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SUMMARY:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora
DESCRIPTION:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora\nOnline-Dis­kus­si­on \nAls Bei­trag zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2021 fei­ert das VIDC\, in Koope­ra­ti­on mit Seti Women\, IGASUS\, Okto TV und das Biber\, Frau­en aus der Dia­spo­ra als wich­ti­ge Akteu­rin­nen für eine eman­zi­pa­to­ri­sche gesell­schaft­li­che Ver­än­de­rung in Österreich. \nEs gibt vie­le groß­ar­ti­ge Frau­en\, die in Öster­reich ihre neue Hei­mat gefun­den haben und heu­te als Künst­le­rin­nen\, Poli­ti­ke­rin­nen\, Leh­re­rin­nen\, Ärz­tin­nen\, Jour­na­lis­tin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen etc. tätig sind. Sie inspi­rie­ren und sind Vor­bil­der für vie­le Frau­en in den migran­ti­schen Com­mu­ni­ties. Sie spie­len bei der Durch­set­zung von posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen\, eine zen­tra­le Rol­le. Aller­dings sind die­se beein­dru­cken­den Erfolgs­ge­schich­ten der Frau­en aus den Dia­sporas in der Gesell­schaft wenig sichtbar. \nDabei leis­ten sie einen essen­zi­el­len Bei­trag zur Bekämp­fung von sozia­len Unge­rech­tig­kei­ten\, zur För­de­rung der Gesund­heits­er­zie­hung und der Bekämp­fung der der­zei­ti­gen Pan­de­mie\, sie beför­dern nach­hal­ti­ge und effek­ti­ve Bei­trä­ge zum Empower­ment von Migrant*innen und zur Aner­ken­nung von Diver­si­tät\, sie enga­gie­ren sich bei der Frie­dens­ar­beit in ihren Her­kunfts­re­gio­nen und tag­täg­lich gegen Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung in Öster­reich. Zudem sind sie die zen­tra­len Akteu­rin­nen bei der For­cie­rung von Aus­bil­dung und Bil­dung in ihren Fami­li­en und Com­mu­ni­ties. Sie sind „Role Models“ und machen ande­ren Frau­en und Mäd­chen Mut\, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. \nZeit und Ort:\nMon­tag\, 1. März 2021\, 19:00 – 21:00 Uhr\nLive auf Okto-TV und auf dem Face­book-Kanal des VIDC \nStu­dio­ge­spräch mit: \nEsther Maria Kürmayr\nAnti Dis­kri­mi­nie­rungs­exper­tin \, Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Leh­re­rin\, Obfrau des Ver­eins Schwar­ze Frau­en Community \nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid\nPoli­to­lo­gin\, Autorin und Men­schen­recht­ak­ti­vis­tin\, 2020 erhielt sie das Gol­de­nen Ver­dienst­zei­chen des Lan­des Wien \nRojin Ali\nSozio­lo­gin\, Dol­met­sche­rin und Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Dia­ko­nie Frau­en­be­ra­tung\, Wien \nNoreen Mughal\nMatu­ran­tin\, Black Lives Mat­ter\, Vorarlberg \nAadi­lah Amin\nStu­den­tin an der Uni­ver­si­tät Wien\, Grün­dungs­mit­glied des afgha­ni­schen Studenten*innenvereins IGASUS \nMode­ra­ti­on: Del­na Antia-Tatić\nChef­re­dak­teu­rin\, Das Biber
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Die Erste… im Gespräch mit Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein
DESCRIPTION:Mode­ra­ti­on: Maria Rauch-Kallat \nSie war die ers­te Vize­prä­si­den­tin des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes\, die ers­te Prä­si­den­tin des Vfgh und die ers­te Bun­des­kanz­le­rin Österreichs. \nGenau 219 Tage – vom 3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 – stand Bri­git­te Bier­lein als ers­te Frau an der Spit­ze einer öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung. Sie form­te\, gemein­sam mit Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len ein Über­gangs­ka­bi­nett\, das nach den poli­ti­schen Tur­bu­len­zen rund um das Ibi­za-Video die Repu­blik wie­der in ruhi­ge­re Gewäs­ser steu­ern soll­te. Und sie erfüll­te die­se Auf­ga­be mit der ihr eige­nen Ruhe und Konsequenz. \nAls sie vom Bun­des­prä­si­den­ten gebe­ten wur­de\, die­se Auf­ga­be zu über­neh­men\, war ihre ers­te Ant­wort „Das kann ich nicht“. „Typisch weib­lich!