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SUMMARY:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen
DESCRIPTION:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen\nEin beson­ders viel­fäl­ti­ger Spa­zier­gang zu Frauen*Geschichte über den Gürtel! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nWann? Sonn­tag\, 01. März 2020 um 11 Uhr\nWo?  Treff­punkt: 1180\, Gym­na­si­um­str. 47\, gegen­über beim Park\n(End­punkt: 1090\, Lust­kandl­str. 50) \nBegrü­ßung: Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Nationalrat \nVom Wohn­ort zwei­er Schau­spie­le­rin­nen zur bekann­ten Salon­da­me Fan­ny Arnstein.\nVon Loui­se Sla­dek zu Char­lot­te Bühler.\nVon den ers­ten Stra­ßen­bahn­schaff­ne­rin­nen und dem Roten Wien.\nVon Wäh­ring in den Alsergrund. \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Theater: „Arbeit\, lebensnah - Käthe Leichter und Marie Jahoda“
DESCRIPTION:„Arbeit\, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“\nKäthe Leich­ter und Marie Jaho­da\, zwei Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung\, ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Thea­ter­stücks. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2020 lädt der Vize­rek­tor für For­schung und Per­so­nal\, Micha­el Lang\, sehr herz­lich zur Auf­füh­rung an die WU ein. Die Lebens­er­in­ne­run­gen der bei­den bedeu­ten­den Frau­en\, ihre wich­ti­gen Bei­trä­ge zur Frau­en­for­schung sowie ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment wer­den in dem Thea­ter­stück lebendig. \n„Arbeit\, lebens­nah – Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da“ von por­trait­thea­ter \nmit Bri­git­ta Wasch­nig und Ani­ta Zieher\nRegie: San­dra Schüddekopf \nWann: Mon­tag\, 2. März 2020\, 15 Uhr\nWo: Sit­zungs­saal 1\, Gebäu­de AD\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nWie sehen die Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en in Öster­reich aus? Wie gehen Men­schen mit Arbeits­lo­sig­keit um? Käthe Leich­ter (1895 – 1942) und Marie Jaho­da (1907 – 2001) waren öster­rei­chi­sche Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung. Bekannt wur­de Käthe Leich­ter als ers­te Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats der Arbei­ter­kam­mer Wien mit Unter­su­chun­gen über Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en. Sie gilt heu­te als Pio­nie­rin der Frau­en­for­schung. Marie Jaho­da hat als Autorin der Stu­die „Die Arbeits­lo­sen von Mari­en­thal“ welt­weit Bekannt­heit erreicht und sich auch im Exil in Groß­bri­tan­ni­en und in den USA mit der sozia­len Funk­ti­on von Arbeit und Vor­ur­teils­for­schung beschäf­tigt. In der Zeit des Aus­tro­fa­schis­mus waren bei­de poli­tisch im Unter­grund aktiv – mit bit­te­ren Kon­se­quen­zen für ihr Leben. \nDie Lebens­er­in­ne­run­gen die­ser zwei Frau­en und wich­ti­ge Erkennt­nis­se ihrer Arbeit ste­hen im Zen­trum des Thea­ter­stücks von por­trait­thea­ter mit Ani­ta Zie­her als Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da in der Regie von San­dra Schüddekopf. \n„Arbeits­lo­sig­keit führt zur Resi­gna­ti­on\, nicht zur Revo­lu­ti­on.“ – Marie Jahoda \n„Die For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung muss nach wie vor als obers­tes gewerk­schaft­li­ches Prin­zip gel­ten.“ – Käthe Leichter \nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 90 Minu­ten. Ein­tritt frei.\nAnschlie­ßend Aus­tausch und Ver­net­zung bei einem klei­nen Buffet. \nAnmel­dung bis 26.2. unter diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Lesung: Wir haben etwas gegen Gewalt
DESCRIPTION:Sexua­li­sier­te Gewalt ist nahe­zu täg­lich in den Medi­en. Was hat die­se Form von Gewalt mit Frau­en­bild in unse­rer Gesell­schaft zu tun? War­um gibt es so weni­ge Anzei­gen und Ver­ur­tei­lun­gen bei Sexua­li­sier­ter Gewalt? Wel­chen Ein­fluß wird das neue Gewalt­schutz­ge­setz haben? War­um zei­gen Frau­en nicht an? Was kann (Lokal-)Politik und Ein­zel­per­son unternehmen? \nLesung und Vor­trag von Hel­ga Pre­ges­bau­er (http://www.wortflechte.com/web/publikationen/).
