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SUMMARY:FeminisTisch Alsergrund mit Viktoria Spielmann & Barbara Huemer
DESCRIPTION:Vor­freu­de!\nKomm‘ zum Femi­nis­Tisch Alser­grund im Statt-Beisl im WUK und sprich’ mit unse­ren grü­nen Gemein­de­rä­tin­nen Vik­to­ria Spiel­mann und Bar­ba­ra Hue­mer über Mehr für Equal Care:\nWo ste­hen wir und vor allem was braucht es für eine gerech­te Auf­tei­lung von Sorgearbeit?  \nWir freu­en uns auf euch!\n#alser­grund #femi­nism #femi­nis­mus #care­ar­beit #care­ar­bei­tist­ar­beit
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SUMMARY:Salon Sorority X Cho Nam-Joo
DESCRIPTION:Der femi­nis­ti­sche Buch­klub ist zurück. Am 29. März dis­ku­tie­ren Erza Aru­qaj und Pame­la Ruß­mann mit euch über das Buch „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. \n„Wäre ich ein durch­schnitt­li­cher Mann in den Vier­zi­gern\, wür­de ich mich nie in Frau Kims Lage hin­ein­ver­set­zen kön­nen. Aber ich habe es haut­nah bei mei­ner Frau mit­er­lebt\, wie sie nach und nach auf ihre beruf­li­che Kar­rie­re ver­zich­ten musste.“ \nVer­zich­ten muss­te sie\, weil in Süd­ko­rea von Frau­en nach wie vor erwar­tet wird\, dass sie ihren Job auf­ge­ben\, wenn das ers­te Kind auf die Welt kommt.\nSo gesche­hen auch im Fall der (fik­ti­ven\, aber auto­bio­gra­phisch ange­hauch­ten) Mitt­drei­ßi­ge­rin Kim Jiy­oung. Deren Geschich­te erzählt ihr Psych­ia­ter\, bei dem sie zwei Mal pro Woche eine Sit­zung hat\, hier (fik­tiv) nach. Kim Jiy­oung steht aber in der Rea­li­tät für Mil­lio­nen von Frau­en im asia­ti­schen Hoch­leis­tungs­land Korea\, das von Fleiß\, Dis­zi­plin und stren­ger Tra­di­ti­on geprägt ist. \nIn einer klei­nen Woh­nung am Ran­de der Metro­po­le Seo­ul lebt „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“. Sie hat ein Baby\, um das sie sich küm­mert\, einen Haus­halt und einen Ehe­mann. Der bezahl­ten Außer­haus­ar­beit geht sie nicht mehr nach. Als Jiy­oung selt­sa­me Sym­pto­me zeigt\, die zwi­schen Hal­lu­zi­na­ti­on\, Schi­zo­phre­nie und Psy­cho­se lie­gen und letzt­lich eine ver­fes­tig­te Wochen­bett­de­pres­si­on sind\, führt der Weg zum Arzt. \nIn des­sen nüch­ter­nen Wor­ten\, unter­mau­ert mit his­to­ri­schen Fak­ten und sta­tis­ti­schen Zah­len erfah­ren wir die Bio­gra­fie einer jun­gen Frau – geprägt von Frus­tra­ti­on\, Unter­drü­ckung und Unter­wer­fung durch Schul­kol­le­gen\, Leh­rer\, Arbeits­kol­le­gen und einem an sich frau­en­feind­li­chen Gesellschaftssystem. \nDie 1978 in Seo­ul gebo­re­ne Autorin Cho Nam-Joo hat mit die­ser drit­ten lite­ra­ri­schen Ver­öf­fent­li­chung nicht nur in ihrem Hei­mat­land eine Debat­te über Gleich­be­rech­ti­gung aus­ge­löst – welt­weit ver­kauf­te sich „Kim Jiy­oung\, gebo­ren 1982“ mehr als zwei Mil­lio­nen Mal und wur­de 2019 in Süd­ko­rea auch verfilmt.\nAll gen­ders welcome! \n// Salon Soro­ri­ty kura­tiert von Pame­la Ruß­mann & Erza Aruqaj\n// Wo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien\n// Wie viel? Kostenlos\n// Anmel­dung ist unbe­dingt erforderlich \nEs gilt die 2G+-Regel.
