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SUMMARY:Führungen am Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:08. März 2026\n10.00 – 18.00 Uhr\nkostenlos \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2026 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vor­der­grund. Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, den 8. März 2026 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Esperantomuseum). \nLite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Aufdeckerinnen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.00 Uhr und 11.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nPapy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nAnti­ke Frau­en waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Die Füh­rung rich­tet den Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ und beleuch­tet den All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen\, den Umgang mit untreu­en Män­nern und erläu­tert\, wie Frau­en Rechts­ge­schäf­te abwickelten. \n„Papy­ri: Auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 14.00 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nGlo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen. \n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 10.30 Uhr und 11.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nEspe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Mar­jo­rie Boulton“\nDie fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ste­hen im Zen­trum die­ser Füh­rung. Dazu zählt auch die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, die es neu zu ent­de­cken gilt. \n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\num 15.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist nicht erforderlich. \nHaus der Geschich­te Öster­reich: „Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nAus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die­se Füh­rung einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che exis­tie­ren bis heute? \n„Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämpfe“\nKos­ten­lo­se Füh­run­gen im Haus der Geschich­te Österreichs\num 11:00\, 13:00 und 14:00 Uhr\nDau­er: ca. 25 Minuten\nAnmel­dung unter: Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Alles Arbeit
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 2026 im Bezirksmuseum Wieden und Rauchfangkehrermuseum
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­mu­se­um Wieden \nFührungen mit Anna-Theres Stern (Rauchfangkehrermuseum) sowie Philipp Maurer und Alina Strmljan (Bezirksmuseum Wieden\, Tröpferlbadmuseum)\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien \nDas Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um und das Bezirks­mu­se­um Wie­den sind in einem ehe­ma­li­gen Tröp­ferl­bad unter­ge­bracht. Vor 50 Jah­ren konn­ten Sie hier noch brau­sen gehen – heu­te kön­nen Sie sich über die Geschich­te von Hygie­ne und Gesund­heit\, über Per­sön­lich­kei­ten im Bezirk und über die Geschich­te und Gegen­wart des Rauch­fang­keh­rer­ge­wer­bes infor­mie­ren. Zum „Tag der Bezirks- und Son­der­mu­se­en“ am „Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag“ prä­sen­tie­ren wir die The­men des Hau­ses mit geschlechts­spe­zi­fi­schem Fokus. \nInfor­ma­ti­on zur Bar­rie­re­frei­heit: Die Muse­en sind lei­der nicht bar­rie­re­frei zugäng­lich und nur über Trep­pen erreich­bar. Die Füh­run­gen fin­den in deut­scher Laut­spra­che statt. \nPro­gramm: \n10:30–11:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n11:35 – 11:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n12:00–13:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n13:30–14:30 Uhr: War­mes Was­ser – hei­ße Öfen\nFlie­ßen­des\, war­mes Was­ser war im 19. Jahr­hun­dert Luxus für nur weni­ge Wiener*innen. Die Tröp­ferl­bä­der der Stadt Wien schu­fen Abhil­fe\, sie ermög­lich­ten der Bevöl­ke­rung\, sich gründ­lich zu rei­ni­gen. Die Füh­rung im Tröp­ferl­bad infor­miert über die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen\, ein Volks­bad mit flie­ßen­dem Warm­was­ser zu bau­en und zu betrei­ben. Im zwei­ten Teil wird im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um die Warm­was­ser­auf­be­rei­tung im Lau­fe der Geschich­te anhand ver­schie­de­ner Hei­zungs­sys­te­me dar­ge­stellt. Im Spe­zi­el­len wird dabei auf das Tröp­ferl­bad eingegangen.\nOrt: Tröp­ferlb­ad­mu­se­um im Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG) \n14:35 – 14:55 Uhr: Frau­en um Johann Strauss\nAus unse­rer Aus­stel­lung „Wal­zer auf der Wie­den“: Phil­ipp Mau­rer erzählt von der gro­ßen Bedeu­tung der Frau­en für die künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von Johann und Joseph Strauss.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den\, Vor­trags­saal (EG) \n15:00–16:00 Uhr: Pio­nie­rin­nen der Tech­nik auf der Wieden\nDie His­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzählt von Tech­ni­ke­rin­nen auf der Wie­den. Anschlie­ßend gibt die Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin Anna-The­res Stern einen Über­blick dar­über\, wo sie Frau­en in der Geschich­te ihres Gewer­bes begeg­net ist und wel­che Rol­le sie gespielt haben. Sie stellt die ers­ten doku­men­tier­ten Rauch­fän­ge keh­ren­den Frau­en vor und berich­tet über per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in tech­ni­schen Lehrberufen.\nOrt: Bezirks­mu­se­um Wie­den (1. OG) und Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (2. OG)
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Girls & Gods
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nStar­ke Frau­en\, star­ke Geschich­ten – wir füh­ren das Gleich­stel­lungs­ki­no auch 2026 wei­ter! Zum Auf­takt zei­gen wir am Sonn­tag\, 8. März 2026 den Film GIRLS & GODS von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz. Film­start ist um 11 Uhr (Ein­lass 10:30 Uhr). \nGirls & Gods ist ein muti­ger Doku­men­tar­film von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz über Glau­ben\, Macht und weib­li­che Selbst­be­stim­mung. Gemein­sam mit Akti­vis­tin­nen und Theo­lo­gin­nen hin­ter­fragt der Film reli­giö­se Struk­tu­ren und gibt Frau­en welt­weit eine star­ke Stim­me. Pro­vo­kant\, klug und inspirierend. \nIm Anschluss: Publi­kums­ge­spräch mit Eva Puschau­tz\, Theo­lo­gin und Sän­ge­rin und ABZ*Circlistin Mari­on Koidl bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nTer­min: Sonn­tag\, 8. März 2026\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: cine.ntry.at \nEine Film­rei­he kura­tiert vom ABZ*CIRCLE. Frau­en für Gleichstellung.
