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SUMMARY:Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026
DESCRIPTION:Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026. \nDie­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt\, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test\, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten\, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein\, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen. \nEine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n1. März 2026\, 14:45–15:45\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme\nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Vortrag: Reichtum statt Kapital? Hannah Arendts Sicht
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Mon­tag\, 23. Febru­ar 2026\, 18:00 Uhr \nmit Rita Mayr­ho­fer (Seni­or Sci­en­tist an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien) \nFür Are­ndt ist ech­ter Reich­tum nicht die Ver­meh­rung von Kapi­tal oder Ver­mö­gen. Es ist der kul­tu­rel­le\, sozia­le und poli­ti­sche Reich­tum einer Gemein­schaft\, die sich selbst orga­ni­siert\, ihre Ange­le­gen­hei­ten öffent­lich ver­han­delt und dabei neue Räu­me der Frei­heit eröffnet. \nIn der Kri­se unse­rer Zeit hilft uns Are­ndts Den­ken\, Pla­nung und Poli­tik neu zu ver­ste­hen: nicht als Werk­zeug mit Mit­tel­zweck-Ratio­na­li­tät\, son­dern als Öff­nung für das Unvor­her­seh­ba­re\, die Plu­ra­li­tät und den spon­ta­nen Neubeginn. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nEine Ver­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en­streik Wien \nWir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren\, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können. \nKommt dazu und bringt Freun­din­nen mit! \nEs ist kein Vor­wis­sen notwendig.
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SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin) \nIn ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on\, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort\, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie\, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert\, wäh­rend vor Ort ein rea­ler\, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen\, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch\, son­dern praktisch?\nEin Abend über Neu­gier\, Wider­sprü­che\, Wider­stand\, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität. \nMode­ra­ti­on: Alex Enderle\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nFort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung\nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
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SUMMARY:Vortrag: Jüdische Frauen als Retterinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 14. März 2025\, 18:00 Uhr \nJüdi­sche Frau­en als Retterinnen \nmit Lil­ly Mai­er (His­to­ri­ke­rin und Autorin\, München) \nEin lan­ge ver­nach­läs­sig­tes The­ma in der Holo­caust-For­schung ist die Ret­tung von Jüdin­nen und Juden durch jüdi­sche Frau­en. Die abso­lu­te Mehr­zahl an Ret­tungs­ak­tio­nen etwa in Frank­reich wur­de von jüdi­schen Frau­en durch­ge­führt. Dazu gehör­ten Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen\, Pfad­fin­de­rin­nen und Mit­glie­der der zio­nis­ti­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on genau­so wie rei­che Baro­nin­nen\, die ihr Geld und ihren Ein­fluss für Hilfs­ak­tio­nen ver­wen­de­ten. Gefähr­li­cher war es für Jüdin­nen\, die sich frei­wil­lig in fran­zö­si­sche Lager ein­sper­ren lie­ßen\, um Ret­tung von innen her­aus zu orga­ni­sie­ren\, sowie für Grenzschmugglerinnen. \nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Frei­tag\, 14. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Queerer Kinoabend: Lesbians free everyone
