die­ser Kin­der kam in der Gebär­an­stalt\, wel­che sich auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen AKH befand\, zur Welt und wur­de dann in der Pfar­re Alser Vor­stadt getauft. \nAnhand von über 100 Expo­na­ten aus mehr als 20 wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen setzt sich die Aus­stel­lung mit den ehe­ma­li­gen Ein­rich­tun­gen im heu­ti­gen 8. und 9. Bezirk aus­ein­an­der. Lebens­si­tua­tio­nen von Frau­en\, die unge­wollt Mut­ter wur­den oder kei­ne Mög­lich­keit hat­ten\, ihr Kind selbst groß­zu­zie­hen\, wer­den eben­so in einem sozi­al- und gesell­schafts­his­to­ri­schen Kon­text the­ma­ti­siert\, wie Bio­gra­fien von soge­nann­ten Fin­del­kin­dern. Besucher*innen kön­nen selbst in den umfang­rei­chen Matri­ken der Pfar­re Alser­vor­stadt nach mög­li­chen Vor­fah­ren suchen. Für eine Audio-Sta­ti­on inter­pre­tier­ten die Musiker*innen Mar­tin Speng­ler und Manue­la Diem his­to­ri­sche Wie­ner „Fin­del­kind-Lie­der“ neu. \nMitarbeiter*innen:\nMaria Ettl (Muse­ums­lei­te­rin)\nAnna Jung­mayr (Cura­to­ri­al Fel­low in der Stab­stel­le Bezirks­mu­se­en im Wien Museum)\nHel­mut Pokor­nig (Gra­fik und Gestaltung)\nGre­ta Hubin­ger\, Rebec­ca Mur­sec\, Leo­pold Strenn (Inhalt\, Recher­che\, Texte)\nCorin­na Beran\, Peter Pich­ler\, Natal­ja Schau­dinn\, Lea Maria Struck (Assis­tenz) \nWis­sen­schaft­li­che Bera­tung: Vere­na Pawlowsky\nIdee: Maria Ettl\, Leo­pold Strenn\nKura­to­ri­sches Kon­zept: Anna Jungmayr \nÖff­nungs­zei­ten:\nSonn­tag 10.00 bis 12.00 Uhr\nMitt­woch 18.00 bis 20.00 Uhr\nNach Vereinbarung\nGeschlos­sen: Schul­fe­ri­en und Feiertage \nFrei­er Eintritt
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SUMMARY:Feministische Aktionswoche: Jeder Tag ist 8. März!
DESCRIPTION:Vom 1. bis zum 8. März star­tet eine Akti­ons­wo­che zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag unter dem Mot­to: Jeder Tag ist 8. März! \nDas The­ma ist Aneig­nung des Öffent­li­chen Raums und Inter­sek­tio­na­li­tät. Wir müs­sen den patri­ar­chal gepräg­ten Raum aktiv umstruk­tu­rie­ren und wol­len poli­ti­sche Kämp­fe mit femi­nis­ti­scher Kri­tik verknüpfen! \nAlle Aktio­nen (aus­ge­nom­men Tan­zen am Karls­platz) sind für Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*) only. \nDi\, 1.3.\, 19 Uhr: Tan­zen am Karlsplatz \nMi\, 2.3. 16 Uhr:  Ban­ner­ma­len und Sturm­hau­ben stri­cken am Held*innenplatz \nDo\, 3.3.\, 15 Uhr: Offe­nes Anti­fa Tref­fen FINTA*-Spaziergang\, Spittelau\n(Ströck in der U‑Bahn-Sta­ti­on) \nSa\, 5.3.\, 10 Uhr: FLINTA* Früh­stück\, Platz der Menschenrechte\nSa\, 5.3.: Graf­fi­ti auf lega­ler Wand (Ort und Zeit fol­gen noch) \nSo\, 6.3.\, 13–17 Uhr: Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vien­na\, Platz der\nMenschenrechte\nSo\, 6.3.\, 15–18 Uhr: FLINTA* Ska­ten & Haa­re schnei­den im öffentlichen\nRaum\, ehe­ma­li­ger Karlsplatz\nSo\, 6.3.\, 14 Uhr: offe­ne Sing­pro­be der Sire­nen vom „Can­ción sin mie­do“ (Lied\nohne Angst) im Ksssd \nMo\, 7.3.\, 14−16.30 Uhr: FLINTA* rage space im Augarten \nDi\, 8.3.: Femi­nis­ti­scher Kampftag \nFra­gen und Detail­in­fos zu den ein­zel­nen Ter­mi­nen per E‑Mail an die Organisator*innen: jedertagist8maerz@riseup.net
