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SUMMARY:Frauenspaziergang in der Brigittenau
DESCRIPTION:Datum und Uhr­zeit: 13.3.2024\, 16:00 – 18:15 Uhr\nTreff­punkt: vor der Brigittakirche \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. \nNur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nPetra Unger führt uns zu den Orten\, wo die­se Frau­en gewohnt oder gewirkt haben. \nver­pflich­ten­de Anmel­dung per Mail an: brigittenau@gruene.at bis 10.3.2024\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 25\nVeranstalter*in: Die Grü­nen Bri­git­ten­au – Die Grü­ne Alternative
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SUMMARY:Spaziergang: Döblings Große Töchter
DESCRIPTION:10.03.2024 | „Döb­lings Gro­ße Töchter“\nTreff­punkt: 14 Uhr bei der Ecke Kah­len­ber­ger­stra­ße – Arm­brust­er­gas­se | Dau­er: etwa 2 Stunden. | \nDie Grü­nen Döb­ling laden zum Frau­en­spa­zier­gang mit der His­to­ri­ke­rin Tina Wal­zer ein. Ihr erfahrt packen­de Lebens­ge­schich­ten von Eri­ca Tiet­ze-Con­rad\, Alma Mahler-Wer­fel\, den Roth­schild-Frau­en\, Sophie und Fran­zis­ka von Wert­heim­stein und eini­gen anderen. | \nAnmel­dung unter doebling@gruene.at erbeten.
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SUMMARY:Film-Matinée: verliebt\, verzopft\, verwegen.
DESCRIPTION:Film-Mati­née am Sonn­tag\, 10. März 2024 um 11:30 \nver­liebt\, ver­zopft\, verwegen.\nGeschich­ten les­bi­scher (Un-)Sichtbarkeit im Wien der 50er und 60er Jahre. \nEin Tabu. Eine his­to­ri­sche und visu­el­le Leer­stel­le. Eine que­e­re Doku aus Österreich \nRegie: Katha­ri­na Lampert/Cordula Thym\, 2009; six­pack­film – 64 Min. \nGesprächs­mo­de­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Yel­la Yel­la! Nachbar_innentreff\, Maria-Tusch-Str. 2⁄1 (See­stadt) \nAb 10:00 gibt es Brunch.\nYel­la Yel­la in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz \nEin­tritt frei. Spen­den erbeten.\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Lesung im Margarete-Schütte-Lihotzky-Zentrum zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Frei­tag\, 8.3.2024\, 18:15 Uhr \nLesung im MSL Zen­trum zum Weltfrauentag \nZum Woh­nen\nWal­traud Öster­rei­cher liest aus Text­pas­sa­gen von Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky. \nDas Event wird über Zoom live über­tra­gen und aufgezeichnet.\nHier der Link zur Ver­an­stal­tung.\nDie per­sön­li­che Teil­nah­me ist eben­falls möglich. \nAnmel­dun­gen bit­te per Mail: anmeldung@schuette-lihotzky.at.
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SUMMARY:Frauen plakativ: Das Frauenbild am Plakat der letzten 100 Jahre
DESCRIPTION:Füh­rung \nOrt und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 16.00 Uhr\, Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Fel­d­er­stra­ße\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien \nDie Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ver­wahrt rund 450.000 Pla­ka­te aus vier Jahr­hun­der­ten\, die Samm­lung zählt damit welt­weit zu einer der größ­ten ihrer Art. Die ältes­ten Pla­ka­te gehen bis in das 18. Jahr­hun­dert zurück. Aus die­ser Zeit fin­den sich ins­be­son­de­re Anschlä­ge zu ver­schie­de­nen Ereig­nis­sen\, wie bei­spiels­wei­se Thea­ter­auf­füh­run­gen\, in unse­ren Archi­ven. Einen Schwer­punkt der Samm­lung stellt die Pro­dukt­wer­bung des 20. und frü­hen 21. Jahr­hun­derts dar\, vie­le Pla­ka­te beinhal­ten Frauendarstellungen. \nDie Füh­rung star­tet mit einem kur­zen Über­blick über die Geschich­te der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus und wen­det sich dann der kon­kre­ten Fra­ge zu: Wie wer­den Frau­en wann zu wel­chem Zweck am Pla­kat abgebildet? \nIm Rück­blick auf 100 Jah­re Pla­kat­ge­schich­te ana­ly­sie­ren wir gemein­sam anhand eini­ger Bei­spiel die Dar­stel­lungs­wei­sen. Wel­che Rol­len neh­men Frau­en am Pla­kat ein? Wann ist die abge­bil­de­te Frau dabei ein Objekt und wann ein Sub­jekt? Wor­an kön­nen wir das fest­ma­chen? Wir stö­bern sowohl in den Pla­kat­bil­dern des Online-Kata­logs der Pla­kat­samm­lung\, bezie­hen aber auch aktu­el­le Bei­spie­le mit ein. Wer Lust und Zeit hat\, kann Fotos von Pla­ka­ten mitbringen. \nPro­gramm:\nmit Julia König – Kunst­his­to­ri­ke­rin und Lei­te­rin der Pla­kat­samm­lung der Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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LOCATION:Wienbibliothek im Rathaus\, Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse\, Stiege 6 (Glaslift)\, 1. Stock\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Führung: Frauen* auf der Wieden
DESCRIPTION:Füh­rung durch den Bezirk zum femi­nis­ti­schen Kampftag \nZeit und Ort:\n8. März 2024\, 15:00 Uhr\nTreff­punkt: Schön­burg­stra­ße 15\ngeplan­te Dau­er: ca. 2 bis 2 ½ Std. \nPhil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­um Wie­den und die Kunst­his­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzäh­len Ihnen auf einem Spa­zier­gang durch die Wie­den Geschich­te und Geschich­ten über bedeu­ten­de Frau­en­recht­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen\, die auf der Wie­den gelebt und gear­bei­tet haben. Wir tref­fen uns vor Rosa May­re­de­rs Wohn­haus und enden am Karls­platz\, einem wich­ti­gen Schau­platz aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Dis­kus­sio­nen und Kämpfe. \nEine Anmel­dung ist nicht nötig.\nDie Füh­rung ist kostenlos.