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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:ABGESAGT! Frauenfest "Trau dich! Frauenstimmen gegen Gewalt"
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de lei­der abgesagt. \nDer Titel ver­weist dar­auf\, dass Frau­en Gemein­sam­kei­ten und viel­fäl­ti­ge Stim­men haben. Frau­en sind mit­ein­an­der durch die weib­li­che Iden­ti­tät über die Gren­zen unter­schied­li­cher Sozia­li­sie­run­gen\, Kul­tu­ren\, per­sön­li­chen Geschich­ten und Erfah­run­gen hin­weg mit­ein­an­der ver­bun­den: Gleich­zei­tig haben wir auf­grund von unter­schied­li­chen Posi­tio­nen\, Res­sour­cen und Inter­es­sen eine Plu­ra­li­tät an Stimmen.\nEs wird auch die­ses Jahr ein bun­tes Fest mit vie­len Künst­le­rin­nen aus unter­schied­li­chen Län­dern\, einer Mode­show\, Lesun­gen und Lebens­ge­schich­ten von star­ken Frau­en geben. \nTeil­neh­men­de Künstlerinnen:\nAse­man Zein­lou – Gesang\, Farsi/Deutsch\nPaläs­ti­nen­si­sche Folk­lo­re\, dabke\nWag­ma Rah­man & Sari­na Rah­man – Musik\, Afghanistan\nMayas Alk­ha­tib & Banan Sak­ba­ni – Gesang und Musik\, Syrien\nMar­zia Alemi\, Afgha­ni­stan & Son­ja Sie­gert – Gesang und Lesung\nKoma\, Rap­pe­rin\, Kurd. Völker\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\, Lateinamerika\nMara­ca­tu Caxin­guelê\, Lateinamerika\nDuaa Ras­ho – Lesung\, Syrien \nMode­show\, Paläs­ti­na und Afrika\nInter­na­tio­na­les Buffet \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien I
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Wiener Frauentag im Rathaus\nTer­min: Der nächs­te Wie­ner Frau­en­tag im Rat­haus fin­det am 6. März 2020 statt.\nDie genaue Zeit und das Pro­gramm wer­den recht­zei­tig hier bekannt gegeben. \nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\, Auf­gang: Fest­stie­ge 2 \nBera­tungs­an­ge­bo­te\, Film­vor­füh­run­gen\, Work­shops und Füh­run­gen für Frauen\nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März der Wie­ner Frau­en­tag mit umfang­rei­chem Pro­gramm statt. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie einen Still­be­reich\, Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kinderbetreuung. \nPro­gramm­punk­te:\nBera­tungs- und Informationsangebote\nUnter­schied­li­che Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler bera­ten zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz und infor­mie­ren zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment sowie zu vie­len wei­te­ren Themen.\nFür Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum. \nWork­shops:\nJedes Jahr wer­den kos­ten­lo­se Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men ange­bo­ten\, zum Bei­spiel Selbst­ver­tei­di­gung\, Wirt­schafts­be­ra­tung\, Woh­nen oder Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie. \nWei­te­re Angebote:\nFüh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nGale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“\nThe­men­füh­run­gen in der Wienbibliothek\nBuch­prä­sen­ta­tio­nen und Filmvorführungen\nLive-Musik oder Kabarett
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien II
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Hietzinger Frauentag 2020
DESCRIPTION:Hietzinger Frauentag\nMusi­ka­li­scher Bei­trag der Singer/Songwriterin Syan­nah: „Born to inspire“ \nFrank­ti­ons­über­grei­fen­de Ver­an­stal­tung der Bezirks­rä­tin­nen der SPÖ\, der Grü­nen und der VHS Hiet­zing\,  Dr. Robert Streibel \nWann? Frei­tag\, 6. März 2020\, 18:00 Sekt­emp­fang\, 18:30 Beginn\nWo? Gro­ßer Saal der VHS Hiet­zing\, 1130 Wien\, Hof­wie­sen­gas­se 48 \nSyan­nah\nDurch ihre gefühl­vol­le und ehr­li­che Art\, die sich auch in ihrer Musik wider­spie­gelt\, schafft es die Künst­le­rin\, ihre Zuhö­rer immer wie­der auf ganz beson­de­re Wei­se zu berüh­ren und ihnen zu zei­gen\, dass wir alle nur Men­schen sind und dass es im Leben nicht dar­um geht\, per­fekt zu sein\, son­dern dar­um\, ein­fach man selbst zu sein. \nRah­men­pro­gramm:\nBuf­fet\, gestal­tet von den Orga­ni­sa­to­rin­nen und Dimit­ris Papaoikonomou\nBücher­tisch der Ober St. Vei­ter Buch­hand­lung\, Eli­sa­beth Glaeser\nIgor\, Flücht­lings­pro­jekt der VHS Hiet­zing\, prä­sen­tiert sei­ne Arbeit und ver­kauft Genähtes.\nGemüt­li­cher Aus­klang bei Talk tog­e­ther und Tanz \nGeför­dert von:\nBasis.Kultur.Wien // Kul­tur­ver­ein Hiet­zing // Wien Kul­tur // VHS Hietzing
