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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Partizipative Opernstückentwicklung: The End of the World
DESCRIPTION:03. bis 15. Febru­ar 2022\, Ter­min nach Vereinbarung \nPar­ti­zi­pa­ti­ve Opernstückentwicklung: \nTHE END OF THE WORLD\nInter­view-Ein­la­dung \nHat­test du jemals das Gefühl\, dass eine Welt unter­geht? Wie hat es sich ange­fühlt? Wie hat es sich angehört?\nWas für Welt­enden und Welt­an­fän­ge hast du erlebt? \nDas Team um die Künst­le­ri­sche Lei­tung Car­men C. Kru­se erar­bei­tet auf Basis von Inter­views mit Frau­en aus Bue­nos Aires\, Zürich und Wien den Plot für die Oper THE END OF THE WORLD. Zur Urauf­füh­rung kommt das Stück am 09. Sep­tem­ber 2022 im Rah­men des Fes­ti­vals MAIA im MAK und am Donaukanal. \nBis zum 15. Febru­ar seid ihr ein­ge­la­den\, ent­we­der ein per­sön­li­ches Gespräch via Zoom mit den Mache­rin­nen von THE END OF THE WORLD zu füh­ren oder im sel­ben Zeit­raum an einem Grup­pen-Schreib­ate­lier zusam­men mit ande­ren Frau­en teilzunehmen. \nMit Patri­cia Mar­ti­nez (Musik)\, Giu­lia­na Kier­sz (Text)\, Car­men C. Kru­se (Regie)\, Rebek­ka Mey­er (Dra­ma­tur­gie) \nOrt: online\nAnmel­dung an Car­men Kru­se: ckruse@cocreations.eu\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt: http://cocreations.eu/
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SUMMARY:Online-Talk: Stop FGM - Null Toleranz bei weiblicher Genitalverstümmelung!
DESCRIPTION:Am 6.2. ist Inter­na­tio­na­ler Tag gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung. FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) ist eine mas­si­ve Men­schen­rechts­ver­let­zung und eine Form von Gewalt gegen Frau­en\, die dazu dient ihre Kör­per und ihre Sexua­li­tät zu kon­trol­lie­ren. In den meis­ten Fäl­len stellt FGM auch eine Ver­let­zung der Kin­der­rech­te da\, da FGM meist an jun­gen Mäd­chen durch­ge­führt wird. Die­se Kör­per­ver­let­zung wirkt sich auf die kör­per­li­che\, psy­chi­sche und sexu­el­le Gesund­heit aus. \nDie Bera­tungs­stel­len wie Fem­Süd Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum und Bright Future leis­ten in Wien wich­ti­ge Bewusstseins‑\, Auf­klä­rung- und Bera­tungs­ar­beit gegen FGM. Die Grü­nen Frau­en Wien spre­chen mit der Exper­tin und Ärz­tin Umy­ma El Jele­de über ihre Arbeit bei FEM Süd\, die unter­schied­li­chen For­men von FGM und vor allem was man gegen die­se Men­schen­rechts­ver­let­zung tun kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online über Zoom statt.\nAnmel­dung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:Webinar: Gemeinsam statt einsam?!
DESCRIPTION:Webinar zu feministisch-solidarischem Handeln in der Wissenschaft\nDie Arbeits­be­din­gun­gen an Uni­ver­si­tä­ten\, ins­be­son­de­re die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen und das Feh­len von Kar­rie­re-Optio­nen\, ver­ur­sa­chen häu­fig Stress\, Unsi­cher­heit und Pre­ka­ri­tät. In der Wis­sen­schaft wird allen nahe­ge­legt\, ihr «Genie» zum Aus­druck zu brin­gen und nach Exzel­lenz zu stre­ben. Weil aber nur eini­ge weni­ge eine «exzel­len­te» Eli­te for­men kön­nen\, wer­den wir ange­hal­ten\, uns gegen­sei­tig als Konkurrent*innen zu sehen. Das sind kei­ne guten Vor­aus­set­zun­gen für ein soli­da­ri­sches Han­deln. Und die „gie­ri­ge“ Insti­tu­ti­on Wis­sen­schaft for­dert impli­zit von Wissenschafter*innen\, sich der «Beru­fung» Wis­sen­schaft zu ver­schrei­ben\, was kaum Raum für ande­re Lebens­be­rei­che lässt. Die (frag­wür­di­ge) Vor­stel­lung „des idea­len Wis­sen­schaf­ters“ [sic!] ist daher auch ein ver­geis­tig­ter\, wei­ßer\, bür­ger­li­cher Mann ohne kör­per­li­che Bedürf­nis­se\, ande­ren Ver­pflich­tun­gen oder Sor­gen. (Ange­hen­de) Wissenschafter*innen\, deren Lebens­rea­li­tä­ten sol­chen Norm­vor­stel­lun­gen wider­spre­chen\, sto­ßen dem­entspre­chend lau­fend auf Bar­rie­ren. Ein Kli­ma des Miss­trau­ens\, der Ver­ein­ze­lung und des Kon­kur­renz­drucks ist daher oft üblich.\nEine ande­re Wis­sen­schaft ist jedoch möglich. \nIm Web­i­nar soll daher gemein­sam fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen und dabei Spiel­räu­me aus­ge­lo­tet und erschlos­sen werden: \nWie kön­nen wir ange­sichts von Ver­ein­ze­lung\, Indi­vi­dua­li­sie­rung & Kon­kur­renz­druck mit­ein­an­der soli­da­risch sein?\nWie kön­nen wir ange­sichts pre­kä­rer Arbeits­ver­hält­nis­se und bestehen­der Macht- und Herr­schafts­struk­tu­ren den Mut für soli­da­ri­sches Han­deln finden?\nWel­che Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen\, wel­che Pri­vi­le­gi­en prä­gen unse­re Handlungsspielräume?\nWel­che Hier­ar­chien und Macht­un­gleich­hei­ten zwi­schen uns müs­sen wir dis­ku­tie­ren\, um soli­da­risch Han­deln zu können? \nEs spre­chen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):\nMery­em Chou­kri\, M.A.\nMMag.a* Utta Isop\nDr.in Ange­la Wegscheider \nOrganisator:innen:\nDr.in Dag­mar Fink\nDr.in Eli­sa­beth Anna Günther\nDr.in Vik­to­ri­ja Ratković \nAnmel­dung vie Event­bri­te: Link