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SUMMARY:Ausstellung: Johanna Dohnal im Porträt von Frauen 2022
DESCRIPTION:Anläß­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wird im KUBUS EXPORT\, Her­nal­ser Gür­tel 56\, Bogen 48\, 1080 Wien\, die Aus­stel­lung Johan­na Dohnal im Por­trät von Frau­en 2022 vom 1.3.–13.3. 2022 gezeigt. \nDie Foto­gra­fin Ulri­ke Wie­ser erstell­te 21 Por­trät­fo­tos von Frau­en\, die zu ihren Erin­ne­run­gen und Erkennt­nis­sen von Johan­na Dohnals Wir­ken inter­viewt wur­den. Das Resul­tat ist ein Por­trät von Johan­na Dohnal\, das von den inter­view­ten Frau­en erstellt wurde. \nDie Fotos wer­den mit einer Licht­in­stal­la­ti­on\, die aus der Inter­ak­ti­on mit den Frau­en unter Anlei­tung der Künst­le­rin Susan­ne Kom­past ent­ste­hen wird\, im KUBUS EXPORT ausgestellt. \nTech­ni­sche Umset­zung: Pia Wenty \nBei der Ver­nis­sa­ge gilt die 2G+ Regel.
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Festival: SKIN #3: “laughing & fighting: feminist resistance now!”
DESCRIPTION:Anar­chie und Wider­stand muss nicht bier­ernst und humor­los sein! Auf­be­geh­ren gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Nor­mie­rung und Regle­men­tie­rung kann und soll auch Lust und Freu­de machen. Die Mär von der Femi­nis­tin\, die kei­nen Spaß ver­steht\, wird hier und jetzt ver­ab­schie­det: Sie­ben Tage lang zei­gen uns Performer:innen mit tief­sin­ni­gem\, ent­lar­ven­dem und absur­dem Witz Wider­sprü­che in der glo­ba­len Herr­schafts­ord­nung auf. \nMit geball­ter\, lebens­fro­her Ener­gie wird Uto­pie gedacht und gelebt und patri­ar­cha­ler Macht­an­spruch ver­spot­tet. Par­ti­zi­pa­ti­ve For­ma­te laden euch ein\, teil­zu­neh­men\, mit­zu­la­chen und eure Ideen zu einer ande­ren Frau*schaftsform kundzutun. \nLet your humor gui­de the way! \nHier fin­det ihr das detail­lier­te Pro­gramm.\nHier geht’s zur Web­site des Fes­ti­vals. \nThe­men:\nFeminismen/Intersektionalität/Anarchie & Humor
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SUMMARY:"Frauengeschichten. Lesung wider die Gewalt"
DESCRIPTION:Mon­tag\, 7. März 2022\, um 18.00 Uhr im Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg sowie im Live­stream in der Media­thek des Parlaments \nAm Vor­abend des Welt­frau­en­tags\, wel­cher sich am 8. März zum 111. Mal jährt\, lädt Zwei­te Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Doris Bures zur Ver­an­stal­tung „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ ins Par­la­ment in die Hof­burg. Jede fünf­te Frau in Öster­reich ist laut Auf­zeich­nun­gen des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Den Opfern soll mit der Ver­an­stal­tung eine Stim­me gege­ben sowie die Auf­merk­sam­keit für die Pro­ble­ma­tik geschärft werden. \nFür die künst­le­ri­sche Gestal­tung sowie die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung zeigt sich Schrift­stel­le­rin Julya Rabi­no­wich ver­ant­wort­lich. Ihr viel­be­ach­te­ter Jugend­ro­man „Hin­ter Glas“ gibt Ein­bli­cke in die Facet­ten einer Gewalt­be­zie­hung und die Geschich­te einer Eman­zi­pa­ti­on. Die Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te zum The­ma Gewalt gegen Frau­en wird von den Ensem­ble­mit­glie­dern