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SUMMARY:Queer-feministische Aktionswoche mit Wikipedia-Edit-a-thon
DESCRIPTION:Public Pro­gram: Que­er-femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che. Edit-a-thon \nFrau­en und que­e­re Per­so­nen sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wiki­pe­dia. Frau­en machen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus\, die an der Online-Enzy­klo­pä­die mit­ar­bei­ten. Und auch die Inhal­te sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Bio­gra­fien wich­ti­ger Frau­en\, FLINTA* und quee­rer Per­so­nen feh­len\, que­er-femi­nis­ti­sche Kunst und Kul­tur sind noch nicht genü­gend abge­deckt. Inter­es­sier­te sind des­halb dazu ein­ge­la­den\, Autor*innen zu wer­den und gemein­sam Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge zu erstel­len\, um so dem Ungleich­ge­wicht entgegenzuwirken. \nTERMINE UND TREFFPUNKTE: \nDI\, 14.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nMI\, 15.03. von 11 bis 15 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nDO\, 16.03. von 12 bis 18 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion \nFR\, 17.03. von 11 bis 17 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunst­pro­duk­ti­on und Füh­rung Bel­ve­de­re Rese­arch Center \nSA\, 18.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)\nEdit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion\nZusam­men­fas­sung und Folgeprojekte \nDas gesam­te Pro­gramm und die Anmel­dung fin­den Sie hier.\nWei­te­re Fra­gen ger­ne an c.erharter@belvedere.at
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SUMMARY:Gender Talk: Decolonial Feminism
DESCRIPTION:GENDER TALK on March 13th 2023 at 6 p.m.: \nLec­tu­re and con­ver­sa­ti­on around the book Deco­lo­ni­al femi­nism in Abya Yala: Carib­be­an\, Meso\, and South Ame­ri­can con­tri­bu­ti­ons and challenges\n(co-edi­ted by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so\, María Lugo­nes and Nel­son Maldonado-Torres) \nLec­tu­re by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so (in Spa­nish; Eng­lish trans­la­ti­on by Danie­la Pare­des Gri­jal­va)\, fol­lo­wed by a short lec­tu­re by Lia Kastiyo-Spinósa. \nMarch 13th\, at 6 p.m.\, Room M13a\, Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\, Schil­ler­platz 3\, 1010 Wien \nOrga­ni­siert und finan­ziert durch das Refe­rat Gen­der­for­schung der Uni­ver­si­tät Wien (Sus­hi­la Mes­qui­ta) und den Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen\, das Insti­tut für Kunst- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und das Insti­tut für bil­den­de Kunst der Aka­de­mie der bil­de­ten Küns­te Wien (Pet­ja Dimit­ro­va\, Moira Hil­le\, Ruth Sonderegger).
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Frauenbildung und feministische Bildung
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 16. März 2023\, von 18:00 – 20:00 \nFrau­en­bil­dung und femi­nis­ti­sche Bildung \nWel­che Kon­zep­te und Pro­jek­te für femi­nis­ti­sche Bil­dung ent­stan­den zu Beginn der zwei­ten Frau­en­be­we­gung in Öster­reich? Wie wur­den sie wei­ter­ent­wi­ckelt? Neben der his­to­ri­schen Rück­schau wer­den ver­schie­de­ne Defi­ni­tio­nen von Frau­en­bil­dung und die Aus­wir­kung auf diver­gie­ren­de Ansät­ze für die kon­kre­te Bil­dungs­ar­beit vor­ge­stellt. Die Fra­ge\, ob und inwie­weit eine Dif­fe­renz zwi­schen Frau­en­bil­dung und