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SUMMARY:hundertfünfundzwanzig: Margarete Schütte-Lihotzky – Spuren in Wien
DESCRIPTION:Don­ners­tag 31.3.2022\, 16:00 – 19:00 Uhr\nAudi­to­ri­um – Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\n1030 Wien\, Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7 \nEine Ver­an­stal­tung des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Clubs in Koope­ra­ti­on mit Kunst­samm­lung und Archiv der Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\, im Rah­men des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Netz­werks anläss­lich des 125. Geburts­tags der Wie­ner Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (23. Jän­ner 1897) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier. \nZutritt nur mit Anmel­de­be­stä­ti­gung. Es gel­ten die aktu­el­len COVID-Regeln der Universität.\nAnmel­dung bis 29. März an: archiv@uni-ak.ac.at \nAlter­na­tiv gibt es die Mög­lich­keit digi­tal teilzunehmen.\nLink zum You­Tube-Stream: https://youtu.be/5jMqPua-YIg
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SUMMARY:Lesung und Poetry Slam: "Und wie wir hassen" mit Lydia Haider\, Judith Goetz und Mieze Medusa
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien und die Grü­ne Bil­dungs­werk­statt Wien laden im Rah­men des Frau­en­mo­nats März zu einem befrei­en­den Abend gegen Frau­en­hass ein. Frau­en sei­en beson­nen und diplo­ma­tisch – so sagt man(n) – Lydia Hai­der aber ver­sam­melt als Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“ Hass- und Wut­re­den von 15 Autorin­nen gegen das Patri­ar­chat\, sei­ne ver­gif­ten­den Aus­wir­kun­gen und gegen die poli­ti­sche Lage. Die Dem­ago­gen und Hetz­red­ner unse­rer Zeit wer­den aus­ein­an­der­ge­nom­men und die Dyna­mik des Has­ses ent­larvt. Ein lite­ra­ri­scher Befrei­ungs­schlag gegen Frau­en­hass! Umrun­det wird die Lesung von der Poet­ry Slam­me­rin Mie­ze Medusa. \nMode­ra­ti­on: Katha­ri­na Serles \nIm Anschluss dis­ku­tiert unse­re Frau­en­spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann mit den Autorin­nen dar­über wie wir patri­ar­cha­le Struk­tu­ren auf­bre­chen und voll­stän­di­ge Gleich­stel­lung errei­chen können. \nWann: Don­ners­tag 31.3.2022\, 18–20 Uhr\nWo: Top Kino\, Rahl­gas­se 1\, 1060 Wien \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEs gilt die Mas­ken­pflicht und 2G+\nOpen for all genders. \n- Lydia Hai­der ist Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­bands „Und wie wir has­sen!“\, Autorin der Roma­ne »rot­ten« und »Kon­gre­ga­ti­on«\, des Thea­ter­stücks „Am Ball. Wider schwach­sin­ni­ge Erb­lich­keit“ urauf­ge­führt im Schau­spiel­haus\, Haus­au­torin des Wie­ner Volks­thea­ters und Bachmann-Publikumspreisträgerin. \n- Judith Goetz ist Autorin und Wis­sen­schaf­te­rin\, die zu Rechts­extre­mis­mus und Geschlecht forscht\, Mit­glied der For­schungs­grup­pe Ideo­lo­gien und Poli­ti­ken der Ungleich­heit (FIPU) sowie des For­schungs­netz­werks Frau­en und Rechts­extre­mis­mus. Seit 2020 ist sie Mit­strei­te­rin in der Wie­ner femi­nis­ti­schen Akti­ons­grup­pe „Cla­im the Space“. \n- Mie­ze Medu­sa ist Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Poet­ry Slam Sze­ne. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprach­mäch­tig\, sti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. Ihr Debüt­ro­man „Frei­schnor­cheln“ erschien 2008\, seit­dem hat sie Pro­sa­tex­te\, aber auch Samm­lun­gen von Poet­ry Slam Tex­ten und Ton­trä­ger des Hip­Hop-Duos „mie­ze medu­sa & ten­der­boy“ publi­ziert sowie Thea­ter­ar­bei­ten und musi­ka­lisch-expe­ri­men­tel­le Pro­jek­te rea­li­siert. Zuletzt erschie­nen: „Du bist dran“ (2021).
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SUMMARY:FEMTASTIC NIGHT
DESCRIPTION:Zeit­ge­nös­si­scher Femi­nis­mus zwi­schen Auf­stand und Ausverkauf \nfacul­tas lädt zu einem fem­tas­ti­schen Abend mit Bea­te Haus­bich­ler und Eli­sa­beth Lech­ner ein. \nLasst uns gemein­sam über die Bücher Der ver­kauf­te Femi­nis­mus und Riot\, don‘t diet diskutieren! \nFemi­nis­mus ist heu­te so sicht­bar wie nie zuvor. Oft ist der Preis für die­se Sicht­bar­keit aber die Kom­mer­zia­li­sie­rung einer einst radi­ka­len Bewe­gung. Auch wenn zeit­ge­nös­si­sche Femi­nis­men viel Dis­kus­si­ons­stoff lie­fern (Wer spricht? Wer wird gezeigt? Was ist der bes­te Weg zu einer gerech­te­ren Welt?)\, so wird an die­sem Abend klar wer­den: Es ist noch lan­ge nicht alles erreicht und ein soli­da­ri­scher Femi­nis­mus auch in Zei­ten digi­ta­ler Akti­vis­men so nötig wie eh und je. \nMode­ra­ti­on: Jele­na Guča­nin (AK Wien) \nDas Team von facul­tas freut sich auf eure Anmel­dung an ubc@facultas.at und auf euren Besuch! \nMehr Ver­an­stal­tun­gen auf www.facultas.at/veranstaltungen
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