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SUMMARY:Frauen denken Alternativen – Neue Wege zur Gleichstellung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 05.03.2025\, 17:30 – 21:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 1 – 130 \nGlei­che Chan­cen und Rech­te sind für vie­le Frau­en in Öster­reich noch immer nicht Rea­li­tät im eige­nen All­tag. Aber wor­an liegt das? Und wie kann es gelin­gen\, die Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en und Mäd­chen ganz kon­kret dort\, wo sie sich Ver­än­de­rung im Leben wün­schen\, zu bewirken? \nJeden­falls kann Gleich­stel­lung sehr erfolg­reich in den Bezir­ken und Com­mu­ni­ties gestärkt wer­den. Ler­nen wir in einem leb­haf­ten Dia­log von loka­len Pro­jek­ten\, regio­na­len Bera­tungs­stel­len und Praktiker*innen aus Wie­ner Bezirken. \nWir hören an die­sem Abend von Men­schen\, die dort erfolg­reich ein­ge­sprun­gen sind\, wo Frau­en vor­her im Stich gelas­sen wur­den. Wir tau­schen uns mit ihnen über ihre Ideen und Erfol­ge aus\, um neue Wege zu ent­de­cken\, die Geschlech­ter­gleich­stel­lung vorzutreiben. \nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren.
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SUMMARY:Diskussion: Gläserne Decke? Allianzen bilden!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 5. März 2025\, 19:00	 \nDas The­ma Diver­si­tät wird in Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen zuneh­mend prä­sen­ter. Vor allem in den Füh­rungs- und Ent­schei­dungs­ebe­nen ist die Mehr­heit jedoch nach wie vor weiß\, cis\, able-bodi­ed und männ­lich. Wor­an schei­tert geleb­te Diver­si­tät\, die nicht an der Glä­ser­nen Decke endet? Wel­che inter­sek­tio­na­len Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de las­sen sich aus­ma­chen? Kön­nen Alli­an­zen ver­schie­de­ner mar­gi­na­li­sier­ter Grup­pen einen Struk­tur­wan­del bewirken? \nWil­helm Bin­der\, Que­er Muse­um Vienna\nJan­nik Fran­zen\, bildende_r Künstler_\, Wien\nIva­na Pilic\, D—Arts Pro­jekt­bü­ro für Diver­si­tät\, Wien\nCor­ne­lia Scheu­er\, Tän­ze­rin und Per­for­me­rin\, Wien \nMode­ra­ti­on: Danie­la Koweindl\, Kulturrat
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SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
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SUMMARY:Eröffnung: Tricky Women/Tricky Realities 2025
DESCRIPTION:𝐋𝐞𝐭’𝐬 𝐜𝐞𝐥𝐞𝐛𝐫𝐚𝐭𝐞 𝐭𝐨𝐠𝐞𝐭𝐡𝐞𝐫 𝐭𝐡𝐞 𝐨𝐩𝐞𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐨𝐟 𝐓𝐫𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐢𝐞𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟓 \nWir eröff­nen Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025 am Mitt­woch\, 5. März um 19:30 Uhr im wun­der­schö­nen Gar­ten­bau­ki­no mit einer fei­nen Aus­wahl an Fil­men aus dem dies­jäh­ri­gen Fes­ti­val­pro­gramm. Die Eröff­nung wird von der wun­der­ba­ren Adia Trisch­ler mode­riert. Join! Wir freu­en uns auf euch! \nAnmel­dung für die Fes­ti­val­er­öff­nung bis Diens­tag\, 