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SUMMARY:Queerer Kinoabend: Lesbians free everyone
DESCRIPTION:Mi.\, 12. März 2025\, 19.30 Uhr\, Votiv Kino\,\nWäh­rin­ger Stra­ße 12\, 1090 Wien \n1995 erhielt eine offen les­bi­sche Frau erst­mals offi­zi­el­le Sprech­zeit an der vier­ten UN-Welt­frau­en­kon­fe­renz. Beglei­tet wur­de dies von der bis dato größ­ten Sicht­bar­keits­kam­pa­gne für que­e­re Frau­en weltweit. \nEin Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter blickt die Regis­seu­rin Bev Pale­sa Dit­sie zurück: Was hat sich seit­her ver­än­dert? Auf ihrer Spu­ren­su­che ent­steht ein bewe­gen­des Por­trät von Pio­nie­rin­nen\, inter­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät und lebens­lan­ger Freundschaft. \nNach dem Film: Q&A mit süd­afri­ka­ni­scher Regis­seu­rin und Akti­vis­tin Bever­ley Dit­sie (Online)\, mode­riert von Ulri­ke Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität\, Ex-Bun­des- und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin der Grünen) \nEine Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit Die Grü­nen anders­rum Wien und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino: Die Dohnal
DESCRIPTION:Sujet © StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nDIE DOHNAL beim MEIDLINGER GRÄTZLKINO \nam 11. März 2025 um 18:00\nUnter-Meid­lin­ger-Stras­se 93\, 1120 Wien \nBit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:Führung: Mutige Frauen schreiben Geschichte
DESCRIPTION:Zeit und Ort: 9. März 2025\, 14 – 15:30 Uhr\, Wien Museum \nTere­sa Feo­do­row­na Ries\, Mari­an Ander­son oder Lina Loos? Wel­che Frau­en fin­dest du im Wien Muse­um? Wer fehlt\, und wen möch­test du in die Geschich­te einschreiben? \nWir befor­schen das Wien Muse­um und zeich­nen Steck­brie­fe von muti­gen Frauen. \nZiel­grup­pe: ab 12 Jah­ren\, mit erwach­se­ner Begleitperson \nHin­weis: mit Anmel­dung (Link)\, die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erforderlich\nDau­er: ca. 90 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Matinee mit Künstlerinnenfrühstück: FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Mati­nee mit Künst­le­rin­nen­früh­stück\, Rund­gang durch die Aus­stel­lung und Gespräch mit der Künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch (www.elkepunktfleisch.at) \nWann: 9.3.2025\, 10 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/matinee-female-utopias/
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SUMMARY:FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 16.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Raus aus dem Korsett!!!
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spa­zier­gang auf den Spu­ren fas­zi­nie­ren­der Frau­en in Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­min: 8. 3.\, 14 – 16 Uhr\nTreff­punkt: Rahlstiege/Mariahilferstraße\, 1060 Wien \nPreis: € 20.- pro Person\nAnmel­dung: mail@stadtverfuehrerin.at
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SUMMARY:Führung: Frauen*geschichten im Wien Museum
DESCRIPTION:Der Inter­na­tio­na­le Frauen*tag steht vor der Tür! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWir schau­en uns Wer­ke und Geschich­ten von Frau­en* an! Wie haben sie gear­bei­tet und gelebt? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \n// Was? Füh­rung Frauen*geschichten im Wien Museum\n// Wann? Sa\, 8.3.2025\, 14:00 Uhr\n// Wo? Foy­er\, Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien\n// Wer? Nur für Mitglieder \nmit Mar­ta Suzama\nAnmel­dung via Eventbrite
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SUMMARY:Führung: Frauen privat und öffentlich - Museumseinblicke
DESCRIPTION:Muse­um ist Team­work! Des­halb füh­ren jeden Sams­tag Mitarbeiter:innen unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen durch das Wien Muse­um und geben Ein­bli­cke in ihre Arbeitsfelder. \nDie Kura­to­rin Elke Dopp­ler geht in die­ser Woche anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nZeit und Ort: 8. März 2025\, 14 – 15 Uhr\, Wien Museum \nHin­weis: Ticket erfor­der­lich – Tickets hier\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: im Foy­er\, ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 11.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab
DESCRIPTION:Sujet © BDFÖ \nBITTE NUR FÜR FRAUEN*! \nBdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\n10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken\nPro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich) \nSpen­den von etwa 20\,- erbeten! \nEine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:\nMascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“\nSze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab \n1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren\, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York\, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet\, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor\, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz\, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es\, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.\nInge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten\, Kin­der­rei­men\, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen\, Ver­la­gen\, Freun­den und Fami­lie\, getroffen. \nInge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar\, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.
