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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:Vortrag: Nachgefragt. Geschichte hat viele Perspektiven
DESCRIPTION:Vor­trag und Gespräch mit Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Cat­calls of Leoben\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 16.30 Uhr \nFREIER EINTRITT INS MUSEUM am Inter­na­tio­na­len Frauentag! \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag laden wir zu einem Gespräch in unse­rer Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ ein: Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Initia­to­rin von Cat­calls of Leo­ben\, ist zu Gast in unse­rer #nach­ge­fragt-Rei­he. \nAus­gangs­punkt ist ein Kübel mit Krei­den\, das wich­tigs­te Werk­zeug von Cat­calls of Leo­ben. Ste­pha­nie Gabe­r­le erzählt dabei über die The­men Cat­cal­ling\, sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum und ihre akti­vis­ti­sche Arbeit. \nSte­pha­nie Gabe­r­le ist selb­stän­di­ge Tex­te­rin und Lek­to­rin. Sie grün­de­te 2020 Cat­calls of Leo­ben\, ist akti­ves Mit­glied bei Cat­calls of Graz und betreibt gemein­sam mit Sarah Kam­pitsch den Pod­cast „bit­ter nötig“ über Cat­cal­ling\, Rol­len­kli­schees und Frau*sein in Österreich. \nCat­calls of Leo­ben: www.instagram.com/catcallsofleoben\nPod­cast “bit­ter nötig”: www.bitternoetig.com \nAnmel­dung über die­sen Link. \nDau­er: ca. eine Stunde\nFüh­rungs­ti­ckets: € 4 / erm. € 3 – frei­er Ein­tritt ins Museum!\nSie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nBit­te beach­ten Sie die aktu­el­len Sicher­heits­hin­wei­se für Ihren Auf­ent­halt im Museum. \n 
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SUMMARY:Live-Talk: Feminismus 2022: Es ist Zeit für Geschlechtergleichstellung
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gibt es einen Live-Talk auf Insta­gram mit der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments Eve­lyn Reg­ner und der Satri­ke­rin Toxi­sche Pom­mes über die Her­aus­for­de­run­gen von Frau­en im Jahr 2022: Was ist zu tun? Wel­chen Femi­nis­mus brau­chen wir? \nSei dabei am Diens­tag\, 8. März um 17 Uhr.\nLink: https://www.instagram.com/euparlament_at/ \n#IWD2022EP #Inter­na­tio­nal­erFrau­en­tag
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SUMMARY:Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern
DESCRIPTION:Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen\, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert \nAus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 17.00 Uhr\n***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek*** \nZur Ver­an­stal­tung:\nWenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt\, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich\, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten\, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich\, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te\, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de\, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb. \nBereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen\, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten\, was Schwes­tern­schaft\, Ehe\, Zusam­men­le­ben\, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nEve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger\, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Präsentation der Ausstellung "Frau in der Kunst im öffentlichen Raum"
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on der Aus­stel­lung „Frau in der Kunst im öffent­li­chen Raum“ aus­ge­hend von der Arbeit „Matrix der Frau“ der Hiet­zin­ger Künst­le­rin Susan­ne Kom­past und gestal­tet von den Grü­nen Frau­en Hietzing  \nWann? 8. März 2022\, 18:00\, Ein­lass ab 17:30\nWo? Hiet­zin­ger Bezirks­mu­se­um\, 1130 Wien\, Am Platz 2  \nDie Ver­an­stal­tung fin­det gemäß den aktu­ell in Wien gel­ten­den Covid 19-Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Innovative Jungunternehmerinnen am Frauentag
DESCRIPTION:Eine Koope­ra­ti­on des 7. und 8. Bezirks in Koope­ra­ti­on mit Vinodea \nZeit und Ort: 18 Uhr\, Leben­di­ge Ler­chen­fel­der Stra­ße\, Ler­chen­fel­der Stra­ße 141\, 1070 Wien\, Österreich \nDie Bezirks­vor­ste­hun­gen Neu­bau und Josef­stadt holen zum Frau­en­tag 2022 inno­va­ti­ve Frau­en aus bei­den Bezir­ken vor den Vor­hang. Jun­ge Geschäfts­frau­en\, die sich auch wäh­rend Kri­sen­zei­ten nicht unter­krie­gen las­sen\, stel­len sich vor und berich­ten über Hür­den und Her­aus­for­de­run­gen\, in Män­ner­do­mä­nen Fuß zu fas­sen. Dazu gibt es die Mög­lich­keit ihre Pro­duk­te gra­tis zu verkosten. \nMit dabei:\n• Mad­lai­na Sla­de­cek-Dosch\, Besit­ze­rin „Vinodea – Wei­ne von Win­ze­rin­nen“\, Josefstadt\n• Andrea Schen­ter\, Win­ze­rin Wein‑S\, Krems\n• Nadi­na Ruedl\, Grün­de­rin „Die Pflan­ze­rei – Die vega­ne Metz­ge­rei“\, Neubau \nBegrü­ßung:\nIsa­bel­le Uhl und Lena Köh­ler\, stell­ver­tre­ten­de Bezirks­vor­ste­he­rin­nen in Neu­bau und Josefstadt\nAnmel­dung unter post@bv07.wien.gv.at
