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SUMMARY:Filmvorführung: 6 Jahre / Altı yıl
DESCRIPTION:Erst nach Jah­ren im Exil. Über alles spre­chen. Tas­tend. Wie die ent­fes­sel­te Gewalt ver­mit­teln\, wer will\, wer kann die Schil­de­run­gen von Fol­ter hören. Wie damals im Gefäng­nis ver­schlüs­selt kom­mu­ni­ziert wur­de\, in Pull­over ein­ge­strickt als Mus­ter\, in Fuß­be­we­gun­gen vor Gericht\, in der Anord­nung des zurück­ge­schick­ten Essens wäh­rend des Hungerstreiks. \nSpre­chen müs­sen\, gehört wer­den wol­len. Flüs­tern\, lei­se spre­chen\, vie­le Jah­re lang\, all­mäh­lich lau­ter wer­den\, über Wider­stand spre­chen\, end­lich\, in jeder Laut­stär­ke. Über­lebt haben\, Zeug­nis able­gen. Yeter Güneş hat in den 1980er Jah­ren als Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne gegen die Mili­tär­dik­ta­tur in der Tür­kei gekämpft und wur­de 6 Jah­re im berüch­tig­ten Mamak Gefäng­nis in Anka­ra inhaf­tiert und gefol­tert. Bis heu­te wird sie in der Tür­kei der Gezi- und ande­rer wider­stän­di­ger Grup­pen als Vor­bild\, Hel­din und Kämp­fe­rin verehrt. \nZeitzeug:innen und ihre Erzäh­lun­gen sind der unmit­tel­bars­te Weg zur Begeg­nung mit Geschich­te von Faschis­mus und Unter­drü­ckung. Aller­dings schei­tert die Erzäh­lung häu­fig an der Inten­si­tät der Erfah­run­gen. Auf der Suche nach Spra­che für das schwer Ver­mit­tel­ba­re greift Yeter Güneş 6 Jah­re / Altı yıl Zei­chen und kör­per­li­chen Aus­druck auf um frag­men­tie­rend in ani­mier­ten Far­ben und For­men auf zusätz­li­che Ebe­nen hinzuweisen. \nEin Film von Yeter Güneş\, Lil­ly Axs­ter\, Ber­na­dette Dewald und Lou­is Hofbauer\n76 min. Tür­kisch / Deutsch MU\nIn Anwe­sen­heit der Prot­ago­nis­tin und der Filmemacher*innen. \nAnmel­dung unter: info@amerlinghaus.at \nVer­an­stal­tet vom Kri­ti­schen Film­Klub im Amerlinghaus.
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SUMMARY:Workshop: Divergierende feministische Strömungen
DESCRIPTION:Work­shop am Sams­tag\, 4. März 2023\, von 10:00 – 18:00 \nDiver­gie­ren­de femi­nis­ti­sche Strömungen \nIn den Frau­en­be­we­gun­gen kris­tal­li­sier­ten sich ver­schie­de­ne Ansät­ze zu femi­nis­ti­schen Poli­tik­for­men und ‑inhal­ten her­aus: libe­ra­le vs. sozia­lis­ti­sche vs. radi­kal-kul­tu­rel­le vs. post­struk­tu­ra­lis­ti­sche und que­e­re Femi­nis­men\, die wider­sprüch­lich ver­schränkt bis heu­te in diver­sen Kon­tex­ten Gel­tung bean­spru­chen. Die­se Theo­rien und Pra­xen gehen von jeweils unter­schied­li­chen Geschlechts- und Gesell­schafts­bil­dern aus\, die dar­ge­stellt und debat­tiert wer­den. Der Work­shop ist lek­tü­re­ba­siert\, teil­neh­me­rin­nen­ori­en­tiert und selbstreflexiv. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch enga­giert\, Uni­ver­si­tä­re Lehr­be­auf­trag­te und in der Frau­en­bil­dung tätig. \nKos­ten: € 60\,- (inklu­diert sind Text­ko­pien\, Geträn­ke und Snacks)\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­zahl: 6\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nAnmel­dung bis Diens­tag\, 28. Febru­ar\, 12:00\, an pr@frauenhetz.at \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen IG-femi­nis­ti­sche Autorin­nen und Frauenhetz.
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SUMMARY:Diskussion: Zusammenhang von Gewalt und Wirtschaft aus feministischer Perspektive
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Perspektive\nFairSorgen!-Café mit Platt­form 20000frauen und fair sorgen!\n06. März 2023\, 17:00 Uhr \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • \nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:VCC Podiumsgespräch: Feiern? Safe. Aber wie?