4. März 2025 unter eroeffnung@trickywomen.at \n— \nWe cele­bra­te the ope­ning of Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025 on Wed­nes­day\, 5 March at 19:30 at the beau­tiful @gartenbaukino with a fine sel­ec­tion of films from this year’s fes­ti­val pro­gram. The ope­ning will be hos­ted by the fabu­lous Adia Trisch­ler. Join! \nRegis­tra­ti­on for the fes­ti­val ope­ning until Tues­day\, March 4 2025 at eroeffnung@trickywomen.at \n–\nTri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n5.–9.3.2025 at the Cinemas\n5.–11.3.2025 Online
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SUMMARY:Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 06.03.2025\, 9–11:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIn klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den\, wie z.B. in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*\, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen\, auf unser Wohl­be­fin­den\, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum:\nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nVor­tra­gen­de:\nJulia Schaff­ner MA\,  Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*\nBar­ba­ra Schram­mel\, MSc\, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 
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SUMMARY:Filmscreening und Diskussion: Künstler*innenateliers als Portraits
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 6. März 2025\, 19:00	 \nStu­dio Iden­ti­ty as Por­traits of Artists zeigt die spe­zi­fi­sche Umge­bung von Künstler*innenateliers jen­seits des tra­di­tio­nel­len Mythos vom ein­sa­men künst­le­ri­schen Genie. Über die­sen Zugang begeg­nen wir den Künstler*innen Nika Kupy­ro­va\, Roma­na Hagyo und Sil­ke Mai­er-Gam­auf in ihren Schaf­fens­räu­men\, sowie der Musi­ke­rin Anna Černí­ko­vá\, die den Sound­track kom­po­niert hat. \nNika Kupy­ro­va\, Künst­le­rin\, Wien\nRoma­na Hagyo und Sil­ke Mai­er-Gam­auf\, Künstler*innenduo hagyo­mai­er­gam­auf\, Wien\nAnna Černí­ko­vá\, Musi­ke­rin\, Prag\nMode­ra­ti­on: Vasi­le­na Gan­kovs­ka\, Künst­le­rin\, IG Bil­den­de Kunst\, Wien \nStu­dio Iden­ti­ty as Por­traits of Artists (A/CZ 2024)\, R: Len­ka Štěpán­ko­vá\, 27 min.\, OmeU
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SUMMARY:FEM*EXCHANGE: Revolution Playground
DESCRIPTION:REVOLUTION PLAYGROUND\nPro­test­for­men krea­tiv erforschen\nFEM*EXCHANGE | Work­shop & Diskurs \nBeginn: Fr.\, 07. März. 2025 | 16:00 \nAm 8. März ist Inter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampf­tag. Seit über einem Jahr­hun­dert tra­gen Feminist*innen welt­weit an die­sem Tag ihren Wider­stand und ihre For­de­run­gen auf die Stra­ßen. So unter­schied­lich gen­der­ba­sier­te Dis­kri­mi­nie­run­gen funk­tio­nie­ren\, so viel­fäl­tig gestal­ten sich auch die For­men des Pro­tests dage­gen. Gemein­sam stim­men wir uns auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein und ent­de­cken krea­ti­ve Wege\, um Pro­test zu leben.
