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SUMMARY:Ausstellung: YOUkraine – Women Avantgarde: FIGHT\, SISTER!
DESCRIPTION:Ver­kaufs­aus­stel­lung\nYOUkrai­ne – Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!\nDi\, 07.03.2023 – So\, 12.03.2023 \n„Women Avant­gar­de: FIGHT\, SISTER!“ ist ein Pro­jekt von Frau­en\, über Frau­en\, für Frau­en. Die­ses wird von Frau­en geschaf­fen\, die Krieg erle­ben oder erlebt haben. Es wer­den Geschich­ten\, Erin­ne­run­gen\, Über­zeu­gun­gen\, Gedan­ken und Gefüh­le geteilt. \nAlle Pro­zes­se und Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft betref­fen Frau­en genau­so wie Män­ner\, und in vie­len Situa­tio­nen sogar noch mehr. Die Rech­te der Frau­en müs­sen genau­so respek­tiert wer­den wie ande­re Rech­te\, für die die Gesell­schaft ein­tritt. Die Ach­tung der Men­schen­rech­te ist der Kern der Frei­heit. Sie ergibt sich aus dem Umfeld\, in dem wir auf­ge­wach­sen sind und hat Ein­fluss auf die Ent­wick­lung der Gesell­schaft als Gan­zes. Sie sorgt für Sicher­heit und Sta­bi­li­tät. Sie prägt die erfolg­rei­che Ent­wick­lung eines jeden Ein­zel­nen und eines Landes. \n20 Künst­le­rin­nen haben sich zusam­men­ge­schlos­sen\, um auf die zen­tra­le Not­wen­dig­keit des Schut­zes der Men­schen­rech­te auf­merk­sam zu machen. Mit ihrem Den­ken und Han­deln gestal­ten sie das Bild der Welt\, in der sie leben wol­len. Die Künst­le­rin­nen rufen auf\, sich für eine freie und siche­re Zukunft einzusetzen. \nDie Aus­stel­lung wird von einer Podi­ums­dis­kus­si­on\, Kunst­ge­sprä­chen und Vor­trä­gen beglei­tet. Es wird über ver­schie­de­ne Aspek­te gespro­chen\, die Frau­en betref­fen. Ziel ist es\, Frau­en dabei zu hel­fen\, mit der neu­en Rea­li­tät zurecht­zu­kom­men und zu ver­ste­hen\, wie wich­tig es ist\, wah­re Wer­te zu haben und stark zu sein. \nDie Aus­stel­lung wird mit Unter­stüt­zung des Volks­kun­de­mu­se­um Wien und der Bot­schaft der Ukrai­ne in der Repu­blik Öster­reich durchgeführt. \nPro­gramm und Details auf www.volkskundemuseum.at.
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SUMMARY:O94 Spezialprogramm: Gestern – heute – morgen – IMMER
DESCRIPTION:8.März 2023\, 07:00 – 24:00 \nRadio ORANGE 94.0 wid­met sich am 8. März mit einem ganz­tä­gi­gen Spe­zi­al­pro­gramm dem Leben\, Schaf­fen\, den Kämp­fen und Rech­ten von Frau­en und gen­der­quee­ren Men­schen und spie­gelt dabei eine Band­brei­te unter­schied­li­cher Femi­nis­men wider. Das gesam­te Schwer­punkt­pro­gramm zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag ist auf ORANGE 94.0 zu hören und als Pod­cast ver­füg­bar – Details sie­he https://o94.at/programm/uebersicht?datum=2022–03-08
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SUMMARY:„Wie man Ärztin wird“ – Historische Perspektiven auf Frauen in der Medizin (1)
DESCRIPTION:The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023 \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, erkun­den die Kura­to­rin Danie­la Hahn und die Medi­zin­his­to­ri­ke­rin Moni­ka Anke­le in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023. \nBeginn: 11 Uhr\nOrt: Jose­phinum – Medi­zin­his­to­ri­sches Muse­um Wien\n(Treff­punkt Museumsfoyer)\nWäh­rin­ger Stra­ße 25\, 1090 Wien \nDa die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist\, wird um Anmel­dung per E‑Mail gebe­ten: einladungen@josephinum.ac.at\nNähe­re Infor­ma­tio­nen unter: www.josephinum.ac.at \nSujet © Josephinum
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SUMMARY:Filmscreening: Die Dohnal
DESCRIPTION:Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 lädt wohn­part­ner Wien herz­lich ins Burg­ki­no zur Doku­men­ta­ti­on Die Dohnal – Ein Doku­men­tar­film von Sabi­ne Der­flin­ger inklu­si­ve Gesprächs­run­de\, Pop­corn & Snacks ein. \nDie öster­rei­chi­sche Poli­ti­ke­rin Johan­na Dohnal war eine der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung\, sie war Staats­se­kre­tä­rin und Frauenministerin. \nDie Doku­men­ta­ti­on DIE DOHNAL setzt der Iko­ne die­ser öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen. \nWann: 8. März\, 11:00–14:30 Uhr\nWo: Burg­ki­no Wien \nDie Teil­nah­me ist kos­ten­los. Um tele­fo­ni­sche Anmel­dung unter 01÷24503−21083 wird gebeten.  \nSujet © wohn­part­ner Wien