DESCRIPTION:Wo: FLUCC\, Pra­ter­stern 5\, 1020 Wien\nWann: 06.03.23\, 18:30–21:30\nTeil­nah­me: Kostenlos\nAnmel­dung hier: Link \nWo steht das Wie­ner Nacht­le­ben\, was tut sich inter­na­tio­nal und wie kann die VCC dazu bei­tra­gen ein siche­re­res Aus­ge­hen für alle zu ermög­li­chen? Clubs und Ver­an­stal­tun­gen sind für vie­le Men­schen essen­ti­el­le Orte des sozia­len Aus­tauschs. Begrif­fe wie Awareness(-Teams)\, Safer Space\, Harm Reduc­tion und Code of Con­duct wer­den immer wich­ti­ger in der Aus­ein­an­der­set­zung mit dis­kri­mi­nie­ren­den und über­grif­fi­gen Situa­tio­nen im Club- und Veranstaltungskontext. \nWir möch­ten sicher fei­ern – aber wie?\nDie VCC ver­an­stal­tet dazu ein Podi­ums­ge­spräch und ver­sucht sich die­ser Fra­ge anzunähern.\nDie­se und wei­te­re Fra­gen zum The­ma Sicher­heit im Wie­ner Nacht­le­ben diskutieren: \nKatha­rin Ahrend\, Club Com­mis­si­on Berlin/Awareness Aka­de­mie Berlin\nSeit mehr als zehn Jah­ren arbei­tet Katha­rin Ahrend für ver­schie­dens­te Pro­jek­te als Kul­tur­ma­na­ge­rin\, Kura­to­rin und kul­tur­po­li­ti­sche Bera­te­rin im Bereich Sozia­le Gerech­tig­keit\, Stadt­ent­wick­lung\, Club­kul­tur und Musik. Bei der Club­com­mis­si­on Ber­lin ist sie Co-Mana­ge­rin und lei­tet u. a. die Awa­re­ness Aka­de­mie und das Show­ca­se-Fes­ti­val TAG DER CLUBKULTUR. Zudem ist sie eine der Initia­to­rin­nen der glo­ba­len Kam­pa­gne United We Stream und war dort für die Berei­che Pro­gramm und Awa­re­ness zuständig. \nLara\, Secu­ri­ty Service\nLara ist Tür­ste­he­rin und somit eine der weni­gen FLINTA* Per­so­nen in die­sem Berufs­feld in Wien. Gebo­ren aus der Idee\, Event Secu­ri­ty zu sein und ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in Kara­te und Selbst­ver­tei­di­gung\, ist für sie der Anspruch her­an­ge­wach­sen\, die Club­kul­tur und Men­schen\, denen sie dar­in begeg­net\, posi­tiv zu ver­än­dern. Die Ver­bin­dung und Schnitt­stel­le von Secu­ri­ty Ser­vice und Awa­re­ness Arbeit und das Kre­ieren von Safe® Spaces ist ihr dabei beson­ders wichtig. \nMicòl\, Awa­re­ness sisters+/HYPERREALITY\nDurch akti­vis­ti­sche Arbeit ist Micòl zu Awa­re­ness gekom­men. Seit 5 Jah­ren orga­ni­siert und lei­tet Micòl Work­shops und spricht auf Kon­fe­ren­zen zu den The­men Gen­der und Inklu­si­on\, sowie der Gestal­tung von Safe® Spaces. Micòl ist im Lead für Awa­re­ness beim HYPERREALITY Fes­ti­val und den sis­ters+ Events in Wien. \nNada El-Azar-Chekh\, BIBER Magazin\nNada El-Azar-Chekh ist Kul­tur­res­sort­lei­te­rin beim trans­kul­tu­rel­len Maga­zin BIBER und freie Radio­jour­na­lis­tin bei Ö1. 2019 gewann sie den Journalist*innenpreis Inte­gra­ti­on des ÖIF in der Kate­go­rie Print für den Arti­kel „Mei­ne Toch­ter\, mei­ne Per­le“. 2022 wur­de sie vom Bran­chen­ma­ga­zin „Journalist:in“ unter die 30 bes­ten Journalist*innen unter 30 Jah­ren gewählt. Sie stu­dier­te Sla­wis­tik und Inter­dis­zi­pli­nä­re Ost­eu­ro­pa­stu­di­en in Wien. \nSebas­ti­an Tomek\, ARENA WIEN\nSebas­ti­an ist Obmann Stell­ver­tre­ter im Ver­ein Forum Wien – Are­na. Jah­re­lan­ge koope­ra­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit Check-it! bei diver­sen Ver­an­stal­tungs­for­ma­ten in der Are­na Wien. Er bringt eben­so per­sön­li­che Erfah­run­gen durchs Arbei­ten als Bar­kee­per sowie Security/Ordner und auch als Ver­an­stal­tungs-Ver­ant­wort­li­cher der Location/des Ver­eins mit. \nSolo\, Awa­re­ness hausgemacht\nSolo hat sich aus Lei­den­schaft für den respekt­vol­len Umgang in sex­po­si­ti­ven Räu­men in den letz­ten Jah­ren bei ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tungs­kol­lek­ti­ven wie­der­ge­fun­den. Er arbei­tet dar­an\, eine schritt­wei­se Pro­fes­sio­na­li­sie­rung von Awa­re­ness­ar­beit in Wien und dar­über hin­aus zu nor­ma­li­sie­ren. Da es inner­halb eines struk­tu­rel­len Wan­dels immer um ein Mit­ein­an­der geht\, ist Awa­re­ness Arbeit mit Com­mu­ni­ty Arbeit gleich­zu­set­zen\, wodurch Solo Ver­net­zung und Aus­tausch als höchs­te Prio­ri­tät sieht. 2021 führ­te ihn die­se Denk- und Hand­lungs­wei­se auch zum Kol­lek­tiv haus­ge­macht\, um sich gemein­sam aus­zu­tau­schen und zu lernen. \nSujet © Vien­na Club Commission
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LOCATION:Fluc\, Praterstern 5\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:#etwaslaeuftfalsch - Ausstellungs-Eröffnung und Gespräch
DESCRIPTION:#etwas­läuft­falsch ist eine künst­le­risch-akti­vis­ti­sche Pla­kat­kam­pa­gne\, die Gewalt­ver­bre­chen gegen Frau­en the­ma­ti­siert. Die Pla­ka­te der drei Künstler*innen Aldo Gian­not­ti\, Ste­fa­nie Sarg­na­gel und Kateři­na Šedá set­zen sich mit unter­schied­li­chen Aspek­ten von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt auseinander.\nDie Pla­ka­te wer­den bis 24.03. am Stand 129 ausgestellt. \nZur Eröff­nung spre­chen die Kurator*innen mit Aldo Gian­not­ti sowie mit Vertreter*innen der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und dem Ver­ein poi­ka über die Hin­ter­grün­de der Kam­pa­gne und wie die­se beson­ders in Män­ner- und Buben­ar­beit genutzt wer­den kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit #etwas­laeuft­falsch\, einem Pro­jekt von Lungo­ma­re (Bozen\, Ita­li­en)\, kura­tiert von Ange­li­ka Burtscher\, Vero­ni­ka Hackl und Danie­le Lupo\, statt. 
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SUMMARY:SKIN #4 - Performance Festival für junge Erwachsene
DESCRIPTION:SKIN #4: „All in for equality\npatri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks) \nDi.\, 7.3. bis Sa.\, 18.3.2023\, Dschun­gel Wien \nDas SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen\, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht\, die Frei­heit\, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers\, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, der Her­kunft\, sozia­len Zuge­hö­rig­keit\, Haut­far­be\, Mut­ter­spra­che oder Religion. \nMit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures\, Talks\, Kon­zer­ten\, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den\, um sich zu ver­net­zen\, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen\, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.