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SUMMARY:BdFÖ- Frühstück: "Wohnen im Alter"
DESCRIPTION:BDFÖ-Frauen*frühstück: Wie Wohnen im Alter?\nFrü­her oder spä­ter ste­hen wir alle vor der Fra­ge: Wie wol­len wir im Alter woh­nen\, was ist not­wen­dig und wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es über­haupt? Häu­fig fin­den wir älte­ren Frau­en uns nach dem Aus­zug der Kin­der und Män­ner allein in zu gro­ßen und vor allem zu teu­ren Wohnungen.\nLie­ber wür­den wir in klei­nen und bil­li­gen Woh­nun­gen leben\, am bes­ten in Haus­ge­mein­schaf­ten\, mit sozia­lem Anschluss und Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen- aber eben auch so\, dass man die Tür hin­ter sich zu machen und für sich sein kann. Im Alter wird man ja bekannt­lich nicht einfacher…\nWei­ters soll­ten in die­sen Pro­jek­ten auch Woh­nun­gen für Pfle­ge­per­so­nal vor­ge­se­hen werden. \nGäs­tin zu dem The­ma ist:\nHedi vom Ver­ein „ent­schleu­ni­gung und ori­en­tie­rung – insti­tut für alters­kom­pe­ten­zen“\, 1070 Wien\, Stift­gas­se 8 (Amer­ling­haus) hat eine kri­ti­sche ein­schät­zung von gesell­schaft­li­chen auf­trä­gen zum „akti­ven altern“ und skep­sis gegen­über dem geschäfts­feld „gene­ra­tio­nen­woh­nen“. \nÜber sich sel­ber schreibt sie:\nich bin fast 70\, ger­ne pen­sio­nis­tin. kei­ne hob­bys\, kei­ne rei­sen\, kein sport. wenig akti­vi­tä­ten also\, mehr ein zur ver­fü­gung ste­hen. das ist manch­mal fad\, aber oft bereichernd. \n————————————————————\nIm Anschluss an die­se Gesprächs­run­de (etwa 12.30 ‑13.30) Pla­nung der nächs­ten Aktivitäten: \nNächs­tes BdFÖ-Frauen*frühstück am 19. März.\n6.–8. Mai KRILIT in der Brunnenpassage.
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SUMMARY:Margarethe Ottillinger – Lassen Sie mich arbeiten!
DESCRIPTION:In dem Thea­ter­stück „Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger – Las­sen Sie mich arbei­ten!“ geht es um den span­nen­den Lebens­weg der Wirt­schafts­exper­tin Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger (1919 – 1992)\, von ihrer Pro­mo­ti­on an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, über ihre Ver­schlep­pung in rus­si­sche Straf­la­ger bis an die Spit­ze der OMV leben­dig wer­den. Mit die­sem Pro­jekt soll anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2022 eine Frau in den Mit­tel­punkt rücken\, die unter damals nicht selbst­ver­ständ­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen an der WU und in der OMV als ers­te Vor­stands­di­rek­to­rin ihren Weg gemacht hat und für bei­de Insti­tu­tio­nen prä­gend gewor­den ist. \nIn dem Stück und der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Edel­traud Hanap­pi-Egger\, Rek­to­rin der WU und Pro­fes­so­rin für Gen­der & Diver­si­ty\, und Ani­ta Zie­her\, Schau­spie­le­rin und Thea­ter­ma­che­rin\, wer­den auch heu­te noch rele­van­te Fra­gen für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen behan­delt: Was mach­te den Erfolg der Wirt­schafts­exper­tin Ottil­lin­ger aus und mit wel­chen Wider­stän­den hat­te sie zu kämp­fen? Was waren und sind heu­te Erfolgs­fak­to­ren\, aber auch Bar­rie­ren im Kar­rie­re­ver­lauf von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen? Und was braucht es\, um in Top-Füh­rungs­po­si­tio­nen aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu erzielen? \nWann:   Mitt­woch\, 23. Febru­ar 2022\, 15:00 – ca. 16:45 Uhr\nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 40 Minuten\nDau­er der Podi­ums- und Publi­kums­dis­kus­si­on: ca. 45 Minuten\nEin­lass: ab 14:30 Uhr \nWo:  Fest­saal 2\, LC\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nDas Thea­ter­stück ist eine Auf­trags­pro­duk­ti­on der WU in der Regie von San­dra Schüd­de­kopf. Der Ein­tritt ist frei. Bit­te um Anmel­dung bis 17.2. unter diversity-policy@wu.ac.at. \nDas Pro­jekt wird vom Otto Mau­er Fonds gefördert. \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Sicher­heits­maß­nah­men auf die­ser Web­site.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
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