BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:8. März
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250308T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250308T150000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250102T190937Z
LAST-MODIFIED:20250102T190937Z
UID:10004217-1741442400-1741446000@8maerz.at
SUMMARY:Führung: Frauen privat und öffentlich - Museumseinblicke
DESCRIPTION:Muse­um ist Team­work! Des­halb füh­ren jeden Sams­tag Mitarbeiter:innen unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen durch das Wien Muse­um und geben Ein­bli­cke in ihre Arbeitsfelder. \nDie Kura­to­rin Elke Dopp­ler geht in die­ser Woche anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nZeit und Ort: 8. März 2025\, 14 – 15 Uhr\, Wien Museum \nHin­weis: Ticket erfor­der­lich – Tickets hier\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: im Foy­er\, ca. 5 Minu­ten vor Beginn
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/fuehrung-frauen-privat-und-oeffentlich-museumseinblicke/
LOCATION:Wien Museum\, Karlsplatz 8\, Wien\, 1040
GEO:48.199437;16.3729596
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wien Museum Karlsplatz 8 Wien 1040;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karlsplatz 8:geo:16.3729596,48.199437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250308T110000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250308T120000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250301T155708Z
LAST-MODIFIED:20250301T155708Z
UID:10004286-1741431600-1741435200@8maerz.at
SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 11.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/themenfuehrung-frauen-in-der-medizin/
LOCATION:Josephinum\, Währinger Straße 25\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250308T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250308T123000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250307T202911Z
LAST-MODIFIED:20250307T203114Z
UID:10004688-1741429800-1741437000@8maerz.at
SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab
DESCRIPTION:Sujet © BDFÖ \nBITTE NUR FÜR FRAUEN*! \nBdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\n10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken\nPro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich) \nSpen­den von etwa 20\,- erbeten! \nEine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:\nMascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“\nSze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab \n1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren\, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York\, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet\, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor\, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz\, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es\, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.\nInge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten\, Kin­der­rei­men\, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen\, Ver­la­gen\, Freun­den und Fami­lie\, getroffen. \nInge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar\, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/bdfoe-fruehstueck-zum-internationalen-frauentag-mit-ingeborg-schwab/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2025/03/sujet_bdfoe.jpg
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250306T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250306T190000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250301T155202Z
LAST-MODIFIED:20250301T160202Z
UID:10004288-1741284000-1741287600@8maerz.at
SUMMARY:Spezialführung: „Blatt für Blatt“
DESCRIPTION:Datum: 06. März\, 18.00 Uhr \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums)
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/spezialfuehrung-blatt-fuer-blatt/
LOCATION:Josephinum\, Währinger Straße 25\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250305T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250305T210000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250223T195033Z
LAST-MODIFIED:20250223T195341Z
UID:10004271-1741201200-1741208400@8maerz.at
SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/wiener-vorlesungen-wessen-koerper-wessen-leben-wessen-recht-50-jahre-fristenloesung/
LOCATION:Rathaus\, Friedrich-Schmidt-Platz 1\, Wien\, 1010
GEO:48.2109437;16.3565084
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rathaus Friedrich-Schmidt-Platz 1 Wien 1010;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Friedrich-Schmidt-Platz 1:geo:16.3565084,48.2109437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250304T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250304T200000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250223T185737Z
LAST-MODIFIED:20250223T185845Z
UID:10004266-1741111200-1741118400@8maerz.at
SUMMARY:Filmvorführung: Helke Sander: Aufräumen
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Di\, 04. März 2025\, 18:00 Uhr\nHel­ke San­der: Aufräumen \nDie Fil­me­ma­che­rin und Autorin Hel­ke San­der ist eine Iko­ne\, nicht nur der Zwei­ten Frau­en­be­we­gung\, son­dern auch des neu­en deut­schen Films. In Fil­men wie „Die Deut­schen und ihre Män­ner“ (1989)\, „BeFrei­er und Befrei­te“ (1992) oder „Redu­pers“ (1977) zeig­te sie ihre eman­zi­pa­to­ri­sche Hal­tung\, die kon­ti­nu­ier­lich for­dert\, nach­zu­den­ken und ver­meint­li­che Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten nicht hin­zu­neh­men. Die Expe­ri­men­tal- und Doku­men­tar­film­ma­che­rin Clau­dia Rich­arz spürt im Film Auf­räu­men mit ein­drucks­vol­len Film­aus­schnit­ten aus San­ders Werk ihrem künst­le­ri­schen wie poli­ti­schem Schaf­fen nach. \nMode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nTeil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung nicht erforderlich.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/filmvorfuehrung-helke-sander-aufraeumen/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250303T163000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250303T190000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250302T225935Z