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SUMMARY:Wien Geschichte Wiki-Walk: Wege der Frauen im Stubenviertel
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk am Frauentag \nOrt und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Dr.-Karl-Lueger-Platz / Ecke Biberstraße \nZur Aus­stel­lung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nDie­ser Wien Geschich­te Wiki Walk durch das Stu­ben­vier­tel führt wie­der zu diver­sen Wohn- und Wir­kungs­or­ten von Frau­en. So wer­den wir Eva König\, die nicht nur eine tüch­ti­ge Geschäfts­frau\, son­dern auch die eben­bür­ti­ge Part­ne­rin Les­sings war\, eben­so begeg­nen wie der ers­ten Speng­ler­meis­te­rin und der Cafe­tie­re Cleo­pha Lech­ner. Vor der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten wird die Rol­le von Frau­en in der For­schung the­ma­ti­siert. Der Spa­zier­gang endet am Gra­ben\, wo unter ande­rem Marie von Ebner-Eschen­bach und Caro­li­ne Pich­ler gewohnt haben. \nErkun­den Sie mit uns Wien ent­lang des im Wien Geschich­te Wiki ver­sam­mel­ten Wis­sens. Auf the­ma­ti­schen Spa­zier­gän­gen wer­den Stadt und Geschich­te leben­dig gemacht. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nmit Ger­hard Murau­er und Isa­bel­la Wasner-Peter \nDau­er: cir­ca 2 Stunden \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Schreiben Sie wichtige Wienerinnen ins Wien Geschichte Wiki – wir zeigen Ihnen wie
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 15.00 Uhr\nLoos-Räu­me der Wien­bi­blio­thek\, Bar­ten­stein­gas­se 9\, Tür 5\, 1. Stock\, 1010 Wien \nVor Ort:\nAnmel­dung hier: Anmel­de­link \nZur Ver­an­stal­tung:\nEs ist ein bekann­tes Phä­no­men\, dass Frau­en – auf­grund his­to­ri­scher Vor­stel­lun­gen über Geschlecht und Geschlecht­er­ord­nun­gen – im Unter­schied zu ihren männ­li­chen Zeit­ge­nos­sen in gedruck­ten Lexi­ka stark unter­re­prä­sen­tiert waren. Mit gro­ßer Beharr­lich­keit schreibt sich die­ses Ungleich­ge­wicht bis in die Gegen­wart fort und auch in moder­nen Online-Enzy­klo­pä­dien sind Frau­en zumeist stark in der Minderzahl. \nDas Wien Geschich­te Wiki\, das 2014 online ging\, basiert auf Felix Czei­kes „His­to­ri­sches Lexi­kon Wien“\, in dem der Frau­en­an­teil (wie auch in ande­ren Stan­dard­wer­ken der Zeit) 7% betrug. Inzwi­schen konn­te der Anteil – ähn­lich wie in der Wiki­pe­dia – auf rund 12% gestei­gert wer­den. Es ist also immer noch viel zu tun\, um das oft anders\, schlecht oder gar nicht doku­men­tier­te Wir­ken von Frau­en ins Gedächt­nis der Stadt einzubringen. \nIm Rah­men die­ser Ver­an­stal­tung zei­gen wir Ihnen\, wie Sie wich­ti­ge Wie­ne­rin­nen ins Wien Geschich­te Wiki ein­schrei­ben kön­nen und dadurch selbst dazu bei­tra­gen\, Frau­en und ihre Leis­tun­gen bes­ser sicht­bar zu machen. Tech­ni­sche Vor­kennt­nis­se sind hier­für nicht nötig – wir freu­en uns auf Ihr Kommen! \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, His­to­ri­ke­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nund Katha­ri­na Pra­ger\, His­to­ri­ke­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Führungen zum Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek
DESCRIPTION:Frei­er Ein­tritt und kos­ten­lo­se Führungen \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2024 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vordergrund. \nAus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Frei­tag\, den 8. März 2024 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um\, Papy­rus­mu­se­um\, Glo­ben­mu­se­um und Espe­ran­to­mu­se­um). Im Lite­ra­tur­mu­se­um fin­det dar­über hin­aus ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. \nUnter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: Von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek\, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben. \n„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12.30 Uhr und 15.00 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nVor­trag: „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek“\nUm 16 Uhr fin­det im Lite­ra­tur­mu­se­um ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. Das frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­sche Wis­sens­por­tal Ari­ad­ne infor­miert über die viel­fäl­ti­gen und ein­zig­ar­ti­gen Bestän­de sowie über die Recherchemöglichkeiten.\nDau­er: 30 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6\nEine Anmel­dung zum kos­ten­lo­sen Vor­trag ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Papy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“\nIn der Füh­rung „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ wird der Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ der Tex­te gerich­tet\, denn Frau­en in der Anti­ke waren selbst­be­stimm­ter\, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Es wird der All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen beleuch­tet\, wie mit untreu­en Män­nern umge­gan­gen wur­de und wie Frau­en ihre Rechts­ge­schäf­te abwickelten.\n„Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg\, Ein­gang Mit­tel­tor\, Heldenplatz.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Glo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“\nDie Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner\, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt\, erstell­ten Kar­ten\, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei\, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen.\n„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kar­to­gra­phie“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14 Uhr und 16.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9.\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at \nSon­der­füh­run­gen im Espe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“\nErfah­ren Sie mehr über die fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en\, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind\, ins­be­son­de­re wel­che bedeu­ten­de Rol­le die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton\, deren hun­derts­ter Geburts­tag sich 2024 jährt\, in der Welt der Espe­ran­to-Lite­ra­tur spielte.\n„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boul­ton“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 13 Uhr und 15.30 Uhr\nDau­er: 45 Minuten\nTreff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9\nEine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
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SUMMARY:Vortrag: Renate Zedinger: Maria Luisa de Borbón\, Großherzogin und Kaiserin in ihrer Zeit
DESCRIPTION:Vor­trags­rei­he „Geschich­te am Mitt­woch“ in Koop. mit der Österr. Gesell­schaft zur Erfor­schung des 18. Jhds. (ÖGE18) (Web) \nZeit: 06.03.2024\, 18.30−20.00 Uhr\nOrt: Univ. Wien\, Uni­ver­si­täts­ring 1\, Hör­saal 30 \nInfan­tin Maria Lui­sa war die Toch­ter des spa­ni­schen Königs Car­los III. und der säch­si­schen Prin­zes­sin Maria Ama­lia. Ihr Lebens­weg als Groß­her­zo­gin der Tos­ka­na umschließt fast deckungs­gleich die letz­ten Jah­re der „Reg­gen­za lore­ne­se“ im Groß­her­zog­tum\, nach­dem die­ses in den Frie­dens­ver­hand­lun­gen von 1737 Her­zog Franz Ste­fan von Loth­rin­gen als Ersatz für die Abtre­tung Loth­rin­gens über­ant­wor­tet wor­den war. Die­ser ers­te „Lore­na“ hat­te den Weg geeb­net für den Auf­bau eines moder­nen tos­ka­ni­schen Staa­tes\, nach­dem die letz­ten Groß­her­zö­ge aus dem Haus Medi­ci ein wenig pro­spe­rie­ren­des Land zurück­ge­las­sen hatten.\nVom Tag ihrer Hoch­zeit (5. August 1765) mit Erz­her­zog Peter Leo­pold\, der die Tos­ka­na als Groß­her­zog Pie­tro Leo­pol­do regier­te\, sah sich Maria Lui­sa im Mit­tel­punkt des „Cor­te lore­ne­se di Tos­ca­na“\, ein­ge­bun­den in alle fami­liä­ren\, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Ent­schei­dun­gen. Die fran­zö­si­sche Hege­mo­nie been­de­te die für das Groß­her­zog­tum Tos­ka­na äußerst gedeih­li­che Zeit loth­rin­gi­scher Selb­stän­dig­keit\, denn auch wenn das Groß­her­zog­tum im Wie­ner Kon­gress resti­tu­iert wur­de\, die poli­ti­sche Linie gab nicht mehr die „Reg­gen­za lore­ne­se“ vor\, son­dern der Wie­ner Hof. \nMode­ra­ti­on: Tho­mas Wall­nig (ÖGE18) \nRena­te Zedin­ger stu­dier­te Geschich­te und Roma­nis­tik an der Univ. Wien\, ihren For­schungs­schwer­punkt wid­met sie der Geschich­te des Her­zog­tums Loth­rin­gen und der loth­rin­gi­schen Her­zogs­fa­mi­lie in der zwei­ten Hälf­te des 17. und im 18. Jhd. Dazu erschie­nen zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen\, die umfang­rei­che Mono­gra­phie „Franz Ste­phan von Loth­rin­gen. Mon­arch Mana­ger Mäzen“ erschien 2008. Die Refe­ren­tin ist Mit­glied der „Aca­dé­mie de Sta­nis­las“ in Nan­cy. 2022 hat sie die ers­te ein­ge­hen­de Bio­gra­phie von Maria Lui­sa de Bor­bón (1745−1792) veröffentlicht.
