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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:*** ABGESAGT*** Vortrag: Rosa Luxemburg: Von der Ikone zur Person
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung muss lei­der krank­heits­be­dingt abge­sagt werden. \nVor­trag und Buch­prä­sen­ta­ti­on am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \n“Rosa Luxem­burg: Von der Iko­ne zur Person”\nmit Mar­ga­re­te Mau­rer (Phi­lo­so­phin\, Natur­wis­sen­schaft­le­rin\, Lehrende) \nIm Mit­tel­punkt eines Buch- und For­schungs-Pro­jek­tes steht Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) als Per­son\, der sich elf AutorIn­nen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven neu nähern. Wie z.B.: Wel­che Bedeu­tung hat ihre pol­nisch-jüdi­sche Her­kunft für ihre poli­ti­sche Tätig­keit in Deutsch­land? Wie sah ihr All­tag aus\, wie gestal­te­te sie ihre Bezie­hun­gen? Wie sahen die Dif­fe­ren­zen zwi­schen ihr und Lenin aus? Wie kam sie mit der poli­ti­schen Ver­fol­gung und Inhaf­tie­rung zurecht? Und war die­se muti­ge Frau nun eine Femi­nis­tin oder nicht? The­sen und Ergeb­nis­se wer­den vor­ge­stellt und auch Luxem­burg kommt zu Wort: als Literatin. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Queer Aging – Perspektiven von LGBTQIA+ Personen in Wien
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nQue­er Aging – Per­spek­ti­ven von LGBTQIA+ Per­so­nen in Wien\nVor­trag von Ste­fa­nie Reichs­öll­ner (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der & Diver­si­ty\, Wien) \nWie gestal­tet sich (gutes) que­e­res Altern? Anhand einer Foto-gelei­te­ten Explo­ra­ti­on wer­den Ein­bli­cke von Que­ers über 50 zu Lebens­rea­li­tä­ten\, Bedürf­nis­sen\, Hin­der­nis­sen und Res­sour­cen gege­ben. An der Schnitt­stel­le von Alter\, Gen­der und Sexua­li­tät rücken sozia­le Bezie­hun­gen\, Com­mu­ni­ty und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men genau­so in den Fokus wie Dis­kri­mi­nie­rung und zen­tra­le Her­aus­for­de­run­gen mit dem Altern vor dem Hin­ter­grund einer hete­ro­nor­ma­ti­ven Gesellschaft. \nMode­ra­ti­on Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mi\, 15. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Filmabend von StoP Wien: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zu einer beson­de­ren Film­vor­füh­rung! In Zusam­men­ar­beit mit Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt (StoP) prä­sen­tiert stand129 den bewe­gen­den Film Per­so­na Non Grata. \nÜber den Film: Per­so­na Non Gra­ta erzählt die wah­re Geschich­te einer Ex-Ski­renn­läu­fe­rin\, die glaub­te\, ihre Ver­gan­gen­heit sei längst über­wun­den. Doch dann bringt ein Schick­sals­schlag den ande­ren\, und sie muss sich ihren alten Dämo­nen stel­len\, um sie für immer ans Tages­licht zu holen. Es ist eine packen­de Befrei­ungs­ge­schich­te\, die die Kraft einer bemer­kens­wer­ten Frau zeigt\, sich nach jah­re­lan­ger Dun­kel­heit und Schmerz zu befreien. \nIm Anschluss an die Vor­füh­rung gibt es die Mög­lich­keit\, mit Expert:innen von StoP ins Gespräch zu kom­men und mehr über ihre wert­vol­le Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on von Part­ner­ge­walt zu erfahren.\nKommt vor­bei und erlebt einen Abend\, der euch bewegt und zum Nach­den­ken anregt! \nOrt: Markt­stand 129–132\, Vik­tor-Adler-Markt\, 1100 Wien\nEin­tritt: Frei\nAnmel­dung: Nicht erforderlich
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SUMMARY:ANTICHRISTIE - Lesung und Gespräch mit Mithu Sanyal