LAST-MODIFIED:20250302T225935Z
UID:10004311-1741019400-1741028400@8maerz.at
SUMMARY:Frauenspaziergang in Margareten
DESCRIPTION:Alle Geschlech­ter sind will­kom­men – Begib dich mit Kul­tur­ver­mitt­le­rin Petra Unger auf eine span­nen­de Suche nach Frau­en­spu­ren in Margareten! \nWel­che Frau­en haben die Geschich­te von Mar­ga­re­ten geprägt? Wel­che Spu­ren haben sie hin­ter­las­sen? Von der Bera­tungs­stel­le für Migran­tin­nen und Sex­ar­bei­te­rin­nen bis­hin zu kom­mu­nis­ti­schem Wider­stand\, Ein­bau­kü­chen\, einer der ers­ten Rechts­an­wäl­tin­nen und der moder­nen Wirt­schafts­po­li­tik von Kai­se­rin Maria The­re­sia – wir ent­de­cken ver­schie­de­ne geschichts­träch­ti­ge Orte in unse­rem Bezirk und bli­cken hin­ter die Kulissen. \nWANN? 3. März 16:30–19 Uhr \nWO? Ket­ten­brü­cken­gas­se 15 vor LEFÖ\, 1050 \nAnmel­dung hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/frauenspaziergang-in-margareten/
LOCATION:Margareten\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250303
DTEND;VALUE=DATE:20250309
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250223T191331Z
LAST-MODIFIED:20250223T191446Z
UID:10004268-1740960000-1741478399@8maerz.at
SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/wiener-frauenwoche-2025/
LOCATION:Ganz Wien\, Wien\, Wien\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250227
DTEND;VALUE=DATE:20250526
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250105T225716Z
LAST-MODIFIED:20250105T225905Z
UID:10004238-1740614400-1748217599@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Dau­er: 28.2.2025 — 25.5.2025\nOrt: Museumsquartier \nEröff­nung: 27. Febru­ar 2025\, 19 Uhr \nRadi­cal Soft­ware: Women\, Art & Com­pu­ting 1960–1991 ist die ers­te einer Rei­he von for­schungs­ba­sier­ten Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Die Wer­ke von etwa fünf­zig Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Male­rei\, Bild­haue­rei\, Instal­la­ti­on\, Foto­gra­fie\, Film sowie zahl­rei­che com­pu­ter­ge­nerier­te Zeich­nun­gen und Tex­te wer­den prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung betrach­tet die Geschich­te der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te in der Vor-Inter­net-Ära der Infor­ma­tik aus einer femi­nis­ti­schen Perspektive. \nDie Aus­stel­lung Radi­cal Soft­ware: Women\, Art and Com­pu­ting 1960–1991 wird von Michel­le Cot­ton kura­tiert und durch die Kunst­hal­le Wien und Mudam Luxem­bourg – Musée d’Art Moder­ne Grand-Duc Jean produziert.\nEine neue Publi­ka­ti­on mit 27 Künst­le­rin­nen­in­ter­views beglei­tet die Ausstellung. \nKünst­le­rin­nen:\nRebec­ca Allen (b. 1953\, Detroit)\, Ele­na Asins (b. 1940\, Madrid – d. 2015\, Navar­ra\, Spain)\, Colet­te Stue­be Ban­gert (b. 1934\, Colum­bus\, Ohio) & Charles Jef­fries Ban­gert (b. 1938\, Far­go\, North Dako­ta – d. 2019\, Law­rence\, Kan­sas)\, Gret­chen Ben­der (b. 1951\, Seaford\, Dela­ware – d. 2004\, New York)\, Gud­run Bielz (b. 1954\, Linz\, Aus­tria) & Ruth Schnell (b. 1956\, Feld­kirch\, Aus­tria)\, Dara Birn­baum (b. 1946\, New York)\, Inge Bor­chardt (b. 1935\, Szc­ze­cin\, Pol­and\, form­er­ly Stet­tin\, Ger­ma­ny)\, Bar­ba­ra Buck­ner (b. 1950\, Chi­ca­go)\, Doris Cha­se (b. 1923 – d. 2008\, Seat­tle\, Washing­ton)\, Analí­via Cord­ei­ro (b. 1954\, São Pau­lo)\, Bet­ty Danon (b. 1927\, Istan­bul – d. 2002\, Milan)\, Han­ne Dar­bo­ven (b. 1941\, Munich – d. 2009\, Ham­burg)\, Bia Davou (b. 1932 – d. 1996\, Athens)\, Agnes Denes (b. 1938\, Buda­pest)\, VALIE EXPORT (b. 1940\, Linz\, Aus­tria)\, Anna Bel­la Gei­ger (1933\, Rio de Janei­ro)\, Isa Genz­ken (b. 1948\, Bad Oldes­loe\, Ger­ma­ny)\, Domi­ni­que Gon­za­lez-Foers­ter (b. 1965\, Stras­bourg\, France)\, Lily Green­ham (b. 1924\, Vien­na – d. 2001\, Lon­don)\, Samia Hala­by (b. 1936\, Jeru­sa­lem)\, Bar­ba­ra Ham­mer (b. 1939\, Los Ange­les – d. 2019\, New York)\, Lynn Hersh­man Lee­son (b. 1941\, Cleve­land\, Ohio)\, Grace C. Hertlein (b. 1924\, Chi­ca­go – d. 2015\, Chi­co\, Cali­for­nia)\, Chan­na Hor­witz (b. 1932 – d. 2013\, Los Ange­les)\, Irma Hüner­fauth (b. 1907\, Donau­eschin­gen\, Ger­ma­ny – d. 1998\, Kreuth\, Ger­ma­ny)\, Char­lot­te Johan­nes­son (b. 1943\, Mal­mö)\, Ali­son Know­les (b. 1933\, New York)\, Beryl Korot (b. 1945\, New York)\, Kata­lin Ladik (b. 1942\, Novi Sad\, Ser­bia)\, Ruth Lea­vitt (b. 1944\, St. Paul\, Min­ne­so­ta)\, Lilia­ne Lijn (b. 1939\, New York)\, Vera Molnár (b. 1924\, Buda­pest – d. 2023\, Paris)\, Moni­que Nahas (b. 1940\, Paris) & Her­vé Huit­ric (b. 1945\, Paris)\, Kathe­ri­ne Nash (b. 1910 – 1982\, Min­nea­po­lis)\, Sonya Rapo­port (b. 1923\, Brook­li­ne – d. 2015\, Ber­ke­ley)\, Debo­rah Reming­ton (b. 1930\, Had­don­field\, New Jer­sey – d. 2010\, Moo­res­town\, New Jer­sey)\, Syl­via Rou­baud (b. 1941\, Munich)\, Miri­am Scha­pi­ro (b. 1923\, Toron­to – d. 2015\, Hamp­ton Bays\, New York)\, Lil­li­an Schwartz (b. 1927\, Cin­cin­na­ti\, Ohio)\, Sonia Sher­i­dan (b. 1925\, Newark\, Ohio – d. 2021\, Hano­ver\, Main)\, Nina Sobell (b. 1947\, Patcho­gue\, New York)\, Bar­ba­ra T. Smith (b. 1931\, Pasa­de­na\, Cali­for­nia)\, Tami­ko Thiel (b. 1957\, Oak­land\, Cali­for­nia)\, Rose­ma­rie Trockel (b. 1952\, Schwer­te\, Ger­ma­ny)\, Joan Tru­cken­brod (b. 1945\, Greens­bo­ro\, North Caro­li­na)\, Anne-Mie Van Kerck­ho­ven (b. 1951\, Ant­werp)\, Ulla Wig­gen (b. 1942\, Stockholm)
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-radical-software-women-art-computing-1960-1991/
LOCATION:MuseumsQuartier\, Museumsplatz 1\, Wien\, 1070
GEO:48.2026499;16.3591421
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=MuseumsQuartier Museumsplatz 1 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Museumsplatz 1:geo:16.3591421,48.2026499
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250221T163000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250221T173000
DTSTAMP:20260415T092254
CREATED:20250105T231817Z
LAST-MODIFIED:20250105T232139Z
UID:10004239-1740155400-1740159000@8maerz.at
SUMMARY:Führung: Im Fokus: Ivana Kobilca. Warum malt sie keine Blumen?
