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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:Frauentagsfest 2024 im ega
DESCRIPTION:Auch die­ses Jahr laden wir\, das ega: frau­en im zen­trum und die Wie­ner SPÖ-Frau­en\, zum gro­ßen Frau­en­tags­fest unter dem Mot­to “Weil das Leben mehr kann” ein. \nWir möch­ten den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag mit unse­ren Freund:innen und Unterstützer:innen fei­ern und die Viel­falt\, Stär­ke und Ein­zig­ar­tig­keit jeder Frau zele­brie­ren. Es soll ein Abend inspi­rie­ren­der Gesprä­che\, tol­ler Musik und mit viel Spaß wer­den. Lasst uns wei­ter­hin zusam­men für eine gleich­be­rech­tig­te und respekt­vol­le Zukunft eintreten. \nEröff­net wird die Fei­er von Kath­rin Gaál\, Vize­bür­ger­meis­te­rin\, Frau­en­stadt­rä­tin und Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frau­en\, sowie von Bun­des­rä­tin Korin­na Schu­mann\, ÖGB Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de und FSG-Wien-Frauenvorsitzende.\nAls Ehren­gast dür­fen wir die Prä­si­den­tin der Arbei­ter­kam­mer\, Rena­te Anderl begrüßen. \nDie groß­ar­ti­gen Bands Vio­let­ta Pari­si­ni Trio\, MAIIJA und AYMZ\, abge­run­det mit unse­rer tol­len DJANE Mel Merio wer­den uns an die­sem Abend musi­ka­lisch begleiten.\nAußer­dem sorgt Stand-Up-Come­di­an Afrah Najm aka Flo­na mit ihrem Auf­tritt für gute Unterhaltung! \nWie gewohnt war­tet auch eine inter­es­san­te Ver­nis­sa­ge auf die Gäs­te. Die Künst­le­rin Sabi­ne Duty beschäf­tigt sich in ihrer Aus­stel­lung „Weib­lich­keit Divers“ mit den viel­fäl­ti­gen Aus­drucks­for­men von Weib­lich­keit und deren kom­ple­xen und wan­del­ba­ren Dimen­sio­nen. Die viel­sei­ti­ge Cel­lis­tin Sophie Abra­ham wird uns dabei beglei­ten. Unse­re Ver­eins­vor­sit­zen­de\, LAbg. GRin Mag.a Nico­le Ber­ger-Krotsch wird die Ver­nis­sa­ge eröffnen.\nDurch den Abend führt als Mode­ra­to­rin Mag.a Son­ja Kato. \nEs erwar­ten Euch lecke­re Spei­sen\, coo­le Drinks\, eine Foto­box und kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung. Wir freu­en uns dar­auf\, mit Euch gemein­sam auf einen femi­nis­ti­schen Abend anzustoßen! \nInfos zum Pro­gramm auch auf https://ega.or.at. \nSujet ©  ega : frau­en im zentrum
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SUMMARY:Erste Wiener Frauenwoche
DESCRIPTION:Die ers­te Wie­ner Frau­en­wo­che fin­det von 4. bis 8. März statt. Unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will“\, gibt es mehr als 100 kos­ten­lo­se Ange­bo­te und Events. \nAb sofort kön­nen sich alle Wie­ne­rin­nen auf wienerfrauenwoche.at zu mehr als 100 Ver­an­stal­tun­gen der ers­ten Wie­ner Frau­en­wo­che\, die in der Woche von 4. bis 8. März statt­fin­det\, infor­mie­ren und anmelden. \nAm Welt­frau­en­tag am 8. März endet die Akti­ons­wo­che mit dem Höhe­punkt – dem „Offe­nen Rat­haus“. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von 16 bis 19 Uhr bie­tet bei frei­em Ein­tritt ein brei­tes Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot\, eine Rät­sel­ral­lye und vie­les mehr.\nHöhe­punkt ist das Kon­zert von Mira Lu Kovacs am 8.3. um 19.30 Uhr in der Volks­hal­le beim „Offe­nen Rat­haus“. Als Vor­bands spie­len ab 18.30 die Bands Load Fai­led und Stran­ded\, die sich im Rah­men des Pink Noi­se Girl Rock Camp 2023 gefun­den haben. \nAlle Events der ers­ten Wie­der Frau­en­wo­che sie­he wienerfrauenwoche.at \nZu den Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Wie­ner Frau­en­wo­che zäh­len unter­schied­lichs­te For­ma­te aus vie­len ver­schie­de­nen Berei­chen – von Work­shops über Stadt­spa­zier­gän­ge bis hin zu Tanz­kur­sen\, Film­vor­füh­run­gen\, Dis­kus­sio­nen und Vor­trä­gen\, wie z.B.: \nDer Work­shop Mäd­chen fei­ern Tech­nik von der Stadt Wien – Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le (MA 39) bie­tet Mäd­chen die Mög­lich­keit\, in den Labo­ren der Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le Zeit zu ver­brin­gen und dabei vie­le tech­ni­sche Arbeits­ge­bie­te ken­nen­zu­ler­nen – von Bau­tech­nik und Bau­phy­sik bis hin zu Hygieneprüfungen. \nUnter dem Titel Sind wir nicht schon gleich­be­rech­tigt? fin­den Work­shops für Schul­klas­sen von den Büche­rei­en der Stadt Wien in Koope­ra­ti­on mit EfEu (Ver­ein zur Erar­bei­tung femi­nis­ti­scher Erzie­hungs- und Unter­richts­mo­del­le) statt\, in denen sich die Jugend­li­chen der Geschich­te der Gleich­be­rech­ti­gung annähern. \nIm Rah­men des Girl­Power Work­shops zum The­ma Medi­en des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) wer­den