DESCRIPTION:Mi.\, 12. März 2025\, 19.30 Uhr\, Votiv Kino\,\nWäh­rin­ger Stra­ße 12\, 1090 Wien \n1995 erhielt eine offen les­bi­sche Frau erst­mals offi­zi­el­le Sprech­zeit an der vier­ten UN-Welt­frau­en­kon­fe­renz. Beglei­tet wur­de dies von der bis dato größ­ten Sicht­bar­keits­kam­pa­gne für que­e­re Frau­en weltweit. \nEin Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter blickt die Regis­seu­rin Bev Pale­sa Dit­sie zurück: Was hat sich seit­her ver­än­dert? Auf ihrer Spu­ren­su­che ent­steht ein bewe­gen­des Por­trät von Pio­nie­rin­nen\, inter­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät und lebens­lan­ger Freundschaft. \nNach dem Film: Q&A mit süd­afri­ka­ni­scher Regis­seu­rin und Akti­vis­tin Bever­ley Dit­sie (Online)\, mode­riert von Ulri­ke Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität\, Ex-Bun­des- und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin der Grünen) \nEine Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit Die Grü­nen anders­rum Wien und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino: Die Dohnal
DESCRIPTION:Sujet © StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nDIE DOHNAL beim MEIDLINGER GRÄTZLKINO \nam 11. März 2025 um 18:00\nUnter-Meid­lin­ger-Stras­se 93\, 1120 Wien \nBit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:Führung: Mutige Frauen schreiben Geschichte
DESCRIPTION:Zeit und Ort: 9. März 2025\, 14 – 15:30 Uhr\, Wien Museum \nTere­sa Feo­do­row­na Ries\, Mari­an Ander­son oder Lina Loos? Wel­che Frau­en fin­dest du im Wien Muse­um? Wer fehlt\, und wen möch­test du in die Geschich­te einschreiben? \nWir befor­schen das Wien Muse­um und zeich­nen Steck­brie­fe von muti­gen Frauen. \nZiel­grup­pe: ab 12 Jah­ren\, mit erwach­se­ner Begleitperson \nHin­weis: mit Anmel­dung (Link)\, die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erforderlich\nDau­er: ca. 90 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Führung: Mutige Frauen schreiben Geschichte
DESCRIPTION:Zeit und Ort: 9. März 2025\, 11 – 12:30 Uhr\, Wien Museum \nTere­sa Feo­do­row­na Ries\, Mari­an Ander­son oder Lina Loos? Wel­che Frau­en fin­dest du im Wien Muse­um? Wer fehlt\, und wen möch­test du in die Geschich­te einschreiben? \nWir befor­schen das Wien Muse­um und zeich­nen Steck­brie­fe von muti­gen Frauen. \nZiel­grup­pe: ab 12 Jah­ren\, mit erwach­se­ner Begleitperson \nHin­weis: mit Anmel­dung (Link)\, die Teil­nah­me einer erwach­se­nen Begleit­per­son ist erforderlich\nDau­er: ca. 90 Minuten\nGui­de: Team der Vermittlung\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Matinee mit Künstlerinnenfrühstück: FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Mati­nee mit Künst­le­rin­nen­früh­stück\, Rund­gang durch die Aus­stel­lung und Gespräch mit der Künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch (www.elkepunktfleisch.at) \nWann: 9.3.2025\, 10 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/matinee-female-utopias/
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SUMMARY:FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin (2)
DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 16.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Raus aus dem Korsett!!!