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Performance Die Brutpfleger*innen
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz. \nDas Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten. \nDie Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext. \nMehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com
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SUMMARY:8. MÄRZstraßenFEST
DESCRIPTION:Die März­stra­ße ist die ein­zi­ge Stra­ße Wiens\, die nach einer Revo­lu­ti­on benannt ist. Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ver­wan­deln wir die März­stra­ße in die „8.Märzstraße“ und holen die femi­nis­ti­sche Revo­lu­ti­on nach Rudolfsheim-Fünfhaus!\nIn 5 Loka­len ent­lang der März­stra­ße gibt es anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges Kon­zer­te & Musik. Dabei wer­den Spen­den für den Ver­ein „Sophie“ gesammelt. \nWar­um „SOPHIE“?\nDas SOPHIE-Bera­tungs­Zen­trum für Sex­ar­bei­te­rin­nen ist eine Bera­tungs­stel­le der Volks­hil­fe Wien. SOPHIE bie­tet Frau­en in der Sex­ar­beit Unter­stüt­zung\, wenn die­se gebraucht wird. Geprägt ist die Arbeit von einem akzep­tie­ren­den Ansatz. \nWas ist der Weltfrauentag?\nDer 8. März wird jedes Jahr als inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag began­gen. Er erin­nert an die Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Mann und Frau sowie die Erlan­gung des Wahl­rechts für Frau­en und wur­de 1911 erst­mals gefeiert. \nPROGRAMM: \nSprit­zer­stand:\n16 bis 20 Uhr Sprit­Zer­stand der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer Park.\nBevor es in die Loka­le geht\, gibt es ein Warm-Up der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer­park – mit freund­li­cher Geträn­ke­spen­de des Cafe Cafe SAN MARCO Vien­na. Spen­den für „SOPHIE“ kön­nen vor Ort über­ge­ben werden. \n******************************************************************\nFlæg­ship Rudolfs­heim – März­stra­ße 25 – ab 20:00\nDas Akku­s­tik-Duo Lorenz+The Machi­ne spielt auf Cajon und Gitar­re die Bes­te Par­ty­mu­sik aus den 90ern.\nSpen­de: Ein Teil des Umsat­zes wird gespendet. \n******************************************************************\nExil in der März­stra­ße – März­stra­ße 66 – ab 19:00\nMusic by fema­le Sin­gers only.\nSpen­de: 20% des Net­to­um­sat­zes gehen an den „SOPHIE.“ \n******************************************************************\nBLUE TOMATO – März­stra­ße Ecke Wurm­ser­gas­se 21 – ab 20:30\nKon­zert „Duo 4675“\nBea­te Wie­sin­ger\, Kon­tra­bass\, Stimme\nAstrid Wie­sin­ger\, Saxo­pho­ne\, Syn­th\, Stimme \n„Unkon­ven­tio­nell\, unklas­sisch und unka­te­go­ri­sier­bar sind die wohl drei pas­sends­ten Adjek­ti­ve\, mit denen man den Sound des Duo 4675 am bes­ten beschrei­ben kann. Das Geschwis­ter­paar Astrid und Bea­te Wie­sin­ger tut hör­bar genau das\, was es will\, es ver­lässt die aus­ge­tre­te­nen musi­ka­li­schen Pfa­de und ver­wirk­licht mit Bass und Saxo­fon einen Jazz­klang\, der sich auf eine erfri­schend ande­re Art und Wei­se erschließt. Sti­lis­tisch schöp­fen die aus Ober­ös­ter­reich stam­men­den Musi­ke­rin­nen\, die die Post­leit­zahl ihres Hei­mat­or­tes Wei­bern zum Band­na­men gemacht haben\, aus dem Vol­len\, sie zie­hen die Linie auf wun­der­bar schrä­ge Wei­se vom Jazz über den Blues bis hin zum Pop. In den Stü­cken des Zwei­er­ge­spanns groovt es\nmäch­tig\, mal auf wun­der­bar melo­di­sche Art\, dann wie­der gänz­lich in frei­er Form. Es ist ein stän­di­ges\, kon­trast­rei­ches Hin und Her zwi­schen den Gegen­sät­zen\, wel­ches das Duo zu sei­nem Pro­gramm macht und das letzt­lich auch für den\nspan­nungs­ge­la­de­nen musi­ka­li­schen Bogen sorgt.“ \nBeginn 20h30\, Ein­tritt 12\,-\nSpen­de: 10 % des Umsat­zes wer­den an den „SOPHIE“ gespendet. \n******************************************************************\nDas Augus­tin – März­stra­ße 67 – ab 19:00\nEman­zen Tan­zen – open mic Night der SJNÖ. Die Büh­ne gehört jun­gen Frau­en\, die Stand Up Come­dy machen\, sin­gen\, tan­zen\, musizieren.\nSpen­de: Es wer­den Hut­spen­den für „SOPHIE“ gesammelt. \n******************************************************************\nCafé Ama­de­us – März­stra­ße 4 – ab 20:30\nKon­zert ANGé­li­ca Rimol­di und Ihre Gitar­ren – Tan­go Argen­ti­no mit der Tan­go­s­än­ge­rin Angé­li­ca Rimoldi.\nSpen­de: Das Cafe Ama­de­us unter­stützt „SOPHIE“ mit einer Spende.
