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SUMMARY:Vortrag: Wie geht Friedensarbeit in Zeiten der Klimakrise?
DESCRIPTION:Vor­trag am Mon­tag\, 31. März 2025\, 18:00 Uhr \nWie geht Frie­dens­ar­beit in Zei­ten der Klimakrise? \nmit Sophia Stan­ger (Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding bei Aus­tri­an Cent­re for Peace) \nDie Kli­ma­kri­se und öko­lo­gi­sche Zer­stö­rung ver­schär­fen Kon­flik­te welt­weit. Gleich­zei­tig wir­ken sich Krie­ge nega­tiv auf die Umwelt aus und ver­zö­gern Maß­nah­men zu Kli­ma- und Umwelt­schutz. Der Ansatz des „Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding“ ver­sucht öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspek­te der Frie­dens­ar­beit zu ver­knüp­fen. Pra­xis­bei­spie­le von loka­len Ansät­zen in Öster­reich bis zu län­der­über­grei­fen­den Initia­ti­ven in West­afri­ka wer­den vorgestellt.\nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:feministisch quergelesen: "Und alle so still" von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:femi­nis­tisch quer­ge­le­sen: „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl \nDiens­tag\, 1. April 2025\, 17:00–19:00 Uhr\, im C3 (Aud­re Lor­de-Stu­dio)\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien.\nMode­ra­ti­on: Ursu­la Dullnig\nUm unver­bind­li­che Anmel­dung wird gebe­ten: wurzer@wide-netzwerk.at \n„An einem Sonn­tag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frau­en lie­gen auf der Stra­ße. Reg­los\, in stil­lem Pro­test“\, so heißt es auf dem Klap­pen­text des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschich­ten: Die von Elin\, einer Influen­ce­rin\, die von Nuri\, einem Neun­zehn­jäh­ri­gen ohne Schul­ab­schluss\, der sich mit ver­schie­dens­ten Jobs über Was­ser hält und die von Ruth\, einer Pfle­ge­fach­kraft in einem Kran­ken­haus. Durch ver­schie­de­ne Zufäl­le ver­we­ben sich ihre Geschich­ten unter­ein­an­der und mit dem stil­len Protest.\nWie Frau­en* aus ihrer Erschöp­fung Kraft zum Wider­stand finden. \nDetails zur Ver­an­stal­tung hier: Link
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Entromantisiert euch!" von Beatrice Frasl
DESCRIPTION:Nach ihrem viel­be­ach­te­ten Best­sel­ler „Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung“ wur­de Bea­tri­ce Frasls zwei­tes Buch „Ent­ro­man­ti­siert Euch“ sehn­süch­tig erwar­tet. Im Stadt­ki­no fei­ert es am 05.05.2025 gro­ße Buchpremiere. \nMode­ra­ti­on: The­re­sa Lach­ner (Pod­cas­te­rin\, Jour­na­lis­tin\, Sys­te­mi­sche Sexu­al­be­ra­te­rin und Grün­de­rin von LVSTPRINZIP) \nENTROMANTISIERT EUCH\nKaum etwas wird mehr roman­ti­siert als roman­ti­sche Liebe …\nDie Lie­be – sie wird seit Jahr­hun­der­ten lei­den­schaft­lich in Lie­dern besun­gen\, in der Lite­ra­tur wird ihr gelob­hu­delt\, und in Fil­men wird sie selbst in ihren toxischs­ten Aus­for­mun­gen glo­ri­fi­ziert. Wir haben die roman­ti­sche Lie­be trotz ihrer Vola­ti­li­tät und meist rela­tiv kur­zen Dau­er zu einem zen­tra­len gesell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell gemacht. Roman­ti­sche Lie­be ist das\, was uns pau­sen­los und von klein auf als uner­läss­li­cher Bestand­teil von Lebens­glück und Erfül­lung ins Hirn gehäm­mert wird.\nDabei ist ihre Rea­li­tät alles ande­re als roman­tisch – und das vor allem für Frauen. \n… kaum etwas hat die­se Roman­ti­sie­rung weni­ger verdient!\nHete­ro­ro­man­ti­sche Bezie­hun­gen bil­den den Rah­men dafür\, dass Frau­en zwei Drit­tel der unbe­zahl­ten Arbeit über­neh­men\, weni­ger ver­die­nen und in Abhän­gig­kei­ten rut­schen. Unver­hei­ra­te­te Frau­en ohne Kin­der sind dage­gen die glück­lichs­te und gesün­des­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe. Sie haben eine höhe­re Lebens­er­war­tung als ver­hei­ra­te­te\, wäh­rend ver­hei­ra­te­te Män­ner län­ger leben als unver­hei­ra­te­te. Roman­ti­sche Bezie­hun­gen mit Män­nern scha­den Frau­en: gesund­heit­lich\, emo­tio­nal und wirtschaftlich. \nIn die­sem groß­ar­ti­gen Essay arbei­tet Bea­tri­ce Frasl die­se Unge­rech­tig­kei­ten auf und plä­diert für ein Umden­ken. Denn: „Roman­ti­sche Lie­be ist eine patri­ar­cha­le Indok­tri­na­ti­ons­kam­pa­gne\, deren Nar­ra­tiv sich seit Jahr­hun­der­ten durch­setzt. Wie gut\, dass wir sie nicht brau­chen. Dass wir selbst­be­stimmt ent­schei­den kön­nen\, was Lie­be für uns bedeutet.