DESCRIPTION:Frei­tag\, 21. Febru­ar 2025\n16:30 – 17:30 \nIn die­ser drei­tei­li­gen Serie bege­ben wir uns auf die Suche nach weg­wei­sen­den Frau­en* in der Kunst\, deren Arbei­ten aktu­ell an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten des Bel­ve­de­re zu sehen sind. Den Auf­takt bil­det ein Rund­gang durch die Aus­stel­lung von Mons­ter Chet­wynd im Bel­ve­de­re 21\, bei dem wir in eine viel­sei­tig inspi­rier­te und über­bor­den­de Pra­xis ein­tau­chen. Der Fol­ge­ter­min im Unte­ren Bel­ve­de­re ist der beweg­ten Kar­rie­re von Iva­na Kobil­ca gewid­met\, die als erfolg­reichs­te slo­we­ni­sche Künst­le­rin um 1900 gilt. Im Obe­ren Bel­ve­de­re befas­sen wir uns schließ­lich mit Anna Maria Punz\, öster­rei­chi­sche Male­rin des 18. Jahr­hun­derts und Gestal­te­rin eines baro­cken Uni­ver­sums der Dinge. \nDer Titel War­um malt sie kei­ne Blu­men? ist dem gleich­na­mi­gen Pam­phlet von Rena­te Bertl­mann aus dem Jahr 1973 ent­lehnt\, in dem die­se die the­ma­ti­sche und media­le Erwei­te­rung in der Kunst von Frau­en fordert. \nMit Kunst­ver­mitt­le­rin Karo­li­ne Eberhardt. \nTickets hier: Link
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/fuehrung-im-fokus-ivana-kobilca-warum-malt-sie-keine-blumen/
LOCATION:Unteres Belvedere\, Rennweg 6\, Wien\, 1030
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250125T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250125T153000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250121T203437Z
LAST-MODIFIED:20250121T203437Z
UID:10004250-1737813600-1737819000@8maerz.at
SUMMARY:Führung: Sorority X Wien Museum
DESCRIPTION:Wann? 25/01/2025\, 14:00 – 15:30\nWhe­re? Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien \nWir gehen ins Museum! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWie haben Frau­en in Wien durch die Geschich­te gelebt und gear­bei­tet? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \nHier geht es zur Anmel­dung. \nDau­er ca. 90 Minuten\nGui­de: Mar­ta Suzama\nKos­ten: Gra­tis für Mitglieder\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 15 Minu­ten vor Beginn
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/fuehrung-sorority-x-wien-museum/
LOCATION:Wien Museum\, Karlsplatz 8\, Wien\, 1040
ORGANIZER;CN="Sorority":MAILTO:solidarity@sorority.at
GEO:48.199437;16.3729596
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wien Museum Karlsplatz 8 Wien 1040;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karlsplatz 8:geo:16.3729596,48.199437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250121T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250121T203000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250105T211410Z
LAST-MODIFIED:20250105T211410Z
UID:10004230-1737484200-1737491400@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation: „Dies mein zweites Leben soll nicht gemordet werden.“ Elise Richter und ihre Tagebücher.
DESCRIPTION:Eine Bio­gra­fie von Chris­ti­ne Karner \nZeit: 21.01.2025\, 18.30 Uhr\nOrt: Lese­saal der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­felsg.\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien\nAnmel­dung hier: Link \nPro­gramm: \n\nEin­füh­rung: Chris­ti­na Lut­ter\, Deka­nin der His­to­risch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät und Ste­phan Mül­ler\, Dekan der Phi­lo­lo­gisch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät – Univ. Wien\nÜber den Nach­lass: Kyra Wald­ner\, Roma­nis­tin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nÜber das Buch: Chris­ta Häm­mer­le\, Herausgeberin\nLesung: Doro­thee Har­tin­ger\, Schauspielerin\n\nEli­se Rich­ter (1865−1943) war gemes­sen an den gesell­schaft­li­chen Stan­dards und der Geschlecht­er­ord­nung ihrer Zeit eine außer­ge­wöhn­li­che Frau. Sie wur­de nicht nur zu einer Pio­nie­rin des ab 1897 schritt­wei­se zuge­las­se­nen Frau­en­stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Wien\, son­dern auch die ers­te habi­li­tier­te Wis­sen­schaf­te­rin im deutsch­spra­chi­gen Raum (1905÷07) und eine weit über die Gren­zen Öster­reichs hin­aus aner­kann­te Roma­nis­tin. Im „Drit­ten Reich“ galt sie als „Ras­se-Jü­din“; sie wur­de ent­rech­tet und schließ­lich mit ihrer Schwes­ter Hele­ne Rich­ter im Okto­ber 1942 nach The­re­si­en­stadt depor­tiert\, wo sie elen­dig­lich umkam. \nIn all die­sen Jah­ren hat Eli­se Rich­ter Tage­buch geführt und damit einen beson­ders reich­hal­ti­gen Quel­len­kor­pus hin­ter­las­sen\, der nun erst­mals umfas­send aus­ge­wer­tet wird: Wel­che Ereig­nis­se\, Sicht­wei­sen und Deu­tun­gen wer­den in die­sen Auf­zeich­nun­gen erwähnt und reflek­tiert? Was schrieb Eli­se Rich­ter dar­in über Freund*innen\, Wegstreiter*innen\, Kolleg*innen …\, was über ihren mit vie­len Hin­der­nis­sen beleg­ten Wer­de­gang als Wis­sen­schaf­te­rin? Und wel­che wider­sprüch­li­chen oder ambi­va­len­ten Posi­tio­nie­run­gen fal­len dabei beson­ders auf\, wel­che (inne­ren) Kämp­fe und Kon­flik­te wer­den manifest?\nDas sind eini­ge der Fra­gen\, die in Chris­ti­ne Kar­ners Bio­gra­fie von Eli­se Rich­ter behan­delt wer­den. Sie führt von der Her­kunft der jü­di­schen Fami­li­en Rich­ter und Lacken­ba­cher über die Kind­heit von Hele­ne und Eli­se Rich­ter bis zu deren Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger The­re­si­en­stadt – wobei stets die Tage­bücher im Zen­trum ste­hen\, aus denen durch­ge­hend und dicht zitiert wird. So wer­den bis­he­ri­ge For­schun­gen oder Les­ar­ten zu Eli­se Rich­ters Bio­gra­fie erwei­tert und neue Blick­wei­sen auf die so wich­ti­ge Pio­nie­rin an der Uni­ver­si­tät Wien zur Dis­kus­si­on gestellt. \nDas Buch erscheint 2025 im Löcker-Ver­lag Wien.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-dies-mein-zweites-leben-soll-nicht-gemordet-werden-elise-richter-und-ihre-tagebuecher/
