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SUMMARY:Webinar: Unerhört! Zugewanderte Frauen ergreifen das Wort
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nMitt­woch\, 10.02.2021\, 10.00 bis 11.30 Uhr \nFrau­en spie­len eine gro­ße Rol­le bei der Inte­gra­ti­on von zuge­wan­der­ten Fami­li­en in Wien. Jedoch sind die Stim­men\, Wün­sche und For­de­run­gen die­ser Frau­en im öffent­li­chen Raum kaum bis gar nicht prä­sent. Dar­um wol­len wir mit dem Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ und die­ser Ver­an­stal­tung Frau­en ermu­ti­gen\, ihre Stim­men zu erheben. \nIm Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ haben sich in meh­re­ren Work­shops zuge­wan­der­te Frau­en mit sozi­al­po­li­ti­schen The­men wie Arbeit\, Woh­nen\, Bil­dung\, Gesund­heit und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und Vide­os dazu produziert. \nIn die­ser Ver­an­stal­tung wer­den die Vide­os prä­sen­tiert. Die Frau­en berich­ten – in zum Teil höchst­per­sön­li­chen Gesprä­chen – von ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen\, Schwie­rig­kei­ten und Diskriminierungen.\nDamit möch­ten wir jenen Frau­en eine Stim­me geben\, die sonst unge­hört blei­ben und damit einen etwas ande­ren Bei­trag in der Inte­gra­ti­ons­de­bat­te liefern. \nDie­se Ver­an­stal­tung wird mit­tels Live­stream übertragen.\nDen Link zum Live­stream erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung am Vor­tag der Ver­an­stal­tung per E‑Mail. \nPro­gramm: \n10.00 Uhr\nEin­lei­tung und Vor­stel­lung des Pro­jek­tes „Frau­en­stim­me“\nVer­tre­te­rIn­nen von Inte­gra­ti­ons­haus und Piramidops \n10.10 Uhr\nVor­stel­lung der 4 Podiumsdiskutantinnen \n10.15 Uhr\n3 kur­ze Vide­os aus dem Pro­jekt wer­den ein­zeln ein­ge­spielt und diskutiert \n11.25 Uhr\nZusam­men­fas­sung und Abschluss\nVer­tre­te­rIn der AK Wien \nMode­ra­ti­on: Fran­zis­ka Tschin­der­le\, Journalisitin \nDer Besuch die­ser Ver­an­stal­tung ist kostenlos! \nUm ver­bind­li­che Anmel­dung wird ersucht: Anmel­de­link
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Austria 2021
DESCRIPTION:Die Pres­se­kon­fe­renz zu One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 fin­det am 11.2.2021 um 10:00 im Online-Raum des Pres­se­clubs Con­cor­dia auf der Platt­form „Zoom” statt. \nOne Bil­li­on Rising ist eine glo­ba­le\, getanz­te\, künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Der Akti­ons­hö­he­punkt ist jedes Jahr der soge­nann­te V‑Day am 14. Febru­ar. An die­sem Tag tan­zen seit 2013 welt­weit zahl­rei­che Men­schen auf Plät­zen und Stra­ßen\, um auf die­ses The­ma auf­merk­sam zu machen und um Empower­ment\, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit zur Gewalt­prä­ven­ti­on vor­an zu treiben.\nGera­de jetzt in der Coro­na-Kri­se sind Frau­en* von extre­mer Belas­tung bis hin zur Über­for­de­rung\, Arbeits­lo­sig­keit und Gewalt erschre­ckend hoch betrof­fen. Daher ist es drin­gend not­wen­dig\, noch stär­ker an Kam­pa­gnen wie die­ser und Maß­nah­men zur Gewalt­prä­ven­ti­on zu arbeiten. \nWie auch in vie­len Städ­ten welt­weit fin­det One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 die­ses Jahr im digi­ta­len Raum statt.