“ hat der Bun­des­prä­si­dent gekon­tert. Doch nach dem Gespräch und der Klä­rung ihrer Ver­tre­tung im Ver­fas­sungs­ge­richts­hof sowie einer Nacht Bedenk­zeit hat sie dann doch zuge­sagt. Und es war ihr wich­tig\, dass die Minis­ter­äm­ter ihres Kabi­netts aus­ge­wo­gen mit Frau­en und Män­nern besetzt wurden. \nAuch wenn die­se „Beam­ten­re­gie­rung“ die Repu­blik „nur“ gut ver­wal­ten und nicht poli­tisch gestal­ten soll­te\, war es nicht immer leicht\, für die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen auch die ent­spre­chen­de Ein­stim­mig­keit im Kabi­nett und die Mehr­heit im Par­la­ment zu fin­den. Da gehör­te poli­ti­sches und diplo­ma­ti­sches Geschick eben­so dazu wie bei den Ver­hand­lun­gen auf dem inter­na­tio­na­len Parkett. \nDr.in Bri­git­te Bierlein\ngeb. 1949 in Wien\, Jus­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien\, 1971 Promotion;\nzunächst Rich­te­rin\, dann Staats­an­wäl­tin\, 1990–2002 Gene­ral­an­wäl­tin in der Gene­ral­pro­ku­ra­tur beim Obers­ten Gerichtshof.\n2003 Vize­prä­si­den­tin\, 2008–2019 Prä­si­den­tin des Verfassungsgerichtshofs.\n3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 Bun­des­kanz­le­rin der Repu­blik Österreich. \nAnmel­dung mög­lich bis 03.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie bis spä­tes­tens Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:fem.talk: Fem.Networks - Power of Solidarity
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne\, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern. \nWir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit: \nKat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)\nCla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)\nSte­pha­nie Bon­di (Soro­ri­ty-Netz­werk)\nund vie­le mehr \nDie Teil­nah­me ist kostenlos.\nAnmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425
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SUMMARY:Public Program: International Women‘s Day-Special Screening
DESCRIPTION:Con­stan­ze Ruhm\, Gli appun­ti di Anna Azz­ori / Uno spec­chio che viag­gia nel tem­po\, 2020\, 72 Min.\, Italienisch/Deutsch\, engl. UT \nAnschlie­ßend um 20.15 Uhr Publi­kums­ge­spräch mit Con­stan­ze Ruhm via Zoom.\nFür Ihre Teil­nah­me ersu­chen wir Sie um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.slanar@belvedere.at.\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Publikumsgespräch. \nMit die­ser ita­lie­ni­schen Zeit­rei­se setzt Con­stan­ze Ruhm ihre Varia­tio­nen über weib­li­che Figu­ren des moder­nen Kinos fort. In einer essay­is­ti­schen Dop­pel­be­we­gung forscht die Künst­le­rin nach der Geschich­te der Dreh­ar­bei­ten eines Films und nutzt das gefun­de­ne Mate­ri­al für die ima­gi­nä­re Umschrift einer Rol­le. Nach Godards Nana S. fällt die Wahl nun auf Anna\, römi­sches Ciné­ma Véri­té aus der Hand von Alber­to Gri­fi und Mas­si­mo Sar­chiel­li\, das im kri­ti­schen Ges­tus der sieb­zi­ger Jah­re den Blick zur poli­ti­schen Fra­ge mach­te. Aus­ge­hend von Archiv­bil­dern und ‑tönen wech­selt Gli appun­ti di Anna Azz­ori nun die Per­spek­ti­ve\, aus der sich der Wahr­heits­ge­halt der doku­men­ta­ri­schen Insze­nie­rung ver­mes­sen lässt. Ovids Meta­mor­pho­sen die­nen dabei als Rah­men\, das poe­ti­sche Ver­wand­lungs­po­ten­ti­al von Figu­ren\, Objek­ten und Orten des Films aus­zu­lo­ten. (Chris­ta Blümlinger/sixpackfilm).
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SUMMARY:Online Public Program: International Women‘s Day - „B-Girls Go!“
DESCRIPTION:ONLINE Public Program: International Women‘s Day – „B‑Girls Go!“\nZeit: 6. März 2021\, 14:00 – 15:30\nOrt: online \nAls Vor­ge­schmack auf den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März wird die Skulp­tur B‑Girls Go! von Maruša Saga­din im Skulp­tu­ren­gar­ten des Bel­ve­de­re 21 mit einem Künst­le­rin­nen­ge­spräch eröff­net. Die Skulp­tur bezieht sich auf Hip-Hop- und Street-Cul­tu­re und ermu­tigt Frau­en und Mäd­chen\, sich auf der „Büh­ne“ selbst zu verwirklichen.\nDanach fol­gen eine Per­for­mance von Dafi­na Syl­ej­ma­ni aka Dacid Go8lin vom Kol­lek­tiv FEMME DMC und Vor­trag femi­nis­ti­scher Manifeste. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Zoom-Meeting.