LOCATION:Wienbibliothek im Rathaus\, Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse\, Stiege 6 (Glaslift)\, 1. Stock\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
GEO:48.2108685;16.3572486
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wienbibliothek im Rathaus Rathaus Eingang Lichtenfelsgasse Stiege 6 (Glaslift) 1. Stock Wien Wien 1010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse\, Stiege 6 (Glaslift)\, 1. Stock:geo:16.3572486,48.2108685
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250119T110000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250119T130000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T143544Z
LAST-MODIFIED:20250112T181652Z
UID:10004202-1737284400-1737291600@8maerz.at
SUMMARY:Gleichstellungskino: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nGetrie­ben von inne­rem Druck und einem Schick­sals­schlag geht eine ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin mit trau­ma­ti­schen Erin­ne­run­gen an ein Ski-Inter­nat der 70er Jah­re an die Öffent­lich­keit. Ihr Mut zur Wahr­heit stößt nicht über­all auf Zustimmung. \nAnto­nin Svo­bo­das ein­drück­li­cher Film zeich­net die wah­re Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg nach\, die 2017 Öster­reich mit den Abgrün­den sei­nes Vor­zei­ge­sports konfrontierte. \nIm Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Nico­la Wer­de­nigg und ABZ*Circlistin Ilse Rol­lett bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nWann: Sonn­tag\, 19. Jän­ner 2025\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: https://cine.ntry.at/s/13527282 \n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/gleichstellungskino-persona-non-grata/
LOCATION:Admiralkino\, Burggasse 119\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2025/01/19-01-2025-Persona-Non-Grata.jpg
GEO:48.2041565;16.338749
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Admiralkino Burggasse 119 Wien Wien 1070 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Burggasse 119:geo:16.338749,48.2041565
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250117T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250117T200000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T194214Z
LAST-MODIFIED:20250102T194214Z
UID:10004223-1737136800-1737144000@8maerz.at
SUMMARY:Talk: The Art of Arriving: Loss\, Identity\, and Gender in Forced Migration
DESCRIPTION:Talk on Fri­day\, 17th Janu­ary 2025\, 6 p.m. \nThe Art of Arri­ving: Loss\, Iden­ti­ty\, and Gen­der in Forced Migration\nwith Ole­na Tka­lich (jour­na­list\, socio­lo­gist\, gen­der rese­ar­cher) and Yely­za­ve­ta Zolo­ta­ro­va (MA in Natio­na­lism Stu­dies\, Tur­ko­lo­gist\, Translator) \nIn 2022\, a few months after the inva­si­on of Rus­sia began\, we were invi­ted to the pro­ject “The Art of Arri­ving”. We have dif­fe­rent back­grounds: Yely­za­ve­ta was a stu­dent at CEU and came to Vien­na befo­re the war\, Ole­na left Ukrai­ne with her child­ren after hosti­li­ties began. In the pro­ject we focu­sed on chal­lenges at an indi­vi­du­al and inter­ac­tion­al level when peo­p­le talk about the pain of loss\, and their per­spec­ti­ves in Aus­tri­an and Ukrai­ni­an socie­ty. We also iden­ti­fied gen­der-spe­ci­fic cha­rac­te­ristics. For exam­p­le\, the expe­ri­ence of mother­hood during forced migra­ti­on or the seve­ri­ty of the fee­ling of shame due to the “sur­vi­val complex”. \nHost: Ger­lin­de Maue­rer (PhD\, MA\, social sci­en­tist\, gen­der and fami­ly stu­dies\, cri­ti­cal masculinities) \nLoca­ti­on: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nOnline par­ti­ci­pa­ti­on via Zoom by regis­tering by 6 p.m. on Wed\, 15th Janu­ary 2025 at pr@frauenhetz.at\nThe event is for women. \nDie Ver­an­stal­tung wird auf Eng­lisch abgehalten.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/talk-the-art-of-arriving/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250115T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250115T210000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T203107Z
LAST-MODIFIED:20250102T203107Z
UID:10004227-1736967600-1736974800@8maerz.at
SUMMARY:ANTICHRISTIE - Lesung und Gespräch mit Mithu Sanyal
DESCRIPTION:Die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin\, Jour­na­lis­tin und Kri­ti­ke­rin Mit­hu San­y­al liest aus ihrem neu­en Roman ANTICHRISTIE.