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SUMMARY:Vortrag: Zwei Frauen zwischen Brünn und Wien
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch 06. März 2024\, um 18:00 \nDie­se bio­gra­phi­sche Recher­che han­delt von zwei Frau­en am Rand der Wie­ner Frau­en­be­we­gung\, deren Auf­ent­halts­ort Brünn war. Mar­ga­re­te Rol­ler war 1881 in Brünn gebo­ren\, Mar­ga­re­te Rös­ler 1871 in Wien. Bei­de waren in einem Zeit­raum berufs­tä­tig\, in dem Mit­tel­eu­ro­pa auf den Zwei­ten Welt­krieg zusteu­er­te. Sie waren (zunächst) Leh­re­rin­nen an deutsch­spra­chi­gen Mäd­chen­schu­len in Brünn. Die pro­mo­vier­te Anglis­tin und Roma­nis­tin M. Rös­ler kehr­te im Alter Ende 1938 wie­der nach Wien zurück. M. Rol­ler wand­te sich bald deutsch­na­tio­na­len Kin­der­schutz­ak­ti­vi­tä­ten zu. Sie und ihrer Schwes­ter begin­gen 1945 Selbstmord. \nVor­trag von Eli­sa­beth Mal­lei­er (His­to­ri­ke­rin\, Wien)\nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung per E‑Mail an pr@frauenhetz.at.
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SUMMARY:ZONTA-Benefizkino: Hidden Figures
DESCRIPTION:Am 8.März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Ursprüng­lich ein Kampf­tag für das Frau­en­wahl­recht\, steht er immer noch für die For­de­rung nach mehr Frau­en­rech­ten und Gleichstellung. \nZONTA fei­ert an die­sem Tag „Rose-Day“ und erin­nert mit gel­ben Rosen auf immer noch bestehen­de Unge­rech­tig­kei­ten in vie­len Berei­chen. ZONTA Clubs welt­weit orga­ni­sie­ren über die gan­ze Woche Ver­an­stal­tun­gen\, mit denen sie sich seit mehr als 100 Jah­ren dafür ein­set­zen\, eine bes­se­re Welt für Frau­en und Mäd­chen zu schaffen. \nBENEFIZKINO am 5.März 2024 in den Vil­la­ge Cine­mas Wien Mitte\nLand­stra­ßer Haupt­str. 2a\, 1030 Wien\, \n19:00 Ein­tref­fen und Kartenausgabe\n(Min­dest­spen­de € 25\,- inkl. 1 Glas Pro­sec­co und 1 Brötchen)\n20:00 Film­start\, ca. 22:00 Ende \nDie Spen­den möch­ten wir lokal und inter­na­tio­nal ver­wen­den\, für unser Club-Pro­gramm „Mobi­li­täts­sti­pen­di­um“ zur Finan­zie­rung maß­geb­li­cher Pro­jek­te in STEM-Fächern (Sci­ence\, Tech­no­lo­gy\, Engi­nee­ring\, Mathe­ma­tics) für Stu­den­tin­nen in Öster­reich und zur Unter­stüt­zung des ZONTA Ame­lia Ear­hart Fellowship. \nKar­ten­re­ser­vie­rung unter office@zontaclubwien1.org\nEin­zah­lung auf das Konto:\nERSTEBANK\, IBAN AT28 2011 1294 1677 1105 „Bene­fiz­ki­no“\noder Zah­lung an der Abendkasse. \nHIDDEN FiGU­RES – UNERKANNTE HELDINNEN\nist die bis­her noch nicht erzähl­te\, unglaub­li­che Geschich­te von Kathe­ri­ne John­son\, Doro­thy Vaughn und Mary Jack­son. Eine lei­den­schaft­li­che Hom­mage an drei her­aus­ra­gen­de afro­ame­ri­ka­ni­sche Frau­en\, die zu Beginn der sech­zi­ger Jah­re bei der NASA arbei­ten und an vor­ders­ter Front an einem der wich­tigs­ten Ereig­nis­se der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te betei­ligt sind. Die bril­lan­ten Mathe­ma­ti­ke­rin­nen sind Teil jenes Teams\, das dem ers­ten US-Astro­nau­ten John Glenn die Erd­um­run­dung ermög­licht. Eine atem­be­rau­ben­de Leis­tung\, die den Wett­lauf ins All neu defi­niert und die Welt aufrüttelt. \nDabei kämpft das visio­nä­re Trio um die Über­win­dung der Geschlech­ter- und Ras­sen­gren­zen und ist eine Inspi­ra­ti­on für kom­men­de Gene­ra­tio­nen\, an ihren gro­ßen Träu­men festzuhalten. \nInfo zum Film
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Herstorytelling – Sprache und Literatur als Orte des Empowerments
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on „Her­sto­rytel­ling – Spra­che und Lite­ra­tur als Orte des Empowerm­ents für (jun­ge) Frau­en* mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie. Geschich­ten erzäh­len\, Rea­li­tä­ten leben\, Wor­te schrei­ben“ ein. \nTau­chen Sie gemein­sam mit uns in eine Welt vol­ler inspi­rie­ren­der Geschich­ten und kul­tu­rel­ler Viel­falt ein. Wir möch­ten die Stim­men migran­ti­scher Autorin­nen* her­vor­he­ben und sie als Vor­bil­der für jun­ge Frau­en* sicht­bar machen. Spra­che und Lite­ra­tur kön­nen Orte des Empowerm­ents sein\, des Ent­fal­tens\, des Wort-Ergrei­fens und Raum-Neh­mens. Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen und Bar­rie­ren begeg­nen BIPOC- und migran­ti­sche Frau­en* in der Lite­ra­tur­sze­ne\, wel­che Erfol­ge dür­fen sie fei­ern und was kön­nen jun­ge Frau­en*\, die noch auf der Suche nach ihrem eige­nen Weg sind\, aus den Erfah­run­gen der Autorin­nen* mitnehmen? \nBeglei­ten Sie uns auf einer inspi­rie­ren­den Rei­se durch Geschich­ten\, Kul­tu­ren und die kraft­vol­le Sprache. \nWann: 5. März 2024\, 19 Uhr – 21 Uhr\nWo: Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien \nAnmel­dung unter https://ticket.wien.gv.at/ \nMode­ra­ti­on: Adi­sa Bega­no­vić hat Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien stu­diert. Sie arbei­tet als Jour­na­lis­tin bei k.at und schreibt u. a. für die Wie­ner Zei­tung\, den Kurier und das Eth­no-Maga­zin Kosmo. \nDis­kus­si­ons­teil­neh­me­rin­nen: \nMeh­wish Sohail wur­de 1996 in Laho­re gebo­ren und zog eini­ge Jah­re spä­ter nach Öster­reich\, direkt in die Stei­er­mark. Mit „Like Water in your hands“ erscheint ihr Debüt beim Lyx-Verlag. \nSabri­na Myri­am Moha­med wur­de 1995 in Wien gebo­ren und wuchs in einer bikul­tu­rel­len\, ägyp­tisch-öster­rei­chi­schen Fami­lie auf. Sie stu­dier­te Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und ist der­zeit im Mas­ter­stu­di­um der Gen­der Stu­dies an der Uni Wien. 2023 erschien ihr Jugend­ro­man „komm run­ter!“. Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen erhielt sie bereits ver­schie­de­ne Preise. \nAma­ni Abu­zahra ist pro­mo­vier­te Phi­lo­so­phin\, Autorin und Public Spea­k­er. Sie ist eine der bekann­tes­ten Referent:innen zum The­ma anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus in Öster­reich. Ob im TV\, auf Kon­fe­ren­zen\, in ihren Publi­ka­tio­nen oder in der Com­mu­ni­ty-Arbeit: Ihr Ansatz ist es\, Vor­ur­tei­le zu dekon­stru­ie­ren und Men­schen zu empowern. \nMeli­sa Erk­urt\, gebo­ren 1991 in Sara­je­vo\, ist öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin und Publi­zis­tin. In der Zeit­schrift Fal­ter schreibt sie wöchent­lich die Kolum­ne Nach­hil­fe\, vor­wie­gend über bil­dungs­po­li­ti­sche The­men. Für die taz schreibt sie die Kolum­ne Nach­sit­zen. Für Ö1 betreibt sie den Pod­cast Sprech­stun­de. Anfang 2021 star­te­te sie die_chefredaktion auf Insta­gram\, für jun­gen und diver­sen Jour­na­lis­mus. Sie ist außer­dem Autorin des 2020 erschie­nen Buches „Gene­ra­ti­on Haram. War­um Schu­le ler­nen muss\, allen eine Stim­me zu geben“. \nDie Dis­kus­si­on bie­tet Raum für Fra­gen\, die Teil­nah­me ist kostenfrei. \nSujet © sprungbrett
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SUMMARY:Buchpräsentation: Johanna Gehmacher: Feminist Activism\, Travel and Translation
DESCRIPTION:Di.\, 05.03.2024\, 18.30 Uhr\nFach­be­reichs­bi­blio­thek Zeit­ge­schich­te\, Cam­pus der Univ. Wien\, Spi­talg. 2–4\, Hof 1\, 1090 Wien \nFemi­nist Acti­vism\, Tra­vel and Trans­la­ti­on Around 1900 the­ma­ti­siert die „Rei­sen“ poli­ti­scher Kon­zep­te zwi­schen Frau­en­be­we­gun­gen des Wes­tens. Das Buch doku­men­tiert die viel­fäl­ti­ge Zir­ku­la­ti­on\, aber auch die „unter­wegs“ statt­fin­den­den Ver­än­de­run­gen von Gesell­schafts­ana­ly­sen\, poli­ti­schen Argu­men­ten und akti­vis­ti­schen Prak­ti­ken. Anhand von Werk und Bio­gra­fie der deut­schen Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Käthe Schirm­a­cher (1865−1930) wer­den poli­ti­sche Rei­se­tä­tig­keit in Bewe­gungs­netz­wer­ken\, trans­na­tio­na­ler Jour­na­lis­mus und Über­set­zung als eben­so dyna­mi­sche wie kon­flikt­rei­che For­men des Trans­fers in und zwi­schen sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen untersucht. \nDie wis­sens­ge­schicht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Stra­te­gien der Absi­che­rung des Ver­trau­ens in die Rich­tig­keit der Über­tra­gung von Tex­ten zwi­schen unter­schied­li­chen Spra­chen ver­deut­licht die Rele­vanz von Trans­la­ti­ons­pro­zes­sen\, aber auch den immer pre­kä­ren Sta­tus von Über­set­zung – nicht nur\, aber ganz beson­ders im Feld des Poli­ti­schen. Die Ana­ly­se der Her­aus­bil­dung der per­so­na der Über­set­ze­rin als Über­gangs­fi­gur im Kampf um Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten an höhe­rer Bil­dung eröff­net wich­ti­ge geschlech­ter­ge­schicht­li­che Per­spek­ti­ven auf Mar­gi­na­li­sie­rungs­stra­te­gien in den intel­lek­tu­el­len Eli­ten moder­ner Gesell­schaf­ten. Vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nis­se die­ser mit umfang­rei­chem Quel­len­ma­te­ri­al erar­bei­te­ten Fall­stu­die argu­men­tiert Johan­na Geh­ma­cher\, dass die Aus­ein­an­der­set­zung mit Prak­ti­ken des Trans­fers von poli­ti­schen Kon­zep­ten eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung zur Ana­ly­se jener zuneh­mend glo­bal agie­ren­den sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen ist\, die um die Wen­de zum 20. Jhd. die Ent­ste­hung demo­kra­ti­scher Gesell­schaf­ten vorantrieben. \nPro­gramm (PDF) \nBegrü­ßung: Mar­kus Stumpf (FB Zeit­ge­schich­te\, Univ. Wien)\nBir­git Lang (Mel­bourne): Zur Buch­rei­he Trans­la­ti­on History\nJohan­na Geh­ma­cher (Wien): Der Spra­che der Über­set­zung aus­ge­setzt – eine Vorgeschichte\nAnge­li­ka Scha­ser (Ham­burg): Zum Buch\nMode­ra­ti­on: Fal­ko Schni­cke (Linz)\nIm Anschluss Brot und Wein \nJohan­na Geh­ma­cher\, His­to­ri­ke­rin\, lehrt am Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Univ. Wien und forscht u.a. zu trans­na­tio­na­ler Geschich­te und Ver­flech­tungs­ge­schich­te\, zu sozia­len Bewe­gun­gen (Frau­en­be­we­gun­gen\, Jugend­be­we­gun­gen)\, zur Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te des NS und zur Theo­rie und Pra­xis der Bio­gra­phie­for­schung. 2018⁄19 war sie Ger­da Hen­kel-Gast­pro­fes­so­rin am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut Lon­don\, 2021⁄22 Fer­nand Brau­del Fel­low am Depart­ment of Histo­ry and Civi­li­sa­ti­on des Euro­pean Univ. Insti­tu­te (EUI) in Florenz.
