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SUMMARY:Bildungsspaziergang im Märzgrätzl: Feministische Spurensuche zu Arbeit und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:26.03.2026\, 17:30 – 19:30 Uhr\nTreff­punkt: VHS Pen­zing\, Innenhof\nTeilnehmer*innen: 3 – 50\nkos­ten­los – Anmel­dung hier \n• Wie lässt sich Care-Arbeit gerech­ter verteilen?\n• Wer bestimmt eigent­lich über unse­re Selbstbestimmung?\n• Und was braucht es\, um Dis­kri­mi­nie­rung und Ungleich­heit in Aus­bil­dung und Erwerbs­ar­beit wirk­sam entgegenzutreten? \nArbeit und Selbst­be­stim­mung prä­gen unser Zusam­men­le­ben und das Wirt­schafts­sys­tem – und wer­den beson­ders dann kom­plex\, wenn wir Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten miteinbeziehen.\nAuf unse­rem femi­nis­ti­schen Bil­dungs­spa­zier­gang fra­gen wir\, wel­che For­men von Arbeit sicht­bar oder unsicht­bar sind\, wel­che Ungleich­hei­ten his­to­risch wie gegen­wär­tig wir­ken – und wes­sen Stim­men gehört wur­den und wes­sen bis heu­te fehlen. \nGemein­sam besu­chen wir Orte im Grätzl\, die auf unter­schied­li­che Wei­se mit femi­nis­ti­schen Kämp­fen\, Arbeits­rea­li­tä­ten und Selbst­be­stim­mung ver­bun­den sind und spre­chen vor Ort mit Expert*innen von: \n• Sprung­brett für Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* – BASIS\n• Frei­wil­li­gen­agen­tur Wien – Bera­tung für Freiwillige\n• LEFÖ–TAMPEP – Bera­tung & Gesund­heits­prä­ven­ti­on für Migran­tin­nen* in der Sexarbeit \nDie­se Ver­an­stal­tung ist Teil des Jah­res­schwer­punkts der Wie­ner Volks­hoch­schu­len 2026: „Wirt­schaft ver­ste­hen. Zukunft gestal­ten.“ sowie Teil des VHS-Ange­bots zum 8. März. Wei­te­re Infos und femi­nis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im gesam­tem VHS-Ange­bot zum 8. März.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie Opfer von Partnergewalt die Polizei erleben
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 9. April 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nin der Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\, \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nWie Opfer von Part­ner­ge­walt die Poli­zei erle­ben (Arbeits­ti­tel) \nVor­trag von Mag­da­le­na Übleis-Lang\, Poli­to­lo­gin\, Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Kinder\, Küchentisch und Klasse
DESCRIPTION:Diens­tag\, 21. April 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKin­der\, Küchen­tisch und Klasse\nWer kann sich Kin­der\, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975\, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat\, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te\, 50 Jah­re spä­ter\, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.\nSyl­via Köchl\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“\, und Bri­git­te Theißl\, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“\, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen. \nPodi­um mit:\nBri­git­te Theißl\, Jour­na­lis­tin\, Autorin und Vor­tra­gen­de\, Wien\, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon\, erscheint im Mai 2026)\nund\nSyl­via Köchl\, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin\, Wien\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024) \nMode­ra­ti­on: VfW \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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SUMMARY:„Nichts zu tun wär keine Alternative!“ – Digitaler Aktivismus der Bewegung Omas gegen rechts
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Ricar­da Drüeke\nDon­ners­tag\, 23. April 2026\, 18 Uhr\, Frauenhetz \nIm Jän­ner 2026 kün­dig­te die femi­nis­ti­sche Bewe­gung Omas gegen rechts auf Insta­gram eine neue euro­päi­sche Alli­anz unter dem Titel „Die Grand Dame des Anti­fa­schis­mus“ an. Digi­ta­le Medi­en sind zu zen­tra­len Are­nen poli­ti­scher Kon­flik­te gewor­den\, in denen um demo­kra­ti­sche Wer­te und öffent­li­che Legi­ti­mi­tät gerun­gen wird. Gleich­zei­tig sind alters­be­zo­ge­ne For­men poli­ti­schen Akti­vis­mus bis­lang nur unzu­rei­chend erforscht. \nDer Vor­trag zeigt anhand visu­el­ler Prak­ti­ken in Insta­gram-Posts der Omas gegen rechts\, wie visu­el­les Sto­rytel­ling und sym­bo­li­sche Selbst­inszenierungen ein­ge­setzt wer­den\, um alters­dis­kri­mi­nie­ren­den Aus­gren­zun­gen aus digi­ta­len Öffent­lich­kei­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken und zugleich sowohl Mit­glie­der der Bewe­gung als auch eine brei­te­re Öffent­lich­keit zu mobilisieren. \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und STICHWORT \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics
DESCRIPTION:Diens­tag\, 19. Mai 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nVer­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)\nMensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert\, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve\, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht\, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per\, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft? \nVor­trag von\nV. Erin Sedel­mai­er\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit\, Wien\nRespon­denz: angefragt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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SUMMARY:Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde
DESCRIPTION:Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz \nEine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT\nMon­tag\, 1. Juni 2026\, 19 Uhr\, SOHO Studios \nAls in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den\, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren\, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter\, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces\, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt\, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“. \nSusan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025\, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung\, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment\, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann\, Lin­da Christanell\, Rena­te Eise­n­eg­ger\, VALIE EXPORT\, Ger­da Fas­sel\, San­ja Ive­ko­vic\, Kata­lin Ladik\, Karin Mack\, Ani­ta Münz\, ORLAN\, Flo­ren­ti­na Pakos­ta\, Mar­got Pilz\, Ulri­ke Rosen­bach\, Lydia Schou­ten\, Anne­gret Sol­tau\, Gabrie­le Stöt­zer\, Mar­tha Wilson. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.\nOrt: SOHO STUDIOS\, Lieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10\, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse) \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 18. Juni 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKari­ka­tur Humor Witz\nKari­ka­tu­ren amü­sie­ren\, irri­tie­ren\, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur\, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen\, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur\, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus\, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik\, Kunst und Kul­tur schafft. \nVor­trag von\nBar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez\, Medi­zi­ne­rin\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Klagenfurt/Celovec\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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