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: FRAUEN.RAUM.ZEIT
DESCRIPTION:FRAUEN.RAUM.ZEIT \nLesung zum Frau­en­tag am 7.3.2025 um 19 Uhr \nLesun­gen von Yvonne Czer­mak\, Con­stan­ze Geertz\, Julia D. Kram­mer\, Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Mar­len Schachinger.\nMode­ra­ti­on Hel­ga Pregesbauer. \nAmer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, Wien\nEin­tritt frei. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \nWie viel Raum darf eine Frau in ihrem eige­nen Leben ein­neh­men? Im Leben der ande­ren ist sie Rei­ni­gungs­kraft und Dienst­magd. Wer bestimmt ihren Ort? Wer defi­niert mit Gerüch­ten\, Gere­de\, Nach­re­de und Vor­wür­fen die­sen Raum\, die Zeit die ein Frau sich für sich selbst neh­men darf. War­um hat Frau nicht ein­fach: die eige­ne Zeit? War­um muss sie ren­nen und wischen und leben für andere? \nWas pas­siert\, bevor eine Frau\, die gebo­ren hat\, das Hand­tuch wirft und einen kin­der­lo­sen Zeit­raum ver­schafft? Was pas­siert\, wenn die Zeit die Kin­der einer Frau vor der Zeit hin­aus­wirft? Die Schuld­fra­ge ist zen­tral im Leben von Men­schen\, wenn sie weib­lich sind. Wie der Sand im Stun­den­glas rie­selt die Zeit durch die Frau­en­le­ben\, durch ihren Glau­ben und ihre Über­zeu­gun­gen\, durch die Schlä­ge die ihnen das Schick­sal mit­gibt\, und es sind eher Nich­tor­te oder Putz­kam­merl\, in denen die Zeit durch die Fin­ger der Frau­en rinnt. Sie rinnt aus\, um ande­ren nütz­lich zu sein. Nicht mal das Stern­chen oder den Dop­pel­punkt gönnt man dem Weib. In den Män­ner­kin­der­zim­mern fin­den sich nie Baby­wasch­scha­len oder Puder­do­sen\, ihre freie Zeit gehört ihnen und ihr Kör­per stimmt\, darf Raum ein­neh­men und Zeit für sich und das eige­ne ein­neh­men. Er muss nicht buh­len um ande­re\, muss nicht ver­gleich­bar gefal­len wie es Frau­en­pflicht wäre. \nEs soll um das Raum­ein­neh­men\, das Platz nicht oder doch neh­men\, sich einen oder kei­nen Ort fin­den\, um das drei­di­men­sio­na­le Wag­nis ein­krei­sen\, das viel­zi­tier­te Zim­mer für eine allein und war­um es nicht die Vil­la für sie allein ist. War­um geste­hen sich Frau­en einen oder kei­nen place­to­be zu? Es geht wie Hed­wig Dohm schreibt um eine Selbst­er­mensch­li­chung statt der Selbstentmenschlichung.
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SUMMARY:Liebe und Tod im Patriarchat mit Simone Hirth\, Barbara Rieger und Yvonne Widler
DESCRIPTION:Datum: Frei­tag\, 7. März 2025\nUhr­zeit: 19:00 Uhr\nAdres­se: See­sei­ten Buch­hand­lung\, Janis-Jop­lin-Pro­me­na­de 6÷5÷1\, 1220 Wien \nGUTES AUS DER SEESTADT\, SEESEITEN BUCHHANDLUNG & KREMAYR & SCHERIAU prä­sen­tie­ren eine Lesung mit Dis­kus­si­on mit Simo­ne Hirth („Malus“)\, Bar­ba­ra Rie­ger („Eska­la­ti­ons­stu­fen“) und Yvonne Wid­ler („Hei­mat bist du toter Töchter“). \nFemi­zid – die­sen Begriff lesen wir in den Schlag­zei­len jedes Jahr erschre­ckend oft und wis­sen unge­fähr\, was gemeint ist. Wis­sen wir es wirk­lich? War­um töten Män­ner Frau­en? Wie genau kommt es zu einem Femi­zid? Wel­che Geschich­ten ste­cken dahin­ter? Gibt es ein Mus­ter\, das Femi­zi­de ver­bin­det? Und – da es sich bei den Tätern in den über­wie­gen­den Fäl­len um die Part­ner oder Ex-Part­ner der betrof­fe­nen Frau­en han­delt: Wel­che Art von Bezie­hung geht einem Femi­zid vor­an? Wie gerät eine Per­son in eine sol­che Bezie­hung und war­um ist es so schwer\, sich dar­aus zu befrei­en? Das sind eini­ge der Fra­gen\, mit denen sich drei Autorin­nen auf unter­schied­li­che Art beschäf­tigt haben.\nMode­ra­ti­on: Ste­fa­nie Jaksch \nKos­ten­bei­trag: € 7\,- pro Person\nAnmel­dung und Infor­ma­ti­on unter buchhandlung@seeseiten.at\nEine Anmel­dung ist nicht not­wen­dig aber hilfreich.
