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SUMMARY:Online-Sammlung zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Das Wien Muse­um fei­ert die Frau­en in der Kunst mit einem eigens für die­sen Tag erstell­ten Album „Künst­le­rin­nen“ in sei­ner Online Sammlung. \n„Abtun mußt Du alle Ober­flä­che\, alle Con­ven­ti­on\, alle Eitel­keit und Ver­blen­dung (in Bezug auf Indi­vi­dua­li­tät und Arbei­ten) – Du mußt Dich mir bedin­gungs­los zu Eigen geben (…) und nichts dafür wün­schen\, als mei­ne Liebe!“\n(Gus­tav Mahler an sei­ne zukünf­ti­ge Ehe­frau Alma Schind­ler\, 1901) \n„Nichts muß den Frau­en so ange­le­gen sein\, als gegen die Abs­trak­ti­on zu kämp­fen\, in die sie bestän­dig durch das männ­li­che Den­ken ver­wan­delt wer­den. Das bedeu­tet\, aus der Pas­si­vi­tät her­vor­zu­tre­ten und das Schwei­gen zu brechen.“\n(Rosa May­re­der\, 1905) \nZudem hat das Wien Muse­um anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges das Schlag­wort „Künst­le­rin­nen“ ange­legt. Unter die­sem fin­den Sie wei­te­re Wer­ke weib­li­cher Kunst­schaf­fen­der in der Sammlung.
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SUMMARY:Online-Fotoausstellung: Platz für Held*innen
DESCRIPTION:Das hdgö holt Frau­en\, die in ihrem Bereich alles außer gewöhn­lich sind oder waren\, auf www.hdgoe.at vor den Vor­hang. Doris Schmi­dau­er: „Ihre Errun­gen­schaf­ten haben Vor­bild­wir­kung und machen Mut.“ Kli­cken Sie sich hin­ein und erfah­ren Sie mehr über Weg­be­rei­te­rin­nen hier. \n #platz­für­hel­din­nen!\nMachen wir alle unse­re per­sön­li­che Hel­din sicht­bar! Tei­len Sie mit uns eine Frau\, die Ihnen Mut gemacht hat oder Kli­schees her­aus­for­dert. Laden Sie ein Foto oder Video\, das für eine inspi­rie­ren­de Frau steht\, samt einer kur­zen Beschrei­bung in unse­re lau­fend wach­sen­de Web-Aus­stel­lung hoch. So wird die­se ein sicht­ba­rer Teil der Zeit­ge­schich­te\, denn alle Bei­trä­ge wer­den auch auf Screens direkt in der Haupt­aus­stel­lung im Muse­um gezeigt.\nJetzt mit­ma­chen unter die­sem Link: #platz­für­hel­din­nen
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SUMMARY:Online-Ausstellungen der Österreichischen Mediathek zum Frauen*tag
DESCRIPTION:Aktuelle Archivaufnahmen aus den Beständen der Österreichischen\nMediathek zum Internationalen Frauentag am 8. März\nOnline­aus­stel­lung: Ton­auf­nah­men von österreichischen\nSchrift­stel­le­rin­nen nach 1945 \nVon Inge­borg Bach­mann bis Elfrie­de Jeli­nek: Die Online­aus­stel­lung „Frau­en­stim­men“ prä­sen­tiert Lesun­gen von öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen aus meh­re­ren Jahrzehnten. \nArchi­va­ri­sche Rari­tä­ten zum Nach­hö­ren aus den Bestän­den der\nÖster­rei­chi­schen Mediathek.\nBeglei­ten Sie uns auf einer Hör­rei­se durch die österreichische\nLiteraturgeschichte! \nwww.frauenstimmen.at – Lite­ra­ri­sche Stimmen  \nSamm­lung Men­schen­Le­ben: Lebens­ge­schich­ten feministischer\nBiblio­the­ka­rin­nen \nDie Oral Histo­ry Samm­lung Men­schen­Le­ben hat 2020 in Koope­ra­ti­on mit\ndem femi­nis­ti­schen Netz­werk „fri­da – Ver­ein zur För­de­rung und\nVer­net­zung frau­en­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons- und\nDoku­men­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen in Öster­reich“ lebensgeschichtliche\nInter­views mit Biblio­the­ka­rin­nen auf­ge­nom­men. Eini­ge die­ser Gespräche\nkön­nen bereits online nach­ge­hört werden. \nLebens­ge­schich­ten femi­nis­ti­scher Bibliothekarinnen\nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und Biografie \nAnhand ver­schie­de­ner lebens­ge­schicht­li­cher Erzäh­lun­gen wird in diesem\nUnter­richts­pa­ket die Bedeu­tung der Kate­go­rie „Geschlecht“ für die\nbio­gra­fi­sche Ent­wick­lung ana­ly­siert. Aktu­el­le Debat­ten um bestehende\nGeschlech­ter­ver­hält­nis­se wer­den dar­ge­stellt\, Schüler_innen werden\ndafür sen­si­bi­li­siert\, daß Geschlech­ter­rol­len his­to­risch gewachsen\,\nsozi­al erlernt und daher auch ver­än­der­bar sind.\nFür Schüler_innen und Lehrer_innen der Sekun­dar­stu­fe II. \nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se