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SUMMARY:Spezialführung: „Blatt für Blatt“
DESCRIPTION:Datum: 06. März\, 18.00 Uhr \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums)
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SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
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SUMMARY:Filmvorführung: Helke Sander: Aufräumen
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Di\, 04. März 2025\, 18:00 Uhr\nHel­ke San­der: Aufräumen \nDie Fil­me­ma­che­rin und Autorin Hel­ke San­der ist eine Iko­ne\, nicht nur der Zwei­ten Frau­en­be­we­gung\, son­dern auch des neu­en deut­schen Films. In Fil­men wie „Die Deut­schen und ihre Män­ner“ (1989)\, „BeFrei­er und Befrei­te“ (1992) oder „Redu­pers“ (1977) zeig­te sie ihre eman­zi­pa­to­ri­sche Hal­tung\, die kon­ti­nu­ier­lich for­dert\, nach­zu­den­ken und ver­meint­li­che Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten nicht hin­zu­neh­men. Die Expe­ri­men­tal- und Doku­men­tar­film­ma­che­rin Clau­dia Rich­arz spürt im Film Auf­räu­men mit ein­drucks­vol­len Film­aus­schnit­ten aus San­ders Werk ihrem künst­le­ri­schen wie poli­ti­schem Schaf­fen nach. \nMode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nTeil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung nicht erforderlich.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Frauenspaziergang in Margareten
DESCRIPTION:Alle Geschlech­ter sind will­kom­men – Begib dich mit Kul­tur­ver­mitt­le­rin Petra Unger auf eine span­nen­de Suche nach Frau­en­spu­ren in Margareten! \nWel­che Frau­en haben die Geschich­te von Mar­ga­re­ten geprägt? Wel­che Spu­ren haben sie hin­ter­las­sen? Von der Bera­tungs­stel­le für Migran­tin­nen und Sex­ar­bei­te­rin­nen bis­hin zu kom­mu­nis­ti­schem Wider­stand\, Ein­bau­kü­chen\, einer der ers­ten Rechts­an­wäl­tin­nen und der moder­nen Wirt­schafts­po­li­tik von Kai­se­rin Maria The­re­sia – wir ent­de­cken ver­schie­de­ne geschichts­träch­ti­ge Orte in unse­rem Bezirk und bli­cken hin­ter die Kulissen. \nWANN? 3. März 16:30–19 Uhr \nWO? Ket­ten­brü­cken­gas­se 15 vor LEFÖ\, 1050 \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Ausstellung: Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Dau­er: 28.2.2025 — 25.5.2025\nOrt: Museumsquartier \nEröff­nung: 27. Febru­ar 2025\, 19 Uhr \nRadi­cal Soft­ware: Women\, Art & Com­pu­ting 1960–1991 ist die ers­te einer Rei­he von for­schungs­ba­sier­ten Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Die Wer­ke von etwa fünf­zig Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Male­rei\, Bild­haue­rei\, Instal­la­ti­on\, Foto­gra­fie\, Film sowie zahl­rei­che com­pu­ter­ge­nerier­te Zeich­nun­gen und Tex­te wer­den prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung betrach­tet die Geschich­te der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te in der Vor-Inter­net-Ära der Infor­ma­tik aus einer femi­nis­ti­schen Perspektive. \nDie Aus­stel­lung Radi­cal Soft­ware: Women\, Art and Com­pu­ting 1960–1991 wird von Michel­le Cot­ton kura­tiert und durch die Kunst­hal­le Wien und Mudam Luxem­bourg – Musée d’Art Moder­ne Grand-Duc Jean produziert.