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SUMMARY:Öffentliche Pressekonferenz: Frauenpolitik im Tiefschlaf
DESCRIPTION:Pres­se­kon­fe­renz: Frau­en­po­li­tik im Tiefschlaf \n7. März 2023\, von 8.30 – 9.30 Uhr vor dem Par­la­ment\, Dr. Karl-Ren­ner-Ring 3 \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag gibt es in Öster­reich nichts zu fei­ern: Die Situa­ti­on von Frau­en wird immer pre­kä­rer. Die enorm hohe Infla­ti­on belas­tet sie beson­ders\, der Frau­en­ge­sund­heits­be­richt zeich­net ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von der Gesund­heit von Frau­en. Auch die Anhe­bung des Pen­si­ons­an­tritts­al­ters steht unmit­tel­bar bevor – wäh­rend Frau­en in den zen­tra­len Lebens­be­rei­chen längst nicht Män­nern gleich­ge­stellt sind. Frau­en sind weit­aus stär­ker von Alters­ar­mut betrof­fen\, nicht ein­mal ein Fünf­tel aller Frau­en hat Zugang zum Fami­li­en­bo­nus+\, die Unter­halts­ga­ran­tie ist in wei­ter Fer­ne und auch der Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung fehlt nach wie vor.\nZwar sol­len Frau­en stär­ker am Arbeits­markt par­ti­zi­pie­ren und in Voll­zeit statt in Teil­zeit arbei­ten\, die Regie­rung ist jedoch nicht bereit\, die ent­spre­chen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Indes nimmt Gewalt gegen Frau­en in einem uner­träg­li­chen Aus­maß zu. Die Lis­te ist lang\, der Back­lash für Frau­en ist mehr als spür­bar. Es muss also end­lich Poli­tik für die Frau­en gemacht werden! \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2023 zur öffent­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein. \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva-Maria Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Geschlechtergerechtigkeit - Quo vadis?
DESCRIPTION:Die Euro­päi­sche Gesell­schaft für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit Öster­reich lädt ein zu einer Ver­an­stal­tung zum Weltfrauentag. \nGeschlech­ter­ge­rech­tig­keit\nQuo vadis? \nDis­kus­si­on zu Diver­si­tät\, Dif­fe­renz und Inklusion. \nMit Regu­la Stämpf­li\, Han­nah\, Kurt Krick­ler und Fai­ka El-Nagashi.\nKey­note: Bet­ti­na Reiter \n7. März 2023\, 18:30\nCasa­lun­ga\, Mit­ter­steig 15/4/1\, 1040 Wien \nAnmel­dung per E‑Mail an team@eggoe.at
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SUMMARY:O94 Spezialprogramm: Gestern – heute – morgen – IMMER
DESCRIPTION:8.März 2023\, 07:00 – 24:00 \nRadio ORANGE 94.0 wid­met sich am 8. März mit einem ganz­tä­gi­gen Spe­zi­al­pro­gramm dem Leben\, Schaf­fen\, den Kämp­fen und Rech­ten von Frau­en und gen­der­quee­ren Men­schen und spie­gelt dabei eine Band­brei­te unter­schied­li­cher Femi­nis­men wider. Das gesam­te Schwer­punkt­pro­gramm zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag ist auf ORANGE 94.0 zu hören und als Pod­cast ver­füg­bar – Details sie­he https://o94.at/programm/uebersicht?datum=2022–03-08
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SUMMARY:Gegenwartsgespräch mit Ana Rodriguez-Guerrero und Stefanie Kopka
DESCRIPTION:Gegen­warts­ge­sprä­che: Wenn nicht jetzt\, wann dann? Nach­hal­tig leben\, arbei­ten und wirt­schaf­ten – was ist zu tun? \nDatum und Uhr­zeit: 08.03.2023\, 9.00−10.00 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nGeteil­te Füh­rung. Dop­pel­te Kompetenz.\nNach­dem Ana Rodri­guez-Guer­re­ro und Ste­fa­nie Kop­ka vor knapp einem Jahr den Pilot­ver­such des Tops­ha­rings in der Ent­wick­lung in Wien gewagt hat­ten\, bli­cken sie zurück auf einen Schatz an Erfah­rung und Per­spek­ti­ven wie das Modell Füh­rung in Teil­zeit anrei­chert. Ihre Best Prac­ti­ces und Ein­bli­cke in ihren All­tag als Füh­rungs­kräf­te geben sie ger­ne wei­ter an alle inter­es­sier­ten Per­so­nen. Denn sie sind über­zeugt\, das Arbeits­mo­dell wird einen immer wich­ti­ge­ren Stel­len­wert in Unter­neh­men ein­neh­men\, um Füh­rungs­qua­li­tä­ten und Lebens­si­tua­tio­nen zu vereinbaren. \nDer Talk fin­det online via Zoom statt.\nAllen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt. \nBit­te um Anmel­dung an: Frau Bar­ba­ra Kur­ta\, frontoffice@abz-austria.at
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Frau\, Leben\, Freiheit“
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPodi­ums­dis­kus­si­on: „Frau\, Leben\, Frei­heit“ Ira­ni­sche Frau­en im Aufbruch \nTer­min: Mi\, 08.03.2023 | 18:30 – 20:30 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKey­note: Dr. Homa­y­oun Ali­z­adeh\, Grün­der des Per­so­nen­ko­mi­tees zur Unter­stüt­zung der Frau­en und Jugend­be­we­gung im Iran – die Mah­sa Jina Ami­ni Initiative\nMode­ra­ti­on: Siob­han Geets\, Jour­na­lis­tin im Res­sort Außen­po­li­tik bei „Pro­fil“ \nAm Podi­um:\nMag.a jur. Shou­ra Zehet­ner Hash­e­mi\, Juris­tin im diplo­ma­ti­schen Dienst\nProf.in Mag.a art. Mitra Shah­mo­ra­di-Stroh­mai­er\, ira­nisch-öster­rei­chi­sche Male­rin und Poetin\nShi­va Badihi\, ehren­amt­li­ches Mit­glied des Frau­en­rechts­netz­werks von Amnes­ty International \nAnmel­dung: www.vhs.at/de/k/287641231
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag 2023: Friedensfrauen