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SUMMARY:***ABGESAGT***  Teestunde im Margarete-Schütte-Lihotzky-Zentrum
DESCRIPTION:Diens­tag\, 5.3.2024\, 17:30 Uhr\, im MSL Zentrum \nUnse­re Tee­stun­den bieten:\n– die indi­vi­du­el­le Besich­ti­gung der Wohnung\n– ver­schie­de­ne Tee­sor­ten und Gebäck\n– ein gemein­sa­mes Gespräch\, bei dem wir ger­ne auf Ihre Fra­gen eingehen\n– Lesun­gen aus Tex­ten von Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky \nPer­sön­li­che Anmel­dun­gen für die Teil­nah­me an die­ser Tee­stun­de per E‑Mail an: anmeldung@schuette-lihotzky.at \nDau­er: ca. 90 Minuten\nPreis: 30\,- Euro pro Person \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky hielt fast täg­lich am spä­ten Nach­mit­tag ihre Tee­stun­de. Wenn Gäs­te sie besuch­ten\, unter­hielt man sich\, dis­ku­tier­te und trank dabei schwar­zen Tee aus tür­ki­schen Glä­sern. Die­se Tra­di­ti­on wird wie­der belebt.
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Buchpräsentation: Gabriele Habinger: Ida Pfeiffer: „Wir leben nach Matrosenweise“
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on: Gabrie­le Habin­ger: Ida Pfeif­fer: „Wir leben nach Matrosenweise“ \nZeit: Mo.\, 22.02.2024\, 18.30 Uhr\nOrt: Wien­bi­blio­thek im Rat­haus (WBR) (Web)\, 1010 Wien\, Ein­gang Fel­d­er­str.\, Stie­ge 6\, Glas­lift\, 1. Stock – und Live Stream \nDie Wie­ne­rin Ida Pfeif­fer (1797–1858) gilt als eine der berühm­tes­ten rei­sen­den Frau­en des 19. Jhds. Zwi­schen 1842 und 1858 unter­nahm sie fünf gro­ße Rei­sen und gilt als die ers­te Frau\, die die Welt umrun­de­te. Mit­te des 19. Jhdss. unter­nahm sie zwei mehr­jäh­ri­ge Welt­rei­sen. Von den Stra­pa­zen die­ser gewag­ten Expe­di­tio­nen soll­te sie sich nie wie­der erho­len und starb an den Fol­gen einer Mala­ria. 16 Jah­re ihres Lebens hat­te sie dem Rei­sen\, der Her­aus­ga­be ihrer Rei­se­no­ti­zen und der wis­sen­schaft­li­chen Sam­mel­tä­tig­keit gewidmet.\nIda Pfeif­fer schrieb von ihren Rei­sen auch zahl­rei­che Brie­fe an Ver­wand­te\, Freun­din­nen und Bekann­te\, an (mit­un­ter berühm­te) Rei­se­be­kannt­schaf­ten und Fach­leu­te in eta­blier­ten wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen und Muse­en\, spä­ter an euro­päi­sche Zei­tun­gen zur Publi­ka­ti­on ihrer spek­ta­ku­lä­ren Erleb­nis­se. Die­se Hand­schrif­ten und Doku­men­te schlum­mer­ten lan­ge Jah­re ver­streut und ver­ges­sen in Biblio­the­ken\, Archi­ven und Muse­en und waren nur dem Fach­pu­bli­kum bekannt. Gabrie­le Habin­ger macht Ida Pfeif­fers Brie­fe\, die die­se (teil­wei­se) aus den ent­le­gens­ten Welt­re­gio­nen schrieb\, einer brei­te­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich und stellt sie gekonnt in einen bio­gra­phi­schen und zeit­his­to­ri­schen Kon­text. Die Rei­se­brie­fe erzäh­len ganz unmit­tel­bar und unge­schminkt\, oft mit einer gehö­ri­gen Por­ti­on Humor und Selbst­iro­nie von den klei­ne­ren und grö­ße­ren Erleb­nis­sen einer rei­sen­den Bie­der­mei­er­da­me\, von Fern­weh\, Rei­se­lust und Rei­se­leid\, von den Müh­sa­len und Beschwer­nis­sen ihrer aben­teu­er­li­chen Unter­neh­mun­gen\, die sie immer wie­der zu Fuß und oft gar bar­fuß in die unzu­gäng­lichs­ten Orte die­ser Welt führten. \nPro­gramm:\nEin­füh­rung: Kyra Wald­ner\, Roma­nis­tin (WBR)\nIm Gespräch: Gabrie­le Habin­ger (Her­aus­ge­be­rin) und Wolf­gang Straub (Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ter\, WBR)\nLesung: Maren Rah­man (Schau­spie­le­rin)\nMode­ra­ti­on: Ute Maurn­böck-Mos­ser (Jour­na­lis­tin\, ORF)\nAuto­gra­phen­prä­sen­ta­ti­on: Wäh­rend die­ser Ver­an­stal­tung sind Ori­gi­nal­b­rie­fe von Ida Pfeif­fer aus dem Bestand der WBR zu sehen. \nVor Ort: Ihre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on. | Live-Stream: Die Live-Streams der Wien­bi­blio­thek sind frei zugäng­lich und kön­nen auch nach­ge­schaut werden. \nEine Koope­ra­ti­on mit dem Pro­me­dia Verlag. \nGabrie­le Habin­ger (Hg.): Ida Pfeif­fer – „Wir leben nach Matro­sen­wei­se“\, Wien\, Pro­me­dia Ver­lag\, 2023 (Web)
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SUMMARY:Buchpräsentation: Schreiben ins Exil. Briefe der Wiener Jüdin Ella Wenger 1938-1942
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Gespräch: Jörg Zed­ler und Gabrie­le Kohl­bau­er-Fritz: Schrei­ben ins Exil. Brie­fe der Wie­ner Jüdin Ella Wen­ger 1938–1942 \nZeit: 19.02.2024\, 18.30 Uhr\nOrt: Jüdi­sches Muse­um\, Doro­theerg. 11\, 1010 Wien \nPro­gramm:\nGabrie­le Kohl­bau­er-Fritz (Samm­lungs­lei­te­rin und Kura­to­rin des Jüdi­schen Muse­ums Wien) im Gespräch mit Jörg Zedler\nBurg­schau­spie­ler Robert Rei­nagl liest aus dem Buch\nBrot und Wein \nDie hier als Edi­ti­on vor­ge­leg­ten Brie­fe der Wie­ne­rin Ella Wen­ger (1869−1957) offen­ba­ren prak­tisch alle Facet­ten\, die das Leben jüdi­scher Bürger:innen in Wien unter den Bedin­gun­gen des NS in den Jah­ren zwi­schen Anschluss (1938) und dem Beginn der ‚End­lö­sung‘ 1942 aus­ge­macht haben: Aus­gren­zung und Drang­sa­lie­rung\, Dis­kri­mi­nie­rung und Ent­rech­tung\, den Ver­lust von Arbeit\, Eigen­tum und Woh­nung\, das Zusam­men­drän­gen auf immer weni­ger Wohn­raum\, Ver­zweif­lung und Sui­zid\, schließ­lich die Depor­ta­tio­nen; aber auch die Bemü­hun­gen um Selbst­be­haup­tung und Flucht. Die Nach­rich­ten der rund 70-jäh­ri­gen Frau an ihre emi­grier­te Fami­lie zei­gen\, wie das