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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:2. Fem*Talk Vienna - A Feminist Future
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐄𝐌* 𝐓𝐚𝐥𝐤 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚 – 𝐀 𝐅𝐞𝐦𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞! \nZusam­men mit Politiker:innen und Expert:innen aus der Zivil­ge­sell­schaft wol­len wir uns aus­tau­schen und aktiv an Ver­än­de­rung beteiligen! \nKein Vor­trag von oben her­ab\, son­dern geball­te femi­nis­ti­sche Power – mit Dir im Gespräch. \n𝐌𝐨𝐧𝐢𝐤𝐚 𝐕𝐚𝐧𝐚 (Dele­ga­ti­ons­lei­te­rin der öst. Grü­nen im Euro­päi­schen Parlament)\n𝐉𝐮𝐝𝐢𝐭𝐡 𝐏𝐮̈𝐡𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 (Stadt­rä­tin und Par­tei­vor­sit­zen­de Grü­ne Wien)\n𝐋𝐞𝐧𝐚 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 (Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin EU-Wahl 2024\, tbc)\n𝐌𝐞𝐫𝐢 𝐃𝐢𝐬𝐨𝐬𝐤𝐢 (NR-Abg.\, Vor­sit­zen­de der Grü­nen Frau­en Österreich)\n𝐕𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐦𝐚𝐧𝐧 (Land­tags­abg.\, Grü­ne Frau­en Wien)\n𝐀𝐥𝐥𝐢𝐚𝐧𝐳 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 (tbc)\n𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 (tbc) \nDie­ses Jahr ste­hen eini­ge wich­ti­ge Wah­len bevor – bün­deln wir unse­re Kräf­te gegen Rechts und erhe­ben wir unse­re Stim­men gegen den reak­tio­nä­ren Back­lash und für eine fem­ins­ti­sche Zukunft! \nWann und wo?\n𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠\, 𝟒.𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐚𝐛 𝟏𝟖 𝐔𝐡𝐫\n𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐦𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐧\, Laudon­gas­se 15–19\, 1080 Wien\nAnmel­dung via Event­bri­te \nEs freu­en sich auf Euch\nMoni Vana und Judith Pühringer \nSujet © Die Grünen 
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SUMMARY:Filmvorführung: FEMINISM WTF im Gartenbaukino
DESCRIPTION:1 Jahr FEMINISM WTF und über 20.000 Besucher*innen! \nDer fan­tas­ti­sche Film von Katha­ri­na Mück­stein ist ein Film zum immer wie­der sehen\, sich empowern und akti­vie­ren lassen.\nFüllt mit uns ein letz­tes Mal den Raum im Gar­ten­bau­ki­no mit femi­nist power! Übri­gens ist die­ser Abend die bes­te Vor­be­rei­tung für den femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März! \nIn Anwe­sen­heit von Katha­ri­na Mück­stein\, Expert*innen und Protagonist*innen sowie des Team des Films! Im Anschluss fei­ern wir noch­mal im Gar­ten­bau­ki­no Foyer! \nFilm & Party\nMon­tag 4. März 19:30\nTickets ver­füg­bar unter gartenbaukino.at
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SUMMARY:***ABGESAGT***  Teestunde im Margarete-Schütte-Lihotzky-Zentrum
DESCRIPTION:Diens­tag\, 5.3.2024\, 17:30 Uhr\, im MSL Zentrum \nUnse­re Tee­stun­den bieten:\n– die indi­vi­du­el­le Besich­ti­gung der Wohnung\n– ver­schie­de­ne Tee­sor­ten und Gebäck\n– ein gemein­sa­mes Gespräch\, bei dem wir ger­ne auf Ihre Fra­gen eingehen\n– Lesun­gen aus Tex­ten von Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky \nPer­sön­li­che Anmel­dun­gen für die Teil­nah­me an die­ser Tee­stun­de per E‑Mail an: anmeldung@schuette-lihotzky.at \nDau­er: ca. 90 Minuten\nPreis: 30\,- Euro pro Person \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky hielt fast täg­lich am spä­ten Nach­mit­tag ihre Tee­stun­de. Wenn Gäs­te sie besuch­ten\, unter­hielt man sich\, dis­ku­tier­te und trank dabei schwar­zen Tee aus tür­ki­schen Glä­sern. Die­se Tra­di­ti­on wird wie­der belebt.
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SUMMARY:Diskussion: Die EU\, Österreich und Frauenrechte?
