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SUMMARY:Buchpräsentation: "Delikt Abtreibung"
DESCRIPTION:Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che in Wien 1923 bis 1974. \n100 Jah­re Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. \nIn ihrem Buch erläu­tert Syl­via Köchl\, wie das „Delikt Abtrei­bung“ im Wien des 20. Jahr­hun­derts – von der Ers­ten Repu­blik über Aus­tro­fa­schis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus bis hin zur Gro­ßen Straf­rechts­re­form der Zwei­ten Repu­blik – ver­folgt wor­den ist: Was haben Frau­en in Wien\, die sich kei­ne ärzt­li­che Abtrei­bung leis­ten konn­ten\, getan\, wenn sie unge­wollt schwan­ger wur­den? Wie haben sie Kon­takt mit Abtrei­be­rin­nen auf­ge­nom­men? Was wur­de bezahlt? Mit wel­chen Metho­den wur­den die Ein­grif­fe durch­ge­führt? Wie erfuhr die Poli­zei davon? Wie lief die Straf­ver­fol­gung ab? Wel­che Urtei­le wur­den gefällt? \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Man­del­baum Verlag. \nMit Syl­via Köchl (Autorin des Buches) und Mar­ti­na Nuß­bau­mer (Mode­ra­ti­on\, Kura­to­rin Wien Museum). \nAnmel­dung erfor­der­lich\, For­mu­lar sie­he hier\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Ver­an­stal­tungs­saal 3. OG
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SUMMARY:Film & Gespräch: Feminism WTF
DESCRIPTION:FEMINISM WTF zeigt\, wie wir mit Femi­nis­mus die Welt ret­ten. Ein Film vol­ler zukunfts­wei­sen­der Ideen gegen die gesell­schaft­li­chen Macht­ver­hält­nis­se und für ein soli­da­ri­sches Miteinander. \nDie Frauen*bewegung ist die erfolg­reichs­te sozia­le Bewe­gung des 20. Jahr­hun­derts und hat alle Gesell­schafts­schich­ten erfasst. Ihre Errun­gen­schaf­ten haben nicht nur bes­se­re Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en* erkämpft\, son­dern unse­re Lebens­wei­sen und unse­re Ideen von Zusam­men­le­ben radi­kal ver­än­dert. Und obwohl femi­nis­ti­sche Debat­ten wie #metoo in der Mit­te der Gesell­schaft ange­kom­men sind\, hat der Begriff »Feminist*in« immer noch einen nega­ti­ven Unterton. \nDer Doku­men­tar­film FEMINISM WTF (What the Fuck) schlüs­selt auf\, wel­che The­men­viel­falt 2023 unter dem Begriff Femi­nis­mus ver­han­delt wird. Die Experts aus Poli­tik- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten\, Männ­lich­keits­for­schung\, Gender‑\, Que­er- und Trans-Stu­dies gehen der Fra­ge nach\, wie wir alle zum Auf­bre­chen von Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen bei­tra­gen kön­nen\, um eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft der Vie­len zu sein. Dabei geht es um vie­le aktu­el­le Debat­ten: War­um spre­chen wir immer von nur zwei Geschlech­tern? War­um müs­sen Frau­en* den Groß­teil der unbe­zahl­ten Haus- und Kin­der­er­zie­hungs­ar­beit machen? War­um sind Kapi­ta­lis­mus und Femi­nis­mus ein Wider­spruch? Was hat der euro­päi­sche Kolo­nia­lis­mus mit den heu­ti­gen Ideen von sexu­el­ler Frei­heit und ras­sis­ti­schen Ste­reo­ty­pen zu tun? Wie­so brau­chen wir Femi­nis­mus\, um das Kli­ma zu ret­ten? Und war­um enga­gie­ren sich eigent­lich so weni­ge Män­ner für den Feminismus? \nIn FEMINISM WTF setzt Regis­seu­rin Katha­ri­na Mück­stein die Experts in einen fil­mi­schen Dia­log mit Musik­vi­deo-Sequen­zen zum elek­tro­ni­schen Sound­track von Tony Renais­sance: die ästhe­ti­sier­ten Tanz- und Per­for­mance-Moti­ve bre­chen mit den gän­gi­gen Vor­stel­lun­gen von Pop-Femi­nis­mus und ent­wer­fen lust­vol­le\, neue Bil­der von Kör­per und Geschlecht. \nDie Protagonist*innen von FEMINISM WTF sind Mai­sha Auma\, Pers­son Per­ry Baumg­ar­tin­ger\, Astrid Bie­le Mefe­bue\, Niki­ta Dha­wan\, Chris­toph May\, Sig­rid Schmitz\, Fran­zis­ka Schutz­bach\, Rona Torenz\, Pau­la Vil­la Bras­lavs­ky\, Lau­ra Wies­böck\, Emi­le­ne Wopa­na Mudimu. \nIm Anschluss an den Film folgt ein von Gleis 21 mode­rier­tes Publi­kums­ge­spräch mit Nata­lie Schwa­ger (Edi­to­rin und Pro­du­zen­tin) und Micha­el Schind­eg­ger (Kame­ra­mann und Produzent).
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