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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0 Spezialprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:Radio ORANGE 94.0 Schwerpunktprogramm zum 8. März\n8.3.2021\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis Mitternacht\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um Mäd­chen­ra­dio und Radio­ver­net­zung\, Bünd­nis­se und Quo­ten\, Arbeits­welt und Wahl­recht\, Sexua­li­tät und Selbst­be­stim­mung\, Freiheitskämpfer_innen und Held_innen\, Kindergärtner_innen und Stadtplaner_innen\, Sub­ver­si­ves Hand­ar­bei­ten und Musik\, femin­in­i­ty und que­er­ness\, Fei­ern und Demons­trie­ren und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gram gibt es hier: https://o94.at/programm/programm-uebersicht?datum=2021–03-08
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SUMMARY:aging and aging trouble. was alle erfahren\, wenn sie es erleben
DESCRIPTION:ein gespräch zum inter­na­tio­na­len frauen*tag \nMon­tag\, 8. März 2021 | 12:00 Uhr\nfin­det digi­tal statt \nDoris Ingrisch spricht mit Eve­lyn Tor­ton Beck (eme­rit. Univ-Prof.in\, Uni­ver­si­ty of Mary­land\, USA)\, Miri­am Hal­ler (kubia\, Kom­pe­tenz­zen­trum für kul­tu­rel­le Bil­dung im Alter und Inklu­si­on) und Ange­li­ka Sil­ber­bau­er (Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen – AKG\, mdw) \nein unan­ge­neh­mes the­ma für einen 8. märz? ja\, viel­leicht. aber ein not­wen­di­ges. ein hoch­po­li­ti­sches\, denn ein mit der fra­ge nach gleich­be­hand­lung ver­bun­de­nes. zudem aber auch eines\, das nicht von der jeweils eige­nen exis­tenz zu tren­nen ist. eines\, das engs­tens mit dem the­ma von lebens­kon­zep­ten und hand­lungs­mög­lich­kei­ten ver­wo­ben ist. in jedem jahr unse­res lebens\, von beginn an. und\, unter ande­rem eines\, das uns auch ethi­scher gewalt gegen­über sensibilisiert. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Kul­tur­ma­nage­ment und Gen­der Stu­dies der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien \nAnmel­dung & Kontakt:\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det als Zoom-Mee­ting statt und wird aus Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken aufgezeichnet.*\n*Wenn Sie über Zoom an einem Mee­ting teil­neh­men\, sind Sie mit Ihrem regis­trier­ten Namen und\, falls Sie die Kame­ra akti­viert haben\, mit Ihrem Bild sicht­bar. Wenn Sie sich unter Nut­zung der Mikro­fon­funk­ti­on aktiv mit einem Kom­men­tar an der Dis­kus­si­on betei­li­gen\, wer­den Sie von allen Teilnehmer_innen live gehört und gese­hen. Da das Mee­ting auf­ge­zeich­net wird\, wer­den zu Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien (mdw) Video- und Audio­auf­nah­men von Ihrer Per­son ange­fer­tigt. Mit Ihrer Anmel­dung ertei­len sie der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien eine unbe­grenz­te\, unein­ge­schränk­te\, über­trag­ba­re Lizenz zur Ver­wen­dung die­ser Auf­nah­me. Die­se Lizenz ist ins­be­son­de­re auf die oben genann­ten Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cke der Uni­ver­si­tät beschränkt. Wenn Sie nicht Teil der Auf­zeich­nung sein wol­len\, mel­den Sie sich bit­te unter einem Pseud­onym an und schal­ten Sie wäh­rend der Nut­zung von Zoom die Kame­ra- und Mikro­fon­funk­tio­nen nicht ein. Die­se wer­den von der mdw in ihrer Eigen­schaft als Mode­ra­tor stan­dard­mä­ßig deaktiviert.\nBit­te beach­ten Sie unse­re aus­führ­li­chen Datenschutzhinweise. \nUm den Link für die Onlin­ever­an­stal­tung über­mit­teln zu kön­nen\, bit­te um Anmel­dung bis 7.3.2021 per Mail. \nMag.a phil. Bir­git Huebener\nggd@mdw.ac.at\n+43 (1) 71155–6071