des Burg­thea­ters Doro­thee Har­tin­ger\, Dör­te Lys­sew­ski und Sabi­ne Haupt durch­ge­führt. Tex­te aus „Die gel­be Stra­ße“ von Veza Canet­ti und „Blaue Frau“ von Ant­je Rávik-Stru­bel zei­gen die Lebens­rea­li­tät von Frau­en\, die Gewalt erfah­ren haben. \nDie Ver­an­stal­tung wird ab 18.00 Uhr live aus dem Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg auf der Web­site des Par­la­ments über­tra­gen und in der Media­thek des Par­la­ments abruf­bar sein. \nVer­an­stal­tung: „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ zum Inter­na­tio­na­len Weltfrauentag\nZeit: Mon­tag\, 7. März 2022\, 18 Uhr\, im Gro­ßen Redou­ten­saal\, Par­la­ment in der Hofburg \nAnmel­dung und Teilnahmebedingungen:\nVer­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en sind herz­lich ein­ge­la­den und kön­nen sich unter medienservice@parlament.gv.at anmel­den. Für den Zutritt zu Par­la­ments­ge­bäu­den gilt grund­sätz­lich die 3G-Rege­lung sowie FFP2-Mas­ken­pflicht. Bit­te infor­mie­ren Sie sich kurz vor der Ver­an­stal­tung auf der Web­site des Par­la­ments über die aktu­el­len Zutrittsbedingungen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Radio Orange 94.0 - Schwerpunktprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:8.3.2022\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis 24:00\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um femi­nis­ti­sche Sci­ence Fic­tion\, zapa­tis­ti­sche Frau­en in Mexi­ko\, Pionier:innen der elek­tro­ni­schen Musik\, das Pro­jekt „Frau­en Bau­en Stadt“ und femi­nis­ti­schen Aktivismus. \nZu Gast sind Schau­spie­le­rin Vere­na Alten­ber­ger\, For­sche­rin und LGTBQ-Akti­vis­tin Meli­bea Obo­no aus Äqua­to­ri­al­gui­nea sowie die Jour­na­lis­tin und Exper­tin für Digi­ta­li­sie­rung und Netz­po­li­tik Bar­ba­ra Wim­mer. Dazu gibt es Musik und Bericht­erstat­tung von der Take Back the Streets-Demo und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gramm gibt es hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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LOCATION:Literaturmuseum der ÖNB\, Johannesgasse 6\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Lectures for Future: unruhig bleiben*
DESCRIPTION:unruhig bleiben*\nDon­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung. Ein Bei­trag von Kat­rin Mac­kow­ski\, Ö1 \n8.3.2022 | 12.00−13.30\nonline & mdwCampus \nAm Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2022 star­ten die Lec­tures for Future an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien mit dem Ö1-Bei­trag „Don­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung“ von Kat­rin Mac­kow­ski und the­ma­ti­sie­ren die viel­fa­chen Ver­flech­tun­gen von Kunst\, Wis­sen­schaft\, femi­nis­ti­schen Theo­rien und den aktu­el­len öko­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. \nKoope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) mit der grünen-mdw. \nEine Anmel­dung per Mail an huebener@mdw.ac.at ist sowohl für die Teil­nah­me in Prä­senz (begrenz­te Plät­ze) als auch per Zoom-Mee­ting erforderlich. \n* Der Titel der Ver­an­stal­tung nimmt Bezug auf das Buch von Don­na J. Haraway\nUnru­hig blei­ben. Die Ver­wandt­schaft der Arten im Chtu­lu­zän\, Cam­pus Ver­lag: Frank­furt a. M. 2018\nDie eng­lisch­spra­chi­ge Ori­gi­nal­aus­ga­be erschien 2016 unter dem Titel Stay­ing with the Trou­ble. Making Kin in the Chtu­li­ce­ne\, Duke Uni­ver­si­ty Press