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab
DESCRIPTION:Sujet © BDFÖ \nBITTE NUR FÜR FRAUEN*! \nBdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\n10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken\nPro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich) \nSpen­den von etwa 20\,- erbeten! \nEine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:\nMascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“\nSze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab \n1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren\, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York\, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet\, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor\, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz\, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es\, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.\nInge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten\, Kin­der­rei­men\, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen\, Ver­la­gen\, Freun­den und Fami­lie\, getroffen. \nInge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar\, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex
DESCRIPTION:Am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, lädt o*books zu einer Buch­prä­sen­ta­ti­on um 16 Uhr. Autorin Len­ka Reschen­bach hat mit Der Patri­ar­chats­in­dex – Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung von Mann und Frau in Öster­reich (Fal­ter Ver­lag) eine groß­ar­ti­ge Abschluss­ar­beit an der Ange­wand­ten Wien vor­ge­legt und wird sie am 8. März bei o*books in der Buch­hand­lung präsentieren. \n„Das Patri­ar­chat ist kein Mythos – doch all­zu oft wird es igno­riert oder bei­sei­te gewischt. Wäh­rend unzäh­li­ge Daten und Sta­tis­ti­ken eine kla­re Spra­che spre­chen\, domi­nie­ren gefühl­te Wahr­hei­ten den öffent­li­chen Diskurs.\nEine Neu­erschei­nung bricht mit die­ser Dyna­mik und zeigt unge­schönt auf\, wo Öster­reich in Punk­to Gleich­stel­lung wirk­lich steht: „Der Patri­ar­chats­in­dex“ ver­eint illus­trier­te Info­gra­fi­ken mit fun­dier­ten Daten und macht die Struk­tu­ren des Patri­ar­chats sichtbar. \nIn sie­ben Kapi­teln – von Staat und Bil­dung über Arbeit und Geld bis hin zu Gewalt und Gesund­heit – wird der Sta­tus Quo in Öster­reich auf den Punkt gebracht. Humor­vol­le\, aber auch bedrü­cken­de Illus­tra­tio­nen ergän­zen die Zah­len und ver­lei­hen ihnen eine emo­tio­na­le Dimension.“ \nDer Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los – Anmel­dung erbe­ten: Link
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SUMMARY:FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:Matinee mit Künstlerinnenfrühstück: FEMALE UTOPIAS
DESCRIPTION:Mati­nee mit Künst­le­rin­nen­früh­stück\, Rund­gang durch die Aus­stel­lung und Gespräch mit der Künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch (www.elkepunktfleisch.at) \nWann: 9.3.2025\, 10 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:Diskussion: Barrieren sprengen! Allianzen bilden!