Leben der jüdi­schen Bevöl­ke­rung Wiens zuneh­mend abge­schnürt wur­de; sie zei­gen aber auch den Mut und die Lebens­be­ja­hung\, mit der sich die Schrei­be­rin gegen die immer hoff­nungs­lo­se­re Lage stemmt. Ihre Funk­ti­on als Dreh­schei­be von Aus­künf­ten\, als Mak­le­rin zwi­schen Emi­grier­ten\, denen\, die auf dem Sprung waren\, und jenen\, die zurück­blie­ben\, war mehr als fami­liä­re Für­sor­ge – es war der Ver­such\, Res­te der mate­ri­el­len Lebens­grund­la­ge zu ret­ten\, Infor­ma­tio­nen zu ver­mit­teln\, Bezie­hun­gen zu akti­vie­ren und sozia­le Kon­tak­te zu erhal­ten. Die Welt\, die sie beschreibt\, geht weit über die Bezie­hung von Mut­ter und Toch­ter hin­aus: Weil die Natio­nal­so­zia­lis­ten den All­tag poli­ti­sier­ten\, wur­de das All­täg­li­che poli­tisch. Fami­liä­re Für­sor­ge und poli­ti­sches Tun ver­schmol­zen\, mit­un­ter bis zur Ununterscheidbarkeit.
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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Buchpräsentation: Kämpferinnen
DESCRIPTION:Kämp­fe­rin­nen\nNeu­auf­la­ge von „Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945“. \nFür das For­schungs­team erzählt Lis­beth N. Trall­ori über Leben und Aktio­nen von Anti­fa­schis­tin­nen gegen das NS-Regime\, spe­zi­ell über deren Betei­li­gung in der par­ti­sa­ni­schen Bewe­gung und in der Öster­rei­chi­schen Frei­heits­front. Als Par­ti­sa­nin­nen agier­ten vor­wie­gend Frau­en im Süden unse­res Lan­des\, vor allem sei­tens der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung. Von den Repres­sio­nen des Regimes\, von Ver­fol­gung\, Aus­sie­de­lung bis hin zur Ver­nich­tung bedroht\, stell­ten sie sich der Aus­lö­schungs­po­li­tik durch die Nazis als wider­stän­di­ge Kämp­fe­rin­nen entgegen. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nBer­ger\, Karin / Holz­in­ger\, Eli­sa­beth / Pod­gor­nik\, Lot­te / Trall­ori\, Lis­beth N (Hg.): Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945. Pro­me­dia 2023 (Link)
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LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
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SUMMARY:Herausforderungen für Frauen in den Krisengebieten weltweit
DESCRIPTION:„Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in den Kri­sen­ge­bie­ten weltweit“\nim Rah­men von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 \neine Ver­an­stal­tung von Dr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grünen \nMi.\, 14.02.2024\, 17:00\, Eli­se Rich­ter Saal\, Lokal 2\, Öster­rei­chi­sches Par­la­ment\, Dr. Karl Ren­ner-Ring 3\, 1017 Wien \nFür die­se Ver­an­stal­tung ist eine Regis­trie­rung im Par­la­ment unter https://www.parlament.gv.at/\n+ Anmel­dung unter: ulrike.schoeflinger@gruene.at\, mit dem Betreff: OBRA2024\n+ Mit­nah­me eines Licht­bild­aus­wei­ses für jede ein­zel­ne Per­son unbe­dingt erforderlich! \nDas gesam­te Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2024 sie­he hier.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Mahnwache anlässlich des 85. Geburtstags von Johanna Dohnal
DESCRIPTION:Wir laden euch ein\, an einer Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, um eine längst aus­stän­di­ge Ges­te der kol­lek­ti­ven Dank­bar­keit für Johan­na Dohnals Wir­ken als poli­ti­sche Weg­be­rei­te­rin und Aner­ken­nung für ihre zukunfts­wei­sen­de Frau­en­po­li­tik nachzuholen.\nAm Grab der schmerz­lich ver­miss­ten Pio­nie­rin wol­len wir uns dar­auf besin­nen\, dass Femi­nis­mus eine kol­lek­ti­ve\, über Par­tei- und Ideo­lo­giegren­zen hin­aus­ge­hen­de Bewe­gung war und ist. \nWir nut­zen das fried­li­che Geden­ken\, um dar­an zu erin­nern\, dass uns mehr eint als trennt.\nNur gemein­sam kön­nen wir auf das Fun­da­ment auf­bau­en\, das Johan­na Dohnal für uns gelegt hat. \nOrga­ni­sa­to­rin­nen:\nGer­traud Klemm\, Nata­scha Fürst\, Tara­neh Abdelrahimsai \nWir freu­en uns über zahl­rei­ches Erschei­nen ger­ne mit Begleitung. \nMitt­woch\, 14.02.2024 | 17:00 – 18:00\nWie­ner Zen­tral­fried­hof\, am Grab 1A in der Grup­pe 32C \nUm Anmel­dung wird gebe­ten bis zum 12.02.2024 unter die­sem Link: Anmel­dungs­link zur Mahn­wa­che am 14.2.2024
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LOCATION:Wiener Zentralfriedhof\, Simmeringer Hauptstraße 234\, Wien\, 1110
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SUMMARY:Vortrag: Johanna Dohnal - zum 85. Geburtstag
DESCRIPTION:im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nJohan­na DOHNAL\nzum 85.Geburtstag. \nWas uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat\nVor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“ \nMitt­woch\, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr\nBüche­rei Wie­den\, Favo­ri­ten­stra­ße 8\, 1040 Wien \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“ \nSujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt
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LOCATION:Bücherei Wieden\, Favoritenstraße 8\, Wien\, 1040
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SUMMARY:**ABGESAGT** Workshop: Fundstücke zur Lesbenbewegung in Wien