\nEine neue Publi­ka­ti­on mit 27 Künst­le­rin­nen­in­ter­views beglei­tet die Ausstellung. \nKünst­le­rin­nen:\nRebec­ca Allen (b. 1953\, Detroit)\, Ele­na Asins (b. 1940\, Madrid – d. 2015\, Navar­ra\, Spain)\, Colet­te Stue­be Ban­gert (b. 1934\, Colum­bus\, Ohio) & Charles Jef­fries Ban­gert (b. 1938\, Far­go\, North Dako­ta – d. 2019\, Law­rence\, Kan­sas)\, Gret­chen Ben­der (b. 1951\, Seaford\, Dela­ware – d. 2004\, New York)\, Gud­run Bielz (b. 1954\, Linz\, Aus­tria) & Ruth Schnell (b. 1956\, Feld­kirch\, Aus­tria)\, Dara Birn­baum (b. 1946\, New York)\, Inge Bor­chardt (b. 1935\, Szc­ze­cin\, Pol­and\, form­er­ly Stet­tin\, Ger­ma­ny)\, Bar­ba­ra Buck­ner (b. 1950\, Chi­ca­go)\, Doris Cha­se (b. 1923 – d. 2008\, Seat­tle\, Washing­ton)\, Analí­via Cord­ei­ro (b. 1954\, São Pau­lo)\, Bet­ty Danon (b. 1927\, Istan­bul – d. 2002\, Milan)\, Han­ne Dar­bo­ven (b. 1941\, Munich – d. 2009\, Ham­burg)\, Bia Davou (b. 1932 – d. 1996\, Athens)\, Agnes Denes (b. 1938\, Buda­pest)\, VALIE EXPORT (b. 1940\, Linz\, Aus­tria)\, Anna Bel­la Gei­ger (1933\, Rio de Janei­ro)\, Isa Genz­ken (b. 1948\, Bad Oldes­loe\, Ger­ma­ny)\, Domi­ni­que Gon­za­lez-Foers­ter (b. 1965\, Stras­bourg\, France)\, Lily Green­ham (b. 1924\, Vien­na – d. 2001\, Lon­don)\, Samia Hala­by (b. 1936\, Jeru­sa­lem)\, Bar­ba­ra Ham­mer (b. 1939\, Los Ange­les – d. 2019\, New York)\, Lynn Hersh­man Lee­son (b. 1941\, Cleve­land\, Ohio)\, Grace C. Hertlein (b. 1924\, Chi­ca­go – d. 2015\, Chi­co\, Cali­for­nia)\, Chan­na Hor­witz (b. 1932 – d. 2013\, Los Ange­les)\, Irma Hüner­fauth (b. 1907\, Donau­eschin­gen\, Ger­ma­ny – d. 1998\, Kreuth\, Ger­ma­ny)\, Char­lot­te Johan­nes­son (b. 1943\, Mal­mö)\, Ali­son Know­les (b. 1933\, New York)\, Beryl Korot (b. 1945\, New York)\, Kata­lin Ladik (b. 1942\, Novi Sad\, Ser­bia)\, Ruth Lea­vitt (b. 1944\, St. Paul\, Min­ne­so­ta)\, Lilia­ne Lijn (b. 1939\, New York)\, Vera Molnár (b. 1924\, Buda­pest – d. 2023\, Paris)\, Moni­que Nahas (b. 1940\, Paris) & Her­vé Huit­ric (b. 1945\, Paris)\, Kathe­ri­ne Nash (b. 1910 – 1982\, Min­nea­po­lis)\, Sonya Rapo­port (b. 1923\, Brook­li­ne – d. 2015\, Ber­ke­ley)\, Debo­rah Reming­ton (b. 1930\, Had­don­field\, New Jer­sey – d. 2010\, Moo­res­town\, New Jer­sey)\, Syl­via Rou­baud (b. 1941\, Munich)\, Miri­am Scha­pi­ro (b. 1923\, Toron­to – d. 2015\, Hamp­ton Bays\, New York)\, Lil­li­an Schwartz (b. 1927\, Cin­cin­na­ti\, Ohio)\, Sonia Sher­i­dan (b. 1925\, Newark\, Ohio – d. 2021\, Hano­ver\, Main)\, Nina Sobell (b. 1947\, Patcho­gue\, New York)\, Bar­ba­ra T. Smith (b. 1931\, Pasa­de­na\, Cali­for­nia)\, Tami­ko Thiel (b. 1957\, Oak­land\, Cali­for­nia)\, Rose­ma­rie Trockel (b. 1952\, Schwer­te\, Ger­ma­ny)\, Joan Tru­cken­brod (b. 1945\, Greens­bo­ro\, North Caro­li­na)\, Anne-Mie Van Kerck­ho­ven (b. 1951\, Ant­werp)\, Ulla Wig­gen (b. 1942\, Stockholm)
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SUMMARY:Führung: Im Fokus: Ivana Kobilca. Warum malt sie keine Blumen?