\nDas bedeu­tet ein bun­des­län­der­über­grei­fen­des Mit­ein­an­der mit Live-State­ments von Frauen*organisationen\, künst­le­ri­schen Bei­trä­gen\, Musik und Tanz und noch wei­ter dar­über hin­aus: V (form­er­ly Eve Ens­ler)\, glo­ba­le Initia­to­rin von One Bil­li­on Rising\, und ihre engs­ten Mitarbeiter*innen Sus­an Celia Swan und Moni­que Wil­son wer­den sich live dazuschalten. \nDie Redner*innen sind: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring (ÖFR)\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nKatha­ri­na Lhot­ta\, Geschäfts­füh­rung ARANEA\, Zen­trum für Mädchen*(arbeit) für OBR-Tirol\nThe­re­sia W. Nest­lang\, OBR-Mödling\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nFlo­ri­an Stei­nin­ger\, Künst­le­ri­scher Direk­tor Kunst­hal­le Krems\, gemein­sam mit\nClau­dia Pit­nik\, Kunst­ver­mitt­lung Kunst­hal­le Krems \nAnmel­dung erfor­der­lich: presse@1billionrising.at\nDie Zugangs­da­ten erhal­ten Sie recht­zei­tig vor der Veranstaltung.\nWir bit­ten Sie\, beim Ein­tritt Ihren Vor- und Nach­na­men anzugeben. \nKon­takt:\nAiko Kazu­ko Kurosaki\noffice@1billiorising.at\n+43 676 5094600 \nEva Maria Zenz\npresse@1billionrising.at\n+43 660 8024345 \nwww.1billionrising.at
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SUMMARY:Frauen*-Politik in der Corona-Krise
DESCRIPTION:Am Mon­tag\, dem 22.2. ver­an­stal­tet die Grü­ne Jugend einen Dis­kus­si­ons­abend zur Frauen*-Politik in der Coro­na-Kri­se. Die Bun­des­spre­che­rin der Grü­nen Jugend Nao­mi spricht mit Meri Diso­ski\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen\, über die aktu­el­len Ereig­nis­se in der Frauen*politik.\nWas bedeu­tet die Kri­se für die Lebens­ver­hält­nis­se der Frau­en* in Öster­reich? Erle­ben wir in Euro­pa gera­de einen anti­fe­mi­nis­ti­schen Back­lash? Was kön­nen wir tun\, damit wir den Femi­nis­mus in den Vor­der­grund des gesell­schaft­li­chen Dis­kur­ses rücken?\nAnmel­dung und Link via Nach­richt oder E‑Mail.
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SUMMARY:Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?
DESCRIPTION:Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?\nDis­kus­si­on der Platt­form 20000frauen\, 24. Febru­ar\, 18:00 Uhr \nFemi­nis­ti­sche For­de­run­gen wer­den in der Pan­de­mie kaum gehört – dabei sind sie drin­gen­der denn je. Denn die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind sehr ungleich ver­teilt: Men­schen in Gesund­heits­be­ru­fen\, Armuts­be­trof­fe­ne (über­wie­gend Frau­en) oder Allein­er­zie­he­rin­nen sind an ihrer Belas­tungs­gren­ze\, die unbe­zahl­te Care-Arbeit von Frau­en trägt uns durch die Krise. \nWir sind über­zeugt: Es braucht nicht den „Nor­mal­zu­stand“\, son­dern das gute Leben für alle. Des­halb wol­len wir all die viel­fäl­ti­gen femi­nis­ti­schen For­de­run­gen sicht­bar und hör­bar machen und poli­ti­schen Druck erzeu­gen. Und uns fällt dabei auf: In Öster­reich\, spe­zi­ell in Wien\, gibt es vie­le femi­nis­ti­sche Bünd­nis­se und Initia­ti­ven\, die meist sehr alters­ho­mo­gen sind. \nWir möch­ten des­halb mit euch dis­ku­tie­ren: Wie kön­nen wir über Gene­ra­tio­nen hin­weg Bünd­nis­se schlie­ßen? Wie kön­nen wir soli­da­risch han­deln? Wel­che posi­ti­ven Bei­spie­le alters­ge­misch­ter femi­nis­ti­scher Initia­ti­ven kennt ihr und was kön­nen wir von ihnen ler­nen? Und gibt es tat­säch­lich The­men\, die femi­nis­ti­sche Gene­ra­tio­nen trennen? \nBit­te mel­det euch unter office@20000frauen.at an\, ihr bekommt dann den Zoom-Link zugeschickt!
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