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LOCATION:Märzstraße\, Märzstraße\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
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SUMMARY:Hear Me Roar – Female Creators Festival
DESCRIPTION:Hear Me Roar – Female Creators Festival\nA week to cele­bra­te fema­le crea­tors! For Inter­na­tio­nal Women’s Day\, we are pre­sen­ting a mix­tu­re of dif­fe­rent types of art\, all with one com­mon deno­mi­na­tor: they were crea­ted by fema­le artists. \n07.03.2020 – Hear MY Birth: The offi­ci­al launch of the festival\n08.03.2020 – Hear My Sto­ry Part 1: An evening of staged sce­nes and monologues\n09.03.2020 – Hear My Music: An evening of clas­si­cal music\n10.03.2020 – Hear My Slam: Poet­ry Slam\n11.03.2020 – Hear My Laugh: Stand Up Comedy\n12.03.2020 – Hear My Song: An evening of music from con­tem­po­ra­ry artists\n13.03.2020 – Hear My Sto­ry: Two short plays to con­clude the festival \nTickets: openhousetheatre.at/story/hear-me-roar-2020
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SUMMARY:Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen
DESCRIPTION:Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen\nLite­ra­tur\, Musik oder Kabarett\nLän­ge eines Auf­tritts: max. 15 Minuten\nMode­ra­ti­on: Elfie Resch \nSa 7. März 2020\, Beginn: 19 Uhr\nWerkl im Goe­the­hof\, Schüt­tau­stra­ße 1–39/6/R02\, 1220 Wien \nAnmel­dun­gen für einen Auf­tritt bit­te per E‑Mail an elfie.resch@chello.at
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SUMMARY:Frauenspaziergang im Döblinger Cottage
DESCRIPTION:Bei meh­re­ren Sta­ti­on erfährt man His­to­ri­sches über eine Rei­he von groß­ar­ti­gen Frau­en wie Hedi Lamarr\, Char­lot­te Büh­ler\, Augus­te Fickert\, Emmy Loo­se und vie­le mehr\, die dort gewohnt haben. \nEs füh­ren Nico­le del­le Karth\, Irm­gard Mai­er und Cor­ne­lia Hieber. \nSonn­tag\, 8. März\, 10.00 Uhr\nTreff­punkt: 1190\, Bill­roth­stra­ße / Ecke Peter-Jordan-Straße
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SUMMARY:Währinger Frauen*Weg
DESCRIPTION:Währinger Frauen*Weg\n2014 wur­de der Wäh­rin­ger Frauen*Weg in Erin­ne­rung an zahl­rei­che Pio­nie­rin­nen der Frau­en­ge­schich­te und Frau­en­be­we­gung im Pötz­leins­dor­fer Park mit 10 Tafeln errichtet. \nEin span­nen­der Spa­zier­gang mit Blick in die Ver­gan­gen­heit und zu For­de­run­gen der Gegenwart! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nBegrü­ßung: Bezirks­vor­ste­he­rin Mag.a Sil­via Nossek \nDer Spa­zier­gang zum Wäh­rin­ger Frauen*Weg geht vor Ort\, lässt durch zusätz­li­che bio­gra­phi­sche Details\, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Ori­gi­nal­zi­ta­te die­se Frauengeschichte(n) leben­dig werden.\nDie hier doku­men­tier­te Frauen*Geschichte wird zu heu­te und zu aktu­el­len Frauen*Forderungen in Bezie­hung gesetzt. \nWann? Sonn­tag\, 08. März um 11 Uhr\nWo? Treff­punkt: Tor Pötz­leins­dor­fer­str. am Pötz­leins­dor­fer Park\n(End­punkt: 10. Tafel des Frauen*Weges im Park) \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Debatte: Toxic Masculinity?