DESCRIPTION:Die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin\, Jour­na­lis­tin und Kri­ti­ke­rin Mit­hu San­y­al liest aus ihrem neu­en Roman ANTICHRISTIE.\nMode­ra­ti­on: Sara Moham­ma­di\, freie Jour­na­lis­tin\, Wien \nMitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nIn Koope­ra­ti­on mit Stadt Wien Büchereien\nAnmel­dung: Stadt Wien – Büchereien\nHintergrund \nLon­don 2022\, die Köni­gin ist tot! An den Trau­ern­den vor­bei rennt Dur­ga: inter­na­tio­na­le Dreh­buch­au­to­rin\, Toch­ter eines Inders und einer Deut­schen\, und vol­ler Appe­tit auf Rebel­li­on und Hal­lu­zi­na­tio­nen. Erzähl­te Mit­hu San­yals gefei­er­tes Debüt „Iden­tit­ti“ von Iden­ti­täts­po­li­tik\, fragt „Anti­chris­tie“ nach dem Kolo­nia­lis­mus und der Gewalt in uns allen. Dur­ga soll an einer Ver­fil­mung der über­bri­ti­schen Aga­tha-Chris­tie-Kri­mis mit­ar­bei­ten. Doch auf ein­mal ist es 1906\, und sie trifft indi­sche Revo­lu­tio­nä­re\, die kei­nes­wegs gewalt­frei wie Gan­dhi kämp­fen. Und dann explo­diert die ers­te Bom­be. Was wäre rich­ti­ger Wider­stand in einer fal­schen Welt? Nie­mand schreibt so aber­wit­zig\, klug und lie­bend wie Mit­hu San­y­al. „Anti­chris­tie“ bringt die gan­ze Welt in die deutsch­spra­chi­ge Literatur. \n2024 ver­öf­fent­lich­te Mit­hu San­y­al ihr zwei­tes fik­tio­na­les Werk\, „Anti­chris­tie“. Der Roman ist eine radi­ka­le und zugleich humor­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen von Reli­gi­on\, Macht und Iden­ti­tät. Er erzählt von einer jun­gen Frau\, die dem Sohn des Teu­fels begeg­net\, und behan­delt auf unkon­ven­tio­nel­le Wei­se The­men wie Glau­ben\, Femi­nis­mus und die Kon­struk­ti­on mora­li­scher Ordnungen.
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SUMMARY:Talk: The Art of Arriving: Loss\, Identity\, and Gender in Forced Migration
DESCRIPTION:Talk on Fri­day\, 17th Janu­ary 2025\, 6 p.m. \nThe Art of Arri­ving: Loss\, Iden­ti­ty\, and Gen­der in Forced Migration\nwith Ole­na Tka­lich (jour­na­list\, socio­lo­gist\, gen­der rese­ar­cher) and Yely­za­ve­ta Zolo­ta­ro­va (MA in Natio­na­lism Stu­dies\, Tur­ko­lo­gist\, Translator) \nIn 2022\, a few months after the inva­si­on of Rus­sia began\, we were invi­ted to the pro­ject “The Art of Arri­ving”. We have dif­fe­rent back­grounds: Yely­za­ve­ta was a stu­dent at CEU and came to Vien­na befo­re the war\, Ole­na left Ukrai­ne with her child­ren after hosti­li­ties began. In the pro­ject we focu­sed on chal­lenges at an indi­vi­du­al and inter­ac­tion­al level when peo­p­le talk about the pain of loss\, and their per­spec­ti­ves in Aus­tri­an and Ukrai­ni­an socie­ty. We also iden­ti­fied gen­der-spe­ci­fic cha­rac­te­ristics. For exam­p­le\, the expe­ri­ence of mother­hood during forced migra­ti­on or the seve­ri­ty of the fee­ling of shame due to the “sur­vi­val complex”. \nHost: Ger­lin­de Maue­rer (PhD\, MA\, social sci­en­tist\, gen­der and fami­ly stu­dies\, cri­ti­cal masculinities) \nLoca­ti­on: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nOnline par­ti­ci­pa­ti­on via Zoom by regis­tering by 6 p.m. on Wed\, 15th Janu­ary 2025 at pr@frauenhetz.at\nThe event is for women. \nDie Ver­an­stal­tung wird auf Eng­lisch abgehalten.
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DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nGetrie­ben von inne­rem Druck und einem Schick­sals­schlag geht eine ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin mit trau­ma­ti­schen Erin­ne­run­gen an ein Ski-Inter­nat der 70er Jah­re an die Öffent­lich­keit. Ihr Mut zur Wahr­heit stößt nicht über­all auf Zustimmung. \nAnto­nin Svo­bo­das ein­drück­li­cher Film zeich­net die wah­re Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg nach\, die 2017 Öster­reich mit den Abgrün­den sei­nes Vor­zei­ge­sports konfrontierte. \nIm Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Nico­la Wer­de­nigg und ABZ*Circlistin Ilse Rol­lett bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nWann: Sonn­tag\, 19. Jän­ner 2025\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: https://cine.ntry.at/s/13527282 \n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
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