“ \nBuch­prä­sen­ta­ti­on zu „Ent­ro­man­ti­siert euch“ von BEATRICE FRASL\nMon­tag\, 05. Mai 2025\, 20:00\nTickets hier: Link
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SUMMARY:Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nDatum: 4.6.2025\, 9:00–11:30 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nIn die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten\, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz\, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len\, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern\, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 
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SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin) \nIn ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on\, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort\, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie\, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert\, wäh­rend vor Ort ein rea­ler\, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen\, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch\, son­dern praktisch?\nEin Abend über Neu­gier\, Wider­sprü­che\, Wider­stand\, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität. \nMode­ra­ti­on: Alex Enderle\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nFort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung\nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \naus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 16. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, München) \nÄndert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort? \nMode­ra­ti­on: tba (VfW) \nOrt: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 12:00 Uhr\, an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Diskussion: Gewaltprävention im Wandel
DESCRIPTION:Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext\nMon­tag\, 16. Febru­ar 2026\, 18:00 – 20:00 Uhr\nBru­no-Marek-Allee 5\, NordbahnSaal\ndie Haus­Wirt­schaft\, 1020 Wien \nEröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)\nEin­füh­rung: Nad­ja Schus­ter\, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin \nMay­nat Kur­ba­no­va\, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung\nSte­phan Hloch\, Sexu­al­päd­ago­ge\, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung\nSho­kat Waliz­adah\, Eltern­trai­ner\, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START\nDavid Gams­jä­ger\, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator \nMode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler\, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung \nAktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer\, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den\, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben. \nIm Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt\, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.
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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en­streik Wien \nWir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren\, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können. \nKommt dazu und bringt Freun­din­nen mit! \nEs ist kein Vor­wis­sen notwendig.
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SUMMARY:Frauenstudienzirkel: Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift.