femi­nis­ti­scher Bil­dung besteht\, bil­det die Schnitt­stel­le zur Sicht­bar­ma­chung der Zie­le und Grund­prin­zi­pi­en femi­nis­ti­scher Bildungsangebote. \nVor­trag von Andrea Strutz­mann (Geis­tes­wis­sen­schaf­te­rin und Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Wien)\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien und Online auf Zoom \nAnmel­dung bis Mitt­woch 15. März\, 12:00\, an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men dis­ku­tie­ren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:"Die Göttliche Ordnung" - Filmvorführung zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Vizepräsidentin Evelyn Regner und Geschlechterforscherin und Autorin Beatrice Frasl am 16. März um 19 Uhr im Wiener Votivkino\nNora ist eine jun­ge Haus­frau und Mut­ter\, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söh­nen in einem beschau­li­chen Schwei­zer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesell­schaft­li­chen Umwäl­zun­gen der 68er-Bewe­gung zu spü­ren. Der Dorf- und Fami­li­en­frie­den kommt jedoch gehö­rig ins Wan­ken\, als Nora beginnt\, sich für das Frau­en­stimm­recht einzusetzen… \n„Die gött­li­che Ord­nung“ ist ein Spiel­film über das Frau­en­stimm­recht und des­sen spä­te natio­na­le Ein­füh­rung in der Schweiz 1971. Dreh­buch­au­to­rin und Regis­seu­rin Petra Vol­pe („Traum­land“\, Dreh­buch von „Hei­di“) nimmt das Publi­kum mit auf eine emo­tio­na­le Rei­se in die länd­li­che Schweiz der 70er Jah­re und die­se bahn­bre­chen­de Zeit. „Die gött­li­che Ord­nung“ setzt all den Men­schen ein Denk­mal\, die damals für glei­che poli­ti­sche Rech­te gekämpft haben\, sowie all jenen\, die sich auch heu­te für Gleich­be­rech­ti­gung und Selbst­be­stim­mung engagieren. \nAuch wenn das Frau­en­wahl­recht in der Euro­päi­schen Uni­on selbst­ver­ständ­lich ist\, ist die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter bei wei­tem nicht erreicht. Anschlie­ßend an den Film spre­chen wir mit Eve­lyn Reg­ner (Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments) und Bea­tri­ce Frasl (Geschlech­ter­for­sche­rin\, Autorin)\, wel­che The­men und Kämp­fe dafür 2023 auf der Tages­ord­nung stehen. \nEin­tritt frei – Anmel­dung erbe­ten unter www.gemeinsamfuer.eu
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
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SUMMARY:HERSTORY. No more excuses. No more abuses.
DESCRIPTION:Ein Doku-Thea­ter­stück von Sophie Bene­dik­te Stocker\nEine Pro­duk­ti­on von han­di­kap­ped uni­corns in Koope­ra­ti­on mit WERK X‑Petersplatz | Uraufführung\nInsze­nie­rung: Ursu­la Leitner \nMit: Grace Mar­ta Lati­go\, Clau­dia Marold\, Simo­ni­da Seli­mo­vić\, Deni­se Tei­pel\, Chris­ti­na Kies­ler\, Lara Kara­sek; Musik: Jana Schulz\n„Mürz­zu­schlag – Eine 34-Jäh­ri­ge ist am Diens­tag in Mürz­zu­schlag mit letzt­end­lich töd­li­chen Ver­let­zun­gen im Kel­ler eines Mehr­par­tei­en­hau­ses gefun­den wor­den\, von einem Tötungs­de­likt wird aus­ge­gan­gen.