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Am 8. März um 15 Uhr\, könnt ihr die streit­ba­re Leh­re­rin und Pio­nie­rin der Frau­en­rech­te\, Augus­te Fickert (1855−1910) auf einem thea­tra­len Spa­zier­gang durch das Cot­ta­ge­vier­tel begleiten. \nFickert leb­te mit ihrer Lebens­ge­fähr­tin Ida Bau­mann zusam­men und setz­te sich öffent­lich für die gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft ein. Ihre For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Arbeit\, ihr Kampf gegen Kin­der­ar­beit\, ihr Aus­tritt aus der Kir­che\, u.ä. „Ver­feh­lun­gen“ tru­gen ihr meh­re­re Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein. \nSie poli­ti­siert sich\, als man ihr das Wahl­recht\, das sie steu­er­zah­len­de Leh­re­rin aus­üben durf­te\, wie­der ent­zieht. Vik­tor Adler\, der Füh­rer der Sozi­al­de­mo­kra­ten\, hielt das all­ge­mei­ne Frau­en­wahl­recht für „uto­pisch“ und kon­zen­trier­te sich dar­auf\, das all­ge­mei­ne Wahl­recht für Män­ner zu erstreiten.\nDer thea­tra­le Spa­zier­gang mit Augus­te Fickert\, ali­as Stadt­füh­re­rin Susan­na Ober­for­cher\, endet bei dem Fickert-Denk­mal. Die­ses ihr gewid­me­te Denk­mal ist allein schon des­we­gen bemer­kens­wert\, weil es eines von fünf Denk­mä­lern ist\, die Frau­en gewid­met sind\, von den ca. 200 Denk­mä­lern\, die es ins­ge­samt in Wien gibt. \nTreff­punkt: 8. März 2022\, 15 Uhr\, Werk­mann­gas­se 2\, 1190 Wien \nBuchung und Info unter www.geschichtespaziert.at
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SUMMARY:Wiki-Walk: Wege der Frauen an der Ringstraße
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se / Anmel­dung erforderlich \nZur Ver­an­stal­tung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nAnläss­lich des Frau­en­tags soll es in die­sem ers­ten Wien Geschich­te Wiki-Walk dar­um gehen\, die Frau­en aus dem Wien Geschich­te Wiki und den Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ent­lang der Ring­stra­ße zu ver­or­ten und ihre (Lebens)Wege nach­zu­voll­zie­hen – ent­lang von Denk­mä­lern\, ehe­ma­li­gen Wohn­or­ten\, mit Blick auf Stra­ßen­be­nen­nun­gen\, oder aber auf auf­fal­len­de Leerstellen. \nAuf dem Spa­zier­gang vom Rat­haus zur Oper begeg­nen wir so unter­schied­li­chen Frau­en wie Anna Boschek\, Johan­na Dohnal\, Emmy Freund­lich\, Marie Geis­tin­ger\, Mari­an­ne Hai­nisch\, Gise­la Laf­erl\, Lina Loos\, Han­si Nie­se\, Adel­heid Popp\, The­re­se Schle­sin­ger\, Katha­ri­na Schratt oder Lot­te Tobisch. \nIm Wien Geschich­te Wiki-Walk tou­ren wir mit dem Wien Geschich­te Wiki durch Wien und legen his­to­ri­sches Quel­len­ma­te­ri­al als Folie über das aktu­el­le Stadtbild. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nIsa­bel­la Wasner-Peter \nAnmel­dung:\nAnmel­dung per E‑Mail an oeffentlichkeitsarbeit@wienbibliothek.at unter Anga­be der Per­so­nen­an­zahl. Bit­te beach­ten Sie\, dass Ihre Anmel­dung nur gül­tig ist\, wenn Sie eine Bestä­ti­gungs­mail erhalten. \nCovid-Schutz­maß­nah­men:\nBit­te beach­ten Sie\, dass eine Teil­nah­me nur mit 2‑G-Nach­weis mög­lich ist. Der Nach­weis wird vor Ort kontrolliert. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Aktion: Feministische Literatur zu verschenken