DESCRIPTION:Frau­en­stu­di­en­zir­kel: Ger­traud Klemm: Abschied vom Phal­lo­zän. Eine Streitschrift \nDon­ners­tag\, 26.02.2026\, 18:00 Uhr\nega:frauen im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Juli 2025 bei Matthes&Seitz\, Ber­lin erschie­nen. In die­sem Buch nimmt die Autorin matri­ar­cha­le Gesell­schaf­ten aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zum Vor­bild für ihre Ankün­di­gung des Abschieds vom Phal­lo­zän und macht sich Gedan­ken über matri­ar­cha­le Inspi­ra­ti­on\, patri­ar­cha­le Dekon­struk­ti­on und die Not­wen­dig­keit der kolo­nia­len Schubumkehr. \nAuf­ge­wach­sen ist Ger­traud Klemm in Baden bei Wien. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, arbei­te­te dann bis 2005 als Beam­tin für die Trink­was­ser­kon­trol­le bei der Stadt Wien\, seit 2006 als Schrift­stel­le­rin tätig. \nZahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Aus­zeich­nun­gen\, z.B. Anton-Wild­gans-Preis\, Out­stan­ding Artist Award für Literatur. \nAnmel­dung: mauerhofer@chello.at
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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Programm der GB* zur Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt. Das Pro­gramm der Wie­ner Frau­en­wo­che beinhal­tet mehr als 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in ganz Wien – auch die Gebiets­be­treu­ung Stadt­er­neue­rung (GB*) bie­tet wie­der Ver­an­stal­tun­gen spe­zi­ell für Frauen. \nEine Ter­min­über­sicht gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Frauen*events 2026 der Volkshilfe
DESCRIPTION:Von 2. bis 8. März 2026 ver­an­stal­tet die Volks­hil­fe Wien eine Rei­he von Events rund um den Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag. Die­se Ver­an­stal­tun­gen bie­ten Frau­en* die Mög­lich­keit\, sich zu infor­mie­ren\, aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Das Pro­gramm umfasst Film­vor­füh­run­gen\, Vor­trä­ge und Dis­kus­si­ons­run­den\, die sich mit The­men wie Gesund­heit\, Empower­ment\, Woh­nen\, Selbst­be­stim­mung und Frau­en­rech­ten beschäf­ti­gen. Außer­dem gibt es 10% Rabatt in den Volks­hil­fe-Vin­ta­ge-Shops. Alle Events sind bar­rie­re­frei und offen für alle Frauen*. \nZu den Ter­mi­nen geht es hier: Pro­gramm
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SUMMARY:Sorority-Events zum 8. März 2026
DESCRIPTION:Auch das Netz­werk Soro­ri­ty bie­tet diver­se Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8.März: Monats­ver­samm­lun­gen\, Work­shops\, Coa­ching-Ange­bo­te und vie­les mehr. \nHier fin­det ihr die Über­sicht: März-Pro­gramm von Sorority \nKon­takt: event@sorority.at
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load 
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nMi.\, 4.3.2026\, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams\nAnmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026\, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/ \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia­ne Blin­zer\, Päd­ago­gin\, Bera­te­rin\, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S
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SUMMARY:Buchpräsentation: Feminismen
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Debat­te am Don­ners­tag\, 5. März 2026\, 18:00 Uhr  \nFemi­nis­men (Hg. von Bir­ge Kron­dor­fer\, Bar­ba­ra Zach und Gabi Lener; schul­heft 199\, Stu­di­en­ver­lag 2025) \nMit Hei­de­ma­rie Ambrosch\, Frau­en­zen­trum\, Dshamil­ja Gos­te­li\, Johan­na Grub­ner\, IGFem\, Mari­on Löff­ler\, Nadia Trall­ori und den Herausgeberinnen.  \nFemi­nis­ti­sche Theo­rien und Pra­xen erle­ben in den letz­ten Jahr­zehn­ten eine weit­rei­chen­de Diver­si­fi­zie­rung. Die Publi­ka­ti­on mit ihren 25 Autor:innen stellt wich­ti­ge Strö­mun­gen und zen­tra­le Para­dig­men des Femi­nis­mus vor. Gera­de rund um den inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ist es Wert\, die­se ken­nen zu ler­nen und zu dis­ku­tie­ren. Eine Ori­en­tie­rung\, die auch für päd­ago­gi­sche Belan­ge von hoher Rele­vanz ist. \nMode­ra­ti­on: Ilse Rol­lett (Direk­to­rin AHS Rahlgasse) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nBücher­tisch\, Snacks und Getränke \nOffen für alle