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spa­zier­gang auf den Spu­ren fas­zi­nie­ren­der Frau­en in Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­min: 8. 3.\, 14 – 16 Uhr\nTreff­punkt: Rahlstiege/Mariahilferstraße\, 1060 Wien \nPreis: € 20.- pro Person\nAnmel­dung: mail@stadtverfuehrerin.at
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SUMMARY:Führung: Frauen*geschichten im Wien Museum
DESCRIPTION:Der Inter­na­tio­na­le Frauen*tag steht vor der Tür! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWir schau­en uns Wer­ke und Geschich­ten von Frau­en* an! Wie haben sie gear­bei­tet und gelebt? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \n// Was? Füh­rung Frauen*geschichten im Wien Museum\n// Wann? Sa\, 8.3.2025\, 14:00 Uhr\n// Wo? Foy­er\, Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien\n// Wer? Nur für Mitglieder \nmit Mar­ta Suzama\nAnmel­dung via Eventbrite
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SUMMARY:Führung: Frauen privat und öffentlich - Museumseinblicke
DESCRIPTION:Muse­um ist Team­work! Des­halb füh­ren jeden Sams­tag Mitarbeiter:innen unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen durch das Wien Muse­um und geben Ein­bli­cke in ihre Arbeitsfelder. \nDie Kura­to­rin Elke Dopp­ler geht in die­ser Woche anhand aus­ge­wähl­ter Objek­te der Fra­ge nach\, wel­chen Hand­lungs­spiel­räu­men und Ein­schrän­kun­gen Frau­en im pri­va­ten und öffent­li­chen Leben unter­la­gen. Vie­le der damals gepräg­ten Nor­men erwie­sen sich als äußerst lang­le­big und wir­ken bis heu­te nach. \nZeit und Ort: 8. März 2025\, 14 – 15 Uhr\, Wien Museum \nHin­weis: Ticket erfor­der­lich – Tickets hier\nGui­de: Elke Doppler\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: im Foy­er\, ca. 5 Minu­ten vor Beginn
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DESCRIPTION:Datum: 08. März\, 11.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab
DESCRIPTION:Sujet © BDFÖ \nBITTE NUR FÜR FRAUEN*! \nBdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\n10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken\nPro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich) \nSpen­den von etwa 20\,- erbeten! \nEine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:\nMascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“\nSze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab \n1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren\, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York\, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet\, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor\, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz\, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es\, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.\nInge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten\, Kin­der­rei­men\, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen\, Ver­la­gen\, Freun­den und Fami­lie\, getroffen. \nInge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar\, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.
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SUMMARY:Spezialführung: „Blatt für Blatt“
DESCRIPTION:Datum: 06. März\, 18.00 Uhr \nIn einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert. \nDau­er: ca. 60 Minuten \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.\n \nEin­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums)
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SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