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 12. März 2025\, 19:00	 \nDas Bewusst­sein für die Not­wen­dig­keit der Bar­rie­re­frei­heit hat auch die Wie­ner Kul­tur­sze­ne erreicht. Bis­her wur­den Maß­nah­men beson­ders von enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen vor­an­ge­trie­ben\, wel­che sich ihr Wis­sen selbst­stän­dig aneig­nen. Die­sem zer­streu­ten Wis­sen der Kul­tur­ar­beit haben sich eini­ge Initia­ti­ven ange­nom­men. Wie kön­nen Kräf­te am bes­ten gebün­delt wer­den\, um Ver­än­de­rung vor­an­zu­brin­gen? Wel­che For­de­run­gen müs­sen gestellt werden? \nJulia Haim­bur­ger\, Kunst­ver­mitt­le­rin\, Österr. Gale­rie Bel­ve­de­re\, Wien\nEli­sa­beth Magd­le­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Ver­ein CCC**\, Wien\nJen­nie Car­vill Schel­len­ba­cher\, ARGE Inklu­si­ves Muse­um\, Wien Museum \nMode­ra­ti­on: Julisch­ka Sten­ge­le\, Künst­le­rin und Per­for­me­rin\, Wien
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SUMMARY:Vortrag: Sexarbeit als feministische Problematik
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 12.03.2025\, 19:30 – 21:00 Uhr\nKurs­lei­tung: Prof.in Dr.in Sabi­ne Grenz\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 8 – 50\nKos­ten: € 7\,00 \nDer Vor­trag behan­delt die nach wie vor gespal­te­ne femi­nis­ti­sche Debat­te zwi­schen Aktivist*innen für Rech­te von Sexarbeiter*innen einer­seits und gegen Prostitution/Sexarbeit ande­rer­seits. Im Vor­der­grund ste­hen die Impli­ka­tio­nen\, die die­se bei­den Posi­tio­nen im Hin­blick auf Geschlecht und Sexua­li­tät mit sich brin­gen. Dazu wird Sabi­ne Grenz auf die der Debat­te zugrun­de lie­gen­den sozia­len und kul­tu­rel­len Kon­struk­tio­nen von Geld\, Sexua­li­tät und Geschlecht sowie die Sub­jek­ti­vi­tät von Sexarbeiter*innen und deren unter­schied­li­chen mate­ri­el­len Arbeits­be­din­gun­gen ein­ge­hen. In der For­schung zu Sexarbeit/Prostitution herrscht weit­ge­hend die ein­hel­li­ge Auf­fas­sung\, dass die Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on von Sexarbeiter*innen im Vor­der­grund ste­hen soll­te. Aller­dings ist die Sach­la­ge hier kom­plex\, da nicht nur Aspek­te wie die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung\, son­dern u.a. auch Sperr­be­zirks­ver­ord­nun­gen und Migra­ti­ons­rech­te eine Rol­le spie­len. Der Vor­trag ver­sucht\, die­se Kom­ple­xi­tät zu ver­deut­li­chen und zugleich die damit ver­bun­de­nen Pro­ble­ma­ti­ken aufzuzeigen. \nSabi­ne Grenz ist Ass.-Professorin für Gen­der Stu­dies der bei­den Fakul­tä­ten für Phi­lo­so­phie und Bil­dungs­wis­sen­schaft sowie für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Sie ist außer­dem Pri­vat­do­zen­tin für Gen­der Stu­dies an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Berlin.
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SUMMARY:Vortrag: Jüdische Frauen als Retterinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 14. März 2025\, 18:00 Uhr \nJüdi­sche Frau­en als Retterinnen \nmit Lil­ly Mai­er (His­to­ri­ke­rin und Autorin\, München) \nEin lan­ge ver­nach­läs­sig­tes The­ma in der Holo­caust-For­schung ist die Ret­tung von Jüdin­nen und Juden durch jüdi­sche Frau­en. Die abso­lu­te Mehr­zahl an Ret­tungs­ak­tio­nen etwa in Frank­reich wur­de von jüdi­schen Frau­en durch­ge­führt. Dazu gehör­ten Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen\, Pfad­fin­de­rin­nen und Mit­glie­der der zio­nis­ti­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on genau­so wie rei­che Baro­nin­nen\, die ihr Geld und ihren Ein­fluss für Hilfs­ak­tio­nen ver­wen­de­ten. Gefähr­li­cher war es für Jüdin­nen\, die sich frei­wil­lig in fran­zö­si­sche Lager ein­sper­ren lie­ßen\, um Ret­tung von innen her­aus zu orga­ni­sie­ren\, sowie für Grenzschmugglerinnen. \nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Frei­tag\, 14. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:FEM*EXCHANGE : Ambivalenzen und Dissonanzen
DESCRIPTION:AMBIVALENZEN UND DISSONANZEN\nFEM*EXCHANGE | Podiumsdiskussion \nBeginn: Mi.\, 19. März. 2025 | 20:00 \nWie sich ver­hal­ten\, wenn Autor*innen von künst­le­risch bedeu­ten­den und inspi­rie­ren­den Wer­ken poli­tisch äußerst ambi­va­len­te oder umstrit­te­ne Posi­tio­nen ver­tre­ten? Kann man sol­che Dis­kre­pan­zen neben­ein­an­der ste­hen las­sen? Oder ist ein kom­pro­miss­lo­ser Ver­zicht auf das Werk unver­meid­lich? Ange­sichts eines zuneh­men­den Rechts­rucks\, wach­sen­dem Anti­se­mi­tis­mus und Ras­sis­mus müs­sen wir per­ma­nent im Gespräch blei­ben und uns der Fra­ge stel­len\, wie mit poli­tisch wider­sprüch­li­chen bis reak­tio­nä­ren Hal­tun­gen im Kul­tur­kon­text umzu­ge­hen ist.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Integration aus der Sicht junger Frauen
DESCRIPTION:Diens­tag\, 25. März 2025\, 19:00	 \nInte­gra­ti­on kann es anschei­nend nie genug geben – und den­noch scheint sie oft zu schei­tern. Doch was genau bedeu­tet eigent­lich Inte­gra­ti­on? Der Vor­trag beleuch­tet das Kon­zept der Inte­gra­ti­on sowohl aus wis­sen­schaft­li­cher als auch aus poli­ti­scher Per­spek­ti­ve. Inter­views mit jun­gen geflüch­te­ten Frau­en in Wien\, die am Pro­jekt „Mäd­chen hel­fen Mäd­chen“ des Ver­eins Free Girls Move­ment teil­ge­nom­men haben\, bie­ten Ein­bli­cke in die viel­fäl­ti­gen und über­lap­pen­den Her­aus­for­de­run­gen. Die­se Per­spek­ti­ven wer­den in wis­sen­schaft­li­chen und poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen häu­fig vernachlässigt. \nVere­na Mrak\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Gen­der und Diver­si­ty Manage­ment\, Wien\nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger\, VfW \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on am Frei­tag\, 28. März 2025\, 18:00 Uhr \nDer Patri­ar­chats­in­dex \nmit Len­ka Reschen­bach (Art-Direk­to­rin\, Illus­tra­to­rin und Juristin) \nDas Patri­ar­chat ist kein Mythos. Das Pro­blem: Men­schen glau­ben nicht dar­an. Selbst Men­schen\, die an Wis­sen­schaft glau­ben\, glau­ben den (unzäh­li­gen) Zah­len\, Daten und Fak­ten zum The­ma Gleich­stel­lung nicht. Die Bewei­se exis­tie­ren\, sie wer­den aber nicht gese­hen. Die Autorin Len­ka Reschen­bach fin­det\, es ist Zeit\, sie neu zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit dem Patri­ar­chats­in­dex\, der eine Samm­lung an Info­gra­fi­ken zum Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung in Öster­reich dar­stellt\, macht sie Daten mensch­lich und Zah­len nah­bar – mit Hil­fe der Illustration. \nMode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit Fal­ter Ver­lag.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Wie geht Friedensarbeit in Zeiten der Klimakrise?