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SUMMARY:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus
DESCRIPTION:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 13:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nFrau­en­le­ben waren und sind vielfältig.\nDie­se Viel­falt zeigt sich nicht zuletzt in den ein­zig­ar­ti­gen Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, die unzäh­li­ge Doku­men­te von und über Frau­en unter­schied­li­cher Epo­chen und Milieus beher­bergt. Ob Schrift­stel­le­rin\, Musi­ke­rin\, Poli­ti­ke­rin\, Wis­sen­schaft­le­rin\, Sport­le­rin\, Ver­le­ge­rin oder Welt­rei­sen­de – sie alle haben Spu­ren hin­ter­las­sen\, die uns über die viel­fäl­ti­gen For­men von Frau­en­le­ben informieren. \nDer Vor­trag lädt zu einem vir­tu­el­len Rund­gang durch die Samm­lun­gen der Wien­bi­blio­thek und prä­sen­tiert anhand aus­ge­wähl­ter Doku­men­te ein Pot­pour­ri an frau­en­bio­gra­fi­schen Por­träts\, wie es bun­ter nicht sein könnte. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­li­o­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Buchpräsentation "Die Erste - Mutige Pionierinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Bea­trix Hain und Bar­ba­ra Hafok: „Die Ers­te“\, Echome­dia Verlag \nOb Wis­sen­schaft\, Kunst\, Sport oder Tech­nik: Es waren immer Män­ner\, die Geschich­te schrie­ben. Bis sich die ers­ten Frau­en ihren Platz erober­ten. Ob Poli­ti­ke­rin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen\, Sport­le­rin­nen oder Künst­le­rin­nen\, die bei­den Autorin­nen holen die „Ers­ten“\, die Vor­kämp­fe­rin­nen\, auf die Büh­ne! In zeit­his­to­ri­schen Por­träts beleuch­ten sie das Leben der Frau­en\, die Geschlech­ter­ge­schich­te geschrie­ben haben und schrei­ben wer­den. Min­des­tens eine der „Ers­ten“ wird live zuge­schal­tet. Die Gleich­be­hand­lungs­be­auf­trag­te und die Kul­tur­ver­mitt­le­rin haben ganz frisch Beein­dru­cken­des aus den letz­ten 150 Jah­ren gesammelt. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“: https://www.facebook.com/events/134133335248503 \nDetails auf https://www.thalia.at/shop/home/veranstaltungen/showDetail/30904/
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SUMMARY:Gespräch: Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven
DESCRIPTION:Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven\nGespräch zum Frau­en­tag 2021 \nEin­bli­cke in diver­se Frau­en­nach­läs­se der Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nOrt und Zeit \nMon­tag\, 8. März\, 17:00 Uhr\n**Live­stream aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nBiblio­the­ken und Archi­ve sam­meln und erschlie­ßen Schrif­ten und Doku­men­te von mehr oder weni­ger pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten und machen die­se der Öffent­lich­keit zugäng­lich. Die ver­wahr­ten Mate­ria­li­en doku­men­tie­ren größ­ten­teils das Leben und Schaf­fen von Män­nern\, wäh­rend Vor- und Nach­läs­se von Frau­en lan­ge nicht den ent­spre­chen­den Ein­gang in nach­lass­ver­wal­ten­de Insti­tu­tio­nen fan­den. Feh­len­de oder