DESCRIPTION:Auch 2023 gibt es wie­der eine Lesung zum Frauentag: \nFRIEDENSFRAUEN\nLesung zum Frau­en­tag mit Petra Gangl­bau­er\, Mar­got Hru­by\, Dine Petrik\, Moni­ka Vasik. \nMode­ra­ti­on: Hel­ga C. Pregesbauer\n19 Uhr\, Lite­ra­tur­haus Wien\, Ein­tritt frei.\nOnline­über­tra­gung via literaturhaus.at \nLesun­gen von Petra Gangl­bau­er (Foto: © Mar­ko Lipus)\, Dine Petrik (Foto: © pri­vat)\, Moni­ka Vas­ik (Foto: © pri­vat)\, Hel­ga Chris­ti­na Pre­ges­bau­er (Foto: © Andrea Soj­ka)\, Mar­got Hru­by (Foto: © Ulli Fuchs) \n****\nDen Kriegs­be­trei­bern fehlt etwas\, ohne das die Kunst nicht aus­kommt\, sie sind »nicht im Dia­log mit sich selbst« (Vas­ik). Die Inter­na­tio­na­le Frau­en­li­ga für Frie­den und Frei­heit dage­gen ist eine Bewe­gung von reflek­tier­ten Frau­en. Frau­en wie Yel­la Hertzka\, die sol­che Bewe­gun­gen grün­de­ten\, wer­den in erstaun­li­chem Tem­po ins Ver­ges­sen abge­scho­ben (Hru­by). Die Autorin­nen stel­len sich die Fra­ge\, wie Krieg ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens durch­dringt\, in allen Facet­ten\, und auf wel­che Arten er in den Tod mün­det. Sie fra­gen nach der Rebel­li­on der Frau\, die­sem Geschlecht der »Pech­ge­bo­re­nen« (Vas­ik) und unter­su­chen Krieg als eine »Ver­suchs­an­ord­nung der Angst« (Gangl­bau­er). \n****
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SUMMARY:Filmvorführung: STAMS und Gespräch Frauen & Sport
DESCRIPTION:Spe­cial Scree­ning von STAMS zum The­ma „Frau­en & Sport: (un-)sichtbar in der 2. Reihe“ \nFrau­en­sport wird immer noch ger­ne klein­ge­re­det\, das Maß aller Din­ge ist schließ­lich die Leis­tung der Her­ren. Dar­über hin­aus fin­det oft­mals eine Redu­zie­rung auf das Ästhe­ti­sche statt und die feh­len­de Gen­der­ba­lan­ce in der Sport­be­richt­erstat­tung leis­tet ihr Übri­ges zum Problem. \nDer Schi­sport bil­det hier zwar eine Aus­nah­me\, so ste­hen die Frau­en in der Ski Alpin-Bericht­erstat­tung mit 39\,8% lt. einer Stu­die von 2019 bzw. 2020 gar nicht so knapp hin­ter den Män­nern\, den­noch knirscht die Gleich­be­hand­lung gewaltig. \nMit was für unan­ge­neh­men und für Män­nern unvor­stell­ba­ren Situa­tio­nen sich Frau­en im Spit­zen­sport dar­über hin­aus noch aus­ein­an­der set­zen müs­sen\, beleuch­ten wir im auf den Film fol­gen­den Gespräch. \nMit:\n– Cla­ra Gal­listl (Kul­tur­schaf­fen­de & lei­den­schaft­li­cher Fußballfan)\n– Clau­dia Kol­ler (Geschäfts­füh­re­rin 100%Sport)\n– Nico­la Wer­de­nigg (eh. Ski­renn­läu­fe­rin\, eh. Stams)\nMode­ra­ti­on: Sora­ya Pechtl (Jour­na­lis­tin\, FALTER) \n***\nSTAMS von Bern­hard Braun­stein A 2022 | 97‘ \nDas Schi­gym­na­si­um Stams ist die Win­ter­sport-Kader­schmie­de des Alpen­raums und eines der erfolg­reichs­ten Ski-Inter­na­te der Welt. Wer hier her­kommt\, tut dies nicht aus blo­ßer Lie­be zum Sport – son­dern kommt\, um zu den Bes­ten zu gehö­ren: Um sei­ne Träu­me zu ver­wirk­li­chen\, mit dem Bewusst­sein\, dass es am Ende nur ein bis zwei Pro­zent aller Schüler:innen schaf­fen\, sich im Spit­zen­sport durchzusetzen. \nRegis­seur Bern­hard Braun­stein blickt ein Jahr lang hin­ter die Kulis­sen von Stams und zeigt den peni­bel getak­te­ten All­tag aus har­tem Trai­ning\, Unter­richt\, spär­li­cher Frei­zeit und Internatsleben. \nMit enor­mer Dis­zi­plin und eiser­nem Wil­len brin­gen sich die Jugend­li­chen immer wie­der an ihre kör­per­li­chen sowie men­ta­len Gren­zen. Dabei zeu­gen die vie­len Ver­let­zun­gen und Phy­sio­the­ra­pie­stun­den vom Risi­ko­s­port\, der hier betrie­ben wird. Trotz der sport­li­chen Kon­kur­renz ver­bin­den die jun­gen Sportler:innen enge Freund­schaf­ten\, die sie zu einer Art Schick­sals­ge­mein­schaft wer­den las­sen. In den gemein­sa­men Momen­ten zwi­schen Trai­ning\, Schu­le und Wett­kampf moti­vie­ren sie sich gegen­sei­tig\, spen­den ein­an­der Trost und lachen über Erlebtes. \nWas ver­langt es den Jugend­li­chen ab\, sich mit bedin­gungs­lo­sem Ein­satz auf ihre sport­li­chen Zie­le ein­zu­schwö­ren? Wie gehen sie mit dem stän­di­gen Leis­tungs- und Erfolgs­druck und den damit ein­her­ge­hen­den Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen um? Und was sagt das über unse­re Gesell­schaft aus? \nTrai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=vERyUG3TmlE&t=3s\nWeb­site: www.stams-film.com \nTickets: https://cine.ntry.at/s/13293452
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SUMMARY:EU XXL – Filmreihe: "Das Ereignis"
DESCRIPTION:8. März 2023\, 19:00 Uhr\, Haupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban Loritz Platz 2a \nDie Haupt­bü­che­rei nimmt an der von Mer­ce­des Eche­rer initi­ier­ten Film­rei­he EU XXL teil. Zu jedem Film­abend laden wir einen ganz beson­de­ren Gast ein\, sich den Film vor­her anzu­se­hen\, um ihn dann bei uns zu kom­men­tie­ren\, zu kri­ti­sie­ren\, zu diskutieren. \nDas Ereig­nis (F 2020\, Spiel­film\, 100 min\, DF. Regie: Audrey Diwan\, Dreh­buch: Audrey Diwan\, Mar­cia Roma­no\, Anne Berest; Kame­ra: Lau­rent Tan­gy. Mit: Ana­ma­ria Var­to­lo­mei\, Kacey Mot­tet Klein\, Luà­na Bjra­mi\, Sand­ri­ne Bon­n­aire u.a)\nZu Gast: Bea­te Haus­bich­ler (Res­sort­lei­te­rin dieStandard) \nInhalt:\nFrank­reich\, 1963: Anne\, eine jun­ge Stu­den­tin\, wird nach einer kur­zen\, zwang­lo­sen Affä­re schwan­ger. Die Ent­schei­dung zu einer Abtrei­bung hat sie allei­ne gefällt. Denn mit einem Kind wäre Annes Wunsch nach einer selbst­be­stimm­ten Zukunft als Autorin unmög­lich: Sie könn­te nicht ein­mal ihr Stu­di­um voll­enden. In die­ser Zeit ist es für eine jun­ge Frau jedoch nicht mög­lich\, einen Schwan­ger­schafts­ab­bruch legal vor­neh­men zu las­sen. Die Ärz­te\, die Anne mehr oder weni­ger wohl­wol­lend gegen­über­ste­hen\, beru­fen sich auf die Geset­ze und dür­fen der jun­gen Frau kei­ner­lei Hil­fe leis­ten. In ihrer tie­fen Not und unter dem Zeit­druck der Natur lässt nun Annie nichts unver­sucht\, um ihr Ziel zu ver­wirk­li­chen – auch wenn sie dabei mit ihrer Gesund­heit und ihrem Leben spielt. \nNach dem gleich­na­mi­gen Buch von Annie Ernaux.\nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he (www.reihe.at).
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SUMMARY:Frauen des Jahres 2023: Train of Hope
DESCRIPTION:EIN FEST FÜR TRAIN OF HOPE \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ehren die Grü­nen Leo­pold­stadt die Frau­en des Jah­res 2023 und laden herz­lich zur Preis­ver­lei­hung ein! \nDer Ver­ein „Train of Hope“ setzt sich seit 2015 für Schutz­su­chen­de in Wien ein. Wir gra­tu­lie­ren „Train of Hope“ herz­lich zur Aus­zeich­nung „Frau des Jah­res“ und bedan­ken uns für die groß­ar­ti­ge\, unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe für Men­schen auf der Flucht. \nEs spre­chen:\n▪️ Judith Püh­rin­ger\, Par­tei­vor­sit­zen­de der Grü­nen Wien\n▪️ Beri­van Aslan\, Men­schen­rechts- und Inte­gra­ti­ons­spre­che­rin der Grü­nen Wien\n▪️ Vicky Spiel­mann\, Sozi­al- und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien \nMode­ra­ti­on: Nina Nöh­rig\, Bezirks­rä­tin Grü­ne Leopoldstadt\nLau­da­to­rin: Judith Kohlenberger\nMusik: Sibyl­le Kefer \nMitt­woch\, 8. März 2023\, 19:00\nEin­lass ab 18:30 Uhr. Ein­tritt frei.\nThea­ter Nestroyhof/Hamakom\, 1020 Wien\, Nes­troy­platz 1 \nAFTER PARTY IM FLUC: Petra Kiß­lin­ger (Frau des Jah­res 2021) legt auf. \nAnmel­dung unter leopoldstadt@gruene.at\nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Leo­pold­stadt in Koope­ra­ti­on mit den Grü­nen Frau­en Wien.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Matriarchinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 9. März 2023\, 18 Uhr in der Frauenhetz \nMatri­ar­chin­nen \nDas Matri­ar­chat ist nicht die Umkeh­rung des Patri­ar­chats\, son­dern ein ega­li­tä­res Gesell­schafts­sys­tem. Frau­en haben die Ver­tei­lungs­macht über die in einer Fami­lie erwirt­schaf­te­ten Güter\, Kin­der bekom­men den Namen ihres Mut­ter­clans und Töch­ter erben grund­sätz­lich den gesam­ten Besitz. Ent­schei­dun­gen wer­den im Kon­sens getrof­fen. Das Gemein­wohl hat einen beson­ders hohen Stellenwert. \nMaria Haas‘ gro­ßes Anlie­gen ist es\, matri­ar­cha­le Lebens­for­men vor Ort zu erfah­ren und die­sen fried­li­chen und ega­li­tä­ren Gesell­schafts­sys­te­men mit ihren Foto­re­por­ta­gen mehr Sicht­bar­keit zu verschaffen. \nMatri­ar­chin­nen 2 (2022) und Matri­ar­chin­nen (2020)\, her­aus­ge­ge­ben von Maria Haas\, mariahaas-shop.at \nVer­nis­sa­ge und Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Maria Haas\, Foto­gra­fin\, Klosterneuburg\nim Gespräch mit\nSabi­ne Prokop\, Künst­le­rin\, Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien \nEine Koope­ra­ti­on des Ver­bands femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen www.vfw.or.at und der Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nAus­stel­lungs­dau­er bis 30. März 2023 \nÖff­nungs­zei­ten:\nMon­tag 9:00 – 15:00\nMitt­woch 9:00 – 15:00\nDon­ners­tag 9:00 – 15:00\nFrei­tag 9:00 – 13:00 \nSujet © Maria Haas
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SUMMARY:Filmvorführung: Der lange Arm der Kaiserin
DESCRIPTION:Die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches in Österreich \nEin Film von Susan­ne Riegler\nÖ 2012\, 65 min. \nAuf­klä­rung ist ein Tabu. Ver­hü­tung ist ein Tabu. Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist ein Tabu. Wor­über wird dann über­haupt noch geredet? \nIn Öster­reich ist Sexu­al­erzie­hung seit 1970 im Schul­un­ter­richt ver­an­kert. Fak­tum aber ist\, dass er kaum statt­fin­det. Umfra­gen unter Schul­ab­gän­ge­rIn­nen bestä­ti­gen daher immer wie­der\, dass die Jugend­li­chen nur lücken­haft über Sexua­li­tät\, Fort­pflan­zung und Ver­hü­tungs­me­tho­den Bescheid wis­sen. Ein hei­ßes gesell­schafts­po­li­ti­sches Eisen ist auch das The­ma „Ver­hü­tung auf Kran­ken­schein“. Wäh­rend das in fast allen west­eu­ro­päi­schen Län­dern Stan­dard ist\, muss in Öster­reich jede Frau/jedes Paar selbst dafür aufkommen. \nObwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en\, die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in vie­len euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nBasie­rend auf Exper­tIn­nen-Inter­views\, Erzäh­lun­gen von Zeit­zeu­gin­nen\, his­to­ri­schem Bild­ma­te­ri­al\, Gerichts­ur­tei­len u.v.m. fragt der Film: War­um ist das so? Ist es der lan­ge Arm der Kai­se­rin der noch immer nach uns greift? \nIm Anschluss an den Film fin­det ein Publi­kums­ge­spräch mit der Fil­me­ma­che­rin Susan­ne Rieg­ler und einer Akti­vis­tin von Pro Choice Aus­tria statt. \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in der Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe\, Pro Choice Aus­tria und dem Stadt­ki­no Wien. \nTrai­ler: http://www.derlangearmderkaiserin.at \nTicket­link: https://cine.ntry.at/s/13565187