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SUMMARY:Filmvorführung: Helke Sander: Aufräumen
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Di\, 04. März 2025\, 18:00 Uhr\nHel­ke San­der: Aufräumen \nDie Fil­me­ma­che­rin und Autorin Hel­ke San­der ist eine Iko­ne\, nicht nur der Zwei­ten Frau­en­be­we­gung\, son­dern auch des neu­en deut­schen Films. In Fil­men wie „Die Deut­schen und ihre Män­ner“ (1989)\, „BeFrei­er und Befrei­te“ (1992) oder „Redu­pers“ (1977) zeig­te sie ihre eman­zi­pa­to­ri­sche Hal­tung\, die kon­ti­nu­ier­lich for­dert\, nach­zu­den­ken und ver­meint­li­che Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten nicht hin­zu­neh­men. Die Expe­ri­men­tal- und Doku­men­tar­film­ma­che­rin Clau­dia Rich­arz spürt im Film Auf­räu­men mit ein­drucks­vol­len Film­aus­schnit­ten aus San­ders Werk ihrem künst­le­ri­schen wie poli­ti­schem Schaf­fen nach. \nMode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nTeil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung nicht erforderlich.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Frauenspaziergang in Margareten
DESCRIPTION:Alle Geschlech­ter sind will­kom­men – Begib dich mit Kul­tur­ver­mitt­le­rin Petra Unger auf eine span­nen­de Suche nach Frau­en­spu­ren in Margareten! \nWel­che Frau­en haben die Geschich­te von Mar­ga­re­ten geprägt? Wel­che Spu­ren haben sie hin­ter­las­sen? Von der Bera­tungs­stel­le für Migran­tin­nen und Sex­ar­bei­te­rin­nen bis­hin zu kom­mu­nis­ti­schem Wider­stand\, Ein­bau­kü­chen\, einer der ers­ten Rechts­an­wäl­tin­nen und der moder­nen Wirt­schafts­po­li­tik von Kai­se­rin Maria The­re­sia – wir ent­de­cken ver­schie­de­ne geschichts­träch­ti­ge Orte in unse­rem Bezirk und bli­cken hin­ter die Kulissen. \nWANN? 3. März 16:30–19 Uhr \nWO? Ket­ten­brü­cken­gas­se 15 vor LEFÖ\, 1050 \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Ausstellung: Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Dau­er: 28.2.2025 — 25.5.2025\nOrt: Museumsquartier \nEröff­nung: 27. Febru­ar 2025\, 19 Uhr \nRadi­cal Soft­ware: Women\, Art & Com­pu­ting 1960–1991 ist die ers­te einer Rei­he von for­schungs­ba­sier­ten Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Die Wer­ke von etwa fünf­zig Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Male­rei\, Bild­haue­rei\, Instal­la­ti­on\, Foto­gra­fie\, Film sowie zahl­rei­che com­pu­ter­ge­nerier­te Zeich­nun­gen und Tex­te wer­den prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung betrach­tet die Geschich­te der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te in der Vor-Inter­net-Ära der Infor­ma­tik aus einer femi­nis­ti­schen Perspektive. \nDie Aus­stel­lung Radi­cal Soft­ware: Women\, Art and Com­pu­ting 1960–1991 wird von Michel­le Cot­ton kura­tiert und durch die Kunst­hal­le Wien und Mudam Luxem­bourg – Musée d’Art Moder­ne Grand-Duc Jean produziert.\nEine neue Publi­ka­ti­on mit 27 Künst­le­rin­nen­in­ter­views beglei­tet die Ausstellung. \nKünst­le­rin­nen:\nRebec­ca Allen (b. 1953\, Detroit)\, Ele­na Asins (b. 1940\, Madrid – d. 2015\, Navar­ra\, Spain)\, Colet­te Stue­be Ban­gert (b. 1934\, Colum­bus\, Ohio) & Charles Jef­fries Ban­gert (b. 1938\, Far­go\, North Dako­ta – d. 2019\, Law­rence\, Kan­sas)\, Gret­chen Ben­der (b. 1951\, Seaford\, Dela­ware – d. 2004\, New York)\, Gud­run Bielz (b. 1954\, Linz\, Aus­tria) & Ruth Schnell (b. 1956\, Feld­kirch\, Aus­tria)\, Dara Birn­baum (b. 1946\, New York)\, Inge Bor­chardt (b. 1935\, Szc­ze­cin\, Pol­and\, form­er­ly