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SUMMARY:Pressekonferenz zu One Billion Rising Vienna 2025
DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nFr.\, 07.02.2025\, 10:00\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \n10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA\n– wie Über­le­ben unter einer rech­ten Regierung? \nAm 14. Febru­ar 2025 wird bereits zum 13. Mal welt­weit für ein Ende der Gewalt an Frau­en und Mäd­chen im öffent­li­chen Raum getanzt wer­den. Wien und eini­ge wei­te­re Orte in Öster­reich sind seit Anbe­ginn dabei. Um noch nach­hal­ti­ger an Empower­ment und Gewalt­prä­ven­ti­on arbei­ten zu kön­nen\, hat sich vor 10 Jah­ren der Ver­ein OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria gegründet. \nDie Obfrau und Künst­le­ri­sche Lei­tung von OBRA\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, ist Trä­ge­rin des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings 2018\, wur­de 2019 unter den Glo­bal Coor­di­na­tors der inter­na­tio­na­len „One Bil­li­on Rising“-Bewegung auf­ge­nom­men und OBRA bekam den För­der­preis der Frei­en Sze­ne Wien 2017. Den­noch kämpft der Ver­ein nach wie vor ohne jeg­li­che Struk­tur­för­de­rung um sein Überleben. \nSpre­che­rin­nen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Mit­in­itia­to­rin von OBR-Vien­na und Grün­dungs­mit­glied des Ver­eins OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nJen­ny-Kers­tin Bau­er\, MA\, stv. Geschäfts­lei­tung Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len / Spre­che­rin der Alli­anz GewaltFREI leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau des Ver­eins OBRA \nAnmel­dung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at. \nInfor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 am 14.2.2025 sie­he hier und hier.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino #4: THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y
DESCRIPTION:Sujet © StoP \nMeid­lin­ger Grätzl­ki­no #4\n11. Febru­ar 2025 um 18:30 Uhr\, Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nTHE FEMINIST ON CELLBLOCK Y (eng­lisch mit eng­li­schen Untertiteln)\nThe­ma: (Toxi­sche) Männlichkeit_en & Femi­nis­ti­sche Männerarbeit \nBit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nDie Doku THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y zeigt\, wie eine Grup­pe inhaf­tier­ter Män­ner in einem Gefäng­nis in Sole­dad\, Kali­for­ni­en ein Bil­dungs­pro­gramm mit dem Namen „Suc­cess Sto­ries“ absol­viert. Ein Unter­richts­mo­dul davon lei­tet der jun­ge Inhaf­tier­te Richard „Richie“ Edmond-Var­gas (heu­te bekannt als Richie Rese­da) zum The­ma Femi­nis­mus und toxi­sche Männ­lich­keit. Der Film ist eine span­nen­de Beob­ach­tung und zeigt\, wie in einem rein männ­li­chen Umfeld\, dem Mikro­kos­mos Haft­an­stalt\, Männ­lich­kei­ten bespro­chen und gro­ße The­men wie Femi­nis­mus und Patri­ar­chat erör­tert werden. \nAblauf:\n18:30 Ankom­men & Ein­füh­rung ins Thema\n18:45 Filmstart\n20:00 kur­ze Pause\n20:10–21:00 Nach­be­spre­chung in der Gruppe \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma\, eine Vor­stel­lungs­run­de und dann eine gemein­sa­me Nach­be­spre­chung. Ziel ist es\, eine Art Femi­nis­ti­schen Film­club zu eta­blie­ren. Das Kino ist eine Ver­an­stal­tung im Rah­men von *StoP Meid­ling im Grätzl*\, einer wöchent­li­chen Anlauf­stel­le zur Bera­tung und Infor­ma­ti­on in Bezug auf häus­li­che Gewalt\, Zivil­cou­ra­ge und Empower­ment. (Fast) Jeden Don­ners­tag (10:00–13:00) in der Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien. Die KPÖ Meid­ling bzw. Jun­ge Lin­ke stellt StoP dan­kens­wer­ter­wei­se die Räum­lich­kei­ten unent­gelt­lich zu Ver­fü­gung. StoP ver­steht sich als par­tei­un­ab­hän­gi­ges Projekt. \nStoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – ist ein öster­reich­wei­tes\, bund­ge­för­der­tes Nach­bar­schafts­pro­jekt zur Prä­ven­ti­on von häus­li­cher und geschlechts­ba­sier­ter Gewalt\, zur För­de­rung von Zivil­cou­ra­ge\, Stär­kung von Nachbar*innenschaft und Empower­ment von Frau­en* und Mäd­chen*. Das Pro­jekt wird vom Ver­ein AÖF (Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser) durchgeführt.
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SUMMARY:Workshop: Digitale Selbstverteidigung mit technischem Know-How
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nZeit: 24.4.2025\, 9:00–12:00 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nStal­king und digi­ta­le Gewalt haben ech­tes Gefah­ren­po­ten­ti­al. Meist ahnen wir\, dass etwas nicht stimmt. Viel­leicht\, weil jemand zu viel über uns weiß\, z.B. wo wir uns auf­ge­hal­ten haben\, ohne dass wir es je erzählt hät­ten. Der nagen­de Zwei­fel: Liest jemand mei­ne Direkt­nach­rich­ten in Social Media oder gar mei­ne E‑Mails mit? Wie kann das sein? Und vor allem: Was kann ich dage­gen tun? \nVom Anfangs­ver­dacht zur tech­ni­schen Selbst­ver­tei­di­gung zeigt Exper­tin Klau­dia Zotz­mann-Koch in die­sem Work­shop\, was alles – meist sogar für klei­nes Geld – im Inter­net und mit digi­ta­len Gerä­ten in unse­rer direk­ten Umge­bung mög­lich ist und wie wir uns davor schüt­zen können.
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SUMMARY:Vortrag: Frauen\, Frieden und Kunst - jenseits der Gewalt
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 26. Febru­ar 2025\, 18:00 Uhr \nFrau­en\, Frie­den und Kunst – jen­seits der Gewalt \nmit Eva Bren­ner (Regis­seu­rin\, Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin\, Aktivistin) \nAnhand zeit­ge­nös­si­scher Künst­le­rin­nen wird das pre­kä­re Ver­hält­nis von Dar­stel­lung und Kri­tik von Gewalt\, Krieg und Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen the­ma­ti­siert: mit Bei­spie­len aus der Bil­den­den Kunst von Anne Imhof und Mar­got Pilz sowie aus Thea­ter­pro­duk­tio­nen von Flo­ren­ti­na Holz­in­ger und Mar­le­ne Engelhorn. \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: N.N. \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF. \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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