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DESCRIPTION:SIS­TERs in ACTion rel­oa­ded – SIS­TERs in SOLIdarity \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an an die Frau­en­ta­gung SIS­TERs in ACTion vom 6.3.2020 im Volks­kun­de­mu­se­um  an und möch­te gemein­sam an der För­de­rung der „Bil­dung von (inter­na­tio­na­len) Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen“ wei­ter­ar­bei­ten und sich dies­mal mit den Frau­en aus und in der Erd­be­ben­re­gi­on solidarisieren. \nPro­gramm: \n18:00 Zusam­men­kunft\, Eröff­nungs­re­den\, Grußworte \n18:10 I Input\nÖzlem Alev Demi­rel\, Spre­che­rin für Arbeitsmarkt‑\, Sozial‑\, Frie­dens- und Sicher­heits­po­li­tik für DIE LINKE im Euro­päi­schen Par­la­ment – Erd­be­ben Tür­kei & Syri­en: Gren­zen und Mög­lich­kei­ten der inter­na­tio­na­len Solidarität. \n18:20 I Berichte\nCey­da Tutan\, Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­bands der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. – Kurz­pan­ora­ma über Hilfs­ak­tio­nen und Mobi­li­sie­rung in Europa\nFrau­en aus der Regi­on: Berich­te und Beob­ach­tun­gen über die Lage in der Erdbebenregion. \n18:40 I Vortrag\nFulya Ali­koç\, Autorin\, Redak­teu­rin\, Ekmek ve Gül (De. Brot und Rosen) – „Der Staat ist blind auf dem weib­li­chen Auge“ – Bericht zu den beson­de­ren Aus­wir­kun­gen und Fol­gen des Erd­be­bens auf Frau­en in der Region. \nPAUSE \n19:15 I Input\nSaya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin im 9. Wie­ner Bezirk\, Alser­grund – Bedeu­tung von grenz­über­schrei­ten­den Migrant*innenorganisationen: Trans­na­tio­na­le Bünd­nis­se in Krisenzeiten \n19:25 I Vortrag\nİpek Yük­sek\, Jour­na­lis­tin\, Grün­dungs­mit­glied\, Mor Dayanış­ma (De. Lila Soli­da­ri­tät) – Poli­ti­sches Ver­sa­gen und Ver­säum­nis der tür­ki­schen Regie­rung: Unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen für Frau­en\, Kin­der und Min­der­hei­ten in der Region. \n19:45 I Dis­kus­si­on – Beson­der­heit von Aus­wir­kun­gen und Kon­se­quen­zen von Kri­sen­si­tua­tio­nen auf Frauen\nChris­ti­na Tamas\, Infor­ma­ti­ke­rin\, Gewerk­schaf­te­rin\, Stv. Bun­des­vor­sit­zen­de für den Gewerk­schaft­li­chen Links­block\, GLB – Bei­spie­le und Erfah­run­gen der Frau­en­ar­beit in Kri­sen­re­gio­nen der Welt.\nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, GRÜNE Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat – Beob­ach­tun­gen und Erkennt­nis­se zur poli­ti­schen Atmo­sphä­re und Span­nungs­ver­hält­nis­se aus der Region.\nLena Schil­ling\, Akti­vis­tin\, Natu­re Dis­as­ter vs Man-Made-Dis­as­ter und Kon­se­quen­zen für Frauen\nMari­na Han­ke\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te\, Gemein­de­rä­tin und Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ Frau­en – Wahl­tak­ti­sche Spie­le auf dem Rücken von eth­ni­schen Min­der­hei­ten: Inwie­fern kommt die huma­ni­tä­re Hil­fe allen Erd­be­ben-betrof­fe­nen Men­schen glei­cher­ma­ßen zugute? \n20:30 Aus­klang\n21:00 Ende \nMode­ra­ti­on:\nZeynep Ars­lan\, Gen­der- und Diver­si­täts­exper­tin\, Autorin\, www.zeynemarslan.com
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SUMMARY:Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe
DESCRIPTION:9. März\, 19:00 im Bru­no Krei­sky Forum für inter­na­tio­na­len Dia­log\, Arm­brust­er­gas­se 15\, 1190 Wien \nIm Vor­der­grund der Ver­an­stal­tung steht das The­ma „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“. Zu wel­chen Mit­teln dür­fen\, sol­len bzw. kön­nen Frau­en grei­fen\, um ihre poli­ti­sche Teil­ha­be in der Gesell­schaft durch­zu­set­zen? Was haben wir aus 40 Jah­ren femi­nis­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen und Bewe­gun­gen gelernt? Wel­che femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven gibt es zu „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“ in Latein­ame­ri­ka und wel­che in den Län­dern der Subsahara? \nEs dis­ku­tie­ren: \nLui­sa Diet­rich Orte­ga\, Kon­flikt– und Frie­dens­be­ra­te­rin\, Autorin\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin\, Stv. Obfrau der Frauen*solidaritätSchwer­punkt: Latein­ame­ri­kaUlri­ke Lunacek\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge Bun­des– und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin (Die Grü­nen)\, Obfrau der Frauen*solidarität\, Schwer­punkt: Euro­pa­po­li­tik\, Außen­po­li­tik\, Men­schen­rech­teMar­git Maxi­mi­li­an\, Jour­na­lis­tin und Auto­rin\, ORF–Redak­teu­rin\, freie Afri­ka–Kor­re­spon­den­tin\, Schwer­punkt:Sub­sa­ha­ra–Afri­ka\, Nigeria \nMode­ra­ti­on: Andrea Ernst\, Autorin\, lang­jäh­ri­ge WDR/ARD/ARTE–Redak­teu­rin \nAnmel­dung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755 \nAnlass des Gesprächs ist das kürz­lich bei Kremayr& Sche­ri­au erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ (Hrsg.: A. Ernst\, U.Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka). Der Sam­mel­band öff­net den Blick auf 40 Jah­re femi­nis­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Poli­tik\, Wirt­schaft\, Repro­duk­ti­on\, Öko­no­mie und Öko­lo­gie – exem­pla­risch erzählt von und mit Autor*innen aus Afri­ka\, Asi­en\, Latein­ame­ri­ka und Europa. \nErhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek\, 24 Euro