DESCRIPTION:Burg­thea­ter\, ERSTE Stif­tung\, Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) und DER STANDARD laden sehr herz­lich zu fol­gen­der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 8. März: \nToxic Masculinity?\nWarum wir am Frauentag auch über Männer reden sollten…\nDer inter­na­tio­na­le Frau­en­tag ist eine gute Gele­gen­heit\, um auch über Män­ner zu spre­chen. Das lan­ge gepfleg­te Ide­al von Männ­lich­keit\, das Stär­ke und Här­te vor­aus­setzt\, ist längst nicht mehr gül­tig. Frau­en weh­ren sich gegen die Aus­prä­gun­gen die­ser „toxi­schen Männ­lich­keit“ – mit immer mehr Erfolg. Das hilft auch den Män­nern. Über das Kli­schee des star­ken Man­nes und sei­nen Wan­del diskutieren: \nKen­an Gün­gör\, Sozio­lo­ge und Poli­tik­be­ra­ter\, think.difference\nKath­rin Rög­g­la\, Schrift­stel­le­rin\, Pro­sa- und Theaterautorin\nMaria Wind­ha­ger\, Juris­tin\, mit Schwer­punkt Medienrecht\nPaul Micha­el Zuleh­ner\, Theo­lo­ge und Religionssoziologe \nMode­ra­ti­on:\nPetra Stui­ber (DER STANDARD) \nTickets und nähe­re Infor­ma­tio­nen: www.burgtheater.at
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SUMMARY:Stadtrundgang: Von großen Töchtern und starken Frauen
DESCRIPTION:Über­wun­de­ne Woh­nungs­lo­sig­keit und geball­te Frau­en­power: Mit Ener­gie­bün­del San­dra und Son­nen­schein Rena­te im Dop­pel­pack durch die Leopoldstadt \n\n\n\n\n\n\nDie bei­den Frau­en wur­den nicht gera­de als Son­nen­kin­der gebo­ren. Bereits seit Kind­heit ist ihr Weg ein stei­ni­ger. Doch nach Jah­ren ein­sa­men Kämp­fens\, haben sie sich gefun­den und lie­ben gelernt. Die Schwes­tern Rena­te und San­dra haben immer wie­der auf der Stra­ße gelebt und kön­nen ein Lied davon sin­gen\, was es heißt\, in pre­kä­ren Wohn­ver­hält­nis­sen zu ste­hen. Seit knapp zwei Jah­ren sind die bei­den belieb­te und stadt­be­kann­te Tour-Gui­des bei SUPERTRAMPS. Anläss­lich des heu­ri­gen Frau­en­ta­ges ver­ei­nen sie ihre Kräf­te und Talen­te und füh­ren exklu­siv im Duo durch ihr gemein­sa­mes Wien. Ihr Wien ist rund um den Pra­ter: Wir star­ten in ihrer Kind­heit am Vene­di­ger-Au-Park\, wech­seln die Stra­ße in ihre Jugend­zeit zum Wurs­tel­pra­ter und danach in die Hal­len des Pra­ter­sterns. In der zwei­ten Hälf­te der Tour bege­ben wir uns Rich­tung Vol­kertvier­tel und tau­chen ein in die Hür­den des Erwach­se­nen­le­bens als Frau: Ohne Arbeit\, ohne Woh­nung\, ohne Hoff­nung. Wo und wie die bei­den immer wie­der Hil­fe und Kraft schöp­fen kön­nen und wodurch sie heu­te wie­der ein gere­gel­tes Leben und wie­der Zuver­sicht haben\, erzäh­len Rena­te und San­dra unver­blümt\, ehr­lich und ein­drucks­voll. Immer wie­der bin­den sie ihre Zuhö­rer in ihre Geschich­te ein\, und zei­gen vor­bild­haft\, wie frau mutig und wider­stands­fä­hig wird. \nGui­de: San­dra & Renate \nStart: Vene­di­ger-Au-Park direkt am Aus­gang U2 Pra­ter­stern/­Ve­ne­di­ger-Au-Park (gegen­über der Shell Tankstelle/ Aus­stel­lungs­stra­ße)  in 1020 Wien\nEnde: Vol­kertplatz (Nähe Tabor­stra­ße) in 1020 Wien \nDau­er: 2 Stunden\nSpra­che: Deutsch\nBar­rie­re­frei: ja \nTour-Bei­trag: 15 € pro Per­son (ermä­ßigt 8 €) \n 
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SUMMARY:Spaziergänge: Mehr als Musen und Das bewegte Leben toter Frauen
DESCRIPTION:Raus aus dem Kor­sett – ein ful­mi­nan­ter Frau­en­tag mit der Stadtverführerin \nGeh­freu­di­ge Men­schen aller Geschlech­ter und jeden Alters sind herz­lichst ein­ge­la­den\, am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frau­en­tag spa­zie­rend das Leben und Wir­ken von span­nen­den\, inter­es­san­ten\, muti­gen u.v.m. Frau­en der Wie­ner Gegen­wart und Ver­gan­gen­heit zu erkunden! \nMehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nTreff­punkt: 8. März 2020\, 11 Uhr\, Rahls­tie­ge\, 1060 Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?\nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft.\nRou­te: Von der Rahls­tie­ge zum Salon von Ber­tha Zucker­kandl (Café Landtmann) \nDanach: Muße­vol­ler Mit­tag im Volks­gar­ten\, ca. 13 bis 14 Uhr beim Sisi-Denk­mal im Volksgarten\nInspi­riert von den vie­len Frau­en und noch mehr Rosen pau­sie­ren\, jaus­nen und tau­schen wir uns beim Sisi-Denk­mal aus. \nDas bewegte Leben toter Frauen – Spaziergang am Zentralfriedhof\nTreff­punkt: 15 Uhr\, Zen­tral­fried­hof\, Haupt­ein­gang Tor 2 \nMit der 71er Tram und Geschich­ten zu den Frau­en Sim­me­rings geht es vom Volks­gar­ten gegen 14 Uhr zum Zen­tral­fried­hof\, wo wir auf atmo­sphä­ri­schen Wegen wei­te­re wich­ti­ge Frau­en Wiens besuchen. \nMan­che haben wir schon am Vor­mit­tag beim Spa­zier­gang ken­nen­ge­lernt\, vie­le ken­nen wir noch aus der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te des Landes/der Stadt Wien… \n1 Spa­zier­gang: 15 Euro\nGan­zer Tag: 25 Euro\n„Bring a friend“-Rabatt: 5 Euro Abzug (für eine Per­son gültig) \nAnmel­dung unter pappelke@yahoo.de