Stet­tin\, Ger­ma­ny)\, Bar­ba­ra Buck­ner (b. 1950\, Chi­ca­go)\, Doris Cha­se (b. 1923 – d. 2008\, Seat­tle\, Washing­ton)\, Analí­via Cord­ei­ro (b. 1954\, São Pau­lo)\, Bet­ty Danon (b. 1927\, Istan­bul – d. 2002\, Milan)\, Han­ne Dar­bo­ven (b. 1941\, Munich – d. 2009\, Ham­burg)\, Bia Davou (b. 1932 – d. 1996\, Athens)\, Agnes Denes (b. 1938\, Buda­pest)\, VALIE EXPORT (b. 1940\, Linz\, Aus­tria)\, Anna Bel­la Gei­ger (1933\, Rio de Janei­ro)\, Isa Genz­ken (b. 1948\, Bad Oldes­loe\, Ger­ma­ny)\, Domi­ni­que Gon­za­lez-Foers­ter (b. 1965\, Stras­bourg\, France)\, Lily Green­ham (b. 1924\, Vien­na – d. 2001\, Lon­don)\, Samia Hala­by (b. 1936\, Jeru­sa­lem)\, Bar­ba­ra Ham­mer (b. 1939\, Los Ange­les – d. 2019\, New York)\, Lynn Hersh­man Lee­son (b. 1941\, Cleve­land\, Ohio)\, Grace C. Hertlein (b. 1924\, Chi­ca­go – d. 2015\, Chi­co\, Cali­for­nia)\, Chan­na Hor­witz (b. 1932 – d. 2013\, Los Ange­les)\, Irma Hüner­fauth (b. 1907\, Donau­eschin­gen\, Ger­ma­ny – d. 1998\, Kreuth\, Ger­ma­ny)\, Char­lot­te Johan­nes­son (b. 1943\, Mal­mö)\, Ali­son Know­les (b. 1933\, New York)\, Beryl Korot (b. 1945\, New York)\, Kata­lin Ladik (b. 1942\, Novi Sad\, Ser­bia)\, Ruth Lea­vitt (b. 1944\, St. Paul\, Min­ne­so­ta)\, Lilia­ne Lijn (b. 1939\, New York)\, Vera Molnár (b. 1924\, Buda­pest – d. 2023\, Paris)\, Moni­que Nahas (b. 1940\, Paris) & Her­vé Huit­ric (b. 1945\, Paris)\, Kathe­ri­ne Nash (b. 1910 – 1982\, Min­nea­po­lis)\, Sonya Rapo­port (b. 1923\, Brook­li­ne – d. 2015\, Ber­ke­ley)\, Debo­rah Reming­ton (b. 1930\, Had­don­field\, New Jer­sey – d. 2010\, Moo­res­town\, New Jer­sey)\, Syl­via Rou­baud (b. 1941\, Munich)\, Miri­am Scha­pi­ro (b. 1923\, Toron­to – d. 2015\, Hamp­ton Bays\, New York)\, Lil­li­an Schwartz (b. 1927\, Cin­cin­na­ti\, Ohio)\, Sonia Sher­i­dan (b. 1925\, Newark\, Ohio – d. 2021\, Hano­ver\, Main)\, Nina Sobell (b. 1947\, Patcho­gue\, New York)\, Bar­ba­ra T. Smith (b. 1931\, Pasa­de­na\, Cali­for­nia)\, Tami­ko Thiel (b. 1957\, Oak­land\, Cali­for­nia)\, Rose­ma­rie Trockel (b. 1952\, Schwer­te\, Ger­ma­ny)\, Joan Tru­cken­brod (b. 1945\, Greens­bo­ro\, North Caro­li­na)\, Anne-Mie Van Kerck­ho­ven (b. 1951\, Ant­werp)\, Ulla Wig­gen (b. 1942\, Stockholm)
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SUMMARY:Führung: Im Fokus: Ivana Kobilca. Warum malt sie keine Blumen?
DESCRIPTION:Frei­tag\, 21. Febru­ar 2025\n16:30 – 17:30 \nIn die­ser drei­tei­li­gen Serie bege­ben wir uns auf die Suche nach weg­wei­sen­den Frau­en* in der Kunst\, deren Arbei­ten aktu­ell an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten des Bel­ve­de­re zu sehen sind. Den Auf­takt bil­det ein Rund­gang durch die Aus­stel­lung von Mons­ter Chet­wynd im Bel­ve­de­re 21\, bei dem wir in eine viel­sei­tig inspi­rier­te und über­bor­den­de Pra­xis ein­tau­chen. Der Fol­ge­ter­min im Unte­ren Bel­ve­de­re ist der beweg­ten Kar­rie­re von Iva­na Kobil­ca gewid­met\, die als erfolg­reichs­te slo­we­ni­sche Künst­le­rin um 1900 gilt. Im Obe­ren Bel­ve­de­re befas­sen wir uns schließ­lich mit Anna Maria Punz\, öster­rei­chi­sche Male­rin des 18. Jahr­hun­derts und Gestal­te­rin eines baro­cken Uni­ver­sums der Dinge. \nDer Titel War­um malt sie kei­ne Blu­men? ist dem gleich­na­mi­gen Pam­phlet von Rena­te Bertl­mann aus dem Jahr 1973 ent­lehnt\, in dem die­se die the­ma­ti­sche und media­le Erwei­te­rung in der Kunst von Frau­en fordert. \nMit Kunst­ver­mitt­le­rin Karo­li­ne Eberhardt. \nTickets hier: Link
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