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SUMMARY:Ausstellung: Wien. Stadt der großen Töchter
DESCRIPTION:Außer­ge­wöhn­li­che Frau­en und ihr Schaffen \nDau­er: Do\, 9.3. bis Fr\, 31.3.2023\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban-Loritz-Platz 2a \nJede der por­trä­tier­ten Frau­en steht mit ihrer Bio­gra­fie für ihr jewei­li­ges außer­ge­wöhn­li­ches Wir­ken\, sozia­les oder poli­ti­sches Enga­ge­ment und ihren Mut. Fast alle haben gemein­sam\, dass sie sich als Frau­en erst ihren Platz und ihre Rech­te erkämp­fen muss­ten und sie als Frau nicht die glei­chen Mög­lich­kei­ten hat­ten wie ihre männ­li­chen Mit­strei­ter und Weggefährten. \nJede der Frau­en steht auch für eine Viel­zahl ande­rer Frau­en als Vor- und Mit­kämp­fe­rin­nen. Sie stel­len Ver­bin­dun­gen zu Frau­en von heu­te her\, die die­se Kämp­fe – wenn auch unter ande­ren Vor­aus­set­zun­gen – fortsetzen. \nPor­trä­tiert wer­den Ber­tha von Sutt­ner\, Gabrie­le Possan­ner von Ehren­thal\, Adel­heid Popp\, Euge­nie Schwarz­wald\, Ste­pha­nie End­res\, Käthe Leich­ter\, Tru­de Fleisch­mann\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, Marie Jaho­da\, Ger­da Ler­ner\, Irma Schwa­ger\, Cei­ja Sto­j­ka\, Johan­na Dohnal\, Hel­ga Pan­kratz\, Ella Lin­gens\, Olga Ehren­haft\, Mari­an­ne Beth\, Karo­li­ne Perin-Gra­den­stein\, Bar­ba­ra Pram­mer\, Ella Briggs\, Chris­ti­ne Nöst­lin­ger\, Sabi­ne Ober­hau­ser\, Yel­la Hertzka und Eli­sa­beth T. Spira. \nEine Aus­stel­lung des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57).
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
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SUMMARY:Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on am Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr \nGlo­bal Fema­le Future: Frau­en­ak­ti­vis­mus in Georgien  \nNach der Unab­hän­gig­keit von der Sowjet­uni­on ent­stan­den in Geor­gi­en ab Mit­te der 1990er ver­stärkt Frau­en-NGOs und spä­ter auch LGBTIQ-Orga­ni­sa­tio­nen. Wel­che Akti­vi­tä­ten und Erfol­ge zei­tig­te der femi­nis­ti­sche Akti­vis­mus im letz­ten Vier­tel­jahr­hun­dert? Inwie­weit konn­ten Frau­en­rech­te und Gen­der­gleich­heit im öffent­li­chen Dis­kurs Fuß fas­sen? Wel­che Hal­tung nimmt die geor­gi­sche Frau­en­be­we­gung zum Angriffs­krieg Russ­lands auf die Ukrai­ne ein? Und wel­che The­men ste­hen heu­te und in Zukunft drin­gend an? \nMit:\nGun­di Dick\, leb­te und arbei­te­te von 2016 bis 2018 in Geor­gi­en und steht seit­her mit geor­gi­schen Femi­nis­tin­nen in Kon­takt. Sie ist seit vie­len Jah­ren im frau­en- und ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich tätig. \nKetevan Bak­rad­ze\, leb­te bis 2016 in Geor­gi­en und hat sich in Wien in ihrer Abschluss­ar­beit in Gen­der Stu­dies mit Natio­na­lis­mus und Homo­pho­bie in Geor­gi­en befasst. Sie ist der­zeit in Wien für WILPF Aus­tria ehren­amt­lich aktiv. \nMode­ra­ti­on: Rosa Zech­ner (Mit­her­aus­ge­be­rin von „Glo­bal Fema­le Future“) \nIm Anschluss wird zu geor­gi­schen Snacks geladen. \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an: Glo­bal Fema­le Future: Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit\, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Ney­er\, R. Zech­ner\, A. Zelin­ka (Wien: Kre­mayr & Sche­ri­au 2022)\, 24 Euro \nEine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Lesung mit Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Gespräch \nKul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Autorin Bea­tri­ce Frasl liest am 24. März 2023 um 18:30 in der Buch­hand­lung Libe­ría Utopía aus ihrem im Novem­ber 2022 erschie­ne­nen Best­sel­ler Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung: Geschlecht\, Klas­se und Psy­che. \nFoto © Bea­tri­ce Frasl / Haymon-Verlag \nPatri­ar­chat und men­ta­le Gesund­heit: Bea­tri­ce Frasl wühlt tief in den Ein­ge­wei­den unse­res „kran­ken“ Gesundheitssystems. \nDu fragst dich\, was Geschlecht und die Ver­sor­gung psy­chi­scher Erkran­kun­gen gemein­sam haben? Was das Patri­ar­chat mit der Dia­gno­se von Krank­hei­ten zu tun hat? Spoi­ler-Alarm: sehr viel! Der Grund\, war­um Frau­en so viel häu­fi­ger von Depres­sio­nen und Angst­er­kran­kun­gen betrof­fen sind als Män­ner\, war­um Män­ner jedoch weni­ger oft Ärzt*innen auf­su­chen und sich behan­deln las­sen\, liegt u. a. in den ste­reo­ty­pi­schen Vor­stel­lun­gen und Rol­len­bil­dern\, die wir im Lau­fe unse­res Auf­wach­sens erlernt haben. Und: Frau­sein im Patri­ar­chat bedeu­tet Gefähr­dung auf vie­len Ebenen. \nDer Man­gel an öko­no­mi­scher Sicher­heit\, die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gewalt\, denen Frau­en sehr viel häu­fi­ger aus­ge­lie­fert sind\, und die Dop­pel­be­las­tung\, die durch Arbeit und Care-Arbeit auf den Schul­tern von Frau­en las­tet\, sind zusätz­li­che Grün­de dafür\, war­um weib­li­che Per­so­nen zur Risi­ko­grup­pe zäh­len und durch unzu­rei­chen­de Kran­ken­ver­sor­gung aber­mals benach­tei­ligt sind. \nDamit und mit vie­len wei­te­ren The­men rund um psy­chi­sche Gesund­heit bzw. Män­gel in der Gesund­heits­ver­sor­ung beschäf­tigt sich Autorin\, Femi­nis­tin und Kul­tur­wis­schen­schaft­le­rin Bea­tri­ce Frasl in ihrem aktu­el­len Buch. Eine Lese-Emp­feh­lung für jeden und jede!
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