Mäd­chen und jun­ge Frau­en dar­in bestärkt\, sich von unrea­lis­ti­schen Schön­heits- und Life­styl­e­stan­dards zu distan­zie­ren\, Medi­en­in­hal­te nach eige­nen Maß­stä­ben zu gestal­ten und sich selbst­be­wusst zu positionieren. \nDas „FEM Med“ Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum beschäf­tigt sich im Vor­trag „ICH bin ICH“ mit dem The­ma Selbst­be­wusst­sein – was ist über­haupt ein gutes Selbst­be­wusst­sein? Ist Selbst­be­wusst­sein ange­bo­ren? Oder kann man das lernen? \nMit dem The­ma Body-Shaming und Hass im Netz setzt sich die Wie­ner Gesund­heits­för­de­rung WiG mit #Riot­Dont­Diet – Wider­stän­di­ge Gesund­heits­för­de­rung gegen Schön­heits­druck und Body Shaming auseinander. \nDas Wien Muse­um macht einen Talk zu Per­spek­ti­ven­wech­sel: Die Aus­stel­lung ent­stand gemein­sam mit einer bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Grup­pe von 11 Frau­en. Sie waren Teil­neh­me­rin­nen einer Work­shop-Rei­he für krea­ti­ves und auto­bio­gra­fi­sches Schrei­ben und erzäh­len mehr dar­über\, wie sich per­sön­li­che Erfah­run­gen mit der offi­zi­el­len Erzäh­lung der Stadt überschneiden. \n(Infor­ma­ti­on der Stadt Wien auf https://presse.wien.gv.at/ )
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SUMMARY:Hör!Spiel! Sound-Performances
DESCRIPTION:Mon­tag\, 4. März\, 19:00 \nHör!Spiel!\nSOUND-PERFORMANCES \nRike Scheff­ler Echo­es from the Future\nSyn­the­si­zer\, Loop­sta­ti­ons\, Stim­me\, Samples\, Effektgerate\nKinga Tóth Anna­Ma­ria sings / singt / énekel\nStim­me\, Mini­mal Electronics\nAnna­le­na Sta­bau­er\, Kon­zept und Moderation \nIn Lava. Ritua­le ent­wirft Rike Scheff­ler ein künf­ti­ges Dasein: Ihre Gedicht­zy­klen sind Sta­tio­nen einer Rei­se\, von »spä­tes 20. Jahr­hun­dert« bis »nach 2300? Unbe­stimm­te Zeit«. Ein Ich öff­net sich für ima­gi­nä­re Über­schrei­tun­gen des Mensch­seins und erprobt For­men der Sym­bio­se. Es tas­tet sich an Sprach­klän­gen ent­lang und lässt wie Lebe­we­sen auch Wör­ter neue Ver­bin­dun­gen eingehen. \nKinga Tóth befasst sich mit Frau­en\, die aus reli­giö­sen Moti­ven ver­ehrt wer­den. Die Riten\, Sprach­for­meln und Pro­jek­tio­nen\, die mit die­ser Sakra­li­sie­rung ein­her­ge­hen\, befragt sie auf ihr Poten­zi­al für einen Femi­nis­mus der Gegen­wart. Das mehr­jäh­ri­ge Pro­jekt doku­men­tiert ein drei­spra­chi­ger Band mit Tex­ten\, Fotos und Multimedia-Links. \nRike Scheff­ler\, *1985; Lyriker*in\, Übersetzer*in\, Performer*in und Musiker*in; zuletzt u.a.: Lava. Ritua­le. Gedich­te (kook­books\, 2023).\nKinga Tóth\, *1983 in Sárvár/HU; Autorin\, Per­for­mance­künst­le­rin\, Musi­ke­rin\, zuletzt u.a.: Anna­Ma­ria sings / singt / éne­kel (engl./dt./ungar.; Prae Kia­dó\, 2023). \nSujet © Alte Schmiede
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SUMMARY:Filmvorführung: FEMINISM WTF im Gartenbaukino
DESCRIPTION:1 Jahr FEMINISM WTF und über 20.000 Besucher*innen! \nDer fan­tas­ti­sche Film von Katha­ri­na Mück­stein ist ein Film zum immer wie­der sehen\, sich empowern und akti­vie­ren lassen.\nFüllt mit uns ein letz­tes Mal den Raum im Gar­ten­bau­ki­no mit femi­nist power! Übri­gens ist die­ser Abend die bes­te Vor­be­rei­tung für den femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März! \nIn Anwe­sen­heit von Katha­ri­na Mück­stein\, Expert*innen und Protagonist*innen sowie des Team des Films! Im Anschluss fei­ern wir noch­mal im Gar­ten­bau­ki­no Foyer! \nFilm & Party\nMon­tag 4. März 19:30\nTickets ver­füg­bar unter gartenbaukino.at
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LOCATION:Gartenbaukino\, Parkring 12\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:***ABGESAGT***  Teestunde im Margarete-Schütte-Lihotzky-Zentrum
DESCRIPTION:Diens­tag\, 5.3.2024\, 17:30 Uhr\, im MSL Zentrum \nUnse­re Tee­stun­den bieten:\n– die indi­vi­du­el­le Besich­ti­gung der Wohnung\n– ver­schie­de­ne Tee­sor­ten und Gebäck\n– ein gemein­sa­mes Gespräch\, bei dem wir ger­ne auf Ihre Fra­gen eingehen\n– Lesun­gen aus Tex­ten von Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky \nPer­sön­li­che Anmel­dun­gen für die Teil­nah­me an die­ser Tee­stun­de per E‑Mail an: anmeldung@schuette-lihotzky.at \nDau­er: ca. 90 Minuten\nPreis: 30\,- Euro pro Person \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky hielt fast täg­lich am spä­ten Nach­mit­tag ihre Tee­stun­de. Wenn Gäs­te sie besuch­ten\, unter­hielt man sich\, dis­ku­tier­te und trank dabei schwar­zen Tee aus tür­ki­schen Glä­sern. Die­se Tra­di­ti­on wird wie­der belebt.