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons-Event „Die EU\, Öster­reich und Frauenrechte“. \nIn die­sem ein­zig­ar­ti­gen Forum wer­den fünf her­aus­ra­gen­de Panel-Gäs­te ihre Per­spek­ti­ven zu einem der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit teilen.\nGemein­sam mit Exper­ten und Politiker:innen aus dem Bereich der Frau­en­rech­te wer­den wir uns inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen und Fort­schrit­ten aus­ein­an­der­set­zen\, denen Frau­en­rech­te in der EU und spe­zi­ell in Öster­reich gegen­über­ste­hen. Die­se hoch­ka­rä­ti­ge Run­de ver­spricht nicht nur infor­ma­ti­ve Ein­bli­cke\, son­dern auch leb­haf­te Dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und zukünf­ti­gen Perspektiven. \nUnse­re Gäs­te brin­gen viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen und Fach­kennt­nis­se mit\, um ein brei­tes Spek­trum an Aspek­ten zu beleuch­ten\, sei es poli­tisch\, gesell­schaft­lich oder wirt­schaft­lich. Wir laden Sie herz­lich ein\, an die­sem bedeu­ten­den Event teil­zu­neh­men\, um Ihr Ver­ständ­nis zu ver­tie­fen\, Fra­gen zu stel­len und aktiv an einem kon­struk­ti­ven Dia­log teilzunehmen. \nSei­en Sie dabei\, wenn wir gemein­sam die Rol­le der EU und Öster­reichs in Bezug auf Frau­en­rech­te erkun­den und neue Wege für eine gerech­te­re Zukunft gestal­ten. Wir freu­en uns auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch und bedan­ken uns herz­lich für Ihr Inter­es­se an die­sem wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Anliegen. \nErst-Input zum The­ma Frau­en­rech­te von Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR) \nDis­kus­si­on mit: \nMeri Diso­ski\, Frau­en­spre­che­rin der Grünen\nJulia­ne Bogner-Strauß\, Frau­en­spre­che­rin der ÖVP\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter\, Frau­en­spre­che­ri der NEOS\nFlo­ra Alva­ra­do-Dupuy\, Lei­te­rin Abtei­lung Infor­ma­ti­on und Bil­dung der GAW \nMode­ra­ti­on: Cosi­ma Rudi­gier\, akti­ve jun­ge Bürgerin \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Queer-feministische Positionen
DESCRIPTION:Diens­tag\, 5. März 2024\, 19:00 \nQue­er-femi­nis­ti­sche Positionen\nBuchpräsentation \nDas Ent­ste­hen von Bewe­gun­gen wie Movi­mi­en­to de Muje­res y Diver­si­d­a­des Indí­ge­nas por el Buen Vivir und Ni Una Menos oder Sym­bo­len wie dem grü­nen Tuch für das Recht auf Abtrei­bung haben es ermög­licht\, an einen deko­lo­nia­len und anti-hete­ro-cis-patri­ar­cha­len Femi­nis­mus aus Süd­ame­ri­ka und der Kari­bik zu den­ken. Que­er-Femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen bringt deko­lo­nia­le\, kon­tra-patri­ar­cha­le Ideen und dia­spo­ri­sches Wis­sen femi­ni­sier­ter Kör­per zusam­men und zeich­net eine alter­na­ti­ve Geo­gra­fie que­er-femi­nis­ti­scher Mili­tanz\, poli­ti­scher Akti­vis­men und trans­na­tio­na­ler Allianzen. \nCar­la Boba­dil­la\, Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\nValen­ti­na Buit­ra­go Gar­cía\, Uni­ver­si­tät der Küns­te Berlin\nVer­ó­ni­ca Orsi\, Ali­ce Salo­mon Hoch­schu­le Berlin \nOrsi\, Ver­ó­ni­ca (Hg.)\, Que­er-Femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen. Aus­gangs­punkt Süd­ame­ri­ka und die Kari­bik\, Müns­ter: Unrast 2024
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Herstorytelling – Sprache und Literatur als Orte des Empowerments