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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SUMMARY:Matriarchat und Staatskunst: mit Mieze Medusa und Dominika Meindl
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nSeit einem Jahr herrscht in der Bun­des­re­pu­blik Öster­reich das Matri­ar­chat. Aus­ge­ru­fen wur­de es von der seit 2017 amtie­ren­den Prä­si­den­tin Domi­ni­ka Meindl. Da sie auf­grund ihrer umfang­rei­chen Herr­sche­rin­nen­tä­tig­kei­ten selbst kaum noch dazu kommt\, ihrem »Brot«beruf nach­zu­ge­hen\, ernennt sie von nun an jähr­lich eine Groß- und Staats­künst­le­rin. Den Beginn macht – wenig über­ra­schend! – Mie­ze Medu­sa\, die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Slam-Poet­ry. »Die Kunst ist frei\, aber wenn sie nicht dem Matri­ar­chat dient\, kann sie nichts Gschei­tes sein«\, sagt Meindl. Am 8. März prä­sen­tiert Medu­sa ihr Oeu­vre dem Volk\, im Anschluss wird es zum Gespräch kommen. \nMie­ze Medu­sa ist Autorin\, Poet­ry Slam­me­rin und Rap­pe­rin. Zuletzt erschie­nen ist ihr Roman »Du bist dran«. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprachmächtig\,\nsti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. \nDomi­ni­ka Meindl ist seit 2017 selbst­er­nann­te Bun­des­prä­si­den­tin von Öster­reich. In ihrer Frei­zeit ist sie Schrift­stel­le­rin und Lei­te­rin der »Ori­gi­nal Lin­zer Wor­te«\, der dienst­äl­tes­ten Lese­büh­ne des Lan­des. Spre­che­rin der GAV OÖ.
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SUMMARY:Premiere im Gartenbaukino zum Weltfrauentag: EVA-MARIA
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag und wir freu­en uns an die­sem Tag die Pre­mie­re des Doku­men­tar­films EVA-MARIA von Lukas Lad­ner fei­ern zu können.\nIm Anschluss an den Film begrü­ßen wir Prot­ago­nis­tin Eva-Maria und Ber­na­dette Feu­er­stein\, Obfrau von SLIÖ „Selbst­be­stimmt Leben Öster­reich“ zu einem Gespräch im Kino. \nZum Film:\nEva-Maria lässt sich gern von ihrem Opti­mis­mus lei­ten\, auch in ihrem Wunsch nach einem Kind. Dass sie seit ihrer Kind­heit im Roll­stuhl sitzt\, war für sie noch nie Grund\, ihre Träu­me auf­zu­ge­ben. Nun\, mit Anfang 30\, fühlt sie sich bereit\, Leben zu schen­ken. Doku­men­tiert von ihrem per­sön­li­chem Assis­ten­ten erhal­ten wir unge­wohnt inti­men Ein­blick in ein Leben jen­seits kon­ven­tio­nel­ler Familienplanung. \n» Welt­pre­mie­re beim DOK.fest Mün­chen 2021\n» Dia­go­na­le-Preis der Jugend­ju­ry 2021 \nEVA MARIA\nR: Lukas Lad­ner\, Öster­reich\, 2021\nPro­duk­ti­on: Gol­den Girls Film\, Bun­ny Beach Filmproduktion\n» Ab 11. März öster­reich­weit im Kino. \nTrai­ler:\nhttps://youtu.be/7TxzvsgT9yM \nTickets hier verfügbar:\nhttps://www.gartenbaukino.at/
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SUMMARY:Grüner Infostand zum Frauentag
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­ta­ges infor­miert die Grü­ne Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on am Franz Jonas-Platz über Frau­en­po­li­tik und aktu­el­le Forderungen. \nWann: Mitt­woch\, 9. März 2022 von 10–12 Uhr\nWo: Franz Jonas-Platz / Ecke Schloß­ho­fer Stra­ße\, 1210 Wien \nAll­jähr­lich zum 111. Welt­frau­en­tag wer­den immer wie­der­keh­rend die Fak­ten über die Benach­tei­li­gung von Frau­en in der Gesell­schaft the­ma­ti­siert: Der Lohn­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern beträgt nach wie vor mehr als ein Fünf­tel\, Teil­zeit­ar­beit mit allen dar­aus resul­tie­ren­den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen ist nach wie vor über­wie­gend weib­lich und von einer gerech­ten Auf­tei­lung unbe­zahl­ter Sor­ge­ar­beit sind wir noch weit ent­fernt (denn nach wie vor wer­den Gemein­schafts- und Ver­sor­gungs­ar­beit als Sache der Frau­en ange­se­hen). Die Lis­te die­ser Pro­blem­fel­der ist bekannt und lie­ße sich noch verlängern. \nWel­che Grü­nen Erfol­ge in der Frau­en­po­li­tik gibt es\, für wel­che For­de­run­gen set­zen wir uns ein? Wie sehen das unse­re Flo­rids­dor­fer Frauen?\nWir freu­en uns auf inter­es­san­te Gesprä­che bei unse­rem Infostand!