nur spär­lich vor­han­de­ne Quel­len – die­ses Ver­säum­nis wur­de im letz­ten Drit­tel des 20. Jahr­hun­derts beson­ders evi­dent\, als Fra­ge­stel­lun­gen aus dem Bereich der Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te in den Fokus rück­ten. Was folg­te\, war eine ver­mehr­te sys­te­ma­ti­sche Sam­mel­tä­tig­keit im Hin­blick auf Vor- und Nach­läs­se von Frau­en\, die viel­fach auch von enga­gier­ten Frau­en vor­an­ge­trie­ben wur­de. Dabei ver­lor der Pro­mi­nen­ten­sta­tus als Auf­nah­me­kri­te­ri­um viel­fach an Gewicht. \nWie ent­ste­hen Vor- und Nach­läs­se von Frau­en und auf wel­chen Wegen gelan­gen sie in Biblio­the­ken und Archi­ve? Wer pro­du­ziert\, wer sam­melt\, wer erschließt\, wer erforscht die­ses Mate­ri­al? Was sind\, je nach Insti­tu­ti­on\, die Kri­te­ri­en für die Auf­nah­me in die Biblio­thek oder das Archiv? Wel­che Quel­len kann ein „Frau­en­nach­lass“ über­haupt beinhal­ten? Wie kön­nen Biblio­the­ken und Archi­ve auf die­se Bestän­de auf­merk­sam machen und deren Erfor­schung vorantreiben? \nDie­se und ande­re Fra­gen ste­hen zur Dis­kus­si­on und sol­len zu wei­te­rem Nach­den­ken anre­gen\, im Hin­blick sowohl auf die bis­he­ri­ge Pra­xis als auch auf künf­ti­ge Strategien. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nKatha­ri­na Pra­ger und Kyra Wald­ner\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nmit Li Ger­hal­ter\, Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, Uni­ver­si­tät Wien \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Online-Führungen: "Große Autorinnen. Große Visionen."
DESCRIPTION:08.03.2021 Lite­ra­tur­mu­se­um\, Ariadne \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Aus die­sem Anlass gibt es gleich zwei kos­ten­lo­se Online-Füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ stellt bekann­te und weni­ger bekann­te Schrift­stel­le­rin­nen in der Dau­er­aus­stel­lung vor\, „Frau­en schrei­ben Zukunft“ rückt die Autorin­nen in der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung „Uto­pien und Apo­ka­lyp­sen“ ins Zen­trum. Dar­über hin­aus lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, 7. März bei frei­em Ein­tritt ins Lite­ra­tur­mu­se­um\, um sich anhand der aus­ge­stell­ten Ori­gi­na­le Anre­gun­gen für Lek­tü­ren zum Frau­en­tag zu holen. \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Dau­er­aus­stel­lung um 17 Uhr \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Son­der­aus­stel­lung um 18 Uhr \nfraueninbewegung.onb.ac.at \n 
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SUMMARY:Community Outreach: Spaziergang „Feminist Nightscapes"
DESCRIPTION:„Femi­nist Night­scapes – 8. März-Spaziergang“\nOrt: Öffent­li­cher Raum \nWie femi­nis­tisch ist der öffent­li­che Raum? Digi­tal mit­ein­an­der ver­bun­den bewe­gen wir uns als vir­tu­el­les Kol­lek­tiv durch den städ­ti­schen Raum\, fei­ern den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, prak­ti­zie­ren take-back-the-night und stel­len uns neue femi­nis­ti­sche Räu­me und Öffent­lich­kei­ten vor. Der Spa­zier­gang star­tet für alle Teil­neh­men­den dort\, wo sie sich befin­den. Allei­ne oder in pan­de­misch siche­rer Beglei­tung in der Stadt unter­wegs\, tref­fen wir ein­an­der auf Zoom und bewe­gen uns durch den öffent­li­chen Raum. Via Zoom erhal­ten alle\, die mit­ge­hen\, Scores\, Hand­lungs­an­re­gun­gen\, femi­nis­ti­sche Songs und Zita­te\, die den Spa­zier­gang cho­reo­gra­fie­ren. Die­se wur­den vor­be­rei­tet und zusam­men­ge­stellt von Elke Kras­ny\, Sophie Lingg und Clau­dia Lomoschitz. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Spaziergang.