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Freier Eintritt für Frauen* im Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026\, 14 bis 18 Uhr \nAls Bei­trag zur Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 bie­tet das Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zen­trum an die­sem Tag eine kos­ten­lo­se Öff­nungs­zeit für alle Frau­en* an. \nKei­ne Anmel­dung erfor­der­lich. Der Ver­an­stal­tungs­ort bie­tet Platz für maxi­mal 20 Per­so­nen. Es kann daher zu War­te­zei­ten kommen. \nWir freu­en uns auf Ihren Besuch!  \n*gemeint sind alle Per­so­nen\, die sich als Frau identifizieren
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LOCATION:Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum\, Franzensgasse 16/40\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen* und Technik auf der Wieden
DESCRIPTION:Frauenspaziergang auf der Wieden 2026:\nFrauen* und Technik auf der Wieden\nFrei­tag\, 6. März 2026\, 16 Uhr\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der TU\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nFüh­rung mit Ali­na Strml­jan\, Phil­ipp Mau­rer und Anna-The­res Stern \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Frau­en­kampf­ta­ges erzäh­len Ali­na Strml­jan und Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­ums Wie­den gemein­sam mit Anna-The­res Stern vom Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um Geschich­te und Geschich­ten über Frau­en in der Tech­nik und über femi­nis­ti­sche Kämp­fe frü­her und heu­te. Wir begin­nen an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, die seit 1815 besteht\, an der aber erst seit 1919 Frau­en zum Stu­di­um zuge­las­sen sind und berich­ten von aka­de­mi­schen Pio­nie­rin­nen und Frau­en­bil­dung. Dabei gehen wir der Fra­ge nach\, wie­so der Erfin­der der Näh­ma­schi­ne mit einem Denk­mal erin­nert wird\, nicht aber die Tex­til­ar­bei­te­rin­nen\, die vor mehr als 130 Jah­ren in Wien für ihre Rech­te streik­ten. Der Spa­zier­gang endet im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um\, in dem Anna-The­res Stern\, selbst Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin\, bei einem hei­ßen Getränk über Geschich­te und per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in die­sem tech­ni­schen Lehr­be­ruf berichtet. \nTreff­punkt:\nvor dem Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nDau­er: ca. 2 Stun­den\, davon 30 Minu­ten Gehzeit. \nInfor­ma­ti­on zur Barrierefreiheit:\nWir gehen auf asphal­tier­ter Stra­ße ohne grö­ße­re Stei­gun­gen. Die Füh­rung fin­det in deut­scher Laut­spra­che statt. Das Bezirks­mu­se­um Wie­den und das Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um sind nicht bar­rie­re­frei (Stu­fen ins Erd­ge­schoß\, Stie­gen in die Ausstellungen). \nEine Anmel­dung ist nicht nötig. \nBei Schlecht­wet­ter (star­ker Regen- oder Schnee­fall) fin­det die Füh­rung im Bezirks­mu­se­um Wie­den und im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien) statt.
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Lesung: AUF KEINEN FALL ALLEIN
DESCRIPTION:von und mit Ali­ne-Sarah Kunisch und Chris­toph Radakovits\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Fr.\, 06. März 2026 | 20:00 \nEin­tritt gegen freie Spen­de! Die Erlö­se gehen zur Gän­ze an die Auto­no­men Öster­rei­chi­schen Fauenhäuser. \nEin Lie­bes­brief\, die neu­es­te Schlag­zei­le zum Welt­ge­sche­hen oder ein Tage­buch­ein­trag aus 2022: ANLÄSSLICH DES FEMINISTISCHEN KAMPFTAGS kom­men wir wie­der bei Snacks und Drinks in der Kos­mos Bar zusam­men und wid­men uns Tex­ten\, mit denen wir auf kei­nen Fall allein sein wol­len – denn kämp­fen lässt es sich noch immer am bes­ten als Gemein­schaft. Alles\, was geteilt wer­den möch­te\, ist willkommen. \nTex­te kön­nen bis ein­schließ­lich 27. Febru­ar 2026 an aufkeinenfallallein@gmx.at gesen­det werden.