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on „Her­sto­rytel­ling – Spra­che und Lite­ra­tur als Orte des Empowerm­ents für (jun­ge) Frau­en* mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie. Geschich­ten erzäh­len\, Rea­li­tä­ten leben\, Wor­te schrei­ben“ ein. \nTau­chen Sie gemein­sam mit uns in eine Welt vol­ler inspi­rie­ren­der Geschich­ten und kul­tu­rel­ler Viel­falt ein. Wir möch­ten die Stim­men migran­ti­scher Autorin­nen* her­vor­he­ben und sie als Vor­bil­der für jun­ge Frau­en* sicht­bar machen. Spra­che und Lite­ra­tur kön­nen Orte des Empowerm­ents sein\, des Ent­fal­tens\, des Wort-Ergrei­fens und Raum-Neh­mens. Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen und Bar­rie­ren begeg­nen BIPOC- und migran­ti­sche Frau­en* in der Lite­ra­tur­sze­ne\, wel­che Erfol­ge dür­fen sie fei­ern und was kön­nen jun­ge Frau­en*\, die noch auf der Suche nach ihrem eige­nen Weg sind\, aus den Erfah­run­gen der Autorin­nen* mitnehmen? \nBeglei­ten Sie uns auf einer inspi­rie­ren­den Rei­se durch Geschich­ten\, Kul­tu­ren und die kraft­vol­le Sprache. \nWann: 5. März 2024\, 19 Uhr – 21 Uhr\nWo: Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien \nAnmel­dung unter https://ticket.wien.gv.at/ \nMode­ra­ti­on: Adi­sa Bega­no­vić hat Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien stu­diert. Sie arbei­tet als Jour­na­lis­tin bei k.at und schreibt u. a. für die Wie­ner Zei­tung\, den Kurier und das Eth­no-Maga­zin Kosmo. \nDis­kus­si­ons­teil­neh­me­rin­nen: \nMeh­wish Sohail wur­de 1996 in Laho­re gebo­ren und zog eini­ge Jah­re spä­ter nach Öster­reich\, direkt in die Stei­er­mark. Mit „Like Water in your hands“ erscheint ihr Debüt beim Lyx-Verlag. \nSabri­na Myri­am Moha­med wur­de 1995 in Wien gebo­ren und wuchs in einer bikul­tu­rel­len\, ägyp­tisch-öster­rei­chi­schen Fami­lie auf. Sie stu­dier­te Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und ist der­zeit im Mas­ter­stu­di­um der Gen­der Stu­dies an der Uni Wien. 2023 erschien ihr Jugend­ro­man „komm run­ter!“. Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen erhielt sie bereits ver­schie­de­ne Preise. \nAma­ni Abu­zahra ist pro­mo­vier­te Phi­lo­so­phin\, Autorin und Public Spea­k­er. Sie ist eine der bekann­tes­ten Referent:innen zum The­ma anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus in Öster­reich. Ob im TV\, auf Kon­fe­ren­zen\, in ihren Publi­ka­tio­nen oder in der Com­mu­ni­ty-Arbeit: Ihr Ansatz ist es\, Vor­ur­tei­le zu dekon­stru­ie­ren und Men­schen zu empowern. \nMeli­sa Erk­urt\, gebo­ren 1991 in Sara­je­vo\, ist öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin und Publi­zis­tin. In der Zeit­schrift Fal­ter schreibt sie wöchent­lich die Kolum­ne Nach­hil­fe\, vor­wie­gend über bil­dungs­po­li­ti­sche The­men. Für die taz schreibt sie die Kolum­ne Nach­sit­zen. Für Ö1 betreibt sie den Pod­cast Sprech­stun­de. Anfang 2021 star­te­te sie die_chefredaktion auf Insta­gram\, für jun­gen und diver­sen Jour­na­lis­mus. Sie ist außer­dem Autorin des 2020 erschie­nen Buches „Gene­ra­ti­on Haram. War­um Schu­le ler­nen muss\, allen eine Stim­me zu geben“. \nDie Dis­kus­si­on bie­tet Raum für Fra­gen\, die Teil­nah­me ist kostenfrei. \nSujet © sprungbrett
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DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Mi\, 06. Mrz. 2024 | 15:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
