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SUMMARY:Unverschämt_verspielt. queer*feministisch theater machen
DESCRIPTION:unverschämt_verspielt.\nqueer*feministisch theater machen!\nThea­ter­auf­füh­rung „Die Ursprün­ge der Welt“ und viel­fäl­ti­ges queer*feministisches Work­shop-Pro­gramm (sie­he unten) \nFr.\, 10.1.2020 (AUSVERKAUFT) + Sa.\, 11.1.2020\, je 19 Uhr:\n„Die Ursprün­ge der Welt“ im Spektakel\nmit dem „Fruit of Knowledge“\nThea­ter- und Bildungskollektiv\n“Und dei­ne Vul­va so? Heu­te schon hart gewor­den? Wild und blu­tig\, haa­rig und schräg?“\n„Hää? Ich dach­te\, die sei weich & frisch\, aus nix wei­ter bestehend als einem Loch\, das nach Blu­men duf­tet und eigent­lich gar nicht da ist.“\nEcht jetzt? Wer hat uns die­sen Scheiß eigent­lich ein­ge­brockt? WIR erzäh­len euch ande­ren Scheiß. Schä­met euch nicht und kom­met zahlreich!\nEine Adap­ti­on des Comics „Der Ursprung der Welt“ von Liv Strömquist. \nAuf iro­ni­sche und humor­vol­le\, aber auch sen­si­ble und per­sön­li­che Art und Wei­se setzt sich das Stück mit der Vul­va aus­ein­an­der\, bis­wei­len bliebt einem aber auch das Lachen im Hals ste­cken. Das Stück zeigt die jahr­hun­der­te­lan­ge Unter­drü­ckung weib­li­cher Lust & Sexua­li­tät und kör­per­li­che Ver­sehrt­heit von FLTI*Körpern\, nennt aber auch posi­ti­ve kul­tur­ge­schicht­li­che Bei­spie­le. Das Publi­kum erfährt Wis­sens­wer­tes über die Ana­to­mie der Vul­va. In auto­bio­gra­fi­schen Epi­so­den zum The­ma Mens­trua­ti­on und Scham kann Mensch mit oder ohne Vul­va sich wie­der­fin­den und wird zum Nach­den­ken ange­regt. Der auf­klä­re­ri­sche Mehr­wert des Stü­ckes ist hier­bei geeig­net\, ein Publi­kum jeden Alters und Geschlechts zu errei­chen und zu über­ra­schen. Es geht um die Groß­mäu­ler der Geschich­te\, Scham\, Schmerz und wie es dazu gekom­men ist\, dass wir die Lust der Frau­en* heu­te so sehen\, wie wir sie sehen… \nZum Trai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=JluyF6SVO1Y&feature=youtu.be\nZum Face­book-Event des Stücks: https://www.facebook.com/events/435773850421476/ \nWork­shop-Pro­gramm im WUK:\nSa.\, 11.1.\, 10–13:30\, Kör­per im Wider­stand. Femi­nis­ti­sches Kabarett-Theater:\nhttps://www.facebook.com/events/444887516194657/\nSa.\, 11.1.\, 14–16:00\, Tanz dich frei  von patri­ar­cha­len Körpernormen:\nhttps://www.facebook.com/events/1009831296034120/\nLei­der abge­sagt: So.\, 12.1.\, 11- 13:30\, Schreib­werk­statt für Queers*:\nhttps://www.facebook.com/events/449041556042783/\nSo.\, 12.1.\, 14–17:00\, Schatten*Theater: Rei­se zu Lust und Scham:\nhttps://www.facebook.com/events/1222737038114082/ \nWork­shops mit frei­wil­li­ger Spen­de\, Thea­ter­kar­ten-Reser­vie­run­gen (Spen­den­emp­feh­lung 5–15€ an der AK) und Anmel­dung für Work­shops an: office@tdu-wien.at \nmehr Infos:\nhttp://tdu-wien.at/Veranstaltung/unverschaemt_verspielt/ \nEine Ver­an­stal­tung von:\nFoK*ollektiv – „Fruit of Know­ledge“ Thea­ter-und Bildungskollektiv\nTdU Wien \nMit freund­li­cher Unter­stüt­zung von:\nÖH Uni Wien\nBezirk Wien Margareten
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SUMMARY:Search for Feminism. The more you search\, the less you find.