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby
DESCRIPTION:Sams­tag\, 7. März\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\n10:30 Früh­stück\, 11:00 Veranstaltungsbeginn \nMar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin\, Sän­ge­rin\, Thea­ter­ma­che­rin\, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365\, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch\, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll. \n12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“ \nBär­bel Dan­ne­berg\, geb 1943\, gelern­te Kran­ken­schwes­ter\, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“\, Autorin „Alter Vogel\, flieg!“\, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221) \nBücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.)\, Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka \nSpen­den erbeten!\nWOMEN ONLY! \nAnmel­dung & Info: Ulli Fuchs\, fuchs@kinoki.at
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SUMMARY:O94 Spezial zum Internationalen Tag des feministischen Widerstands
DESCRIPTION:Spe­zi­al­pro­gramm von Radio Oran­ge zum Inter­na­tio­na­len Tag des femi­nis­ti­schen Widerstands \nDancing on the Edge of the World\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 07:00 – 08:00\nEin Musik­mix für den Start in den 8. März 2026. \nPoe­tic Radio Con­nec­tion – Femi­nis­ti­sche Solidaritäten\nSonn­tag\, 08.03.2026\,  16:00 – 17:00 \nNobody’s Girl\nVir­gi­nia Roberts Giuf­f­re vs Epstein Files\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 19:00 – 20:00\nEin dia­lo­gi­scher Ver­such über struk­tu­rel­le Gewalt gegen weib­lich gele­se­ne Personen\nGestal­tung: Karin Reit­ter / SOUNDTRAXX* und Lou­is Hof­bau­er / Radio Grille \nRe-lis­ten: PURPLE SOUND RIDE Vienna\nSonn­tag\, 08.03.2026\, 23:00 – 00:00 \nDetails zum Programm \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März\nBezirks­mu­se­um Maria­hilf\, Mol­lard­gas­se 8 \n10.30 – 11.00 Uhr\nPetra Unger\, MA : „Wir wol­len Frie­de\, Frei­heit\, Recht!“\nNicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.\nDamals wie heute.\nEine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.\nVon Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung \n11.30 – 12.30 Uhr\nWIRWIENERWÄSCHEWEIBER\nDie Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Girls & Gods
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nStar­ke Frau­en\, star­ke Geschich­ten – wir füh­ren das Gleich­stel­lungs­ki­no auch 2026 wei­ter! Zum Auf­takt zei­gen wir am Sonn­tag\, 8. März 2026 den Film GIRLS & GODS von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz. Film­start ist um 11 Uhr (Ein­lass 10:30 Uhr). \nGirls & Gods ist ein muti­ger Doku­men­tar­film von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz über Glau­ben\, Macht und weib­li­che Selbst­be­stim­mung. Gemein­sam mit Akti­vis­tin­nen und Theo­lo­gin­nen hin­ter­fragt der Film reli­giö­se Struk­tu­ren und gibt Frau­en welt­weit eine star­ke Stim­me. Pro­vo­kant\, klug und inspirierend. \nIm Anschluss: Publi­kums­ge­spräch mit Eva Puschau­tz\, Theo­lo­gin und Sän­ge­rin und ABZ*Circlistin Mari­on Koidl bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nTer­min: Sonn­tag\, 8. März 2026\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: cine.ntry.at \nEine Film­rei­he kura­tiert vom ABZ*CIRCLE. Frau­en für Gleichstellung.
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SUMMARY:Gseprächsabend: Weil Frauenherzen anders schlagen
DESCRIPTION:„Reden\, zuhö­ren\, genie­ßen“ zum Weltfrauentag \nFreu­en Sie sich auf einen inspi­rie­ren­den Abend mit span­nen­den Gäs­ten und Gesprä­chen dar­über\, wie Frau­en selbst­be­stimmt und sicher durchs Leben gehen kön­nen. Gemein­sam rich­ten wir den Blick auf unse­re Gesund­heit und unse­ren Anspruch auf gen­der­ge­rech­te Medi­zin. In ent­spann­ter Atmo­sphä­re erwar­ten Sie zudem lecke­re Snacks und Geträn­ke in moder­ner Gasthauskulisse! \nEin­tritt frei für Abonnent*innen von „Welt der Frauen“\nPro Anmel­dung kön­nen maxi­mal zwei Per­so­nen teilnehmen. \nNähe­re Infos und Anmel­dung unter die­sem Link.