\nMode­ra­ti­on: Sara Moham­ma­di\, freie Jour­na­lis­tin\, Wien \nMitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nIn Koope­ra­ti­on mit Stadt Wien Büchereien\nAnmel­dung: Stadt Wien – Büchereien\nHintergrund \nLon­don 2022\, die Köni­gin ist tot! An den Trau­ern­den vor­bei rennt Dur­ga: inter­na­tio­na­le Dreh­buch­au­to­rin\, Toch­ter eines Inders und einer Deut­schen\, und vol­ler Appe­tit auf Rebel­li­on und Hal­lu­zi­na­tio­nen. Erzähl­te Mit­hu San­yals gefei­er­tes Debüt „Iden­tit­ti“ von Iden­ti­täts­po­li­tik\, fragt „Anti­chris­tie“ nach dem Kolo­nia­lis­mus und der Gewalt in uns allen. Dur­ga soll an einer Ver­fil­mung der über­bri­ti­schen Aga­tha-Chris­tie-Kri­mis mit­ar­bei­ten. Doch auf ein­mal ist es 1906\, und sie trifft indi­sche Revo­lu­tio­nä­re\, die kei­nes­wegs gewalt­frei wie Gan­dhi kämp­fen. Und dann explo­diert die ers­te Bom­be. Was wäre rich­ti­ger Wider­stand in einer fal­schen Welt? Nie­mand schreibt so aber­wit­zig\, klug und lie­bend wie Mit­hu San­y­al. „Anti­chris­tie“ bringt die gan­ze Welt in die deutsch­spra­chi­ge Literatur. \n2024 ver­öf­fent­lich­te Mit­hu San­y­al ihr zwei­tes fik­tio­na­les Werk\, „Anti­chris­tie“. Der Roman ist eine radi­ka­le und zugleich humor­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen von Reli­gi­on\, Macht und Iden­ti­tät. Er erzählt von einer jun­gen Frau\, die dem Sohn des Teu­fels begeg­net\, und behan­delt auf unkon­ven­tio­nel­le Wei­se The­men wie Glau­ben\, Femi­nis­mus und die Kon­struk­ti­on mora­li­scher Ordnungen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/antichristie-lesung-und-gespraech-mit-mithu-sanyal/
LOCATION:Hauptbücherei Wien\, Urban-Loritzplatz 2a\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
GEO:48.203018;16.3372142
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Hauptbücherei Wien Urban-Loritzplatz 2a Wien Wien 1070 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Urban-Loritzplatz 2a:geo:16.3372142,48.203018
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250115T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250115T210000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T145808Z
LAST-MODIFIED:20250102T150023Z
UID:10004203-1736967600-1736974800@8maerz.at
SUMMARY:Filmabend von StoP Wien: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zu einer beson­de­ren Film­vor­füh­rung! In Zusam­men­ar­beit mit Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt (StoP) prä­sen­tiert stand129 den bewe­gen­den Film Per­so­na Non Grata. \nÜber den Film: Per­so­na Non Gra­ta erzählt die wah­re Geschich­te einer Ex-Ski­renn­läu­fe­rin\, die glaub­te\, ihre Ver­gan­gen­heit sei längst über­wun­den. Doch dann bringt ein Schick­sals­schlag den ande­ren\, und sie muss sich ihren alten Dämo­nen stel­len\, um sie für immer ans Tages­licht zu holen. Es ist eine packen­de Befrei­ungs­ge­schich­te\, die die Kraft einer bemer­kens­wer­ten Frau zeigt\, sich nach jah­re­lan­ger Dun­kel­heit und Schmerz zu befreien. \nIm Anschluss an die Vor­füh­rung gibt es die Mög­lich­keit\, mit Expert:innen von StoP ins Gespräch zu kom­men und mehr über ihre wert­vol­le Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on von Part­ner­ge­walt zu erfahren.\nKommt vor­bei und erlebt einen Abend\, der euch bewegt und zum Nach­den­ken anregt! \nOrt: Markt­stand 129–132\, Vik­tor-Adler-Markt\, 1100 Wien\nEin­tritt: Frei\nAnmel­dung: Nicht erforderlich
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/filmabend-von-stop-wien-persona-non-grata/
LOCATION:stand129\, Marktstand 129-132\, Viktor-Adler-Markt\, Wien\, 1100\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250115T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250115T200000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T193741Z
LAST-MODIFIED:20250102T193741Z
UID:10004222-1736964000-1736971200@8maerz.at
SUMMARY:Vortrag: Queer Aging – Perspektiven von LGBTQIA+ Personen in Wien
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nQue­er Aging – Per­spek­ti­ven von LGBTQIA+ Per­so­nen in Wien\nVor­trag von Ste­fa­nie Reichs­öll­ner (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der & Diver­si­ty\, Wien) \nWie gestal­tet sich (gutes) que­e­res Altern? Anhand einer Foto-gelei­te­ten Explo­ra­ti­on wer­den Ein­bli­cke von Que­ers über 50 zu Lebens­rea­li­tä­ten\, Bedürf­nis­sen\, Hin­der­nis­sen und Res­sour­cen gege­ben. An der Schnitt­stel­le von Alter\, Gen­der und Sexua­li­tät rücken sozia­le Bezie­hun­gen\, Com­mu­ni­ty und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men genau­so in den Fokus wie Dis­kri­mi­nie­rung und zen­tra­le Her­aus­for­de­run­gen mit dem Altern vor dem Hin­ter­grund einer hete­ro­nor­ma­ti­ven Gesellschaft. \nMode­ra­ti­on Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mi\, 15. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/vortrag-queer-aging/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250114T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250114T200000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T193329Z
LAST-MODIFIED:20250112T181209Z
UID:10004221-1736877600-1736884800@8maerz.at
SUMMARY:*** ABGESAGT*** Vortrag: Rosa Luxemburg: Von der Ikone zur Person
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung muss lei­der krank­heits­be­dingt abge­sagt werden. \nVor­trag und Buch­prä­sen­ta­ti­on am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \n“Rosa Luxem­burg: Von der Iko­ne zur Person”\nmit Mar­ga­re­te Mau­rer (Phi­lo­so­phin\, Natur­wis­sen­schaft­le­rin\, Lehrende) \nIm Mit­tel­punkt eines Buch- und For­schungs-Pro­jek­tes steht Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) als Per­son\, der sich elf AutorIn­nen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven neu nähern. Wie z.B.: Wel­che Bedeu­tung hat ihre pol­nisch-jüdi­sche Her­kunft für ihre poli­ti­sche Tätig­keit in Deutsch­land? Wie sah ihr All­tag aus\, wie gestal­te­te sie ihre Bezie­hun­gen? Wie sahen die Dif­fe­ren­zen zwi­schen ihr und Lenin aus? Wie kam sie mit der poli­ti­schen Ver­fol­gung und Inhaf­tie­rung zurecht? Und war die­se muti­ge Frau nun eine Femi­nis­tin oder nicht? The­sen und Ergeb­nis­se wer­den vor­ge­stellt und auch Luxem­burg kommt zu Wort: als Literatin. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/vortrag-rosa-luxemburg-von-der-ikone-zur-person/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250111T193000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250111T213000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T183642Z