DESCRIPTION:Frei­tag\, 21. Febru­ar 2025\n16:30 – 17:30 \nIn die­ser drei­tei­li­gen Serie bege­ben wir uns auf die Suche nach weg­wei­sen­den Frau­en* in der Kunst\, deren Arbei­ten aktu­ell an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten des Bel­ve­de­re zu sehen sind. Den Auf­takt bil­det ein Rund­gang durch die Aus­stel­lung von Mons­ter Chet­wynd im Bel­ve­de­re 21\, bei dem wir in eine viel­sei­tig inspi­rier­te und über­bor­den­de Pra­xis ein­tau­chen. Der Fol­ge­ter­min im Unte­ren Bel­ve­de­re ist der beweg­ten Kar­rie­re von Iva­na Kobil­ca gewid­met\, die als erfolg­reichs­te slo­we­ni­sche Künst­le­rin um 1900 gilt. Im Obe­ren Bel­ve­de­re befas­sen wir uns schließ­lich mit Anna Maria Punz\, öster­rei­chi­sche Male­rin des 18. Jahr­hun­derts und Gestal­te­rin eines baro­cken Uni­ver­sums der Dinge. \nDer Titel War­um malt sie kei­ne Blu­men? ist dem gleich­na­mi­gen Pam­phlet von Rena­te Bertl­mann aus dem Jahr 1973 ent­lehnt\, in dem die­se die the­ma­ti­sche und media­le Erwei­te­rung in der Kunst von Frau­en fordert. \nMit Kunst­ver­mitt­le­rin Karo­li­ne Eberhardt. \nTickets hier: Link
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SUMMARY:Führung: Sorority X Wien Museum
DESCRIPTION:Wann? 25/01/2025\, 14:00 – 15:30\nWhe­re? Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien \nWir gehen ins Museum! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWie haben Frau­en in Wien durch die Geschich­te gelebt und gear­bei­tet? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \nHier geht es zur Anmel­dung. \nDau­er ca. 90 Minuten\nGui­de: Mar­ta Suzama\nKos­ten: Gra­tis für Mitglieder\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 15 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Dies mein zweites Leben soll nicht gemordet werden.“ Elise Richter und ihre Tagebücher.