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SUMMARY:Frauenspaziergang durch Sievering: Lina Loos
DESCRIPTION:Ein sze­ni­scher Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring mit Elke Papp\, der Stadtverführerin \nSie­ve­ring ist ein bis heu­te ein male­ri­scher Wie­ner Wein­ort\, wo es schon immer viel zu lachen gab und hof­fent­lich noch immer gibt! \nDavon und von noch vie­lem mehr han­deln die hei­te­ren\, zutiefst huma­nis­ti­schen Geschich­ten von Lina Loos\, einer Schrift­stel­le­rin\, Kolum­nis­tin und Kaf­fee­haus­toch­ter\, die die k.u.k. Zeit eben­so wie zwei Welt­krie­ge erleb­te\, und die es weni­ge Jah­re nach 1900 aus Wien nach Sie­ve­ring zog. \nIn Sie­ve­ring führ­te sie sogar einen Salon\, den auch die Wie­ner Künst­le­rIn­nen­schaft besuch­te. Im Zwei­ten Welt­krieg zeig­te sie nicht nur Hal­tung\, son­dern Mut. \nIn den letz­ten Lebens­jah­ren ver­ein­sam­te die gesel­li­ge Autorin zuneh­mend. Sie starb 1950 und liegt begra­ben und ver­ges­sen auf dem Sie­ve­rin­ger Fried­hof. Zu Unrecht\, denn sie war so viel mehr als nur die ers­te Ehe­frau von Adolf Loos. \nBei unse­rem sze­ni­schen Spa­zier­gang durch Sie­ve­ring zeigt sie ihre vie­len Facet­ten und ver­mit­telt den Charme des Dor­fes am Ran­de von Wien\, in das sie sich unsterb­lich verliebte. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det auch bei Regen statt. Geeig­ne­tes Schuh­werk erhöht den Kulturgenuss. \nDatum: Sonn­tag 8. März 2026\nUhr­zeit: 14:00 Uhr\nOrt: Bus 39A\, Hal­te­stel­le Sievering\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen – 19. Bezirk\, Döb­ling (Wien) \nAnmel­dung hier: Link
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SUMMARY:Führung im mumok: Queer-feministisch betrachtet
DESCRIPTION:Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein \nBei die­sem Rund­gang wer­fen wir mit fünf zeit­ge­nös­si­schen Künstler*innen unter­schied­li­che Bli­cke auf die Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne des mumok. Niki­ta Kadan\, Bar­ba­ra Kapus­ta\, Fri­da Orup­abo\, Lisl Pon­ger und Ani­ta Witek brin­gen ihre Arbei­ten in Ver­hält­nis­se zu Arbei­ten der Samm­lung der klas­si­schen Moder­ne. Aktu­el­le Aspek­te zu kolo­nia­len\, post­ko­lo­nia­len und patri­ar­cha­len Zusam­men­hän­gen in der Samm­lung\, zu ästhe­ti­schen und media­len Ent­wick­lun­gen wer­den inter­sek­tio­nal befragbar. \nmit Mik­ki Muhr \nTer­min:\nSonn­tag\, 8. März 2026\, 14 Uhr\nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kostenlos. \nTickets gibt es unter die­sem Link. \nUm 16 Uhr fin­det in der Aus­stel­lung Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes ein Kon­zert des mumok Frau­en­chors mit anschlie­ßen­der Füh­rung statt. Hier gibt es alle Infor­ma­tio­nen dazu.