DESCRIPTION:Wir redu­zie­ren unse­re Biblio­thek und freu­en uns auf Besucher*innen\, die Inter­es­se für femi­nis­ti­sche Liter­tur haben. Kom­men Sie schmö­kern! Viel­leicht ist für Sie sogar das ver­schol­le­ne Lieb­lings­buch dabei. \nWann: am Frau­en­tag\, den 8. März 2022\, 15 bis 19 Uhr \nWo: Insti­tut Ina Biechl\, Hüt­tel­dor­fer Stra­ße 81b/Stiege 2/Top 3\, 1150 Wien
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SUMMARY:Führung: Patente Frauen
DESCRIPTION:Wis­sen­schaft und For­schung waren immer schon auch Frau­en­sa­che. In die­ser Füh­rung ste­hen eben jene Frau­en im Ram­pen­licht\, auf die\, trotz her­aus­ra­gen­der Leis­tun­gen\, in der Geschichts­schrei­bung ger­ne ver­ges­sen wurde. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nMarie Curie\, Ada Love­lace\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky – sie und vie­le ande­re Frau­en haben bahn­bre­chen­de Pio­nier­ar­beit geleis­tet und durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen und ihre Krea­ti­vi­tät viel zur Tech­nik­ge­schich­te bei­getra­gen. Lan­ge blie­ben die Leis­tun­gen von Frau­en unsicht­bar\, oft stan­den sie im Schat­ten ihrer berühm­ten Brü­der\, Väter oder Ehemänner.\nWir stel­len Leben und Schaf­fen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Tech­ni­ke­rin­nen in den Fokus. \nDank der Part­ner­schaft der Wie­ner Net­ze mit dem Tech­ni­schen Muse­um Wien kann eine Füh­rung an fol­gen­dem Ter­min kos­ten­frei ange­bo­ten werden. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Führung: Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals
DESCRIPTION:+++AUSGEBUCHT+++ \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und den unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2022 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\, 17 Uhr\nDau­er: ca. 45 Minuten \nDie Füh­rung ist kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nSer­vice­de­sk Prunksaal\nJosef­platz 1\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Photonen"
DESCRIPTION:8. März: Inter­na­tio­nal Women’s Day\nAus­stel­lung „Pho­to­nen“ \nVer­nis­sa­ge: 8. März 2022\, 18 Uhr\nFZ – Auto­no­mes Frau­en Les­ben Migran­tin­nen Zentrum\nWäh­rin­ger­str. 59\, Stie­ge 6\, 1090 Wien \nAus­stel­lungs­dau­er: March 8th\, 2022 – August 8th\, 2022\nOpen every mon­day from 10 am to 10 pm \nInter­na­tio­nal Women’s Day Ope­ning Speech: Alev Korun \nDetail­in­fos hier.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Psyche & Frau"
DESCRIPTION:am 8.3.2022 um 18 Uhr im Ate­lier Ana­log Her­klotz­gas­se 44\, 1150 Wien \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags ver­an­stal­tet das Online-Maga­zin ZIMT gemein­sam mit dem Pro­jekt MOTHERLESS eine Ver­nis­sa­ge zum The­ma „Frau & Psy­che“ im Ate­lier Ana­log. Die Ver­nis­sa­ge ist der Auf­takt zur Aus­stel­lung\, die Frau­en* und ihre Lebens­ge­schich­ten por­trai­tiert. Par­al­lel dazu wid­met sich das Maga­zin dem The­ma auch online auf www.zimtmagazin.at.