DESCRIPTION:Vor­trag am Mon­tag\, 31. März 2025\, 18:00 Uhr \nWie geht Frie­dens­ar­beit in Zei­ten der Klimakrise? \nmit Sophia Stan­ger (Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding bei Aus­tri­an Cent­re for Peace) \nDie Kli­ma­kri­se und öko­lo­gi­sche Zer­stö­rung ver­schär­fen Kon­flik­te welt­weit. Gleich­zei­tig wir­ken sich Krie­ge nega­tiv auf die Umwelt aus und ver­zö­gern Maß­nah­men zu Kli­ma- und Umwelt­schutz. Der Ansatz des „Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding“ ver­sucht öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspek­te der Frie­dens­ar­beit zu ver­knüp­fen. Pra­xis­bei­spie­le von loka­len Ansät­zen in Öster­reich bis zu län­der­über­grei­fen­den Initia­ti­ven in West­afri­ka wer­den vorgestellt.\nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:feministisch quergelesen: "Und alle so still" von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:femi­nis­tisch quer­ge­le­sen: „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl \nDiens­tag\, 1. April 2025\, 17:00–19:00 Uhr\, im C3 (Aud­re Lor­de-Stu­dio)\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien.\nMode­ra­ti­on: Ursu­la Dullnig\nUm unver­bind­li­che Anmel­dung wird gebe­ten: wurzer@wide-netzwerk.at \n„An einem Sonn­tag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frau­en lie­gen auf der Stra­ße. Reg­los\, in stil­lem Pro­test“\, so heißt es auf dem Klap­pen­text des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschich­ten: Die von Elin\, einer Influen­ce­rin\, die von Nuri\, einem Neun­zehn­jäh­ri­gen ohne Schul­ab­schluss\, der sich mit ver­schie­dens­ten Jobs über Was­ser hält und die von Ruth\, einer Pfle­ge­fach­kraft in einem Kran­ken­haus. Durch ver­schie­de­ne Zufäl­le ver­we­ben sich ihre Geschich­ten unter­ein­an­der und mit dem stil­len Protest.\nWie Frau­en* aus ihrer Erschöp­fung Kraft zum Wider­stand finden. \nDetails zur Ver­an­stal­tung hier: Link
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LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Entromantisiert euch!" von Beatrice Frasl
DESCRIPTION:Nach ihrem viel­be­ach­te­ten Best­sel­ler „Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung“ wur­de Bea­tri­ce Frasls zwei­tes Buch „Ent­ro­man­ti­siert Euch“ sehn­süch­tig erwar­tet. Im Stadt­ki­no fei­ert es am 05.05.2025 gro­ße Buchpremiere. \nMode­ra­ti­on: The­re­sa Lach­ner (Pod­cas­te­rin\, Jour­na­lis­tin\, Sys­te­mi­sche Sexu­al­be­ra­te­rin und Grün­de­rin von LVSTPRINZIP) \nENTROMANTISIERT EUCH\nKaum etwas wird mehr roman­ti­siert als roman­ti­sche Liebe …\nDie Lie­be – sie wird seit Jahr­hun­der­ten lei­den­schaft­lich in Lie­dern besun­gen\, in der Lite­ra­tur wird ihr gelob­hu­delt\, und in Fil­men wird sie selbst in ihren toxischs­ten Aus­for­mun­gen glo­ri­fi­ziert. Wir haben die roman­ti­sche Lie­be trotz ihrer Vola­ti­li­tät und meist rela­tiv kur­zen Dau­er zu einem zen­tra­len gesell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell gemacht. Roman­ti­sche Lie­be ist das\, was uns pau­sen­los und von klein auf als uner­läss­li­cher Bestand­teil von Lebens­glück und Erfül­lung ins Hirn gehäm­mert wird.\nDabei ist ihre Rea­li­tät alles ande­re als roman­tisch – und das vor allem für Frauen. \n… kaum etwas hat die­se Roman­ti­sie­rung weni­ger verdient!\nHete­ro­ro­man­ti­sche Bezie­hun­gen bil­den den Rah­men dafür\, dass Frau­en zwei Drit­tel der unbe­zahl­ten Arbeit über­neh­men\, weni­ger ver­die­nen und in Abhän­gig­kei­ten rut­schen. Unver­hei­ra­te­te Frau­en ohne Kin­der sind dage­gen die glück­lichs­te und gesün­des­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe. Sie haben eine höhe­re Lebens­er­war­tung als ver­hei­ra­te­te\, wäh­rend ver­hei­ra­te­te Män­ner län­ger leben als unver­hei­ra­te­te. Roman­ti­sche Bezie­hun­gen mit Män­nern scha­den Frau­en: gesund­heit­lich\, emo­tio­nal und wirtschaftlich. \nIn die­sem groß­ar­ti­gen Essay arbei­tet Bea­tri­ce Frasl die­se Unge­rech­tig­kei­ten auf und plä­diert für ein Umden­ken. Denn: „Roman­ti­sche Lie­be ist eine patri­ar­cha­le Indok­tri­na­ti­ons­kam­pa­gne\, deren Nar­ra­tiv sich seit Jahr­hun­der­ten durch­setzt. Wie gut\, dass wir sie nicht brau­chen. Dass wir selbst­be­stimmt ent­schei­den kön­nen\, was Lie­be für uns bedeutet.“ \nBuch­prä­sen­ta­ti­on zu „Ent­ro­man­ti­siert euch“ von BEATRICE FRASL\nMon­tag\, 05. Mai 2025\, 20:00\nTickets hier: Link