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SUMMARY:Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages \nMitt­woch\, 6.3.2024\, 18 Uhr\nim Dach­saal der VHS Wie­ner Urania\nEin­tritt frei. \nDie Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on\, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand\, eine Care-Öko­no­mie\, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!\nExper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es\, geschlech­ter­ge­rech­tes System. \nFür den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!\nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren. \nBegrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania\nModeration:\nMMag.a Eva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien\nMag.a Katha­ri­na Mrav­lag\, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania \nAlternativen-Denker*innen:\nDr.in Cari­na Altrei­ter\, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK\, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU\nMag.a Bar­ba­ra Bla­ha\, Autorin\, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts\, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates\nMag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger\, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa\nJas­min Lang\, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28 \nIm Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.\nInfos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.\nBar­rie­re­frei­er Zugang. \nSujet © AK Wien
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SUMMARY:Vortrag: Renate Zedinger: Maria Luisa de Borbón\, Großherzogin und Kaiserin in ihrer Zeit
DESCRIPTION:Vor­trags­rei­he „Geschich­te am Mitt­woch“ in Koop. mit der Österr. Gesell­schaft zur Erfor­schung des 18. Jhds. (ÖGE18) (Web) \nZeit: 06.03.2024\, 18.30−20.00 Uhr\nOrt: Univ. Wien\, Uni­ver­si­täts­ring 1\, Hör­saal 30 \nInfan­tin Maria Lui­sa war die Toch­ter des spa­ni­schen Königs Car­los III. und der säch­si­schen Prin­zes­sin Maria Ama­lia. Ihr Lebens­weg als Groß­her­zo­gin der Tos­ka­na umschließt fast deckungs­gleich die letz­ten Jah­re der „Reg­gen­za lore­ne­se“ im Groß­her­zog­tum\, nach­dem die­ses in den Frie­dens­ver­hand­lun­gen von 1737 Her­zog Franz Ste­fan von Loth­rin­gen als Ersatz für die Abtre­tung Loth­rin­gens über­ant­wor­tet wor­den war. Die­ser ers­te „Lore­na“ hat­te den Weg geeb­net für den Auf­bau eines moder­nen tos­ka­ni­schen Staa­tes\, nach­dem die letz­ten Groß­her­zö­ge aus dem Haus Medi­ci ein wenig pro­spe­rie­ren­des Land zurück­ge­las­sen hatten.\nVom Tag ihrer Hoch­zeit (5. August 1765) mit Erz­her­zog Peter Leo­pold\, der die Tos­ka­na als Groß­her­zog Pie­tro Leo­pol­do regier­te\, sah sich Maria Lui­sa im Mit­tel­punkt des „Cor­te lore­ne­se di Tos­ca­na“\, ein­ge­bun­den in alle fami­liä­ren\, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Ent­schei­dun­gen. Die fran­zö­si­sche Hege­mo­nie been­de­te die für das Groß­her­zog­tum Tos­ka­na äußerst gedeih­li­che Zeit loth­rin­gi­scher Selb­stän­dig­keit\, denn auch wenn das Groß­her­zog­tum im Wie­ner Kon­gress resti­tu­iert wur­de\, die poli­ti­sche Linie gab nicht mehr die „Reg­gen­za lore­ne­se“ vor\, son­dern der Wie­ner Hof. \nMode­ra­ti­on: Tho­mas Wall­nig (ÖGE18) \nRena­te Zedin­ger stu­dier­te Geschich­te und Roma­nis­tik an der Univ. Wien\, ihren For­schungs­schwer­punkt wid­met sie der Geschich­te des Her­zog­tums Loth­rin­gen und der loth­rin­gi­schen Her­zogs­fa­mi­lie in der zwei­ten Hälf­te des 17. und im 18. Jhd. Dazu erschie­nen zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen\, die umfang­rei­che Mono­gra­phie „Franz Ste­phan von Loth­rin­gen. Mon­arch Mana­ger Mäzen“ erschien 2008. Die Refe­ren­tin ist Mit­glied der „Aca­dé­mie de Sta­nis­las“ in Nan­cy. 2022 hat sie die ers­te ein­ge­hen­de Bio­gra­phie von Maria Lui­sa de Bor­bón (1745−1792) veröffentlicht.