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SUMMARY:Internationaler Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2023 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek alle Frau­en in den Vor­der­grund\, aber vor allem jene\, deren lite­ra­ri­sches Schaf­fen prä­gend bzw. deren Enga­ge­ment für die frü­he­re Hof­bi­blio­thek wesent­lich waren. \n„Die sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren Frau­en des Prunksaals“ \nSon­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Prunk­saal der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um\n11\, 13\, 15 und 17 Uhr. Treff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Josefsplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nSon­der­füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wer­den im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek bei frei­em Ein­tritt kos­ten­lo­se Son­der­füh­run­gen angeboten. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12 Uhr und 14 Uhr\n„Ich bin nie­mands Frau“\, Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 16 und 18 Uhr \nTreff­punkt ist am Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erforderlich. \nBit­te beach­ten Sie\, dass Sie ein Ein­tritts­ti­cket für den Prunk­saal benö­ti­gen – die­ses kön­nen Sie am Ser­vice­de­sk vor Ort oder online erwerben. \nPlatz­re­ser­vie­run­gen auf Event­bri­te.
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SUMMARY:Lecture: Feminist Political Philosophy
DESCRIPTION:Lec­tu­re: Femi­nist Poli­ti­cal Phi­lo­so­phy: How to Run the Deba­tes within Public Reason \nMarch 8\, 2023\, 1:00 pm – 2:00 pm\, CEU\, Quel­len­stra­ße 51 (room: D‑001)\, 1100 Wien\nOrga­nis­ed by the Poli­ti­cal\, Legal\, and Moral Phi­lo­so­phy rese­arch group (POLEMO) and the South/South Move­ment\, in coope­ra­ti­on with CEU Com­mu­ni­ty Enga­ge­ment Office and the Depart­ment of Gen­der Stu­dies at Cen­tral Euro­pean University \nThe key­note lec­tu­re is part of a one-day work­shop on Cos­mo­po­li­tan Gen­der Jus­ti­ce on this year’s Inter­na­tio­nal Women’s Day and of a series of events in the Women’s Histo­ry Month 2023. \nLan­guage: English
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LOCATION:Central European University\, Quellenstraße 51\, Wien\, Wien\, 1100\, Österreich
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SUMMARY:Roundtable: Cosmopolitan Gender Justice
DESCRIPTION:Round­ta­ble: Cos­mo­po­li­tan Gen­der Jus­ti­ce: Gen­de­ring (In)equalities in Theo­ry and Praxis \nMarch 8\, 2023\, 2:15 pm – 4:00 pm\, CEU\, Quel­len­stra­ße 51 (room: D‑001)\, 1100 Wien\nOrga­nis­ed by the Poli­ti­cal\, Legal\, and Moral Phi­lo­so­phy rese­arch group (POLEMO) and the South/South Move­ment\, in coope­ra­ti­on with CEU Com­mu­ni­ty Enga­ge­ment Office and the Depart­ment of Gen­der Stu­dies at Cen­tral Euro­pean University \nOn this year’s Inter­na­tio­nal Women’s Day 2023\, we cor­di­al­ly invi­te femi­nist scho­lars and acti­vists from various disci­pli­nes and insti­tu­ti­ons to par­ti­ci­pa­te in an inter­di­sci­pli­na­ry round­ta­ble\, to enga­ge and reflect with us about scho­lar­ly and poli­ti­cal dis­cour­ses on cos­mo­po­li­tan gen­der jus­ti­ce in aca­de­mia and beyond. \nLan­guage: English
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SUMMARY:Feministische Literatur im institut ina biechl
DESCRIPTION:Auch heu­er gibt es im insti­tut ina biechl zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wie­der einen „Tag der offe­nen Tür“ inkl. Ver­schen­ken von femi­nis­ti­scher Literatur. \nBei Kaffee/Tee und Kuchen kön­nen Sie in femi­nis­ti­scher Lite­ra­tur schmö­kern und auch ger­ne ein­zel­ne Bücher als Geschenk mit nach Hau­se neh­men. Auch ande­re Druck­wer­ke sind zur frei­en Ent­nah­me aufgelegt. \n8. März 2023\, 14:30 – 19:30 im insti­tut ina biechl \nU3 John­stra­ße Aus­gang Mei­sel­markt\, Hüt­tel­dor­fer­stra­ße; Lini­en 49\, 10a und 12a\, Pra­xis ist barrierefrei. \nMehr Infos und Anmel­dung auf ina-biechl.at.