DESCRIPTION:Search for…Feminism. The more you search\, the less you find.\nKura­tiert von / Cura­ted by Ali­ne Lara Rezen­de & Julia Hartmann \nEröff­nung / Ope­ning: 10.01.2020\, 19:00\nLauf­zeit / Run­ning Time: 11.01. – 01.02.2020 \nÖff­nungs­zei­ten / Ope­ning Times: Frei­tags / Fri­days 14:00–18:00 & Sams­tags / Satur­days 11:00–16:00.\nUnd nach Ver­ab­re­dung / and by appoint­ment (saloonwien@gmail.com)\nVBKÖ\, May­se­der­gas­se 2\, 1010 Wien (4. Stock / 4th floor) \nMit / With:\nCon­stant Dul­la­art\, Kate Dur­bin\, Mar­ti­na Men­egon\, Joy­ce Lee\, the Peng! Coll­ec­ti­ve\, Ye Hui und der Prä­sen­ta­ti­on von akti­vis­ti­schen Grup­pen / and the pre­sen­ta­ti­on of acti­vist groups. \nPro­gramm / Public Program: \n16. 01. / 18:00: Round­ta­ble dis­cus­sion (Re)Actions to the Gre­at Chi­ne­se Firewall \n24.01. / 18:00: Cyber Femi­nism: an evening of femi­nist hacktivism \nThe exhi­bi­ti­on Search for…Feminism cri­ti­cal­ly inves­ti­ga­tes the online world from a femi­nist point of view\, tack­ling data bias\, gen­der insen­si­ti­ve algo­rith­ms\, and how women are influen­ced and trea­ted dif­fer­ent­ly online. It encom­pas­ses works by six inter­na­tio­nal artists and the pre­sen­ta­ti­on of dif­fe­rent acti­vist groups\, who eit­her invol­ve tech­no­lo­gies that pro­mo­te social chan­ge and gen­der equa­li­ty or cri­ti­cal­ly inves­ti­ga­te the­se same digi­tal tools. \nDie Aus­stel­lung Search for…Feminism unter­sucht die online Welt aus femi­nis­ti­scher Sicht\, indem sie sich mit dis­kri­mi­nie­ren­den Daten und geschlechts­un­spe­zi­fi­schen Algo­rith­men aus­ein­an­der­setzt sowie mit der unter­schied­li­chen Behand­lung von Frau­en und Män­nern im Inter­net. Sie umfasst Arbei­ten von sechs inter­na­tio­na­len Künstler_innen und die Prä­sen­ta­ti­on ver­schie­de­ner akti­vis­ti­scher Grup­pen\, die ent­we­der Tech­no­lo­gien ein­set­zen\, die sozia­len Wan­del und Geschlech­ter­gleich­heit för­dern\, oder die­sel­ben digi­ta­len Werk­zeu­ge kri­tisch untersuchen.
