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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit - Teil 1
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Rap Song Release "Nehmt ihr uns Eine" von Ms Def gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Sujet © Ms Def \nMusik-/Online-Release am 27. Februar 2026\nMs Def ist Rap­pe­rin aus Oberösterreich/Wien und set­ze in ihrer Musik bewusst femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Impul­se. In ihrer neu­en Sin­gle „Nehmt ihr uns Eine“ the­ma­ti­siert sie Gewalt gegen Frau­en\, Femi­zi­de und den zuneh­men­den gesell­schaft­li­chen Back­lash gegen Gleich­be­rech­ti­gung. Der Song greift die­se erschüt­tern­den Ent­wick­lun­gen auf und benennt klar die struk­tu­rel­len Ursa­chen: patri­ar­cha­le Macht­ver­hält­nis­se\, Frau­en­hass und gesell­schaft­li­ches Wegsehen. \n„Nehmt ihr uns Eine“ ist ein musi­ka­li­scher Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät\, Ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung. Es geht dar­um\, Gewalt sicht­bar zu machen\, Wider­stand zu stär­ken und auch Män­ner in die Pflicht zu neh­men\, aktiv für Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­ste­hen. Als Künst­le­rin möch­te Ms Def mit ihrer Musik nicht nur erzäh­len\, son­dern auch empowern und zum Nach­den­ken sowie Han­deln anre­gen\, gera­de auch rund um den 8. März. \nLinks:\nInsta­gram: https://www.instagram.com/_msdef_/\nDort gibt es jetzt bereits Pre­views zur Sin­gle\, am 27.2. wird dann auch der Link zu dem Song geteilt.\nMehr Musik von Ms Def fin­det ihr auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men oder unter www.msdef.com
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SUMMARY:Livestream: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen\, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Fachforum \nDie Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en\, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Die Ver­an­stal­tung will für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren\, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit\, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen\, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len\, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit\, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik\, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften. \n„Hin­schau­en statt Weg­se­hen: Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen erken­nen\, anspre­chen und ver­hin­dern – Ver­ant­wor­tung über­neh­men im Gesund­heits- und Sozialbereich“\nFrei­tag\, 27. Febru­ar 2026\, 9 bis 12:30 Uhr\, Ein­lass ab 8:30 Uhr – NUR MIT ANMELDUNG\nVer­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH)\, Frey­ung 8\, 1010 Wien \nDie gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt. \nPer­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Die Plät­ze für die Ver­an­stal­tung vor Ort sind aus­ge­bucht. Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage! \nAlle wei­te­ren Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den\, am Live­stream teil­zu­neh­men. Der Ein­stieg in den Live­stream wird  am 27. Febru­ar 2026 gegen 9 Uhr mög­lich sein. Es wer­den kei­ne Zugangs­da­ten benö­tigt: Link zum Livestream \nExper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf\, was Gewalt ist\, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten\, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung\, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung\, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab\, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen\, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln\, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern. \nAus dem Programm:\nBegrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter\, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung)\, Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz \nImpuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner\, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie\, Uni­ver­si­tät Wien \nPra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“)\, Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz)\, Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*). \nMode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz \nKurz­vor­trä­ge zu Prä­ven­ti­ons­an­sät­zen: Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien\, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medi­zin)\, Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)\, Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­band Män­ner­ar­beit Öster­reich)\, Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Buben­ar­beit)\, Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt) \nAbschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den\, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken \nDetail­lier­tes Pro­gramm als PDF
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit – Teil 2
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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LOCATION:diverse Veranstaltungsorte\, siehe Eintrag\, Wien\, Wien\, Österreich
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