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SUMMARY:Starke Wirtschaftsfrauen – auf den Spuren von Unternehmerinnen durch die Stadt
DESCRIPTION:„Frau­en\, grün­det Unter­neh­men – wer­det wirt­schaft­lich unab­hän­gig und autonom!“\nDas for­der­te die Poe­tin und Unter­neh­me­rin /Christine de Pizan/ bereits im Mittelalter. \nTat­säch­lich gibt es in Wien aktuell/51.000 Unternehmerinnen/\, über die Hälf­te davon sind Ein­zel­kämp­fe­rin­nen\, soge­nann­te EPUs und nur 19% der Wie­ner GmbHs ste­hen unter /weiblicher Führung/. Öster­reich­weit wird jedes 3. Unter­neh­men von einer Frau geführt. \nBei unse­rem infor­ma­ti­ven Streif­zug durch die „Stadt“\, ali­as 1. Bezirk\, set­zen wir die /Un­ter­neh­me­rin­nen-Bril­le auf\, und schär­fen unse­ren Blick für den /weiblichen Anteil am Geschäfts­le­ben\, erfah­ren vom Unter­neh­me­rin­nen-Award und span­nen einen wei­ten Bogen\, von unbe­kann­ten Unter­neh­me­rin­nen vori­ger Jahr­hun­der­te wie Johan­na Rey­bau­er und der Wit­we Cli­quot\, über Anna Demel und Anna Sacher\, zu den jetzt hier täti­gen Buch­händ­le­rin­nen\, Betrei­be­rin­nen inno­va­ti­ver Kon­di­to­rei­en und Gast­stät­ten\, enga­gier­ten Gale­ris­tin­nen und auch zur Wie­ner Bör­se\, die – gegrün­det von der reso­lu­ten Maria The­re­sia – heu­te einen sehr beacht­li­chen Frau­en­an­teil von 54% in Füh­rungs­po­si­tio­nen aufweist. \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link \nTreff­punkt: 1010 Wien\, Schrey­vo­gel­gas­se 10\nEnde: 1010 Wien\, Weih­bur­gas­se 3\nDau­er: 2h30m\nTicket: €30\,00\nHin­weis: Die­ser Spa­zier­gang ist nicht barrierefrei.\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 6\nMaxi­mal­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 14
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SUMMARY:"Offenes Rathaus" zum Internationalen Frauentag - Wien\, wie sie will.