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Ode an die Frau: Konzert des mumok Frauenchors am Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Der mumok Frau­en­chor fei­ert die Viel­sei­tig­keit weib­li­cher Stim­men: Ent­stan­den aus einem mehr­jäh­ri­gen Empower­ment EU-Pro­jekt und initi­iert von der Chor­lei­te­rin & Sän­ge­rin Dia­na Rasi­na und der Diver­si­täts­exper­tin Ümit Mares-Alti­nok\, bringt der Chor regel­mä­ßig Frau­en im mumok zusam­men\, die mit Lie­dern aus ihren Her­kunfts­län­dern und aus Öster­reich kul­tu­rel­le Brü­cken schla­gen. Durch das Kon­zert führt Sarah Hüb­ler\, Co-Pro­jekt­lei­te­rin des mumok Frau­en­chors und Kunst­his­to­ri­ke­rin. Den Abschluss bil­det ein Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes\, bei dem Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät im Fokus steht. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns die Stär­ke\, Viel­falt und Ver­bun­den­heit von Frau­en weltweit! \nSonn­tag\, 8. März 2026\, 16 Uhr\, mumok \nmit fol­gen­den Liedern:\nAjde Jano (Trad. Serbien)\nOde an die Freu­de (Musik: Lud­wig van Beet­ho­ven\, Text: Fried­rich Schiller/Ümit Mares-Altinok)\nIde were (Trad. Nigeria)\nOj hodyt son kolo vikon (Trad. Ukrai­ne\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina)\nBel­la Ciao – Ver­si­on der Feld­ar­bei­te­rin­nen (Trad. Ita­li­en\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina) \nEin Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal\, Feu­dal Holes fin­det direkt im Anschluss an das Kon­zert statt. \nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kos­ten­los. Kei­ne Anmel­dung erforderlich. \nIm Rah­men des Inter­na­tio­na­len Welt­frau­en­tags fin­det am 8. März 2026 um 14 Uhr außer­dem die Füh­rung Que­er-femi­nis­tisch betrach­tet mit Mik­ki Muhr in der Aus­stel­lung Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein statt. Hier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Frauentagsfest der Floridsdorfer Bezirksrätinnen
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­ver­tre­tung Floridsdorf \nDie Flo­rids­dor­fer Bezirks­rä­tin­nen laden im Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che erst­ma­lig zum Frau­en­tags­fest ein – gewid­met allen Flo­rids­dor­fer Frauen! \nWann? 8.3.2026 um 17:00 Uhr\nWo? Kul­tur­anker­zen­trum Schlin­ger­markt\, Brün­ner Stra­ße 34–38\, 1210 \nDurch den Abend beglei­ten „Die Liliths“ mit ihrem Pro­gramm „FrauenS(s)timmen“. \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle offen.\nDer Ein­tritt ist frei!
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LOCATION:Kulturankerzentrum Schlingermarkt\, Brünner Straße 34-38\, Wien\, 1210\, Österreich
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SUMMARY:Hausfest im Amerlinghaus zum Internationalen Feministischen Kampftag
DESCRIPTION:8. März 2026: Demons­tra­ti­on (Info sie­he hier) & Hausfest\nInter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampftag\nFeminismusSolidaritätWiderstandDemonstration \nLasst uns gemein­sam auf die Stra­ße gehen und ein star­kes Zei­chen gegen das Patri­ar­chat set­zen. Wir ver­ste­hen die­sen Tag als tief ver­an­kert in der Geschich­te femi­nis­ti­scher Kämp­fe und als Tag des Wider­stands. Wir for­dern ein Ende von patri­ar­cha­ler\, que­er-feind­li­cher\, kapi­ta­lis­ti­scher\, kolo­nia­ler und impe­ria­lis­ti­scher Gewalt. \nBringt eure Freund:innen\, Gelieb­ten\, Genoss:innen und Communities:\nGemein­sam sind wir stär­ker – Soli­da­ri­tät ist unse­re Waffe. \nNach der Demo laden wir gemein­sam mit Take Back The Streets herz­lich zum Haus­fest ins Amer­ling­haus ein! \nWhen? 08.03.2026 17:00 onwards\nWhe­re? Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8 \nPro­gram:\nInnen­hof Par­ty: 17:00–22:00\nLive per­for­man­ces open to all by\n@niunamenos.austria\n@_melissima\n@laa.wascha\n@soia_music\nAnd so much more! \nFlin­ta* only par­ty: 22:00–2:00\nin Amer­ling­haus Saal with DJ sets by\n@DJmFaticc\n@neinfadia\n@sarazetka\n@everythingtmy \nThe­re will be jewel­lery and soli-merch for sale in Raum 4\, EG\nExhi­bi­ti­on in Gale­rie\, 1. Stock\nBar for all in Tee Stu­be\, 1. Stock\nFlin­ta* only bar by Kess in Saal\, EG
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SUMMARY:Tricky Women / Tricky Realities 2026
DESCRIPTION:Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2026\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n11.–15.3.2026 im Metro­ki­no\, Brun­nen­pas­sa­ge und wei­te­ren Orten\n18.2..-29.3.2026 online \nDetail­lier­tes Fes­ti­val­pro­gramm sie­he hier: trickywomen.at \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:Szenische Lesung: DENIALISM