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SUMMARY:Ina Regen | Internationaler Frauentag 2022
DESCRIPTION:Ina Regen • Internationaler Frauentag 2022\n„Sie – Ungewöhnlich selbstverständlich“\nINA REGEN lädt am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 zu einem Abend ins Wie­ner Kon­zert­haus. Unter dem Titel „Sie – Unge­wöhn­lich selbst­ver­ständ­lich“ wird eine Aus­wahl sehr unter­schied­li­cher öster­rei­chi­scher Künstler*innen\, Lie­der und Gedan­ken auf die Büh­ne bringen. \nMit mit dabei sind u.a.:\ndie Musi­ke­rin und Autorin Nina Son­nen­berg\, bes­ser bekannt als FIVA\, Star­ma­nia-Gewin­ne­rin ANNA BUCHEGGER\, Sin­ger-Song­wri­te­rin VIOLETTA PARISINI\, die Aus­nah­me­künst­le­rin Maria Bur­ger ali­as OSKA\, das Quin­tett ALMA\, Mode­ra­to­rin\, Jour­na­lis­tin und Poda­cas­te­rin MARI LANG\, Jazz­sän­ge­rin SIMONE KOPMAJER\, sowie Sän­ge­rin und Ver­an­stal­te­rin KATHI KALLAUCH \nDer Rein­erlös der Ver­an­stal­tung wird auch 2022 wie­der an kari­ta­ti­ve Pro­jek­te gespen­det\, wel­che noch bekannt gege­ben wer­den. Ziel des Cha­ri­ty-Abends ist die Unter­stüt­zung aus­ge­wähl­ter Pro­jek­te\, die Mäd­chen und jun­ge Frau­en ermu­ti­gen und för­dern\, ihren eige­nen Weg zu gehen und sich nicht von über­al­ter­ten Rol­len­bil­dern brem­sen zu las­sen. Dafür braucht es nicht zuletzt Vor­bil­der\, an denen deut­lich wird\, wie ein sol­cher Weg mög­li­cher­wei­se aus­se­hen kann. \nTickets:\nwww.musicticket.at\nwww.oeticket.com\nsowie in allen oeticket.com- Vor­ver­kaufs­stel­len und euro­pa­weit über das Even­tim-Ver­triebs­netz. (Tickets für Roll­stuhl­plät­ze hier erhältlich)\nErmä­ßig­te Tickets für 14–19 Jäh­ri­ge sind bei Jugend­Ti­cket im oeti­cket Cen­ter Hal­le E + G im Muse­ums­Quar­tier gegen Vor­la­ge eines Aus­wei­ses erhältlich\nsie­he auch www.konzerthaus.at
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LOCATION:Wiener Konzerthaus\, Lothringerstraße 20\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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LOCATION:Shalimar\, Schmalzhofgasse 11\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
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SUMMARY:Matriarchat und Staatskunst: mit Mieze Medusa und Dominika Meindl
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nSeit einem Jahr herrscht in der Bun­des­re­pu­blik Öster­reich das Matri­ar­chat. Aus­ge­ru­fen wur­de es von der seit 2017 amtie­ren­den Prä­si­den­tin Domi­ni­ka Meindl. Da sie auf­grund ihrer umfang­rei­chen Herr­sche­rin­nen­tä­tig­kei­ten selbst kaum noch dazu kommt\, ihrem »Brot«beruf nach­zu­ge­hen\, ernennt sie von nun an jähr­lich eine Groß- und Staats­künst­le­rin. Den Beginn macht – wenig über­ra­schend! – Mie­ze Medu­sa\, die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Slam-Poet­ry. »Die Kunst ist frei\, aber wenn sie nicht dem Matri­ar­chat dient\, kann sie nichts Gschei­tes sein«\, sagt Meindl. Am 8. März prä­sen­tiert Medu­sa ihr Oeu­vre dem Volk\, im Anschluss wird es zum Gespräch kommen. \nMie­ze Medu­sa ist Autorin\, Poet­ry Slam­me­rin und Rap­pe­rin. Zuletzt erschie­nen ist ihr Roman »Du bist dran«. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprachmächtig\,\nsti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. \nDomi­ni­ka Meindl ist seit 2017 selbst­er­nann­te Bun­des­prä­si­den­tin von Öster­reich. In ihrer Frei­zeit ist sie Schrift­stel­le­rin und Lei­te­rin der »Ori­gi­nal Lin­zer Wor­te«\, der dienst­äl­tes­ten Lese­büh­ne des Lan­des. Spre­che­rin der GAV OÖ.
