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SUMMARY:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen
DESCRIPTION:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen\nEin beson­ders viel­fäl­ti­ger Spa­zier­gang zu Frauen*Geschichte über den Gürtel! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nWann? Sonn­tag\, 01. März 2020 um 11 Uhr\nWo?  Treff­punkt: 1180\, Gym­na­si­um­str. 47\, gegen­über beim Park\n(End­punkt: 1090\, Lust­kandl­str. 50) \nBegrü­ßung: Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Nationalrat \nVom Wohn­ort zwei­er Schau­spie­le­rin­nen zur bekann­ten Salon­da­me Fan­ny Arnstein.\nVon Loui­se Sla­dek zu Char­lot­te Bühler.\nVon den ers­ten Stra­ßen­bahn­schaff­ne­rin­nen und dem Roten Wien.\nVon Wäh­ring in den Alsergrund. \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Theater: „Arbeit\, lebensnah - Käthe Leichter und Marie Jahoda“
DESCRIPTION:„Arbeit\, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“\nKäthe Leich­ter und Marie Jaho­da\, zwei Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung\, ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Thea­ter­stücks. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2020 lädt der Vize­rek­tor für For­schung und Per­so­nal\, Micha­el Lang\, sehr herz­lich zur Auf­füh­rung an die WU ein. Die Lebens­er­in­ne­run­gen der bei­den bedeu­ten­den Frau­en\, ihre wich­ti­gen Bei­trä­ge zur Frau­en­for­schung sowie ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment wer­den in dem Thea­ter­stück lebendig. \n„Arbeit\, lebens­nah – Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da“ von por­trait­thea­ter \nmit Bri­git­ta Wasch­nig und Ani­ta Zieher\nRegie: San­dra Schüddekopf \nWann: Mon­tag\, 2. März 2020\, 15 Uhr\nWo: Sit­zungs­saal 1\, Gebäu­de AD\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nWie sehen die Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en in Öster­reich aus? Wie gehen Men­schen mit Arbeits­lo­sig­keit um? Käthe Leich­ter (1895 – 1942) und Marie Jaho­da (1907 – 2001) waren öster­rei­chi­sche Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung. Bekannt wur­de Käthe Leich­ter als ers­te Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats der Arbei­ter­kam­mer Wien mit Unter­su­chun­gen über Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en. Sie gilt heu­te als Pio­nie­rin der Frau­en­for­schung. Marie Jaho­da hat als Autorin der Stu­die „Die Arbeits­lo­sen von Mari­en­thal“ welt­weit Bekannt­heit erreicht und sich auch im Exil in Groß­bri­tan­ni­en und in den USA mit der sozia­len Funk­ti­on von Arbeit und Vor­ur­teils­for­schung beschäf­tigt. In der Zeit des Aus­tro­fa­schis­mus waren bei­de poli­tisch im Unter­grund aktiv – mit bit­te­ren Kon­se­quen­zen für ihr Leben. \nDie Lebens­er­in­ne­run­gen die­ser zwei Frau­en und wich­ti­ge Erkennt­nis­se ihrer Arbeit ste­hen im Zen­trum des Thea­ter­stücks von por­trait­thea­ter mit Ani­ta Zie­her als Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da in der Regie von San­dra Schüddekopf. \n„Arbeits­lo­sig­keit führt zur Resi­gna­ti­on\, nicht zur Revo­lu­ti­on.“ – Marie Jahoda \n„Die For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung muss nach wie vor als obers­tes gewerk­schaft­li­ches Prin­zip gel­ten.“ – Käthe Leichter \nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 90 Minu­ten. Ein­tritt frei.\nAnschlie­ßend Aus­tausch und Ver­net­zung bei einem klei­nen Buffet. \nAnmel­dung bis 26.2. unter diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien I
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien II
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Frauenspaziergang im Döblinger Cottage
DESCRIPTION:Bei meh­re­ren Sta­ti­on erfährt man His­to­ri­sches über eine Rei­he von groß­ar­ti­gen Frau­en wie Hedi Lamarr\, Char­lot­te Büh­ler\, Augus­te Fickert\, Emmy Loo­se und vie­le mehr\, die dort gewohnt haben. \nEs füh­ren Nico­le del­le Karth\, Irm­gard Mai­er und Cor­ne­lia Hieber. \nSonn­tag\, 8. März\, 10.00 Uhr\nTreff­punkt: 1190\, Bill­roth­stra­ße / Ecke Peter-Jordan-Straße
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SUMMARY:„Die Dohnal“ Film-Matinee