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SUMMARY:#RiotDontDiet – Widerständige Gesundheitsförderung gegen Schönheitsdruck und Body Shaming
DESCRIPTION:Gesund­heits­för­de­rung im Gespräch \nOrt: Dach­saal der Wie­ner Ura­nia\, 1010 Wien\, Ura­ni­a­stra­ße 1\nTer­min: Do\, 7. März 2024 15:00 Uhr-18:00 Uhr \nWäh­rend die einen die „digi­ta­le Revo­lu­ti­on“ aus­ru­fen\, sor­gen sich ande­re ange­sichts von Hass im Netz\, Body Shaming und mit Fil­tern opti­mier­ten Gesich­tern und Kör­pern um ihre psy­chi­sche und phy­si­sche Unver­sehrt­heit – und die ihrer Lie­ben. Immer uner­reich­ba­re­re Stan­dards und neue tech­no­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten der Schön­heits­ar­beit sor­gen für immer grö­ße­ren Druck und Scham. \nIm Vor­trag erar­bei­ten wir\, wie wir das trans­for­ma­ti­ve Poten­zi­al der Scham nüt­zen kön­nen\, um kol­lek­tiv Wider­stand zu leis­ten\, gesell­schaft­li­chen Wan­del her­vor­zu­ru­fen und uns indi­vi­du­ell mit dem Ekli­gen und Häss­li­chen in uns zu ver­söh­nen. So schwer uns das auch fal­len mag in einer Gesell­schaft\, in der mit exklu­si­ver Schön­heit und unse­ren Unsi­cher­hei­ten Pro­duk­te ver­kauft wer­den und Kon­trol­le aus­ge­übt wird. Mit Medi­en­kom­pe­tenz\, Sys­tem­kri­tik und der für sich zurück­er­ober­ten Scham kön­nen alle ler­nen\, sich gesund\, ver­netzt und wider­stän­dig durch on/offline Rea­li­tä­ten zu bewe­gen\, dem Body Shaming zum Trotz. \nEin The­ma\, das – nicht nur im Rah­men der Frau­en­wo­che der Stadt Wien – zu einer ange­reg­ten und anre­gen­den Dis­kus­si­on ein­lädt. Dafür steht Eli­sa­beth Lech­ner selbst­ver­ständ­lich im Anschluss an den Vor­trag gern zur Ver­fü­gung. Und die Gesprä­che wer­den wohl auch beim abschlie­ßen­den klei­nen Imbiss nicht abreißen. \nBit­te um Ihre Anmel­dung bis 29.02.2024 unter: eveeno.com/286451393
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SUMMARY:Vernetzungstreffen: Who cares? - Uns schert's!
DESCRIPTION:WHO CARES? – UNS SCHERT’S!\nVer­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE\nBeginn: Do\, 07. Mrz. 2024 | 18:00 \nFix­an­stel­lung\, Selb­stän­dig­keit\, Voll­zeit\, Teil­zeit\, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit\, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung\, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar\ngemacht? \nAls Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.
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SUMMARY:Zeitschiftenpräsentation: Trans* Feminismen
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. März 2024\, 19:00 \n\n\n\n\nZeit­schif­ten­prä­sen­ta­ti­on: Trans* Feminismen \n\n\nTrans* Leben ste­hen aktu­ell im Zen­trum gesell­schaft­li­cher Debat­ten und Poli­ti­ken. An ihnen wer­den Vor­stel­lun­gen von Fort­schritt und Frei­heit\, aber auch Bedro­hung und Nie­der­gang aus­ge­han­delt. Zugleich prä­gen die­se Debat­ten und Poli­ti­ken trans* Leben\, ver­un­mög­li­chen\, erschwe­ren\, nor­mie­ren sie. Trans* zen­trier­te Ana­ly­sen die­ser Ver­hält­nis­se sind noch immer rand­stän­dig. Femi­na Poli­ti­ca inter­ve­niert in die­se Mar­gi­na­li­sie­run­gen und ent­wi­ckelt dezi­diert trans*feministische Ana­ly­sen der Gegenwart. \nMascha Lin­ke\, Hum­boldt Uni­ver­si­tät zu Berlin\nGun­du­la Lud­wig\, Uni­ver­si­tät Innsbruck\nYv Nay\, Zür­cher Hoch­schu­le für ange­wand­te Wissenschaften\nZoe* Steins­ber­ger\, Uni­ver­si­tät Innsbruck \nZoe* Steins­ber­ger & Gun­du­la Lud­wig (Hg.)\, Femi­na Poli­ti­ca: Trans* Ungleich­zei­tig­kei­ten und trans* Femi­nis­men\, 2023 \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Cen­ter Inter­dis­zi­pli­nä­re Geschlech­ter­for­schung Inns­bruck und Femi­na Poli­ti­ca. Zeit­schrift für femi­nis­ti­sche Poli­tik­wis­sen­schaft.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Ganz schön mächtig. Geschlechterverhältnisse am Theater