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LOCATION:Hauptbücherei Wien\, Urban-Loritzplatz 2a\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Premiere im Gartenbaukino zum Weltfrauentag: EVA-MARIA
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag und wir freu­en uns an die­sem Tag die Pre­mie­re des Doku­men­tar­films EVA-MARIA von Lukas Lad­ner fei­ern zu können.\nIm Anschluss an den Film begrü­ßen wir Prot­ago­nis­tin Eva-Maria und Ber­na­dette Feu­er­stein\, Obfrau von SLIÖ „Selbst­be­stimmt Leben Öster­reich“ zu einem Gespräch im Kino. \nZum Film:\nEva-Maria lässt sich gern von ihrem Opti­mis­mus lei­ten\, auch in ihrem Wunsch nach einem Kind. Dass sie seit ihrer Kind­heit im Roll­stuhl sitzt\, war für sie noch nie Grund\, ihre Träu­me auf­zu­ge­ben. Nun\, mit Anfang 30\, fühlt sie sich bereit\, Leben zu schen­ken. Doku­men­tiert von ihrem per­sön­li­chem Assis­ten­ten erhal­ten wir unge­wohnt inti­men Ein­blick in ein Leben jen­seits kon­ven­tio­nel­ler Familienplanung. \n» Welt­pre­mie­re beim DOK.fest Mün­chen 2021\n» Dia­go­na­le-Preis der Jugend­ju­ry 2021 \nEVA MARIA\nR: Lukas Lad­ner\, Öster­reich\, 2021\nPro­duk­ti­on: Gol­den Girls Film\, Bun­ny Beach Filmproduktion\n» Ab 11. März öster­reich­weit im Kino. \nTrai­ler:\nhttps://youtu.be/7TxzvsgT9yM \nTickets hier verfügbar:\nhttps://www.gartenbaukino.at/
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SUMMARY:Preview: Tove - Auf der Suche nach Freiheit und Liebe
DESCRIPTION:Pre­view zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\nDiens­tag\, 8.3.2022\, um 20.15 Uhr im Filmcasino \nEin fas­zi­nie­ren­des Bio­pic über das facet­ten­rei­che Leben und Lie­ben von Tove Jans­son\, der Schöp­fe­rin der Mumins\, der aus Kin­der­bü­chern und ‑fil­men welt­weit bekann­ten „nil­pferd­ar­ti­gen Trollwesen“! \nTOVE ist ein Bio­pic über die fin­ni­sche Künst­le­rin Tove Jans­son. Als jun­ge Autorin und Illus­tra­to­rin erfin­det sie 1945 in Hel­sin­ki die Mumins\, für die sie bekannt wur­de\, und steckt pri­vat und künst­le­risch gera­de mit­ten in einer Sinn­kri­se: Sie führt eine offe­ne Bezie­hung mit dem lin­ken Poli­ti­ker Atos und ist wild ver­liebt in die auf­re­gen­de Thea­ter­re­gis­seu­rin Vivica. Toves Vater\, ein renom­mier­ter Bild­hau­er\, blickt ver­ächt­lich auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst wür­de lie­ber mit moder­ner Kunst reüs­sie­ren. Doch aus­ge­rech­net ihre neben­bei gezeich­ne­ten Geschich­ten von den Troll­we­sen mit den Knoll­na­sen wer­den von einer Zei­tung in Serie gedruckt – und machen Tove in kur­zer Zeit reich und berühmt. Doch ist das schon die Frei­heit\, nach der sie sich immer gesehnt hat? \nTickets gibt es hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/preview-tove-auf-der-suche-nach-freiheit-und-liebe/
LOCATION:Filmcasino\, Margaretenstraße 78\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:Zivilcourage im Licht der Kunst: Solidarität - zum 111. Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Zivil­cou­ra­ge im Licht der Kunst\n16. AKT\nSOLIDARITÄT\nzum 111. Inter­na­tio­na­len Frauentag \nDiens­tag\, 8. März 2022\nTreff­punkt 20:20 Uhr vor der U4-Sta­ti­on Stadtpark/Johannesgasse\nOrte auf Goog­le Maps \nPer­for­ma­ti­ve Kundgebungen:\nVic­to­ria Coeln\, Žiga Jereb\, Bri­git­te Böde­nau­er\, Simon Spit­zer\, Tini Tramp­ler & Play­back­dolls\, EsRAP\, Saki­na Tey­na\, Bas­ma Jabr\, Özlem Bulut \nGeför­dert durch:\nStadt Wien und Bezirks­kul­tur 3. und 8. Bezirk\nWie­ner Städ­ti­sche Versicherungsverein
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LOCATION:diverse Veranstaltungsorte\, siehe Eintrag\, Wien\, Wien\, Österreich