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SUMMARY:Frauenstreik? Feministischer Streik? Online-Event vor dem 8. März
DESCRIPTION:Der dies­jäh­ri­ge 8. März steht unter dem Vor­zei­chen der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus – und all den Aus­wir­kun­gen\, die die­se Kri­se für Frau­en mit sich gebracht hat. Doch Frau­en haben auch gezeigt\, dass sie sich gegen die­se Aus­wir­kun­gen weh­ren: Sei es im Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, bei #BLM\, in der Kli­ma­be­we­gung oder gegen Gewalt an Frau­en – über­all ste­hen sie an der vor­ders­ten Front. In den letz­ten Jah­ren gab es inter­na­tio­nal gro­ße Kämp­fe um Frau­en­rech­te – zuletzt mit einem rie­si­gen Erfolg in Argen­ti­ni­en um das Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Wir brau­chen mehr denn je eine sozia­lis­tisch-femi­nis­ti­sche Bewe­gung von unten. Dabei steht die Idee eines femi­nis­ti­schen Streiks immer wie­der auf der Tagesordnung.  \nDis­kus­si­on mit Aktivist*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Län­dern zu fol­gen­den Fragen:\nStrei­ken für Frau­en­rech­te – aber wie? Erfah­run­gen über Streiks in Schu­le\, Uni und Betrieb\, wel­che Gewerk­schaf­ten braucht es eigent­lich\, wel­che Leh­ren kön­nen aus den femi­nis­ti­schen Streiks in Spa­ni­en und Polen gezo­gen wer­den und wie kön­nen wir Ver­bes­se­run­gen und ech­te Ver­än­de­rung erkämpfen? \nRedner*innen:\n*ROSA-Aktivist*innen aus Spa­ni­en\, Polen und Irland\n*Aktivist*innen aus der Klimabewegung\n*Aktivist*innen aus dem Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich und aus der Basis­in­itia­ti­ve „Sozi­al aber nicht blöd“
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SUMMARY:"Heimat bist du großer Töchter" - Feminismus in der Krise?
DESCRIPTION:Die heu­ri­ge digi­ta­le Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der Jun­gen Mus­li­min­nen Öster­reich steht im Zei­chen von ein Jahr Coro­na\, aber auch im Zei­chen von 10 Jah­re „Töch­ter“ in der Öster­rei­chi­schen Bun­des­hym­ne. Unter dem Mot­to „Hei­mat\, bist Du gro­ßer Töch­ter“ wird gemein­sam über Femi­nis­mus in der Kri­se reflek­tiert und ein Zei­chen für Gleich­stel­lung gera­de in Kri­sen­zei­ten gesetzt. Außer­dem wer­den im Rah­men der Ver­an­stal­tung die Absol­ven­tin­nen des Empower­ment-Pro­jekts „Fati­ma 2020“ geehrt. \nDer Link zur Online-Ver­an­stal­tung wird auf https://jmoe.at/veranstaltungen/digitale-frauentagsveranstaltung-heimat-bist-du-grosser-toechter/ gepos­tet.
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SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0 Spezialprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:Radio ORANGE 94.0 Schwerpunktprogramm zum 8. März\n8.3.2021\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis Mitternacht\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um Mäd­chen­ra­dio und Radio­ver­net­zung\, Bünd­nis­se und Quo­ten\, Arbeits­welt und Wahl­recht\, Sexua­li­tät und Selbst­be­stim­mung\, Freiheitskämpfer_innen und Held_innen\, Kindergärtner_innen und Stadtplaner_innen\, Sub­ver­si­ves Hand­ar­bei­ten und Musik\, femin­in­i­ty und que­er­ness\, Fei­ern und Demons­trie­ren und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gram gibt es hier: https://o94.at/programm/programm-uebersicht?datum=2021–03-08
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SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
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SUMMARY:aging and aging trouble. was alle erfahren\, wenn sie es erleben
DESCRIPTION:ein gespräch zum inter­na­tio­na­len frauen*tag \nMon­tag\, 8. März 2021 | 12:00 Uhr\nfin­det digi­tal statt \nDoris Ingrisch spricht mit Eve­lyn Tor­ton Beck (eme­rit. Univ-Prof.in\, Uni­ver­si­ty of Mary­land\, USA)\, Miri­am Hal­ler (kubia\, Kom­pe­tenz­zen­trum für kul­tu­rel­le Bil­dung im Alter und Inklu­si­on) und Ange­li­ka Sil­ber­bau­er (Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen – AKG\, mdw) \nein unan­ge­neh­mes the­ma für einen 8. märz? ja\, viel­leicht. aber ein not­wen­di­ges. ein hoch­po­li­ti­sches\, denn ein mit der fra­ge nach gleich­be­hand­lung ver­bun­de­nes. zudem aber auch eines\, das nicht von der jeweils eige­nen exis­tenz zu tren­nen ist. eines\, das engs­tens mit dem the­ma von lebens­kon­zep­ten und hand­lungs­mög­lich­kei­ten ver­wo­ben ist. in jedem jahr unse­res lebens\, von beginn an. und\, unter ande­rem eines\, das uns auch ethi­scher gewalt gegen­über sensibilisiert. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Kul­tur­ma­nage­ment und Gen­der Stu­dies der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien \nAnmel­dung & Kontakt:\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det als Zoom-Mee­ting statt und wird aus Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken aufgezeichnet.*\n*Wenn Sie über Zoom an einem Mee­ting teil­neh­men\, sind Sie mit Ihrem regis­trier­ten Namen und\, falls Sie die Kame­ra akti­viert haben\, mit Ihrem Bild sicht­bar. Wenn Sie sich unter Nut­zung der Mikro­fon­funk­ti­on aktiv mit einem Kom­men­tar an der Dis­kus­si­on betei­li­gen\, wer­den Sie von allen Teilnehmer_innen live gehört und gese­hen. Da das Mee­ting auf­ge­zeich­net wird\, wer­den zu Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien (mdw) Video- und Audio­auf­nah­men von Ihrer Per­son ange­fer­tigt. Mit Ihrer Anmel­dung ertei­len sie der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien eine unbe­grenz­te\, unein­ge­schränk­te\, über­trag­ba­re Lizenz zur Ver­wen­dung die­ser Auf­nah­me. Die­se Lizenz ist ins­be­son­de­re auf die oben genann­ten Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cke der Uni­ver­si­tät beschränkt. Wenn Sie nicht Teil der Auf­zeich­nung sein wol­len\, mel­den Sie sich bit­te unter einem Pseud­onym an und schal­ten Sie wäh­rend der Nut­zung von Zoom die Kame­ra- und Mikro­fon­funk­tio­nen nicht ein. Die­se wer­den von der mdw in ihrer Eigen­schaft als Mode­ra­tor stan­dard­mä­ßig deaktiviert.\nBit­te beach­ten Sie unse­re aus­führ­li­chen Datenschutzhinweise. \nUm den Link für die Onlin­ever­an­stal­tung über­mit­teln zu kön­nen\, bit­te um Anmel­dung bis 7.3.2021 per Mail. \nMag.a phil. Bir­git Huebener\nggd@mdw.ac.at\n+43 (1) 71155–6071
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SUMMARY:Buchpräsentation "Die Erste - Mutige Pionierinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Bea­trix Hain und Bar­ba­ra Hafok: „Die Ers­te“\, Echome­dia Verlag \nOb Wis­sen­schaft\, Kunst\, Sport oder Tech­nik: Es waren immer Män­ner\, die Geschich­te schrie­ben. Bis sich die ers­ten Frau­en ihren Platz erober­ten. Ob Poli­ti­ke­rin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen\, Sport­le­rin­nen oder Künst­le­rin­nen\, die bei­den Autorin­nen holen die „Ers­ten“\, die Vor­kämp­fe­rin­nen\, auf die Büh­ne! In zeit­his­to­ri­schen Por­träts beleuch­ten sie das Leben der Frau­en\, die Geschlech­ter­ge­schich­te geschrie­ben haben und schrei­ben wer­den. Min­des­tens eine der „Ers­ten“ wird live zuge­schal­tet. Die Gleich­be­hand­lungs­be­auf­trag­te und die Kul­tur­ver­mitt­le­rin haben ganz frisch Beein­dru­cken­des aus den letz­ten 150 Jah­ren gesammelt. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“: https://www.facebook.com/events/134133335248503 \nDetails auf https://www.thalia.at/shop/home/veranstaltungen/showDetail/30904/
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SUMMARY:Gespräch: Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven
DESCRIPTION:Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven\nGespräch zum Frau­en­tag 2021 \nEin­bli­cke in diver­se Frau­en­nach­läs­se der Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nOrt und Zeit \nMon­tag\, 8. März\, 17:00 Uhr\n**Live­stream aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nBiblio­the­ken und Archi­ve sam­meln und erschlie­ßen Schrif­ten und Doku­men­te von mehr oder weni­ger pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten und machen die­se der Öffent­lich­keit zugäng­lich. Die ver­wahr­ten Mate­ria­li­en doku­men­tie­ren größ­ten­teils das Leben und Schaf­fen von Män­nern\, wäh­rend Vor- und Nach­läs­se von Frau­en lan­ge nicht den ent­spre­chen­den Ein­gang in nach­lass­ver­wal­ten­de Insti­tu­tio­nen fan­den. Feh­len­de oder nur spär­lich vor­han­de­ne Quel­len – die­ses Ver­säum­nis wur­de im letz­ten Drit­tel des 20. Jahr­hun­derts beson­ders evi­dent\, als Fra­ge­stel­lun­gen aus dem Bereich der Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te in den Fokus