DESCRIPTION:Die SPÖ Pen­zing lädt zur Film-Mati­nee ein! \nWann: 8 März – Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag – 10:00 Uhr\nWo: Brei­ten­seer Licht­spie­le\, Brei­ten­se­er­stra­ße 21\, 1140 Wien \nAnmel­dun­gen an wien.penzing@spw.at
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SUMMARY:Währinger Frauen*Weg
DESCRIPTION:Währinger Frauen*Weg\n2014 wur­de der Wäh­rin­ger Frauen*Weg in Erin­ne­rung an zahl­rei­che Pio­nie­rin­nen der Frau­en­ge­schich­te und Frau­en­be­we­gung im Pötz­leins­dor­fer Park mit 10 Tafeln errichtet. \nEin span­nen­der Spa­zier­gang mit Blick in die Ver­gan­gen­heit und zu For­de­run­gen der Gegenwart! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nBegrü­ßung: Bezirks­vor­ste­he­rin Mag.a Sil­via Nossek \nDer Spa­zier­gang zum Wäh­rin­ger Frauen*Weg geht vor Ort\, lässt durch zusätz­li­che bio­gra­phi­sche Details\, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Ori­gi­nal­zi­ta­te die­se Frauengeschichte(n) leben­dig werden.\nDie hier doku­men­tier­te Frauen*Geschichte wird zu heu­te und zu aktu­el­len Frauen*Forderungen in Bezie­hung gesetzt. \nWann? Sonn­tag\, 08. März um 11 Uhr\nWo? Treff­punkt: Tor Pötz­leins­dor­fer­str. am Pötz­leins­dor­fer Park\n(End­punkt: 10. Tafel des Frauen*Weges im Park) \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Spaziergänge: Mehr als Musen und Das bewegte Leben toter Frauen
DESCRIPTION:Raus aus dem Kor­sett – ein ful­mi­nan­ter Frau­en­tag mit der Stadtverführerin \nGeh­freu­di­ge Men­schen aller Geschlech­ter und jeden Alters sind herz­lichst ein­ge­la­den\, am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frau­en­tag spa­zie­rend das Leben und Wir­ken von span­nen­den\, inter­es­san­ten\, muti­gen u.v.m. Frau­en der Wie­ner Gegen­wart und Ver­gan­gen­heit zu erkunden! \nMehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nTreff­punkt: 8. März 2020\, 11 Uhr\, Rahls­tie­ge\, 1060 Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?\nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft.\nRou­te: Von der Rahls­tie­ge zum Salon von Ber­tha Zucker­kandl (Café Landtmann) \nDanach: Muße­vol­ler Mit­tag im Volks­gar­ten\, ca. 13 bis 14 Uhr beim Sisi-Denk­mal im Volksgarten\nInspi­riert von den vie­len Frau­en und noch mehr Rosen pau­sie­ren\, jaus­nen und tau­schen wir uns beim Sisi-Denk­mal aus. \nDas bewegte Leben toter Frauen – Spaziergang am Zentralfriedhof\nTreff­punkt: 15 Uhr\, Zen­tral­fried­hof\, Haupt­ein­gang Tor 2 \nMit der 71er Tram und Geschich­ten zu den Frau­en Sim­me­rings geht es vom Volks­gar­ten gegen 14 Uhr zum Zen­tral­fried­hof\, wo wir auf atmo­sphä­ri­schen Wegen wei­te­re wich­ti­ge Frau­en Wiens besuchen. \nMan­che haben wir schon am Vor­mit­tag beim Spa­zier­gang ken­nen­ge­lernt\, vie­le ken­nen wir noch aus der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te des Landes/der Stadt Wien… \n1 Spa­zier­gang: 15 Euro\nGan­zer Tag: 25 Euro\n„Bring a friend“-Rabatt: 5 Euro Abzug (für eine Per­son gültig) \nAnmel­dung unter pappelke@yahoo.de
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SUMMARY:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals“
DESCRIPTION:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals\nZei­ten: 12.30\, 13.30\, 14.30\, 15.30 und 16.30 Uhr \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und die unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2020 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nPrunk­saal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\nJosefs­platz 1\n1010 Wien \n 
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SUMMARY:Schwerpunktführung: Widersprechen
DESCRIPTION:Eine femi­nis­ti­sche Befra­gung der Dau­er­aus­stel­lung im Volkskundemuseum. \nGesprächs­ori­en­tier­ter Rund­gang mit Elke Smo­dics und Kat­rin Prankl. \nKei­ne Anmel­dung erforderlich.\nDau­er: 60 Min.\nKos­ten: Ein­tritt + € 4\,- Führungstarif
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SUMMARY:Kino am Frauentag: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ am Frauentag\n8. März 2020\, 17:00 im Wie­ner Gartenbaukino \nVer­lo­sung von 30 x 2 Karten!\nMach mit beim Gewinn­spiel bis 28. Febru­ar\, 12:00 Uhr per E‑Mail an frauen@spoe.at \nInfos: frauen.spoe.at/teilnahmebedingungen-diedohnal/\nDie Ver­lo­sung fin­det am 28. Febru­ar nach Ein­sen­de­schluss statt.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Frauen. Medien. Krieg.