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SUMMARY:Infostand der Grünen Meidling mit StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt
DESCRIPTION:Info­stand der Grü­nen Meid­ling anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags\nmit Kaf­fee und Kuchen\, zusam­men mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Meidling \nOrt und Zeit; 9.3.2022\, 11:15–13:15 am Meid­lin­ger Markt
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SUMMARY:"Eine total normale Familie" – Filmreihe mit Gästen
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nEine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020\, Spiel­film. 100 min\, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann\, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge\, Mik­kel Boe Føls­gaard\, Hade­wych Minis\, Kaya Toft Loholt u.a.) \nUnser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria\, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge\, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich) \nDie 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht\, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt\, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird\, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt\, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist\, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie\, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss\, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben. \nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at
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SUMMARY:Zeit für eine Care-Wende: Mit welchem Staat?
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Basis des Dossiers „Anders wirtschaften – Zeit für eine Care-Wende“\nZeit: Don­ners­tag\, 10. März 2022\, 17:30–19 Uhr.\nOrt: Dach­ate­lier Vin­zi­Rast-mit­ten­drin (bar­rie­re­frei)\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien. \nSeit mehr als zwei Jah­ren beschäf­tigt uns die Covid-19 Pan­de­mie. Ein Autorin­nen­kol­lek­tiv des Ver­eins JOAN ROBINSON hat dazu ein Dos­sier ver­fasst. Aus vie­len Moment­auf­nah­men der Pan­de­mie haben die Autorin­nen nach mög­li­chen Ver­än­de­rungs­schrit­ten in Rich­tung mehr Care-Wohl­stand gesucht. \nIn der Ver­an­stal­tung wird das Dos­sier vor­ge­stellt und beson­ders auf die zen­tra­le Bedeu­tung des Öffent­li­chen Sek­tors – Staat ein­ge­gan­gen. Wie wur­den die Men­schen vor und in der Pan­de­mie vom Staat ver­sorgt und wie hat er die Care-Berei­che unter­stützt? Wel­ches Men­schen­bild wur­de vom Staat in den Mit­tel­punkt gestellt und wie wur­de er in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men? Auf Basis der Beob­ach­tun­gen wer­den von den Autorin­nen femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven zur Dis­kus­si­on gestellt\, wie der Staat neu\, für­sorg­lich\, gedacht und eine Care-Wen­de ermög­licht wer­den könnte. \nDas Autorin­nen­kol­lek­tiv:\nUrsu­la Dull­nig\, Lui­se Gubit­zer\, Mile­na Mül­ler-Schöff­mann\, Trau­de Novy\, Jani­ne Wurzer \nAnmel­dung erbe­ten unter wurzer@wide-netzwerk.at\, Ein­tritt frei.\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-19 Bestim­mun­gen – wir bit­ten um einen 3G-Nach­weis und FFP2-Masken.