rück­ten. Was folg­te\, war eine ver­mehr­te sys­te­ma­ti­sche Sam­mel­tä­tig­keit im Hin­blick auf Vor- und Nach­läs­se von Frau­en\, die viel­fach auch von enga­gier­ten Frau­en vor­an­ge­trie­ben wur­de. Dabei ver­lor der Pro­mi­nen­ten­sta­tus als Auf­nah­me­kri­te­ri­um viel­fach an Gewicht. \nWie ent­ste­hen Vor- und Nach­läs­se von Frau­en und auf wel­chen Wegen gelan­gen sie in Biblio­the­ken und Archi­ve? Wer pro­du­ziert\, wer sam­melt\, wer erschließt\, wer erforscht die­ses Mate­ri­al? Was sind\, je nach Insti­tu­ti­on\, die Kri­te­ri­en für die Auf­nah­me in die Biblio­thek oder das Archiv? Wel­che Quel­len kann ein „Frau­en­nach­lass“ über­haupt beinhal­ten? Wie kön­nen Biblio­the­ken und Archi­ve auf die­se Bestän­de auf­merk­sam machen und deren Erfor­schung vorantreiben? \nDie­se und ande­re Fra­gen ste­hen zur Dis­kus­si­on und sol­len zu wei­te­rem Nach­den­ken anre­gen\, im Hin­blick sowohl auf die bis­he­ri­ge Pra­xis als auch auf künf­ti­ge Strategien. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nKatha­ri­na Pra­ger und Kyra Wald­ner\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nmit Li Ger­hal­ter\, Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, Uni­ver­si­tät Wien \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Online-Vorträge und -Gespräch: "Unter Druck - Frauen in der Krise"
DESCRIPTION:Live­stream:\nDer Live­stream wird kurz vor Veran­staltungs­beginn in der Media­thek des Par­la­ments ver­füg­bar sein. Zum Live­stream gelan­gen Sie mit dem Link https://www.parlament.gv.at/MEDIA/. \nInhalt:\nVor 110 Jah­ren – im März 1911 – gin­gen in Öster­reich erst­mals allein in Wien über 20.000 Frau­en und soli­darische Män­ner\, anläss­lich des Inter­nationa­len Welt­frauen­tages auf die Stra­ßen\, um für die Gleich­berech­tigung von Frau­en zu kämp­fen. Der Lebens­alltag von Frau­en damals war ein ganz ande­rer als heu­te. Eini­ge der hist­orischen For­de­run­gen sind heu­te umge­setzt\, ande­re war­ten noch auf ihre Erfül­lung. Anläss­lich des 110-jäh­ri­gen Jubi­läums gibt die His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch einen Über­blick über die Ent­wickl­ungen und Ver­änder­ungen der Frauen­leben in Öster­reich der letz­ten 110 Jah­re. Wel­chen beson­de­ren Heraus­forder­ungen und psy­chi­schen Belast­ungen sich gera­de Frau­en jetzt durch die aktu­el­le Coro­na-Kri­se aus­ge­setzt sehen\, wie man aus die­sen Krisen­situationen her­aus­kom­men und wie man sie ver­mei­den kann\, bespre­chen die Psycho­analy­tiker­innen Eri­ka Free­man und Jut­ta Men­schik-Ben­de­le in einem von Patri­cia Pawli­cki mode­rier­ten Dialog. \nPro­gramm: \nBegrü­ßung und Moderation\nPatri­cia Pawli­cki\, Journalistin \nKey­notes:\nZukunft braucht Ver­gan­gen­heit! 110 Jah­re Welt­frau­en­tag in Öster­reich. Vom Frau­en­le­ben damals bis heute.\nGabri­el­la Hauch\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Geschich­te\, Uni­ver­si­tät Wien \nFrau­en 2021: Eine kri­ti­sche Analyse\nDoris Bures\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nIm Gespräch:\nEri­ka Free­man\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, Zeit­zeu­gin und Autorin\nJut­ta Men­schik-Ben­de­le\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, em. Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und eh. Vize­rek­to­rin der Alpe-Adria-Universität \nDatum: 08.03.2021\, 17:00\nOrt: online\nVer­an­stal­te­rIn: 2. NR-PräsidentIn
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SUMMARY:Buchpräsentation "Mutiger\, klüger\, verrückter"
DESCRIPTION:„Muti­ger\, klü­ger\, ver­rück­ter“ von Ger­hard Jeli­nek\, erschie­nen im Amal­thea-Ver­lag\, ist eine Zusam­men­stel­lung beson­de­rer Men­schen. Aus mythi­scher\, bibli­scher und anti­ker Zeit. Aus Sagen\, Mit­tel­al­ter und Neu­zeit. Quel­len der männ­li­chen Geschichts­schrei­bung wer­den pro­fes­sio­nell ent­blät­tert und hin­ter den meist zurecht­ge­rück­ten Dar­stel­lun­gen die wah­ren Per­so­nen gesucht. Frau­en\, die damals und auch heu­te noch stell­ver­tre­tend für die vie­len unbe­kann­ten Frau­en ste­hen\, die „Mann“ nicht zu unter­drü­cken ver­mag. Denn vie­le waren und sind – sie­he Titel. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“. Ver­füg­bar ab dem 8.3.2021 um 18.00 Uhr. Mehr sie­he hier.