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2020 prä­sen­tie­ren die Her­aus­ge­ber Bet­ti­na Biron\, Wolf­gang Duch­ko­witsch und Wolf­gang Lam­precht des Insti­tuts für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien in Koope­ra­ti­on mit dem Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Peace am 9. März um 18 Uhr ihr neu­es Stan­dard­werk aus der Rei­he Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zeit. Raum. \nKrie­ge sind prä­gend für unse­re Erin­ne­rungs­kul­tur. Doch der Fokus wird all­zu­meist nur auf Män­ner gelegt\, die zur Waf­fe grei­fen\, den Kriegs­dienst ver­wei­gern oder in poli­ti­schen Posi­tio­nen Ent­schei­dun­gen tref­fen. An gefal­le­ne Sol­da­ten erin­nern Krie­ger­denk­mä­ler\, Lie­der und Bücher. Doch Monu­men­te für Frau­en und deren wesent­li­che Rol­le in Krie­gen sucht man oft ver­geb­lich. Die ahnungs­lo­se oder auch absicht­li­che Aus­blen­dung der Hälf­te der Mensch­heit in Krie­gen führt unaus­weich­lich zu einer Ver­zer­rung der Wirklichkeit. \nDes­halb wid­men sich in die­sem akri­bisch recher­chier­ten Werk inter­na­tio­na­le For­sche­rin­nen und For­scher unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen den weib­li­chen Zeit­zeu­gin­nen und zei­gen wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven über das frü­he 20. Jahr­hun­dert bis in die Gegen­wart – von der „Frie­dens-Ber­tha“ bis zur „Flin­ten-Uschi“\, von Publi­zis­tin­nen sowie Rezi­pi­en­tin­nen über Kriegs­be­für­wor­te­rin­nen und Pazi­fis­tin­nen bis hin zu Arbeits­kräf­ten in der Kriegsmaschinerie. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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SUMMARY:ABSAGE: Rosa Luxemburg Konferenz 2020
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nBereits zum drit­ten Mal fin­det am 13./14. März 2020 die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT in Wien statt. Unter dem Mot­to „Rosa for Future“ wol­len wir auf­zei­gen\, dass unse­re Welt nur dann eine Zukunft hat\, wenn wir die Bewe­gun­gen für Kli­ma- und Umwelt­schutz mit jener für sozia­le Gerech­tig­keit ver­bin­den. Die Ret­tung unse­res Pla­ne­ten und den Fort­be­stand der Mensch­heit muss ver­knüpft wer­den mit dem Kampf gegen Aus­beu­tung\, Krieg und für ein gutes Leben für alle! \nÜber­all wo man hin­blickt\, auf allen Kon­ti­nen­ten\, bro­delt es. Von Chi­le bis Frank­reich\, von Boli­vi­en bis zum Iran – trotz aller Unter­schie­de zei­gen die aktu­el­len Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen auf\, dass sich die Men­schen mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem nicht län­ger abfin­den wol­len\, weil es nur weni­ge bevor­zugt und so vie­le an ihrer Ent­wick­lung hindert. \nRosa Luxem­burg (1871 – 1919) war davon über­zeugt\, dass die herr­schen­de Ord­nung auf Sand gebaut ist und wir uns vom Joch des Kapi­ta­lis­mus befrei­en und für eine lebens­wer­te Zukunft kämp­fen müs­sen. Auf der III. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz in der VHS Hiet­zing wol­len wir zwei Tage lang Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien für den Kampf um eine bes­se­re Welt diskutieren. \nNeben dem zen­tra­len The­ma „Öko­lo­gie & Klas­sen­kampf“ wird es – wie jedes Jahr – die Mög­lich­keit geben\, dass sich Initia­ti­ven & Orga­ni­sa­tio­nen mit Info­ti­schen und/oder Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men betei­li­gen (Hier geht´s zur Anmel­dung: https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/anmeldung). \nAlle Infos zur Kon­fe­renz auf www.rosaluxemburgkonferenz.at\nTickets: www.rosaluxemburgkonferenz.at/tickets\nNews­let­ter: www.rosaluxemburgkonferenz.at/newsletter
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SUMMARY:ABSAGE: Lesung „Ein Leben für die Freiheit“
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nReden-Schrif­ten-Brie­fe von Rosa Luxem­burg – Lesung mit Musik \nFrei­tag\, 13. März 2020\num 20.00 Uhr\nim gro­ßen Saal der VHS Hietzing \nRosa Luxem­burg war eine cha­ris­ma­ti­sche Per­sön­lich­keit. Sie war klug und Gebil­det und eine begna­de­te Rhe­to­ri­ke­rin. Dabei scher­te sie sich nicht um Kon­ven­tio­nen\, sag­te laut und deut­lich und nicht sel­ten schroff ihre Mei­nung. Ihr Ziel war die Befrei­ung der Mensch­heit durch den Sozia­lis­mus\, nicht Rech­te für ein­zel­ne Grup­pen. Dafür kämpf­te sie\, rück­sichts­los gegen ande­re wie gegen sich selbst und das war\, so scheint es\, schon in frü­her Jugend in ihr angelegt. \nDas WIENER VORSTADTTHEATER – inte­gra­ti­ves thea­ter öster­reichs prä­sen­tiert im Rah­men der 3. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz  die Pro­duk­ti­on „Ein Leben für die Frei­heit – Reden-Schrif­ten-Brie­fe von Rosa Luxemburg“. \nEs liest: Mar­gareh­ta Neufeld-Michalke \nwww.wienervorstadttheater.com
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SUMMARY:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen*Spuren zum Frauen*Tag | Stadtspaziergang\n14. März 2020 von 14:00 bis 16:30\, Kos­ten: 15 Euro \nVon den Kämp­fen der Pio­nie­rin­nen der Ers­ten und Zwei­ten Frauenbewegung \nVon Frau­en­de­mons­tra­tio­nen auf der Ringstraße \nVon der ers­ten Frauenministerin \nVon Täte­rin­nen und Opfern \nVon Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per und alter­tüm­li­cher Sexualmoral \nVon Ver­fol­gung und Widerstand \nVon Femi­nis­mus und poli­ti­schem Geschichtsbewusstsein \nEin Spa­zier­gang durch den ers­ten Bezirk auf den Spu­ren der Frauenbewegungsgeschichte! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:VERSCHOBEN: wir sind vision ! wir sind die goldene revolution !