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SUMMARY:Frauen*frühstück: Kulturförderung und Gender
DESCRIPTION:Frauen*frühstück zum Thema Kulturförderung und Gender\nSams­tag\, 11. Jän­ner 2020 von 10 bis 12 Uhr\nGrün­raum 4\, 1040\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\nbar­rie­re­frei\, direkt beim U1-Lif­t/ Taubstummengasse \nExper­tin­nen:\nUrsu­la Ber­ner\, Gemeinderätin\nhttps://wien.gruene.at/ursula-berner\nTali­ta Simek\, Theaterprinzipalin\nhttps://www.ateliertheater.net/das-theater/ \nUrsu­la Ber­ner\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Gemein­de­rat und Land­tag\, und Tali­ta Simek\, Thea­ter­prin­zi­pa­lin\, eine der bei­den Obfrau­en vom Ate­lier­thea­ter\, wer­den über Kul­tur­för­de­rung und Gen­der spre­chen. Natür­lich kön­nen auch ande­re The­men ange­spro­chen wer­den. Plau­dern bei Kaf­fee\, Tee und Kuchen. \nAnmel­dun­gen und Rück­fra­gen per Mail an wieden@gruene.at
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SUMMARY:Ausstellung: Kassandra
DESCRIPTION:Kassandra: Ausstellung von Romana Hostnig\n„Kei­ne ande­re mytho­lo­gi­sche Figur in der Anti­ke besitzt die Aktua­li­tät zumin­dest für die Frau­en­be­we­gung – die­ser tra­gi­schen tro­ja­ni­schen Königs­to­cher\, Kas­san­dra steht als Tor­hü­te­rin auf der Schwel­le zwi­schen Mythos und Moderne.\nDie Tra­gö­die einer Frau\, die viel weiss\, zuviel sieht und scho­nungs­los benennt\, was sie sieht: die Ver­blen­dung ihrer Mit­men­schen\, den Unter­gang ihres hei­mat­li­chen Stadt­staa­tes\, den Unter­gang ihrer Welt\, für sie die gan­ze Welt und damit durch­aus mit apo­ka­lyp­ti­schen Dimen­sio­nen versehen…“\nGabrie­le Folz-Friedl aus der Einführung \nZur Eröff­nung:\nEs liest Eva Ditè aus dem im Ent­ste­hen begrif­fe­nem Roman „Heim­sal“ von Gabrie­le Folz-Friedl.\nIm Anschluß eine musi­ka­li­sche Überraschung. \nGale­rie Werk­statt Nuu\, Wil­helm-Exner-Gas­se 15\, 1090 Wien\nVer­nis­sa­ge: 15.1.2020\, 19 Uhr.\nDau­er der Aus­stel­lung: bis 27.1.2020 \nÖff­nungs­zei­ten: je von 12–17h\, und nach tele­fo­ni­scher Ver­ein­ba­rung  unter 0699 17125199\nDie Künst­le­rin ist anwesend.\n18.1.2020\n21.1.2020\n23.1.2020 \nwww.romanahostnig.com \nwww.nuu.at \n 
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SUMMARY:Flawless Slam - Feminist Poetry Slam
DESCRIPTION:Flawless Slam – Feminist Poetry Slam\nFemi­nist Poet­ry Slam und Work­shop mit Mie­ze Medu­sa & Yasmo\nKoope­ra­ti­on Kos­mos Thea­ter & text­strom poet­ry slam \n17:00 Work­shop | 20:00 Poet­ry Slam \n******* LINE UP ******* \nFixstarter*innen: \nTanas­gol Sabbagh\nCaro­li­na Neuwirth\nRhon­da D’Vine\nTere­za Hossa\nEle­na Wolff \nFlaw­less Slam heißt Wör­ter\, die gelebt wer­den\, Spra­che\, die im siche­ren Raum statt­fin­det und Lie­be in Lan­guage für Menschen. \nFlaw­less ist kei­ne Zumu­tung\, son­dern spricht Mut zu: auf die Büh­ne zu gehen\, Tex­te zu per­for­men und sich aus­zu­drü­cken. Büh­ne frei für dich und dei­nen Text. \nAnmel­dung zum Work­shop bzw. für einen Platz on stage: textstrom@gmail.com \nVon und mit: Mie­ze Medu­sa & Yasmo \nPreis: € 10 /  € 5
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SUMMARY:Frauen gegen den Strom
DESCRIPTION:Frauen gegen den Strom\nArchiv­a­bend in der Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir!“ \nAnhand von Bei­spie­len aus der femi­nis­ti­schen Öko- und Frie­dens­be­we­gung wird gezeigt\, wie STICHWORT die Arbeit die­ser und vie­ler ande­rer enga­gier­ter Frau­en­in­itia­ti­ven in Öster­reich\, aber auch spon­ta­ne Aktio­nen\, doku­men­tiert und es wer­den Anre­gun­gen\, wie die­se Quel­len genutzt wer­den kön­nen\, gegeben. \nWel­che Spu­ren die­ser Arbeit wer­den künf­tig für femi­nis­ti­sche Geschichts­schrei­bung bei uns auf­find­bar sein?\nWas soll und kann für künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen über­lie­fert wer­den? Und was kön­nen wir aus den Doku­men­ten heu­te herauslesen? \nArchiv­prä­sen­ta­ti­on mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit (ca. 2 Stunden)\nAus­klang bei Geträn­ken und klei­nem Imbiss\nBegrenz­te Teilnehmerinnenzahl \nAnmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 14. Jän­ner erbeten. \nKein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich.\nWork­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Andrea Zaremba \nFür Frau­en\, Trans­gen­der willkommen.