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­ten die Grü­nen Migrant*innen Wien gemein­sam mit der Arbeits­grup­pe Afri­ka der GMW und dem Ver­ein Kokok eine Dis­kus­si­ons­run­de unter dem Titel \n„Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?“\nDie Her­aus­for­de­run­gen im All­tag sind für die meis­ten afri­ka­ni­schen Frau­en in Wien sehr viel­fäl­tig. Je nach Situa­ti­on kön­nen ein­ge­schränk­te Infor­ma­ti­on und Berufs­le­ben mehr für eine stän­di­ge Abhän­gig­keit sor­gen. Der Man­gel auf Basis­in­for­ma­tio­nen ist gera­de für vie­le afri­ka­ni­sche Frau­en eine enor­me Belas­tung. Dies führt oft zu sozia­ler Aus­gren­zung und Ver­un­si­che­rung Ihrer Lebensumstände. \nIn Öster­reich leben­de afri­ka­ni­sche Frau­en\, wel­chen in den Medi­en und in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung kaum Auf­merk­sam­keit gewid­met wird und so unsicht­bar wer­den\, sol­len in die­ser Ver­an­stal­tung die ihnen gebüh­ren­de Auf­merk­sam­keit erhalten. \nEs dis­ku­tie­ren:\nAlev Kor­un\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin\, NR a.D.\nBijou Cis­sé\, Ver­ein Kokok in Wien\nSaki­li­ba Safi­a­tou\, Obfrau des Ver­eins Kokok\nSuz­a­na Sto­ja­no­vić-Joham\, GMW-Vorstand \nDatum: 8. März 2021\, 18 Uhr\, über Zoom \nLink: https://us02web.zoom.us/j/3862530776?pwd=dWp4Z2sycUhkWGV3b0xMamdOUFV3dz09 \nMee­ting-ID: 386 253 0776\nKenn­code: gmw2021
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SUMMARY:Meidlinger Frauensprechstunde
DESCRIPTION:Die Grü­nen Meid­ling ver­an­stal­ten die 1. Meid­lin­ger Frau­en­sprech­stun­de. Es wird ein Frau­en­quiz geben und es wer­den drei Preis­trä­ge­rin­nen des Frau­en­prei­ses 2020 zu Gäs­tin sein: Dr.in med. Katha­ri­na Krup­pa von Grow Tog­e­ther\, Maria Schei­blau­er vom Vin­zi­Dorf und Susan­ne Zech­ner von der Vin­zi­Rast. Schaut vor­bei zum Ken­nen­ler­nen und Austauschen! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82955732588
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SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
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SUMMARY:Salon der offenen Geheimnisse: "Neuer Materialismus\, feministische Praktiken"
DESCRIPTION:Salon der offenen Secrets/Geheimnisse – SOS: „Neuer Materialismus\, feministische Praktiken“\nmit Karin Rei­sin­ger\, Patri­cia J. Reis\, Taguhi Toro­syan\, Ste­fa­nie Wuschitz\, Bar­ba­ra Huber und Kari­na Jarrett \nWann: 10.3.2021\, 17:00\nAnmel­dung unter: fgd@akbild.ac.at \n„Was sind Open Secrets? Der sprich­wört­li­che Ele­fant im Raum? Klatsch und Tratsch? Öffent­lich zen­sier­te und stig­ma­ti­sier­te The­men? All das\, aber nicht aus­schließ­lich. Wir defi­nie­ren Open Secrets als sehr situ­ier­te Nische für ver­kör­per­te Erfah­run­gen\, Wis­sen und Spaß – am Frau­sein*\, an der Über­win­dung von Bina­ri­tä­ten mit/durch/in Kunst\, Tech­no­lo­gien\, Inge­nieur- und Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und an der Ver­bin­dung unter­ein­an­der auf die uner­war­tets­te und lebens­be­ja­hen­de Weise.“ \nMit die­ser Online Dis­kus­si­on wird die Ver­an­stal­tungs­rei­he 100 Jah­re – Sie* kam und blieb“ im Som­mer­se­mes­ter fortgesetzt.
