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SUMMARY:Frauen*-Empowerment im Fluchtkontext
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on des Hand­buchs zu den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan & eines För­der­pro­jekts für Vereine \nDon­ners­tag\, am 2. Febru­ar 2023\, 18:00 – 20:00 Uhr\nC3 – Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien\nEin­tritt frei. \n„Was Frau­en* auf der Flucht erfah­ren\, ist mit gro­ßer Hilf­lo­sig­keit ver­bun­den und damit genau das Gegen­teil von Empower­ment. Daher ist die Selbst­er­mäch­ti­gung von ganz zen­tra­ler Bedeu­tung. Sie ermög­licht von einem Selbst­bild als ‚Opfer‘ zur ‚Über­le­ben­den‘ zu wer­den.“ (Dr.in Bar­ba­ra Preit­ler\, Hemayat) \nWie ein sol­ches Empower­ment ermög­licht wer­den kann\, zei­gen die Erkennt­nis­se aus den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan\, die in Koope­ra­ti­on mit den afgha­ni­schen Ver­ei­nen AKIS und IGASUS durch­ge­führt wer­den. Rund 115 Frau­en* haben bis­her dar­an teil­ge­nom­men und die Nach­fra­ge ist wei­ter­hin groß. In die Trai­nings ein­ge­bun­den sind auch wich­ti­ge Bera­tungs­ein­rich­tun­gen wie FEM SÜD\, die Wie­ner Frau­en­häu­ser\, Dia­ko­nie und die Bera­tungs­stel­le für Migran­ten und Migrantinnen. \nIn einem Gespräch mit den bei­den Autorin­nen und Trai­ne­rin­nen Aadi­lah Amin und Lena Gru­ber wer­den die Inhal­te\, Erfah­run­gen und Erfol­ge der Trai­nings diskutiert. \nDas Hand­buch soll Dia­spo­ra-Ver­ei­ne anre­gen\, Empower­ment-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für ihre Mit­glie­der zu orga­ni­sie­ren. Dazu wird im Rah­men der Ver­an­stal­tung ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit dem Ver­ein Frau­en hel­fen Frau­en hel­fen vor­ge­stellt\, das För­der­mög­lich­kei­ten für Dia­spo­ra-Ver­ei­ne bietet. \nGespräch mit:\nAadi­lah Amin\, Gender-Tandem-Trainerin\nLena Gru­ber\, Süd­wind Stei­er­mark und Gender-Tandem-Trainerin \nMode­ra­ti­on: Mag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nIm Anschluss wird zu Geträn­ken und infor­mel­lem Aus­tausch geladen.
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SUMMARY:Pressekonferenz zu One Billion Rising 2023
DESCRIPTION:Di.\, 07.02.2023\, 10:00 – Online-Pres­se­kon­fe­renz anläss­lich OBR-Vien­na 2023 und BLANK\nüber Pres­se­club Concordia \nmit:\nCorin­ne Ecken­stein\, Dschun­gel Wien\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen und Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Öster­rei­chi­scher Frauenring\nNegár Javadimand\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, OBRA\nDSA.in Rosa Logar\, MA\, WILPF \nLink zur PK wird bei Anmel­dung unter office@1billionrising.at zugeschickt. \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier. \n 
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Femizide
DESCRIPTION:Öster­reich hat ein Gewalt­pro­blem – pri­mär mit Gewalt von Män­nern an Frau­en* – hier trifft eine hohe Femi­zid­ra­te auf eine nied­ri­ge Mordrate.\nSeit Ende 2021 agi­tiert der Auf­stand der Schwes­tern mit Akti­ons­kunst gegen die ver­ge­schlecht­lich­te Gewalt­si­tua­ti­on. Schwes­ter meint kei­ne bio­lo­gi­schen Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se\, son­dern einen soli­da­ri­schen Sis­ter­hood-Vibe. Schwes­ter wird als Kunst­be­griff für alle Frau­en ver­stan­den\, egal wel­ches Geschlecht bei der Geburt zuge­ord­net wur­de: „Wir sind alle Schwes­tern\, egal woher oder cis/trans\, es braucht Zusam­men­halt und Empower­ment im Kampf gegen herr­schen­de Verhältnisse!