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SUMMARY:Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nDatum: 4.6.2025\, 9:00–11:30 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nIn die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten\, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz\, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len\, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern\, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 
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SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin) \nIn ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on\, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort\, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie\, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert\, wäh­rend vor Ort ein rea­ler\, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen\, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch\, son­dern praktisch?\nEin Abend über Neu­gier\, Wider­sprü­che\, Wider­stand\, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität. \nMode­ra­ti­on: Alex Enderle\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nFort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung\nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \naus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 16. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, München) \nÄndert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort? \nMode­ra­ti­on: tba (VfW) \nOrt: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 12:00 Uhr\, an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Diskussion: Gewaltprävention im Wandel
DESCRIPTION:Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext\nMon­tag\, 16. Febru­ar 2026\, 18:00 – 20:00 Uhr\nBru­no-Marek-Allee 5\, NordbahnSaal\ndie Haus­Wirt­schaft\, 1020 Wien \nEröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)\nEin­füh­rung: Nad­ja Schus­ter\, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin \nMay­nat Kur­ba­no­va\, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung\nSte­phan Hloch\, Sexu­al­päd­ago­ge\, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung\nSho­kat Waliz­adah\, Eltern­trai­ner\, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START\nDavid Gams­jä­ger\, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator \nMode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler\, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung \nAktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer\, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den\, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben. \nIm Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt\, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.
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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en­streik Wien \nWir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren\, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können. \nKommt dazu und bringt Freun­din­nen mit! \nEs ist kein Vor­wis­sen notwendig.
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SUMMARY:Frauenstudienzirkel: Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift.
DESCRIPTION:Frau­en­stu­di­en­zir­kel: Ger­traud Klemm: Abschied vom Phal­lo­zän. Eine Streitschrift \nDon­ners­tag\, 26.02.2026\, 18:00 Uhr\nega:frauen im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Juli 2025 bei Matthes&Seitz\, Ber­lin erschie­nen. In die­sem Buch nimmt die Autorin matri­ar­cha­le Gesell­schaf­ten aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zum Vor­bild für ihre Ankün­di­gung des Abschieds vom Phal­lo­zän und macht sich Gedan­ken über matri­ar­cha­le Inspi­ra­ti­on\, patri­ar­cha­le Dekon­struk­ti­on und die Not­wen­dig­keit der kolo­nia­len Schubumkehr. \nAuf­ge­wach­sen ist Ger­traud Klemm in Baden bei Wien. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, arbei­te­te dann bis 2005 als Beam­tin für die Trink­was­ser­kon­trol­le bei der Stadt Wien\, seit 2006 als Schrift­stel­le­rin tätig. \nZahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Aus­zeich­nun­gen\, z.B. Anton-Wild­gans-Preis\, Out­stan­ding Artist Award für Literatur. \nAnmel­dung: mauerhofer@chello.at
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