DESCRIPTION:Gespräch zum inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2024 \nDo.\, 7.3.2024 | 19:00 Uhr\nMax Rein­hardt Semi­nar\, Insti­tut für Schau­spiel und Schauspielregie/mdw & online\, Neue Studiobühne/Palais Cum­ber­land | Pen­zin­ger Stra­ße 9\, 1140 Wien \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags spricht Alex­an­dra Alhoff\, stv. Insti­tuts­lei­tung am Max Rein­hardt Semi­nar\, mit Bet­ti­na Hering\, Regis­seu­rin\, Dra­ma­tur­gin und zuletzt ver­ant­wort­lich für das Schau­spiel bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len\, Petra Pater­no\, Mit­her­aus­ge­be­rin der Publi­ka­ti­on „Sta­tus Quo­te. Thea­ter im Umbruch: Regis­seu­rin­nen im Gespräch“ sowie Julia Wis­sert\, Inten­dan­tin am Schau­spiel Dortmund. \nÜbe​​​​​​​r Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu spre­chen\, bedeu­tet über Macht­ver­hält­nis­se zu spre­chen. In dem hier­ar­chisch und patri­ar­chal gepräg­ten Sys­tem des Thea­ter­be­triebs zie­hen sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se durch alle Arbeits­be­rei­che\, sind jedoch ganz unter­schied­lich ver­teilt – je höher oben auf der Hier­ar­chie­lei­ter und je grö​​​​​​​ßer Macht\, Ein­fluss\, künst­le­ri­scher Gestal­tungs­spiel­raum und Gehalt\, des­to weni­ger Frau­en sind in die­sen Posi­tio­nen zu finden. \nDie For­de­rung einer Frau­en­quo­te\, wie sie etwa 2020 beim Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen für die aus­ge­wähl­ten Regie­po­si­tio­nen ein­ge­führt wur­de\, ist eine von vie­len wirk­sa­men Schrit­ten\, um gegen Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten vorzugehen. \nEs braucht viel­schich­ti­ge und nach­hal­ti­ge Stra­te­gien und Maß­nah­men\, um struk­tu­rel­len Benach­tei­li­gun­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken und Ver­än­de­run­gen hin zu mehr Gleich­stel­lung\, Reprä­sen­ta­ti­on und Teil­ha­be zu ermög­li­chen; Ver­än­de­run­gen\, die bereits im Aus­bil­dungs­kon­text anset­zen müssen. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Max Rein­hardt Seminar. \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Change is female
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. März 2024 um 19 Uhr\, Buch­hand­lung Süd­wind Buchwelt \nWelt­weit ste­hen Frau­en bei sozia­len und poli­ti­schen Kämp­fen in der ers­ten Rei­he. Ob Kli­ma­kri­se\, gerech­te Arbeits­be­din­gun­gen oder anti­ras­sis­ti­scher Wider­stand – „Chan­ge is fema­le“. Aber wie­so ist das so? Und was bedeu­tet das für unser Enga­ge­ment für eine femi­nis­ti­sche Zukunft? \nLesung und Gespräch zum 8. März mit And­reea Zelin­ka (Mit­her­aus­ge­be­rin) und Lui­sa Diet­rich-Orte­ga (Autorin). \nGlo­bal Fema­le Future. Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulri­ke Lunacek\, Ger­da Ney­er\, Rosa Zech­ner und And­reea Zelin­ka; Wien: 208 Sei­ten\, Kre­mayr & Sche­ri­au\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Ver­an­stal­tung von Süd­wind Buch­welt und Frauen*solidarität. \nSujet © Frauen*solidarität
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LOCATION:Buchhandlung Südwind\, Schwarzspanierstraße 15/9\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Schreiben Sie wichtige Wienerinnen ins Wien Geschichte Wiki – wir zeigen Ihnen wie