“ \nHäu­fi­ge Ursa­chen für Femi­zi­de sind im Sexis­mus und Patri­ar­chat ver­an­ker­te Mecha­nis­men\, wie z.B. männ­li­ches Anspruchs- und Besitz­den­ken\, Kon­kur­renz­ver­hal­ten sowie tra­di­tio­nel­le Rol­len­bil­der oder Über­le­gen­heits­mo­ti­ve von (hege­mo­nia­ler) Männ­lich­keit. Das Kol­lek­tiv for­dert das Über­win­den von Ste­reo­ty­pen sowie eine grund­le­gen­de Ver­än­de­rung im männ­li­chen Ver­hal­ten und Erzie­hung von Söhnen. \nDie Defi­ni­ti­on von Femi­zid ist in der aktu­el­len For­schung nicht ein­heit­lich fest­ge­legt. Der Begriff (engl. Femici­de aus Fema­le und Homci­de) grenzt geziel­te miso­gyn moti­vier­te Gewalt­ver­bre­chen vom her­kömm­li­chen Mord ab. (Rus­sell\, 1976) Der Auf­stand der Schwes­tern berück­sich­tigt zudem Gal­tungs Gewalt­drei­eck: Femi­zid wird von direk­ter Gewalt\, kul­tu­rel­ler Gewalt\, z.B. Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen und struk­tu­rel­ler Gewalt\, wie Sexis­mus oder Ras­sis­mus bestimmt. Die Gewalt­for­men sowie die Unter­drü­ckungs­ka­te­go­rien class\, gen­der und race wir­ken inter­sek­tio­nal und sind dyna­misch verzahnt. \nWann und wo: 09.02.23 // 19:00 Uhr @ Migra­ting Kit­chen\, Wien V\, Ecke Schwarzhorngasse/Bacherplatz \nSujet © Auf­stand der Schwestern
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SUMMARY:10 JAHRE OBRA - Internationale Solidarität
DESCRIPTION:10 Jah­re „One Bil­li­on Rising Austria“ \nAm 14. Febru­ar fei­ern wir das zehn­jäh­ri­ge Bestehen der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne gegen Gewalt an Frau­en & Mäd­chen. Unter dem Mot­to „Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät“ ste­hen wir für die Been­di­gung von Gewalt in Krie­gen & glo­ba­len wie pri­va­ten Konflikten. \nIm his­to­ri­schen Sit­zungs­saal des Par­la­ments bege­hen wir das Jubi­lä­um\, um ein star­kes Zei­chen der Soli­da­ri­tät zu set­zen und den Ein­satz für ein gewalt­frei­es Leben welt­weit zu feiern.\nInter­na­tio­na­le Speaker:innen und Künstler:innen sind genau­so gela­den wie Aktivist:innen der ers­ten Stunde. \nPro­gramm & Ablauf fol­gen. Plät­ze beschränkt\, Anmel­dung erfor­der­lich: katrin.fallmann@gruene.at \nDas Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2023 ab 17:30 am Platz der Men­schen­rech­te fin­det ihr hier.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Lesung: Affidamento als politische Praxis der Freiheit – eine Wertschätzung
DESCRIPTION:Lesung mit Johan­na Grub­ner\, Sozio­lo­gin und Gen­der­for­sche­rin (Wien/Linz) \nAffi­da­men­to lässt sich mit Ver­trau­en\, Anver­trau­en\, Garan­tie und Gewähr über­set­zen. Der Ansatz wur­de von Femi­nis­tin­nen aus Mai­land rund um den Buch­la­den Libre­ria del­le don­ne di Mila­no ent­wi­ckelt und als poli­ti­sche Pra­xis der weib­li­chen Frei­heit kon­zi­piert. Er geht auf die dif­fe­renz­fe­mi­nis­ti­schen Über­le­gun­gen der fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Luce Iri­ga­ray zurück. Alli­an­zen\, Wert­schät­zung und Bewun­de­rung der Frau­en­ge­nera­tio­nen unter­ein­an­der\, die Unter­stüt­zung des Weib­li­chen von Auto­ri­tät und Wert und das Sich-Auf­ein­an­der-Bezie­hen\, das Mit­ein­an­der ste­hen dabei im Zentrum. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nPubli­ka­ti­on: Grub­ner\, Johan­na (2022): Affi­da­men­to als poli­ti­sche Pra­xis der Frei­heit – eine Wert­schät­zung. In: Ban­gl­mayr\, Daniela/Baumann\, Susanne/Hochholzer\, San­dra (Hg.): fema­le posi­ti­ons. Linz: Eigen­ver­lag. S. 218–237.