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LOCATION:Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum\, Franzensgasse 16/40\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:Buchpräsentation: Johanna Gehmacher: Feminist Activism\, Travel and Translation
DESCRIPTION:Di.\, 05.03.2024\, 18.30 Uhr\nFach­be­reichs­bi­blio­thek Zeit­ge­schich­te\, Cam­pus der Univ. Wien\, Spi­talg. 2–4\, Hof 1\, 1090 Wien \nFemi­nist Acti­vism\, Tra­vel and Trans­la­ti­on Around 1900 the­ma­ti­siert die „Rei­sen“ poli­ti­scher Kon­zep­te zwi­schen Frau­en­be­we­gun­gen des Wes­tens. Das Buch doku­men­tiert die viel­fäl­ti­ge Zir­ku­la­ti­on\, aber auch die „unter­wegs“ statt­fin­den­den Ver­än­de­run­gen von Gesell­schafts­ana­ly­sen\, poli­ti­schen Argu­men­ten und akti­vis­ti­schen Prak­ti­ken. Anhand von Werk und Bio­gra­fie der deut­schen Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Käthe Schirm­a­cher (1865−1930) wer­den poli­ti­sche Rei­se­tä­tig­keit in Bewe­gungs­netz­wer­ken\, trans­na­tio­na­ler Jour­na­lis­mus und Über­set­zung als eben­so dyna­mi­sche wie kon­flikt­rei­che For­men des Trans­fers in und zwi­schen sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen untersucht. \nDie wis­sens­ge­schicht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Stra­te­gien der Absi­che­rung des Ver­trau­ens in die Rich­tig­keit der Über­tra­gung von Tex­ten zwi­schen unter­schied­li­chen Spra­chen ver­deut­licht die Rele­vanz von Trans­la­ti­ons­pro­zes­sen\, aber auch den immer pre­kä­ren Sta­tus von Über­set­zung – nicht nur\, aber ganz beson­ders im Feld des Poli­ti­schen. Die Ana­ly­se der Her­aus­bil­dung der per­so­na der Über­set­ze­rin als Über­gangs­fi­gur im Kampf um Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten an höhe­rer Bil­dung eröff­net wich­ti­ge geschlech­ter­ge­schicht­li­che Per­spek­ti­ven auf Mar­gi­na­li­sie­rungs­stra­te­gien in den intel­lek­tu­el­len Eli­ten moder­ner Gesell­schaf­ten. Vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nis­se die­ser mit umfang­rei­chem Quel­len­ma­te­ri­al erar­bei­te­ten Fall­stu­die argu­men­tiert Johan­na Geh­ma­cher\, dass die Aus­ein­an­der­set­zung mit Prak­ti­ken des Trans­fers von poli­ti­schen Kon­zep­ten eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung zur Ana­ly­se jener zuneh­mend glo­bal agie­ren­den sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen ist\, die um die Wen­de zum 20. Jhd. die Ent­ste­hung demo­kra­ti­scher Gesell­schaf­ten vorantrieben. \nPro­gramm (PDF) \nBegrü­ßung: Mar­kus Stumpf (FB Zeit­ge­schich­te\, Univ. Wien)\nBir­git Lang (Mel­bourne): Zur Buch­rei­he Trans­la­ti­on History\nJohan­na Geh­ma­cher (Wien): Der Spra­che der Über­set­zung aus­ge­setzt – eine Vorgeschichte\nAnge­li­ka Scha­ser (Ham­burg): Zum Buch\nMode­ra­ti­on: Fal­ko Schni­cke (Linz)\nIm Anschluss Brot und Wein \nJohan­na Geh­ma­cher\, His­to­ri­ke­rin\, lehrt am Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Univ. Wien und forscht u.a. zu trans­na­tio­na­ler Geschich­te und Ver­flech­tungs­ge­schich­te\, zu sozia­len Bewe­gun­gen (Frau­en­be­we­gun­gen\, Jugend­be­we­gun­gen)\, zur Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te des NS und zur Theo­rie und Pra­xis der Bio­gra­phie­for­schung. 2018⁄19 war sie Ger­da Hen­kel-Gast­pro­fes­so­rin am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut Lon­don\, 2021⁄22 Fer­nand Brau­del Fel­low am Depart­ment of Histo­ry and Civi­li­sa­ti­on des Euro­pean Univ. Insti­tu­te (EUI) in Florenz.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Queer-feministische Positionen
DESCRIPTION:Diens­tag\, 5. März 2024\, 19:00 \nQue­er-femi­nis­ti­sche Positionen\nBuchpräsentation \nDas Ent­ste­hen von Bewe­gun­gen wie Movi­mi­en­to de Muje­res y Diver­si­d­a­des Indí­ge­nas por el Buen Vivir und Ni Una Menos oder Sym­bo­len wie dem grü­nen Tuch für das Recht auf Abtrei­bung haben es ermög­licht\, an einen deko­lo­nia­len und anti-hete­ro-cis-patri­ar­cha­len Femi­nis­mus aus Süd­ame­ri­ka und der Kari­bik zu den­ken. Que­er-Femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen bringt deko­lo­nia­le\, kon­tra-patri­ar­cha­le Ideen und dia­spo­ri­sches Wis­sen femi­ni­sier­ter Kör­per zusam­men und zeich­net eine alter­na­ti­ve Geo­gra­fie que­er-femi­nis­ti­scher Mili­tanz\, poli­ti­scher Akti­vis­men und trans­na­tio­na­ler Allianzen. \nCar­la Boba­dil­la\, Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\nValen­ti­na Buit­ra­go Gar­cía\, Uni­ver­si­tät der Küns­te Berlin\nVer­ó­ni­ca Orsi\, Ali­ce Salo­mon Hoch­schu­le Berlin \nOrsi\, Ver­ó­ni­ca (Hg.)\, Que­er-Femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen. Aus­gangs­punkt Süd­ame­ri­ka und die Kari­bik\, Müns­ter: Unrast 2024
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Herstorytelling – Sprache und Literatur als Orte des Empowerments
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on „Her­sto­rytel­ling – Spra­che und Lite­ra­tur als Orte des Empowerm­ents für (jun­ge) Frau­en* mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie. Geschich­ten erzäh­len\, Rea­li­tä­ten leben\, Wor­te schrei­ben“ ein. \nTau­chen Sie gemein­sam mit uns in eine Welt vol­ler inspi­rie­ren­der Geschich­ten und kul­tu­rel­ler Viel­falt ein. Wir möch­ten die Stim­men migran­ti­scher Autorin­nen* her­vor­he­ben und sie als Vor­bil­der für jun­ge Frau­en* sicht­bar machen. Spra­che und Lite­ra­tur kön­nen Orte des Empowerm­ents sein\, des Ent­fal­tens\, des Wort-Ergrei­fens und Raum-Neh­mens. Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen und Bar­rie­ren begeg­nen BIPOC- und migran­ti­sche Frau­en* in der Lite­ra­tur­sze­ne\, wel­che Erfol­ge dür­fen sie fei­ern und was kön­nen jun­ge Frau­en*\, die noch auf der Suche nach ihrem eige­nen Weg sind\, aus den Erfah­run­gen der Autorin­nen* mitnehmen? \nBeglei­ten Sie uns auf einer inspi­rie­ren­den Rei­se durch Geschich­ten\, Kul­tu­ren und die kraft­vol­le Sprache. \nWann: 5. März 2024\, 19 Uhr – 21 Uhr\nWo: Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien \nAnmel­dung unter https://ticket.wien.gv.at/ \nMode­ra­ti­on: Adi­sa Bega­no­vić hat Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien stu­diert. Sie arbei­tet als Jour­na­lis­tin bei k.at und schreibt u. a. für die Wie­ner Zei­tung\, den Kurier und das Eth­no-Maga­zin Kosmo. \nDis­kus­si­ons­teil­neh­me­rin­nen: \nMeh­wish Sohail wur­de 1996 in Laho­re gebo­ren und zog eini­ge Jah­re spä­ter nach Öster­reich\, direkt in die Stei­er­mark. Mit „Like Water in your hands“ erscheint ihr Debüt beim Lyx-Verlag. \nSabri­na Myri­am Moha­med wur­de 1995 in Wien gebo­ren und wuchs in einer bikul­tu­rel­len\, ägyp­tisch-öster­rei­chi­schen Fami­lie auf. Sie stu­dier­te Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und ist der­zeit im Mas­ter­stu­di­um der Gen­der Stu­dies an der Uni Wien. 2023 erschien ihr Jugend­ro­man „komm run­ter!“. Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen erhielt sie bereits ver­schie­de­ne Preise. \nAma­ni Abu­zahra ist pro­mo­vier­te Phi­lo­so­phin\, Autorin und Public Spea­k­er. Sie ist eine der bekann­tes­ten Referent:innen zum The­ma anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus in Öster­reich. Ob im TV\, auf Kon­fe­ren­zen\, in ihren Publi­ka­tio­nen oder in der Com­mu­ni­ty-Arbeit: Ihr Ansatz ist es\, Vor­ur­tei­le zu dekon­stru­ie­ren und Men­schen zu empowern. \nMeli­sa Erk­urt\, gebo­ren 1991 in Sara­je­vo\, ist öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin und Publi­zis­tin. In der Zeit­schrift Fal­ter schreibt sie wöchent­lich die Kolum­ne Nach­hil­fe\, vor­wie­gend über bil­dungs­po­li­ti­sche The­men. Für die taz schreibt sie die Kolum­ne Nach­sit­zen. Für Ö1 betreibt sie den Pod­cast Sprech­stun­de. Anfang 2021 star­te­te sie die_chefredaktion auf Insta­gram\, für jun­gen und diver­sen Jour­na­lis­mus. Sie ist außer­dem Autorin des 2020 erschie­nen Buches „Gene­ra­ti­on Haram. War­um Schu­le ler­nen muss\, allen eine Stim­me zu geben“. \nDie Dis­kus­si­on bie­tet Raum für Fra­gen\, die Teil­nah­me ist kostenfrei. \nSujet © sprungbrett
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SUMMARY:ZONTA-Benefizkino: Hidden Figures
DESCRIPTION:Am 8.März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Ursprüng­lich ein Kampf­tag für das Frau­en­wahl­recht\, steht er immer noch für die For­de­rung nach mehr Frau­en­rech­ten und Gleichstellung. \nZONTA fei­ert an die­sem Tag „Rose-Day“ und erin­nert mit gel­ben Rosen auf immer noch bestehen­de Unge­rech­tig­kei­ten in vie­len Berei­chen. ZONTA Clubs welt­weit orga­ni­sie­ren über die gan­ze Woche Ver­an­stal­tun­gen\, mit denen sie sich seit mehr als 100 Jah­ren dafür ein­set­zen\, eine bes­se­re Welt für Frau­en und Mäd­chen zu schaffen. \nBENEFIZKINO am 5.März 2024 in den Vil­la­ge Cine­mas Wien Mitte\nLand­stra­ßer Haupt­str. 2a\, 1030 Wien\, \n19:00 Ein­tref­fen und Kartenausgabe\n(Min­dest­spen­de € 25\,- inkl. 1 Glas Pro­sec­co und 1 Brötchen)\n20:00 Film­start\, ca. 22:00 Ende \nDie Spen­den möch­ten wir lokal und inter­na­tio­nal ver­wen­den\, für unser Club-Pro­gramm „Mobi­li­täts­sti­pen­di­um“ zur Finan­zie­rung maß­geb­li­cher Pro­jek­te in STEM-Fächern (Sci­ence\, Tech­no­lo­gy\, Engi­nee­ring\, Mathe­ma­tics) für Stu­den­tin­nen in Öster­reich und zur Unter­stüt­zung des ZONTA Ame­lia Ear­hart Fellowship. \nKar­ten­re­ser­vie­rung unter office@zontaclubwien1.org\nEin­zah­lung auf das Konto:\nERSTEBANK\, IBAN AT28 2011 1294 1677 1105 „Bene­fiz­ki­no“\noder Zah­lung an der Abendkasse. \nHIDDEN FiGU­RES – UNERKANNTE HELDINNEN\nist die bis­her noch nicht erzähl­te\, unglaub­li­che Geschich­te von Kathe­ri­ne John­son\, Doro­thy Vaughn und Mary Jack­son. Eine lei­den­schaft­li­che Hom­mage an drei her­aus­ra­gen­de afro­ame­ri­ka­ni­sche Frau­en\, die zu Beginn der sech­zi­ger Jah­re bei der NASA arbei­ten und an vor­ders­ter Front an einem der wich­tigs­ten Ereig­nis­se der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te betei­ligt sind. Die bril­lan­ten Mathe­ma­ti­ke­rin­nen sind Teil jenes Teams\, das dem ers­ten US-Astro­nau­ten John Glenn die Erd­um­run­dung ermög­licht. Eine atem­be­rau­ben­de Leis­tung\, die den Wett­lauf ins All neu defi­niert und die Welt aufrüttelt. \nDabei kämpft das visio­nä­re Trio um die Über­win­dung der Geschlech­ter- und Ras­sen­gren­zen und ist eine Inspi­ra­ti­on für kom­men­de Gene­ra­tio­nen\, an ihren gro­ßen Träu­men festzuhalten. \nInfo zum Film
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SUMMARY:Tricky Women / Tricky Realities 2024
DESCRIPTION:From March 6 to 10 we cele­bra­te the aes­the­tic\, poli­ti­cal and sub­ver­si­ve radi­ance of ani­ma­ted films made by women and/or gen­der­que­er artists! \nAnd: We cele­bra­te hybrid again! With film pro­grams\, lec­tures and artist talks at our fes­ti­val cine­ma the METRO Kino­kul­tur­haus / Film­ar­chiv Aus­tria\, the ope­ning cerem­o­ny at Gar­ten­bau­ki­no as well as lec­tures and pro­grams at the Aus­tri­an Film­mu­se­um\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Stand_129\, an exhi­bi­ti­on at bildrecht_bildraum 07\, a big fes­ti­val par­ty at the Rote Bar at Volks­thea­ter. And for ever­y­bo­dy who can’t join us in Vien­na: A lar­ge part of the film pro­grams will also be shown online at our fes­ti­val platform. \nThe fes­ti­val pro­gram is now online: online.trickywomen.at \nStay tun­ed! We are so loo­king for­ward to see you again! \nTri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2024\n6.–10.3.2024 in Vienna\n7.–13.3.2024 online\nLink: online.trickywomen.at \nSujet © Tri­cky Women / Tri­cky Realities
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LOCATION:METRO Kinokulturhaus\, Johannesgasse 4\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Vernetzungstreffen: Who cares? - Uns schert's!
DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Mi\, 06. Mrz. 2024 | 15:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
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SUMMARY:Führung: Let's talk boobs
DESCRIPTION:Füh­rung\, 7.3.2024\, 17:30 Uhr\nMuseumsquartier\nJeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag des Monats um 17:30 Uhr könnt ihr die Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat mit unse­ren Kunstvermittler*innen ent­de­cken und über die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de der aus­ge­stell­ten Wer­ke diskutieren. \nDie Füh­run­gen sind kos­ten­los und fin­den in deut­scher Spra­che statt. \nMit: Caro­la Fuchs • Andrea Hubin • Michae­la Lan­kes • Micha­el Sim­ku • Daliah Tou­ré • Mar­tin Walkner \nDie Grup­pen­aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat zeigt Wer­ke\, dar­un­ter meh­re­re neue Auf­trags­ar­bei­ten\, von inter­na­tio­na­len Künstler*innen\, die sich mit den viel­fäl­ti­gen Bedeu­tun­gen der Brust in der Geschich­te der Kunst\, aber auch in Gesell­schaft und Kul­tur ins­ge­samt aus­ein­an­der­set­zen. Zu sehen sind Arbei­ten\, die sich im Span­nungs­feld der vie­len ein­an­der wider­spre­chen­den – und manch­mal heuch­le­ri­schen – wie auch sinn­li­chen und spie­le­ri­schen Per­spek­ti­ven auf Brüs­te bewegen. \nWar­um reden wir immer noch über Brüs­te und war­um lösen sie Zen­sur und Debat­ten aus? Wir wol­len mit euch über Brüs­te spre­chen\, denn ganz gleich\, wel­che indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wir mit ihnen machen: Wir alle haben sie.
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SUMMARY:Frauen*fest: FRAU* LEBEN FREIHEIT
DESCRIPTION:7. März 2024 | 17:30 Uhr\nVHS Döb­ling\, Gat­ter­burgg. 2A\, 1190 Wien \nMit Musik\, Tanz\, Per­for­mance und vie­lem mehr wol­len wir an die­sem Abend ein Zei­chen für die Soli­da­ri­tät set­zen und die Kraft und Stär­ke von Frau­en* aus aller Welt feiern. \nKünstler*innen:\nNas­rin Hob­bi & Ensemble\nZahra Tavakoli\nBisan Dabke\nBar­ba­ra Alli und Band\nLiud­my­la Mieshkova\nDJ Leo Wang \nGruß­wor­te:\nKath­rin Gaál\, Vize­bür­ger­meis­te­rin Wien\nShou­ra Zehet­ner-Hash­e­mi\, Amnes­ty International\nAlex­an­dra Gröl­ler\, Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst\nNilo­far Nadi­mi\, Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst \nMit Musik\, Tanz und Mode aus dem Iran\, der Ukrai­ne\, Nige­ria\, Afgha­ni­stan\,  Paläs­ti­na uvm. \nFrei­er Eintritt. \nSujet © Dia­ko­nie Flüchtlingsdienst
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SUMMARY:Vernetzungstreffen: Who cares? - Uns schert's!
DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Do\, 07. Mrz. 2024 | 18:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
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SUMMARY:Zeitschiftenpräsentation: Trans* Feminismen
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. März 2024\, 19:00 \n\n\n\n\nZeit­schif­ten­prä­sen­ta­ti­on: Trans* Feminismen \n\n\nTrans* Leben ste­hen aktu­ell im Zen­trum gesell­schaft­li­cher Debat­ten und Poli­ti­ken. An ihnen wer­den Vor­stel­lun­gen von Fort­schritt und Frei­heit\, aber auch Bedro­hung und Nie­der­gang aus­ge­han­delt. Zugleich prä­gen die­se Debat­ten und Poli­ti­ken trans* Leben\, ver­un­mög­li­chen\, erschwe­ren\, nor­mie­ren sie. Trans* zen­trier­te Ana­ly­sen die­ser Ver­hält­nis­se sind noch immer rand­stän­dig. Femi­na Poli­ti­ca inter­ve­niert in die­se Mar­gi­na­li­sie­run­gen und ent­wi­ckelt dezi­diert trans*feministische Ana­ly­sen der Gegenwart. \nMascha Lin­ke\, Hum­boldt Uni­ver­si­tät zu Berlin\nGun­du­la Lud­wig\, Uni­ver­si­tät Innsbruck\nYv Nay\, Zür­cher Hoch­schu­le für ange­wand­te Wissenschaften\nZoe* Steins­ber­ger\, Uni­ver­si­tät Innsbruck \nZoe* Steins­ber­ger & Gun­du­la Lud­wig (Hg.)\, Femi­na Poli­ti­ca: Trans* Ungleich­zei­tig­kei­ten und trans* Femi­nis­men\, 2023 \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Cen­ter Inter­dis­zi­pli­nä­re Geschlech­ter­for­schung Inns­bruck und Femi­na Poli­ti­ca. Zeit­schrift für femi­nis­ti­sche Poli­tik­wis­sen­schaft.