DESCRIPTION:Eine Bio­gra­fie von Chris­ti­ne Karner \nZeit: 21.01.2025\, 18.30 Uhr\nOrt: Lese­saal der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­felsg.\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien\nAnmel­dung hier: Link \nPro­gramm: \n\nEin­füh­rung: Chris­ti­na Lut­ter\, Deka­nin der His­to­risch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät und Ste­phan Mül­ler\, Dekan der Phi­lo­lo­gisch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät – Univ. Wien\nÜber den Nach­lass: Kyra Wald­ner\, Roma­nis­tin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nÜber das Buch: Chris­ta Häm­mer­le\, Herausgeberin\nLesung: Doro­thee Har­tin­ger\, Schauspielerin\n\nEli­se Rich­ter (1865−1943) war gemes­sen an den gesell­schaft­li­chen Stan­dards und der Geschlecht­er­ord­nung ihrer Zeit eine außer­ge­wöhn­li­che Frau. Sie wur­de nicht nur zu einer Pio­nie­rin des ab 1897 schritt­wei­se zuge­las­se­nen Frau­en­stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Wien\, son­dern auch die ers­te habi­li­tier­te Wis­sen­schaf­te­rin im deutsch­spra­chi­gen Raum (1905÷07) und eine weit über die Gren­zen Öster­reichs hin­aus aner­kann­te Roma­nis­tin. Im „Drit­ten Reich“ galt sie als „Ras­se-Jü­din“; sie wur­de ent­rech­tet und schließ­lich mit ihrer Schwes­ter Hele­ne Rich­ter im Okto­ber 1942 nach The­re­si­en­stadt depor­tiert\, wo sie elen­dig­lich umkam. \nIn all die­sen Jah­ren hat Eli­se Rich­ter Tage­buch geführt und damit einen beson­ders reich­hal­ti­gen Quel­len­kor­pus hin­ter­las­sen\, der nun erst­mals umfas­send aus­ge­wer­tet wird: Wel­che Ereig­nis­se\, Sicht­wei­sen und Deu­tun­gen wer­den in die­sen Auf­zeich­nun­gen erwähnt und reflek­tiert? Was schrieb Eli­se Rich­ter dar­in über Freund*innen\, Wegstreiter*innen\, Kolleg*innen …\, was über ihren mit vie­len Hin­der­nis­sen beleg­ten Wer­de­gang als Wis­sen­schaf­te­rin? Und wel­che wider­sprüch­li­chen oder ambi­va­len­ten Posi­tio­nie­run­gen fal­len dabei beson­ders auf\, wel­che (inne­ren) Kämp­fe und Kon­flik­te wer­den manifest?\nDas sind eini­ge der Fra­gen\, die in Chris­ti­ne Kar­ners Bio­gra­fie von Eli­se Rich­ter behan­delt wer­den. Sie führt von der Her­kunft der jü­di­schen Fami­li­en Rich­ter und Lacken­ba­cher über die Kind­heit von Hele­ne und Eli­se Rich­ter bis zu deren Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger The­re­si­en­stadt – wobei stets die Tage­bücher im Zen­trum ste­hen\, aus denen durch­ge­hend und dicht zitiert wird. So wer­den bis­he­ri­ge For­schun­gen oder Les­ar­ten zu Eli­se Rich­ters Bio­gra­fie erwei­tert und neue Blick­wei­sen auf die so wich­ti­ge Pio­nie­rin an der Uni­ver­si­tät Wien zur Dis­kus­si­on gestellt. \nDas Buch erscheint 2025 im Löcker-Ver­lag Wien.
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nGetrie­ben von inne­rem Druck und einem Schick­sals­schlag geht eine ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin mit trau­ma­ti­schen Erin­ne­run­gen an ein Ski-Inter­nat der 70er Jah­re an die Öffent­lich­keit. Ihr Mut zur Wahr­heit stößt nicht über­all auf Zustimmung. \nAnto­nin Svo­bo­das ein­drück­li­cher Film zeich­net die wah­re Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg nach\, die 2017 Öster­reich mit den Abgrün­den sei­nes Vor­zei­ge­sports konfrontierte. \nIm Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Nico­la Wer­de­nigg und ABZ*Circlistin Ilse Rol­lett bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nWann: Sonn­tag\, 19. Jän­ner 2025\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: https://cine.ntry.at/s/13527282 \n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
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SUMMARY:Talk: The Art of Arriving: Loss\, Identity\, and Gender in Forced Migration
DESCRIPTION:Talk on Fri­day\, 17th Janu­ary 2025\, 6 p.m. \nThe Art of Arri­ving: Loss\, Iden­ti­ty\, and Gen­der in Forced Migration\nwith Ole­na Tka­lich (jour­na­list\, socio­lo­gist\, gen­der rese­ar­cher) and Yely­za­ve­ta Zolo­ta­ro­va (MA in Natio­na­lism Stu­dies\, Tur­ko­lo­gist\, Translator) \nIn 2022\, a few months after the inva­si­on of Rus­sia began\, we were invi­ted to the pro­ject “The Art of Arri­ving”. We have dif­fe­rent back­grounds: Yely­za­ve­ta was a stu­dent at CEU and came to Vien­na befo­re the war\, Ole­na left Ukrai­ne with her child­ren after hosti­li­ties began. In the pro­ject we focu­sed on chal­lenges at an indi­vi­du­al and inter­ac­tion­al level when peo­p­le talk about the pain of loss\, and their per­spec­ti­ves in Aus­tri­an and Ukrai­ni­an socie­ty. We also iden­ti­fied gen­der-spe­ci­fic cha­rac­te­ristics. For exam­p­le\, the expe­ri­ence of mother­hood during forced migra­ti­on or the seve­ri­ty of the fee­ling of shame due to the “sur­vi­val complex”. \nHost: Ger­lin­de Maue­rer (PhD\, MA\, social sci­en­tist\, gen­der and fami­ly stu­dies\, cri­ti­cal masculinities) \nLoca­ti­on: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nOnline par­ti­ci­pa­ti­on via Zoom by regis­tering by 6 p.m. on Wed\, 15th Janu­ary 2025 at pr@frauenhetz.at\nThe event is for women. \nDie Ver­an­stal­tung wird auf Eng­lisch abgehalten.