DESCRIPTION:STICHWORT – Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung; Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir“ (Web) \nZeit: 13.02.2024\, 17.30−20.00 Uhr\nOrt: STICHWORT\, Guß­haus­str. 20/1A+B\, 1040 Wien \nAn die­sem Abend zeigt STICHWORT anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le aus dem Pro­jekt „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (2023) eini­ge Mög­lich­kei­ten\, mit Quel­len aus der Frau­en­Les­ben­be­we­gung zu arbeiten.\nMar­git Hau­ser und Ame­lie Rakar zei­gen\, was Archiv­quel­len zur Frau­en­Les­ben­be­we­gung erzäh­len kön­nen und wor­auf Forscher*innen ach­ten müs­sen\, um zwi­schen den Zei­len der Doku­men­te zu lesen. Dabei wer­den sie auf die Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen und kol­lek­ti­ven Pro­zes­se ein­ge­hen\, auf Impres­si und Her­stel­lungs­ver­fah­ren\, Sym­bo­le und Gestal­tung\, und wir ent­de­cken\, wie jedes Stück ein Puz­zle­stein zur Bewe­gungs­ge­schich­te sein kann.\nDer Work­shop kom­bi­niert archiv­fach­li­chen Input mit der Mög­lich­keit\, in ange­lei­te­ten Sequen­zen selbst mit Quel­len wie z. B. Flug­blät­tern\, Bro­schü­ren\, Objek­ten zu arbeiten. \nAnmel­dung bis 06.02.2024 unter office@stichwort.or.at | Für einen Imbiss ist gesorgt | Unkos­ten­bei­trag: € 12\,00 | Ver­an­stal­tung für Frauen* \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (Web)\n2023 fei­er­te STICHWORT. Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung in Wien das 40-jäh­ri­ge Bestehen. Aus die­sem Anlass wur­de die Publi­ka­ti­on „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ zusam­men­ge­stellt. In dem Son­der­ka­ta­log wird der Bestand des Archivs anhand von 40 beson­de­ren Quel­len und aus­ge­wähl­ten Fund­stü­cken zu les­bi­scher Geschich­te in Wien vor­ge­stellt. Die Ent­ste­hungs­zeit der ver­schie­den­ar­ti­gen his­to­ri­schen Doku­men­te reicht von der Mit­te der 1970er Jah­re bis in die jüngs­te Ver­gan­gen­heit. In den Begleit­tex­ten wer­den die Fund­stü­cke kon­tex­tua­li­siert und es wird von den Zusam­men­hän­gen erzählt\, in denen sie ent­stan­den sind. \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien. Son­der­ka­ta­log anläss­lich 40 Jah­re STICHWORT“ ist als PDF frei ver­füg­bar (PDF) \nQuel­le: Salon 21
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Delikt Abtreibung"
DESCRIPTION:Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che in Wien 1923 bis 1974. \n100 Jah­re Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. \nIn ihrem Buch erläu­tert Syl­via Köchl\, wie das „Delikt Abtrei­bung“ im Wien des 20. Jahr­hun­derts – von der Ers­ten Repu­blik über Aus­tro­fa­schis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus bis hin zur Gro­ßen Straf­rechts­re­form der Zwei­ten Repu­blik – ver­folgt wor­den ist: Was haben Frau­en in Wien\, die sich kei­ne ärzt­li­che Abtrei­bung leis­ten konn­ten\, getan\, wenn sie unge­wollt schwan­ger wur­den? Wie haben sie Kon­takt mit Abtrei­be­rin­nen auf­ge­nom­men? Was wur­de bezahlt? Mit wel­chen Metho­den wur­den die Ein­grif­fe durch­ge­führt? Wie erfuhr die Poli­zei davon? Wie lief die Straf­ver­fol­gung ab? Wel­che Urtei­le wur­den gefällt? \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Man­del­baum Verlag. \nMit Syl­via Köchl (Autorin des Buches) und Mar­ti­na Nuß­bau­mer (Mode­ra­ti­on\, Kura­to­rin Wien Museum). \nAnmel­dung erfor­der­lich\, For­mu­lar sie­he hier\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Ver­an­stal­tungs­saal 3. OG
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SUMMARY:Filmische Selbstdokumentation der FrauenLesbenbewegung
DESCRIPTION:Video­scree­ning mit Ein­füh­rung zu den archi­va­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit audio­vi­su­el­ler les­bisch-femi­nis­ti­scher Geschich­te und Selbst­do­ku­men­ta­ti­on mit Katha­ri­na Müller. \nIn man­chen Momen­ten war eine Kame­ra dabei: Aus­ge­hend von der Video­do­ku­men­ta­ti­on zum Femi­nis­ti­schen Lauf­feu­er (1992)\, ver­an­stal­tet anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Bestehens der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Öster­reich\, wid­men wir uns audio­vi­su­el­len Spu­ren der FrauenLesben­bewegung. Ein bri­san­ter Bestand­teil der Samm­lung von STICHWORT ist näm­lich die fil­mi­sche Selbstdokumentation. \nEph­eme­re Fil­me und Vide­os (oder: „Ama­teur­fil­me/-vide­os“) wie jenes\, das eine Akti­on zwi­schen Ste­phans­platz und Oper ein­fängt\, sind von gro­ßer Unmit­tel­bar­keit. Ohne „erklä­ren­de“ Per­so­nen\, die eine Ver­bin­dung zu der Geschich­te her­stel­len\, auf die sich die­se Fil­me bezie­hen\, blei­ben sie jedoch viel­fach „stumm“. In jedem Fall errei­chen uns die Bil­der auf Ebe­ne der Affek­te und Gefüh­le. Für Bewegungsgeschichte(n) sind sie daher von beson­de­rer Bedeu­tung: Sie ver­mö­gen\, wie Film­wis­sen­schaf­te­rin Hei­de Schlüp­mann schreibt\, „Kör­per­aus­druck zu ver­mit­teln“\, geben Hin­wei­se auf gesell­schaft­li­che Revo­lu­ti­ons­po­ten­tia­le\, für die es (noch) kei­ne Wor­te gibt.