LAST-MODIFIED:20250102T183747Z
UID:10004215-1736623800-1736631000@8maerz.at
SUMMARY:Neujahrskonzert der Komponistinnen
DESCRIPTION:Johann Strauss und ( sei­ne ) Zeit­ge­nos­sin­nen | Ein Pro­jekt von Ire­ne Suchy und Maezenatentum.at \nAuch das ist Wien – die Stadt der Komponistinnen! \nLan­ge blie­ben sie unent­deckt\, doch dann ging es schnell: die (Wieder-)Entdeckung der Zeit­ge­nos­sin­nen von Johann Strauss! Ihre Wer­ke\, oft ver­bor­gen in Wie­ner Archi­ven\, deut­schen Biblio­the­ken oder ober­ös­ter­rei­chi­schen Schlös­sern\, lie­gen meist nur in Kla­vier­fas­sun­gen vor. \nEine der Haupt­fi­gu­ren des Kon­zerts ist Con­stan­ze Gei­ger. Johann Strauss Vater wid­me­te ihr die „Flo­ra-Qua­dril­le“\, und sein Sohn schrieb für sie den „Gril­len­ban­ner-Wal­zer“ – das Wun­der­kind\, das spä­ter Prin­zes­sin wur­de. Ihr beweg­tes Leben – ein­schließ­lich der Geburt ihres Soh­nes zwei Jah­re vor der Hoch­zeit mit Prinz Leo­pold von Coburg – ist nur eine von vie­len Geschich­ten\, die das Kon­zert beleuch­tet. Auch Jose­fi­ne Wein­lich-Amann\, Grün­de­rin der ers­ten euro­päi­schen Damen­ka­pel­le und inter­na­tio­nal aner­kann­te Diri­gen­tin\, sowie Leo­pol­di­ne Bla­het­ka\, von Beet­ho­ven geför­der­te Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin\, ste­hen im Mit­tel­punkt. Wer­ke der Wal­zer­kom­po­nis­tin Gise­la Frankl und ein Rag­time ergän­zen das Programm.Die Kom­po­nis­tin­nen um Johann Strauss schu­fen Musik für bedeu­ten­de Anläs­se\, wie die Ankunft der spä­te­ren Kai­se­rin Eli­sa­beth in Nuss­dorf\, fei­er­li­che Jubi­lä­en des Kai­ser­hau­ses und tra­ten auf der Wie­ner Welt­aus­stel­lung auf. Sie reis­ten mit ihrer Musik in die hal­be Welt. \nInspi­riert von die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Frau­en bie­tet unser Pro­gramm außer­dem Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­tin­nen: einen Rag­time von Vio­le­ta Dines­cu\, Tanz­mu­sik von Johan­na Dode­rer und Vio­la Falb\, einen Tan­go von Melis­sa Cole­man sowie eine Urauf­füh­rung von Ursu­la Erhart. Ihre Arran­ge­ments machen die­ses Kon­zert erst mög­lich\, denn die sorg­fäl­ti­ge Recher­che brach­te über­wie­gend nur Kla­vier­no­ten ans Licht… \nIre­ne Suchy\, Dra­ma­tur­gie und Moderation\nUrsu­la Erhart-Schwert­mann\, Vio­lon­cel­lo\, Kom­po­si­ti­on\, Arrangements\nAnais Tami­sier\, Violine\nMari­an­na Ocz­kows­ka\, Violine\nGoran Kostic\, Kontrabass\nJan Sat­ler\, Klavier \nTickets unter https://muth.jetticket.net/webshop/webticket/eventlist
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/neujahrskonzert-der-komponistinnen/
LOCATION:Das MuTh\, Am Augartenspitz 1\, Wien\, 1020\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250108T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250108T210000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T163309Z
LAST-MODIFIED:20250102T182448Z
UID:10004210-1736362800-1736370000@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation und Gespräch: Das „Schriftstellen“ der Barbara Köhler
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 8. Jän­ner 2025\, 19:00	 \nAls jun­ge Autorin der DDR erkann­te Bar­ba­ra Köh­ler früh den Zusam­men­hang zwi­schen Spra­che und Macht und wider­setz­te sich den bestehen­den Herr­schafts­ver­hält­nis­sen\, indem sie begann\, die Kon­ven­tio­nen auf­zu­kün­di­gen. Ihre Gedich­te sind Sprach­kunst und Instal­la­ti­ons­kunst und immer im Dia­log mit ande­ren Spra­chen\, ande­ren Küns­ten. Das Wort tritt in den Raum\, wird zum Gegen­stand einer Begeg­nung. Das Buch ist ein Depot des Werks. Anläss­lich des vier­ten Todes­ta­ges wer­den schrift-instal­la­to­ri­sche und visu­el­le Arbei­ten der Dich­te­rin präsentiert. \nSven Ker­om­nes\, Über­set­zer\, Lyon\nMarie Lui­se Knott\, Essay­is­tin und Her­aus­ge­be­rin\, Berlin\nReto Zieg­ler\, Ver­le­ger\, Edi­ti­on Kor­re­spon­den­zen\, Wien \nBar­ba­ra Köh­ler\, Schrift­stel­len. Aus­ge­wähl­te Gedich­te und ande­re Tex­te\, hg. von Marie Lui­se Knott\, Ber­lin: Suhr­kamp 2024 \nEin­tritt frei.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-und-gespraech-das-schriftstellen-der-barbara-koehler/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
GEO:48.2031754;16.3568226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Gasse 3:geo:16.3568226,48.2031754
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250108T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250108T200000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250102T185702Z
LAST-MODIFIED:20250102T185702Z
UID:10004216-1736361000-1736366400@8maerz.at
SUMMARY:Buchpräsentation: Verbotene Beziehungen