“ (Der Stan­dard\, 24.01.2023) \nDer ers­te Monat des neu­en Jah­res war noch nicht mal zu Ende und schon hat­te Öster­reich drei Femi­zi­de zu ver­mel­den. Ursa­chen dafür las­sen sich in der brei­ten gesell­schaft­li­chen Akzep­tanz gegen­über sexua­li­sier­ter Gewalt und der Abwer­tung von Frau­en* verorten. \nHERSTORY stellt in meh­re­ren Epi­so­den Geschich­ten aus dem All­tag von Frau­en* unter­schied­li­cher Her­kunft und Gene­ra­tio­nen dar – hart und bit­ter\, doch nicht humor­los. Es sind kei­ne fik­ti­ven Geschich­ten\, die hier auf der Büh­ne ver­han­delt wer­den\, son­dern Tat­sa­chen\, die auch 2023 Teil typi­scher Frau­en­bio­gra­phien sind. Sechs Dar­stel­le­rin­nen kom­men indi­vi­du­ell und als Kol­lek­tiv\, stell­ver­tre­tend für alle Frau­en*\, zu Wort und tei­len deren Geschich­ten. Char­mant und ehr­lich zer­le­gen sie patri­ar­cha­le Rol­len­bil­der\, männ­li­ches Besitz­den­ken und die damit ver­bun­de­ne Angst vor Macht- und Kon­troll­ver­lust. Unter­stützt von den Elec­tro­nic-Body-Music-Punk-Sounds der Live-Musi­ke­rin* Jana Schulz kön­nen die Darsteller*innen ihrer Wut über das Sys­tem per­for­ma­ti­ven Aus­druck ver­lei­hen und sich und ihren For­de­run­gen Gehör ver­schaf­fen. Sie machen deut­lich\, dass Ernied­ri­gung und Unter­drü­ckung von Frau­en* vie­le Gesich­ter hat und in unse­rer Gesell­schaft tief ver­an­kert ist. Basie­rend auf Inter­views mit Frau­en* ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen mit unter­schied­li­chem Back­ground sowie Gesprä­chen mit Expert*innen aus den Berei­chen Poli­tik\, Recht\, psy­cho­lo­gi­schen Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und Aktivist*innen\, die auf Gewalt gegen Frau­en auf­merk­sam machen und die­se bekämp­fen wol­len\, ent­steht ein femi­nis­ti­scher\, empowern­der Theaterabend. \nFrau­en* ler­nen schon sehr früh\, dass der weib­li­che Kör­per etwas Angreif­ba­res ist\, über das sie nicht selbst bestim­men kön­nen – egal ob es sich um das Recht auf und den Zugang zu Abtrei­bung han­delt\, Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz\, Frau­en­feind­lich­keit oder All­tags­se­xis­mus – ihr Kör­per ist All­ge­mein­gut\, jede*r scheint das Recht zu haben\, die­sen Kör­per berüh­ren\, kom­men­tie­ren oder sogar gesetz­lich regle­men­tie­ren zu dür­fen. Eman­zi­pa­ti­on und Femi­nis­mus wer­den wei­ter­hin belä­chelt\, nivel­liert\, igno­riert. Die Sta­tis­ti­ken der Auto­no­men Frau­en­häu­ser spre­chen eine ein­deu­ti­ge Spra­che: Jede 5. Frau in Öster­reich ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Wir las­sen uns das nicht län­ger gefal­len! „Nehmt ihr uns eine\, ant­wor­ten wir alle!“ \nAus­stat­tung\, Video: Flo­ra Besen­bäck & Isa­be­la Voicu\nDra­ma­tur­gie: Sophie Bene­dik­te Stocker\nPro­duk­ti­ons­lei­tung: Duša­na Baltić\nRegie­as­sis­tenz: Lisa Cari­na Maier\nFördergeber*innen: Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien\, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Kunst\, Kul­tur\, öffent­li­chen Dienst und Sport\, Frau­en­ser­vice Wien\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Österreich \nTERMINE:\nPre­mie­re: 16.03.2023\nWei­te­re Vor­stel­lun­gen: 18. und 19.03. sowie 22.–25.03.2023\nBeginn: jeweils 19.30 Uhr\, AUSGENOMMEN 18.03.\, Beginn: 18.30 Uhr\, im Anschluss Expert*innen-Talk \nRESERVIERUNGEN:\nPer E‑Mail an reservierung@werk-x-petersplatz.at\nsowie tele­fo­nisch unter sowie tele­fo­nisch unter +43 1 962 61 10 \nONLINETICKETS:\nwww.oeticket.com/eventseries/herstory-3335791/ \nWEITERE INFOS: \nHERSTORY. No more excu­ses. No more abuses.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/herstory-no-more-excuses-no-more-abuses/2023-03-19/
LOCATION:WERK X‑Petersplatz\, Petersplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010
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