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nFrei­tag\, 8. März 2024\, 15.00 Uhr\nLoos-Räu­me der Wien­bi­blio­thek\, Bar­ten­stein­gas­se 9\, Tür 5\, 1. Stock\, 1010 Wien \nVor Ort:\nAnmel­dung hier: Anmel­de­link \nZur Ver­an­stal­tung:\nEs ist ein bekann­tes Phä­no­men\, dass Frau­en – auf­grund his­to­ri­scher Vor­stel­lun­gen über Geschlecht und Geschlecht­er­ord­nun­gen – im Unter­schied zu ihren männ­li­chen Zeit­ge­nos­sen in gedruck­ten Lexi­ka stark unter­re­prä­sen­tiert waren. Mit gro­ßer Beharr­lich­keit schreibt sich die­ses Ungleich­ge­wicht bis in die Gegen­wart fort und auch in moder­nen Online-Enzy­klo­pä­dien sind Frau­en zumeist stark in der Minderzahl. \nDas Wien Geschich­te Wiki\, das 2014 online ging\, basiert auf Felix Czei­kes „His­to­ri­sches Lexi­kon Wien“\, in dem der Frau­en­an­teil (wie auch in ande­ren Stan­dard­wer­ken der Zeit) 7% betrug. Inzwi­schen konn­te der Anteil – ähn­lich wie in der Wiki­pe­dia – auf rund 12% gestei­gert wer­den. Es ist also immer noch viel zu tun\, um das oft anders\, schlecht oder gar nicht doku­men­tier­te Wir­ken von Frau­en ins Gedächt­nis der Stadt einzubringen. \nIm Rah­men die­ser Ver­an­stal­tung zei­gen wir Ihnen\, wie Sie wich­ti­ge Wie­ne­rin­nen ins Wien Geschich­te Wiki ein­schrei­ben kön­nen und dadurch selbst dazu bei­tra­gen\, Frau­en und ihre Leis­tun­gen bes­ser sicht­bar zu machen. Tech­ni­sche Vor­kennt­nis­se sind hier­für nicht nötig – wir freu­en uns auf Ihr Kommen! \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, His­to­ri­ke­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nund Katha­ri­na Pra­ger\, His­to­ri­ke­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:PERSONA NON GRATA - Filmvorführung im Votivkino
DESCRIPTION:Ein­la­dung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags:\nPERSONA NON GRATA\nFilm­vor­füh­rung im Votiv­ki­no am Frei­tag\, 8.3.2023\, um 17h – Ein­tritt frei \nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. \nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport auslöste. \nIm Anschluss an die Filmvorführung:\nPodi­ums­ge­spräch mit Nico­la Werdenigg\nund der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments\, Eve­lyn Regner\nMode­ra­ti­on: Nou­ra Maan (derstandard.at). \nAnmel­dung erbe­ten unter vienna.europarl.europa.eu
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SUMMARY:Lesung im Margarete-Schütte-Lihotzky-Zentrum zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Frei­tag\, 8.3.2024\, 18:15 Uhr \nLesung im MSL Zen­trum zum Weltfrauentag \nZum Woh­nen\nWal­traud Öster­rei­cher liest aus Text­pas­sa­gen von Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzky. \nDas Event wird über Zoom live über­tra­gen und aufgezeichnet.\nHier der Link zur Ver­an­stal­tung.\nDie per­sön­li­che Teil­nah­me ist eben­falls möglich. \nAnmel­dun­gen bit­te per Mail: anmeldung@schuette-lihotzky.at.
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SUMMARY:Workshop: Talk und Töpfern
DESCRIPTION:09.03.2024 | Talk und Töpfern\nVon 14:00 bis 17:00 Uhr laden die Grü­nen Alser­grund poli­ti­sche Frau­en* zum kos­ten­lo­sen Work­shop ins Werk­Werk\, Zim­mer­mann­gas­se 1A\, Tür 1 ein.\nBei Bedarf gibt es Kinderbetreuung. | \nAnmel­dung bit­te nur per Mail bis 2. März an alsergrund@gruene.at.
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SUMMARY:Film-Matinée: verliebt\, verzopft\, verwegen.
DESCRIPTION:Film-Mati­née am Sonn­tag\, 10. März 2024 um 11:30 \nver­liebt\, ver­zopft\, verwegen.\nGeschich­ten les­bi­scher (Un-)Sichtbarkeit im Wien der 50er und 60er Jahre. \nEin Tabu. Eine his­to­ri­sche und visu­el­le Leer­stel­le. Eine que­e­re Doku aus Österreich \nRegie: Katha­ri­na Lampert/Cordula Thym\, 2009; six­pack­film – 64 Min. \nGesprächs­mo­de­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Yel­la Yel­la! Nachbar_innentreff\, Maria-Tusch-Str. 2⁄1 (See­stadt) \nAb 10:00 gibt es Brunch.\nYel­la Yel­la in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz \nEin­tritt frei. Spen­den erbeten.\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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