DESCRIPTION:mit Kübra Ata­soy\, Livia Erdösi\, Ana Hoff­ner\, Nora Stern­feld und Isol­de Vogel\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Mo.\, 16. März 2026 | 20:00 \nDer Sam­mel­band DENIALISM – ANTISEMITISMUS UND SEXUALISIERTE GEWALT AUS FEMINISTISCHER PERSPEKTIVE reagiert auf das Feh­len von femi­nis­ti­schen Stim­men und Dis­kus­sio­nen in der Öffent­lich­keit\, die sich mit der Ver­leug­nung und Ver­harm­lo­sung sexua­li­sier­ter und anti­se­mi­ti­scher Gewalt im Zusam­men­hang mit den Mas­sa­kern des 7. Okto­ber beschäf­ti­gen und bie­tet die Chan­ce\, neue\, soli­da­ri­sche Alli­an­zen zu schlie­ßen. In einer sze­ni­schen Lesung wird die Publi­ka­ti­on erst­mals präsentiert.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n22. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:„Libertango für alle!“ Rauminstallation und Workshop zu Entwürfen lesbisch-queeren Tanzens
DESCRIPTION:Sujet © Stichwort-Archiv \nvon und mit Han­na Hacker\, Doris Hau­ber­ger und Mar­git Hauser \nMitt­woch\, 25. März 2026\, 19:00 Uhr im STICHWORT (Guss­haus­stra­ße 20/1A+B 1040 Wien) \nWir laden zur Aus­ein­an­der­set­zung mit kol­lek­ti­ven Erfah­run­gen im femi­nis­tisch-les­bisch-quee­ren Hand­lungs­raum „Bewe­gung“ – in unter­schied­lichs­tem Wortsinn! \nEin Anlass sind Jubi­lä­ums­ak­ti­vi­tä­ten des Frau­en­Tanz­Club „Resis.danse“. Wir möch­ten für die­se Ver­an­stal­tung inhalt­li­che Schwer­punk­te set­zen\, die über das enge­re The­ma der Ball­room-Tanz­ge­schich­te/n hin­aus­rei­chen und femi­nis­tisch-les­bi­sche Poli­ti­ken gene­rell betref­fen: Was ver­bin­det wider­stän­di­ge poli­ti­sche und tän­ze­ri­sche Entwürfe? \nEine Ver­an­stal­tung für Frau­en*; Spen­den sind erbeten. \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics
DESCRIPTION:Diens­tag\, 19. Mai 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nVer­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)\nMensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert\, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve\, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht\, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per\, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft? \nVor­trag von\nV. Erin Sedel­mai­er\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit\, Wien\nRespon­denz: angefragt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde
DESCRIPTION:Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz \nEine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT\nMon­tag\, 1. Juni 2026\, 19 Uhr\, SOHO Studios \nAls in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den\, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren\, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter\, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces\, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt\, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“. \nSusan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025\, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung\, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment\, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann\, Lin­da Christanell\, Rena­te Eise­n­eg­ger\, VALIE EXPORT\, Ger­da Fas­sel\, San­ja Ive­ko­vic\, Kata­lin Ladik\, Karin Mack\, Ani­ta Münz\, ORLAN\, Flo­ren­ti­na Pakos­ta\, Mar­got Pilz\, Ulri­ke Rosen­bach\, Lydia Schou­ten\, Anne­gret Sol­tau\, Gabrie­le Stöt­zer\, Mar­tha Wilson. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.\nOrt: SOHO STUDIOS\, Lieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10\, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse) \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 18. Juni 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKari­ka­tur Humor Witz\nKari­ka­tu­ren amü­sie­ren\, irri­tie­ren\, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur\, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen\, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur\, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus\, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik\, Kunst und Kul­tur schafft. \nVor­trag von\nBar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez\, Medi­zi­ne­rin\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Klagenfurt/Celovec\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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