DESCRIPTION:Am 8. März 2023 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will.“ gefeiert! \n****BERATUNGS- UND INFORMATIONSANGEBOT***\nIm Fest­saal wird auch die­ses Jahr von 15 bis 19:30 Uhr ein umfang­rei­ches Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz\, Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment\, uvm. zur Ver­fü­gung ste­hen. Für Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum.\nEin beson­de­rer Fokus liegt in die­sem Jahr auf Aus- und Wei­ter­bil­dung. Bei einer Rät­sel­ral­lye kön­nen unter ande­rem VHS- Gut­schei­ne und Sis­ter Fes­ti­val Kar­ten gewon­nen werden. \n**** WORKSHOPS****\n16:00 und 17:15 Uhr – Waff „Digi­tal dabei: Arbei­ten\, Ler­nen und Kom­mu­ni­zie­ren im Netz“\n15:30 und 17:30 Uhr: – Kin­der­freun­de: Kon­sens\, Gren­zen und Zivil­cou­ra­ge – Thea­ter­work­shop für ein femi­nis­ti­sches Zusammenleben\n(Teilnehmer*innen im Alter von 14–24 Jahre) \nAnmel­dung:\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater/\nhttps://ticket.wien.gv.at/M57/theater‑2/\n16:45 Uhr – Selbst­ver­tei­di­gung\, Selbst­be­haup­tung\, Empowerment \n**** MUSIK ****\n18:00 Uhr Ina Regen – Live – Fast wie Radlfahrn\nOrt: Wappensaal \n**** WEITERE HIGHLIGHTS****\nTele­fo­ni­scher Thementag:\nFrau­en und Geld­be­ra­tung zur Existenzsicherung\n9:00–17:00 Uhr Erst­be­ra­tung am Telefon\n01–4087066 \n****SERVICEANGEBOTE FÜR MÜTTER****\nDamit auch Frau­en mit Kin­dern den Frau­en­tag besu­chen konn­ten\, gibt es vor Ort in der Volks­hal­le eine Rei­he von Ser­vice­an­ge­bo­ten wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und eine kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung für Kin­der ab drei Jah­ren. Kin­der unter drei Jah­ren kön­nen mit einer Begleit­per­son den Kin­der­be­reich nutzen.\nKin­der­wä­gen dür­fen aus Grün­den des Brand­schut­zes nicht in die Ver­an­stal­tungs­räum­lich­kei­ten mit­ge­nom­men werden. \nDas genaue Pro­gramm gibt es hier: www.wien.gv.at/frauentag
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Den Frauen ihr Recht! Feministische Kämpfe um 1918
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Kura­to­rin Mari­an­na Nenning \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag geht die­se Füh­rung im Aus­stel­lungs­be­reich Chan­cen einer Zei­ten­wen­de: Ein­bli­cke in die Anfangs­jah­re der Repu­blik der Fra­ge nach\, wie sich das Ende der Habs­bur­ger­mon­ar­chie und die Grün­dung der demo­kra­ti­schen Repu­blik „Deutsch-Öster­reich“ 1918 auf die Situa­ti­on von Frau­en aus­ge­wirkt haben. \nNeben der Ein­füh­rung des all­ge­mei­nen Frau­en­wahl­rechts – einem Mei­len­stein im Kampf um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung – wur­den Frau­en teil­wei­sen wie­der aus Arbeits­be­rei­chen gedrängt\, in die sie wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs Zugang bekom­men hat­ten. Aus­ge­hend von die­sen Ver­än­de­run­gen beleuch­tet die Füh­rung\, für wel­che ver­schie­de­nen Anlie­gen Frau­en damals kämpf­ten bzw. ein­tra­ten und wel­che bis heu­te noch aktu­ell sind. \nDau­er: ca. 1 Stunde \nFüh­rungs­pau­scha­le: € 4 / ermä­ßigt € 3 pro Per­son zzgl. Eintritt\nBegrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl. Sie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nAnmel­dung hier. \nDer Ein­tritt ins hdgö ist am Inter­na­tio­nen Frau­en­tag frei.