DESCRIPTION:Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Österreich \nErst seit 2005 wer­den in Öster­reich Men­schen\, die als homo­se­xu­ell ver­folgt wur­den\, zu den Opfern des Natio­nal­so­zia­lis­mus gezählt. Die Schick­sa­le der Frau­en\, die wegen gleich­ge­schlecht­li­chen Hand­lun­gen zwi­schen 1938 und 1945 ver­ur­teilt und inhaf­tiert wur­den\, wur­den von der For­schung bis­her nur wenig beachtet. \nDas ändert sich mit Nata­scha Bobrow­skys wich­ti­gem Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen.“ Anhand von Gerichts­ak­ten ange­klag­ter Frau­en wid­met sie sich deren Lebens­zu­sam­men­hän­gen und Bezie­hun­gen\, um Geschich­ten zu erzäh­len\, die noch nie gehört wur­den. Wie lern­ten sich die Frau­en ken­nen? Wie kom­mu­ni­zier­ten sie mit­ein­an­der? Wie tra­fen sie sich? \nGleich­zei­tig the­ma­ti­siert das Buch auch die Ereig­nis­se nach einer Ver­ur­tei­lung\, die Situa­ti­on in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern und eine etwa­ige Täte­rin­nen­schaft – und hin­ter­fragt die gewalt­vol­len Erzäh­lun­gen der Akten.\nDas Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Öster­reich“ erschien bei Mandelbaum. \nMode­ra­ti­on: Mat­ti Bunzl (Direk­tor\, Wien Museum) \nHin­weis Anmel­dung erfor­der­lich\, via wienmuseum.at\nDau­er ca. 90 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/buchpraesentation-verbotene-beziehungen/
LOCATION:Wien Museum\, Karlsplatz 8\, Wien\, 1040
GEO:48.199437;16.3729596
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wien Museum Karlsplatz 8 Wien 1040;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karlsplatz 8:geo:16.3729596,48.199437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240905
DTEND;VALUE=DATE:20260302
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20250223T200221Z
LAST-MODIFIED:20250223T200221Z
UID:10004272-1725494400-1772409599@8maerz.at
SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/austellung-kaethe-leichter-und-die-vermessung-der-frauen/
LOCATION:Das Rote Wien im Waschsalon\, Halteraugasse 7\, Wien\, 1190
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240426T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240426T210000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240210T204452Z
LAST-MODIFIED:20240210T204612Z
UID:10004105-1714158000-1714165200@8maerz.at
SUMMARY:Filmsoirée: Der schönste Tag – Wahrheit. Lüge. Erinnerung
DESCRIPTION:Frei­tag\, 26.4.2024\, 19:00 Uhr\nEin Doku­men­tar­film von Fabi­an Eder\nAus­ge­zeich­net mit dem Dia­go­na­le Publi­kums­preis 2021 \nFilm­soi­rée und Dis­kus­si­on anläss­lich der Befrei­ung von Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky aus dem Gefängnis. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nVHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\, Mitt­le­rer Saal\nKos­ten: € 10\,00 \nBegrü­ßung: Chris­ti­ne Zwingl: Neu­es vom Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zentrum\nEin­füh­rung: Eli­sa­beth Holz­in­ger: Der schöns­te Tag der Archi­tek­tin und Wider­stands­kämp­fe­rin Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky \nFilm­vor­füh­rung\nKame­ra und Mikro­fon las­sen das Publi­kum an ein­ma­li­gen Dia­lo­gen zwi­schen Zeitzeug*innen und ihren Enkel­kin­dern teil­neh­men. Vor uns ent­fal­tet sich das Ver­mächt­nis einer Gene­ra­ti­on\, die jeder Wahr­schein­lich­keit zum Trotz ein Leid über­lebt hat\, das wir uns kaum vor­stel­len können. \nGespräch mit dem Regisseur \nMit der Ura­nia Film­soi­rée 2024 set­zen wir eine Tra­di­ti­on fort\, die von der Archi­tek­tin und Wider­stands­kämp­fe­rin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und dem von ihr gegrün­de­ten Frau­en­ko­mi­tee im Jahr 1960 in der Ura­nia begrün­det wurde.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/filmsoiree-der-schoenste-tag/
LOCATION:VHS Urania\, Uraniastraße 1\, Wien\, 1010
ORGANIZER;CN="Margarete Sch%C3%BCtte-Lihotzky Zentrum":MAILTO:raum@schuette-lihotzky.at
GEO:48.2115461;16.3838887
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=VHS Urania Uraniastraße 1 Wien 1010;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Uraniastraße 1:geo:16.3838887,48.2115461
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240411T100000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240412T130000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240210T203926Z
LAST-MODIFIED:20240210T204052Z
UID:10004104-1712829600-1712926800@8maerz.at
SUMMARY:Tagung: Margarete Schütte-Lihotzky und Friedl Dicker-Brandeis.
DESCRIPTION:Tagung: Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und Friedl Dicker-Brand­eis. Raum – Kunst – Politk. Zwei Gestal­te­rin­nen im 20. Jahrhundert \n11. –12. April 2024\, Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7\, 1030 Wien\, FLUX 2 (2. OG)\nEin­tritt frei\, Ver­an­stal­tungs­ort ist rollstuhlgängig \nPro­gramm:\nDon­ners­tag\, 11. April\nVor­trä­ge von 10:00–16:30 Uhr\nAbschlie­ßend um 17:30 Uhr fin­det eine Füh­rung durch die Woh­nung von Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky statt.\nAnmel­dung zur Teil­nah­me an der Woh­nungs­be­sich­ti­gung über die­sen Link. \nFrei­tag\, 12. April\nVor­trä­ge von 10:00–13:00 Uhr
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/tagung-margarete-schuette-lihotzky-und-friedl-dicker-brandeis/
LOCATION:FLUX 2\, Vordere Zollamtsstraße 7\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Margarete Sch%C3%BCtte-Lihotzky Zentrum":MAILTO:raum@schuette-lihotzky.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240322T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240322T170000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240303T215559Z
LAST-MODIFIED:20240303T215627Z
UID:10004170-1711119600-1711126800@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.