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SUMMARY:ANTICHRISTIE - Lesung und Gespräch mit Mithu Sanyal
DESCRIPTION:Die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin\, Jour­na­lis­tin und Kri­ti­ke­rin Mit­hu San­y­al liest aus ihrem neu­en Roman ANTICHRISTIE.\nMode­ra­ti­on: Sara Moham­ma­di\, freie Jour­na­lis­tin\, Wien \nMitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nIn Koope­ra­ti­on mit Stadt Wien Büchereien\nAnmel­dung: Stadt Wien – Büchereien\nHintergrund \nLon­don 2022\, die Köni­gin ist tot! An den Trau­ern­den vor­bei rennt Dur­ga: inter­na­tio­na­le Dreh­buch­au­to­rin\, Toch­ter eines Inders und einer Deut­schen\, und vol­ler Appe­tit auf Rebel­li­on und Hal­lu­zi­na­tio­nen. Erzähl­te Mit­hu San­yals gefei­er­tes Debüt „Iden­tit­ti“ von Iden­ti­täts­po­li­tik\, fragt „Anti­chris­tie“ nach dem Kolo­nia­lis­mus und der Gewalt in uns allen. Dur­ga soll an einer Ver­fil­mung der über­bri­ti­schen Aga­tha-Chris­tie-Kri­mis mit­ar­bei­ten. Doch auf ein­mal ist es 1906\, und sie trifft indi­sche Revo­lu­tio­nä­re\, die kei­nes­wegs gewalt­frei wie Gan­dhi kämp­fen. Und dann explo­diert die ers­te Bom­be. Was wäre rich­ti­ger Wider­stand in einer fal­schen Welt? Nie­mand schreibt so aber­wit­zig\, klug und lie­bend wie Mit­hu San­y­al. „Anti­chris­tie“ bringt die gan­ze Welt in die deutsch­spra­chi­ge Literatur. \n2024 ver­öf­fent­lich­te Mit­hu San­y­al ihr zwei­tes fik­tio­na­les Werk\, „Anti­chris­tie“. Der Roman ist eine radi­ka­le und zugleich humor­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen von Reli­gi­on\, Macht und Iden­ti­tät. Er erzählt von einer jun­gen Frau\, die dem Sohn des Teu­fels begeg­net\, und behan­delt auf unkon­ven­tio­nel­le Wei­se The­men wie Glau­ben\, Femi­nis­mus und die Kon­struk­ti­on mora­li­scher Ordnungen.