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wird auf 31.10.2020 verschoben. \n100 Jah­re in 100 Minu­ten # 007 \nSym­po­si­um | Aus­stel­lung | Work­shops | Diskurs\nPoly­me­dia­le live Performance\n21. März 2020 | 14:00 bis 24:00 Uhr\nAte­lier Haus [Sem­per Depot] | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\nLéhar­gas­se 6–8\, 1060 Wien \nAlles für Alle : Ein­tritt frei!\num Anmel­dung wird gebe­ten : 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nein Pro­jekt von starsky\nin Koope­ra­ti­on mit ÖH.AKBILD | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien \nDer Zeit­raf­fer\, den das Pro­jekt 100 Jah­re in 100 Minu­ten quer durch die Ent­wick­lung von Frau­en* Rech­ten und Rea­li­tä­ten vor­nimmt\, endet mit einem freud­vol­len\, lau­ten Auf­takt für die Zeit\, die kommt : Einem Sym­po­si­um samt Aus­stel­lung\, Work­shops und poly­me­dia­ler live Per­for­mance. In der Gesamt­heit soll das Pro­gramm das Gesche­he­ne zusam­men­fas­sen und die Fra­gen stel­len : was hat sich ver­än­dert\, was nicht ? was ist zu tun ? Das Ziel ist die gro­ße Visi­on sowie die Akti­on\, und damit die gol­de­ne Revo­lu­ti­on : mit nichts weni­ger geben wir uns zufrie­den ! Expe­ri­men­tel­ler Opti­mis­mus ist die Devi­se\, eine mög­li­che Zukunft steht am Pro­gramm. Wie jede Revo­lu­ti­on beginnt auch die­se mit einem kon­spi­ra­ti­ven Tref­fen. Die The­men sind gesetzt. \nGeld | Macht | Spra­che | Kör­per | Zeit \nPro­gramm :\n14:00 Doors open : Eröff­nung Sym­po­si­um und Ausstellung\n15:00 Erklä­rung der Formate\n15:00–16:30 Work­shops : Spra­che | Geld | Macht | Kör­per | Zeit\n16:30 Inputs an der Tafel der Visio­nen auftischen\n17.00–19:00 Tafel der Visio­nen | Bei­trä­ge von Künstler*innen\,\nRedner*innen\, Aktivist*innen\, …\n19:00–19:30 Mani­fest | Schlusswort\n19:30–20:00 Essen und Trin­ken | Chill | form­lo­ser Austausch\n20:00–21:00 Poly­me­dia­le live Per­for­mance im Prospekthof\n21:00–24:00 Musik | Dj | Bar | Chill | Austausch … \nFür Speis & Trank ist gesorgt ! \nTeam » 100jahre.starsky.at/team/\nMode­ra­ti­on : Petra Unger \nRedner*innen | Künstler*innen | Performer*innen | Musiker*innen :\nAAA | Hei­de­ma­rie Ambrosch | Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Moni­ka Bau­er | Elec­tric Indi­go | Kris­ti­na Fog­gen­stei­ner | Iulia Gri­go­rie | Roma­na Hagyo | Doris Jauk-Hinz | Tia­na Katin­ka | Bir­ge Kron­dor­fer | Gud­run Lenk-Wane | Eva Lepold | Sil­ke Mai­er-Gam­auf | Ger­tru­de Moser-Wag­ner | Bere­nice Pahl | Eva-Maria Per­ner | Maren Rah­man | Sophie Rendl | Eli­sa­beth Schi­ma­na | Oona Vala­rie Ser­best | stars­ky | Bar­ba­ra Unge­pflegt | WUNSCH.AMT | … \nWork­shops :\nMar­git Appel | Käthe Knitt­ler | Mari­on Löff­ler | Cari­na Mai­er | Nadia Lis­beth Trallori | … \nOrga­ni­sa­tio­nen :\nABZ*Austria | BdFÖ | CHANGES for women | DIE GULDINNEN | EfEU | femi­nis­mus & kra­wall | fifti­tu% | Frau­en­do­mä­ne | Frau­en­hetz | Frau­en­ring | Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0 | Free Girls Move­ment | Grin­berg Prac­ti­tio­ners | Klub der poli­tisch inter­es­sier­ten Frau | Mz*Baltazar’s Labo­ra­to­ry | Ni Una Menos Aus­tria | OBRA – One bil­li­on rising aus­tria | Platt­form 20000frauen | R.A.D.S | [ro*sa] KalYp­so | Sprung­brett | Stich­wort – Archiv der Frau­en- & Les­ben­be­we­gung | Syri­en ist nicht nur Krieg | Vagi­na­mu­se­um | Ver­ein Nin­lil | Wie­ner Frauen*spaziergänge | … \nDu bist eine femi­nis­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on und möch­test dich beteiligen :\n» 100jahre.starsky.at/anmeldung-orga/ \nLinks:\nWir sind Visi­on 21.3.2020 » event » fb event\n100 Jah­re in 100 Minu­ten » 100jahre.starsky.at\num Anmel­dung wird gebe­ten » 100jahre.starsky.at/anmeldung-alle/ \nKon­takt  » 100jahre100minuten@gmail.com \nWei­te­re Details zur Ver­an­stal­tung auf http://starsky.at/news-100-jahre-in-100-minuten/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/polymediale-100-jahre-in-100-minuten/