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 1)
DESCRIPTION:Was kön­nen wir von den Frau­en­streiks in der Schweiz und den Streiks im Gesund­heits­sek­tor in Deutsch­land lernen? \nSo darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nAnmel­dung hier. \n16. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00\nErfah­run­gen mit dem Frau­en­streik in der Schweiz\nLink: https://eveeno.com/care-streik-erfahrungen-aus-der-schweiz \nTama­ra Funi­ciel­lo\, Natio­nal­rä­tin und Co-Prä­si­den­tin SP Frau­en* Schweiz\nRegu­la Bühl­mann\, poli­ti­sche Sekre­tä­rin im Schwei­ze­ri­schen Gewerkschaftsbund \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Klat­zer\, Attac & fair sor­gen! & Johan­na Mar­cher\, fair sor­gen! Graz
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SUMMARY:Feministische Friedensarbeit und epistemische Gewalt - Herausforderungen in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung stellt eine Koope­ra­ti­on zwi­schen WILPF Aus­tria (Women’s Inter­na­tio­nal League for Peace and Free­dom Aus­tria)\, Frau­en­hetz – femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik und AbFaNG (Akti­ons­bünd­nis für Frie­den\, akti­ve Neu­tra­li­tät und Gewalt­frei­heit) dar. \nIn die­sem Vor­trag wird der Zusam­men­hang von Wissen(schaft)und Gewalt mit Geschlech­ter­fra­gen als „epis­te­mi­sche Gewalt“ the­ma­ti­siert und in Bezug auf Frie­dens­ar­beit und Mili­ta­ri­sie­rung pro­ble­ma­ti­siert. Clau­dia Brun­ner legt den Fokus auf ras­sis­ti­sche\, ver­ge­schlecht­lich­te Struk­tur ‚epis­te­mi­scher Gewalt‘ und stellt die Fra­ge\, von wem Femi­nis­mus instru­men­ta­li­siert wird\, wenn es um Krieg und Frie­den geht. Weder Akti­vis­mus noch (femi­nis­ti­sche) Poli­tik sind ‚immun‘ gegen Ver­stri­ckun­gen in epis­te­mi­sche Gewaltverhältnisse. \nWel­che Wider­sprü­che und Her­aus­for­de­run­gen tun sich dabei für Akti­vis­tin­nen und Femi­nis­tin­nen auf? \nMode­ra­ti­on: Dr.in Hei­di Pich­ler (WILPF Austria) \nClau­dia Brun­ner ist habi­li­tier­te Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin und arbei­tet als Pro­fes­so­rin am Zen­trum für Frie­dens­for­schung und Friedensbildung/Institut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten und Bil­dungs­for­schung der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt. Ihre trans­dis­zi­pli­nä­re Grund­la­gen­for­schung zu Zusam­men­hän­gen von Wissen(schaft) und Gewalt(freiheit) wur­de mit För­de­run­gen und Wis­sen­schafts­prei­sen in Deutsch­land und Öster­reich ausgezeichnet. \nZOOM-Teil­nah­me mög­lich. Infos sie­he hier.