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SUMMARY:Bite Bitte Bitter
DESCRIPTION:BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag\nVer­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz\, Anna­gas­se\, Doro­theer­gas­se\, Mino­ri­ten­platz\, Con­cor­dia­platz\, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr \n“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge\, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien\, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern\, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner\, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit\, Nicht-Aner­ken­nung\, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurfs/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repolitisierung. \nTexte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert\, geschrien\, mit Far­be beschmiert\, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen\, rezi­tiert\, gele­sen\, auf notiert\, aus Büchern geris­sen\, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt\, ver­wor­fen\, über­ge­ben\, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit\, mit Wohl­wol­len\, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht\, herr­schafts-frei\, gesetz­los\, undurch­schau­bar\, femi­nis­tisch\, vul­gär\, rotz­frech\, que­er und sys­tem­kri­tisch sind\, dann ist die alte Lite­ra­tur der patrich­al-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben\, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen\, aus­ge­sto­ßen\, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhalten.
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SUMMARY:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals“
DESCRIPTION:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals\nZei­ten: 12.30\, 13.30\, 14.30\, 15.30 und 16.30 Uhr \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und die unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2020 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nPrunk­saal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\nJosefs­platz 1\n1010 Wien \n 
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SUMMARY:Schwerpunktführung: Widersprechen
DESCRIPTION:Eine femi­nis­ti­sche Befra­gung der Dau­er­aus­stel­lung im Volkskundemuseum. \nGesprächs­ori­en­tier­ter Rund­gang mit Elke Smo­dics und Kat­rin Prankl. \nKei­ne Anmel­dung erforderlich.\nDau­er: 60 Min.\nKos­ten: Ein­tritt + € 4\,- Führungstarif
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SUMMARY:SHERO – Solidarity and Empowerment
DESCRIPTION:Für den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März kommt die von WAVE initi­ier­te Aus­stel­lung SHERO: ART AS A TOOL TO END VIOLENCE AGAINST WOMEN für einen Tag von Brüs­sel nach Wien! Dazu gibt es ein Rah­men­pro­gramm ganz im Zei­chen des The­mas „Soli­da­ri­tät und Empowerment“. \nNeben der Aus­stel­lung der WAVE Wer­ke wird es einen Bücher­tisch mit einer Aus­wahl an femi­nis­ti­scher Lite­ra­tur geben. Bei Inter­es­se kann das eine oder meh­re­re Bücher gleich vor Ort bestellt wer­den (Es wer­den unab­hän­gi­ge Buch­hand­lun­gen in Wien unterstützt!). \nZum Aus­klang des Tages dür­fen wir die Büh­ne an talen­tier­te Poet­ry Slam­me­rin­nen* über­ge­ben\, die ihre Tex­te zum The­ma Soli­da­ri­tät und Empower­ment vor­tra­gen wer­den. Das Line-up folgt! \nWann: Sonn­tag 8. März\, 15–20 Uhr\nWo: Amer­ling­haus (Saal im Hof – barrierefrei!)\nStift­gas­se 8\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nEröff­nung: 15:00 – 15:30\nAus­stel­lung & Bücher­tisch: 15:30 – 18:30\nPoet­ry Slam: 18:30 – 19:30\nAus­klang: 19:30 – 20:00 \nDer Ein­tritt ist kostenlos!