\nDabei sind audio­vi­su­el­le Archi­ve aus akti­vis­ti­schen bzw. auto­no­men Zusam­men­hän­gen immer Ver­spre­chen und Dilem­ma zugleich: Sie ent­ste­hen aus einem Kon­flikt zwi­schen einer oppo­si­tio­nel­len Grup­pie­rung und einem „soli­de­ren“ Staats­ap­pa­rat. Sie sind dadurch pre­kär – sowohl mate­ri­ell als auch insti­tu­tio­nell. Die begrenz­te Lebens­dau­er von Film und VHS gibt Anlass\, über die Bedeu­tung die­ser fra­gi­len Doku­men­te nach­zu­den­ken. Zeit und che­mi­sche Pro­zes­se hin­ter­las­sen Spu­ren in den Bil­dern\, die offen­sicht­lich ver­gäng­lich sind: Höchs­te Zeit also\, dar­über ins Spre­chen zu kom­men. Für alle jene\, die dabei waren\, so sehr wie für jene\, die es nicht waren: Was ist hier zu sehen und was nicht? Wer erin­nert sich wor­an? Was sehen wir? Was macht das mit uns? Und vor allem: Was hat das mit uns heu­te zu tun? Und nicht zuletzt: Was soll mit dem Mate­ri­al geschehen? \nKatha­ri­na Mül­ler\, geb. 1987\, lei­tet die Abtei­lung für For­schung\, Ver­mitt­lung und Publi­ka­tio­nen im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um. Sie forscht im Rah­men einer FWF-Eli­se-Rich­ter-Stel­le am Inter­na­tio­na­len Forschungs­zentrum Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (IFK) zur visu­el­len Geschich­te von LGBTIQ* in und mit Ver­bin­dungs­li­ni­en nach Öster­reich zwi­schen 1900 und 2000. \nUnkos­ten­bei­trag: € 3\,50\nFür Frau­en* / FLINTA \nGeför­dert von der ÖH
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:Film: SPÄTER TRIUMPH – Renate Bertlmann
DESCRIPTION:Film und Gespräch in Koope­ra­ti­on mit KGP Film­pro­duk­ti­on und SOHO in Ottakring \nDon­ners­tag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\, in den SOHO STUDIOS \n„Spä­ter Tri­umph – Rena­te Bertl­mann“ porträ­tiert nicht nur eine her­aus­ra­gen­de Künst­le­rin mit enor­mem Durch­hal­te­ver­mö­gen\, son­dern auch eine poli­ti­sche Rebel­lin. Denn die Wie­nerin war aktiv an der Zwei­ten Frauenbewe­gung der 1970er Jah­re betei­ligt und ist somit eine wich­ti­ge Zeit­zeu­gin für eine der nachhal­tigsten gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen un­serer jün­ge­ren Geschichte. \nFilm­vor­füh­rung „Rena­te Bertl­mann – Spä­ter Tri­umph“\, Doku­men­ta­ti­on 45 min.\, Regie: Susan­ne Rieg­ler\, Pro­duk­ti­on von KGP Film­pro­duk­ti­on und ORF\, Öster­reich 2023. \nAnschlie­ßend Gespräch mit Rena­te Bertl­mann und der Regis­seu­rin Susan­ne Riegler. \nMode­ra­ti­on: Nina Schedl­may­er (Jour­na­lis­tin\, Kunstkritikerin) \nOrt: SOHO STUDIOS\nLieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn 2 und 10)\nAnmel­dung: sohostudios.at \nGeför­dert von der ÖH Bundesvertretung
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LOCATION:SOHO Studios\, Liebknechtgasse 32\, 1160\, Wien\, Österreich
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SUMMARY:Workshop: Writing Women's Lives
DESCRIPTION:Work­shop: Wri­ting Women’s Lives: Femi­nist Auto­eth­no­gra­phy and Oral History \nMarch 29\, 2023\, 5:00 pm – 7:30 pm\, CEU\, Quel­len­stra­ße 51 (room: A‑516)\, 1100 Wien \nOrga­nis­ed by the Poli­ti­cal\, Legal\, and Moral Phi­lo­so­phy rese­arch group (POLEMO) and the South/South Move­ment\, in coope­ra­ti­on with CEU Com­mu­ni­ty Enga­ge­ment Office and the Depart­ment of Gen­der Stu­dies at Cen­tral Euro­pean University \nThe inter­ac­ti­ve work­shop will explo­re the place of auto­eth­no­gra­phy within the tra­di­ti­on of femi­nist nar­ra­ti­ve wri­ting. Nar­ra­ti­ve „wri­ting the self“ has long been reco­gni­zed as an important method for femi­nists. Auto­eth­no­gra­phy draws upon a social sci­en­ti­fic tra­di­ti­on to approach and under­stand embo­di­ed events and emo­ti­ons that repre­sent wider cul­tu­ral trends and mea­nings. With a focus on how nar­ra­ti­ve empha­si­zes a plu­ra­li­ty of truths and embo­di­ed rea­li­ties\, the spea­k­ers will explo­re how nar­ra­ti­ve methods open up a way of under­stan­ding of per­so­nal expe­ri­en­ces „bey­ond spe­ci­fic his­to­ri­cal con­texts or shif­ting rela­ti­ons of power and ine­qua­li­ties“ (Bell\, 2000: 139). \nLang­au­ge: English
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LOCATION:Central European University\, Quellenstraße 51\, Wien\, Wien\, 1100\, Österreich
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SUMMARY:Wiener Bezirke aus jüdischer weiblicher Perspektive
DESCRIPTION:Frau­en­spa­zier­gän­ge „Wie­ner Bezir­ke aus jüdi­scher weib­li­cher Perspektive“\n29.3. bis 24.5.2023 \nJeder Wie­ner Gemein­de­be­zirk hat sei­ne Beson­der­hei­ten\, auch was die jüdi­sche Bevöl­ke­rung betrifft. Bei unse­ren Frau­en­spa­zier­gän­gen stel­len wir unter­schied­li­che jüdi­sche Frau­en vor. Wir zei­gen ihren Bei­trag zum Wie­ner Kul­tur­le­ben\, aber auch ihre Stel­lung inner­halb der reli­giö­sen Gemein­den und ihr Ver­eins­le­ben. Die jüdi­schen Frau­en unter­schie­den sich nur wenig von den nicht­jü­di­schen Bewoh­ne­rin­nen ihres Bezirks. Daher befas­sen sich die Rund­gän­ge mit Groß­bür­ge­rin­nen\, Arbei­te­rin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Kul­tur­schaf­fen­den und Schü­le­rin­nen. In der NS-Zeit wur­den die jüdi­schen Wie­ne­rin­nen gesell­schaft­lich geäch­tet und gede­mü­tigt\, beraubt\, ver­folgt\, ver­trie­ben oder ermordet. \n29. März 2023\, 15:00 – 16:30 Uhr\nALSERGRUND\nmit Die­ter Hecht\, Treff­punkt: 9.\, Uni­ver­si­täts­stra­ße 10\, Kos­ten: 10 Euro \nWas ver­bin­det Ger­trud Boden­wie­ser\, Eri­ca Mori­ni und Ser­a­fi­ne Rosen­berg? Sie waren Jüdin­nen\, die im 9. Bezirk wohn­ten bzw. wirk­ten und 1938 vom NS-Regime ver­folgt\, ver­trie­ben und zum Teil ermor­det wur­den. Auf dem Rund­gang durch den 9. Bezirk sol­len exem­pla­risch ein­zel­ne Frau­en­schick­sa­le näher beleuch­tet und topo­gra­fisch im Bezirk ver­or­tet werden. \nExkur­si­on buchen: www.vhs.at/de/k/288623366 \nWei­te­re Ter­mi­ne die­ser Rei­he sie­he hier.
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