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SUMMARY:FrauenSprechen: Die eigene Vision vom guten Leben finden
DESCRIPTION:Frau­en­Spre­chen am Diens­tag\, 10. März 2026\, 17:30 Uhr \nDie eige­ne Visi­on vom guten Leben finden \nZum Aus­tausch über The­men weib­li­cher Leben stel­len wir im Zuge des femi­nis­ti­schen Kampf­ta­ges einen geschütz­ten Raum zur Ver­fü­gung\, in dem Frau­en unter Gesprächs­füh­rung mit geziel­ter Fra­ge­stel­lung über indi­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve Erfah­run­gen in bestimm­ten Lebens­be­rei­chen sprechen. \nDas The­ma ist: Die eige­ne Visi­on vom guten Leben fin­den – Pro­ble­me\, Stra­te­gien und vie­le Fra­gen. Vor­kennt­nis­se nicht erfor­der­lich\, Denk­an­stö­ße und geziel­te Fra­gen erleich­tern den Gesprächseinstieg. \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Schroll \nOrt: online via Zoom \nAnmel­dung bis Mon­tag\, 9. März 2026\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. Max. 10 Teilnehmerinnen. \nHin­weis: kei­ne the­ra­peu­ti­sche Begleitung/kein Therapieersatz! \nOffen für Frauen
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SUMMARY:Buchpräsentation: Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Margarethe Hilferding-Hönigsberg im Roten Wien
DESCRIPTION:10. März 2026\, 18:30–20:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nMar­ga­re­the Hönigs­berg\, gebo­ren 1871\, ent­stamm­te dem jüdi­schen Groß­bür­ger­tum und der Tra­di­ti­on der 1848er Revo­lu­ti­on. Früh in der Frau­en­be­we­gung aktiv\, absol­vier­te sie als ers­te Frau in Wien ein Medi­zin­stu­di­um und hei­ra­te­te den austro­mar­xis­ti­schen Öko­no­men Rudolf Hil­fer­ding. Nach Jah­ren in Ber­lin kehr­te sie nach Wien zurück und arbei­te­te als Ärz­tin im Arbei­ter­be­zirk Favoriten. \nSie wur­de ers­tes weib­li­ches Mit­glied der Wie­ner Psy­cho­ana­ly­ti­schen Ver­ei­ni­gung und ver­fass­te eine bahn­bre­chen­de Arbeit zu Grund­la­gen der Mut­ter­lie­be” und zur frü­hes­ten infan­ti­len Ent­wick­lung. Im Roten Wien war sie als Sozi­al­me­di­zi­ne­rin und Frau­en­ärz­tin maß­geb­lich im Kampf um Gebur­ten­kon­trol­le und die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung aktiv. 1934 wur­de sie vom aus­tro­fa­schis­ti­schen Regime als sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Funk­tio­nä­rin ver­haf­tet\, 1942 von den Natio­nal­so­zia­lis­ten nach The­re­si­en­stadt depor­tiert und in Treb­linka ermordet. \nEve­li­ne List\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin und Pro­fes­so­rin für Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, erzählt die Lebens­ge­schich­te die­ser fas­zi­nie­ren­den Frau. \nDas Buch “Zwi­schen Psy­cho­ana­ly­se und Sozia­lis­mus. Die Frau­en­ärz­tin Mar­ga­re­the Hil­fer­ding-Hönigs­berg” erscheint bei Mandelbaum. \nDas Gespräch mit Eve­li­ne List führt Mat­ti Bunzl. \nHin­weis: Anmel­dung erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG \nAnmel­dung hier
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