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SUMMARY:UPDATE: Ringvorlesung "Doing Feminisms"
DESCRIPTION:UPDATE: \nWie ihr wahr­schein­lich schon mit­be­kom­men habt\, wer­den durch die aktu­el­le Aus­brei­tung von Covid-19 an der Uni­ver­si­tät Wien bis vor­aus­sicht­lich ein­schließ­lich Sams­tag\, 04.04.2020 kei­ne Lehr­ver­an­stal­tun­gen mit phy­si­scher Prä­senz abge­hal­ten (wei­te­re Infos sie­he hier). \nDaher wird die Ring­vor­le­sung vir­tu­ell abge­hal­ten: Soll­ten Per­so­nen an den nächs­ten – vir­tu­el­len – Ein­hei­ten teil­neh­men wol­len\, die kei­nen Mood­le-Zugriff haben oder sich noch nicht für die E‑Mail-Lis­te ein­ge­tra­gen haben\, schickt bit­te eine E‑Mail an doingfeminisms.ie@univie.ac.at. \nEine stu­den­tisch-orga­ni­sier­te Ring­vor­le­sung unter dem Titel Doing Femi­nisms\, die das Ver­hält­nis von femi­nis­ti­scher Theo­rie und Pra­xis thematisiert. \nDie Vor­le­sung zielt dar­auf ab\, diver­sen Hand­lungs­bei­spie­len femi­nis­tisch eman­zi­pa­to­ri­scher Prak­ti­ken Raum zu geben und unter ande­rem Fra­gen des Wan­dels inner­halb von patri­ar­cha­len Struk­tu­ren nach­zu­ge­hen. Wir wol­len die wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen femi­nis­ti­schen Theo­rien und Prak­ti­ken the­ma­ti­sie­ren und Fra­gen nach­ge­hen wie:\nIn wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Hand­lung und Dis­kurs? Wie lässt sich femi­nis­ti­sche Theo­rie ope­ra­tio­na­li­sie­ren? Wie kön­nen wir mit Kate­go­rien arbei­ten\, ohne die ihnen zugrun­de­lie­gen­de Macht­struk­tu­ren zu repro­du­zie­ren? Wie beein­flus­sen sich theo­re­ti­sche Sicht­wei­sen und prak­ti­sche Umsetzung? \nEine öffent­li­che Web­site wur­de erstellt\, um Allen den Zugang zu Infor­ma­tio­nen rund um die Ring­vor­le­sung zu ermög­li­chen: doingfeminisms.org\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter u:find \nWANN: Diens­tags von 18.30 bis 20 Uhr\nWO: im Hör­saal A\, Uni­Cam­pus Zugang Hof 5\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien \n10.03.2020 – Einführung\n17.03.2020 – Moira Millán\n24.03.2020 – an.schläge\n31.03.2020 – LEFÖ\n21.04.2020 – Que­er Base\n28.04.2020 – Ste­fa­nie Mayer\n05.05.2020 – Erz­sé­bet Barát\n12.05.2020 – VIDC\n19.05.2020 – Boka En\n26.05.2020 – Nata­sha Kelly\n09.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on I\n16.06.2020 – Arma­ni Abuzahra\n23.06.2020 – Ant­je Daniel\n30.06.2020 – Podi­ums­dis­kus­si­on II \n(*Ände­run­gen vorbehalten) \nFra­gen an das Stu­dent Orga­ni­zing Team unter: doingfeminisms.ie@univie.ac.at
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SUMMARY:Die Dohnal – Kino von zuhause
DESCRIPTION:Für alle\, die „Die Dohnal“ noch nicht gese­hen haben\, oder noch ein­mal sehen wol­len: Von 27. März bis 3. April habt ihr die Mög­lich­keit die­se wich­ti­ge Doku über die Platt­form KINO VOD CLUB anzu­schau­en – und das direkt von zuhau­se aus! \nLink: http://filmcasino.vodclub.online\n(gibt auch vie­le ande­re super Fil­me zu entdecken) \nWenn die Kinos wie­der auf­sper­ren\, gibt’s „Die Dohnal“ auch wie­der im Kino zu sehen! Bis dahin\, stay safe 🙂
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