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SUMMARY:„Wie man Ärztin wird“ – Historische Perspektiven auf Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023 \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, erkun­den die Kura­to­rin Danie­la Hahn und die Medi­zin­his­to­ri­ke­rin Moni­ka Anke­le in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2023. \nBeginn: 17 Uhr\nOrt: Jose­phinum – Medi­zin­his­to­ri­sches Muse­um Wien\n(Treff­punkt Museumsfoyer)\nWäh­rin­ger Stra­ße 25\, 1090 Wien \nDa die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist\, wird um Anmel­dung per E‑Mail gebe­ten: einladungen@josephinum.ac.at\nNähe­re Infor­ma­tio­nen unter: www.josephinum.ac.at \nSujet © Josephinum
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SUMMARY:Powerfrauen in und aus Simmering
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPower­frau­en in und aus Simmering\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Bezirks­mu­se­um Simmering \nTer­min: Mi\, 08.03.2023 | 18:30 – 20:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Sim­me­ring\, Gott­schalk­gas­se 10\, 1110 Wien \nEin Streif­zug in Wort und Bild durch die Bio­gra­fien von Sim­me­rin­ger Frau­en wie Metall­bild­haue­rin Ange­la Stadt­herr\, Opern­star Anto­nia Lau­ten­schlä­ger und KZ-Über­le­ben­de Rosa Jochmann.\nVor­trag mit Petra Leban & Johan­nes Hradecky \nAnmel­dung: www.vhs.at/de/k/281632343
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag 2023: Friedensfrauen
DESCRIPTION:Auch 2023 gibt es wie­der eine Lesung zum Frauentag: \nFRIEDENSFRAUEN\nLesung zum Frau­en­tag mit Petra Gangl­bau­er\, Mar­got Hru­by\, Dine Petrik\, Moni­ka Vasik. \nMode­ra­ti­on: Hel­ga C. Pregesbauer\n19 Uhr\, Lite­ra­tur­haus Wien\, Ein­tritt frei.\nOnline­über­tra­gung via literaturhaus.at \nLesun­gen von Petra Gangl­bau­er (Foto: © Mar­ko Lipus)\, Dine Petrik (Foto: © pri­vat)\, Moni­ka Vas­ik (Foto: © pri­vat)\, Hel­ga Chris­ti­na Pre­ges­bau­er (Foto: © Andrea Soj­ka)\, Mar­got Hru­by (Foto: © Ulli Fuchs) \n****\nDen Kriegs­be­trei­bern fehlt etwas\, ohne das die Kunst nicht aus­kommt\, sie sind »nicht im Dia­log mit sich selbst« (Vas­ik). Die Inter­na­tio­na­le Frau­en­li­ga für Frie­den und Frei­heit dage­gen ist eine Bewe­gung von reflek­tier­ten Frau­en. Frau­en wie Yel­la Hertzka\, die sol­che Bewe­gun­gen grün­de­ten\, wer­den in erstaun­li­chem Tem­po ins Ver­ges­sen abge­scho­ben (Hru­by). Die Autorin­nen stel­len sich die Fra­ge\, wie Krieg ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens durch­dringt\, in allen Facet­ten\, und auf wel­che Arten er in den Tod mün­det. Sie fra­gen nach der Rebel­li­on der Frau\, die­sem Geschlecht der »Pech­ge­bo­re­nen« (Vas­ik) und unter­su­chen Krieg als eine »Ver­suchs­an­ord­nung der Angst« (Gangl­bau­er). \n****
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SUMMARY:EU XXL – Filmreihe: "Das Ereignis"
DESCRIPTION:8. März 2023\, 19:00 Uhr\, Haupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban Loritz Platz 2a \nDie Haupt­bü­che­rei nimmt an der von Mer­ce­des Eche­rer initi­ier­ten Film­rei­he EU XXL teil. Zu jedem Film­abend laden wir einen ganz beson­de­ren Gast ein\, sich den Film vor­her anzu­se­hen\, um ihn dann bei uns zu kom­men­tie­ren\, zu kri­ti­sie­ren\, zu diskutieren. \nDas Ereig­nis (F 2020\, Spiel­film\, 100 min\, DF. Regie: Audrey Diwan\, Dreh­buch: Audrey Diwan\, Mar­cia Roma­no\, Anne Berest; Kame­ra: Lau­rent Tan­gy. Mit: Ana­ma­ria Var­to­lo­mei\, Kacey Mot­tet Klein\, Luà­na Bjra­mi\, Sand­ri­ne Bon­n­aire u.a)\nZu Gast: Bea­te Haus­bich­ler (Res­sort­lei­te­rin dieStandard) \nInhalt:\nFrank­reich\, 1963: Anne\, eine jun­ge Stu­den­tin\, wird nach einer kur­zen\, zwang­lo­sen Affä­re schwan­ger. Die Ent­schei­dung zu einer Abtrei­bung hat sie allei­ne gefällt. Denn mit einem Kind wäre Annes Wunsch nach einer selbst­be­stimm­ten Zukunft als Autorin unmög­lich: Sie könn­te nicht ein­mal ihr Stu­di­um voll­enden. In die­ser Zeit ist es für eine jun­ge Frau jedoch nicht mög­lich\, einen Schwan­ger­schafts­ab­bruch legal vor­neh­men zu las­sen. Die Ärz­te\, die Anne mehr oder weni­ger wohl­wol­lend gegen­über­ste­hen\, beru­fen sich auf die Geset­ze und dür­fen der jun­gen Frau kei­ner­lei Hil­fe leis­ten. In ihrer tie­fen Not und unter dem Zeit­druck der Natur lässt nun Annie nichts unver­sucht\, um ihr Ziel zu ver­wirk­li­chen – auch wenn sie dabei mit ihrer Gesund­heit und ihrem Leben spielt. \nNach dem gleich­na­mi­gen Buch von Annie Ernaux.\nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he (www.reihe.at).