DESCRIPTION:Aus­stel­lungs­be­such am Frei­tag\, 22. März 2024\, um 15:00 \nGewalt erzäh­len. Eine Comic-Ausstellung. \nDie Aus­stel­lung wid­met sich den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur kri­ti­schen Gewalt­dar­stel­lung in Comics. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten span­nen in Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Aus­stel­lung einen Bogen von der Sho­ah über indi­vi­du­el­le Gewalt­er­fah­run­gen bis hin zu aktu­el­len Kon­flik­ten und dem Umgang mit Schutz­su­chen­den bzw. Unter­drück­ten. In den vier Aus­stel­lungs­sek­tio­nen „Sexua­li­sier­te und geschlechts­be­zo­ge­ne Gewalt“\, „Coming-of-Age“\, „Sho­ah“ sowie „Krieg\, Flucht und Migra­ti­on“ eröff­net die neue Son­der­aus­stel­lung Ein­bli­cke in die Erzähl­stra­te­gien des Medi­ums und deren Pro­duk­ti­vi­tät für die Psychoanalyse. \nMax. 20 Teil­neh­me­rin­nen (First come\, first serve).\nDer Ein­tritt ist von den Teill­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (Regu­lär 15 €\, Ermä­ßigt 11 €\, Stu­den­tin­nen < 27 9\,50 €\, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise). \nOrt: Sig­mund Freud Muse­um\, Berg­gas­se 19\, 1090 Wien \nDie Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.\nDie Füh­rung ist für Frauen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellungsbesuch-gewalt-erzaehlen/
LOCATION:Sigmund Freud Museum\, Berggasse 19\, Wien\, 1090
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240320T200000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240320T213000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240210T211346Z
LAST-MODIFIED:20240210T211532Z
UID:10004116-1710964800-1710970200@8maerz.at
SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ahnfrauen-wiederaufnahme-2/2024-03-20/
LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42\, Wien\, 1070
GEO:48.2023843;16.3514542
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KosmosTheater Siebensterngasse 42 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Siebensterngasse 42:geo:16.3514542,48.2023843
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240319T200000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240319T213000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240210T211346Z
LAST-MODIFIED:20240210T211532Z
UID:10004115-1710878400-1710883800@8maerz.at
SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ahnfrauen-wiederaufnahme-2/2024-03-19/
LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42\, Wien\, 1070
GEO:48.2023843;16.3514542
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KosmosTheater Siebensterngasse 42 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Siebensterngasse 42:geo:16.3514542,48.2023843
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240318T200000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240318T213000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240210T211346Z
LAST-MODIFIED:20240210T211532Z
UID:10004114-1710792000-1710797400@8maerz.at
SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ahnfrauen-wiederaufnahme-2/2024-03-18/
LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42\, Wien\, 1070
GEO:48.2023843;16.3514542
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KosmosTheater Siebensterngasse 42 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Siebensterngasse 42:geo:16.3514542,48.2023843
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240315T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240315T170000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240309T145527Z
LAST-MODIFIED:20240309T145608Z
UID:10004194-1710514800-1710522000@8maerz.at
SUMMARY:Frauenspaziergang durch die Wieden
DESCRIPTION:15.03.2024 | Frau­en­spa­zier­gang mit Petra Unger\nTreff­punkt: 15 Uhr beim Wied­ner Gym­na­si­um\, Wied­ner Gür­tel 68 | \nDie Grü­nen Wie­den laden zum Frau­en­spa­zier­gang durch die Wieden.\nPetra Unger erzählt anschau­lich\, leben­dig und infor­ma­tiv von den Lebens­ent­wür­fen der Frau­en auf der Wieden. | \nAnmel­dung per Mail an wieden@gruene.at | all gen­ders welcome!
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/frauenspaziergang-durch-die-wieden/
LOCATION:Wien
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240314T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240314T210000
DTSTAMP:20260415T092255
CREATED:20240303T215044Z
LAST-MODIFIED:20240303T215044Z
UID:10004169-1710442800-1710450000@8maerz.at
SUMMARY:Filmvorführung: Ayten's Revolution
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Don­ners­tag\, 14. März 2024\, ab 19:00  \nAyten’s Revo­lu­ti­on – Soli­da­ri­tät mit  Ayten Öztürk  \nAyten Öztürk wur­de am 8.3.2018 in Bei­rut fest­ge­nom­men\, an den tür­ki­schen Geheim­dienst über­ge­ben und mona­te­lang in einem gehei­men Fol­ter­zen­trum nahe Anka­ra miss­han­delt. Trotz­dem leis­te­te sie Wider­stand. Nach ihrer Frei­las­sung wur­de sie erneut ver­haf­tet und zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Öffent­li­cher Druck führ­te zu ihrem Haus­ar­rest. Am 6. Febru­ar 2024 wur­de sie erneut will­kür­lich fest­ge­nom­men. Trotz ihrer Abwe­sen­heit hal­ten Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen an. Wir laden ein zum Kurz­film „Ayten’s Revo­lu­ti­on“\, eine Pro­duk­ti­on von Elia­na Riva\, die viel Zeit mit Ayten ver­brach­te\, um ihre Geschich­te ans Tages­licht zu bringen. \nIm Anschluss an den Film (der Film dau­ert 33 Minu­ten –  ita­lie­nisch mit Eng­li­schen Unter­ti­teln) fin­det ein Gespräch mit der Regis­seu­rin Elia­na Riva (Regis­seu­rin\, Frau­en­ak­ti­vis­tin\, Jour­na­lis­tin) statt (online). Auf Wunsch wird ins Deut­sche übersetzt.  \nOrt: Bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien  \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Frau­en­hetz und dem Soli­da­ri­täts­ko­mi­tee für Ayten Öztürk.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/filmvorfuehrung-aytens-revolution/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
END:VCALENDAR