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SUMMARY:Filmabend von StoP Wien: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zu einer beson­de­ren Film­vor­füh­rung! In Zusam­men­ar­beit mit Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt (StoP) prä­sen­tiert stand129 den bewe­gen­den Film Per­so­na Non Grata. \nÜber den Film: Per­so­na Non Gra­ta erzählt die wah­re Geschich­te einer Ex-Ski­renn­läu­fe­rin\, die glaub­te\, ihre Ver­gan­gen­heit sei längst über­wun­den. Doch dann bringt ein Schick­sals­schlag den ande­ren\, und sie muss sich ihren alten Dämo­nen stel­len\, um sie für immer ans Tages­licht zu holen. Es ist eine packen­de Befrei­ungs­ge­schich­te\, die die Kraft einer bemer­kens­wer­ten Frau zeigt\, sich nach jah­re­lan­ger Dun­kel­heit und Schmerz zu befreien. \nIm Anschluss an die Vor­füh­rung gibt es die Mög­lich­keit\, mit Expert:innen von StoP ins Gespräch zu kom­men und mehr über ihre wert­vol­le Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on von Part­ner­ge­walt zu erfahren.\nKommt vor­bei und erlebt einen Abend\, der euch bewegt und zum Nach­den­ken anregt! \nOrt: Markt­stand 129–132\, Vik­tor-Adler-Markt\, 1100 Wien\nEin­tritt: Frei\nAnmel­dung: Nicht erforderlich
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SUMMARY:Vortrag: Queer Aging – Perspektiven von LGBTQIA+ Personen in Wien
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nQue­er Aging – Per­spek­ti­ven von LGBTQIA+ Per­so­nen in Wien\nVor­trag von Ste­fa­nie Reichs­öll­ner (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der & Diver­si­ty\, Wien) \nWie gestal­tet sich (gutes) que­e­res Altern? Anhand einer Foto-gelei­te­ten Explo­ra­ti­on wer­den Ein­bli­cke von Que­ers über 50 zu Lebens­rea­li­tä­ten\, Bedürf­nis­sen\, Hin­der­nis­sen und Res­sour­cen gege­ben. An der Schnitt­stel­le von Alter\, Gen­der und Sexua­li­tät rücken sozia­le Bezie­hun­gen\, Com­mu­ni­ty und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men genau­so in den Fokus wie Dis­kri­mi­nie­rung und zen­tra­le Her­aus­for­de­run­gen mit dem Altern vor dem Hin­ter­grund einer hete­ro­nor­ma­ti­ven Gesellschaft. \nMode­ra­ti­on Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mi\, 15. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:*** ABGESAGT*** Vortrag: Rosa Luxemburg: Von der Ikone zur Person
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung muss lei­der krank­heits­be­dingt abge­sagt werden. \nVor­trag und Buch­prä­sen­ta­ti­on am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \n“Rosa Luxem­burg: Von der Iko­ne zur Person”\nmit Mar­ga­re­te Mau­rer (Phi­lo­so­phin\, Natur­wis­sen­schaft­le­rin\, Lehrende) \nIm Mit­tel­punkt eines Buch- und For­schungs-Pro­jek­tes steht Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) als Per­son\, der sich elf AutorIn­nen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven neu nähern. Wie z.B.: Wel­che Bedeu­tung hat ihre pol­nisch-jüdi­sche Her­kunft für ihre poli­ti­sche Tätig­keit in Deutsch­land? Wie sah ihr All­tag aus\, wie gestal­te­te sie ihre Bezie­hun­gen? Wie sahen die Dif­fe­ren­zen zwi­schen ihr und Lenin aus? Wie kam sie mit der poli­ti­schen Ver­fol­gung und Inhaf­tie­rung zurecht? Und war die­se muti­ge Frau nun eine Femi­nis­tin oder nicht? The­sen und Ergeb­nis­se wer­den vor­ge­stellt und auch Luxem­burg kommt zu Wort: als Literatin. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Neujahrskonzert der Komponistinnen