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SUMMARY:Lesung mit Gertraud Klemm: Einzeller
DESCRIPTION:Neu­erschei­nung Früh­jahr 2023\, Kre­mayr & Scheriau\nLesung & Gespräch \nWem gehört der Femi­nis­mus? Auf der Suche nach Frau­en­so­li­da­ri­tät seziert Ger­traud Klemm in ihrem neu­en Roman das\, was vom Femi­nis­mus übrig­ge­blie­ben ist. Solan­ge wir uns wie Ein­zeller gebär­den\, wird das nie etwas mit der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit: In Simo­ne Heben­streits neu­er WG ver­sam­meln sich fünf Frau­en aus ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen\, mit ver­schie­de­nen Ansich­ten. Was sie eint\, ist ihr Wider­stand gegen den dro­hen­den Rechts­ruck. Wah­len ste­hen an\, und dies­mal wer­den Herd­prä­mi­en\, Müt­ter­geld und Abtrei­bungs­ver­bo­te ver­spro­chen. In einem Rea­li­ty-TV-For­mat dis­ku­tie­ren die Frau­en öffent­lich ihre Posi­tio­nen\, und bald zei­gen sich die Bruch­li­ni­en zwi­schen ihnen und ihren femi­nis­ti­schen Vor­stel­lun­gen von Reli­gi­on\, Gen­der-Iden­ti­tät und Sex­ar­beit: Wäh­rend sie ein­an­der vor lau­fen­der Kame­ra zer­flei­schen\, nimmt die poli­ti­sche Wen­de ihren Lauf. \nLesung: Ger­traud Klemm\nMode­ra­ti­on: Mia Eidlhuber \nGer­traud Klemm stu­dier­te Bio­lo­gie\, wur­de in dem Bereich Gut­ach­te­rin\, um sich spä­ter – ver­mut­lich mit­mo­ti­viert vom guten Abschnei­den bei FM4-Wort­laut-Wett­be­wer­ben – umzu­ori­en­tie­ren und schrift­stel­le­risch und schreib­päd­ago­gisch zu arbei­ten. Zu Klemms Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren die Roma­ne „Aber­land“\, „Mut­ter­ge­häu­se“\, „Erb­sen­zäh­len“ und zuletzt „Hip­po­cam­pus“. Klemm wur­de der Publi­kums­preis beim Bach­mann­preis und jüngst der Anton-Wild­gans-Preis zuerkannt. \nMia Eidl­hu­ber ist nach jour­na­lis­ti­schen Sta­tio­nen bei der renom­mier­ten Wochen­zei­tung „Die Zeit“ und dem für die öster­rei­chi­sche Öffent­lich­keit lan­ge prä­gen­den Nach­rich­ten­ma­ga­zin „Pro­fil“ für die Res­sort­lei­tung des „Album“ bei der Tages­zei­tung „Der Stan­dard“ zuständig.
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SUMMARY:Präsentation und Film: One Billion Rising Austria
DESCRIPTION:10. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria\nFil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na\, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN\, GARDEN OF EMPOWERMENT\, We Take Action\n19:00\nFilm­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K \n  \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Weltfrauentag in Meidling
DESCRIPTION:Das dies­jäh­ri­ge Standl der Grü­nen Meid­ling zum Welt­frau­en­tag steht unter dem Mot­to: Ver­dien­te Frau­en sicht­bar machen. Die meis­ten Stra­ßen in Wien und auch in Meid­ling sind nach Män­nern benannt. Man­che von ihnen haben bereits eine Wür­di­gung bekom­men aber wer weiß schon\, dass die Län­gen­feld­gas­se ihren Namen einer Frau ver­dankt? Kommt vor­bei und holt euch die bun­ten Fly­er mit den Bio­gra­fien die­ser groß­ar­ti­gen Frau­en ab. \nOrt: Ignaz­gas­se gegen­über Meid­lin­ger Markt \nPor­traits sie­he https://meidling.gruene.at/news/news/verehrte-und-geehrte-meidlingerinnen/
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SUMMARY:**ABGESAGT** Musik*Cometogether in Hietzing
DESCRIPTION:Musik*Cometogether zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag der Grü­nen Frau­en Hiet­zing am Sams­tag\, 11.3. von 11 bis 13 Uhr am Wochen­markt Altgasse \nSujet © Grü­ne Hietzing
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SUMMARY:Buchpräsentation: Heimat bist du toter Töchter
DESCRIPTION:11. März 2023\, 19:00\nBuch­prä­sen­ta­ti­on mit Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau) \n  \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Gender Talk: Decolonial Feminism
DESCRIPTION:GENDER TALK on March 13th 2023 at 6 p.m.: \nLec­tu­re and con­ver­sa­ti­on around the book Deco­lo­ni­al femi­nism in Abya Yala: Carib­be­an\, Meso\, and South Ame­ri­can con­tri­bu­ti­ons and challenges\n(co-edi­ted by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so\, María Lugo­nes and Nel­son Maldonado-Torres) \nLec­tu­re by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so (in Spa­nish; Eng­lish trans­la­ti­on by Danie­la Pare­des Gri­jal­va)\, fol­lo­wed by a short lec­tu­re by Lia Kastiyo-Spinósa. \nMarch 13th\, at 6 p.m.\, Room M13a\, Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\, Schil­ler­platz 3\, 1010 Wien \nOrga­ni­siert und finan­ziert durch das Refe­rat Gen­der­for­schung der Uni­ver­si­tät Wien (Sus­hi­la Mes­qui­ta) und den Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen\, das Insti­tut für Kunst- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und das Insti­tut für bil­den­de Kunst der Aka­de­mie der bil­de­ten Küns­te Wien (Pet­ja Dimit­ro­va\, Moira Hil­le\, Ruth Sonderegger).
