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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0: Feminismus on air: Care - Resist - Persist
DESCRIPTION:Auch die­ses Jahr legt Radio ORANGE 94.0 wie­der einen Schwer­punkt auf den 8.März: \nFemi­nis­mus on air: Care – Resist – Persist \nWider­stän­di­ges poe­tisch\, in Pro­sa und auf der Büh­ne\, femi­nis­ti­sche Kämp­fe in Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft\, Frauen*stimmen in ver­schie­de­nen Spra­chen – tra­di­tio­nelll steht das Pro­gramm von ORANGE 94.0 am 8. März ganz im Lich­te des inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tags. Es erwar­tet uns ein Radio­tag prall gefüllt mit Live-Gesprä­chen im Stu­dio\, Berich­ten von Demos und Aktio­nen und stär­ken­der musi­ka­li­scher Frauen*power. \nLink zum Pro­gramm: https://o94.at/8März2025 \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:Diskussion: Barrieren sprengen! Allianzen bilden!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 12. März 2025\, 19:00	 \nDas Bewusst­sein für die Not­wen­dig­keit der Bar­rie­re­frei­heit hat auch die Wie­ner Kul­tur­sze­ne erreicht. Bis­her wur­den Maß­nah­men beson­ders von enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen vor­an­ge­trie­ben\, wel­che sich ihr Wis­sen selbst­stän­dig aneig­nen. Die­sem zer­streu­ten Wis­sen der Kul­tur­ar­beit haben sich eini­ge Initia­ti­ven ange­nom­men. Wie kön­nen Kräf­te am bes­ten gebün­delt wer­den\, um Ver­än­de­rung vor­an­zu­brin­gen? Wel­che For­de­run­gen müs­sen gestellt werden? \nJulia Haim­bur­ger\, Kunst­ver­mitt­le­rin\, Österr. Gale­rie Bel­ve­de­re\, Wien\nEli­sa­beth Magd­le­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Ver­ein CCC**\, Wien\nJen­nie Car­vill Schel­len­ba­cher\, ARGE Inklu­si­ves Muse­um\, Wien Museum \nMode­ra­ti­on: Julisch­ka Sten­ge­le\, Künst­le­rin und Per­for­me­rin\, Wien
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SUMMARY:Vortrag: Sexarbeit als feministische Problematik
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 12.03.2025\, 19:30 – 21:00 Uhr\nKurs­lei­tung: Prof.in Dr.in Sabi­ne Grenz\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 8 – 50\nKos­ten: € 7\,00 \nDer Vor­trag behan­delt die nach wie vor gespal­te­ne femi­nis­ti­sche Debat­te zwi­schen Aktivist*innen für Rech­te von Sexarbeiter*innen einer­seits und gegen Prostitution/Sexarbeit ande­rer­seits. Im Vor­der­grund ste­hen die Impli­ka­tio­nen\, die die­se bei­den Posi­tio­nen im Hin­blick auf Geschlecht und Sexua­li­tät mit sich brin­gen. Dazu wird Sabi­ne Grenz auf die der Debat­te zugrun­de lie­gen­den sozia­len und kul­tu­rel­len Kon­struk­tio­nen von Geld\, Sexua­li­tät und Geschlecht sowie die Sub­jek­ti­vi­tät von Sexarbeiter*innen und deren unter­schied­li­chen mate­ri­el­len Arbeits­be­din­gun­gen ein­ge­hen. In der For­schung zu Sexarbeit/Prostitution herrscht weit­ge­hend die ein­hel­li­ge Auf­fas­sung\, dass die Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on von Sexarbeiter*innen im Vor­der­grund ste­hen soll­te. Aller­dings ist die Sach­la­ge hier kom­plex\, da nicht nur Aspek­te wie die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung\, son­dern u.a. auch Sperr­be­zirks­ver­ord­nun­gen und Migra­ti­ons­rech­te eine Rol­le spie­len. Der Vor­trag ver­sucht\, die­se Kom­ple­xi­tät zu ver­deut­li­chen und zugleich die damit ver­bun­de­nen Pro­ble­ma­ti­ken aufzuzeigen. \nSabi­ne Grenz ist Ass.-Professorin für Gen­der Stu­dies der bei­den Fakul­tä­ten für Phi­lo­so­phie und Bil­dungs­wis­sen­schaft sowie für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Sie ist außer­dem Pri­vat­do­zen­tin für Gen­der Stu­dies an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Berlin.
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SUMMARY:Vortrag: Jüdische Frauen als Retterinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 14. März 2025\, 18:00 Uhr \nJüdi­sche Frau­en als Retterinnen \nmit Lil­ly Mai­er (His­to­ri­ke­rin und Autorin\, München) \nEin lan­ge ver­nach­läs­sig­tes The­ma in der Holo­caust-For­schung ist die Ret­tung von Jüdin­nen und Juden durch jüdi­sche Frau­en. Die abso­lu­te Mehr­zahl an Ret­tungs­ak­tio­nen etwa in Frank­reich wur­de von jüdi­schen Frau­en durch­ge­führt. Dazu gehör­ten Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen\, Pfad­fin­de­rin­nen und Mit­glie­der der zio­nis­ti­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on genau­so wie rei­che Baro­nin­nen\, die ihr Geld und ihren Ein­fluss für Hilfs­ak­tio­nen ver­wen­de­ten. Gefähr­li­cher war es für Jüdin­nen\, die sich frei­wil­lig in fran­zö­si­sche Lager ein­sper­ren lie­ßen\, um Ret­tung von innen her­aus zu orga­ni­sie­ren\, sowie für Grenzschmugglerinnen. \nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Frei­tag\, 14. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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