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SUMMARY:Buchpräsentation "Mutiger\, klüger\, verrückter"
DESCRIPTION:„Muti­ger\, klü­ger\, ver­rück­ter“ von Ger­hard Jeli­nek\, erschie­nen im Amal­thea-Ver­lag\, ist eine Zusam­men­stel­lung beson­de­rer Men­schen. Aus mythi­scher\, bibli­scher und anti­ker Zeit. Aus Sagen\, Mit­tel­al­ter und Neu­zeit. Quel­len der männ­li­chen Geschichts­schrei­bung wer­den pro­fes­sio­nell ent­blät­tert und hin­ter den meist zurecht­ge­rück­ten Dar­stel­lun­gen die wah­ren Per­so­nen gesucht. Frau­en\, die damals und auch heu­te noch stell­ver­tre­tend für die vie­len unbe­kann­ten Frau­en ste­hen\, die „Mann“ nicht zu unter­drü­cken ver­mag. Denn vie­le waren und sind – sie­he Titel. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“. Ver­füg­bar ab dem 8.3.2021 um 18.00 Uhr. Mehr sie­he hier.
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SUMMARY:Frau des Jahres 2021 - Petra Kißlinger
DESCRIPTION:Die Grü­nen Leo­pold­stadt fei­ern wie jedes Jahr am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag die Frau des Jah­res der Leopoldstadt! \nDie­ses Jahr ist die Frau des Jah­res Petra Kiß­lin­ger\, bekannt als DJ p.K.one\, die auch als Super­markt­mit­ar­bei­te­rin arbei­tet. Als Kul­tur­schaf­fen­de und in einem „sys­tem­re­le­van­ten Job“ tätig\, ist sie von den Fol­gen der Pan­de­mie dop­pelt betroffen. \nDie­ses Jahr fin­det das Fest pan­de­mie­be­ding online statt.\nUnter ande­rem erwar­tet dich Musik der quee­ren Kult­band Pop:sch. \nWenn du mehr über Petra Kiß­lin­ger wis­sen möch­test –​ ein Por­trät fin­dest du in der neu­en Aus­ga­be der Zei­tung Grün 2​​​: https://leopoldstadt.gruene.at/zeitung-gruen‑2/gruen‑2–2021‑1
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SUMMARY:Online-Lesung aus den Vulvina Monologen
DESCRIPTION:„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“\nLesung zwei­er Tex­te aus den Vul­vina Mono­lo­gen anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages\nVeranstalter*innen: Das Kol­lek­tiv V‑MUSKEL\nDatum: 9. März\, 19:00 – 19:40 via Zoom \nZoom Mee­ting:\nhttps://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09 \nMee­ting ID: 789 4277 4001\nPass­code: CXyG9Y \nDas Pro­jekt „Vul­vina Mono­lo­ge“ ver­steht sich als Aktua­li­sie­rung von Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ aus dem Jahr 1998 mit spe­zi­el­lem Fokus auf die aktu­el­le Situa­ti­on jun­ger Frau­en* in Wien. Wir erar­bei­te­ten einen Text\, der unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf die Fra­ge ver­sam­melt\, wie jun­ge Frau­en* in Wien heu­te die Bezie­hung zum eige­nen Kör­per erle­ben\, wel­che Hür­den und Chan­cen sie im All­tag wahr­neh­men. The­men\, die in den „Vul­vina Mono­lo­gen“ auf­ge­grif­fen wer­den\, sind die Sprach­lo­sig­keit rund um die „Vagi­na“ und die „Vul­va“\, sexua­li­sier­te und gen­der­be­zo­ge­ne Gewalt\, die aktu­el­le frauen*politische Lage in Öster­reich v. a. mit Hin­blick auf den Gewalt­schutz sowie damit zusam­men­hän­gen­de The­men\, die die Lebens­wirk­lich­keit von Frau­en* in Wien heu­te prä­gen\, z. B. Kör­per­bil­der\, Selbst­be­stim­mung\, Por­no­gra­phie\, Sexis­mus\, Frau­en-Gesund­heit etc.