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SUMMARY:Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert's?
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPoli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?\nGespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen \nTer­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr\nOrt: VHS Alser­grund\, Augas­se 2–6\, 4.OG (Bereich A und B)\, 1090 Wien \nNicht nur die Pan­de­mie hat alle\, die ande­re pfle­gen und betreu­en\, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen? \nImpulsgeber*innen:\nMag.a Beti­na Aumair\, MA\, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty\, VHS (Mode­ra­ti­on)\nMari­na Han­ke\, BA.\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin\, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen\nMag. Dr. Erich Leh­ner\, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis\, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑\, Burschen‑\, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung\, Arbei­ter­kam­mer Österreich \nInfos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Frauenbildung und feministische Bildung
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 16. März 2023\, von 18:00 – 20:00 \nFrau­en­bil­dung und femi­nis­ti­sche Bildung \nWel­che Kon­zep­te und Pro­jek­te für femi­nis­ti­sche Bil­dung ent­stan­den zu Beginn der zwei­ten Frau­en­be­we­gung in Öster­reich? Wie wur­den sie wei­ter­ent­wi­ckelt? Neben der his­to­ri­schen Rück­schau wer­den ver­schie­de­ne Defi­ni­tio­nen von Frau­en­bil­dung und die Aus­wir­kung auf diver­gie­ren­de Ansät­ze für die kon­kre­te Bil­dungs­ar­beit vor­ge­stellt. Die Fra­ge\, ob und inwie­weit eine Dif­fe­renz zwi­schen Frau­en­bil­dung und femi­nis­ti­scher Bil­dung besteht\, bil­det die Schnitt­stel­le zur Sicht­bar­ma­chung der Zie­le und Grund­prin­zi­pi­en femi­nis­ti­scher Bildungsangebote. \nVor­trag von Andrea Strutz­mann (Geis­tes­wis­sen­schaf­te­rin und Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Wien)\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien und Online auf Zoom \nAnmel­dung bis Mitt­woch 15. März\, 12:00\, an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men dis­ku­tie­ren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Sorority-Panel zum Thema Gewaltschutz
DESCRIPTION:Im Zuge des ers­ten Soro­ri­ty-Panels wird mit den Gäs­tin­nen Maria Rösslhu­mer (AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser)\, Yvonne Wid­ler (Autorin „Hei­mat bist du toter Töch­ter“) und #auf­stehn über Zah­len\, Fak­ten und Maß­nah­men rund um das The­ma Gewalt­schutz diskutiert. \nJede drit­te Frau* in Öster­reich ist von Gewalt betrof­fen. Die Täter sind hier­bei fast aus­schließ­lich Män­ner. Die­ser Trend zeigt klar\, dass Gewalt ein struk­tu­rel­les Pro­blem ist\, in einem Sys­tem\, das Frau­en zu Opfern und Män­ner zu Tätern macht. Die­ser Trend zeigt aber auch\, wie wich­tig Maß­nah­men und Rege­lun­gen zum The­ma Gewalt­schutz sind. Was es dafür braucht und wie wie der Stand der Din­ge ist\, möch­ten wir mit den Exper­tin­nen besprechen. \n// Wann? Don­ners­tag\, der 16. März 2023\, 19:00\n// Wo? WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien\n// Anmel­dung? Link auf sorority.at
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SUMMARY:"Die Göttliche Ordnung" - Filmvorführung zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Vizepräsidentin Evelyn Regner und Geschlechterforscherin und Autorin Beatrice Frasl am 16. März um 19 Uhr im Wiener Votivkino\nNora ist eine jun­ge Haus­frau und Mut­ter\, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söh­nen in einem beschau­li­chen Schwei­zer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesell­schaft­li­chen Umwäl­zun­gen der 68er-Bewe­gung zu spü­ren. Der Dorf- und Fami­li­en­frie­den kommt jedoch gehö­rig ins Wan­ken\, als Nora beginnt\, sich für das Frau­en­stimm­recht einzusetzen… \n„Die gött­li­che Ord­nung“ ist ein Spiel­film über das Frau­en­stimm­recht und des­sen spä­te natio­na­le Ein­füh­rung in der Schweiz 1971. Dreh­buch­au­to­rin und Regis­seu­rin Petra Vol­pe („Traum­land“\, Dreh­buch von „Hei­di“) nimmt das Publi­kum mit auf eine emo­tio­na­le Rei­se in die länd­li­che Schweiz der 70er Jah­re und die­se bahn­bre­chen­de Zeit. „Die gött­li­che Ord­nung“ setzt all den Men­schen ein Denk­mal\, die damals für glei­che poli­ti­sche Rech­te gekämpft haben\, sowie all jenen\, die sich auch heu­te für Gleich­be­rech­ti­gung und Selbst­be­stim­mung engagieren. \nAuch wenn das Frau­en­wahl­recht in der Euro­päi­schen Uni­on selbst­ver­ständ­lich ist\, ist die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter bei wei­tem nicht erreicht. Anschlie­ßend an den Film spre­chen wir mit Eve­lyn Reg­ner (Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments) und Bea­tri­ce Frasl (Geschlech­ter­for­sche­rin\, Autorin)\, wel­che The­men und Kämp­fe dafür 2023 auf der Tages­ord­nung stehen. \nEin­tritt frei – Anmel­dung erbe­ten unter www.gemeinsamfuer.eu
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