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SUMMARY:Kino am Frauentag: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ am Frauentag\n8. März 2020\, 17:00 im Wie­ner Gartenbaukino \nVer­lo­sung von 30 x 2 Karten!\nMach mit beim Gewinn­spiel bis 28. Febru­ar\, 12:00 Uhr per E‑Mail an frauen@spoe.at \nInfos: frauen.spoe.at/teilnahmebedingungen-diedohnal/\nDie Ver­lo­sung fin­det am 28. Febru­ar nach Ein­sen­de­schluss statt.
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SUMMARY:Opening: … von Brot\, Wein\, Autos\, Sicherheit und Frieden
DESCRIPTION:Künstler*innen: Mar­wa Arsa­ni­os • Zach Blas • Sonia Boy­ce • Banu Cen­ne­toğ­lu • Ale­jan­dro Ces­ar­co • Sad­die Choua • Phil Coll­ins • Ali­ce Crei­scher • Adji Dieye • Ines Dou­jak • Mela­nie Eben­hoch • Tim Etchells • Kevin Jero­me Ever­son • Foren­sic Archi­tec­tu­re • Gior­gi Gago Gago­shid­ze\, Hito Stey­erl & Miloš Tra­ki­lo­vić • Moni­ka Gra­busch­nigg • Vlat­ka Hor­vat • Anne Marie Jeh­le • Gül­sün Kara­mus­ta­fa • Jes­si­ka Khaz­rik for the Socie­ty of Fal­se Wit­nesses • Vic­to­ria Lomas­ko • Hana Mile­tić & Glo­be Aro­ma • Mari­na Naprush­ki­na • Tuan Andrew Nguy­en • Wen­de­li­en van Olden­borgh • Syl­via Pala­ci­os Whit­man • Dan Per­jov­schi • Pira­te Care • HC Play­ner • Oli­ver Ress­ler • School of Con­tra­dic­tion • Sel­ma Sel­man • Andre­as Siek­mann • Dani­el Spoer­ri • Mla­den Sti­li­no­vić • Mar­le­ne Stre­eru­witz • Mili­ca Tomić • … \nKura­to­rin­nen: What\, How & for Whom / WHW (Ivet Ćur­lin\, Nataša Ilić & Sabi­na Sabolović) \nAb 17 Uhr Eröff­nung in der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier mit: Tim Etchells\, Hor 29. Novem­bar\, Vero­ni­ca Kaup-Has­ler (Stadt­rä­tin für Kul­tur und Wis­sen­schaft)\, Mar­le­ne Stre­eru­witz\, WHW (Direk­to­rin­nen\, Kunst­hal­le Wien)\, Wie­ner Grip­pe KW77 (Lydia Hai­der\, Mer­ce­des Korn­ber­ger\, Maria Muhar & Ste­fa­nie Sargnagel) \nFei­ern wir gemein­sam den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag! Ein­tritt frei! \nKos­ten­lo­ser Work­shop für Kin­der und Erwach­se­ne „Traum­Tra­ge­Buch“:\n16 – 17 und 18 – 19 Uhr \nDas kura­to­ri­sche Kol­lek­tiv What\, How & for Whom / WHW hat im Juni 2019 die künst­le­ri­sche Lei­tung der Kunst­hal­le Wien über­nom­men. Sie star­ten ihr Pro­gramm mit einer inter­na­tio­na­len Grup­pen­aus­stel­lung\, die mehr als 30 Künstler*innen zeigt und sich über alle Räum­lich­kei­ten der Kunst­hal­le Wien erstreckt. \nDer Titel der Aus­stel­lung bezieht sich auf das Buch „Glo­ba­liza­ti­on and the Manu­fac­tu­re of Tran­si­ent Events“ des liba­ne­si­schen Autors und Künst­lers Bil­al Khbeiz\, erschie­nen 2003 bei Ash­kal Alwan in Bei­rut. Khbeiz sin­niert dar­in über die Unter­schie­de zwi­schen den Träu­men der Men­schen im Glo­ba­len Süden und jenen im Glo­ba­len Nor­den. Er kommt zu dem Schluss\, dass „… wir in der drit­ten Welt von Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den wei­ter­hin nur träu­men kön­nen.“ In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten ent­zieht sich der Hori­zont eines guten Lebens mit genau die­sem „Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den“ jedoch immer mehr Men­schen – auch dort\, wo er als selbst­ver­ständ­lich galt. \nDie Künstler*innen der Aus­stel­lung kri­ti­sie­ren die bru­ta­len Pro­zes­se\, die eben­je­ne eman­zi­pa­to­ri­schen und poli­ti­schen Wer­te aus­höh­len\, wel­che ein lebens­wer­tes Dasein für die Mehr­zahl der Men­schen erst ermög­li­chen. Zugleich wei­sen sie mit ihren Arbei­ten dar­auf hin\, dass sich der frü­he­re Hori­zont eines guten Lebens auch ver­än­dern und durch Ideen aus dem Kon­text von Post­wachs­tum\, Femi­nis­mus\, Öko­lo­gie und ent­ko­lo­nia­li­sier­tem Den­ken ersetzt wer­den könnte. \nEröff­nung mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Win­zer­hof Fam. Dock­ner GmbH.