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SUMMARY:Frauen*frühstück mit "Lebensstraßen"
DESCRIPTION:Lebensstraßen – Erinnern für die Zukunft\nFrauen*frühstück des Bun­des demo­kra­ti­scher Frauen \nIn Wien sind bis­her nur 9\,5 % Stra­ßen und öffent­li­che Plät­ze nach Frau­en benannt\, ein Ungleich­ge­wicht\, dem mit den Benen­nun­gen von Stra­ßen z.B. in der See­stadt bei­na­he aus­schließ­lich nach Frau­en ent­ge­gen­ge­wirkt wird. Das Lebens­stra­ßen-Sta­tio­nen­thea­ter hat nun zwei Jah­re in Fol­ge die Ver­diens­te jener Frau­en\, die den Stra­ßen und Plät­zen der See­stadt ihre Namen gege­ben haben\, einem brei­te­ren Publi­kum bekannt­ge­macht. Dar­un­ter befin­den sich Frau­en\, die vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus ins Exil flie­hen muss­ten\, Wider­stands­kämp­fe­rin­nen und Gerech­te unter den Völ­kern – Frau­en\, die jüdi­schen Men­schen das Leben geret­tet haben. \nDie Schau­spie­le­rin und Regis­seu­rin Vanes­sa Pay­er\, Initia­to­rin die­ses äußerst gelun­ge­nen Bei­spiels frau­en­po­li­ti­scher Kul­tur­ar­beit an der Wie­ner Peri­phe­rie\, berich­tet über ihr Pro­jekt\, zeigt und kom­men­tiert Aus­schnit­te aus Fil­men\, die wäh­rend der Vor­stel­lung ent­stan­den sind. \nSams­tag\, 25.1.2020\, 10:30 Uhr\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien
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SUMMARY:Reihenweise kluge Frauen: Biografien neu erzählt
DESCRIPTION:Reihenweise kluge Frauen: Biografien neu erzählt\nBuch­prä­sen­ta­ti­on und Diskussion \nSie waren aus­dau­ernd\, unbe­irr­bar und stark. Sie lehn­ten sich gegen Lebens­be­din­gun­gen auf\, die sie klein hiel­ten. Sie setz­ten sich über Tabus hin­weg und gin­gen einen Weg\, der zu ihrer Zeit so nicht für sie vor­ge­se­hen war. \nDie ers­ten bei­den Aus­ga­ben der Bio­gra­fien-Rei­he „Rei­hen­wei­se klu­ge Frau­en“ rich­ten den Schein­wer­fer auf zwei außer­ge­wöhn­li­che Heldinnen:\nHedy Lamarr und Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky \nMit fri­schem Blick wer­den ihre Lebens­ge­schich­ten neu erzählt – jen­seits von Kli­schees und falsch tra­dier­tem Halbwissen. \nDie Autorin­nen Michae­la Lin­din­ger und Mona Horn­cast­le im Gespräch mit Mag­da­le­na Meer­graf vom Frauen*netzwerk Sorority. \nEin­tritt frei! \nEine Koope­ra­ti­on von Soro­ri­ty & Sty­ria Buch­ver­la­ge.
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