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SUMMARY:Ganz schön mächtig. Geschlechterverhältnisse am Theater
DESCRIPTION:Gespräch zum inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2024 \nDo.\, 7.3.2024 | 19:00 Uhr\nMax Rein­hardt Semi­nar\, Insti­tut für Schau­spiel und Schauspielregie/mdw & online\, Neue Studiobühne/Palais Cum­ber­land | Pen­zin­ger Stra­ße 9\, 1140 Wien \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags spricht Alex­an­dra Alhoff\, stv. Insti­tuts­lei­tung am Max Rein­hardt Semi­nar\, mit Bet­ti­na Hering\, Regis­seu­rin\, Dra­ma­tur­gin und zuletzt ver­ant­wort­lich für das Schau­spiel bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len\, Petra Pater­no\, Mit­her­aus­ge­be­rin der Publi­ka­ti­on „Sta­tus Quo­te. Thea­ter im Umbruch: Regis­seu­rin­nen im Gespräch“ sowie Julia Wis­sert\, Inten­dan­tin am Schau­spiel Dortmund. \nÜbe​​​​​​​r Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu spre­chen\, bedeu­tet über Macht­ver­hält­nis­se zu spre­chen. In dem hier­ar­chisch und patri­ar­chal gepräg­ten Sys­tem des Thea­ter­be­triebs zie­hen sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se durch alle Arbeits­be­rei­che\, sind jedoch ganz unter­schied­lich ver­teilt – je höher oben auf der Hier­ar­chie­lei­ter und je grö​​​​​​​ßer Macht\, Ein­fluss\, künst­le­ri­scher Gestal­tungs­spiel­raum und Gehalt\, des­to weni­ger Frau­en sind in die­sen Posi­tio­nen zu finden. \nDie For­de­rung einer Frau­en­quo­te\, wie sie etwa 2020 beim Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen für die aus­ge­wähl­ten Regie­po­si­tio­nen ein­ge­führt wur­de\, ist eine von vie­len wirk­sa­men Schrit­ten\, um gegen Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten vorzugehen. \nEs braucht viel­schich­ti­ge und nach­hal­ti­ge Stra­te­gien und Maß­nah­men\, um struk­tu­rel­len Benach­tei­li­gun­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken und Ver­än­de­run­gen hin zu mehr Gleich­stel­lung\, Reprä­sen­ta­ti­on und Teil­ha­be zu ermög­li­chen; Ver­än­de­run­gen\, die bereits im Aus­bil­dungs­kon­text anset­zen müssen. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Max Rein­hardt Seminar. \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:JO & JOE's Kabarett zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Komm vor­bei zum JO&JOE’s Kaba­rett zum Welt­frau­en­tag für eine Nacht vol­ler Lachen\, Unter­hal­tung und Frauenpower! \nVer­an­stal­tet von: Vien­na Come­dy Club\nDatum und Uhr­zeit: Do.\, 7. März 2024\, 19:45 – 21:00\nVer­an­stal­tungs­ort: JO&JOE Wien\, Euro­pa­platz 1\, Tür 6\, 1150 Wien \nWir fei­ern den Welt­frau­en­tag und zwar mit rich­tig viel Spass. Son­ja Pikart\, Isa­bel Mei­li und Susan­ne Abend Navan­di bie­ten gross­ar­ti­ges aus ihrem Pro­gramm. Durch den Abend führt spit­zün­gi­ge Grün­de­rin des Vien­na Come­dy clubs Madame Kat Saito. \nSichert euch eure Tickets und fei­ert alles Weib­li­che mit uns. Lecke­re Snacks und Geträn­ke gibts natür­lich auch jede Menge! \nTickets (€ 12 – € 40) hier. \nSujet und Text © Vien­na Come­dy Club
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SUMMARY:Konzert: EsRap
DESCRIPTION:EsRAP & GASMAC GILMORE \nEsRAP haben sich durch ihre Ver­öf­fent­li­chun­gen und Kon­zer­te in den letz­ten Jah­ren zu einem Role-Model öster­rei­chi­scher wider­stän­di­ger Pop-Kunst mit migran­ti­schen Hin­ter­grund ent­wi­ckelt und genie­ßen dem­entspre­chend media­le Aufmerksamkeit. \nDie Geschwis­ter Esra und Enes Özmen sind im alten Wie­ner Arbei­ter­be­zirk Otta­kring auf­ge­wach­sen und beschäf­ti­gen sich in ihren gemischt deutsch/türkischen Tex­ten mit Fra­gen der Iden­ti­tät\, dem Fremd­sein im eige­nen Land als Kin­der der drit­ten Gene­ra­ti­on\, die am eige­nen Leib erfah­re­ne Not­wen­dig­keit des Auf­be­geh­rens\, Rap als Wider­stand und auch dem Frau­sein in der män­ner­do­mi­nier­ten Hip Hop Welt. Im Gegen­satz zur übli­chen Rol­len­auf­tei­lung in die­ser steu­ert Esra die har­ten und schnel­len Rei­me bei\, wäh­rend ihr Bru­der Enes mit sei­ner fein­füh­li­gen Stim­me die melo­di­sche­ren Vokal­parts über­nimmt. Musi­ka­lisch fin­den EsRAP Inspi­ra­ti­on im tür­kisch- ori­en­ta­li­schen Gen­re Ara­bes­ke\, das sie ger­ne mit moder­nen Beats verbinden. \nNach der Ver­öf­fent­li­chung ihres Debut-Album „Tschu­schi­stan“ (Spring­stoff 2019 ) folg­te kurz dar­auf die EP „Freun­de dabei“\, die gemein­sam mit GASMAC GILMORE pro­du­ziert wor­den ist. \nMit GASMAC GILMORE hol­ten sich die bei­den Geschwis­ter eine hoch­ka­rä­ti­ge Band mit an Bord\, was nicht nur live für einen zusätz­li­chen Inten­si­täts­schub sorg­te\, son­dern sich seit der Hym­ne „Freun­de dabei“ als logi­sche musi­ka­li­sche Erwei­te­rung Rich­tung „Bal­kan Sounds mit Spa­ghet­ti Wes­tern Touch“ erwies. Der gemein­sa­me Song­ka­ta­log ist mitt­ler­wei­le ordent­lich gewach­sen\, und im Juni 2021 lie­fer­ten sie mit dem Song „OTK feat. Gas­mac Gilm­o­re“ eine längst über­fäl­li­ge Laid Back-Hym­ne auf das gelieb­te Wien Otta­kring ab. Nach­dem sich EsRAP in der Fol­ge auf die Ver­öf­fent­li­chung ihres zwei­ten Albums „Mama­fih“ kon­zen­trier­ten\, wur­den Ende 2022 neu­es Mate­ri­al mit Gas­mac Gilm­o­re aufgenommen. \nAm 29.9 2023 ver­öf­fent­li­chen EsRAP & Gas­mac Gilm­o­re ihr gemein­sa­mes Album „… weil sie Wien nicht ken­nen“. Erst­mals wird es auch einen Ton­trä­ger von EsRAP von Vinyl geben.