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SUMMARY:LINKS-Talk: Femizide und patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:*Trig­ger­war­nung: Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA)* \nDer Blick am Bahn­steig. Das Schnal­zen vorm Café. Der Kom­men­tar vom Chef. Die Hand im Club. Das unge­woll­te Dick­pick auf Tin­der. Der Rape nach dem Date. Schreie\, Schlä­ge\, Trit­te. Über­wa­chung\, Erpres­sung\, Dro­hun­gen. Femi­zi­de sind die töd­lichs­te Form von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agender-Personen. \n2021 gab es min­des­tens 31 Femi­zi­de in Öster­reich. 2022 bereits zumin­dest 4. Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le. Kei­ne Bezie­hungs­dra­men. Die Gewalt hat Sys­tem. Das Sys­tem heißt Patri­ar­chat. Das Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert und mar­gi­na­li­siert. Das Patri­ar­chat tötet. Wir müs­sen es zer­schla­gen! Jetzt! Aber was braucht es\, um Gewalt gegen Frau­en bzw. FLIN­TA-Per­so­nen zu stop­pen? Wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men und Res­sour­cen braucht es kon­kret in Wien? Und was kön­nen wir tun\, um das zu errei­chen? Als Betrof­fe­ne\, als Allys\, als Aktivist*innen\, als Bezirksrät*innen\, als LINKS? \nDar­über dis­ku­tie­ren wir online am 10.3. um 19:00 mit:\n– Irma Lech­ner\, Frau­en­häu­ser Wien\n– Isa­bel Hai­der\, Exper­tin für Strafrecht\n– Tina\, Akti­vis­tin bei LINKS und Revolution\n– Cla­ra Bau­er von der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nMode­riert von Anna Fox\, LINKS-Bezirks­rä­tin in Wien Neubau \nKomm und bring dich ein! Wir freu­en uns auf dich!\nHier der Link: https://univienna.zoom.us/j/6416435
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SUMMARY:Vortrag: feminismen diskutieren: Nicht/Repräsentation
DESCRIPTION:Der Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen lädt herz­lich am Don­ners­tag\, 10.März 2022\, 19 Uhr\nzum femi­nis­men dis­ku­tie­ren-Vor­trag und Dis­kus­si­on im Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien. \n(Live­stream via You­Tube https://youtu.be/4OgvYjJbdEg) \nNicht/Repräsentation\nWas ist Reprä­sen­ta­ti­on? Was und wer wird durch Reprä­sen­ta­ti­on aus­ge­schlos­sen und wie funk­tio­nie­ren die­se Aus­schlie­ßungs­me­cha­nis­men? Inwie­fern hängt poli­tisch ver­stan­de­ne Reprä­sen­ta­ti­on mit ästhe­ti­scher Reprä­sen­ta­ti­on – ver­stan­den als Dar­stel­lung\, als Dar­stel­lungs­wei­se – zusam­men? Lässt sich über die Ver­knüp­fung die­ser unter­schied­li­chen Defi­ni­tio­nen ein Begriff der ‚Nicht-Reprä­sen­ta­ti­on‘ her­lei­ten und wel­che (poli­ti­schen) Kon­se­quen­zen erge­ben sich dadurch? Wie kön­nen anhand der Ver­schrän­kung von Reprä­sen­ta­ti­on und den damit ein­her­ge­hen­den Aus­schlie­ßungs­me­cha­nis­men ande­re For­men (poli­ti­schen) Han­delns und (poli­ti­scher) Sub­jek­ti­vie­rungs­wei­sen fest­ge­stellt und ima­gi­niert werden? \nVor­trag von Nina Ban­di\, Phi­lo­so­phin und Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin\, Wien/Zürich\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nWir bit­ten Sie um Vor­anmel­dung mit dem Betreff “Anmel­dung 10.3.” und Ihrer Tele­fon­num­mer an depot@depot.or.at. Eine spon­ta­ne Teil­nah­me ist bei aus­rei­chen­der Kapa­zi­tät möglich. \nBit­te infor­mie­ren Sie sich vor dem Besuch über aktu­el­le Covid-Bestim­mun­gen. Der­zeit gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und wäh­rend der Ver­an­stal­tun­gen für das Publi­kum Maskenpflicht.
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Mich hat nicht gewundert\, dass sie auf Mädchen steht."
DESCRIPTION:Lisa Boly­os\, Caro­li­na Frank:\nMich hat nicht gewun­dert\, dass sie auf Mäd­chen steht. Gesprä­che mit Eltern quee­rer Kinder\nAch­se Ver­lag 2021\, 280 Sei­ten\, 20 Euro\, ISBN 978−3−9504831−9−2 \nWie erle­ben Eltern das Coming-out ihrer les­bi­schen\, schwu­len\, bise­xu­el­len\, tran­si­den­ten\, inter­ge­schlecht­li­chen\, nicht-binä­ren Kin­der? War es immer schon klar\, kommt es uner­war­tet? Was irri­tiert\, was ver­un­si­chert die Eltern\, und auf wel­che Res­sour­cen kön­nen sie zurück­grei­fen\, um ihre Kin­der zu unterstützen? \nIn 18 Por­träts wid­men sich die Autorin Lisa Boly­os und die Foto­gra­fin Caro­li­na Frank der Eltern­per­spek­ti­ve aufs Coming-out von schwu­len\, les­bi­schen\, bise­xu­el­len\, trans*\, inter und non­bi­nä­ren Kindern. \nBuch­prä­sen­ta­ti­on in der WIENXTRA-Kinderinfo.\n10.03.2022\, 19:00\, Wien\nMuseumsQuartier/Hof 2\, Muse­ums­platz 1\, 1070 Wien \nLesung\, Gespräch & Dis­kus­si­on mit den Autor:innen \nEin­tritt frei
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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