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Matriarchinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 9. März 2023\, 18 Uhr in der Frauenhetz \nMatri­ar­chin­nen \nDas Matri­ar­chat ist nicht die Umkeh­rung des Patri­ar­chats\, son­dern ein ega­li­tä­res Gesell­schafts­sys­tem. Frau­en haben die Ver­tei­lungs­macht über die in einer Fami­lie erwirt­schaf­te­ten Güter\, Kin­der bekom­men den Namen ihres Mut­ter­clans und Töch­ter erben grund­sätz­lich den gesam­ten Besitz. Ent­schei­dun­gen wer­den im Kon­sens getrof­fen. Das Gemein­wohl hat einen beson­ders hohen Stellenwert. \nMaria Haas‘ gro­ßes Anlie­gen ist es\, matri­ar­cha­le Lebens­for­men vor Ort zu erfah­ren und die­sen fried­li­chen und ega­li­tä­ren Gesell­schafts­sys­te­men mit ihren Foto­re­por­ta­gen mehr Sicht­bar­keit zu verschaffen. \nMatri­ar­chin­nen 2 (2022) und Matri­ar­chin­nen (2020)\, her­aus­ge­ge­ben von Maria Haas\, mariahaas-shop.at \nVer­nis­sa­ge und Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Maria Haas\, Foto­gra­fin\, Klosterneuburg\nim Gespräch mit\nSabi­ne Prokop\, Künst­le­rin\, Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien \nEine Koope­ra­ti­on des Ver­bands femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen www.vfw.or.at und der Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nAus­stel­lungs­dau­er bis 30. März 2023 \nÖff­nungs­zei­ten:\nMon­tag 9:00 – 15:00\nMitt­woch 9:00 – 15:00\nDon­ners­tag 9:00 – 15:00\nFrei­tag 9:00 – 13:00 \nSujet © Maria Haas
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SUMMARY:Filmvorführung: Der lange Arm der Kaiserin
DESCRIPTION:Die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches in Österreich \nEin Film von Susan­ne Riegler\nÖ 2012\, 65 min. \nAuf­klä­rung ist ein Tabu. Ver­hü­tung ist ein Tabu. Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist ein Tabu. Wor­über wird dann über­haupt noch geredet? \nIn Öster­reich ist Sexu­al­erzie­hung seit 1970 im Schul­un­ter­richt ver­an­kert. Fak­tum aber ist\, dass er kaum statt­fin­det. Umfra­gen unter Schul­ab­gän­ge­rIn­nen bestä­ti­gen daher immer wie­der\, dass die Jugend­li­chen nur lücken­haft über Sexua­li­tät\, Fort­pflan­zung und Ver­hü­tungs­me­tho­den Bescheid wis­sen. Ein hei­ßes gesell­schafts­po­li­ti­sches Eisen ist auch das The­ma „Ver­hü­tung auf Kran­ken­schein“. Wäh­rend das in fast allen west­eu­ro­päi­schen Län­dern Stan­dard ist\, muss in Öster­reich jede Frau/jedes Paar selbst dafür aufkommen. \nObwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en\, die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in vie­len euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nBasie­rend auf Exper­tIn­nen-Inter­views\, Erzäh­lun­gen von Zeit­zeu­gin­nen\, his­to­ri­schem Bild­ma­te­ri­al\, Gerichts­ur­tei­len u.v.m. fragt der Film: War­um ist das so? Ist es der lan­ge Arm der Kai­se­rin der noch immer nach uns greift? \nIm Anschluss an den Film fin­det ein Publi­kums­ge­spräch mit der Fil­me­ma­che­rin Susan­ne Rieg­ler und einer Akti­vis­tin von Pro Choice Aus­tria statt. \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in der Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe\, Pro Choice Aus­tria und dem Stadt­ki­no Wien. \nTrai­ler: http://www.derlangearmderkaiserin.at \nTicket­link: https://cine.ntry.at/s/13565187
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SUMMARY:Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe
DESCRIPTION:9. März\, 19:00 im Bru­no Krei­sky Forum für inter­na­tio­na­len Dia­log\, Arm­brust­er­gas­se 15\, 1190 Wien \nIm Vor­der­grund der Ver­an­stal­tung steht das The­ma „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“. Zu wel­chen Mit­teln dür­fen\, sol­len bzw. kön­nen Frau­en grei­fen\, um ihre poli­ti­sche Teil­ha­be in der Gesell­schaft durch­zu­set­zen? Was haben wir aus 40 Jah­ren femi­nis­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen und Bewe­gun­gen gelernt? Wel­che femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven gibt es zu „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“ in Latein­ame­ri­ka und wel­che in den Län­dern der Subsahara? \nEs dis­ku­tie­ren: \nLui­sa Diet­rich Orte­ga\, Kon­flikt– und Frie­dens­be­ra­te­rin\, Autorin\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin\, Stv. Obfrau der Frauen*solidaritätSchwer­punkt: Latein­ame­ri­kaUlri­ke Lunacek\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge Bun­des– und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin (Die Grü­nen)\, Obfrau der Frauen*solidarität\, Schwer­punkt: Euro­pa­po­li­tik\, Außen­po­li­tik\, Men­schen­rech­teMar­git Maxi­mi­li­an\, Jour­na­lis­tin und Auto­rin\, ORF–Redak­teu­rin\, freie Afri­ka–Kor­re­spon­den­tin\, Schwer­punkt:Sub­sa­ha­ra–Afri­ka\, Nigeria \nMode­ra­ti­on: Andrea Ernst\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge WDR/ARD/ARTE–Redak­teu­rin \nAnmel­dung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755 \nAnlass des Gesprächs ist das kürz­lich bei Kremayr& Sche­ri­au erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ (Hrsg.: A. Ernst\, U.Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka). Der Sam­mel­band öff­net den Blick auf 40 Jah­re femi­nis­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Poli­tik\, Wirt­schaft\, Repro­duk­ti­on\, Öko­no­mie und Öko­lo­gie – exem­pla­risch erzählt von und mit Autor*innen aus Afri­ka\, Asi­en\, Latein­ame­ri­ka und Europa. \nErhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek\, 24 Euro
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SUMMARY:Lesung mit Gertraud Klemm: Einzeller
DESCRIPTION:Neu­erschei­nung Früh­jahr 2023\, Kre­mayr & Scheriau\nLesung & Gespräch \nWem gehört der Femi­nis­mus? Auf der Suche nach Frau­en­so­li­da­ri­tät seziert Ger­traud Klemm in ihrem neu­en Roman das\, was vom Femi­nis­mus übrig­ge­blie­ben ist. Solan­ge wir uns wie Ein­zeller gebär­den\, wird das nie etwas mit der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit: In Simo­ne Heben­streits neu­er WG ver­sam­meln sich fünf Frau­en aus ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen\, mit ver­schie­de­nen Ansich­ten. Was sie eint\, ist ihr Wider­stand gegen den dro­hen­den Rechts­ruck. Wah­len ste­hen an\, und dies­mal wer­den Herd­prä­mi­en\, Müt­ter­geld und Abtrei­bungs­ver­bo­te ver­spro­chen. In einem Rea­li­ty-TV-For­mat dis­ku­tie­ren die Frau­en öffent­lich ihre Posi­tio­nen\, und bald zei­gen sich die Bruch­li­ni­en zwi­schen ihnen und ihren femi­nis­ti­schen Vor­stel­lun­gen von Reli­gi­on\, Gen­der-Iden­ti­tät und Sex­ar­beit: Wäh­rend sie ein­an­der vor lau­fen­der Kame­ra zer­flei­schen\, nimmt die poli­ti­sche Wen­de ihren Lauf. \nLesung: Ger­traud Klemm\nMode­ra­ti­on: Mia Eidlhuber \nGer­traud Klemm stu­dier­te Bio­lo­gie\, wur­de in dem Bereich Gut­ach­te­rin\, um sich spä­ter – ver­mut­lich mit­mo­ti­viert vom guten Abschnei­den bei FM4-Wort­laut-Wett­be­wer­ben – umzu­ori­en­tie­ren und schrift­stel­le­risch und schreib­päd­ago­gisch zu arbei­ten. Zu Klemms Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren die Roma­ne „Aber­land“\, „Mut­ter­ge­häu­se“\, „Erb­sen­zäh­len“ und zuletzt „Hip­po­cam­pus“. Klemm wur­de der Publi­kums­preis beim Bach­mann­preis und jüngst der Anton-Wild­gans-Preis zuerkannt. \nMia Eidl­hu­ber ist nach jour­na­lis­ti­schen Sta­tio­nen bei der renom­mier­ten Wochen­zei­tung „Die Zeit“ und dem für die öster­rei­chi­sche Öffent­lich­keit lan­ge prä­gen­den Nach­rich­ten­ma­ga­zin „Pro­fil“ für die Res­sort­lei­tung des „Album“ bei der Tages­zei­tung „Der Stan­dard“ zuständig.