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SUMMARY:Konzert: Ina Regen | Internationaler Frauentag 2020
DESCRIPTION:17:00 Uhr Einlass\n18:00 Uhr Beginn\n(20:45 Uhr vor­aus­sicht­li­ches Ende) \nIna Regen • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2020\nUNGEWÖHNLICH SELBSTVERSTÄNDLICH\n————————————————————-\nDie Künst­le­rin Ina Regen lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2020 zu einem Abend ins Wie­ner Kon­zert­haus. Unter dem Titel „SIE“ wird eine Aus­wahl sehr unter­schied­li­cher öster­rei­chi­scher Künst­le­rin­nen Lie­der und Gedan­ken auf die Büh­ne bringen.\nZu den bereits bestä­tig­ten Gäs­ten zäh­len die Aus­tro­po­ple­gen­de Mari­an­ne Mendt\, das Kult­duo Wie­ner Blond\, Musi­cal-Star Ana Mil­va Gomes\, Soul­stim­me LYLIT und Poet­ry-Slam­me­rin Yas­mo sowie die Publi­kums­lieb­lin­ge Bir­git Denk\, Moni­ka Ball­wein oder MARINA & THE KATS.\nFrisch mit dabei: 5/8erl in Ehr’n und Eva-Maria Marold \nMehr Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/konzert-ina-regen-internationaler-frauentag-2020/
LOCATION:Wiener Konzerthaus\, Lothringerstraße 20\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Hear Me Roar – Female Creators Festival
DESCRIPTION:Hear Me Roar – Female Creators Festival\nA week to cele­bra­te fema­le crea­tors! For Inter­na­tio­nal Women’s Day\, we are pre­sen­ting a mix­tu­re of dif­fe­rent types of art\, all with one com­mon deno­mi­na­tor: they were crea­ted by fema­le artists. \n07.03.2020 – Hear MY Birth: The offi­ci­al launch of the festival\n08.03.2020 – Hear My Sto­ry Part 1: An evening of staged sce­nes and monologues\n09.03.2020 – Hear My Music: An evening of clas­si­cal music\n10.03.2020 – Hear My Slam: Poet­ry Slam\n11.03.2020 – Hear My Laugh: Stand Up Comedy\n12.03.2020 – Hear My Song: An evening of music from con­tem­po­ra­ry artists\n13.03.2020 – Hear My Sto­ry: Two short plays to con­clude the festival \nTickets: openhousetheatre.at/story/hear-me-roar-2020
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SUMMARY:female:pressure FACTS Survey 2020 Presentation
DESCRIPTION:Pre­sen­ta­ti­on & Panel Dis­cus­sion FACTS 2020 \nElec­tric Indi­go I Foun­der female:pressure\nMar­le­ne Bür­ger­kura­tor Engel I Cura­tor Hyperreality\nGerald VDH I Foun­der Meat Market\nEli­sa­beth Bak­am­bam­ba Tamb­we I Cho­reo­graph Cha­teau Rouge\nGrace Schel­la I female:pressure\, Electropia \nAfter­wards: Open Bar \nInter­na­tio­nal elec­tro­nic music net­work female:pressure releases the FACTS Sur­vey 2020 on Inter­na­tio­nal Women’s Day\, March 8th\, 2020. The sur­vey quan­ti­fies the gen­der dis­tri­bu­ti­on of artists per­forming at elec­tro­nic music fes­ti­vals. This is the fourth edi­ti­on of the FACTS Sur­vey\, which was first published in 2013\, and updated in 2015 and 2017. The 2020 sur­vey will be published (from March 8). \nMore infor­ma­ti­on here.
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