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SUMMARY:Frauen*frühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrüh*stück zum The­ma: Armut ist weiblich \nLaut Armuts­kon­fe­renz sind 17% der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung armuts- oder aus­gren­zungs­ge­fähr­det\, d.h. das Ein­kom­men liegt unter der Armuts­ge­fähr­dungs­schwel­le (60% des Medi­an-Ein­kom­mens; beträgt 1.371€ monat­lich für einen Ein­per­so­nen-Haus­halt) oder die Per­so­nen sind erheb­lich mate­ri­ell depri­viert oder leben in Haus­hal­ten mit keiner/ sehr gerin­ger Erwerbsintensität. \nFrau­en (vor allem Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen) und ihre Kin­der sind beson­ders davon betrof­fen\, da sie nach wie vor den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit leis­ten\, weni­ger ver­die­nen und sich wesent­lich öfter in pre­kä­ren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befin­den als Männer. \nExpert*innen rech­nen damit\, dass sich die Situa­ti­on in den kom­men­den Jah­ren auf­grund der Nach­wir­kun­gen der Pan­de­mie und der Teue­rungs­kri­se wei­ter ver­schär­fen wird. \nGespräch mit Vik­to­ria Spiel­mann (Spre­che­rin für Sozia­les und Frau­en\, Gemein­de­rä­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) über die aktu­el­le Situa­ti­on von armuts­ge­fähr­de­ten und ‑betrof­fe­nen Frau­en und Kin­dern und was wir tun kön­nen\, um (Frauen-)Armut zu beenden. \nSams­tag\, 25. Febru­ar\, 10 bis 12 Uhr\nGrün­raum 4\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\, 1040 Wien \nRück­fra­gen per Mail an: wieden@gruene.at
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: „Ist Prostitution Gewalt oder selbstbestimmte Sexarbeit?“
DESCRIPTION:Die SPÖ Frau­en\, SPÖ Frau­en Wien\, SPÖ Frau­en Döb­ling und Terre des Femmes Öster­reich laden ein zur Veranstaltung \n„Ist Pro­sti­tu­ti­on Gewalt oder selbst­be­stimm­te Sexarbeit?“\nEin Abend im Zei­chen des femi­nis­ti­schen Diskurses. \nMon­tag\, den 27.02.2023\, 18 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nBegrü­ßung: \nNRin Eva Maria Holz­leit­ner\, BSc\nBun­des­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ \nLAbg. Mari­na Han­ke\, BA\nLan­des­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ Wien \nLAbg. Bar­ba­ra Novak\, MA\nBezirks­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ Döbling \nVor­tra­gen­de:\nBMin a.D. Hel­ga Konrad\nSPÖ Frau­en­mi­nis­te­rin von 1995 bis 1997 \nMEP Maria Noichl\nSPD Abge­ord­ne­te im Euro­päi­schen Parlament \nMode­ra­ti­on:\nMag.a Son­ja Kato \nAnmel­dung: 01 535 35 35 oder kontakt@spw.at
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 2)
DESCRIPTION:So darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nHier geht’s zur Anmeldung. \n28. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00 \nErfah­run­gen von den Kran­ken­haus­streiks in Ber­lin und Nordrhein-Westfalen \nSil­via Habe­kost\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, Mit-Initia­to­rin der Ber­li­ner Krankenhausbewegung \nKatha­ri­na Schwa­be­dis­sen\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, orga­ni­sie­rend in Essen und im NRW-Streik \nMode­ra­ti­on: Karin Schus­ter\, DGKP\, Pfle­ge­stütz­punkt 3.0 & Ursu­la Nie­diek\, fair sor­gen! Graz
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