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SUMMARY:Vernissage Ausstellung: "How to change everything"
DESCRIPTION:HOW TO CHANGE EVERYTHING\nTHE POLITICS OF FEMINIST STRIKE\, RADICAL CARE AND ARTIVISM \nEröff­nung der Aus­stel­lung: 8. März 2022\, 21:00\nDau­er der Aus­stel­lung: 9. bis 30. März 2022\nFLUC Wien\, Pra­ter­stern 5\, 1020 \nMit: Petra Bau­er\, Mari­sel Orel­la­na Bon­go­la\, Maria­na Chie­sa Mate­os\, Jes­si­ca Cor­ti­na\, Lena Rosa Händ­le\, Jac­que­line Hoàng Nguyễn\, Danie­la Ortiz\, María Ruido \nAnschlie­ßend Femi­nis­ti­sches Punk-Kon­zert mit K.I.L.L.-The Band\,\nDJ Set von CvD & nadIcht (clau­dia vir­gi­nia dimoui & zuckerlkette) \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frauen*streik. Der Streik ist die Ver­wei­ge­rung der Arbeit\, die Frau­en* leis­ten: unbe­zahlt oder bezahlt\, mit Kin­dern\, älte­ren Men­schen oder Kran­ken\, in Büros oder Fabri­ken. Ins­be­son­de­re aber gilt der Streik der Sor­ge­ar­beit. Sor­ge­ar­beit ist der Logik der Lohn­ar­beit ent­zo­gen: Sie scheint auf kei­nem Gehalts­zet­tel auf; sie hat kei­nen Ver­trag. Denn sie ist „Arbeit aus Liebe“. \nHow to Chan­ge Ever­y­thing schließt sich dem Streik der Frau­en* und somit der inter­na­tio­na­len Frau­en­be­we­gung an. Von Argen­ti­ni­en bis Polen\, von Spa­ni­en bis Ita­li­en\, von der Tür­kei bis Kur­di­stan\, von Thai­land zu den Phil­ip­pi­nen knüp­fen Frau­en* Ver­bin­dun­gen\, bil­den Bünd­nis­se und erhe­ben ihre Stim­me: Gegen die glo­ba­le kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung\, gegen sexu­el­le und ras­sis­ti­sche Gewalt\, gegen Femi­zi­de\, gegen die Kri­mi­na­li­sie­rung von Migra­ti­on und Flucht\, gegen insti­tu­tio­nel­le Gewalt von Staat und Kir­che\, gegen das Abtreibungsverbot. \nEs ist unmög­lich\, des­halb ist es not­wen­dig. Wir for­dern das Unmög­li­che\, um das Mög­li­che wirk­lich zu machen. Unse­re Arbeit ist nicht umsonst. Im Sin­ne der „joyful mili­tancy“ (Sil­via Fede­ri­ci) und des „plea­su­re acti­vism“ (Adri­en­ne Maree Brown) geht es um lebens­be­ja­hen­de\, lust­vol­le\, trans­for­mie­ren­de Erwei­te­rung und Gestal­tung von Hand­lungs­raum. Die Sor­ge ins Zen­trum des gemein­sam geteil­ten Lebens zu stel­len\, heißt\, einen Kampf um ein bes­se­res Leben zu füh­ren\, jetzt\, hier\, für alle und überall.
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2022
DESCRIPTION:Tricky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nMarch 9–13\, 2022 \nFemi­nis­tisch\, divers\, lei­den­schaft­lich: Seit 2001 enga­giert sich Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties dafür den künst­le­ri­schen Ani­ma­ti­ons­film von Frau­en* sicht­bar zu machen. Die­se Aus­rich­tung ist ein­zig­ar­tig in der inter­na­tio­na­len Festivallandschaft. \nEnd­lich wie­der im Kino! Und Online! Vom 9. bis 13. März fei­ert Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2022 die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en* mit einer hybri­den Fes­ti­val­aus­ga­be. Wir freu­en uns schon sehr auf Film­pro­gram­me\, Lec­tures und Künster:innengepräche in unse­rem Fes­ti­val­ki­no dem Metro Kino­kul­tur­haus\, die Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no\, sowie Vor­trä­ge und Pro­gram­me im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um und in der Brun­nen­pas­sa­ge und online auf unse­rer Festivalplattform. \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: www.trickywomen.at. \n#twtr2022\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/tricky-women-tricky-realities-2022/
LOCATION:Wien\, Österreich
GEO:48.2081743;16.3738189
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