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SUMMARY:Führungen zum Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Frei­er Ein­tritt und kos­ten­lo­se Führungen \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2024 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vordergrund. \nAus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Frei­tag\, den 8. März 2024 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Espe­ran­to­mu­se­um). Im Lite­ra­tur­mu­se­um fin­det dar­über hin­aus ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: Von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12.30 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nVor­trag: „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek“\nUm 16 Uhr fin­det im Lite­ra­tur­mu­se­um ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. Das frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­sche Wis­sens­por­tal Ari­ad­ne infor­miert über die viel­fäl­ti­gen und ein­zig­ar­ti­gen Bestän­de sowie über die Recherchemöglichkeiten.\nDau­er: 30 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zum kos­ten­lo­sen Vor­trag ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Papy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nIn der Füh­rung „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ wird der Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ der Tex­te gerich­tet\, denn Frau­en in der Anti­ke waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Es wird der All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen beleuch­tet\, wie mit untreu­en Män­nern umge­gan­gen wur­de und wie Frau­en ihre Rechts­ge­schäf­te abwickelten.\n„Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Glo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen.\n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kar­to­gra­phie“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Espe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nErfah­ren Sie mehr über die fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ins­be­son­de­re wel­che bedeu­ten­de Rol­le die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, deren hun­derts­ter Geburts­tag sich 2024 jährt\, in der Welt der Espe­ran­to-Lite­ra­tur spielte.\n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boul­ton“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 13 Uhr und 15.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
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LOCATION:Österreichische Nationalbibliothek\, Josefsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Aktionistische Lesung der ≠igfem IG feministische Autorinnen
DESCRIPTION:Sich nicht dar­an gewöh­nen\, an die Rah­men\, an die Beschwich­ti­gun­gen. Frau­en ent­wer­fen sich selbst\, Frau­en schrei­ben die Welt\, denn Lite­ra­tur beschreibt nicht nur unse­re Wirk­lich­keit\, son­dern bringt die­se hervor.  \nLesen­de: Ger­lin­de Hacker\, Judith Haunold\, Ba Osse­ge\, Andrea Kers­t­in­ger\, Han­nah Oppol­zer\, Kat­rin Ober­ho­fer\, Ingrid Draxl\, Johan­na Schmidt\, Clau­dia Ander­sag\, Una Stei­ner\, Doro Pointner. \nDie IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen ≠igfem for­dert eine femi­nis­ti­sche Agen­da in Lite­ra­tur\, Poli­tik und Öffent­lich­keit! Wir ver­ste­hen uns als Labor sowie Inter­es­sens­ge­mein­schaft von und für femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Autorin­nen. Und öff­nen – vir­tu­el­le – Räu­me\, damit Lite­ra­tur\, damit Kunst ent­ste­hen kann.
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SUMMARY:Schreiben Sie wichtige Wienerinnen ins Wien Geschichte Wiki – wir zeigen Ihnen wie
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 15.00 Uhr\nLoos-Räu­me der Wien­bi­blio­thek\, Bar­ten­stein­gas­se 9\, Tür 5\, 1. Stock\, 1010 Wien \nVor Ort:\nAnmel­dung hier: Anmel­de­link \nZur Ver­an­stal­tung:\nEs ist ein bekann­tes Phä­no­men\, dass Frau­en – auf­grund his­to­ri­scher Vor­stel­lun­gen über Geschlecht und Geschlecht­er­ord­nun­gen – im Unter­schied zu ihren männ­li­chen Zeit­ge­nos­sen in gedruck­ten Lexi­ka stark unter­re­prä­sen­tiert waren. Mit gro­ßer Beharr­lich­keit schreibt sich die­ses Ungleich­ge­wicht bis in die Gegen­wart fort und auch in moder­nen Online-Enzy­klo­pä­dien sind Frau­en zumeist stark in der Minderzahl. \nDas Wien Geschich­te Wiki\, das 2014 online ging\, basiert auf Felix Czei­kes „His­to­ri­sches Lexi­kon Wien“\, in dem der Frau­en­an­teil (wie auch in ande­ren Stan­dard­wer­ken der Zeit) 7% betrug. Inzwi­schen konn­te der Anteil – ähn­lich wie in der Wiki­pe­dia – auf rund 12% gestei­gert wer­den. Es ist also immer noch viel zu tun\, um das oft anders\, schlecht oder gar nicht doku­men­tier­te Wir­ken von Frau­en ins Gedächt­nis der Stadt einzubringen. \nIm Rah­men die­ser Ver­an­stal­tung zei­gen wir Ihnen\, wie Sie wich­ti­ge Wie­ne­rin­nen ins Wien Geschich­te Wiki ein­schrei­ben kön­nen und dadurch selbst dazu bei­tra­gen\, Frau­en und ihre Leis­tun­gen bes­ser sicht­bar zu machen. Tech­ni­sche Vor­kennt­nis­se sind hier­für nicht nötig – wir freu­en uns auf Ihr Kommen! \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, His­to­ri­ke­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nund Katha­ri­na Pra­ger\, His­to­ri­ke­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Wien Geschichte Wiki-Walk: Wege der Frauen im Stubenviertel
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk am Frauentag \nOrt und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Dr.-Karl-Lueger-Platz / Ecke Biberstraße \nZur Aus­stel­lung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nDie­ser Wien Geschich­te Wiki Walk durch das Stu­ben­vier­tel führt wie­der zu diver­sen Wohn- und Wir­kungs­or­ten von Frau­en. So wer­den wir Eva König\, die nicht nur eine tüch­ti­ge Geschäfts­frau\, son­dern auch die eben­bür­ti­ge Part­ne­rin Les­sings war\, eben­so begeg­nen wie der ers­ten Speng­ler­meis­te­rin und der Cafe­tie­re Cleo­pha Lech­ner. Vor der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten wird die Rol­le von Frau­en in der For­schung the­ma­ti­siert. Der Spa­zier­gang endet am Gra­ben\, wo unter ande­rem Marie von Ebner-Eschen­bach und Caro­li­ne Pich­ler gewohnt haben. \nErkun­den Sie mit uns Wien ent­lang des im Wien Geschich­te Wiki ver­sam­mel­ten Wis­sens. Auf the­ma­ti­schen Spa­zier­gän­gen wer­den Stadt und Geschich­te leben­dig gemacht. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nmit Ger­hard Murau­er und Isa­bel­la Wasner-Peter \nDau­er: cir­ca 2 Stunden \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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LOCATION:Wienbibliothek im Rathaus\, Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse\, Stiege 6 (Glaslift)\, 1. Stock\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Führung: Frauen* auf der Wieden
DESCRIPTION:Füh­rung durch den Bezirk zum femi­nis­ti­schen Kampftag \nZeit und Ort:\n8. März 2024\, 15:00 Uhr\nTreff­punkt: Schön­burg­stra­ße 15\ngeplan­te Dau­er: ca. 2 bis 2 ½ Std. \nPhil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­um Wie­den und die Kunst­his­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzäh­len Ihnen auf einem Spa­zier­gang durch die Wie­den Geschich­te und Geschich­ten über bedeu­ten­de Frau­en­recht­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen\, die auf der Wie­den gelebt und gear­bei­tet haben. Wir tref­fen uns vor Rosa May­re­de­rs Wohn­haus und enden am Karls­platz\, einem wich­ti­gen Schau­platz aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Dis­kus­sio­nen und Kämpfe. \nEine Anmel­dung ist nicht nötig.\nDie Füh­rung ist kostenlos.