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Im Gespräch mit Elisabeth Puchhammer-Stöckl – Wissenschaftlerin des Jahres 2020
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nMode­ra­ti­on: Rena­te Kain \nAls Frau sicht­bar in der Wissenschaft\nAus­zü­ge aus einem Inter­view in den Salz­bur­ger Nach­rich­ten\, vom 12. Jän­ner 2021: \nSel­ten steht jemand so beschei­den im Ram­pen­licht wie die 58-jäh­ri­ge Eli­sa­beth Puch­ham­mer-Stöckl. Sie lei­tet das Zen­trum für Viro­lo­gie an der Med- Uni Wien. Nun wur­de sie zur Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res gekürt. \nWie sieht sie den Stel­len­wert der Wis­sen­schaft seit Aus­bruch der Pandemie?\n„So sicht­bar wie jetzt war Wis­sen­schaft noch nie. Aber es war auch sel­ten so schwie­rig\, gesi­cher­tes Wis­sen zeit­nah zu kom­mu­ni­zie­ren. Es gab unheim­lich vie­le Publi­ka­tio­nen inner­halb kür­zes­ter Zeit. Es kur­sier­te also viel unge­si­cher­tes Wis­sen in der Öffent­lich­keit. Das war eine Gratwanderung.“ \nFast über Nacht wur­de das Fach­ge­biet durch die Pan­de­mie ins Licht der Öffent­lich­keit kata­pul­tiert. Wie hat sich dadurch der All­tag einer Wis­sen­schaft­le­rin geändert?\n„Gera­de zu Beginn kam vie­les zusam­men und wir muss­ten prio­ri­sie­ren. Wir bau­ten die Dia­gnos­tik am Insti­tut auf und muss­ten zuse­hen\, dass die For­schung irgend­wie wei­ter­lief. Vor allem waren wir aber mit Auf­klä­rung nach außen beschäftigt.“ \nWie sieht die Rol­le von Frau­en in wis­sen­schaft­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen heu­te aus?\n„Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Aber je mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen sind\, des­to mehr wer­den nach­kom­men. Da hilft die Vor­bild­wir­kung. Aber auch\, dass das Ver­ständ­nis für jun­ge Müt­ter grö­ßer wird. Weil einer der Knack­punk­te in der Kar­rie­re von Frau­en ist immer noch die Familiengründung.“ \nDr.in Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nwur­de in Wien gebo­ren\, stu­dier­te hier Medi­zin und pro­mo­vier­te 1986 zum Dok­tor der Medi­zin. Sie begann 1987 als Assis­ten­tin am Insti­tut für Viro­lo­gie und absol­vier­te die Aus­bil­dun­gen zur Fach­ärz­tin für Hygie­ne und Mikro­bio­lo­gie sowie zur Fach­ärz­tin für Viro­lo­gie. Sie ent­wi­ckel­te neue Tech­no­lo­gien für die Virus­dia­gnos­tik\, erhielt dafür natio­na­le und inter­na­tio­na­le Prei­se (Wel­co­me award\, Prei­se der Höchst Foun­da­ti­on) und habi­li­tier­te 1994 für das Fach Viro­lo­gie. Nach der Geburt ihrer bei­den Töch­ter arbei­te­te sie etli­che Jah­re in Teil­zeit. Im Jahr 2000 wur­de sie ao. Pro­fes­so­rin am Insti­tut für Viro­lo­gie. Sie war 2001–2010 Vize­prä­si­den­tin der öster­rei­chi­schen AIDS Gesell­schaft\, ist Lei­te­rin der öster­rei­chi­schen HIV Refe­renz­zen­tra­le\, Mit­glied der Kom­mis­si­on für sexu­ell über­trag­ba­re Erkran­kun­gen des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums und im Vor­stand der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Hygie­ne\, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP). 2019 lehr­te sie als Gast­pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät von Pavia in der Lom­bar­dei. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie ist sie Mit­glied der Coro­na Taskforce des Gesundheitsministers. \nAnmel­dung mög­lich bis 10.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie spä­tes­tens nach Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:"Krisenmeisterinnen" - Round Table der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Kri­sen­meis­te­rin­nen“ steht die aktu­el­le Früh­jahrs­kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ-Frau­en zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März. Nach einem Jahr Coro­na-Pan­de­mie ist es ein ganz beson­ders denk­wür­di­ger Frau­en­tag\, denn das ver­gan­ge­ne Jahr hat vor allem eines mehr als deut­lich gezeigt: wie weit wir von