DESCRIPTION:Johann Strauss und ( sei­ne ) Zeit­ge­nos­sin­nen | Ein Pro­jekt von Ire­ne Suchy und Maezenatentum.at \nAuch das ist Wien – die Stadt der Komponistinnen! \nLan­ge blie­ben sie unent­deckt\, doch dann ging es schnell: die (Wieder-)Entdeckung der Zeit­ge­nos­sin­nen von Johann Strauss! Ihre Wer­ke\, oft ver­bor­gen in Wie­ner Archi­ven\, deut­schen Biblio­the­ken oder ober­ös­ter­rei­chi­schen Schlös­sern\, lie­gen meist nur in Kla­vier­fas­sun­gen vor. \nEine der Haupt­fi­gu­ren des Kon­zerts ist Con­stan­ze Gei­ger. Johann Strauss Vater wid­me­te ihr die „Flo­ra-Qua­dril­le“\, und sein Sohn schrieb für sie den „Gril­len­ban­ner-Wal­zer“ – das Wun­der­kind\, das spä­ter Prin­zes­sin wur­de. Ihr beweg­tes Leben – ein­schließ­lich der Geburt ihres Soh­nes zwei Jah­re vor der Hoch­zeit mit Prinz Leo­pold von Coburg – ist nur eine von vie­len Geschich­ten\, die das Kon­zert beleuch­tet. Auch Jose­fi­ne Wein­lich-Amann\, Grün­de­rin der ers­ten euro­päi­schen Damen­ka­pel­le und inter­na­tio­nal aner­kann­te Diri­gen­tin\, sowie Leo­pol­di­ne Bla­het­ka\, von Beet­ho­ven geför­der­te Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin\, ste­hen im Mit­tel­punkt. Wer­ke der Wal­zer­kom­po­nis­tin Gise­la Frankl und ein Rag­time ergän­zen das Programm.Die Kom­po­nis­tin­nen um Johann Strauss schu­fen Musik für bedeu­ten­de Anläs­se\, wie die Ankunft der spä­te­ren Kai­se­rin Eli­sa­beth in Nuss­dorf\, fei­er­li­che Jubi­lä­en des Kai­ser­hau­ses und tra­ten auf der Wie­ner Welt­aus­stel­lung auf. Sie reis­ten mit ihrer Musik in die hal­be Welt. \nInspi­riert von die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Frau­en bie­tet unser Pro­gramm außer­dem Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­tin­nen: einen Rag­time von Vio­le­ta Dines­cu\, Tanz­mu­sik von Johan­na Dode­rer und Vio­la Falb\, einen Tan­go von Melis­sa Cole­man sowie eine Urauf­füh­rung von Ursu­la Erhart. Ihre Arran­ge­ments machen die­ses Kon­zert erst mög­lich\, denn die sorg­fäl­ti­ge Recher­che brach­te über­wie­gend nur Kla­vier­no­ten ans Licht… \nIre­ne Suchy\, Dra­ma­tur­gie und Moderation\nUrsu­la Erhart-Schwert­mann\, Vio­lon­cel­lo\, Kom­po­si­ti­on\, Arrangements\nAnais Tami­sier\, Violine\nMari­an­na Ocz­kows­ka\, Violine\nGoran Kostic\, Kontrabass\nJan Sat­ler\, Klavier \nTickets unter https://muth.jetticket.net/webshop/webticket/eventlist
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SUMMARY:Buchpräsentation und Gespräch: Das „Schriftstellen“ der Barbara Köhler
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 8. Jän­ner 2025\, 19:00	 \nAls jun­ge Autorin der DDR erkann­te Bar­ba­ra Köh­ler früh den Zusam­men­hang zwi­schen Spra­che und Macht und wider­setz­te sich den bestehen­den Herr­schafts­ver­hält­nis­sen\, indem sie begann\, die Kon­ven­tio­nen auf­zu­kün­di­gen. Ihre Gedich­te sind Sprach­kunst und Instal­la­ti­ons­kunst und immer im Dia­log mit ande­ren Spra­chen\, ande­ren Küns­ten. Das Wort tritt in den Raum\, wird zum Gegen­stand einer Begeg­nung. Das Buch ist ein Depot des Werks. Anläss­lich des vier­ten Todes­ta­ges wer­den schrift-instal­la­to­ri­sche und visu­el­le Arbei­ten der Dich­te­rin präsentiert. \nSven Ker­om­nes\, Über­set­zer\, Lyon\nMarie Lui­se Knott\, Essay­is­tin und Her­aus­ge­be­rin\, Berlin\nReto Zieg­ler\, Ver­le­ger\, Edi­ti­on Kor­re­spon­den­zen\, Wien \nBar­ba­ra Köh­ler\, Schrift­stel­len. Aus­ge­wähl­te Gedich­te und ande­re Tex­te\, hg. von Marie Lui­se Knott\, Ber­lin: Suhr­kamp 2024 \nEin­tritt frei.
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