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SUMMARY:Frauen plakativ: Das Frauenbild am Plakat der letzten 100 Jahre
DESCRIPTION:Füh­rung \nOrt und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 16.00 Uhr\, Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Fel­d­er­stra­ße\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien \nDie Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ver­wahrt rund 450.000 Pla­ka­te aus vier Jahr­hun­der­ten\, die Samm­lung zählt damit welt­weit zu einer der größ­ten ihrer Art. Die ältes­ten Pla­ka­te gehen bis in das 18. Jahr­hun­dert zurück. Aus die­ser Zeit fin­den sich ins­be­son­de­re Anschlä­ge zu ver­schie­de­nen Ereig­nis­sen\, wie bei­spiels­wei­se Thea­ter­auf­füh­run­gen\, in unse­ren Archi­ven. Einen Schwer­punkt der Samm­lung stellt die Pro­dukt­wer­bung des 20. und frü­hen 21. Jahr­hun­derts dar\, vie­le Pla­ka­te beinhal­ten Frauendarstellungen. \nDie Füh­rung star­tet mit einem kur­zen Über­blick über die Geschich­te der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus und wen­det sich dann der kon­kre­ten Fra­ge zu: Wie wer­den Frau­en wann zu wel­chem Zweck am Pla­kat abgebildet? \nIm Rück­blick auf 100 Jah­re Pla­kat­ge­schich­te ana­ly­sie­ren wir gemein­sam anhand eini­ger Bei­spiel die Dar­stel­lungs­wei­sen. Wel­che Rol­len neh­men Frau­en am Pla­kat ein? Wann ist die abge­bil­de­te Frau dabei ein Objekt und wann ein Sub­jekt? Wor­an kön­nen wir das fest­ma­chen? Wir stö­bern sowohl in den Pla­kat­bil­dern des Online-Kata­logs der Pla­kat­samm­lung\, bezie­hen aber auch aktu­el­le Bei­spie­le mit ein. Wer Lust und Zeit hat\, kann Fotos von Pla­ka­ten mitbringen. \nPro­gramm:\nmit Julia König – Kunst­his­to­ri­ke­rin und Lei­te­rin der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Offenes Rathaus zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Bera­tungs­an­ge­bo­te\, Kon­zer­te und Füh­run­gen für Frauen \nTer­min: 8. März 2024 von 16 bis 20.15 Uhr; Ein­lass ab 15.30 Uhr\nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\nDie gesam­te Ver­an­stal­tung kann bei frei­em Ein­tritt besucht werden. \nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März ein umfang­rei­ches Pro­gramm statt. Auch 2024 kön­nen sich Frau­en und Mäd­chen Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen. \nAnge­bo­ten wer­den Füh­run­gen durch das Rat­haus mit spe­zi­fi­schem Frau­en­fo­kus sowie zum bar­rie­re­frei­en Aus­stel­lungs­mo­dul. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kin­der­be­treu­ung. Zum Abschluss fin­den Kon­zer­te in der Volks­hal­le des Rat­hau­ses statt. \nPro­gramm: \nFest­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nNord­buf­fet:\nKinderbetreuung\nKin­der­freun­de Wien – Offe­ne Mitmach-Station\nLounge mit Sitz­mög­lich­kei­ten und Kinderwagenabstellplatz \nStein­saal II:\nFotobox\n„Die Brut­pfle­ge­rin­nen“ und Geral­di­ne Mas­sing – Instal­la­ti­on Gleichstellungsmonitor \nWap­pen­saal:\nMes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung\, Frau­en­po­li­tik\, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen \nRaum 317:\nMes­se mit Infoständen \nRaum 319:\nVerkaufsbuffet \nVolks­hal­le:\nBar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nStem­pel­pass-Rät­sel­ral­lye inklu­si­ve Verlosung \nKon­zer­te:\n18.30 Uhr: Load Fai­led & Stranded\n19.30 Uhr: Mira Lu Kovacs \nArka­den­hof:\nPio­nie­rin­nen­ga­le­rie „Wien. Stadt der gro­ßen Töch­ter“ mit 2 neu­en Pionierinnen\n15 bis 19 Uhr: Impf­bus des Gesund­heits­diensts (MA 15)\nFrau­en­po­li­ti­sche Rathausführungen \nFüh­rung Wege der Frau­en durchs Rathaus\nWann: 17 bis 18.30 Uhr\nTreff­punkt: Stadt­in­fo (Begrü­ßung durch Gemeinderätinnen) \nFüh­rung Bar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul\nWann: 17.30 bis 18.15 Uhr\nTreff­punkt in der Volkshalle
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SUMMARY:PERSONA NON GRATA - Filmvorführung im Votivkino
DESCRIPTION:Ein­la­dung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags:\nPERSONA NON GRATA\nFilm­vor­füh­rung im Votiv­ki­no am Frei­tag\, 8.3.2023\, um 17h – Ein­tritt frei \nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. \nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport auslöste. \nIm Anschluss an die Filmvorführung:\nPodi­ums­ge­spräch mit Nico­la Werdenigg\nund der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments\, Eve­lyn Regner\nMode­ra­ti­on: Nou­ra Maan (derstandard.at). \nAnmel­dung erbe­ten unter vienna.europarl.europa.eu
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