ech­ter Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern tat­säch­lich ent­fernt sind. Unge­fragt und unbe­zahlt tra­gen Frau­en unse­re Gesell­schaft und bezah­len dafür einen hohen Preis. Es ist aller­höchs­te Zeit\, dass sich dies end­lich ändert. \nIn einer so schwe­ren Zeit ist es wie­der die Zivil­ge­sell­schaft\, die oft­mals ihre Unter­stüt­zung anbie­tet. Vor allem Frau­en sind es\, die sich in eben die­sen so wich­ti­gen Zei­ten in Ver­ei­nen und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen aber auch ganz ein­fach pri­vat enga­gie­ren. Sie sind auch dies­mal die Meis­te­rin­nen der Kri­se. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesellschaft. \nDazu laden die SPÖ-Frau­en zu einem Round Table am\, 18.3.2021\, um 18.00 Uhr. Die­ser fin­det auf­grund der der­zei­ti­gen Situa­ti­on online statt. \nWann: Don­ners­tag\, 18.03.2021\, 18.00 bis 20.00 Uhr\nLink: https://zoom.us/j/92844698101?pwd=VStGV0JUbTJCV25CKzhkQmIwU0dHdz09 \nVer­bind­li­che Anmel­dung per E‑Mail an: office@ega.wien. \nDie Teil­neh­me­rin­nen­zahl ist beschränkt. \nMehr Infos zur Kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ Frau­en auf: https://www.spoe-frauen.wien
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SUMMARY:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden
DESCRIPTION:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden\n18. März 2021\, 18.00 Uhr auf Zoom \nFür den Auf­takt unse­rer Dis­kus­si­ons­rei­he „Der Klags­ver­band dis­ku­tiert“ im Jahr 2021 haben wir ein The­ma aus­ge­sucht\, das uns über die engen Gren­zen des Gleich­stel­lungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­rechts hin­aus­bli­cken lässt. Wir wol­len mit unse­ren Gäs­ten\, der Wis­sen­schaf­te­rin Judith Koh­len­ber­ger und der Jour­na­lis­tin Bea­te Haus­bich­ler dar­über reden\, wie Debat­ten zu Gleich­stel­lung und Anti­dis­kri­mi­nie­rung zu ver­bin­den­den\, soli­da­ri­schen Dis­kur­sen wer­den kön­nen und wel­che Nar­ra­ti­ve wir dem Neid\, der Aus­gren­zung und der Spal­tung ent­ge­gen­hal­ten kön­nen\, wenn wir über Anti-Ras­sis­mus\, Gleich­stel­lung von Frau­en\, Inklu­si­on\, Reli­gi­ons­frei­heit\, Alters­dis­kri­mi­nie­rung oder LGBTIQ+-Themen sprechen. \nNach den State­ments von Judith Koh­len­ber­ger\, Bea­te Haus­bich­ler und Vol­ker Frey ist es mög­lich\, über den Zoom-Chat Fra­gen zu stel­len und mitzudiskutieren. \nDie Dis­kus­si­on wird auf­ge­zeich­net und dann auf face­book zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn Sie sich für die Ver­an­stal­tung anmel­den\, stim­men Sie damit auto­ma­tisch der Ver­öf­fent­li­chung zu. \nDie Dis­kus­si­on fin­det online auf Zoom statt. Den Link erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung: info@klagsverband.at. Bit­te schal­ten Sie Ihre Kame­ra und Ihr Mikro aus und stel­len Sie Fra­gen über den Chat. \nDie Dis­kus­si­ons­run­de: \nJudith Koh­len­ber­ger ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin am Insti­tut für Sozi­al­po­li­tik der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und forscht zu Flucht­mi­gra­ti­on\, Inte­gra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ihr Essay „Wir“ (erschie­nen bei Kre­mayr & Sche­ri­au) wid­met sich aktu­el­len Zuge­hö­rig­keits­de­bat­ten in der plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft. \nBea­te Haus­bich­ler ist Redak­teu­rin bei der Tages­zei­tung DER STANDARD\, seit 2014 lei­tet sie deren frau­en­po­li­ti­sches Res­sort die­Stan­dard. Sie schreibt außer­dem regel­mä­ßig die Kolum­ne „heim.spiel“ für das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge. Ihr ers­tes Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ ist kürz­lich im Resi­denz-Ver­lag erschienen. \nVol­ker Frey ist Jurist und Diver­si­ty-Trai­ner und lei­tet den Klags­ver­band als Generalsekretär.
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DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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