\nUmge­setzt wur­de das Pro­jekt von einer Grup­pe jun­ger moti­vier­ter Frau­en*\, die in den Berei­chen Lite­ra­tur\, Phi­lo­so­phie\, Kul­tur\, Bil­dung\, Sozia­les\, Frau­en­po­li­tik und femi­nis­ti­sche Arbeit sowie Akti­vis­mus tätig sind und unter dem Kol­lek­tiv­na­men V‑MUSKEL auf­tre­ten. Unser Ziel ist es\, durch die gewähl­ten künst­le­ri­schen Mit­tel Sprech-Tabus in Bezug auf weib­li­che* Inti­mi­tät auf­zu­bre­chen und unser Publi­kum für die­se The­men zu sen­si­bi­li­sie­ren. Dar­in sehen wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Prä­ven­ti­on gen­der­be­zo­ge­ner Gewalt und zur För­de­rung von Frauen*-Selbstbestimmung. \nNun wol­len wir im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­ta­ges zwei der durch die „Vul­vina Mono­lo­ge“ auf­ge­wor­fen The­men\, näm­lich Tabus um Mens­trua­ti­on und Sexis­men im All­tag erneut anspre­chen\, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (vor­aus­sicht­li­ches Ende 19:40).\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Salon der offenen Geheimnisse: "Neuer Materialismus\, feministische Praktiken"
DESCRIPTION:Salon der offenen Secrets/Geheimnisse – SOS: „Neuer Materialismus\, feministische Praktiken“\nmit Karin Rei­sin­ger\, Patri­cia J. Reis\, Taguhi Toro­syan\, Ste­fa­nie Wuschitz\, Bar­ba­ra Huber und Kari­na Jarrett \nWann: 10.3.2021\, 17:00\nAnmel­dung unter: fgd@akbild.ac.at \n„Was sind Open Secrets? Der sprich­wört­li­che Ele­fant im Raum? Klatsch und Tratsch? Öffent­lich zen­sier­te und stig­ma­ti­sier­te The­men? All das\, aber nicht aus­schließ­lich. Wir defi­nie­ren Open Secrets als sehr situ­ier­te Nische für ver­kör­per­te Erfah­run­gen\, Wis­sen und Spaß – am Frau­sein*\, an der Über­win­dung von Bina­ri­tä­ten mit/durch/in Kunst\, Tech­no­lo­gien\, Inge­nieur- und Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und an der Ver­bin­dung unter­ein­an­der auf die uner­war­tets­te und lebens­be­ja­hen­de Weise.“ \nMit die­ser Online Dis­kus­si­on wird die Ver­an­stal­tungs­rei­he 100 Jah­re – Sie* kam und blieb“ im Som­mer­se­mes­ter fortgesetzt.
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2021
DESCRIPTION:20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Film Festival \nWir fei­ern 20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties. 20 Jah­re lei­den­schaft­li­ches Enga­ge­ment für die Sicht­bar­keit von Animationsfilmkünstler*innen. Mit­te Febru­ar 2021 ver­öf­fent­li­chen wir das Fes­ti­val­pro­gramm auf www.trickywomen.at. Stay tuned! \nWe cele­bra­te 20 years of Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties – 20 years of pas­sio­na­te com­mit­ment to the visi­bi­li­ty of fema­le* ani­ma­ti­on artists in the world. Our fest­vi­al pro­gram will be online in the midd­le of febru­ary at www.trickywomen.at \n#trickywomentrickyrealities2021\n#wome­nin­ani­ma­ti­on
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