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SUMMARY:Weltfrauentag in Meidling
DESCRIPTION:Das dies­jäh­ri­ge Standl der Grü­nen Meid­ling zum Welt­frau­en­tag steht unter dem Mot­to: Ver­dien­te Frau­en sicht­bar machen. Die meis­ten Stra­ßen in Wien und auch in Meid­ling sind nach Män­nern benannt. Man­che von ihnen haben bereits eine Wür­di­gung bekom­men aber wer weiß schon\, dass die Län­gen­feld­gas­se ihren Namen einer Frau ver­dankt? Kommt vor­bei und holt euch die bun­ten Fly­er mit den Bio­gra­fien die­ser groß­ar­ti­gen Frau­en ab. \nOrt: Ignaz­gas­se gegen­über Meid­lin­ger Markt \nPor­traits sie­he https://meidling.gruene.at/news/news/verehrte-und-geehrte-meidlingerinnen/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/weltfrauentag-in-meidling/
LOCATION:Meidlinger Markt\, zwischen Reschgasse und Niederhofstraße\, Wien\, Wien\, 1120\, Österreich
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SUMMARY:**ABGESAGT** Musik*Cometogether in Hietzing
DESCRIPTION:Musik*Cometogether zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag der Grü­nen Frau­en Hiet­zing am Sams­tag\, 11.3. von 11 bis 13 Uhr am Wochen­markt Altgasse \nSujet © Grü­ne Hietzing
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LOCATION:Wochenmarkt Altgasse\, Altgasse 21\, Wien\, Wien\, 1130\, Österreich
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:Frauenstadtspaziergang: Frauen*Vielfalt in Währing
DESCRIPTION:Frauen*Vielfalt in Währing\nSie grün­den Kin­der­gär­ten\, sind Künst­le­rin­nen und Schauspielerinnen \nSie sind Sport­päd­ago­gin­nen oder Widerstandskämpferinnen \nSie schaf­fen neue Kunstformen\nSie kämp­fen gegen die Zumu­tun­gen des Exils\nSie ent­wi­ckeln Frauen*Geschichtsforschung\nSie grün­den Kin­der­gär­ten und för­dern Sport für Mädchen. \nDie Frau­en* Wäh­rings gehen vie­le ver­schie­de­ne Lebens­we­ge – mutig\, eigen­wil­lig\, kreativ! \nDer Spa­zier­gang ist Dank der Bezirk­ver­tre­tung Wäh­ring kostenfrei! \nWann?\n12.03.2023\, 11.00−13.30 Uhr \nWo?\nStart­punkt: 1180\, Gerst­ho­fer­str. 73\nEnd­punkt: 1180\, Peter Jor­dan Str. 189 \nAnmel­dung am 10.03.2023 bis 15.30 Uhr unter: post@bv18.wien.gv.at\nAnmel­dung am Wochen­en­de: office@frauen-stadt.at \nZu wei­te­ren Details: https://frauenspaziergaenge.at/event/frauenvielfalt-in-waehring/
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